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Mo' money? No Problem!  

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Go-to-Guys.de
(@gotoguys)

Mo' money? No Problem!

Eric Gordon? Maxdeal. Roy Hibbert? Maxdeal. Batum? 45/4. Lin? 25/3. Asik? 25/3. Humphries 24/2. Die Geldbörsen der Besitzer scheinen wieder bis zum Anschlag offen zu sein, denn einige Rollenspieler erhalten monströse Verträge, junge Talente werden mit Maximalverträgen ausgestattet. Hat sich nach dem Lockout denn gar nichts geändert? Die Franchises scheinen das Geld ja wieder mit vollen Händen auszugeben. Dennis Spillmann erklärt, wieso der momentane Zustand ganz normales Tagesgeschäft ist.

Zum vollständigen Artikel auf Go-to-Guys.de

Zitat
Veröffentlicht : 25/07/2012 3:32 pm
Julian Lage
(@yul)
Moderator

Schöner Artikel, eine Frage hätte ich dazu: Wie sieht das eigentlich mit der Luxussteuer aus? Die dürfte ja eigentlich nichts mit BRI zu tun haben, sondern ist nur Umverteilung zwischen den Vereinen, oder? Das hieße, wenn z.B. die Nets und Lakers zahlen, wird das direkt Gewinn/Verlustausgleich für die anderen Teams, die Spieler haben aber nichts davon.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 25/07/2012 6:38 pm
Dennis Spillmann
(@denniss)
Admin

Schöner Artikel, eine Frage hätte ich dazu: Wie sieht das eigentlich mit der Luxussteuer aus? Die dürfte ja eigentlich nichts mit BRI zu tun haben, sondern ist nur Umverteilung zwischen den Vereinen, oder? Das hieße, wenn z.B. die Nets und Lakers zahlen, wird das direkt Gewinn/Verlustausgleich für die anderen Teams, die Spieler haben aber nichts davon.

Exakt. Die Luxury Tax ist eine eigene Steuer und demnach kein basketballrelevantes Einkommen.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 25/07/2012 9:39 pm

Ich würde auch gerne mal einen Artikel zum 'Minimum-Cap' lesen. Beim Browsen durch Foren bekommt man oftmals das Gefühl, die Mehrheit wäre der Meinung, 95% der Spieler wären überbezahlt. 😉

Ansonsten hoffe ich, dass es irgendwann überall ankommt, was Du im Artikel beschrieben hast.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 30/07/2012 2:43 pm
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