New Orleans Pelicans

3 Lakers in New Orleans

Wie schlagen sich die Ex-Lakers in der neuen Heimat?

Die Offseason 2019 hielt einige unvorhersehbare Entwicklungen bereit. D’Angelo Russell zu den Golden State Warriors, Paul George und Kawhi Leonard zu den LA Clippers oder Al Horford zu den Philadelphia 76ers, all das waren Wechsel, mit denen vor Beginn der Free Agency nicht zu rechnen war. Einen Trade gab es jedoch, der niemanden mehr überraschen konnte: Anthony Davis wurde am siebten Juli von den New Orleans Pelicans zu den LA Lakers getradet. Nach der Posse in der vergangenen Saison ein Move, der folgerichtig schien. Im Gegenzug konnte Executive Vice President of Basketball Operations David Griffin ein voluminöses Paket aushandeln, das neben diversen First Round Picks und Pick Swaps auch Brandon Ingram, Lonzo Ball und Josh Hart beinhaltete. Gerade bei Ball und Ingram gibt es Hoffnung, waren die beiden vor noch nicht allzu langer Zeit die zweiten Picks in den Drafts 2016 und 2017. Der aktuelle Ausfall Zion Williamsons und die ausbleibende Extenison für Brandon Ingram machen die Situation der drei Ex-Lakers noch interessanter, als vor der Saison anzunehmen war.

Doch bringt der oft zitierte Tapetenwechsel den erhofften Umschwung? Kann Headcoach Alvin Gentry mehr aus den drei Talenten rausholen als die Lakers-Coaches? Haben sich die ehemaligen Erstrundenpicks wirklich verbessert oder sieht man bei ihnen dieselben Probleme wie in den letzten Jahren in Purple & Gold? 


Lonzo Ball:

Der jüngste der drei ehemaligen Lakers-Spieler hat aktuell seine beste Saison in der NBA, zum einen dank seines verbesserten Dreiers, zum anderen dank des schnellen Spielstils der Pelicans, der seinem Skillset enorm entgegenkommt. Wie gewohnt ist Lonzo Ball als Defender überzeugend, auch wenn die Paarung mit ihm und Jrue Holiday, entgegen der Erwartungen, in knapp über 300 Possessions ein Defensive Rating von lediglich 117.2 erzielen. Hier sollte man jedoch noch keine voreiligen Schlüsse ziehen, per se sind sowohl Holiday als auch Lonzo sehr gute Defender und sollten im Laufe der Saison gerade an diesem Ende dem Team helfen können. Zudem musste man sich gerade zu Beginn der Saison viel auf Jahlil Okafor als Rimprotector verlassen und auch Brandon Ingram muss viel “out-of-position” verteidigen, was im Zusammenhang mit seiner großen offensiven Rolle nicht gerade hilfreich ist. 

Doch gerade am offensiven Ende sehen Balls Ergebnisse vielversprechender aus. Das verbesserte Scoring sticht als erstes ins Auge. Offensichtlich ist die Verbesserung beim Distanzwurf, sein Jumpshot sieht “normaler” aus. Lonzo Ball führt den Basketball nicht mehr an der linken Seite des Kopfs vorbei, sondern schafft es den ganzen Wurf zu zentralisieren. Das sollte langfristig gesehen zu einer Stabilisierung seines Distanzwurfs führen und ihm auch bei seiner Freiwurfquote helfen. Beim Dreier lassen sich erste Fortschritte erkennen, sowohl was die Quote (36.7% zu 31.5%) als auch was das Volumen angeht (9.5 vs 7.7 3PA per 100 possessions).

Wie in den letzten Jahren hat Ball immer noch Probleme am Korb zu finishen. Dieser Umstand zeigt sich weniger an seiner Quote am Korb, die mit 69.6% extrem gut ist (91er Perzentil aller Combo Guards), sondern ist vielmehr an seinem Wurfprofil ablesbar.

Ball nimmt in den bisherigen sieben Spielen nur 19.5% seiner Abschlüsse am Ring, ein Wert, der für einen Playmaker oder Creator problematisch ist, sind Abschlüsse am Ring doch immer noch die einfachsten Würfe aus dem Spiel heraus. Ein weiterer Stat, der diesen Punkt unterstreicht, sind seine Drives. Hier befindet sich Lonzo Ball mit 3.8 Drives per Game bei einem besorgniserregend niedrigen Wert. So gut wie alle Elite-Creator haben deutlich höhere Werte (Harden 22.2, Russell Westbrook 17). Ball befindet sich hier auf einem erstaunlich niedrigen Niveau à la Jordan Poole oder Buddy Hield, zwei absoluten Offball-Spielern. Andere Creator kreieren durch ihre Drives Möglichkeiten für eigenes Scoring, bringen die gegnerischen Defensiven zum Kollabieren oder können einfach Fouls ziehen und kommen so zu effizienten Punkten. Das Fehlen dieses trivialen Scoring-Aspekts führt dazu, dass Lonzo Ball am Ende des Tages nur bei einem durchschnittlichen 107er ORtg steht. Dies bedeutet zwar eine klare Verbesserung gegenüber seinen Tagen als Laker, allerdings gibt es immer noch Aspekte, die ihn offensiv einschränken. 

 

Wie schon angesprochen kommt dem gebürtigen Kalifornier der Spielstil seines neuen Teams enorm entgegen. Mit einer durchschnittlichen Angriffsdauer von 12.9 Sekunden befinden sich die Pelicans auf Platz drei der NBA in Sachen offensiver Pace. Vor allem nach einem erzielten gegnerischen Korb ist man extrem schnell. Headcoach Alvin Gentry will den Gegner selbst nach Korberfolg in ein unsortiertes Defensivset zwingen. Gerade diesen Aspekt kann Lonzo Ball ausnutzen, mit seiner überragenden Übersicht und seinen frühen Crosscourtpässen bringt er seine Mitspieler in vorteilhafte Situationen. Insgesamt macht er einen klar verbesserten Eindruck gegenüber seiner Zeit in Purple & Gold, das immer noch verbesserungswürdige Scoring stellt ihn allerdings vor ein klares Ceiling als Offball-Scorer oder  mäßig effizienten Teilzeit-Playmaker. 


Josh Hart:

Der Ex-Villanova-Wildcat konnte in der bisherigen Saison das auf das Parkett bringen, was er vor zwei Jahren für die Lakers in der Summer League andeuten konnte. Sein Shooting befindet sich wieder auf dem Niveau seiner Rookie Saison 2017/18, allerdings ist sein Volumen etwas höher und er kann den New Orleans Pelicans als Offball-Spieler und Shooter mit seinem guten Wurf (41.7 3pt% aus dem Catch-and-Shoot) enorm helfen. Auch defensiv macht der Drittjahresprofi einen guten Eindruck und gerade gegen gegnerische Banklineups sollte er hier einer der positiven Spieler für das Team um Jrue Holiday sein. Ein Blick auf die leicht negativen On-/Off-Statistiken sollte hier noch nicht verunsichern, die Sample Size ist noch viel zu klein, um hier reliable Zahlen liefern zu können. Gerade defensiv sehen die on/off-Zahlen aktuell sehr gut aus, so befinden sie sich laut cleaningtheglass.com im 75er Perzentil, offensiv sind die Lineups leider im 4er Perzentil. Beide Zahlen sind, wie angedeutet, noch nicht stabil genug und können generell nicht besonders reliabel auf nur einen Spieler angewendet werden. 

Was neben den angesprochenen Aspekten auffällt, ist sein Rebounding. Für einen relativ kleinen Spieler (1.96m) weist er hier erstaunliche Werte auf. So verbessert sich sein Team sowohl beim Offensive Rebounding, als auch beim Defensive Rebounding wenn der 24-jährige auf dem Feld steht. Der aktuelle On/Off-Wert von +10.2 ist enorm. Nicht zuletzt hängt das mit den neuen Lineups der Pelicans zusammen. Während Hart in LA noch die meisten Minuten als Two-Guard bestritt, kommt er dieses Jahr häufiger auf der drei, also oft näher am Korb, zum Einsatz, auch bedingt durch den Ausfall von Zion Williamson und die Verletzungsprobleme von Derrick Favors. Zusätzlich sieht sein Rebounding einfach verbessert aus, er crashed sowohl offensiv als auch defensiv die Boards und versucht jeden verfügbaren Fehlwurf einzusammeln, ein Aspekt, den man in den Jahren bei den Los Angeles Lakers so nicht sah. 

Auch Josh Hart kommt die erhöhte Spielgeschwindigkeit bei den New Orleans Pelicans zu Gute. Vorbildlich füllt er die Lanes im Fastbreak und orientiert sich in Richtung der Ecken für einfache Würfe. Generell ist sein Wurfprofil optimal für einen Komplementärspieler, Hart nimmt 61.3% seiner Wurfversuche hinter der Dreierlinie und über 95% assistiert als Catch-and-Shoot Würfe.

Als Sixth-Man darf er im Banklineup der Pelicans etwas mehr Playmaking übernehmen und kreiert sich so über 65% seiner Zweipunktwürfe selbst. Die Sample Size ist auch hier noch nicht groß (36 Würfe), aber insbesondere sein Zug zum Korb sieht gut aus und hilft den schwächeren Lineups ohne klaren Playmaker. 


Brandon Ingram: 

Für Brandon Ingram hat der Trade zu den New Orleans Pelicans augenscheinlich die größten positiven Veränderungen gebracht. Schaut man auf seine Boxscore Stats, fällt sofort der dramatische Anstieg bei so gut wie allen Counting Stats auf. 25.9 Punkte, 7.3 Rebounds und 3.9 Assists pro Spiel sind keine Kleinigkeit und eine klare Verbesserung zu seinen Zeiten in Kalifornien. Auch wenn man etwas tiefer blickt, sieht man fast nur Positives beim noch 22-jährigen Ex-Dukie. 

https://www.basketball-reference.com/players/i/ingrabr01.html

Eine deutlich erhöhte Usage und Assistpercentage, bei gesunkener Turnoverpercentage führen zu einem 116er Offensivrating, ein Wert, der klar überdurchschnittlich ist und genau wie sein 63.3% True Shooting für ein besseres Decisionmaking sprechen.

Klar verbessert zeigt er sich in den bisherigen neun Spielen von Downtown, auch wenn 46.9% ein unhaltbarer Wert ist. Positiv zu bemerken ist der Fakt, dass Ingram sein Wurfprofil überarbeitet hat. Waren es in seiner Zeit bei den Los Angeles Lakers nur 3.1 Dreipunktwürfe auf 100 Possessions, katapultiert er diesen Wert im Moment auf 7.6. Allein das erhöht seine Gravity deutlich und führt dazu, dass ihn die gegnerischen Teams anders verteidigen müssen, als in den ersten drei Jahren seiner Karriere, in denen er den Dreipunktewurf kaum nutzte. Anders als bei Lonzo Ball gibt es bei Brandon Ingram keine substanzielle Änderung beim Jumpshot, vielmehr lässt sich vermuten, dass er sich wohler mit dem Wurf fühlt und im System von Alvin Gentry den Distanzwurf als Mittel einsetzen darf beziehungsweise soll.   

Negativ fällt beim Wurfprofil wieder das Abschließen in Korbnähe auf. Nahm Ingram hier in seiner bisherigen Karriere 33.2% seiner Würfe zwischen null und drei Fuß, sind es in der aktuellen Spielzeit nur 21%. Diese Veränderung kann auch sehr gut seine leicht gesunkene Freiwurfrate erklären. Ähnlich wie bei Lonzo Ball fehlt ihm hier auch das Fouldrawing, das andere Stars wie James Harden, Jimmy Butler oder Lou Williams auszeichnet und ihnen einfache Punkte beschert.  In den ersten neun Spielen mit seinem neuen Team konnte der Ex-Laker das mit Karrierebestwerten beim Shooting aus allen anderen Bereichen kompensieren. 51.5% zwischen 3 und 10 Fuß und 60.7% zwischen 10 und 16 Fuß werden über die Saison wohl nicht haltbar sein und helfen seinem True Shooting beziehungsweise seiner offensiven Effizienz enorm.

Der Midranger ist per se nicht das Problem, gerade nach Switches gegen kleinere Guards ist Ingram schwer zu verteidigen und kann mit guten Moves zu relativ einfachen Punkten kommen. Allerdings bringen Würfe am Korb, wie angesprochen, oft auch Freiwürfe mit sich und mit seiner Übersicht sollten hier auch einfache Drive-and-Kick-Spielzüge möglich sein. Josh Hart, JJ Redick und Nicolo Melli bieten dem Kader der Pelicans genug Schützen, um in mehr Facetten als dem Fastbreak erfolgreich zu sein. 

Defensiv macht Ingram einen negativen Eindruck, vor allem in Transition sieht es ziemlich düster aus. Befindet sich der Gegner im Fastbreak, ist er oft der letzte Pelican, der wieder im Bild auftaucht, trabt nur zurück oder findet sich beim falschen Gegenspieler wieder, wodurch der Gegner einen offenen Wurf bekommt. In anderen Halbfeld-Szenen lässt er sich zu einfach überpowern und bleibt sehr leicht an Screens hängen. Defensiv fehlen ihm hier zum einen Instinkte, zum anderen muss er, wie angesprochen, durch den Williamson-Ausfall viel out-of-position verteidigen. Vor allem im Zusammenhang mit der offensiven Rolle als erste Option ein Umstand, der ihm und seinem Team nicht hilft. 

 


Selbstverständlich ist keiner der drei Neu-Pelicans fertig in seiner Entwicklung und bei allen dreien gibt es noch “Low-Hanging-Fruits”, also Aspekte in ihrem Spiel, die sich leicht verbessern lassen. Ähnlich lassen sich viele Teilaspekte der Probleme auch von den einzelnen Spielern auf das gesamte Pelicans-Team übertragen. Lonzo Ball hat immer noch Probleme im Halbfeld effizienten Basketball zu spielen, auch die Pelicans sind im Halfeld nicht annähernd so effizient wie in Transition (94 vs 129.9 ORtg).

Josh Hart schafft es dem Team Rebounding zu geben, allerdings ist der Rest des Teams in diesem Aspekt so schwach, dass man insgesamt die zweitmeisten Offensivrebounds zulässt und auch selbst nur durchschnittlich viele Offensivrebounds holt. 

Bei Brandon Ingram und auch Lonzo Ball sehen wir noch das Problem des Finishings in Korbnähe, ein Punkt, der sich am gesamten Pelicans-Team beobachten lässt (Platz 26). Besser sieht hier das Shooting von Downtown aus, hier findet sich das Team auf Platz vier wieder, eine enorme Steigerung zur letzten Saison (Platz 29). 

Die defensiven Probleme Brandon Ingrams lassen sich bei den Pelicans als Team auch sehr gut beobachten. Die angesprochenen Fehler in Transition schlagen sich beim gesamten Team nieder, sodass man 138.3 Punkte in Transition aufgibt und auch im Halbfeld fehlt nach neun Spielen noch die defensive Identität oder ein echtes defensives Konzept. So spielt man als Defensivteam absoluten Anti-Moreyball und lässt die fünftmeisten Würfe am Korb, sowie von Draußen zu, ein Konzept das man aktuell noch mit “growing pains” entschuldigen könnte. Allerdings sollte beachtet werden, dass sich Wurfprofile recht früh stabilisieren. Als Pelicans-Fan muss man also hoffen, dass der neue Defensive Coach Jeff Bzdelik noch einiges aus dem Team herausholen kann. 

Doch warum sind die drei Spieler alle jetzt verbessert? Warum konnten sie das anscheinend vorhandene Potenzial nicht schon in den Jahren in Purple & Gold ausschöpfen oder wenigstens andeuten? Den Ex-Lakers kommt die schnelle Spielweise unter Head-Coach Alvin Gentry zu Gute. Bei Lonzo Ball stand schon während der Drafts fest, dass er in derartigen Systemen brillieren kann und auch Brandon Ingram kann sein Skillset in solchen Situationen besser nutzen. Sei es durch frühe Missmatches in Transition oder nun als Offball-Spieler durch den verbesserten Dreier. Schaut man sich die Pace der Lakers der letzten Jahre an, fällt jedoch auf, dass auch diese Team jeweils in den Top 10 waren. Warum sind Ingram, Ball und Hart dann erst jetzt so stark und nicht schon in den letzten Jahren? Hier hilft den drei Talenten die klarere Rollenbeschreibung und der bessere Fit im Gesamtkonzept des Teams. Josh Hart darf als Sixth Man eine größere Rolle einnehmen und zeigt sich dadurch klar verbessert. Er ist nicht mehr nur der fünfte Spieler in einem beliebigen Lakers-Lineup, sondern darf offensiv mehr machen und kann gleichzeitig seine defensive Kompetenz zeigen. Lonzo Ball funktioniert als Playmaker im fastbreak und Offball-Spieler im Halbfeld, während Brandon Ingram als ehemaliger zweiter Pick zum ersten Mal die erste Option seines Teams ist. In Los Angeles hatte gerade letzterer auch aus diesem Grund enorme Probleme. Als Wingcreator hätte er hier viel eher die Schlüssel der Offense bekommen müssen um genau evaluiert zu werden und um sein Upside unter die Lupe zu nehmen. Schaut man jetzt nach New Orleans bekommt man das Gefühl, die Lakers haben hier eine große Chance verpasst. Entweder um ein Talent langfristig für sich zu behalten oder um einen guten Tradechip zu kreieren. Bei Lonzo Ball ist der neue Jumpshot der offensichtlichste Faktor für die Verbesserung, aber auch bei ihm spielt der bessere Fit im Kader eine nicht zu vernachlässigende Rolle. So sieht der 22-jährige in den diversen Lineups mit mehr und besseren Shootern direkt besser aus, als in seinen zwei Jahren bei den Los Angeles Lakers. 

Fazit

Insgesamt lassen sich bei allen drei Ex-Lakers klare Verbesserungen erahnen, auch wenn Lonzo Ball und Brandon Ingram immer noch recht offensichtliche Fragezeichen in ihren jeweiligen Skillsets haben. Vor allem die verbesserten Distanzwürfe, der Wille den Wurf zu nehmen und die guten Offensivleistungen sind positive Zeichen für die New Orleans Pelicans und ihren jungen Kern. Die aktuelle Sample Size von neun Spielen sollte hier weder in die eine noch in die andere Richtung zu Überreaktionen verleiten. Gerade die Rückkehr von Zion Williamson und die sehr wahrscheinliche Regression von Jrue Holiday und Derrick Favors zurück zu positiven Spielern, werden die Dynamiken im Kader der New Orleans Pelicans deutlich verändern. Die größeren Rollen der drei Ex-Lakers sowie die passendere, schnellere Spielweise unter Alvin Gentry zeigen aber in eine positive Richtung. Wie angesprochen werden einige Leistungen oder Rollen nicht haltbar sein, Stichwort Shooting und Usage bei Brandon Ingram, aber selbst wenn nur ein Teil der aktuellen Verbesserungen von Dauer ist, macht das alle drei zu besseren Spielern, als man nach der Zeit in Los Angeles vermutete. 

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