Draft

GtG Draft Powerrankings 2013

Das komplette Big Board (#20 - #01)

Liebe Leser,

seit dem 21. Mai steht die Draftreihenfolge fest, Lotteryteams laden zu Workouts und führen Interviews, um den idealen Rookie für das eigene Teamgefüge zu finden. Grund für uns, die diesjährige Draftclass 2013 etwas genauer zu beleuchten. Auch in diesem Jahr bieten wir euch wieder unser Draftpowerranking, welches in seiner Intention von herkömmlichen Mockdrafts etwas abweicht. Wir fassten es einmal in dieser Form zusammen:

Wir haben uns entschieden, einen anderen Ansatz als die gängigen Seiten zur NBA Draft, wie Draftexpress oder aber NBADraft.net, zu verwenden. Diese versuchen mit ihren Mockdrafts möglichst genau vorherzusagen, welcher Spieler, wann, von welchem Team gezogen werden wird und orientieren sich mit ihren Anordnungen der Talente besonders an Teamneeds und anderen Einflüssen, die relevant für die Draftentscheidung der Teams sind.

Wir wollen uns mit unserem Ranking von diesem Gedankengang lösen und mit unserer Spielerauflistung/-einordnung einen Schritt weitergehen. Uns geht es nicht darum, vorherzusehen, wie die Draft 2011 verlaufen wird. Wir wollen zum einen einen groben Überblick über die allgemeine Stärke der Draftclass geben und zum anderen abbilden, wie die Teams sich am 28. Juni, orientiert am Spielermaterial, entscheiden sollten. Hierfür haben wir die zukünftigen Rookies in vier verschiedene Kategorien eingeteilt, die deren Werdegang und individuellen Impact für die Zukunft prognostizieren sollen. Diese einzelnen Sektionen werden im Folgenden noch genauer erklärt.

Um unsere Herangehensweise nochmals zu verdeutlichen, kann die Draft 2010 als Beispiel angeführt werden. Die oben genannten Seiten hatten die Draftees zuletzt folgendermaßen angeordnet: #1 Wall, #2 Turner, #3 Favors, #4 Johnson, #5 Cousins und damit die Reihenfolge der Draft weitestgehend richtig vorhergesagt. Wir hingegen hätten mit unserem Ranking aufzeigen wollen, dass es falsch ist, Turner vor beispielsweise Cousins oder Favors zu ziehen. Unsere Einteilung hätte folgendermaßen ausgesehen: Wall (Superstar), Cousins (Allstar), Favors, Johnson, Turner (Starter). Ihr größeres Talent und damit höher einzuschätzendes Leistungsniveau in der Zukunft hätten also in unserem Ranking sowohl Cousins als auch Favors vor Turner platziert.

Die Draftclass 2013 wird von vielerlei Seiten als der schwächste Rookie-Pool seit der Draft 2000, um #1 Pick Kenyon Martin, angesehen. In der Spitze mag dies wohl sogar stimmen. Auch wir erklären 2013 durch unser Ranking zu einer „Two-Player-Draft“ ohne richtigen Superstar/Franchiseplayer. Dass mit Nerlens Noel ein Big Man mit kaputtem Kreuzband ganz vorn steht und dahinter mit McLemore ein Guard kommt, der noch nach seinem Killerinstinkt sucht, ist bezeichnend. Marcus Smart, dem wir auch eine potentielle All-Star-Entwicklung zutrauen, kehrte für sein zweites Collegejahr zu den Oklahoma State Cowboys zurück und dünnte mit dieser Entscheidung die Spitze der Draft noch weiter aus. Aber auch Smarts Vebleib hätte nichts an dem Fakt geändert, dass der diesjährige #1 Pick wohl so wenig wert ist, wie er es seit langem nicht mehr war, da sich kein sicherer Franchise-Changer zwingend aufdrängt.

Aber es ist nicht alles schlecht. Hinter den eben schon genannten Athleten gibt es eine Reihe Spieler, die zu soliden Profis werden können. Am tiefsten scheint die Flügelposition besetzt zu sein. Porter, Oladipo, Muhammad oder aber die kroatische Wild-Card Dario Saric sind alles talentierte Spieler, die sofort einen mehr oder minder großen Impact haben werden. Aber auch auf den großen Positionen bieten sich mit Len, Dieng, Withey, Zeller und Olynyk eine Fülle an soliden Jungs an, denen Rotationsminuten im nächsten Jahr zuzutrauen sind. Die große Unbekannte stellt die Aufbau-Position dar (auch durch die Smart-Rückkehr). Dem derzeit besten Point Guard der Draftclass, Trey Burke, fehlen die körperlichen Voraussetzungen, um in der NBA so dominant auftreten zu können, wie er es am College getan hat. Michael Carter-Williams, als zweitbester Aufbau, hat noch einige Lücken im Spiel. Und dann gibt es ja aus deutscher Sicht den nun auch international stark gehypten Dennis Schröder. Es wird spannend, welcher dieser Spieler Damian Lillard als Rookie of the Year ablösen wird. Wie im letzten Jahr muss das auch in dieser Klasse nicht unbedingt jemand sein, der zu den ersten fünf Picks am 27. Juni gehörte.

Nachfolgend also das Draft Powerranking, präsentiert von Go-to-Guys.de:

Der Spieler hat das Potential, mal eine Mannschaft anzuführen, die um die Playoffs kämpft bzw. diese erreicht. Hierunter fallen im Prinzip die 20-30 besten Spieler der NBA. Wenn diese je auf eine Franchise verteilt würden, hätte man demzufolge 30 Franchise Player. Die Draft-Projekte, die unter diese Kategorie fallen, können das Gesicht einer Franchise werden und auch Erfolge als wichtigster Spieler des Teams feiern.

Kein Spieler fällt in diese Kategorie.

Der Spieler ist über mehrere Jahre hinweg immer in der Diskussion zum Allstar oder wird dies auch. Nicht in diese Kategorie fallen jedoch Spieler, die nur aufgrund einer sehr guten Saison kurz vor der Allstarnominierung standen oder einmalig Allstar wurden. Diese spielten demzufolge nie konstant auf Allstar-Niveau. Üblicherweise ist dies eine zweite Option eines Teams.


#1
Nerlens Noel, Big
College: University of Kentucky | Alter: 19 Jahre
College-Stats: 10,5 PPG, 9,5 RPG, 4,4 BPG

#2
Ben McLemore, Wing
College: University of Kansas| Alter: 20 Jahre
College-Stats: 15,9 PPG, 5,2 RPG, 42,5 3P%

 

Starter sind Spieler, die 30+ Minuten für ihr Team absolvieren und dabei eine signifikante Rolle für die Mannschaft übernehmen. Genauer wäre der Begriff “Starterminuten”, denn die besten Sixth Men der Liga sind ebenfalls als Starter im Sinne der Kategorisierung zu klassifizieren. Im Grunde sind dies also Spieler, die die dritte Option oder der Defensivanker eines Teams sein können.


#3
Anthony Bennett, Wing/Big
College: University of Nevada, Las Vegas | Alter: 20 Jahre
College-Stats: 15,8 PPG, 8,0 RPG, 38,8 3P%

#4
Victor Oladipo, Wing
College: University of Indiana | Alter: 21 Jahre
College-Stats: 13,6 PPG, 6,3 RPG, 44,1 3P%

#5
Otto Porter Jr., Wing
College: Georgetown University | Alter: 19 Jahre
College-Stats: 16,2 PPG, 7,5 RPG, 42,2 3P%

#6
Michael Carter-Williams, Playmaker
College: Syracuse University | Alter: 21 Jahre
College-Stats: 11,9 PPG, 4,9 RPG, 7,3 APG

#7
Trey Burke, Playmaker
College: University of Michigan| Alter: 20 Jahre
College-Stats: 18,6 PPG, 3,2 RPG, 6,6 APG

#8
Alex Len, Big
College: University of Maryland| Alter: 19 Jahre
College-Stats: 11,9 PPG, 7,8 RPG, 53,4 FG%

#9
Shabazz Muhammad, Wing
College: University of California, Los Angeles | Alter: 20 Jahre
College-Stats: 17,9 PPG, 5,2 RPG, 37,7 3P%

#10
Dario Saric, Wing/Big
Verein: KK Cibona | Alter: 19 Jahre
Adriatic-League-Stats: 7,7 PPG, 6,1 RPG, 2,1 APG

 

gtgdraftrollenspieler

 
Rollenspieler sind Spieler, die klare und kleine Rollen im Team innehaben. Dies können auch nominelle Starter sein, die nur werfen oder verteidigen sollen.


#11
Dennis Schröder, Playmaker
Verein: New Yorker Phantoms Braunschweig | Alter: 19 Jahre
College-Stats: 12,0 PPG, 2,5 RPG, 3,2 APG

#12
Cody Zeller, Big
College: University of Indiana | Alter: 20 Jahre
College-Stats: 16,5 PPG, 8,1 RPG, 56,2 FG%

#13
Gorgui Dieng, Big
College: University of Louisville | Alter: 23 Jahre
College-Stats: 9,8 PPG, 9,4 RPG, 53,4 FG%

#14
CJ McCollum, Playmaker/Wing
College: University of Lehigh | Alter: 21 Jahre
College-Stats: 23,9 PPG, 5,0 RPG, 51,6 3P%

#15
Kentavious Caldwell-Pope, Wing
College: University of Georgia | Alter: 20 Jahre
College-Stats: 18,5 PPG, 7,1 RPG, 37,7 3P%

#16
Rudy Gobert, Big
College: Cholet Baskets | Alter: 20 Jahre
French-League-Stats: 8,4 PPG, 5,4 RPG, 71,8 FG%

#17
Kelly Olynyk, Big
College: University of Gonzaga | Alter: 22 Jahre
College-Stats: 18,1 PPG, 7,3 RPG, 63,3 FG%


#18

Jeff Withey, Big
College: University of Kansas | Alter: 23 Jahre
College-Stats: 13,7 PPG, 8,5 RPG, 3,9 BPG

#19
Mason Plumlee, Big
Letzter Verein: Duke University | Alter: 23 Jahre
College-Stats: 17,1 PPG, 9,9 RPG, 59,9 FG%

#20
Shane Larkin, Playmaker
College: University of Miami | Alter: 20 Jahre
College-Stats: 14,5 PPG, 4,6 APG, 40,6 3P%

 

Fragen?

Für genauere Informationen zu den Spielern ist deren Profil per Klick auf den Namen zu erreichen. Fragen zu speziellen Spielern oder Nachfragen zum Powerranking können natürlich direkt in unserem Forum oder unter diesem Artikel gestellt werden.

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9 comments

  1. Julian Lage

    Auch wenn ein paar erst noch kommen werden hier, fände ich es interessant, mal über die ganzen Bigs und v.a. möglichen Center im aktuellen Draft zu diskutieren. So in der Reichweite 10-20 finden sich bis zu 6 Center (bei Draftexpress z.B.), das ist ähnlich viel wie letztes Jahr im gesamten Draft ;)

    Bei den Spielern findet sich ja praktisch alles, vom großen Unbekannten Gobert bis zu Spielern mit 4 Jahren College wie Plumlee und Olynyk. Auch vom Spielertyp her gibt es defensiv oder offensiv orientierte Center, die Teams haben also die volle Auswahl. Wenn man mal ein paar Jahre zurückschaut, finden sich bei den Picks solche Busts wie Cole Aldrich (11. Pick 2010), aber 2008 auch Hibbert, zwei mal Lopez und McGee im gleichen Jahr. Ich denke, bei den ganz großen Spielern gibt es in dieser Region noch mehr als sonst das komplette Spektrum vom Allstar über den Bankdrücker zum Weltreisenden…

    Damit stellt sich für mich die Frage, wie verhalten sich Teams in dieser Reichweite? Eher den verlässlichen Defensivcenter, der aller Wahrscheinlichkeit nach zumindest als Backup funktionieren wird – oder geht man stattdessen auf volles Risiko? Wie passt das mit dem weiteren Weg einer Franchise zusammen, die sich (meistens bei Pick 10-20) gerade in- oder außerhalb der Playoffs befindet? Das könnte man sich jetzt entweder theoretisch oder an Beispielen von Spielern oder Teams anschauen…

    Mir ist das Thema vor allem durch den Vergleich von Olynyk und Gobert aufgefallen, die ja mehr oder weniger die kompletten Gegensätze sind. Bei Gobert hat man Defense und Upside, bei Olynyk gibt es eher wenig Raum nach oben und Offensiv-Skills. Dass Gobert nach möglichkeit von einem Team gezogen werden sollte, wo er noch ein paar Jahre zeit hat (Jazz? Bucks?), ist denke ich klar. Aber welches Team kann mit Olynyk etwas anfangen?

  2. Sebastian Hansen

    OKC kann mit Olynyk was anfangen! Defense haben sie genug (Ibaka, Collison, die reste von Perkins), aber vor allem Post offense geht ihnen völlig ab! Falls sie nicht traden und Zeller schon weg ist, würde ich in jedem Fall Olynyk nehmen!

  3. Julian Lage

    Stimmt, hattest du ja auch schon bei Facebook vorgeschlagen. Ist einerseits naheliegend, andererseits ist a) momentan fast jeder Center ein Upgrade für OKC, und b): Kannst du dir vorstellen, dass ein Rookie-Center entscheidende Minuten in einem möglichen Finale sieht? OKC braucht einen echten Starter, den werden sie im Draft kaum als A-Lösung finden.

  4. Sebastian Hansen

    Ich weiß, ich würde einen trade für einen center bevorzugen. Aber wenn sich kein tradepartner findet, muss man an #12 ja jemanden ziehen. Und Olynyk wäre dann auch eher jemand, der erstmal vll 15-20 min bekommt und erst später mehr.

  5. Artur Kowis

    Neben ihrem Mock hat Draftexpress ja ein ähnliches Ranking wie ihr, welches Spieler nach Talent und Potential auflistet. Mock sowie Ranking sind diese Woche aktualisiert wurden und während Nerlens Noel seinen Platz an der Spitze des Mocks behalten hat, ist er auf dem Talentranking überholt worden…. von… uhm… Alex Len. :?

    Meinungen bzw. evtl. eine Erklärung, was die ihn ihm sehen könnten?

  6. Dennis Spillmann

    Neben ihrem Mock hat Draftexpress ja ein ähnliches Ranking wie ihr, welches Spieler nach Talent und Potential auflistet. Mock sowie Ranking sind diese Woche aktualisiert wurden und während Nerlens Noel seinen Platz an der Spitze des Mocks behalten hat, ist er auf dem Talentranking überholt worden…. von… uhm… Alex Len. :?

    Meinungen bzw. evtl. eine Erklärung, was die ihn ihm sehen könnten?

    Ich glaube, dass man Len vorhersagen könnte, dass er – bei optimaler Entwicklung – ein guter Two-Way-Player werden könnte. Bei Noel geht man davon aus, dass er vor allem defensiv dominiert, aber offensiv nicht die Tolls entwickeln kann, um dort auch für genug Output zu sorgen.
    Ich verstehe das Ranking aber auch nicht.

  7. Artur Kowis

    Auf den ESPN-Artikel kann ich leider nicht zugreifen, aber danke für den von Tjarks. Es schockt mich ein wenig, da ich so ein Geschreibe eher von einem Fan auf Bleacher Report als einen respektierten Basketballschreiberling erwartet hätte. IMO macht der Artikel Null Sinn. Und Len soll in seinem Alter talentierter sein als Jonas Valanciunas?!
    Wird Lens Potential einzig und alleine an seinen Körpermaßen und der hübsch anzusehenden Fluidität, die er offensiv zeigt, festgemacht?
    Im Verglich mit letzt- und diesjährigen PF/C-Talenten zumindest sehen seine Zahlen recht blass aus:

    Alex Len im Vergleich
    Zur Erklärung:
    Die Zahlen des Spielers X, der oben steht, werden mit denen der Spielern(Y1,Y2,Y3….) verglichen. Ist Spieler X in einer Kategorie besser als Spieler Y1, ist das Feld in dieser Kategorie des Spielers Y1 grün eingefärbt. Erzielte hingegen Y1 bessere Werte, ist das Feld rot eingefärbt.
    ‚AVG(1)‘ ist der Durchschnittswert einer Kategorie OHNE X. ‚X’s Difference to AVG(1)‘ ist die Differenz des Spielers zum Durchschnittswert. Ist er besser als die mit ihm verglichenene Gruppe im Durchschnitt, ist das Feld wieder grün eingefärbt. Ist er schlechter, rot.
    Ich habe einige Advanced Stats reingenommen sowie Pace Adjusted per 40 um ein bisschen Gegenwert zu den %s zu haben. Ein Spieler könnte u.U. eine eher niedrige OREB% haben und doch ein überdurchschnittlicher Per-40 Rebounder sein. Das könnte z.B. nahelegen, dass er in einem defensiv starken Team spielt, das eine niedrige FG% zulässt und mehrere starke Rebounder hat.

    Ist natürlich kein perfektes Evaluationstool, da vieles von der Teamsituation der jeweiligen Spieler abhängt. Ausserdem habe ich nur das jeweils letzte Collegejahr in Betracht genommen. Zahlen sind natürlich auch nicht alles. Jedoch sollte sich hier bei gehandelten Toptalenten doch bestimmte Stärken heraus kristallisieren.

    Dazu noch die Werte für:
    Anthony Davis im Vergleich
    DeMarcus Cousins im Vergleich
    Nerlens Noel im Vergleich
    Kelly Olynyk im Vergleich

    Olynyk hab ich reingenommen, um zu zeigen, dass auch die Zahlen seinen Ruf bestätigen. Offensiv talentierter Center, der defensiv wohl nicht allzu viel zu bieten haben wird. Anthony Davis hat auf breiter Front Spitzenwerte. Cousins zahlen sind bis auf die Blocknummern und Turnoveranfälligkeit stark – wenn auch die Effizienz schon am College nicht besonders war, womöglich wegen der Wurfauswahl. Auch Noels Zahlen werden dem Ruf gerecht – low usage Center, der dennoch seine ‚garbage‘ looks effizient nutzt, dazu ein womöglich guter passer ist und defensiv ein absolut fieser Höllenhund werden kann. Die Steal- und Blocknummern sind schon beeindruckend. Lens Nummern hingegen sind kategorienübergreifend unbeeindruckend. Was mich besonders zweifeln lässt sind die unglaublich niedrigen Stealraten. Bei einem angeblich so athletischen Spieler wie Len sollten SB40-Nummern schon sehr viel besser aussehen. Mag sein, dass Noel offensiv ein hoffnungsloser Fall ist, jedoch wird von Tjarks und DX sein defensives Potential als gleichzeitiger Wing&Post-Verteidiger stark verkannt. Da gefällt mir euer Ranking und Argumentationsgang sehr viel besser.

  8. Sebastian Hansen

    Auch hier witzig und da bin ich auch sehr mitschuldig: Ich war immer ein Gegner davon, Steven Adams zu draften…bisher der Spieler mit dem meisten Impact auf das Geschehen in der NBA aus dieser Class imo :D


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