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Philadelphia 76ers  

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kdurant35
(@kdurant35)

@Sebastian

Nur weil ich der Meinung bin, dass gute Arbeit auf dauer oft belohnt wird es durchaus interessante Alternativen gibt stell ich den Aufbau durch hohe Picks doch nicht in Frage. Er ist nur nicht die einzige Option.

@poohdini

Interessante Frage. Grundsätzlich denke ich, dass sich Qualität fast immer durchsetzt. Denke aber, dass dies von Rookie zu Rookie unterschiedlich ist. Bei einem selbstbewußter Typ wie Kobe seh ich da kaum Probleme. Gibt aber sicher auch andere, die das Vertrauen und die Bestätigung eines Coaches brauchen. Wenn man dann wie z.B. bei Scott regelmäßig gebencht wird ist dies dann nicht für jeden förderlich.

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Veröffentlicht : 03/12/2015 4:33 pm
Limit
(@takittothu-limit)

Zach Lowe mit Brett Brown zur Lage in Philly:

http://espn.go.com/nba/story/_/id/14287780/how-much-patience-sixer-fans-nba-process

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Veröffentlicht : 04/12/2015 9:51 pm
Sebastian Hansen
(@sebastian-hansen)

Die Sixers haben Jerry Colangelo als irgendwas im Management angestellt. Was hat es damit auf sich? Misstrauen an Hinkie?

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Veröffentlicht : 07/12/2015 11:56 pm
Fabian Thewes
(@irenicus)

Was soll man dazu noch sagen?

Meiner Ansicht ist es für die Entwicklung von Spielern unerlässlich, dass diese Spieler auch Erfolgserlebnisse sammeln. Dass diese in einem Rebuild grundsätzlich seltener sind, ist dabei natürlich klar. Allerdings können die Spieler bei den jetzigen praktisch überhaupt keine Erfolgserlebnisse sammeln und das halte ich für eine sehr fragwürdige Teambuilding-Strategie. So ist es wohl eher wahrscheinlich, dass sich mit jeder (heftigen) Niederlagen mehr die Spieler auch mehr in Frage stellen. Und falls ein bestimmter Spieler mal eine gute Partie abliefert, das Team aber trotzdem deutlich verliert, können sich wohl kaum Automatismen bilden, wodurch Spieler wissen, wie sie mit ihren Fähigkeiten dem Team helfen können und wie nicht. Vielmehr besteht das Risiko, dass sich eine Denkweise wie "es ist doch egal, was wir machen, egal ob wir mal ein gutes Spiel machen, am Ende verlieren wir fast immer" verfestigt. Das wiederum ist meiner Meinung nach nicht Leistungs- und Entwicklungsfördernd, weil die Gefahr besteht, dass sich ein Team von vornerein ergibt was natürlich eine total menschliche Reaktion wäre. Erste Anzeichen dafür hat es bei den Sixers diese Saison bereits das ein oder andere Mal ergeben. Kann dieses Modell wirklich funktionieren?

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Veröffentlicht : 08/12/2015 10:43 am
Marc Petri
(@marc-petri)

Ich finde so richtig erschreckend dass Noel, Stauskas und Co. gerade eindrucksvoll demonstrieren, dass sie kein Bestandteil eines Teams sein sollten, dass irgendwann in zwei - drei Jahren mal Spiele gewinnen soll. Gerade bei Noel hatte ich im letzten Drittel der vergangenen Saison die Hoffnung, dass man einen (defensiven) Impact-Spieler für die Zukunft gefunden hätte, aber in diesem Jahr zeigt er so viele Schwächen (vor allem natürlich offensiv), dass ich mittlerweile starke Zweifel an seine weitere Entwicklung habe. Bei Okafor bin ich ohnehin skeptisch, Embiids Zukunft ist schon seit Eintritt in die NBA ungewiss.

Gucke ich mir das Team der Sixers an, sehe ich mit Covington einen einzigen Spieler, den ich ganz sicher in zwei Jahren als Rollenspieler bei einem guten Team sehe, ob Grant, Thompson und McConnell mehr als Third-Stringer werden? Ich bin mir nicht sicher.

Ich sehe die Sixers mittelfristig nur über dem Niveau, welches sie vor Beginn der Tanking-Ära hatten (die Aussage war ja seinerzeit quasi, dass es wenig sinnvoll ist immer achter zu werden um dann in der ersten Runde der Playoffs auszuscheiden), wenn man das erwähnte Glück in der Lotterie hat und Hinkie in den meisten Fällen absolute Volltreffer landet. Auf jeden Fall bleibt es spannend die Sixers auf diesem Weg zu beobachten - man darf nur nicht den Fehler machen das aktuelle Spielgeschehen zu verfolgen. Entweder verspielen sie in den letzten 6 Minuten scheinbar sichere Siege oder sie spielen fürchterlichen Basketball. Hut ab vor den vielen Sixers-Fans (auch in Deutschland) die sich das noch antun. :tup:

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Veröffentlicht : 08/12/2015 11:28 am
Philipp Rück
(@poohdini)

Das wiederum ist meiner Meinung nach nicht Leistungs- und Entwicklungsfördernd, weil die Gefahr besteht, dass sich ein Team von vornerein ergibt was natürlich eine total menschliche Reaktion wäre. Erste Anzeichen dafür hat es bei den Sixers diese Saison bereits das ein oder andere Mal ergeben. Kann dieses Modell wirklich funktionieren?

Man kann den Sixers-Spielern nicht vorwerfen nicht alles zu geben. Die Jungs reißen sich wirklich immer den Arsch auf. Die meisten sind auch einfach froh, dort zu sein.

Keine Ahnung, woher schon wieder diese Stammtischparolen kommen. Liegt wahrscheinlich daran, dass das immer passiert, wenn man mit der schlechtesten Offense der Liga gegen die beste Defense mit 50 verliert.

Zu Colangelo: Brillanter Move, glaube ich. Der hat schon gesagt, dass er weiter in PHX leben wird, was darauf schließen lässt, dass er rein sportlich kaum was zu sagen hat. Er wird wohl mehr derjenige sein, der mit der Presse und anderen Franchises/Agenten/Spielern reden wird. Man verbessert so das Standing der Sixers wieder ein wenig mit einem so angesehenen Mann wie Colangelo.

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Veröffentlicht : 08/12/2015 12:56 pm
Fabian Thewes
(@irenicus)

Man kann den Sixers-Spielern nicht vorwerfen nicht alles zu geben. Die Jungs reißen sich wirklich immer den Arsch auf. Die meisten sind auch einfach froh, dort zu sein.

Und warum sind die meisten froh? Weil sie einfach nicht das Niveau haben, um es zu einem Rotationsspieler in einem wettbewerbsfähigen Team in der Liga zu schaffen. Die Sixers bieten ihnen eine Möglichkeit NBA zu "spielen", die kaum ein anderes Team in der Form verschaffen würde (Lakers wohl ausgenommen ;)).
Keine Ahnung, woher schon wieder diese Stammtischparolen kommen. Liegt wahrscheinlich daran, dass das immer passiert, wenn man mit der schlechtesten Offense der Liga gegen die beste Defense mit 50 verliert.

Stammtischparolen? Ich habe nur darauf hingewiesen, dass es meiner Ansicht nach für eine Entwicklung eines Teams zuerlässlich ist, Erfolgserlebnisse zu sammeln. Du siehst das offenbar anders?

Im Übrigen: Die Spurs traten ohne ihre - mit Abstand - zwei besten Verteidiger (Leonard/Duncan) an und ohne ihren wichtigsten Spieler von der Bank (Ginobili). Ganz ehrlich: ich kann nicht nachvollziehen, wie man eine 51 Punkte Niederlage noch schön reden kann.

Die letzte Saison war schon ziemlich erbärmlich, auch wenn eine gewisse Entwicklung in der Defensive sichtbar war (immerhin #13 in der defensiven Effizienz letztes Jahr). Dieses Jahr ist die schlechteste Offensive der Liga nochmal um 2 Punkte pro 100 Ballbesitze schlechter geworden und die Defensive auch um einen Punkt. Ich dachte es geht darum, dass sich Spieler individuell und das Team verbessern?

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Veröffentlicht : 08/12/2015 1:55 pm
Marc Petri
(@marc-petri)

Keine Ahnung, woher schon wieder diese Stammtischparolen kommen. Liegt wahrscheinlich daran, dass das immer passiert, wenn man mit der schlechtesten Offense der Liga gegen die beste Defense mit 50 verliert.

Das ist aber auch nur die halbe Wahrheit, da mit Duncan und Leonard die mit Abstand besten Verteidiger geschont wurden. Ich glaube schon dass 29 von 30 NBA-Teams davon zumindest marginal Profit geschlagen hätten. Das Ganze (ich habe nur wenige Minuten gesehen, Advanced Box Score Stats und pbp sprechen aber dafür, dass dieser Abschnitt exemplarisch war) hatte schon ein wenig was von Tunesien gegen Team USA, aber tut ja auch nichts zur Sache, da die Sixers in dieser Saison zwar fast in fast jedem Spiel schwach waren (entweder durchweg oder halt wenn es darum ging Spiele zu "closen"), aber noch nie so mies wie in der letzten Nacht agierten.

Aber wenn man davon ausgeht, dass ein sehr, sehr großer Teil des aktuellen Kaders sowieso keine Rolle in den weiteren Planungen der Sixers spielt (aktuell ist genau dies den Sixers zu wünschen und nochmal: Das hat nichts mit dem Spiel gegen die Spurs zu tun) kann es einem ja auch fast schon egal sein.

Ich habe die Sixers in dieser Saison drei Mal in voller Länge gesehen und habe immer wieder rübergeschlatet, wenn es im vierten Viertel so aussah, als hätten sie eine Chance zu gewinnen, kann Poohdini aber nur zustimmen: Das die Spieler NICHT alles geben kann man ihnen nicht vorwerfen.

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Veröffentlicht : 08/12/2015 2:05 pm
Philipp Rück
(@poohdini)

Und warum sind die meisten froh? Weil sie einfach nicht das Niveau haben, um es zu einem Rotationsspieler in einem wettbewerbsfähigen Team in der Liga zu schaffen. Die Sixers bieten ihnen eine Möglichkeit NBA zu "spielen", die kaum ein anderes Team in der Form verschaffen würde (Lakers wohl ausgenommen ;)).

Joah. Sie bekommen die Chance, in der NBA zu spielen, wie gut das Niveau ist, ist sekundär. Aber jene Spieler reißen sich umso mehr den Hintern auf, weil es ihre einzige Chance ist, in der Liga zu bleiben. Trotz massiver Niederlagen gibt sich niemand in Philly
Stammtischparolen? Ich habe nur darauf hingewiesen, dass es meiner Ansicht nach für eine Entwicklung eines Teams zuerlässlich ist, Erfolgserlebnisse zu sammeln. Du siehst das offenbar anders?

Im Übrigen: Die Spurs traten ohne ihre - mit Abstand - zwei besten Verteidiger (Leonard/Duncan) an und ohne ihren wichtigsten Spieler von der Bank (Ginobili). Ganz ehrlich: ich kann nicht nachvollziehen, wie man eine 51 Punkte Niederlage noch schön reden kann.

Ich rede nichts schön, aber ehrlich gesagt ist es mir auch egal. Es gibt so viele Gründe, warum es so kommt, wie es kommt. Ich weiß es auch nicht, wie wichtig Erfoglserlebnisse für die Entwicklung eines Teams sind? 15 Siege? 20? Milwaukee hatte vor 2 Jahren 15 Siege und war danach in den POs. Haben die NIederlagen geschadet? Wiggins entwickelt sich weiter trotz vieler Niederlagen? Wie viele Siege müssen es denn letztlich sein? Sind 18 Siege genügend "Erfolgserlebnisse"? Das ist doch alles viel zu vage, um es als Argument gelten zu lassen.
Die letzte Saison war schon ziemlich erbärmlich, auch wenn eine gewisse Entwicklung in der Defensive sichtbar war (immerhin #13 in der defensiven Effizienz letztes Jahr). Dieses Jahr ist die schlechteste Offensive der Liga nochmal um 2 Punkte pro 100 Ballbesitze schlechter geworden und die Defensive auch um einen Punkt. Ich dachte es geht darum, dass sich Spieler individuell und das Team verbessern?

Nee, nicht unbedingt. Zumindest die Spieler sollen sich individuell verbessern. Dass dies nicht mit einer teamverbesserung korrelieren muss, war abzusehen. Noel war bis zu seiner Verletzung defensiv noch ein wenig stärker als im Vorjahr, RoCo spielte in den letzten Spielen den besten Ball seiner Karriere, Hollis wirkt deutlich verbessert und sogar Stauskas zeigt offensiv einen leichten Trend an. Es gibt auch hier genügend Gründe, warum der Teamerfolg ausbleibt, die ich jetzt aber nicht nennen möchte.

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Veröffentlicht : 08/12/2015 3:11 pm
Philipp Rück
(@poohdini)

Laut Windhorst von ESPN soll Adam Silver (auf Drängen der Owner?) kräftig daran beteiligt gewesen sein, dass Colangelo eingestellt wurde.

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Veröffentlicht : 08/12/2015 3:43 pm
Julian Lage
(@yul)
Admin

Wie der eine von dir retweete Tweet (kann man das auch weniger dämlich formulieren?^^) andeutet, finde ich das als Beruhigungs-Maßnahme ganz interessant. Genau da liegt meiner Meinung nach Hinkies Problem, dass die Sixers das Ganze zu offensichtlich machen und nicht - gerade in den letzten beiden Jahren - mit ein paar Tarnungs-Verpflichtungen für weniger negative Wahrnehmung gesorgt haben.
Ich bin nur nicht sicher, ob da eine Front Office-Entscheidung viel ändern kann... Im schlimmsten Fall wird jeder Huster aus dem Umfeld jetzt als mögliche Hinkie-Ablösung gedeutet.

Auch bemerkenswert: Brown ist in Extension-Verhandlungen, was ich angesichts dessen, was er aus dem Team streckenweise rausgeholt hat, nicht unverdient ist. Zeigt denke ich auch, dass die Geduld des FOs noch lang nicht aufgebraucht ist.

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Veröffentlicht : 08/12/2015 7:04 pm
smido83
(@smido83)

Wenn ich mir die Sixers in den letzten jahren ansehe frage ich mich ob da überhaupt ein tieferer Plan dahinter steckt, oder ob man einfach nur auf einen, bzw. mehrere Glücksgriffe im Draft hofft. Man draftet 3 Bigs in Folge in den Top 6. Einen reinen defensiv Big, einen reinen offensiv Big und dazwischen einen der eigentlich an beiden Enden Talent hat, aber leider seit fast 2 Jahren verletzt ist. An sonsten ertradet man sich von allen Ecken und enden Pics und nimmt den Benchmob anderer Teams auf. (zig 1st Rounder und 2nd Rounder in den nächsten Jahren)

Und was macht man aus den Pics?

MCW an 11 (2013) nach anderthalb Jahren getradet
Rest der Pics entweder gleich wiederweg oder nie im Kader

Saric an 12 (2014) noch immer in Europa
McDaniels an 32 (2014) nach ner halben Saison getradet
Grant an 39 (2014) aktuell Starter
Micić an 52 (2014) spielt aktuell bei den Bayern

McRae an 58 (2014) spielt in der D-League
Holmes an 37 (2015) am Ende der Bank
Rest der Pics entweder gleich wieder weg oder nie im Kader

Ich sehe da einfach kein System. Die jungen Spieler werden nicht besser, man wird eher immer schlechter. Ihr sagt dass viele dieser Spieler für die Zukunft keine Rolle spielen. Also welche Spieler sollen denn eine Rolle spielen? Die die in den nächsten 2 Jahren gedraftet werden? Was gibt euch Hoffnung dass es dann besser wird? Man hatte 5 Lottery Pics in den letzten 3 Jahren, aber einen echten Impact hatte bisher keiner von denen. Ok, bei Saric muss man noch schauen wann, bzw. ob er überhaupt noch kommt. Ich sehe einfach keinen Plan der verfolgt wird. Keine Strategie um Spieler zu entwickeln. Nach drei Jahren Tanking sollte doch zumindest ein Lichtblick am Horizont zu sehen sein. Ich sehe Ihn zumindest nicht. Im Gegenteil, es wird immer dunkler.

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Veröffentlicht : 08/12/2015 9:21 pm
Julian Lage
(@yul)
Admin

Wenn ich mir die Sixers in den letzten jahren ansehe frage ich mich ob da überhaupt ein tieferer Plan dahinter steckt, oder ob man einfach nur auf einen, bzw. mehrere Glücksgriffe im Draft hofft.

Das ist ein System, sogar an sich ein ziemlich vielversprechendes.

Zu ähnlicher Kritik hat Poohdini schon öfter was gesagt, aber um v.a. die hohen Picks noch mal runterzubrechen: Noel an Pick 6 sah letzte Saison mal nach einem echten Steal aus, zu Embiid gab es nicht wirklich die tolle Alternative... Russell würde ich gerade auch nicht unbedingt lieber wollen als Okafor, und Porzingis war allgemein als riskant gesehen. Gerade mit der Embiid-Verletzung und den Draft Spots war da einiges an Pech dabei. Gleichzeitig hat Hinkie einige wirklich gute Trades hinbekommen.
Wie gesagt, wäre das Ganze mit einigen Potential-Signings getarnt worden, würde sich niemand beklagen - auch, wenn die gar nichts gebracht hätten. Andere Teams warten seit 10 Jahren auf einen Playoffeinzug und versuchen jedes Jahr wieder, sich irgendwie da hin zu traden.

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Veröffentlicht : 08/12/2015 9:51 pm
Sebastian Hansen
(@sebastian-hansen)

Wie gesagt, wäre das Ganze mit einigen Potential-Signings getarnt worden, würde sich niemand beklagen - auch, wenn die gar nichts gebracht hätten. Andere Teams warten seit 10 Jahren auf einen Playoffeinzug und versuchen jedes Jahr wieder, sich irgendwie da hin zu traden.

Für Hinkie hätte genau das zum Problem werden können - wenn es geklappt hätte. Denn, bei aller Liebe, da wäre niemals nie ein FP dabei gewesen. Und den braucht Hinkie dringend und bisher hat er ihn noch nicht, es sei denn Embiid macht mal überraschend den Lazarus. Und dann folgt Hinkie halt simpler Mathematik: Weniger gute Spieler -> Mehr Niederlagen -> Mehr Chancen auf den ersten Pick. So sind auch die Trades von z.B. MCW (der btw extrem gut war; MCW ist nun wirklich kein guter Spieler, obwohl er besser ist als Canaan. Hinkie muss sich da eher vorwerfen lassen, Leute wie Giannis nicht stattdessen gezogen zu haben) oder das Stashen von Saric zu erklären. Sobald Hinkie den FP bekommen hat (hoffentlich schon nächstes Jahr), werden die anderen Draftpicks, z.b. die von LA, Miami und OKC, eingelöst, Saric rübergeholt und dann beginnt die "Verbesserungsphase".

AntwortZitat
Veröffentlicht : 08/12/2015 11:15 pm
Julian Lage
(@yul)
Admin

Für Hinkie hätte genau das zum Problem werden können - wenn es geklappt hätte. Denn, bei aller Liebe, da wäre niemals nie ein FP dabei gewesen. Und den braucht Hinkie dringend und bisher hat er ihn noch nicht, es sei denn Embiid macht mal überraschend den Lazarus. Und dann folgt Hinkie halt simpler Mathematik: Weniger gute Spieler -> Mehr Niederlagen -> Mehr Chancen auf den ersten Pick. So sind auch die Trades von z.B. MCW (der btw extrem gut war; MCW ist nun wirklich kein guter Spieler, obwohl er besser ist als Canaan. Hinkie muss sich da eher vorwerfen lassen, Leute wie Giannis nicht stattdessen gezogen zu haben) oder das Stashen von Saric zu erklären. Sobald Hinkie den FP bekommen hat (hoffentlich schon nächstes Jahr), werden die anderen Draftpicks, z.b. die von LA, Miami und OKC, eingelöst, Saric rübergeholt und dann beginnt die "Verbesserungsphase".

Es müssen ja nicht gleich 10 Mio-Signings sein, sondern im Zweifel sowas wie bei den Magic mit Ben Gordon oder ein, zwei Busts mit etwas längeren Verträgen. Wenn die Sixers letzte und diese Offseason zwei solcher Verträge vergeben hätten, wären das vielleicht je drei Siege mehr gewesen... Daran scheitert der Rebuild nicht, zumal sie ja so auch keinen Franchise-Player haben.
Dafür hätte Hinkie sich so Ruhe erkauft, und die negative Wahrnehmung wird ja jetzt z.B. mit Okafor zum Problem.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 08/12/2015 11:35 pm
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