Minnesota Timberwolves

Dreier oder nichts?

Das neue Offensivsystem der Minnesota Timberwolves - (K)eine Erfolgsgeschichte?

Das neue Offensivsystem der Minnesota Timberwolves - (K)eine Erfolgsgeschichte?

Kein Team der NBA hat sein Offensivsystem im Vergleich zum letzten Jahr drastischer umgestellt als die Minnesota Timberwolves. Das neue Team der Wolves spielt nicht nur kleiner und schneller, sondern vor allem auch moderner. Und doch sind die Wolves offensiv nur durchschnittlich und sogar schlechter als in der vergangenen Saison. Einige der Gründe für dieses Phänomen ließen sich bereits vor der Saison erahnen, andere jedoch nicht. Warum also haben die Wolves trotz Superstar Karl-Anthony Towns Probleme am offensiven Ende des Feldes? Ist das neue System gescheitert? Und wie können sie diese Probleme eventuell doch noch beheben?

Das neue Offensivsystem der Wolves

Wie in der Offseason angekündigt, hat der Headcoach der Timberwolves Ryan Saunders in seiner ersten Sommerpause als Coach die Offense des Teams vollständig umgekrempelt und modernisiert. Das Team spielt deutlich schneller und weist mit 13.8 Sekunden pro Angriff die siebtschnellste offensive Pace der Liga auf im Vergleich zu dem sechszehnten Platz in dieser Kategorie in der vergangenen Saison. Dazu schlägt sich die neue Spielidee auch in einem gesteigerten Ball-Movement und mehr Passing nieder. Am deutlichsten werden die Unterschiede jedoch bei einem Blick auf die Wurfverteilung des Teams im Vergleich zum vergangenen Jahr:

 

Wurfverteilung der Timberwolves in der Saison 18/19

Wurfverteilung der Timberwolves in der Saison 19/20

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anstelle des Midrange-lastigen Spiels vergangener Jahre weisen die Wolves nun eine Wurfverteilung auf, die selbst Daryl Morey stolz machen würde. Nachdem das Team im letzten Jahr noch prozentual die zweitmeisten Midranger aller Teams genommen hat, nimmt es nun mit 23.1% die fünftwenigsten. Die meisten dieser Würfe hat man gegen Dreier eingetauscht, so nimmt man nun mit 38.3% seiner Würfe die sechsmeisten Dreier der Liga. Eine Kategorie, in der man sich in den letzten fünf Jahren stets in der Bottom-Five der Liga aufgehalten hatte. Diese Umstellung wird nicht zuletzt dadurch ausgelöst, dass anstelle der bisher stets genutzten Lineups mit zwei klassischen Big Men nun Robert Covington die Rolle als nomineller Power Forward einnimmt. Dies bringt zusätzliches Shooting auf das Feld und ermöglicht die Implementierung einer Five-Out-Offense, bei der alle Spieler des Teams am Perimeter agieren und dort auch verteidigt werden müssen. So entstehen mehr Räume für alle Spieler des Teams. Ein Umstand, der insbesondere den jüngeren, balldominanten Spielern des Teams enorm entgegenkommt.

Es handelt sich um keinen Zufall, dass Andrew Wiggins aktuell die vermutlich effizienteste Saison seiner Karriere spielt (109 Ortg; 54.1% TS), auch wenn es sich bei diesen Werten nach wie vor um bestenfalls durchschnittliche Zahlen handelt. Zu seiner gesteigerten Effizienz trägt zum einen bei, dass er selbst seine eigene Wurfverteilung wenigstens geringfügig verbessert hat und nur noch 35% seiner Würfe aus der Mitteldistanz nimmt. Dies rankt ihn zwar immer noch im 77. Percentile seiner Position, sind aber immerhin fünf Prozent weniger als in der vergangenen Saison. Die Anzahl seiner Würfe aus der langen Midrange (14 feet bis zur Dreierlinie) konnte er sogar halbieren. Das deutlich verbesserte Spacing vereinfacht ihm aber auch viele seiner Aktionen und trägt vor allem dazu bei, dass er mehr einfache Playmaking-Reads bekommt, die er auch tatsächlich umsetzen kann. Man muss leider festhalten, dass er nach wie vor nicht wirklich die Offense eines Teams auf ein höheres Niveau heben kann. So ist er sowohl bei seinen points per shot attempt als auch bei der Anzahl seiner Assists im Vergleich zu seiner Usage deutlich unterdurchschnittlich für einen Spieler seiner Position.

Diese Aussage trifft auf Karl-Anthony Towns definitiv nicht zu. Der Star der Wolves knüpfte zu Beginn der Saison genau da an, wo er im letzten Jahr unter Saunders aufgehört hat und erzielt 25.9 Punkte pro Spiel bei einem Offensivrating von 123 und einem True Shooting von über 65%. Diese Zahlen sind absolut monströs und werden vor allem von seinem überragenden Dreier-Shooting getrieben. In dieser Saison nimmt der Big Man mehr als elf Dreier pro 100 Possessions und verwandelt starke 41.4% davon. Er zeigt dabei eine unfassbare Versatilität seiner Würfe, trifft nicht nur normale Pull-up-Jumper mit fast 42%, sondern nutzt auch regelmäßig Step-Back-Dreier und ähnliche Würfe, die man sonst nur von James Harden oder Luka Doncic kennt. Für einen Big Man ist eine solche Bandbreite an Wurfmöglichkeiten beinahe schon historisch einmalig. Dies erzeugt eine hohe Gravity, sodass kein gegnerischer Center nahe seines eigenen Korbs bleiben kann und sich für Towns Mitspieler große Räume eröffnen.

Und trotz dieser herausragenden Leistung ihres Superstars und den Verbesserungen ihrer zweiten Option sowie der moderneren Wurfauswahl belegen die Timberwolves mit einem Offensive Rating von 110.1 nur den 14. Platz in der Liga und sind sogar beinahe zwei Punkte schlechter pro 100 Possessions als im vergangenen Jahr. Zum Teil ist dieser Umstand sicherlich auf die hohe Varianz zurückzuführen, die eine solch dreierlastige Spielweise mit sich bringt. So kann es passieren, dass die Wolves an einem Tag nur 6 von 45 Dreiern treffen, nur um am nächsten Tag bei 15 von 34 Versuchen erfolgreich zu sein. Es könnte daher zu einer natürlichen Regression der Offense kommen, wenn die Dreierquote des Teams sich von den aktuellen 34% in Richtung Ligaschnitt entwickelt. Aber es können auch einige tieferliegende Probleme ausgemacht werden, die zu der aktuellen Offensivschwäche der Timberwolves beitragen.

Die Probleme der Wolves-Offense

Mit manchen dieser Probleme war bereits vor Beginn der Saison zu rechnen, mit anderen jedoch deutlich weniger. Wie von Coach Saunders angekündigt, spielt das Team deutlich schneller als in der letzten Saison, sodass das Team wie eingangs erwähnt die siebtschnellste Offense stellen kann. Und doch können die Wolves lediglich 1.4 Punkte pro 100 Possessions durch Transition zu ihrem Spiel addieren. Nur vier Teams der gesamten Liga sind schlechter in dieser Kategorie; im letzten Jahr belegt man hier noch einen überdurchschnittlichen neunten Rang. Diese beiden Statistiken wirken zuerst wie ein starker Widerspruch und doch sind sie es nicht. Bei einer genaueren Analyse fällt auf, dass Minnesota sich insbesondere insofern von anderen Teams abhebt, dass sie nach getroffenen Würfen des Gegners besonders schnell spielen. Nach live-ball Turnovern hingegen weist das Team die fünftlangsamste offensive Pace der Liga auf. Ein Umstand, der dazu führt, dass die Effizienz des Teams in Transition mit 1.02ppp die zweitschlechteste der gesamten Liga (nur unterboten von den Oklahoma City Thunder) ist. Es fehlt offensichtlich ein Spieler, der nach erfolgreichen Defensiv-Possessions schnell umschalten und Angriffe einleiten kann. Stattdessen werden Angriffe in Transition zu oft verschleppt und müssen ohne positives Ergebnis abgebrochen werden.

Die Neuausrichtung der Minnesota Timberwolves

Im Halfcourt belegt das Team aus Minnesota mit einem Offensive Rating von 94.6 im ligaweiten Vergleich immerhin Platz 13 und ist gut einen Punkt verbessert im Vergleich zum Vorjahr. Betrachtet man das schiere offensive Talent des Teams um Karl-Anthony Towns, sollte dieser Wert jedoch eigentlich noch höher sein. Und steht der Star der Wolves auf dem Feld, ist er das auch. Lineups, in denen der junge Big Man auf dem Feld steht, weisen ein Offensive Rating von 115.5 auf und ranken damit unter den besten zehn Prozent aller Lineups der NBA. Sitzt Towns auf der Bank, sinkt dieser Wert auf 99.6 ab, was unter den schlechtesten fünf Prozent ist. Nur ein Prozent aller Spieler in der Liga weisen einen derart drastischen Unterschied in ihren on/off Zahlen auf.

Besonders interessant ist, dass das Team in diesen Lineups wieder in alte Gewohnheiten zurückfällt und deutlich weniger Abschlüsse am Ring und stattdessen vornehmlich Midrange-Würfe nimmt. In Teilen liegt das auch daran, dass diese Lineups im Laufe der Saison großen Veränderungen unterlagen und somit kaum Eingespieltheit aufweisen. Durch die verletzungsbedingten Ausfälle von Teague, Wiggins und Napier stand keines der Lineups ohne Towns mehr als 64 Possessions gemeinsam auf dem Feld. Dass nun zum ersten Mal in dieser Saison alle wichtigen Spieler fit sind oder zu mindestens kurz vor ihrer Rückkehr stehen, kann daher als Hoffnungsschimmer betrachtet werden, dass sich diese Dynamik nicht über die gesamte Saison hinweg fortsetzt. Sind alle Spieler verfügbar, kann Coach Saunders auf ein verstärktes Staggering seiner wenigen guten Creator setzen, sodass zu jedem Zeitpunkt mindestens einer aus Towns, Teague oder Wiggins auf dem Feld stehen. Lineups, in denen das der Fall ist, konnten im bisherigen Saisonverlauf auch ohne Towns mit wenigstens annährend durchschnittlicher Effizienz punkten.

Diese Art des Staggering dürfte auch nach wie vor die effizienteste offensive Verwendung für die Talente von Andrew Wiggins sein. Denn trotz des eingangs beschriebenen Aufwärtstrends ist er nach wie vor bestenfalls durchschnittlich effizient. Füllt ein solcher Spieler  einen großen Teil des offensiven Volumens eines Teams, scheint es logisch, dass dieses auch in Richtung Durchschnitt tendiert. Steht neben diesem Spieler allerdings die effizienteste erste Option der gesamten Liga auf dem Feld, kann das nicht das erwünschte Ziel der Offense sein. Spielt er stattdessen mehr in den Lineups ohne Towns und kann deren Floor auf ein durchschnittliches Niveau anheben, kann er an dieser Stelle einen deutlich höheren positiven Einfluss auf das Spiel nehmen. Im Rahmen des Starting Lineups muss sein Volumen dagegen nach wie vor verringert und das von Towns womöglich erhöht werden.

 

 

Betrachtet man die Offense der Timberwolves aus der Perspektive der vier offensiven Faktoren, können noch einige Erkenntnisse über die bisher beobachteten Punkte hinaus gewonnen werden. Wenig überraschend holt das Team mit 26.7% deutlich weniger Offensivrebounds als im Jahr zuvor (28.0%). Im Ligavergleich belegt man damit allerdings immer noch einen überdurchschnittlichen 12. Rang, sodass diese Veränderung nicht wirklich als negativ zu betrachten ist. Dasselbe gilt für die leicht angestiegene Turnover-Percentage, die durch das verstärkte Ball Movement leicht zu erklären ist. Interessanter wird es bei der Untersuchung der Effective Field Goal Percentage des Teams. Mit 52,1% sind die Wolves hier trotz der geänderten Wurfverteilung weiterhin nur unterdurchschnittlich.  Cleaningtheglass führt seit dieser Saison eine Statistik darüber, wie hoch die eFG% eines Teams wäre, wenn es von den Positionen, von denen es seine Abschlüsse nimmt, durchschnittlich treffen würde. In dieser Kategorie befinden sich die Wolves mit 53.7% auf dem sechsten Platz. Nur vier andere Teams unterperformen ihre auf diese Weise zu erwartende eFG% so stark wie die Wolves. In Teilen lässt sich die bisher durchwachsene Offensivleistung des Teams demnach auch einfach auf mangelndes Personal und Pech zurückführen.

Anzahl der 3er und Quote von KATs Supporting Cast (Spieler mit über 40 Dreierversuchen in dieser Saison)

Es lassen sich jedoch auch andere eher systematisch bedingte Verbesserungsansätze finden.

Wie können die Timberwolves ihre Offense verbessern?

Obwohl Minnesota wie eingangs erwähnt die sechstmeisten Dreier der gesamten Liga nimmt, sind prozentual die siebtwenigsten ihrer Abschlüsse Corner Threes (6.5%). Stattdessen besteht ein Großteil des Volumens aus Above-the-Break-Dreiern (31.8%, die drittmeisten der gesamten Liga). Diese Würfe werden im Ligaschnitt jedoch drei Prozent schlechter getroffen als solche Versuche aus der Ecke und auch die Timberwolves können sie nur zu 33.1% verwerten. Insbesondere für limitierte Schützen, von denen es im Kader der Wolves einige gibt, wäre es von großem Vorteil, bessere Gelegenheiten zu erspielen. Diese sind jedoch auch deutlich schwerer zu erarbeiten als Above-the-Break-Dreier. Zu viele der Dreier Minnesotas entstehen wie in der folgenden Szene:

Der Ball wird lediglich am Perimeter entlang bewegt, ohne einen echten Vorteil zu generieren oder die gegnerische Defense in Bewegung zu bringen. So ist Jarrett Culver am Ende der Possession dazu gezwungen, einen schwierigen Pull-up-Jumper zu nehmen. Zu selten nutzen die Spieler der Wolves die unglaubliche Menge an Platz, die ihr neues Offensivsystem mit sich bringt, um aggressiv zum Korb zu ziehen und dort abzuschließen oder die Defense zum Kollabieren zu bringen. Erreicht man eine solches Kollabieren, sind offene Catch&Shoot-Dreier oft eine logische Folge.

Dieses Problem ist auch dadurch bedingt, dass zu wenige der Spieler wirklich in der Lage sind, ihren Gegner off the dribble zu schlagen. Das führt unter anderem dazu, dass trotz des vorhandenen Spacings keiner der Rollenspieler des Teams (Teague, Okogie, Culver, Graham, Layman, Dieng) überdurchschnittlich am Ring abschließen kann und so das gesamte Team nur die 19. beste Quote aller Teams bei Abschlüssen am Ring vorweisen kann. Über die letzten Spiele hinweg zeigt sich allerdings eine klare Verbesserung dieses Phänomens, welche zum einen an der Rückkehr Jeff Teagues liegt, aber auch an einer deutlich gesteigerten Aggressivität von Karl-Anthony Towns in solchen Situationen. Insbesondere gegen weniger mobile Center kann er nach Belieben zum Korb ziehen und aufgrund der weit gestretchten Defense kommt jede eventuelle Hilfe zu spät, wie in der folgenden Szene gegen Steven Adams:

Leider sieht man solche Aktionen von KAT noch deutlich seltener, als es möglich wäre. Eine Steigerung dieses Aspekts seines Spiels wäre eine leichte Möglichkeit, seine Usage und damit die Offense der Wolves zu pushen ohne Effizienzverluste in Kauf nehmen zu müssen. Allerdings sind solche Aktionen auch mit einem hohen Kraftaufwand verbunden, was vermutlich der Grund ist, warum der schon jetzt gelegentlich ausgepowert wirkende Big Man sie so selten einsetzt. Eine andere sehr interessante Einsatzmöglichkeit für Towns wäre verstärkt als Playmaker aus dem High-Post, der seine zum Korb cuttenden Mitspieler bedient. Zuletzt sah man diesen Spielzug mit verstärkter Häufigkeit und insbesondere Andrew Wiggins profitiert davon, wenn er den Ball aufnehmen kann, während er sich bereits mit hoher Geschwindigkeit zum Korb bewegt.

Da niemand im Team außer KAT die Fähigkeit besitzt, cuttende Mitspieler zu finden, löst das alles allerdings weiterhin nicht das Problem, dass das Team ohne Towns offensiv extrem schwach ist. In diesem Aspekt ruhen große Hoffnungen auf Jeff Teague, der nach seiner Rückkehr in den letzten vier Spielen gleich zweimal für über 30 Punkte explodiert ist und damit bewies, dass er die Scoring-Gefahr und das Playmaking mitbringen kann, das dem Team ansonsten außerhalb von Towns so fehlt. Er zeigt sich allerdings weiterhin extrem inkonstant und es fällt daher schwer, ihn als dauerhafte Lösung zu sehen. Was insbesondere beim Blick auf das weitere Teambuilding und den im Sommer auslaufenden Vertrag Teagues von großer Bedeutung ist.

The Trend Is Your Friend

So oder so ist Teagues Rückkehr und die allgemein verbesserte Gesundheit des Teams sicherlich ein Grund dafür, warum der Trend der letzten Wochen für die Offense von Minnesota nach oben zeigt. So belegt das Team über die letzten zwei Wochen einen guten neunten Rang im Offensive Rating. Es sollte an dieser Stelle nicht verschwiegen werden, dass die Wolves über denselben Zeitraum auch die schlechteste Defense der Liga und einen Record von zwei Siegen bei sechs Niederlagen stellen, aber trotzdem scheint das neu implementierte offensive System der Wolves langsam Früchte zu tragen. Dazu trägt auch die in den letzten Wochen deutlich verbesserte Dreier-Quote bei (über die letzten 14 Spiele 35% vs 30% in den ersten zehn Spielen). Dass dabei auch die Anzahl an Dreiern pro Spiel zurückgegangen ist, ist kein Zufall. Das Team erspielt sich bessere Würfe, schließt mehr am Ring ab und trifft dementsprechend auch besser. Es zeigt sich, dass der Ansatz einer Five-Out-Offense der richtige ist, auch wenn das Personal aktuell vielleicht noch nicht ideal dafür geeignet scheint. Die Timberwolves sind ein junges Team um einen jungen Superstar, der langfristig an das Team gebunden ist. Die Entwicklung richtiger Verhaltensweisen und einer ideal um Towns Stärken herum aufgebauten Offense muss Priorität gegenüber kurzfristigen Erfolgen haben. Und dafür befinden sich die Wolves auf dem richtigen Weg, können aber sicherlich noch einige kleinere Anpassungen vornehmen.

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