Memphis Grizzlies

Grit & Grind 2.0?

Eine Season Preview für die Memphis Grizzlies

Die glorreichen Tage der “Grit & Grind”-Ära in Memphis rund um die Stars Marc Gasol und Mike Conley sind spätestens seit diesem Sommer unwiederbringlich vorbei. Zyniker würden vielleicht anmerken, dass mit insgesamt 55 gewonnen Spielen in den letzten beiden Saisons das Tanking schon vor Langem begonnen hat. Aber erst seit dieser Offseason machen auch die Handlungen des Front Offices der Grizzlies deutlich, dass sie die Strategie des Rebuilding vollständig angenommen haben. Und wie: Mit einem aus Asset-Management nahezu perfekten Sommer haben sich die Grizzlies einen Schnellstart in den Rebuild erarbeitet und verfügen schon jetzt über ein neues, junges Gerüst, um das herum sie die nächste Ära des Basketballs in Memphis aufbauen können. Wie schon bei der letzten Iteration des Teams scheinen die Stärken des jungen Kaders weiterhin eher am defensiven Ende zu liegen. Bauen die Grizzlies weiterhin auf ihr bewährtes Erfolgsrezept, wie es zuerst den Anschein hat? Und kann man so sportlich vielleicht doch schon in diesem Jahr kompetitiver sein als von vielen Beobachtern erwartet?

Eine neue Big Three?

Ob man schon in diesem Jahr besser sein kann als aktuell prognostiziert, hängt hauptsächlich von Entwicklungsschritten der jungen Talente im Kader ab. Große Hoffnungen ruhen dabei auf Rookie Ja Morant, den man im vergangenen Draft mit dem zweiten Pick ins Team geholt hat. Morant ist wahrscheinlich der begnadetste Playmaker seiner Draft-Klasse.  Mit seiner unglaublichen Explosivität kann er jederzeit zum Korb ziehen und scoren oder dank seiner Vision und seines Passing-Vermögens seine Mitspieler gezielt in Szene setzen. Insbesondere in Open-Court-Situationen, in denen er seine Schnelligkeit gut zu seinem Vorteil nutzen kann, entstehen so viele einfache Punkte für sein Team:

Bei einem Spieler mit seiner Athletik ist eigentlich zu erwarten, dass er sich langfristig auch zu einem einigermaßen soliden Verteidiger entwickeln könnte. Davon war am College bisher allerdings noch wenig zu sehen. Ganz anders verhält es sich mit dem anderen Top-Talent der Grizzlies: Jaren Jackson Jr., der vierte Pick des letztjährigen Drafts, konnte bereits in seiner ersten Saison in der NBA unter Beweis stellen, dass er ein absoluter Impact-Verteidiger sein kann. Nicht wenige NBA-Beobachter bescheinigen ihm sogar DPoY-Upside. Mit seiner elitären Rim-Protection, aber auch großer lateraler Beweglichkeit bringt er jedenfalls alle Tools mit, die man sich von einem modernen Big Man wünscht. Aktuell ist JJJ noch relativ foulanfällig, so sammelte er im letzten Jahr pro 36 Minuten im Schnitt 5.2 Fouls. Eine Angewohnheit, die er sich dringend abgewöhnen muss, wenn er viele Minuten spielen möchte, die allerdings oftmals auch eher eine Frage der Erfahrung ist.

Offensiv zeigt sich Jackson Jr. vor allem als Floor Spacer und Pick-and-Pop-Big und trifft so im ersten Jahr 35.9% seiner 4.7 Dreier pro 100 Possessions. In einer etwas mehr unterstützten Rolle in der Offense als im letzten Jahr und natürlichem Fortschritt des 20-Jährigen, sollten sowohl seine Quote als auch das Volumen im zweiten Jahr eher nach oben gehen. Über ausreichend Shooting Touch verfügt der junge Big Man jedenfalls.

Dieses Floor Spacing-Element könnte auch extrem wichtig werden, da das dritte potenzielle Mitglied des neuen jungen Kerns sich aktuell eher nicht als Shooter profiliert: Brandon Clarke nahm in der gesamten Preseason keinen einzigen Dreier und konnte auch am College nicht mit seiner Range überzeugen. Da er mit seinen 23 Jahren relativ alt ist für einen Rookie, ist auch eher nicht zu erwarten, dass er diesen Aspekt seines Spiels noch deutlich weiterentwickeln kann. Der mangelnde Wurf und das relativ hohe Alter sind wohl auch die zwei Hauptgründe, warum Clarke im Draft bis an Position 21 fiel. Dort drafteten ihn dann die Grizzlies, die extra mit Hilfe eines weiteren Second Rounders von Position 23 hochtradeten, um ihn zu bekommen und dabei einen absoluten Steal gelandet haben könnten.

Brandon Clarke

Clarke konnte im College vor allem als defensives Prospect überzeugen. Er ist ein sehr starker Help-Defender, dazu sehr beweglich und körperlich trotz seiner kurzen Wingspan stark, sodass er gegen viele verschiedene Gegenspieler-Typen effektiv verteidigen kann. Er verfügt über gute defensive Instinkte und kann so viele defensive Plays, wie Steals und Blocks, machen. Offensiv zeigte er vor allem Qualitäten als Rim-Roller und Finisher am Ring. Er stellt somit eine ideale Ergänzung zu Jackson Jr. im Frontcourt dar und sollte als Partner für Morant im Pick&Roll eine gute Rolle einnehmen können.

Die offene Frage dieses Szenarios ist natürlich wie viele Minuten Clarke tatsächlich mit den anderen beiden jungen Talenten zusammenspielt. Langfristig ist Jackson Jr. in den Planungen der Grizzlies sicherlich als Center vorgesehen, aktuell startet dort aber noch Jonas Valanciunas, den man im letzten Jahr im Trade für Marc Gasol bekommen konnte und im Sommer teuer für drei Jahre verlängert hat. Deshalb rutscht Jackson Jr. im Starting Lineup voraussichtlich auf den Spot des Power Forwards und Clarke findet sich vorerst auf der Bank wieder.

Nach dem Waive von Miles Plumlee kurz vor Saisonstart befindet sich allerdings in Bruno Caboclo nur noch eine potenzielle Option als Ersatz auf der Fünf im Kader. Und dieser ist mit seinen 6-9 auch eher ein Power Forward, der bestenfalls in Small-Ball Lineups zum Zuge kommen kann, gegen physisch starke Center jedoch hilflos unterlegen ist.

Daher ist zu erwarten, dass Jackson Jr. und Valanciunas gestaggert werden, sodass stets einer von ihnen auf dem Feld ist und Jackson Jr. sämtliche Minuten als Back-up Center ausfüllen kann. Nach seiner Ankunft im Memphis im letzten Jahr spielte Valanciunas im Schnitt 28.8 Minuten. Geht man von einer ähnlichen Anzahl seiner Minuten aus, verbleiben so noch etwa zwanzig Minuten für den Frontcourt bestehend aus Jackson Jr. und Clarke. Zur idealen Evaluation seiner Talente sollten die Grizzlies in diesen Minuten zudem auch auf Morant setzen und den Fans so einen Einblick eröffnen, wie die goldene Zukunft in Memphis aussehen könnte.

Beim Kampf um Minuten gereicht es Clarke vermutlich zum Vorteil, dass einige der Spieler, die in der modernen NBA idealerweise auf derselben Position aufgehoben wären wie er, z.B. Kyle Anderson und Jae Crowder, aufgrund der dünnen Flügelrotation eher auf den kleineren Positionen aushelfen müssen.

Die Flügelrotation

Nachdem im Sommer in Form von Andre Iguodala und Josh Jackson zwei Spieler per Trade zum Kader gestoßen sind, die normalerweise auf dem Flügel anzufinden sind, sollte man eigentlich annehmen können, dass das Team auf dieser Position über mehr Tiefe verfügt als zuvor. Entgegen dieser Erwartungen ist dem aber nicht so, vor allem da beide zuvor genannten Spieler sich aktuell nicht im Trainingscamp der Grizzlies befinden und sehr wahrscheinlich auch keine Rolle in der Rotation der nächsten Saison spielen werden.

Andre Iguodala kam in der Offseason per Trade von den Golden State Warriors und die Grizzlies ließen sich seine Aufnahme mit einem attraktiven First-Round-Pick versüßen. Iguodala selbst hat öffentlich mehr oder weniger klar gemacht, dass er nicht beabsichtigt, tatsächlich für sein neues Team aufzulaufen. Jetzt sucht Memphis nach Möglichkeiten, ihn per Trade an einen Contender abzugeben und dabei noch weitere Assets zu generieren. Dies gestaltet sich aufgrund des hohen Vertrags von Iguodala allerdings als schwierig und da die Grizzlies nicht gewillt sind, den Spieler per Buy-Out ohne Gegenwert ziehen zu lassen, entwickelt sich eine langwierige Hängepartie, die sich noch über Monate hinweg hinziehen könnte.

Josh Jackson, der ebenfalls als Teil Salary-Dumping-Moves aus Phoenix nach Memphis kam, wurde hingegen von den Grizzlies zum G-League Team degradiert und muss sich über gute Leistungen dort erst wieder für den Kader empfehlen. Dass diese Aktion noch vor Start des Trainingscamps geschah und man Jackson so keinerlei Möglichkeit gab, sich in diesem noch für das Team zu empfehlen, kam für viele Beobachter überraschend und lässt darauf schließen, dass sich die Verantwortlichen in Memphis wohl nicht mehr allzu viel von dem ehemaligen Top 5-Pick erwarten.

Depth Chart der Memphis Grizzlies für die Saison 2019/20

Nach diesen Überlegungen verbleiben so hauptsächlich die bereits zuvor genannten Kyle Anderson und Jae Crowder als Optionen für den Job als Starter auf der Drei. Anderson, im letzten Jahr als Restricted Free Agent aus San Antonio zum Team gestoßen, ist ein sehr guter Verteidiger, der zudem sekundäres Playmaking vom Flügel bietet; eine Fähigkeit, die zur Entlastung des Rookie Point Guards Morant sehr wertvoll sein könnte. Allerdings ist er auch ein absolut grausamer Shooter (26.5% bei 1.3 Versuchen pro 100 Possessions), der am Perimeter von seinen Gegenspielern überhaupt nicht respektiert wird und so Gift für das Spacing des Teams ist. Da Morant selbst eher mit zweifelhaftem Wurf in die Liga kommt und auch Jonas Valanciunas kein Stretch-Element als Big Man mitbringt, ist der Fit Andersons zum restlichen Starting Lineup relativ gering.

Crowder ist als Shooter zwar lange nicht so gut wie sein Ruf (trifft in der letzten Saison nur 33.1% seiner Dreier), aber mit 11.2 Dreiern pro 100 Possessions nimmt er ein hohes Volumen seiner Abschlüsse von Downtown und wird vor allem deshalb als Schütze am Perimeter respektiert. Da er so das im Starting Lineup dringend benötigte Spacing liefert, ist er der bessere Fit, auch wenn dadurch vermutlich die Defense etwas abfällt. Es bleibt jedoch offen, wie lange Crowder überhaupt noch Teil des Kaders ist, da sein geringes Gehalt bei einem auslaufenden Vertrag und sein Ruf als 3&D Spieler ihn zu einem begehrten Trade-Ziel für Teams mit Ambitionen machen könnte.

Anderson dagegen ist noch drei Jahre an das Team gebunden und passt als 26-Jähriger besser in die Timeline der jungen Talente als der ältere Crowder. Es erscheint daher sinnvoll, ihn auch in Lineups mit den drei Youngsters zu testen. Die Rotation auf Small Forward abrunden könnte eventuell Solomon Hill, der gemeinsam mit Plumlee im Trade für Chandler Parsons von Atlanta kam. Er hatte jedoch in den letzten Jahren vermehrt mit Verletzungen zu kämpfen und fiel so zwischenzeitlich auch aus der Rotation der New Orleans Pelicans. Es erscheint daher fraglich, wie viel er beitragen kann. Aufgrund seines auslaufenden Vertrages ist er vermutlich eher ein potenzieller Trade-Kandidat.

Haben die Grizzlies einen Shooting Guard auf NBA-Niveau?

Memphis verfügt über viele Optionen, wer als zweiter Guard neben Morant starten könnte, aber bei keiner der Optionen handelt es sich um einen etablierten NBA-Spieler. Der aktuelle Favorit auf diese Rolle ist Dillon Brooks. Der Second Round Pick von 2017 hatte eine starke Rookie-Saison, in der er 74 Spiele startete und so in 82 Spielen im Schnitt 28.7 Minuten spielen durfte. Im letzten Jahr jedoch hatte er eine durchwachsene und von Verletzungen geplagte Saison, in der er hauptsächlich öffentliche Aufmerksamkeit dafür bekam, dass er bei Trade-Gesprächen mit Teamkollege MarShon Brooks verwechselt wurde.

Eine weitere Alternative wäre Grayson Allen, der im Rahmen des Trades für Mike Conley nach Memphis kam. Dem 21. Pick von 2018 folgte vor dem Draft der Ruf eines guten Shooters, konnte diesen im letzten Jahr in Utah allerdings nicht unter Beweis stellen (32.3% Dreier-Quote). Genau dieses Shooting könnte das Leben für Morant um ein Vielfaches erleichtern und ihm so zu einem guten Start in die Liga verhelfen.

Sollte Allen nicht beweisen können, dass er doch ein guter Shooter ist, kommt an dieser Stelle vermutlich Marco Guduric zum Zug. Der 24-Jährige unterschrieb im Sommer als Free Agent einen Zwei-Jahres-Vertrag bei den Grizzlies und spielte zuvor in Europa. Dort galt er als absoluter Elite-Shooter, der Wunder für das Spacing seines Teams bewirken kann. Sollte er seinen Wurf von der FIBA-Linie auf die NBA übertragen können, könnte er sich so viele Minuten erarbeiten.

Nicht unbedingt als Shooter bekannt ist dagegen Tyus Jones. Der Point Guard wurde im Sommer als Restricted Free Agent von den Minnesota Timberwolves weggelotst und soll in Memphis der Ersatz für den nach Dallas getradeten Delon Wright sein. Er füllt so hauptsächlich die Rolle als Back-up Point Guard von der Bank, wird aber sicher auch in einigen Lineups neben Morant auflaufen. Er bringt so weiteres sekundäres Playmaking zur Entlastung aufs Feld und passt somit ideal als Tandem neben Jae Crowder; in Kombination mit Kyle Anderson wird er wohl nicht sinnvoll spielen können.

Vermutlich nur Außenseiter-Chancen auf Minuten hat De´Anthony Melton, der inzwischen wohl als Kernstück des Trades gelten muss, der anfangs noch als der „Josh Jackson-Trade“ bezeichnet wurde. Der junge Guard konnte im letzten Jahr in Phoenix zwar Ansätze zeigen, aber der Fit mit Morant ist eher fraglich. Er wird eine starke Verbesserung unter Beweis stellen müssen, wenn er die Rotation knacken möchte.

Eine potenzielle Rotation der Memphis Grizzlies (erstellt mit Hilfe von earlybirdrights.com/rotations)

Grit & Grind oder Pace & Space?

Mit den Aktionen dieses Sommers ist eine neue Ära des Basketballs in Memphis angebrochen. In Jaren Jackson Jr. und Ja Morant verfügt das Team bereits über talentierte Nachfolger für Marc Gasol und Mike Conley, die ihren Vorgängern in vielen Bereichen kaum ähnlicher sein könnten. Und wie bei den ursprünglichen „Grit & Grind“-Teams liegen die Stärken des Teams zum aktuellen Zeitpunkt eher am defensiven Ende des Feldes. Im letzten Jahr stellt das Team trotz eines erfahrenen Playmakers wie Mike Conley die viertschlechteste Offense der gesamten Liga. Nachdem die Schlüssel der Offense nun in die Hände eines 20-Jährigen Rookies übergeben wurden und der Kader um ihn herum nur über wenig Playmaking und Shooting verfügt, ist zu erwarten, dass dieser Wert eher weiter sinken denn steigen wird.

Mit diesem eher allgemeinen Vergleich sind die Ähnlichkeiten beider Iterationen des Teams allerdings auch schon ausgeschöpft. Die Teams der “Grit & Grind” – Ära zeichneten sich stets durch eine sehr langsame Spielweise aus, so verzeichneten die Grizzlies in der vergangenen Saison die zweitlangsamste offensive Pace der Liga. Diese Spielweise will der neue Head Coach Taylor Jenkins, der aus dem System der Bucks unter Mike Budenholzer kommt, nun drastisch ändern. Frei nach dem modernen „Pace & Space“-Ansatz soll das junge Team möglichst schnell spielen und viele Dreier nehmen. Die hohe offensive Pace sollte Rookie Ja Morant entgegenkommen, da er hier seine enorme Geschwindigkeit ausspielen kann und bereits bewiesen hat, dass er in Transition viele gute Entscheidungen trifft. Eine schnelle Spielweise ist im Allgemeinen auch oftmals eine Möglichkeit für offensiv schwache Teams, durchschnittlich effizient zu sein, da gegnerische Teams auf dem falschen Fuß erwischt werden und sich so einfache Abschlüsse am Korb oder an der Dreierlinie ergeben.

Inwiefern das Personal des Teams in der Lage ist, viele Dreier zu nehmen, bzw diese auch zu treffen, ist aktuell jedoch noch höchst fragwürdig. So konnte man in den Preseason-Spielen oftmals erkennen, dass sich die Grizzlies auch im Halfcourt-Setting gute Würfe herausspielen, allerdings zu oft nicht fähig waren, diese auch zu verwerten. Große Hoffnungen liegen auf Jaren Jackson Jr, der von den Kernspielern der einzige überdurchschnittliche Shooter für seine Position sein dürfte. Auch wenn aktuell noch das passende Personal fehlt, ist es aber auf jeden Fall der richtige Ansatz, schon früh in der Entwicklung der jungen Talente ein System zu implementieren, dass langfristig deren Potenzial maximieren kann.

Ob sich das schon in der kommenden Saison in Form von Siegen auszahlt, darf insbesondere in Hinblick auf den schweren Schedule im Westen, in dem man vom reinen Talentlevel in diesem Jahr sicherlich das schwächste Team ist, stark bezweifelt werden. Das ist jedoch auch eher von sekundärer Bedeutung für die Grizzlies und vielleicht für die langfristige Struktur des Kaders sogar von Vorteil. Memphis schuldet ihren First-Round-Pick im nächsten Jahr den Boston Celtics, sollte dieser nicht innerhalb den Top 6 sein. Um ein solches Abschneiden sicherzustellen, müsste man den zweitschlechtesten Record der gesamten Liga haben, was nicht unmöglich scheint. Generell sind die Chancen, diesen Pick zu behalten und im nächsten Draft noch ein weiteres High-Level-Talent zu dem Kader hinzuzufügen vermutlich relativ hoch.

Dieses neue Talent könnte sich in das bestehende junge Gerüst der Grizzlies einfügen und damit einen der talentiertesten jungen Kerne der gesamten Liga darstellen. Wie auch immer die Saison der Grizzlies nun tatsächlich verläuft, der Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft wurde in diesem Sommer gelegt.

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