Alltimers, Golden State Warriors

Steph Curry: Ein Finals-Versager ?

Warum Curry nie den Finals-MVP-Award gewann

Stephen Curry ist ein hervorragender Basketballer. Er wird als bester Schütze aller Zeiten in die Geschichtsbücher eingehen und konnte als Gesicht einer Dynastie fünf Mal in Folge die Finals erreichen und dabei drei Titel einheimsen. Dennoch gelang ihm das Kunststück als stetiger Schlüsselspieler dieser Runs kein einziges Mal die heiß begehrte Finals MVP Trophäe sein Eigen zu nennen und das obwohl er mehr Chancen dazu bekam als die meisten Superstars je zu träumen wagen (mit Ausnahme von LeBron James). Kritiker würden sagen, er habe schlicht und ergreifend jedes Mal auf der größten Bühne des NBA Universums versagt, doch wie so oft ist die Erklärung für dieses Phänomen vielschichtiger und durch ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren bedingt. Die Tage der Warriors als glasklarer Titelfavorit scheinen durch die Verletzungen von Klay Thompson und Kevin Durant, sowie deren anstehende Free Agency zunächst vorbei und es lohnt sich einen Blick zurück zu werfen, auf einen der dominantesten Zeitabschnitte in der Geschichte der NBA.

Alles begann in der Saison 14/15, als die Golden State Warriors relativ überraschend in die Finals einzogen und dort, auch angesichts der Verletzungen beim Gegenüber, recht schnell zum Favoriten auserkoren wurden, ein Status der in den nächsten Jahren zur Gewohnheit werden sollte. Bei den Cavaliers fielen mit Irving und Love letztendlich zwei absolut tragende Säulen des Teams aus und James war gezwungen sich ganz alleine dem Starensemble aus Curry, Thompson, Iguodala und Green zu stellen (ebenfalls eine Situation, die James nicht das letzte Mal erleben sollte). Curry hatte zunächst recht ansprechende Playoffs gespielt und legte im gesamten Verlauf starke 28 Punkte bei einer guten Effizienz auf (114er Ortg). Er war somit die klare Nr-1-Option der Warriors und sollte sich dank der Überlegenheit seines Teams gute Chancen auf den Finals MVP ausrechnen dürfen. Cleveland bäumte sich mit aller Kraft gegen die Übermacht auf, unterlag jedoch in 6 Spielen, trotz 36 Punkten und 9 Assists pro Spiel von “King James”. Unter seiner enormen Verantwortung (USG% von 40) litt jedoch auch seine Effizienz, sodass es der Cavalier in seinem ersten Jahr nach seiner Rückkehr nach Cleveland nur auf ein individuelles Offensiv Rating von 104 brachte. Überraschenderweise erzielte er somit allerdings einen identischen Wert wie sein Kontrahent. Curry performte in den Finals unter den Erwartungen und lieferte einen durchweg schwächeren Output als noch in den Runden zuvor. Den Ruhm dafür bekam Matthew Dellavedova, der als giftiger Gegenspieler Curry zu Fehlern zwang und sicherlich seinen Anteil an dessen erhöhten Turnover Zahlen und der leicht verminderten Wurfeffizienz hatte. Curry spielte zwar solide, in den Augen vieler jedoch nicht eines Finals MVPs würdig. So kam es, dass Andre Iguodala mit dieser Auszeichnung beehrt wurde, um seinen defensiven Einsatz gegen Lebron zu würdigen. Diese Wahl war sicherlich auch ein Stück weit aus der Verlegenheit heraus geboren, da Iggy selbst lediglich 16 Punkte und 4 Asissts pro Partie beisteuerte (immerhin bei einem sehr guten 117er Ortg) und sowohl Curry als auch LeBron einen maßgeblich höheren Einfluss auf die Serie ausübten. Doch Ersterem wollte man den Award nicht geben, da er gemessen an der Erwartungshaltung enttäuscht hatte und Letzterer disqualifizierte sich in den Augen vieler durch die Niederlage seines Teams. Die Entscheidung ist im Nachhinein durchaus kritisch zu betrachten, resultierte jedoch letztendlich in einer verpassten Chance für Curry als Teil des Siegerteams den mit reichlich Reputation behafteten Preis abzustauben, eine Tatsache die sich in den kommenden Jahren als folgenschwer erweisen sollte.


In der darauffolgenden Saison starteten die Playoffs für Curry zunächst mit einem kleinen Dämpfer. Er verletzte sich in der ersten Runde am Knöchel und konnte letztendlich nur 18 von potenziell 24 Playoff Partien bestreiten. Auch schienen seine Leistungen durch diesen Rückschlag etwas beeinträchtigt und seine 25 Punkte sowie 5 Assists bei einem Ortg von 109 sollten seine schwächsten Playoffs in diesem 5-Jahres-Stretch darstellen. Dabei war er in großer Rolle gewohnt effizient, leistete sich jedoch mit 4,2 Ballverlusten recht viele Fehler und war auch im Bereich des Playmakings für andere nicht ganz so bestechend wie sonst. In den Finals gipfelten seine bescheidenen Leistungen in der schlechtesten Performance seiner Karriere, einer der wesentlichen Gründe für das historische Comeback der Cavaliers. Curry brachte es auf lediglich 22,5 Punkte und 3,7 Assists pro Spiel, erlaubte sich ähnlich viele Ballverluste wie in den  Runden zuvor und war mit einem Ortg von 102 klar zu schwach, um den unglaublichen Turnaround von LeBron und seinen Cavs zu verhindern. Dieser glänzte in der Serie und legte, angestachelt von Irving als überragendem Sidekick, 30 Punkte und 9 Assists pro Spiel auf, dieses Mal dazu mit einem deutlich effizienteren Ortg von 114. Die Cavs gewannen bekanntermaßen in 7 Spielen, auch dank einem unglaublichen Block von James und dieses Mal stand seinem verdienten Finals MVP nichts mehr im Wege. Curry wurde für diesen Titel absolut zurecht nicht ernsthaft in Erwägung gezogen, foulte in einem Spiel auf theatralische Art und Weise aus und musste zu seinem großen Bedauern den entscheidenden Wurf von Irving in einem dramatischen Spiel 7 als direkter Gegenspieler ertragen. Abgerundet wurde die Serie auch durch eine Szene, in der er einen schwierigen Wurf gegen Kevin Love, ebenfalls am Ende des Spiels, auf den Ring setzte, ein bezeichnendes Bild für Currys Finals-Performances in den Augen seiner Kritiker:


Der Ruf des nervenschwachen Underperformers in den Finals war geboren. Doch Curry hatte sein Pulver noch lange nicht verschossen. In der Saison 16/17 spielte er seine wohl besten Playoffs und bestach mit 28 Punkten und 6,7 Assists pro Spiel bei einer beeindruckenden Gesamteffizienz (125er Ortg). Im Vergleich zu den Vorjahren konnte er nun jedoch auf einen entscheidenden Vorteil zurückgreifen: Vor Beginn der Saison schafften es die Warriors bekanntermaßen, Superstar Kevin Durant zum Team zu lotsen, eine Verpflichtung, die die Erfolgschancen auf weitere Titel signifikant erhöhen sollte. Auf individueller Ebene war Curry so jedoch gezwungen das Rampenlicht etwas zu teilen, was er jedoch scheinbar bereitwillig akzeptierte. In der Finalserie, welche die Warriors recht mühelos in 5 Spielen für sich entscheiden konnten, schaffte er es zum ersten Mal an seine Leistungen der vorherigen Runden anzuknüpfen und lieferte 27 Punkte sowie überragende 9,4 Assists im Schnitt. Dabei war er ebenso hypereffizient wie zuvor und konnte mit einem 125er Ortg den klar besten Wert seiner Karriere vorweisen. Dennoch wurde ihm von seinem Superstar Kollegen Durant die Show gestohlen. Dieser legte absurde Zahlen auf (36 Pts, 5,4 Ast, 2,2 To) und ging dabei so effizient zu Werke, wie man es noch nie zuvor in diesem Volumen gesehen hatte (139er(!) Ortg). Auch in den entscheidenden Momenten war es immer wieder Durant, der das Spiel in die Hand nahm und mit schwierigen Würfen in kritischen Phasen den Sieg klar machte. Curry spielte an seiner Seite eine tolle Serie, Finals MVP wurde jedoch zurecht der Forward. Dieser Umstand schien Curry damals auch nicht weiter zu stören, es sollten mit diesem Kader noch zahlreiche Gelegenheiten möglich sein, sich für den Award zu empfehlen.


Im darauffolgenden Jahr plagte sich der Guard zu Beginn der Playoffs erneut mit einer Verletzung herum und bestritt in der Konsequenz nur 15 der 21 Playoffs Partien. Auch in diesem Run musste er deswegen zunächst wieder etwas in Tritt kommen und blieb trotz 25 Punkten und 5,4 Assists leicht hinter den Erwartungen zurück. Er war nicht ganz so scharf wie im Jahr zuvor (112er Ortg), konnte sich in den Finals allerdings nochmal etwas steigern. Bei etwas vergrößerter Rolle erzielte Curry 27,5 Punkte und nahezu 7 Assists für sein Team und brachte somit sehr gute Leistungen auf das Parkett. Zudem war auffällig, dass er den eigenen Abschluss im Vergleich zu den Jahren zuvor noch mehr forcierte und sich Durant im Gegensatz dazu, betont zurückhielt und sich offensichtlich sehr bemühte dem Warriors Guard zu seinem ersten individuellen Titel zu verhelfen. So kam es, dass Curry in diesem Jahr eine deutlich höhere Nutzungsrate im Vergleich zu KD aufweisen konnte (32% USG vs 28% USG), was zugleich ein Career High für den All Time Shooter darstellte. Die Warriors gewannen mit einem 4:0 Sweep und man sollte meinen, dass Curry sich endlich seinen ersten Finals MVP-Titel verdient hätte. Daraus wurde jedoch nichts, denn trotz bestechender Leistungen gab es gleich zwei Spieler die individuell noch mehr heraus stachen, einer davon obwohl er scheinbar genau das vermeiden wollte. Zum einen gab es auf Seiten der Cavaliers LeBron James, der nahezu auf sich allein gestellt, erneut über sich hinaus wuchs und mit 51 Punkten im ersten Spiel beinahe im Alleingang seinem Team den Sieg bescherte. Der Finals-Veteran lieferte mit 34 Punkten, 10 Assists und einem 123er Ortg erneut absurde Zahlen und wäre unter anderen Umständen klarer Favorit auf die Trophäe gewesen. Da sein Team jedoch keinen einzigen Sieg einholen konnte (eine Tatsache, die sicherlich nicht James Leistungen geschuldet war), schien LeBron noch unwählbarer als beim ersten Aufeinandertreffen der beiden Teams. Doch auch der vermeintlich zurückhaltende Durant spielte erneut eine beeindruckende Serie. Er war dabei herausragend effizient und lieferte trotz weniger genommenen Wurfversuchen mehr Punkte pro Spiel (29) und durch seine uneigennützige Spielweise sogar erstmals mehr Assists (7,5) als Curry. Außerdem war es erneut vor allem Durant, der in den entscheidenden Situationen übernahm und jederzeit in der Lage schien, für Punkte zu sorgen. Dazu kam, dass Durant als unfassbar langer Wing grundsätzlich einen größeren defensiven Einfluss auf die Serie nehmen konnte, weshalb er in mehrfacher Weise fast schon unfreiwillig dominierte. So kam es wie es kommen musste, Durant gewann erneut den Finals MVP und Curry musste sich mit dem zweiten Meisterschaftstitel in Folge und dem dritten in vier Jahren trösten. In dieser Serie war Curry zwar in der Lage Rache an Kevin Love für 2016 zu nehmen:

Jedoch war es erneut ein Durant-Wurf (wie schon im Jahr zuvor), der als ikonischer Moment vielen Beobachtern der Serie im Gedächtnis bleiben wird:

Als Resultat blieb Curry im vierten Jahr in Folge ohne individuelle Auszeichnung, obwohl seine Leistungen erneut recht ansprechend waren. Sogar bei den Fans des wurfstarken Guards schlich sich so langsam das Gefühl ein, dass es in seiner Karriere wohl einfach nicht sein sollte.


In den diesjährigen Playoffs kamen die Warriors erneut recht mühelos in die Finals, auch wenn sie dafür gleich zwei Mal ein sechstes Spiel bestreiten mussten. In der ersten Runde gegen die Clippers standen sie sich lange Zeit vor allem selbst im Weg und taten sich überraschend schwer mit einem individuell deutlich weniger stark besetzten, aber dennoch gut gecoachtem Kontrahenten. In der zweiten Runde mussten sie es mit einem ungewöhnlich starken Gegner zu diesem Zeitpunkt aufnehmen, in Form der Houston Rockets. Noch dazu verletzte sich im Verlauf der Serie Kevin Durant und das Weiterkommen schien kurzzeitig ernsthaft gefährdet. Doch mit Klay Thompson in gewohnter Spiel-6-Manier und einem treffsicheren Curry bezwang man die Rockets und zerlegte anschließend noch mühelos die Portland Trail Blazers in gerade mal vier Spielen. Curry brachte es in den Playoffs auf sehr effiziente 28 Punkte und 5,7 Assists. Er schien ohne Durant absolut in der Lage das Team zu tragen und in den Finals wirkte bei guten Leistungen ein erstmaliger Gewinn des Finals MVPs mehr als wahrscheinlich. Ironischerweise lieferte Curry diese Leistungen und war bei 30,5 Punkten und 6 Assists zumindest offensiv der klar beste Spieler der Serie. Doch dieses Mal ereilte ihn das gleiche Schicksal wie zuvor LeBron James. Durant war aufgrund einer erneuten Verletzung nicht in der Lage in das Geschehen einzugreifen und auch Thompson riss sich im folgenden Spiel das Kreuzband und fiel ab Spiel 5 für sein Team aus. Curry versuchte an der Seite von Green und unterstützt von einem Haufen eher mäßig geeigneter Rollenspieler sowie Iguodala die Niederlage abzuwenden, unterlag den starken Raptors jedoch letztendlich in 6 Spielen. Dabei ließ er gerade im letzten Spiel wenige Sekunden vor Schluss eine gute Gelegenheit verstreichen sein Team nochmal in Führung zu bringen:

So wurde Kawhi Leonard Finals MVP mit 28,5 Punkten und 4,2 Assists bei guter Effizienz und dazu über weite Strecken gewinnbringender Defensive. “The Claw” war somit in der Lage sich und die Raptors für einen beeindruckenden Run zu belohnen und den von den Warriors erhofften Threepeat zu verhindern. Durch die Verletzungen ist zudem auch die kommende Saison der Warriors ernsthaft bedroht, zumal die beiden Betroffenen zusätzlich auch noch Free Agents im anstehenden Sommer werden. So scheint die Dynastie der Warriors zumindest zeitweise unterbrochen, wenn nicht gar beendet zu sein, da selbst im Falle eines Verbleibs der gesundheitliche Zustand von Durant und Thompson abzuwarten bleibt. So blickt Curry auf fünf Finals-Serien zurück, in denen es kein einziges Mal für den MVP-Titel, dafür jedoch drei mal für einen Meisterschaftstitel gereicht hat. Bevor seine Leistungen nun abschließend bewertet werden sollen, lohnt sich nochmals ein kurzer statistischer Vergleich der jeweiligen Finals:

JahrPunkte/gAssists/gTurnover/gOrtgUSG%TS%
14/15266,34,51043058,5
15/1622,53,74,31023158
16/17279,43,81262862
17/1827,56,82.81113256
18/1930,562,81193060

Es ist wichtig zunächst folgende Dinge festzuhalten: Zum einen sollte beachtet werden, dass für das Erreichen der Finals stets die Leistungen in den vorherigen Runden von großer Relevanz sind. Sein Team überhaupt erst in die Lage zu bringen in den Finals zu stehen, ist ein Verdienst, der nicht unterschätzt werden sollte. Curry hat gerade in den letzten Jahren trotz kleineren Verletzungsproblemen sehr überzeugende Leistungen in den ersten drei Runden gezeigt und war oftmals in der Lage eine zentrale Rolle für das Weiterkommen mühelos auszufüllen. Es ist allerdings auch zu betonen, dass ab der Saison 16/17 mit Kevin Durant die Starpower der Warriors so immens groß war, dass sie oftmals als haushoher Favorit in nahezu allen Serien galten. In den Finals hatte Curry am Anfang dieser 5-Jahres-Spanne unumstritten Probleme. Die Cavaliers haben ihm mit ihrer sehr körperbetonten Spielweise teils recht erfolgreich zusetzen können und die Jahre 14/15 sowie 15/16 dürfen wohl eher unter Enttäuschungen verbucht werden. In den letzten 3 Jahren hat Curry jedoch sehr starke Leistungen abliefern können und gerade 16/17 sowie in diesem Jahr hätte es in vielen anderen Finals Begegnungen für den Titel des MVPs gereicht. Hier war Curry eher Opfer der Umstände, wobei gerade die Anwesenheit von Kevin Durant ihm sicherlich auch in den Finals gewisse Vorteile verschafft hat. Es bleibt zu konstatieren, dass Curry auf der größten Bühne gerade in den letzten Jahren sicherlich nicht versagt hat. Die Probleme, die Serien absolut zu dominieren, sind sicherlich auch seiner Position beziehungsweise Größe geschuldet, da Wings hier rein konzeptionell klare Vorteile auf ihrer Seite haben. Nicht umsonst dominieren Wing-Superstars wie LeBron James, Kevin Durant und jetzt auch Giannis Antetokounmpo oder eben Kawhi Leonard seit Jahren die Liga und können an beiden Enden des Feldes oftmals den Unterschied machen. Currys Verpassen individueller Auszeichnungen ist sicherlich ein Stück weit unglücklich, der Frust dürfte sich bei drei gewonnenen Titeln, diversen Rekorden, sowie zum jetzigen Zeitpunkt zwei Regular Season MVP Awards jedoch in Grenzen halten. Ja, Curry ist nie so beeindruckend über sich hinausgewachsen, wie es teilweise LeBron oder Durant gelungen ist, dennoch hat er den erheblichen Teil zur Dynastie der Warriors beigetragen und viele seiner hervorragenden Stärken wie Spacing, Off-Ball-Movement und Screening lassen sich zum jetzigen Zeitpunkt nur begrenzt statistisch erfassen. Sein Vermächtnis geht weit über einzelne Playoff-Serien hinaus und seine Spielweise hat die Liga in den letzten Jahren auf unnachahmliche Weise geprägt und verändert. In ein paar Jahren wird man auf Curry als einen All-Time Great Spieler zurückblicken, dessen elektrisierendes Shooting Talent ganze Generationen beeinflusst hat. Ob die verpassten Finals MVP-Titel dann noch eine tragende Rolle bei seiner Bewertung spielen, bleibt abzuwarten.

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