Memphis Grizzlies

“Wir haben sie enttäuscht – und wir haben uns selbst enttäuscht”

Die kurze Geschichte der Vancouver Grizzlies

Ende November 1995 gastierten die Chicago Bulls im General Motors Place in Vancouver, Kanada. Es war ein sportlich letztlich bedeutungsloses Duell: Die Bulls stellten das beste Team der Liga, die Grizzlies fuhren als neues Expansion-Team erwartungsgemäß miese Ergebnisse ein. Trotzdem waren an jenem Abend mehr als 19.000 Zuschauer in die Halle gekommen. Jordan, Pippen und der Rest der Bulls weckten im traditionell Eishockey-begeisterten Kanada ein Interesse, das dem Basketball dort bisher nicht entgegengebracht worden war.

Regelmäßigen NBA-Basketball gab es in Vancouver zu diesem Zeitpunkt erst seit gut einem Monat zu sehen. In der vorangegangenen Sommerpause hatte die NBA den Sprung über die nördliche Grenze gewagt und die Grizzlies zusammen mit den Toronto Raptors als 28. und 29. Franchise der Liga aufgenommen. Spiele außerhalb der USA waren eigentlich nichts Neues. Bereits 1990 trugen die Suns und Jazz in Tokio das erste reguläre Saisonspiel außerhalb Nordamerikas aus. Und auch Kanada selbst war bereits mit NBA-Basketball in Berührung gekommen. Preseason-Spiele in den Jahren 1989 und 1992 lockten jeweils mehr als 25.000 Fans in den SkyDome, in dem normalerweise die Toronto Blue Jays der MLB ihre Heimspiele austrugen. Doch seit Beginn der Saison 95/96 fanden nun zum ersten Mal seit gut 50 Jahren wieder regelmäßig NBA-Spiele außerhalb der USA statt. Aus der nationalen Basketball-Liga war – zumindest in einem gewissen Rahmen – eine internationale geworden.

Die Idee, die NBA in den Norden zu holen, nahm bereits zwei Jahre vor besagtem Gastspiel der Bulls konkrete Form an. Im Februar 1993 machte Arthur Griffith, lokaler Unternehmer und Besitzer der Vancouver Canucks aus der NHL, seine Pläne für ein neues Basketballteam öffentlich. Griffith bemühte sich nicht nur aus unternehmerischen Gründen. Er bemühte sich als Fan. “Es ist unmöglich, nicht [in das Spiel] hineingezogen zu werden”, sagte er Jahre später zu Sportsnet.ca, “Basketball ist so ein hautnaher Sport.” Zwei Monate nach Griffith bewarb sich eine Interessensgruppe mit dem wenig inspirierenden Namen “Professional Basketball Franchise (Canada) Inc.” aus Toronto um einen Startplatz in der Liga.

“Drei Yards und eine große Staubwolke”

Die Bemühungen aus dem Nachbarland kamen der Association äußerst gelegen. Mit Michael Jordan hatte sich Mitte der 90er-Jahre ein Teil des Begeisterungspotentials aus der NBA verabschiedet. Viele Teams pflegen einen Spielstil, der den durchschnittlichen Fan nicht gerade begeistert zurückließ. “Die Knicks spielen wie das Football-Team der Ohio State University”, sagte NBA Vize-Präsident Brian McIntyre zur “Sports Illustrated”, “Drei Yards und eine große Staubwolke. Es gibt dem durchschnittlichen NBA-Fan nicht viel.” Eine internationale Expansion schien wie ein geeignetes Mittel, dem gesunkenen Interesse innerhalb der Staaten zu begegnen und neue Märkte zu erschließen.

In Kanada hatte man das Geschehen in der NBA und den Basketball im Allgemeinen bis dahin aufgeschlossen, aber distanziert verfolgt. Interesse war durchaus vorhanden – was fehlte, war die Tradition. Weder in Toronto, noch in Vancouver gab es eine zahlenmäßig bedeutsame Fanszene, die nur darauf wartete, dass endlich jemand ein NBA-Team in ihre Stadt holte. Die Eishockey-Teams der Canucks und Maple Leafs füllten (trotz ausbleibender Erfolge) die Hallen. Eishockey war etabliert, der Basketball das neue Kind in der Stadt. Die Verantwortlichen mussten Wege suchen, den neuen Sport populär zu machen – und fanden sie im Design. Wenn schon das Produkt auf dem Parkett in den ersten Jahren niemanden zum Fan werden ließ, müssten es zumindest die Trikots tun. “John [Bitov, Besitzer der Toronto Raptors] wollte die Jugend Kanadas gewinnen. Er musste gegen die Maple Leafs bestehen, und das ist nicht einfach”, sagte Tom O’Grady, der in den 90er-Jahren als erster Creative Director zur NBA stieß, “Basketball war keine große Nummer in Kanada. Die Franchise musste angriffslustig sein.”

Besagte Angriffe richteten sich in den Augen einiger Traditionalisten vor allem gegen den guten Geschmack. Die Auswärtstrikots der Raptors waren lila mit weißen Längsstreifen, die aussahen, als hätte sie ein Dinosaurier mit seinen Krallen in den Stoff geritzt. In der Mitte prangte ein großer roter Comic-Dino, der einen Basketball dribbelte und selber ein (vollkommen anderes) Trikot trug. Das erste Jersey der Toronto Raptors war wild – und kommerziell erfolgreich. Noch bevor die Raptors ihren ersten Spieler unter Vertrag genommen hatten, war Team-Merch im Wert von mehr als 20 Millionen Dollar über die Ladentheke gegangen. Das “Happy Meal Box-Design”, wie es O’Grady später taufte, wurde zum vollen Erfolg.

Auch die Grizzlies brauchten ein Design. Es sollte ernsthafter sein als der comichafte Dino der Raptors und eine größere Zielgruppe ansprechen als bloß Kinder und Jugendliche. “Die Franchise wollte lokal und mit British Columbia verbunden sein”, sagte O’Grady, “Sie wollten etwas klassisches, ein Design mit langer Haltbarkeit.” Über 300 Variationen eines Grizzlybären zeichnete der Creative Director der Liga zusammen mit seinen Kollegen, bis ihre Auftraggeber endlich zufrieden waren. Das Logo des Teams zeigte einen auf den Betrachter zustürmenden Bären, dessen rechte Tatze einen Basketball umschloss. Die Farben des Logos – Türkis, Braun und Rot – wurden auch im Trikot aufgegriffen. Symbole der Haida, einer Volksgruppe amerikanischer Ureinwohner, unterstrichen die Verbundenheit der Franchise zur Region.

Personal für die neue Franchise

Während O’Grady und Kollegen in den Liga-Büros am Design der Franchise arbeiteten, kümmerte man sich in British Columbia um den basketballerischen Teil des Franchise-Aufbaus. Im Juli 1994 – die Grizzlies hatten zu diesem Zeitpunkt fünf Monate ohne einen einzigen Mitarbeiter mit NBA-Erfahrung operiert – stieß Stu Jackson als General Manager und President of Basketball Operations zum Team. Jackson war zu Beginn der 90er-Jahre als Cheftrainer für die New York Knicks tätig gewesen, bevor er nach seiner Entlassung ins Liga-Büro der NBA wechselte. Nun trat er auf Empfehlung David Sterns höchstpersönlich die neu geschaffene Stelle in Vancouver an. Auch der Trainer war ein Neuling: Brian Winters, der über neun Saisons als Assistent des legendären Lenny Wilkens in Atlanta und Cleveland gearbeitet hatte, sollte für die Grizzlies zu Beginn der Premieren-Saison 95/96 als Hauptverantwortlicher an der Seitenlinie stehen.

Als ersten Spieler nahm Jackson schließlich Free Agent Kevin Pritchard (vormals u. a. Miami Heat) unter Vertrag, der seiner kurzen, aber ereignisreichen Karriere eine weitere Station hinzufügen durfte. Der Rest des Kaders fand über die Expansion Draft seinen Weg nach Vancouver. Alle 27 bereits bestehenden Franchises dürften ihre acht besten Spieler schützen, aus den übrig gebliebenen Akteuren stellen die Grizzlies und Raptors den Kader für ihre Premieren-Saison zusammen. Vancouver hatte zuvor einen Münzwurf gewonnen und sich für das bessere Auswahlrecht im kommenden NBA Draft entschieden, was den Raptors den ersten Pick im Expansion Draft einbrachte.

Einige im Draft ausgewählte Akteure – unter ihnen Greg Anthony, Blue Edwards und Byron Scott – schafften den Sprung in den Kader der Premieren-Saison. Zum Franchise-Spieler des jungen Teams sollte jedoch ein anderer werden: Bryant Reeves, ein 2,13 Meter großer, mit überdurchschnittlich guter Fußarbeit gesegneter Center, stieß mit dem sechsten Pick im 1995er NBA Draft zum Team. Reeves hatte die Oklahoma State Cowboys in seinem Senior-Jahr überraschend bis ins Final Four des NCAA Turniers geführt. Und weil gerade die 90er waren, machte ihn dies zum sicheren Top-10 Pick.

Die Entscheidung für Reeves war sicher keine grauenhafte, obwohl der spätere “Rookie des Jahres” Damon Stoudamire (an 7 ausgewählt) oder die Allstars Theo Ratliff (18) und Michael Finley (21) sicher die bessere Wahl gewesen wären. Der Center spielte zweieinhalb gute Saisons, ehe Gewichtsprobleme und Verletzungen seiner Karriere ein frühes Ende setzten.

Entscheidungen, die isoliert betrachtet nicht schlecht, in der Summe aber ausbaufähig waren, zogen sich wie ein roter Faden durch die kurze Franchise-Geschichte der Vancouver Grizzlies. Dem Team fehlte es nie komplett an Talent, nur hatten viele Verpflichtungen ihre besten Tage bereits hinter sich – oder spielten ihre besten Saisons erst, nachdem sie die Grizzlies bereits verlassen hatten: Point Guard Mike Bibby erreichte mit den Kings als Starter die Conference Finals im Westen, Shareef Abdur-Rahim wurde bei den Atlanta Hawks zum Allstar. Beide sind keine schlechten NBA-Profis; aber eben auch nicht die besten Optionen, die zur Verfügung standen.

Das Steve Francis-Desaster

Und dann war da das Steve Francis-Desaster.

Der Point Guard hatte sich über Zwischenstationen an mehreren Junior Colleges vor der Saison 98/99 endlich ins Team einer Division I – Universität vorgearbeitet. Nicht nur aufgrund seines Alters blickten Analysten mit einer gewissen Portion Skepsis auf das Resümee des 22-Jährigen: Francis war fehleranfällig, kein besonders guter Spielmacher und mit 1,93 m zu klein, um auch in der NBA als Shooting Guard aufzulaufen.

Doch was ihm in diesen Bereichen an Qualität fehlte, machte er in den Augen vieler General Manager vor allem durch seine Athletik wett. Francis konnte Highlights produzieren – und ließ sich damit wie kaum ein anderes Talent des Drafts vermarkten. Seit Einführung der Rookie Scale Verträge Mitte der 90er-Jahre verdienten junge NBA-Profis in den ersten Jahren ihrer Karriere das große Geld vor allem Abseits des Feldes. Für derartige Nebeneinkünfte galt vor dem Zeitalter von Social Media und League Pass eine einfache Faustregel: Je größer der Markt, desto lukrativer die Verträge. Francis selbst hoffte, mit dem ersten Pick in Chicago zu landen. Seine Agenten hielten die Charlotte Hornets, die an dritter Stelle wählen durften, für die realistischere Option. In einem waren sich beide einig: Francis Karriere sollte bloß nicht in Vancouver beginnen. “In Francis Kopf war Vancouver eine kleine Medien-Stadt auf einem fernen Kontinent – und die Grizzlies waren ein kleines Team, das bereits einen Point Guard im Kader hatte”, schrieb Journalist Harry Jaffe im “Washingtonian”.

Als die Grizzlies ihr zweites Auswahlrecht im Draft für den 22-Jährigen verwendeten, sah Francis aus, als hätte ihn Commissioner David Stern gerade zu lebenslanger Haft verurteilt. “Hoffentlich werde ich glücklich sein, wenn ich morgen aufwache”, versuchte sich der Verurteilte in Optimismus. Gut zwei Monate nach dem Draft wurde Francis als Teil einer elf Spieler umfassenden Transaktion nach Houston verschifft.

Jedes neue NBA-Team braucht Zeit. Aus dem Nichts lässt sich nicht innerhalb weniger Jahre ein Playoff-Team bauen. Doch in Vancouver schien man auf der Stelle zu treten. Auf die 15 Siege in der ersten Saison folgte der Rückschritt auf 14, bevor die Grizzlies in ihrem dritten Jahr immerhin 19 Partien für sich entscheiden konnten. In der durch einen Lockout verkürzten Spielzeit 98/99 reichte es (nach einem 4-4 Start) für gerade einmal acht Siege. 22 und 23 Siege fuhr das Team in den letzten beiden Jahren seiner Existenz ein. Fortschritt sieht anders aus. “Ich hatte nie das Gefühl, dass wir uns gut genug anstellten, um die Zuschauer zu begeisterten Grizzlies-Fans zu machen”, sagte Abdur-Rahim Jahre später der “Sports Illustrated”.

Eine Francise packt die Koffer

Das Produkt auf dem Parkett gab wenig Anlass, Fan zu werden – und bevor sich eine Unterstützer-Szene bilden konnte, war die Franchsie bereits weitergezogen. Im April 2000 hatte Besitzer John McCaw die Grizzlies für 160 Millionen Dollar an US-Unternehmer Michael Heisley verkauft. Heisley versprach, die Grizzlies in British Columbia zu behalten. Doch bereits nach einem Jahr schien ein Umzug unvermeidbar: Mit rund 13.000 Zuschauern pro Spiel und einer durchschnittlichen Hallenauslastung von 70 Prozent rangierte das Team auf den untersten Plätzen der Liga. Hinzu kamen finanzielle Schwierigkeiten. In ihrer ersten Saison unter Heisley fuhr die Franchise bedingt durch geringes Fan-Interesse und den schwachen Kanadischen Dollar einen Verlust von mehr als 40 Millionen US-Dollar ein. Heisley bekam die Erlaubnis, sich nach Alternativen umzusehen. Trotz durchaus prominenter Alternativen – unter anderem waren Las Vegas, Anaheim, New Orleans und San Diego im Gespräch – fiel seine Entscheidung auf Memphis im Bundeststaat Tennesse.

Am 14. April 2001 empfingen die Grizzlies die Houston Rockets für ihr letztes Heimspiel in Vancouver. Als Point Guard für die Gäste lief im Übrigen ein gewisser Steve Francis auf.

Anfang Juli 2001 packte das Team die Koffer. Es war der erste Umzug einer NBA Franchise seit 1985 – und das erste Mal seit mehreren Jahrzehnten, dass sich ein Team aus einer der großen Sportligen dauerhaft in Memphis niederließ. Ende der 1990er hatten die ehemaligen Houston Oilers ein Intermezzo in der Stadt eingelegt, bevor sie eine Saison später als Tennessee Titans nach Nashville weiterzogen. Davor und danach hatte die Sportwelt der Stadt vor allem aus Minor-League-Teams diverser Sportarten bestanden. “Wir freuen uns über den Enthusiasmus und das bemerkenswerte Level an Unterstützung, das den Grizzlies entgegengebracht wird”, kommentierte Commissioner David Stern den Umzug.

Was blieb von den Grizzlies in Vancouver – abgesehen von der Gewissheit, als Franchise die schlechteste Bilanz der Ligageschichte hingelegt zu haben? Wer dabei war, scheint dem Team heute mit einer gewissen Gleichgültigkeit gegenüber zu stehen. “Vermächtnis? Ich bin mir nicht sicher, ob es das hier wirklich gibt”, zitierte die “Sports Illustrated” einen ehemaligen Grizzlies-Fan. Beweise für die ehemalige Existenz des Teams sind rar in Vancouver. Nicht einmal im heutigen Rogers Center – der Heimspiel-Stätte der Vancouver Canucks aus der NHL – wird an die kanadischen Anfänge der Grizzlies erinnert.

Anders sieht es bei denjenigen aus, die zu jung sind, um das Grizzlies-Desaster persönlich miterlebt zu haben. Die türkisen, mit großen Basketball spielenden Bären bestickten Jerseys und Shorts sind bei der jungen Generation beliebt. Viele von Ihnen wünschen sich professionellen Basketball zurück nach Vancouver. Sie sind mit dem Sport aufgewachsen. Sie waren dabei, als erste Welle an talentierten kanadischen Spielern in die Liga kam. Und sie waren dabei, als die Raptors endlich anfingen, erfolgreich zu sein. Ein neues Team in der Stadt könnte auf mehr Unterstützung hoffen als die Grizzlies vor 24 Jahren.

Eine Rückkehr scheint unwahrscheinlich

Eine Rückkehr in die drittgrößte Stadt Kanadas scheint derzeit dennoch unwahrscheinlich. Erst im Juni erteilte Commissioner Adam Silver einer möglichen Liga-Erweiterung eine Absage. “Die Liga ist gerade nicht im Expansion-Modus”, sagte der 57-Jährige auf einer Pressekonferenz während der NBA-Finals. Auch ein Umzug einer bereits existierenden Franchise steht derzeit wohl nicht zur Debatte. Die New Orleans Pelicans, vor und während Anthony Davis Tradeforderung vergangene Saison immer wieder als mögliches Relocation-Team ins Gespräch gebracht, können nach einem ereignisreichen Juni wieder an eine erfolgreichere Zukunft glauben.

Zudem ist fraglich, ob neue oder umzugswillige Teams Vancouver überhaupt in Betracht ziehen würden. Nach dem Überraschungserfolg der Las Vegas Golden Knights aus der NHL ist eine Expansion in die Wüstenmetropole zumindest nicht mehr ausgeschlossen. Und im Bundesstaat Washington wartet eine gewisse Basketball-begeisterte Fanszene bereits seit mehr als einem Jahrzehnt auf ihr neues NBA-Team.

Was also bleibt von den Grizzlies in Vancouver? Vielleicht nicht viel mehr als die Gewissheit, eine Chance vergeben zu haben. Die Toronto Raptors, das einzige übriggebliebene kanadische NBA-Team, krönten Jahre der guten Arbeit im vergangenen Juni mit einem Meistertitel – und versetzten das Land in neue Basketball-Begeisterung. Vancouver beobachtete aus der Ferne. Und vielleicht stellte irgendwo irgendjemand leise die Frage: „Was wäre wenn …?“

“Ich wünschte, wir hätten uns die Vancouver-Erfahrung erspart”, sagte Stern 2008 in Bill Simmons’ Podcast “BS Report”, “Es ist eine großartige Stadt. Wir haben sie enttäuscht – und wir haben uns selbst enttäuscht.”

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