Miami Heat, NBA, Playoffs 2014, San Antonio Spurs

Survival of the Fittest

Über die Evolution der Spurs-Offensive in den Playoffs, im Speziellen gegen die Miami Heat

Hergehört: Gregg Popovich ist ein guter Coach! Die offensive Vielseitigkeit des Spurs-Kaders sucht ihres Gleichen! Gut, diese beiden Fakten sind keine Neuigkeiten. Gerade Ersteres verkam in den letzten Jahren fast zur Floskel. Zum Teil wird jede Kader- und Spielanpassung Popovichs, die auch nur minimal greift, zu einem überragenden Geniestreich überhöht, zu der kein anderer Coach im Stande wäre. Die Lobpreisung “Pops” ist angebracht, jedoch werden leere Phrasen wie “Pop findet halt immer ein Mittel und holt aus jedem Spieler das Beste raus” seinem taktischem Geschick sowie der Qualität seiner Spieler nicht gerecht. Betrachtet man seine Interviews, die sich oft auf Fragen wie “Toll! Wie haben sie das gemacht?” reduzieren, gewinnt man den Eindruck, als wäre er selber ein wenig genervt davon.
Schaut man auf die Entwicklung der Offensive San Antonios über die diesjährigen Playoffs hinweg, und wie sie im Match-Up gegen Miami ihre finale Form fand, ist die besondere Kombination eines vielseitigen, intelligenten Kaders und Popovichs hervorragendem Coaching real und deutlich sichtbar zu machen.

Parker, Picks, Pässe, Possessions & Punkte

Zunächst weitere Non-News: Angetrieben durch Tony Parker und Manu Ginobili sind die Attacken der Spurs aus dem Dribble-Drive ein Albtraum. Laut Synergy Sports erzielten die Spurs in diesem Jahr die zweitbesten Ergebnisse in Ballbesitzen, die durch Ballhandler aus einem Pick&Roll abgeschlossen wurden. Parker, Ginobili und der unerwartete Shooting Star Patty Mills, ein gigantisches Upgrade gegenüber Gary Neal, sind kaum aus der Zone zu halten, schließen dort effizient ab und verfügen über die Übersicht, aus dem Zug auch freie Mitspieler zu finden. Die Symbiose aus Dribbling und Shooting, aus welcher Popovich schöpfen kann, zeigt ein Blick auf die offensiven Vorlieben der erweiterten Ballhandler, die in der Finalserie mindestens eine volle Hälfte gespielt haben:

kadspurs

Alleine Tony Parker schließt als Hauptkatalysator der Offense 44% seiner Angriffe als Ballhandler nach einem Pick ab. Ginobili und Mills sind ähnlich aktiv und treffen von Außen ihre Würfe aus dem Spot-Up sehr effizient, genauso wie Danny Green, Kawhi Leonard, Boris Diaw und Marco Belinelli.

Hervorragende Werte im Drive, eine große Tiefe an Ballhandlingoptionen und kompetentes Shooting machen es nicht verwunderlich, dass die Spurs ihre Offensive hauptsächlich durch Drives initiieren und meist auch abschließen. Im Zuge der Finalserie wurde das “Equal-Opportunities”-System der Spurs so hoch gelobt wie vielleicht noch nie. Gerade das oft als selbstlos charakterisierte Passspiel entzückt viele Beobachter und wird als Begründung herangezogen, wie eine weniger talentierte Mannschaft mit recht alten Schlüsselspielern den besten Basketballer der Welt recht mühelos bezwingen konnte.

funwith

Teams, die viele Pässe spielen, müssen offensiv nicht unbedingt besser sein als solche, die kaum passen. Es gibt Fälle, in denen ein Mangel an Ballbewegung offensichtlich schädlich für die Offensive ist, wie bei den diesjährigen Golden State Warriors. Eine hohe Passrate kann jedoch auch Gefahren bergen, da sie die Möglichkeit eigener “lebendiger” Turnover stark erhöht, wodurch der Gegner zu einfachen Punkten in Transition kommen kann.

Fastbreakmöglichkeiten sind ein Kernteil Miamis Pace-and-Space-Offensive, weswegen eine passfreudige Spielweise gerade gegen dieses Team theoretisch gefährlich scheint. Die Heat führten die Liga in gegnerischer TOV% an und waren laut reinem PPP-Wert unter den Top 5 im Vollenden von Fastbreaks. Gleichzeitig erlaubte die Verteidigung der Miami Heat die niedrigste gegnerische PPP bei P&R-Ballhandling-Aktionen, also den Aktionen, in denen die Spurs und Tony Parker sich im Besonderen hervortun. Die Heat nutzen bekanntlich hartes Hedging, um Ballhandler abzuschotten, und ihre Schnelligkeit und Athletik, um Anspiele zu erschweren.

Die Finals gegen Miami: Stats

Popovichs Händchen für recht rigorose Änderungen mit einem gewissen Grad an kontrolliertem Risiko war in dieser Serie deutlich zu spüren. Vergleicht man die Abschlussoptionen, welche San Antonio in der Serie gegenüber der laufenden Saison nutzte, fällt die schwäche im Abschluss der Ballhandler nach einem Pick auf:

SeasonVSFinals

Die Punkte, die sie durchschnittlich aus diesen Ballbesitzen erzielten, sind mit 0,44 erschreckend ineffizient, die Anzahl an Turnovern deutlich höher. Die Spurs haben gegenüber der Regular Season die Anzahl an solchen Aktionen jedoch drastisch zurückgefahren. Dafür sind die Abschlüsse aus Spot-Ups um etwa die Rate gestiegen, um welche die P&R Ball Handler-Aktionen gesunken sind. Den Spurs gelingt es also irgendwie, die Abschlüsse, die sie für gewöhnlich im Drive nach Pick abschließen auf Spot-Ups umzulagern.

Diese Entwicklung kam nicht plötzlich mit dem Match-Up gegen die Heat, sondern wurde über die Playoffs allmählich anhand des Seriengegners genommen und gewann im Finals Match-Up nochmals an Schärfe. Die Dallas Mavericks und Portland TrailBlazers verfügen nicht über genug “Rim Protection”, um die Anfälligkeit, die sie auf den Guardpositionen haben, aufzufangen. Folglich nutzten die Spurs in diesen Serien, besonders gegen die Blazers, verstärkt Aktionen, in denen der Ballhandler Angriffe abschloss. Die Thunder sind mit ihrer Athletik und Schnelligkeit ein anderes Match-Up in der Defensive und den Heat in ihrer Herangehensweise ähnlich. Bereits vor dem ersten Spiel gegen Oklahoma City dominierte der (kurzzeitige) Ausfall Serge Ibakas die Serien-Previews. Zach Lowe fasste die defensive Spielweise der Thunder und Ibakas Einfluss darauf so zusammen:

Das ist das Gesicht der Thunder in der Defensive – eine überaus spritzige Einheit, die ihre Athletik nutzt, um Chaos zu erzeugen. Ibakas wildes Gerenne ist eine Wette: Wir werden wie verrückt herumrennen, was für euch Lücken eröffnen wird. Aber wird sind athletisch genug, um diese Lücken zu schließen, noch bevor ihr einen Vorteil daraus ziehen könnt. Ihr möchtet diesen Pass über das gesamte Feld zu Diaw machen? Na los. Wir sind bereit, zu rennen.

(But that is who the Thunder are defensively — an ultra-springy team that leverages its athleticism to create chaos. Ibaka’s mad scramble amounts to a wager: We’re going to run around like insane people, and that’s going to create openings, but we’re athletic enough to close those openings before you can take advantage. Want to make that pass across the court to Diaw? Have at it. We’re ready to run.)

Miamis Hedging-Defensive gegen starke Ballhandler wie etwa Tony Parker ist ähnlich. Geht man mit mehreren Spielern auf den Ballführenden, fordert es von den Verteidigern dahinter, zum einen die Mitte gegen den Rollman abzusichern, und zum anderen, bei Abspielen aus der Hedging-Falle die schnelle Rotation zum Angespielten zu machen. Verfügt die angreifende Mannschaft über gutes Spacing und Spieler, die nach dem Abrollen weitere Plays als Ballhandler und Playmaker machen können, wird die Defensive in ihren Rotationen weiter gefordert. Die Spurs sind so eine Mannschaft und haben im Laufe der Playoffs den Schritt zu einer Offense genommen, die diese Art zu verteidigen auszunutzen weiß:

AnteilundEffizienz

Die obere Tabelle zeigt, wie oft die Spurs Ballbesitze in den einzelnen Playoffspielen per Ballhandler im Pick & Roll abschlossen, und wie oft im Spot-Up. Die untere Tabelle offenbart die Effizienz dieser Aktionen in den einzelnen Spielen. Auffällig ist der stetige Abfall der Ballhandling-Optionen zu Gunsten von Spot-Up Situationen ab der Thunder-Serie sowie eine erhöhte Effizienz dieser bereits von Natur aus effizienteren Option.

Die Spurs haben also gegen eine Mannschaft, die stark darauf aus ist, Ballhandler zu trappen und Steals in Passwegen zu erzeugen, ihre Passquote erhöht und eine höhere Rate an Spot-Ups mit steigender Effizienz erzeugt. Wie ist das gelungen? Bevor auf diese Frage im Tape eingegangen wird, zwei kleinere Faktoren, die einer Diskussion bedürfen und die im Vorfeld vom Großteil der Beobachter wahrscheinlich zum Vorteil Miamis ausgelegt wurden.

Was ist Talent?

Vor der Serie werden viele Beobachter die 29-jährigen LeBron James und Chris Bosh als individuell beste Spieler in diesem Aufeinandertreffen gesehen haben, die aufgrund ihrer Qualität und ihrer Synergie offensiv wie defensiv die Serie zu Gunsten der Heat entscheiden können. Die Spurs wurden als Kollektiv bezeichnet, die aufgrund ihrer Tiefe und dem System – welches das Beste aus ihnen herausholt – ebenso gute Chancen hätten. Der Punkt zum System der Spurs ist richtig, verkennt jedoch auch die vielseitigen Talente der einzelnen Spieler, die gleichzeitig das Beste aus dem System herausholen. Hervorzuheben wären da die oft gelobten Boris Diaw und Kawhi Leonard, die in großer Rolle auch offensiv aufgingen.

Aber selbst offensiven Randerscheinungen wie Matt Bonner und Tiago Splitter gelang es, sich an der geforderten Rolle anzupassen und mehr zu sein als nur Pausenersatz für Tim Duncan und Boris Diaw. In seinen wenigen Minuten ab Spiel Drei sahen wir Bonner nicht nur als Floor Spacer, sondern auch, wie er im Stile Diaws den Ball nach einem Pumpfake auf den Boden brachte und das Ballmovement am Leben erhielt. Während Splitters Minuten von Spiel zu Spiel immer um ca. drei Minuten schwanden, fügte er sich in den letztendlich wenigen Minuten besser in der Rolle des Rollmans ein, der den Ball im Abrollen weiterleiteten konnte. Endeten in den ersten drei Spielen 5,9% seiner Touches als Assist oder Hockey-Assist, waren es in den letzten beiden Partien bei einer höheren Passrate 9,3%. Wenn auch die Serie letztendlich sehr einseitig war, ist dies ein kleiner Teilgrund. In einer Serie von sieben Spielen sind solche Lineup-Kleinigkeiten und inwieweit sie den offensiven Fluss aufrecht erhalten, nicht unwichtig. Wie die Spurs gezeigt haben, können System und Tiefe  besonderes individuelles Talent dominieren, doch dieses System wird auch wiederum von besonderem Talent genährt.

Was ist Alter?

Ein kurzer Punkt zum Alter. Die Spurs gelten als die Großväter der Liga. Betrachtet man die Rotationsspieler, die mindestens eine volle Halbzeit in der Serie gespielt haben, an, sind die Spurs im Durchschnitt knapp 2 Jahre jünger, was sich bei den gespielten Minuten in der Serie ungefähr ausgleicht.

Jedoch gingen die Heat im vierten aufeinander folgendem Jahr über die gesamte Distanz. Dazu waren die Spurs in der Lage, ihre Kernspieler über die letzten vier regulären Spielzeiten weitaus stärker zu schonen als die Heat. Einzig Wade wurde in den vergangenen Jahren “aufgespart” und selbst er spielte in etwa so viele Minuten wie Tony Parker, der von den Big 3 der Spurs in den letzten Jahren am häufigsten auf dem Feld stand. Merkt man an, dass die Heat aufgrund eines leichteren Schedules in den Playoffs das frischere Team sein müssten, darf man auch diesen Aspekt nicht vergessen. Auch dieser Faktor war eher ausgeglichen. Miamis Art zu verteidigen raubt Kraft und die Spurs schraubten ihr Passspiel fünf Spiele lang hoch, um sie laufen zu lassen.

Die Finals gegen Miami: Video

Zunächst ganz theoretisch und einleuchtend: Wer auf einem Basketballfeld stand, weiß, dass der Platz darauf recht groß und von nur fünf Körpern kaum abzudecken ist. Dazu gibt es Gebiete, die von Natur aus wichtiger sind, wie etwa die um den Korb, und solche, die je nach Situation wichtiger sind, zum Beispiel, wenn ein Spieler an der Dreierlinie den Ball hat. Es macht also Sinn, je nach Situation und Gefahr diese Gebiete besonders mit mehreren Verteidigern zu bedecken und die gesamte Verteidigungsreihe darauf zu konzentrieren.

Dies auszunutzen ist schwieriger als es in dieser Serie schien und zeigt nicht nur, wie wertvoll Ballhandler mit Playmakingfähigkeiten von der Position des Point Guards bis zu der des Power Forwards sind, sondern auch, wie effektiv ein Center sein kann, der bei einem High-PnR im Abrollen den frei stehenden Mann auf der Weakside finden kann, sobald dessen Verteidiger gegen das Abrollen aushilft. Bekommt die angreifende Mannschaft gegen das Überladen einer Seite bzw. eines Areals den Ball schnell  auf die andere Seite und besitzt bei gelungener Rotation die Fähigkeit, gleich wieder zu verlagern, nährt die Defensive durch ihr aggressives Überlagern eigene Breakdowns. Zur Einstimmung sind hier eine Handvoll Aktionen gezeigt, in welcher der Rollman innen Platz bekommt und für sich abschließt, in welcher er den Weakside-Werfer anspielt, sowie ein schnelles Ballreversal über den Perimeter:

San Antonios Taktik gegen Miamis Defensive lassen sich grob unterteilen:

1 – Ball Reversal: Das Überladen einer Seite/eines Raumes wird durch schnelle Ballbewegung auf die Weakside bestraft.

Das Video zeigt einige Szene aus allen fünf Spielen, anfänglich mit visueller Kennzeichnung des Geschehens.

2 – ‘Einlullen’ im PnR-Decoy und schnelles Herauspassen: Ein Pick-&-Roll wird auf eine Seite hin nur angedeutet, um dann schnell auf die zum Rücken gewandte Seite abzuspielen oder zum rollenden 4er/5er.

 Szenen aus allen fünf Spielen:

 espnstats

Die Exekution der Heat gegen die Defensive der Heat war hervorragend und nutzte deren Strategie gegen sich aus. Wären die Heat also besser beraten gewesen, nicht so stark zu doppeln? Gegen die Ballhandler der Spurs ist auch das ein Risiko. Parker und Ginobili testeten die “Defensivwand”, welche die Heat am Perimeter gegen sie aufbauten, bevor Sie in die Situationen gingen, die oben zu sehen sind. Geduldig warteten Sie dabei, dass diese sich auflöste und sie ins Eins-gegen-Eins gehen konnten, der Hilfsverteidiger die Mitte freigab oder die Heatles im Pick-und-Roll die Mitte offen ließen. Über die Serie hinweg schlossen die Spurs nur sechs Possessions weniger im ISO ab als durch den Ballhandler im PnR und erzielten dabei 0,97 PPP bzw. 50% aus dem Feld:

Fazit

So eindeutig die Finals waren, werfen sie einige Fragen auf. Diskussionsbedarf besteht nicht nur über die zukünftige Kaderplanung der Heat, sondern auch, inwieweit die Liga Elemente aus der Spielweise San Antonios adaptieren kann. Die Stats und Videos belegen, dass Popovich bestimmte Anpassungen mit einem Risiko vorgenommen hatte, wobei das Risiko dank der talentierten Spezialisten im Team ein kalkuliertes war.
Die Suche nach kreativen und passstarken 5ern, die nach hohen Pick und Rolls neben wurfstarken 4ern Spacing noch besser ausnutzen, könnte eine weitere Modeerscheinung in der NBA werden. Die Spurs brauchten Zeit, um diesen Spielstil mit bisherigem Peak in den Finals zu finden und brauchten neben Boris Diaws Skillset die richtigen Spieler auf dem Perimeter. Ein paar Stars in Tony Parker und Manu Ginobili, die bereit waren, die gewohnte Rolle als Initiatoren der Offensive in den wichtigsten Spielen der Saison, nach einer schmerzlichen Niederlage im Vorjahr, herunterzuschrauben. Dazu benötigte es den Austausch des reinen Spot-Up Shooters Gary Neal mit Patty Mills und Marco Belinelli, die im System schnell griffen. Was auch immer die Finals für die Zukunft der beiden Mannschaften und der NBA bedeuten mögen, bietet die Performance der Spurs mit dem richtigen Spielermaterial eine Antwort auf die defensiven Strategien des Überladens und Zustellens bestimmter Zonen, die in den letzten Jahren stärker an Bedeutung gewonnen hatten.

  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

1 comment

  1. Poohdini

    Wie immer. Überragend. Klasse.

    Ich hatte persönlich den Eindruck, dass Pop seine Offense eben so modelliert hat, um gerade Miami schlagen zu können. Also quasi eine Art Schlüssel-Schloss-Prinzip, dass man aus der Enzym-Biochemie kennt. Es ist das perfekte Mittel gegen Miamis Defensive.
    Das ist mit bereits 2013 aufgefallen, wurde aber in dieser Saison weiter verfeinert.
    Miami hatte einfach das Problem, dass die Exekution ihrer Defense einfach nicht mehr auf dem Niveau war, das nötig gewesen wäre.
    Die Heat hatten bzgl. einer 4-Jahre-Serie die meisten PO-Spiele ever gemacht. Ich glaube, die Art von Defense, die sie spielen, ist über einen so langen Zeitraum nicht auf einem hohen Niveau zu halten. Das ist zu anstrengend, erfordert zu viel Konzentration und körperliche Fitness.
    Das Fehlen eines Ringbeschützers potenziert die Notwendigkeit an sauberer Exekution.

    Ich hatte derartige Dinge schon befürchtet und auch dass die Finals deshalb relativ klar werden könnten. Aber dass es so eine Klatsche wird, lag wohl auch daran, dass außer LeBron das Team auch offensiv anscheinend so verbraucht ist. Im Prinzip war es auf beiden Seiten ein Kampf mit stumpfen Waffen.


Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben