Mit Tempo in Runde ...
 
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Mit Tempo in Runde 2?  

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Julian Wolf
(@julian-wolf)

Dieser Beitrag ist ein Auszug aus einem Go-to-Guys-Artikel.  Gesamten Artikel lesen.
Das Transition Game der Washington Wizards war in der Regular Season ligaweit elitär. Schafften es die Hawks, das Tempo niedrig zu halten? Oder überrumpelten die Wizards ihre Gegner im Fastbreak? Unsere Analyse nach zwei Spielen.

Zitat
Veröffentlicht : 20/04/2017 6:34 pm
Simon Haux
(@simon)

Da ich nicht weiß, wo ich es sonst posten sollte, und es zumindest einigermaßen zum Artikel passt:

https://fivethirtyeight.com/features/the-nba-players-who-are-too-busy-complaining-to-get-back-on-d/

Diese Situationen machen mich echt fertig und ich kann überhaupt nicht verstehen, warum Coaches da nicht öfter ausrasten. Teilweise sind Spieler nach 6, 7, 8 Sekunden noch nicht einmal wieder in der eigenen Hälfte angekommen, während ihr Team 4-gegen-5 verteidigen und offene Dreier oder Korbleger zulassen muss.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 20/04/2017 8:24 pm
abcd12
(@abcd12)

Schon dein zweiter Wizards Artikel diese Saison Julian, und ein sehr guter noch dazu :tup:

Dem kann man kaum was hinzufügen außer, dass die Wizards vor allem wieder durch ihre Starter die Spiele gewinnen und die Bank wieder furchtbar spielt, was vor allen Dingen die Serie eng macht insbesondere wenn Starter in Foultrouble kommen.

Starter: 68Min ORt 116,7 DRt 95,3
Bank: 28Min ORt 91,4 DRt 112,2

Weiter spielen die Wizards extrem physisch. Das ist etwas womit Howard und Millsap schon immer Probleme hatten. Ein weiterer Fehler den die Hawks machen, ist Wall im Pick'n'Roll zu viel Platz zu lassen. Seinen Verteidiger hängt er am Screen von Gortat immer ab und Howard lässt sich dann aber sehr weit zurückfallen, um Wall am Korb zu treffen. Der ist aber mittlerweile zu clever, um blind zum Ring zu stürmen und kann so entweder den freien Midrange nehmen, oder die bessere Sicht und offenen Passwege für sein Playmaking nutzen.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 21/04/2017 11:14 am
Julian Wolf
(@julian-wolf)

Also erstmal zu Simons Anmerkung: Ich denke in der Regular Season wird darüber hinweggesehen, weil eine einzige Possession nicht wertvoll genug ist, um deswegen seinen Star anzuschreien - simple (and sad) as that. Das wäre mal ein Aspekt, eine Winning Culture zu bauen, indem man sowas verhindert; glaube Popovic wäre da recht schnell mit ner Auswechslung. Und in den Playoffs? Da akzeptiert man sowas nicht mehr - wie eben Budenholzer. Der wird Dwight in der Video Session genau meinen Clip gezeigt haben ( :mrgreen: ) und siehe da, Howard nimmt die Beine in die Hand.

Und ja: mein anderer Artikel-Ansatz wäre die miese Bank gewesen. Besonders Jennings und Smith finde ich bisher recht katastrophal...

- Jennings ist defensiv körperlich einfach echt schwach; und vorne hat er keinen Wurf und muss oft noch mit Wall zusammenspielen, damit nicht alles komplett einbricht. Dann will er aber immer den Ball in Transition und verhindert so den Wall-Train :stupid: Einzig: Er hat in Spiel 2 in der schlimmen Phase echt gezockt - damit hat er sich schon verdient gemacht in dieser Serie. SOll aber nicht über sein sonstiges mieses Spiel hinwegtäuschen...

- Smith ist halt defensiv unbrauchbar; zu langsam fürs PnR, keine Rim-Protection, körperlich zu schwach gegen Millsap. Vorne bringt er sicherlich Scoring/Spacing, aber eben auch nicht die Athletik der anderen drei und somit kaum Transition-Gelegenheiten. Kurz: Er wäre perfekt für eine langsame Half-Court-Serie neben einem Defensiv-Anker wie Ian Mahinmi. Genau das will man ja aber gerade nicht haben gegen die Hawks.

Oubre hat ansonsten gut gespielt finde ich, Bogdanovic trifft halt gerade nichts und Mahinmi ist verletzt... Aber da sollte gegen die Bulls/Celtics später definitiv ein bisschen mehr Impact kommen.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 21/04/2017 12:53 pm
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