Indiana Pacers, Podcast, Wired

NBA Previews 16/17: Indiana Pacers

Go-to-Guys Wired #133

Host Jonathan Walker beratschlägt mit Julian Lage und Philipp Rück, wie die Offseason der Indiana Pacers zu bewerten ist. Wie stark sind die Pacers in dieser Saison?

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7 comments

  1. Bart_Simpson

    Die Knicks Preview ist Folge #131, die Pacers #133 und die Sixers #134.

    Im Grunde ist es ja egal, aber habt ihr eine Nummer übersprungen, oder kommt #132 noch nachträglich?

    :D

  2. Jonathan Walker

    |Author

    Die Knicks Preview ist Folge #131, die Pacers #133 und die Sixers #134.

    Im Grunde ist es ja egal, aber habt ihr eine Nummer übersprungen, oder kommt #132 noch nachträglich?

    :D

    Gut aufgepasst. :mrgreen:
    Die #132 war Minnesota mit Artur. Leider war die Aufnahme auf einem PC gespeichert, der zwischenzeitlich kaputt ging… sehr ärgerlich, evtl. nehmen wir die Preview mit etwas Abstand aber neu auf.

  3. kdurant35

    Gute Pod. Teile viele Kritikpunkte von euch. Gerade Ellis passt mmn gar nicht. Trotzdem seh ich die Gesamtsituation nicht ganz so kritisch wie Philipp. POs kann ich mir schon noch vorstellen.

    Die Einschätzung von Julian, dass die Trades der Picks ein Jahr zu früh kam, teile ich jedoch nicht. Auch der Vergleich zu den Pels hinkt etwas. Das Problem ist dort mmn die PO von PG 2018. Bird will ja angeblich bereits in der Offseason mit ihm verlängern oder zumindest noch ein Jahr Zeit haben ihn von der Qualität der Pacers zu überzeugen. Nächsten Sommer steht man ansonsten gehörig unter Druck. Zwei Draftpicks sind dabei wenig hilfreich PG zu überzeugen. Dazu ist der größte Vorteil von Teague der geringe Caphold 2017. Wenn man ihn dann als FA holen müsste könnte das der Flexibilität und der Extension von PG schaden. Ich bin mir nicht sicher ob das reicht um PG zu überzeugen. Und vielleicht stellt sich das als Fehler heraus. Wenn man ihn halten will musste man aber was investieren. Deshalb mache ich da Bird keinen Vorwurf. Obs in die richtigen Spieler war wird man sehen.

  4. Julian Lage

    Die Einschätzung von Julian, dass die Trades der Picks ein Jahr zu früh kam, teile ich jedoch nicht. Auch der Vergleich zu den Pels hinkt etwas. Das Problem ist dort mmn die PO von PG 2018. Bird will ja angeblich bereits in der Offseason mit ihm verlängern oder zumindest noch ein Jahr Zeit haben ihn von der Qualität der Pacers zu überzeugen. Nächsten Sommer steht man ansonsten gehörig unter Druck. Zwei Draftpicks sind dabei wenig hilfreich PG zu überzeugen. Dazu ist der größte Vorteil von Teague der geringe Caphold 2017. Wenn man ihn dann als FA holen müsste könnte das der Flexibilität und der Extension von PG schaden. Ich bin mir nicht sicher ob das reicht um PG zu überzeugen. Und vielleicht stellt sich das als Fehler heraus. Wenn man ihn halten will musste man aber was investieren. Deshalb mache ich da Bird keinen Vorwurf. Obs in die richtigen Spieler war wird man sehen.

    Im Pod war nicht ganz der richtige Platz dafür, aber wo du es erwähnst: Es gibt zwei zentale Unterschiede zw. Pelicans und Pacers meiner Meinung nach, Georges PO sehe ich da gar nicht so dramatisch. Wichtiger ist, dass Indiana mit Turner schon einen wirklich vielversprechenden 2. Spieler hat. Außerdem war das Team ja schon in den Conf. Finals, danach kann man nen Retool rechtfertigen. Davis hat ja wirklich noch kein PO-Spiel (!) gewonnen.
    Zur Vertragslänge/abwarten: Ich kann deinen Punkt nachvollziehen, aber sind Spieler wie Young und Teague wirklich überzeugende Argumente für einen Verbleib? Wenn die Pacers wirklich einen Schritt zurück machen und keine Playoff-Serie gewinnen, ist in Sachen Extension denke ich alles gelaufen. Hätten sie stattdessen nach oben getradet und einen jungen Core neben George, den sie ihm schmackhaft machen könnten, wäre das imo viel sinnvoller.

  5. kdurant35

    Ich verstehe deine Punkte. Ich glaube persönlich jedoch nicht, dass ein Rookie einen Topspieler a la George in seiner Prime zum bleiben bewegen kann. Der Grundgedanke stattdessen eher Picks zu opfern um Spieler im vergleichbaren Alter zu finden sehe ich da zumindest als vielversprechender an. Ich bin ja selbst skeptisch ob das Konzept von Bird aufgeht. Hätte man aber einfach G.Hill für den 12ten Pick getradet und auf den Young Deal ebenfalls verzichtet hätte man sich mmn gleich

  6. kdurant35

    2.Teil :-)

    nach einem Tradepartner für PG umsehen müssen und den Rebuild starten. Ich sehe einfach nixht wie solche Picks kurzfristig (also bis zur Entscheidung von PG) helfen sollen. Bei den Position kann man erfahrungsgemäß froh sein, wenn die später ssolide Rollenspieler sind. Da seh ich das Upside des derzeitigen Teams zumindest kurzfristig als besser. PO seh ich zumindest als realistisch. Und ohne POs glaub ich nicht an den Verbleib. Wobei ich selbst eher skeptisch bin ob Indy die Platzierung erreichen kann, die nötig wäre, da gute Chancen zu haben.


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