Indiana Pacers

Myles Turner – das letzte Einhorn?

Was kann der neue Franchise Player der Pacers?
Screenshot: NBA League Pass

Einhörner. Was der gemeine Bürger als niedliches Fabelwesen kennt, verbreitet sich nach Kevin Durants Tweet über Kristaps Porzingis in NBA-Kreisen als Synonym für Big Men eines neuen Typus. Diese vereinen die Statur und Länge klassischer Big Men mit der Beweglichkeit und den Skills von Flügelspielern. Prominente Beispiele für diese Big Men-Klasse wären neben dem angesprochenen Porzingis zum Beispiel Karl-Anthony Towns oder Nikola Jokic. Und Myles Turner? Wird in solchen Aufzählungen eher selten genannt. Zwangsläufig wird der 21-jährige in Zukunft jedoch stärker im Rampenlicht stehen. Nach dem – gelinde gesagt – suboptimalen Trade von Paul George für Viktor Oladipo und Domantas Sabonis ist Turner das Flaggschiff der Indiana Pacers. Das neue Team muss um Turner, Oladipo, Sabonis und Rookie T.J. Leaf aufgebaut werden – nicht gerade das Material, aus dem NBA-Rebuild-Träume gemacht sind. Von diesen Vier kann man einzig Turner noch wirklich gehobenes Potential bescheinigen.

Aber kann Turner diesen Erwartungen gerecht werden? Schlummert tatsächlich Allstar- oder gar Superstar-Talent in ihm? Oder anders gefragt: Ist er ein Einhorn?

Zwischen Entwicklung und Playoff-Push

Turners traditionelle Stats sehen auf den ersten Blick stark, aber nicht herausragend aus. Auf 36 Minuten hochgerechnet legt er 16,6 PPG und 8,3 RPG auf, bei einer Wurfquote von 51,1% und einer Dreierquote von 34,8%. Es verwundert jedoch etwas, dass Turner im Vergleich zu seiner Rookie-Saison weniger Spielanteile erhalten hat. Seine per-36-Minuten-Stats sind nahezu identisch geblieben, die Wurfversuche pro Spiel (14,0 auf 12,3) und vor allem die USG% (20,2 auf 19,5) sind aber gesunken. Turner wurde hier gewissermaßen Opfer des unbedingten Playoff-Pushs der Pacers, die bis zuletzt um ihren Platz in der Postseason kämpfen mussten. Gleichbleibender Output bei gesunkenen Spielanteilen bedeutet jedoch auch, dass die Effizienz dieser Abschlüsse gestiegen sein muss. Und tatsächlich hat Turner hier einen gewaltigen Sprung hingelegt: Sein ORtg verbesserte er um 12 Punkte (von 103 auf 115), seinen Distanzwurf von nicht existent (21,4% bei 0,4 3FGA) auf respektabel (34,8% bei 1,6 3FGA).

Von seinen miesen Playoff-Stats (10,5 PPG / 45,2 FG% / 93 ORtg) sollte man sich derweil nicht abschrecken lassen; zwei schwächere Serien gegen die Toronto Raptors und Cleveland Cavaliers sollte man einem Rookie/Sophomore nicht zulaste legen. 

Schon diese Zahlen zeigen, dass Turner kein einfacher Fall ist. Anders als etwa Kristaps Porzingis oder Karl-Anthony Towns passt er nicht in die Kategorie talentierter Jungstars, die bei einem schlechten Team starke Zahlen auflegen und ihr Spiel kontinuierlich durch learning-by-doing verbessern können. Es lohnt daher ein tieferer Blick darauf, was Turner bisher gezeigt hat und was er in der Zukunft zeigen könnte.

Defense first!

Fangen wir mit Turners Parade-Disziplin an: der Defense. Schon die körperlichen Tools des Sophomores sind beeindruckend: Die Maße von 7.0 ft bei einer 7.4 ft Wingspan lassen keine Wünsche offen. Im Gegensatz zu anderen jungen Centern, die fast ausschließlich über ihre Athletik kommen, besitzt Turner jedoch auch ein bereits weit entwickeltes Spielverständnis. Nicht umsonst gehört er mit nur 21-Jahren zu den besten Shotblockern der Liga (2,1 BPG., Platz 3 der Liga). Er nutzt seine langen Arme und die starke Athletik, um den Ring effektiv zu beschützen, auch wegen seiner Fähigkeit, schnell und explosiv zu springen. Gerade bei Drives wartet er oft lange ohne zu springen, bis der gegnerische Guard Kontakt aufgenommen hat und blockt diesen dank seiner langen Arme, wenn er zum Layup geht. Häufig wartet er auch auf der Weakside und blockt gegnerische Big Men aus ihrem toten Winkel. Schon jetzt kann er daher effektiv den Ring beschützen und verzichtet dabei auf viele der Fehler (wie unnötiges/zu frühes Abspringen), die blockwütige junge Bigs sonst häufig begehen. Nach Rudy Gobert erschwert er die zweitmeisten Würfe (7,5/Spiel) in der Zone!

Was seinen defensiven Wert potenziert, ist die Tatsache, dass er gleichzeitig ein hervorragender Pick-and-Roll-Verteidiger ist. Turner besitzt die laterale Geschwindigkeit und das Spielverständnis, um die defensiven Schwächen seiner Point Guards (Jeff Teague, Monta Ellis) auszugleichen. Perfekt zu sehen ist das in diesem Beispiel aus den Playoff-Serie gegen die Cleveland Cavaliers: Erst versperrt Turner Kyrie Irving den Weg zum Korb, rotiert dann zurück und ist dank seiner langen Arme in der Lage, den Lobpass auf Tristan Thompson abzufangen. Er verteidigt hier quasi alleine einen ganzen Spielzug.

Auch ansonsten zeigt sich Turner defensiv aufmerksam und aktiv. Häufig kämpft er aggressiv um eine gute Lowpost-Position und forciert so bereits beim Entry-Pass Probleme oder gar Turnover.

Dazu hat Turner schnelle Hände und bestraft Big Men, die in der Zone allzu sorglos mit dem Ball umgehen. Dank seiner endlos langen Arme ist er dazu eine Gefahr in den Passwegen und sammelt bei allzu sorglosen Pässen Deflections.

Echte Schwächen hat Turner auf diesem Ende des Feldes schon jetzt kaum noch welche. Einzig etwas zusätzliche Muskelmasse würde ihm gut zu Gesicht stehen. DeMarcus Cousins bereitet ihm in diesem Video etwa durch seine Physis einige Probleme – was allerdings keine Schande für einen 21-Jährigen ist.

Im Low Post lässt Turner 0,96 PPP gegen sich zu: Das ist an sich kein total schlechter Wert, zu der absoluten Elite (Rudy Gobert: 0,73, DeAndre Jordan: 0,68) fehlt aber noch ein großes Stück. Das führt dazu, dass Turner häufiger auch gegen Stretch-Vierer eingesetzt wird; in diesen Situationen übernimmt Kevin Seraphin dann die Verteidigung des physisch stärkeren Big Man. Auf Dauer sollte Turner aber direkt am Korb in der Verteidigung den größten Impact haben. Auch in den Playoffs hatte er (verständlicherweise) stellenweise Probleme mit der physischen Wucht von LeBron James.

Die gute Nachricht ist: Masse aufbauen ist deutlich leichter als Skills oder Spielverständnis zu entwickeln. Bei normaler Entwicklung wird Turner kurz- bis mittelfristig zu den besten Ringbeschützern und den Anwärtern auf den Defensive-Player-of-the-Year-Award zählen. Gerade die Variabilität, den Ring beschützen zu können und gleichzeitig am Perimeter das Pick-and-Roll zu verteidigen, macht ihn in der modernen NBA so wertvoll. Das lässt sich schon jetzt in Zahlen belegen: Indianas Defense performte mit ihm auf dem Feld um 2,9 Punkte/100 Ballbesitze besser – Tendenz steigend.

Über seine Defense brauchen sich Indiana-Fans in den nächsten Jahren also keine Sorgen zu machen. Als Rollenspieler mit herausragender Defense, der vorne von seiner Athletik lebt, hat Turner damit auch einen recht hohen Floor als Starter in der NBA. Über seine darüber hinausgehende Entwicklung und sein Allstar-Potential entscheidet aber seine Offense.

Eine erste Option?

Also wie sieht es mit der Offensive aus? Konstant Würfe für sich und andere zu kreieren, ist schließlich der wohl wichtigste Skill, der einen modernen Franchise-Player in der NBA ausmacht. Und nicht weniger als einen solchen suchen die Indiana Pacers. Hier sind einmal Turners wichtigste Abschluss-Arten nach ihrer Effizienz aufgelistet.

 

% der Abschlüsse

PPP

Percentile

    

Pick-and-Roll

30,3

1,03

50,9

Cuts

18,5

1,31

62

Spot Up

14,9

0,95

48,6

Post

9,7

0,89

54,2

Transition

9

1,36

91,3

Putbacks

7

1,31

86,6

Isolation

2,1

1

82,6

Am häufigsten schließt Turner demnach aus dem Pick-and-Roll und nach Cuts ab, am effizientesten ist er bei Cuts, Putbacks und Abschlüssen in Transition. Im Folgenden wird sich zeigen, was diese für sein Ceiling als Franchise Player bedeuten.

Beginnen wir also mit der Frage, inwieweit Turner sich seinen eigenen Wurf kreieren kann. Die Antwort mag für Pacers-Fans ernüchternd sein, aber sie lautet: nahezu überhaupt nicht! 81,2% seiner FG geht ein Assist voraus. Turners Problem ist, dass er noch keinerlei Ansätze eines wirklich verlässlichen Go-to-Moves entwickelt hat. Um vom Perimeter oder vom High Post per Drive erfolgreich zu sein, fehlt ihm vor allem das Ballhandling – bei aller Beweglichkeit unterscheidet ihn das deutlich von etwa Towns oder Porzingis. Im Low Post hingegen fehlen ihm zum einen die Masse, zum anderen aber auch wirklich effektive Moves mit dem Rücken zum Korb.

Bekommt er doch einmal den Ball im Lowpost, spielt Turner meist schnörkellos und nutzt seine Größe und sein weiches Händchen für einen schnellen Abschluss per Hookshot oder Fadeaway.

Das reicht für solide 0,89 PPP aus dem Post, ist aber nicht genug, um ihn wirklich konstant dort unten zu füttern.

Seine 1,0 PPP in Isolation, ein hervorragender Wert, sind irreführend, da gerade einmal 2,1% seiner Abschlüsse auf diese Weise zustande kommen. So hart es klingt, aber zum jetzigen Zeitpunkt seiner Karriere ist Turner in keinster Weise in der Lage, für sich selbst mit dem Ball in der Hand Abschlüsse zu kreieren. Bleibt eine Entwicklung in dieser Hinsicht aus, sind seiner Tauglichkeit als erste oder zweite Option eines Contenders enge Grenzen gesetzt. Schalten die Pacers tatsächlich in den Rebuild-Modus, werden sie Turner sicherlich die Möglichkeit geben, mehr Verantwortung in der Offensive zu übernehmen und hoffen, dass er bisher schlicht nicht die Möglichkeit dafür bekommen hat. Allerdings sind in diesem Bereich nicht einmal Ansätze zu erkennen. Es wäre daher überraschend, wenn sich Turner tatsächlich zu einem veritablen Superstar entwickeln könnte.

Pacers-Fans sollten trotzdem nicht verzagen. Auch ohne absolutes Superstar-Potential bringt Turner offensiv einige vielversprechende Fähigkeiten mit sich – als nächstes untersuchen wir daher seine offensiven Rollenspieler-Qualitäten.

Nur Reste-Verwerter?

Dass Turner in den meisten seiner Abschlüssen Vorlagen verwertet, wurde oben bereits thematisiert. Aber tut er das wenigstens auf hohem Niveau? Die Antwort ist: ja, und zwar auf variable Art und Weise. Direkt am Ring, wo er starke 29,5% seiner Abschlüsse nimmt, kommt Turner auf eine Wurfquote von 71,5% – ein herausragender Wert. Diesen erarbeitet er sich mit einer Mischung aus Athletik und schlauem Positionsspiel. Turner hat extrem lange Arme und gute Hände, um Durchstecker zu verwerten. Erhält er den Ball tief in der Zone, schließt er meist erfolgreich ab, dazu hat er ein weiches Händchen für kurze Hakenwürfe. Sein Trumpf ist aber die Tatsache, dass er ständig in Bewegung bleibt und so Lücken und gute Positionen findet.

Auch hier würden ihm wiederum noch ein paar zusätzliche Kilos gut zu Gesicht stehen, um noch besser mit Kontakt zu finishen. In der Serie gegen die Cavs kam Turner beispielsweise nur auf eine Wurfquote von 46,7% direkt am Ring – über 20 Prozentpunkte schlechter als in der Regular Season. Hier sieht man, wieso:

Aus dem Pick-and-Roll kommt er dagegen verhältnismäßig selten zu Abschlüssen in der Zone, da er es präferiert, zur Dreierlinie oder in die Midrange zu rollen. Das ist schade und bietet ihm noch Steigerungspotential, denn nach dem Abrollen ist Turner dank seiner Beweglichkeit und Athletik oft nur schwer zu verteidigen. Er kann sowohl Anspiele über Ringniveau verwerten als auch mit erstaunlich kreativen Moves am Brett abschließen.

Lediglich 1,03 PPP zeigen jedoch, dass Turner momentan noch nicht konstant in der Lage ist, als Abroller in der Zone zu dominieren.

X-Faktor Wurf

Statt zum Korb zu rollen, sucht Turner nach dem Blockstellen also häufig den Wurf. Sein Sweetspot ist dabei direkt vorm Korb, sowohl aus der Midrange als auch hinter der Dreierlinie. Die Midrange-Jumper aus der rechten Short-Corner hat er dagegen weitgehend abgestellt.

Turners Shotchart 2015/16 (links) und 2016/17 (rechts) im Vergleich:

 

 

 

 

 

 

 

 

Generell verlagerte sich Turners Spiel in seiner Sophomore-Saison bereits weitgehend hinter die Dreierlinie, wobei seine Entwicklung dahingehend noch nicht abgeschlossen ist. 1,6 3FGA bei 34,8% 3FG sind ok, eine Verbesserung bei Versuchen und Quote würde ihn als Stretch-Fünfer aber in neue offensive Sphären katapultieren. Schon jetzt konnte er sein ORtg dadurch deutlich steigern.

Auffällig ist, dass Turner häufig keinen richtigen Block stellt, sondern stattdessen direkt zur Seite rollt.

Das ist einerseits ein probates Mittel, um schnell freie Würfe zu bekommen, hilft aber dem involvierten Teamkollegen in der Regel wenig. Generell ist der Bereich „harte Blöcke stellen“ eine der großen Verbesserungsmöglichkeiten in Turners Spiel. In Indianas Offensive war es übrigens egal, ob er die Blöcke am Ballführenden stellte oder abseits des Geschehens für die Shooter.

Besonders Letzteres dürfte eine interessante taktische Option für die Zukunft sein, da ein Weakside-Screen von Turner für einen Schützen immer die Defense beschäftigt und so Spacing generiert.

Problematisch ist abermals Turners fehlendes Ballhandling. Ein Closeout per Dribbling attackieren kann er zu diesem Zeitpunkt seiner Karriere noch nicht konstant. Plays wie diese beiden waren in der letzten Saison die absolute Ausnahme.

Das macht es Defenses wiederum einfacher, ihn zu verteidigen, da sie in jedem Fall nur möglichst schnell den Wurf verhindern müssen. 0,96 PPP aus Spot-up-Situationen lassen noch Luft nach oben. Auch wenn Turner dank seiner Größe und hohem Release schwer zu stören ist, könnte er mit besserem Ballhandling eine noch viel gefährlichere Pick-and-Pop-Option sein.

Abseits des Balles

Eine extreme Stärke Myles Turners ist es, dass er das Spiel zu jeder Zeit beeinflusst, auch ohne dass viele Plays für ihn gelaufen werden. Zum einen schafft er das durch seinen Wurf, zum anderen aber auch durch seine schon mehrfach angesprochene gute Bewegung abseits des Balles. Zu jeder Sekunde im Angriff sucht Turner nach Möglichkeiten, vielversprechende Cuts zu laufen, ohne dabei den Fluss der Offense zu stören. In der gesamten Liga schlossen nur 8 Spieler häufiger als er nach Cuts ab, wobei von diesen nur Dwight Howard und Clint Capela eine bessere Wurfquote dabei aufwiesen. Fast ein Fünftel seiner Abschlüsse nimmt Turner nach Cuts, wobei er starke 1,31 PPP erzielt. Dieser Aspekt seines Spiels generiert zusätzlichen Druck auf die gegnerische Defense.

Weitere nette Facetten seines Offensiv-Spiels sind die Transition und das Passing. Im Fastbreak macht sich schlicht und ergreifend Turners Schnelligkeit, Länge und Timing bemerkbar. Hier sieht man sehr gut, wie er Nikola Jokic im offenen Feld den Schneid abkauft:

Turners 1,5 Assists/36 Minuten scheinen auf den ersten Blick nicht gerade beeindruckend, aber auch hier zeigt der Sophomore gute Ansätze. Er bewegt bereitwillig den Ball oder findet nach dem Abrollen den freien Schützen, wenn die Defense die Zone durchstellt. Da Turner bisher häufig direkt abschließt, sobald er den Ball bekommt, ist es naturgemäß schwierig, viele Assists zu spielen; gerade wenn er in Zukunft häufiger in die Zone rollt, sollte er auf deutlich höhere Assistzahlen kommen.

Fazit

Myles Turner wird voraussichtlich niemals ein Spieler werden, der ein Team als erste Option tief in die Playoffs führt. Die größten Hindernisse hierbei sind sein fehlendes Ballhandling und fehlende Post-Moves sowie die daraus resultierende Unfähigkeit, Offense für sich selbst zu generieren. Als zweite Option mit elitärer Defensive und effizienter Offensive bei geringem Volumen ist Turner denkbar, allerdings auch keine sichere Wahl.

Ansonsten ist Turner aber ein Spieler, den jedes NBA-Team gebrauchen kann: Die Kombination aus Defensive, Stretch-Qualitäten und Spielverständnis machen schon jetzt einen elitären Rollenspieler aus ihm. Mit mehr Erfahrung und Masse dürfte er sich in diesen Bereichen auf jeden Fall weiter verbessern. Wie gut Turner darüber hinaus werden kann, liegt an seinem Wurf und seinem Ballhandling.

Ist Turner also ein Einhorn? Wohl eher nicht. Zumindest nicht in der Hinsicht wie Karl-Anthony Towns, Kristaps Porzinigs oder Nikola Jokic, die alle das Potential gezeigt haben, ein Team als erste Offensiv-Option anzuführen. Trotzdem ist ein Spieler wie Turner wohl der Traum eines jeden NBA-Coaches und in der modernen NBA wohl der perfekte Starter auf der Fünf. Ob das allerdings das ist, was die Indiana Pacers nach dem Paul-George-Abgang benötigen, steht auf einem anderen Blatt.

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