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Stoppt den Transfer-Wahnsinn  

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Julian Barsch
(@crossover4)

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Trotz des gewaltigen Wandels in der Landschaft des College Basketballs, steht uns eine der größten Veränderungen eventuell sogar noch bevor. Die Transfer-Regeln in der NCAA sind mehr als kompliziert und führen zu sehr vielen Verwirrungen bei den Verantwortlichen, Coaches, Spielern und Fans. Nun scheint es Hoffnung zu geben, dass sich dort in naher Zukunft etwas ändern könnte. Doch in welche Richtung soll es gehen? Welcher Weg ist der richtige?

Zitat
Veröffentlicht : 24/11/2013 3:00 pm
Mario Kyr
(@mario-kyr)

Interessanter Artikel, aber mMn lässt du eine ganz wesentliche Dimension außer Acht. Solange die Colleges jederzeit von Jahr zu Jahr entscheiden dürfen, ob sie die Stipendien eines Sportlers (pardon, ich meine natürlich eines "Student-Athlete") verlängern, schlägt das Pendel doch sehr zugunsten der Universitäten aus.

Im Klartext bedeutet das: Wenn ein Coach entscheidet, dass Spieler nicht (mehr) gut genug für das eigene Programm sind, kann er denen das Stipendium entziehen - ohne Begründung oder formal einzuhaltenden Prozess. So z.B. geschehen nach Caliparis Amtsübernahme in Kentucky und seitdem jährlich bei Dutzenden von Colleges. Diese Spieler dürfen dann natürlich wechseln, aber müssten bei einem Wechsel innerhalb der D1 ein Jahr aussetzen. Und solange das nicht geklärt ist, hat mMn kein Coach, auch nicht Coach K, das Recht nach einer flächendeckenden einjährigen Sperre zu rufen.

Die betreffenden Spieler gehen dann oft in die D2 oder die NAIA, weil sie dort ohne Sperre weiterspielen dürfen, obwohl sie vielleicht sogar locker gut genug für kleinere D1-Programme wären.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 25/11/2013 9:32 am
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