Der maximierte Impa...
 
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Der maximierte Impact der Warriors  

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Dieser Beitrag ist ein Auszug aus einem Go-to-Guys-Artikel.  Gesamten Artikel lesen.
Vor einigen Wochen hatte Sebastian Hansen sich mit den Oklahoma City Thunder und ihrem Starduo beschäftigt, das dafür sorgt, dass die Thunder sehr abhängig von beiden sind. Als Gegenentwurf werden landläufig die San Antonio Spurs gehandelt. Die Last auf mehrere Schultern zu verteilen, scheint also sinnvoll zu sein, schließlich sind die Spurs in dieser Saison den eher inkonstanten Thunder überlegen. Doch wie abhängig ist der Meister aus Golden State eigentlich von seinen Starspielern?

Zitat
Veröffentlicht : 28/03/2016 8:00 pm
Sebastian Seidel
(@sebastian-s)

Alles in allem ein sehr guter Artikel. Hab aber eine Stelle, bei der ich deutlich anderer Meinung bin.

Klay Thompson ist im Vergleich zur Vorsaison wieder weiter in die Spot-Up-Rolle zurückgefallen. Über 60% seiner Würfe kommen aus dem Catch-and-Shoot, wo er kein einziges Dribbling vorher vollführt. Im letzten Jahr waren dies nur 46%. Entlastung kommt für Livingston von Thompson jedenfalls nicht – der sich mit seinem recht eindimensionalen Verhalten auch gleichzeitig aus der Diskussion des besten Two-Way-players auf dem Flügel verabschiedet haben dürfte
60% Catch and Shoot mag stimmen. Thompson schließt allerdings auch 31% seiner Abschlüsse aus Offball-Screens ab, also keineswegs lediglich einfache Spot-up-Würfe. Die 450 Possessions sind knapp 80 mehr als der zweite Redick und fast 150 mehr als der dritte Paul George. Um es noch krasser zu sagen: Thompson schließt häufiger aus Offball-Screens ab als 18 NBA-Teams. Im Gegensatz zum Spot-up läuft in diesen Situationen also auch wirklich die Offense über Thompson.
Der wirkliche Spot-up-Anteil ist bei Thompson mit 16.8% für Warriors-Verhältnisse sogar sehr gering, nur Curry und der angesprochene Livingston schließen prozentual seltener aus dem Spotup ab.

Kann Thompson sich Offense selber kreieren? Er schließt vglw. selten in Isolations ab, was jedoch auch sehr systembedingt ist. Selbst Curry schließt nur jeden zehnten Abschluss aus einer Isolation ab. Ein vglw. sehr niedriger Wert für so einen dominierenden Offensivspieler.
Die Warriors spielen gar nicht wirklich viel weniger starlastig als die Thunder (siehe USG-Vergleich). Der Isolation-Anteil der Top-Spieler ist einfach nur geringer, weil diese ihre Abschlüsse aus der Set-Offense bekommen...
Die Warriors schaffen es einfach ihren beiden besten Spielern unfassbar viele effiziente Würfe zu verschaffen...
Klays Fähigkeit aus offball-Screens zu scoren wie kein zweiter Spieler in der Liga (1.08PPP/450 Possessions), ist eine davon.

In den 522 Minuten in denen Thompson auf dem Feld steht und Curry nicht, haben die Warriors immernoch ein Offensivrating (nba.com) von 109.7. Das wäre hinter den Thunder knapp der zweite Rang im ORTG und ist 5.6 Punkte besser als die normale Warriors-Offense ohne Curry.

=> Klay kann in meinen Augen sehr wohl eine Offense tragen

AntwortZitat
Veröffentlicht : 28/03/2016 9:26 pm

Ich würde keinen deiner Punkte abstreiten, nur komme ich zu einer ganz anderen Schlussfolgerung:
Klay Thompsons Treffer sind zu 81% assistiert. 81%! Ja, er curlt brav um Blöcke und Gegner, aber das ist doch kein Playmaking oder eine Verantwortung im Sinne von Ballhandling übernehmen. Thompson profitiert vom Handling Currys doch ungleich viel mehr als Curry von Thompson.
Die Warriors sind so stark, weil sie eben erkannt haben, dass Thompson den Ball zeitlich so wenig wie möglich in der Hand haben sollte. Er sollte ihn per Spot-Up oder Hand-off bekommen und dann direkt Richtung Korb loswerden. Es gibt mit Curry, Green, Livingston und Iguodala mindestens vier bessere Ballhandler als Thompson im Team. Von denen sind die Aktionen Thompsons abhängig. Thompson hat zu 73% in unter zwei Sekunden Ballbesitz abgeschlossen. Er braucht zwingend einen Playmaker neben sich, damit er eingesetzt werden kann. Es ist ja auch nicht verwunderlich, dass er auf nur knapp zwei Assists pro Spiel kommt - es ist nicht sein Job, großartig zu passen.

Zudem verwies ich auch darauf, dass Thompson sich im Vergleich zur Vorsaison zurückentwickelt hat, weil er dort noch mehr Offense für sich alleine kreierte. 2015/16 gab es 12 Spiele, in denen er ausschließlich ohne Dribbling beim Abschluss auskam! Und genau das kam im letzten Jahr nicht so häufig vor. Ich will gar nicht sagen, dass Thompson zum Vorjahr zurück muss, auf keinen Fall, aber er hat mit der Initiierung von Offense nun mal rein gar nichts zu tun. Er ist eben eher JJ Redick. Das ist toll und super - und passt perfekt zu den Warriors. Aber er wird auch so oft zusammen mit Curry und Green eingesetzt, weil er dort am stärksten sein kann: als off-ball-Wing.

Ich hatte zudem ja auch ausgeführt, dass Thompson sich eben so gut mit Curry ergänzt, weil er ihm im Ballhandling nicht in die Quere kommt. Thompson schließt nur 7% seiner Würfe aus dem Pick 'n' Roll ab - das ist teamintern Nummer 5. Er erzielt Punkte - effizient udn mit Volumen - aber er startet keine Offense und ist abhängig von seinen Mitspielern.

Übrigens: In den 522 Minuten bekommen die Warriors auch ein D-Rating von 109 eingeschenkt. Das ist die zweitschlechteste Defense hinter den Lakers. 😉

AntwortZitat
Veröffentlicht : 29/03/2016 1:36 pm
Sebastian Seidel
(@sebastian-s)

Ich würde keinen deiner Punkte abstreiten, nur komme ich zu einer ganz anderen Schlussfolgerung:
Klay Thompsons Treffer sind zu 81% assistiert. 81%! Ja, er curlt brav um Blöcke und Gegner, aber das ist doch kein Playmaking oder eine Verantwortung im Sinne von Ballhandling übernehmen. Thompson profitiert vom Handling Currys doch ungleich viel mehr als Curry von Thompson.

Doch das ist eine Verantwortung. Die Warriors laufen einen Spielzug für Thompson, in dem Thompson genauso die Hauptverantwortung trägt, wie wenn Curry ein stinknormales Pick&Roll läuft. Meiner Meinung nach hängst du dich zu sehr an dem "assistiert" auf. Natürlich sind die alle assistiert und er drückt innerhalb von 2 Sekunden ab, trotzdem kreiert er ja den Wurf, durch seine Fähigkeit um Blöcke zu laufen.
Die Warriors sind so stark, weil sie eben erkannt haben, dass Thompson den Ball zeitlich so wenig wie möglich in der Hand haben sollte. Er sollte ihn per Spot-Up oder Hand-off bekommen und dann direkt Richtung Korb loswerden. Es gibt mit Curry, Green, Livingston und Iguodala mindestens vier bessere Ballhandler als Thompson im Team. Von denen sind die Aktionen Thompsons abhängig. Thompson hat zu 73% in unter zwei Sekunden Ballbesitz abgeschlossen. Er braucht zwingend einen Playmaker neben sich, damit er eingesetzt werden kann. Es ist ja auch nicht verwunderlich, dass er auf nur knapp zwei Assists pro Spiel kommt - es ist nicht sein Job, großartig zu passen.

Er braucht keinen Spieler mit außergewöhnlichen Playmaking-Fähigkeiten. Er braucht einen Spieler, der den Ball bringen kann und ein Play callen kann, die gibt es wie Sand am Meer, es ist keine außergewöhnliche Fähigkeit wie ein Stretch-Big-Rimprotector. Jemand wie Livingston reicht ja auch vollkommen...

Wenn Livingston den Ball bringt, den Spielzug callt, Thompson aus zwei Blöcken hoch kommt, den Ball bekommt und abdrückt, dann ist der Anteil den Thompson an dieser Sequenz hatte, bedeutend größer, als der den Livingston hatte...
Livingston hatte zwar den Ball in der Hand, aber das sagt absolut nix darüber aus wer die Verantwortung für den Spielzug getragen hat.

Bei Anthony Davis würde ja auch keiner auf die Idee kommen zu behaupten, dass er extrem abhängig von seinen Mitspielern sei, weil er nicht selber den Ball bringt. Sondern ihn im Pick&Roll oder Post von seinem Mitspieler zugespielt bekommt.
Zudem verwies ich auch darauf, dass Thompson sich im Vergleich zur Vorsaison zurückentwickelt hat, weil er dort noch mehr Offense für sich alleine kreierte. 2015/16 gab es 12 Spiele, in denen er ausschließlich ohne Dribbling beim Abschluss auskam! Und genau das kam im letzten Jahr nicht so häufig vor. Ich will gar nicht sagen, dass Thompson zum Vorjahr zurück muss, auf keinen Fall, aber er hat mit der Initiierung von Offense nun mal rein gar nichts zu tun. Er ist eben eher JJ Redick. Das ist toll und super - und passt perfekt zu den Warriors. Aber er wird auch so oft zusammen mit Curry und Green eingesetzt, weil er dort am stärksten sein kann: als off-ball-Wing.
Ich hatte zudem ja auch ausgeführt, dass Thompson sich eben so gut mit Curry ergänzt, weil er ihm im Ballhandling nicht in die Quere kommt. Thompson schließt nur 7% seiner Würfe aus dem Pick 'n' Roll ab - das ist teamintern Nummer 5. Er erzielt Punkte - effizient udn mit Volumen - aber er startet keine Offense und ist abhängig von seinen Mitspielern.

Jeder Spieler in der NBA ist abhängig von seinen Mitspielern. Bei einem Pick&Roll ist der PG davon abhängig inwiefern die drei anderen Spieler Spacing liefern, der Big Man sich zum Korb abrollen kann und dort finishen kann (DeAndre Jordan), der Big Man Passing Skills mitbringt (Draymond Green), der Big Man zum Wurf rausgehen kann (Nowitzki), der durch harte Screens viel Platz schafft (Bogut). Gutes Beispiel dafür ist zum Beispiel auch Monta Ellis im Vergleich Mavs-Pacers.
Bei Isolation und Post-ups ist man noch viel extremer Spacing abhängig, weil es eine erwartbare Situation ist. Die Defensive also viel Zeit hat um zu doppeln, sich zu sortieren, den Spieler der helfenden Person aufzunehmen.
Wenn ich aus Offball-Screens komme bin ich davon abhängig, einen PG zu haben der einigermaßen Passen kann (gibt es wie Sand am mehr) und ein paar Spieler die gute Blöcke setzen können. Die Abhängigkeit vom Spacing ist dabei, zumindest wenn man sie wie Thompson nutzt, dafür zum Beispiel lange nicht so groß, wie bei nahezu allen anderen Playtypes...
Theoretisch könnten sich die Spieler auf der Weakside auf den Füßen rumstehen oder unterm Korb zu zweit stehen. Gutes Beispiel ist dafür Middleton bei den Bucks 😉
Übrigens: In den 522 Minuten bekommen die Warriors auch ein D-Rating von 109 eingeschenkt. Das ist die zweitschlechteste Defense hinter den Lakers. 😉

Das ist völlig unrelevant dafür, ob Thompson eine Offensive tragen kann..
Könnte aber auch damit zusammen hängen, dass Green in der Zeit verm. wenig spielt.

=> Zusammendes Fazit: Wir werden auf ein Agree zu Disagree hinauslaufen. Für dich kann ein Spieler nur wirklich offensive Verantwortung tragen, wenn er aus dem Dribbling viel für sich kreieren kann. Für mich ist die Fähigkeit aus Offball-Screens zu kommen und daraus direkt abdrücken zu können, nicht weniger Wert als die eines Pick&Roll-Ballhandlers oder Iso-Scorer. Auch wenn dann natürlich ein hoher Anteil seiner Abschlüsse "assisted" ist.

Natürlich passen Curry und Thompson auch gut gemeinsam aufs Feld, sie schaffen sich gegenseitig Platz, profitieren bei Spielzügen wie Floppy extrem voneinander, weil die Defensive sich auf beide Seiten konzentrieren muss und es dadurch extrem schwer wird auszuhelfen. Dennoch glaube ich, dass es kein Problem wäre, eine Offensive über Thompson laufen zu lassen.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 29/03/2016 2:56 pm

Gerade bei Thompson sieht man eig. das seine Scoring-Effizienz in den 520 Minuten ohne Curry trotz 5% mehr Usage nicht wirklich geringer ist (TS% 60.3 < 60.4).
http://stats.nba.com/vs/#!/advanced?PlayerID=202691&VsPlayerID=201939

Zwar ist seine Self-Creation nur 4% (unassisted shots) höher als ohne Curry, aber ich würde schon sagen das man die Offense mit 27 Pts/36 Min (ohne Curry) "trägt", auch wenn es hauptsächlich nur durchs Scoring der Fall ist.
Aber bei Korver hat man ja auch teilweise von einem Offball-Playmaker gesprochen (Arthur hatte dazu mal ein Video gemacht), weil er durch sein Offball-Movement nicht nur großen Anteil an dem Platz der eigenen Würfe hat, sondern sogar seinen Teammates Vorteile verschaffen kann wenn er gar nicht den Ball bekommt, indem er durch sein Offball-Movement Rotationen in der Defense herbeiführt, die andere nutzen können. Auf ähnliche Weise kann Thompson sicherlich auch Plays herbeiführen, ohne das er großartig das Ballhandling übernehmen müsste.

Wenn man sich mal einige ORTGs der Warriors anschaut:

mit Curry + THompson = 118
Curry ohne Thompson = 113.5
Thompson ohne Curry = 108.5
Ohne THompson und Curry = 100 (eig. Barbosa ohne Curry (spielt kaum mit Thompson))

Dann sieht man, dass Curry ohne Thompson (-5) offensiv das geringere Übel ist als eine 2nd Unit ohne Thompson (-8.5).

In den letztjährigen Playoffs war es auch schon so, dass man kaum ohne Curry oder THompson gespielt hat:

Curry + Thompson 30 min
Curry ohne Thompson 9 min
Thompson ohne Curry 6 min
ohne beide 3 min

Das man jetzt in der Regular Season vergleichweise mehr ohne die beiden spielt (26 zusammen, 7 curry allein, 6 klay allein, 9 ohne beide), liegt denke ich daran, dass man die Garbage Time maximieren will und das auch ziemlich gut schafft, dadurch die Spielzeit der Starter möglichst klein hält und sie so gut wie möglich schont.

Das Curry, Thompson und Green zusammen ihr individuelles Potential am besten ausnutzen können, kann trotzdem gut sein, weil sie sich ziemlich gut ergänzen, wie Dennis schon aufgeführt hat.
Nur ist die 2nd Unit ohne einen der Topscorer offensiv vergleichweise so schwach, dass die Warriors über 48 Minuten am effektivsten wären, wenn sie möglichst wenig ohne einen der Splash Brothers spielen, was in den Playoffs sicherlich auch wieder zum Großteil angestrebt werden wird.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 29/03/2016 5:31 pm

@Sebastian: Ja, ist agree to disagree. Ich respektiere deine Meinung, sehe aber die Verantwortung mit dem Ball in den Händen ungleich höher.

Thompson kann - bis auf einen Fehlwurf - gar keine Fehler machen. Er curlt. Kommt er nicht frei, muss der Ballhandler sehen, was er nun macht. Thompson parkt in der Ecke oder versucht es erneut, aber die Verantwortung für die Offense hat er nicht. Wie viel Kyle Korver in den Playoffs wert war, haben wir ja auch gesehen.
Ich will die Leistung Thompsons gar nicht schmälern, ich sehe nur beim jeweiligen Ballhandler mehr Verantwortung - in jedem Play. Er muss zumindest eine decoy-action antäuschen, in ein PnR oder eine Isolation gehen, Aufmerksamkeit auf sich binden, damit Thompson sich in Position bringen kann.

Klays Effizienz sinkt nicht, weil sich sein Spiel nicht ändert, egal, wer auf dem Feld steht.Das soll alles nicht bedeuten, dass er einen schlechten Job macht. Aber er ist eben eindimensionaler und braucht eben zwingend einen Spieler, der das Ballhandling übernimmt. Nochmals. ich finde das nicht schlimm, sondern sehr gut von ihm und dem Coaching Staff, dass er genau die Rolle ausfüllt, die er am besten beherrscht. Entlastung im Spielaufbau sehe ich aber nicht - genau das war meine These im Artikel.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 29/03/2016 9:03 pm
OKCFan
(@okcfan)

Ganz starker Artikel! Danke dafür!

Eine Frage habe ich: Dray und Curry spielen fast nur gemeinsam auf dem Feld. Weiß Kerr, dass Dray ohne Curry einfach nicht so stark ist? Wie Curry das Spiel der Warriors Alleinschon aufgrund seiner Präsenz erleichtert, ist ja bekannt.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 01/04/2016 2:45 pm
Sebastian Seidel
(@sebastian-s)

Ganz starker Artikel! Danke dafür!

Eine Frage habe ich: Dray und Curry spielen fast nur gemeinsam auf dem Feld. Weiß Kerr, dass Dray ohne Curry einfach nicht so stark ist? Wie Curry das Spiel der Warriors Alleinschon aufgrund seiner Präsenz erleichtert, ist ja bekannt.

Curry und Draymond passen als Pick&Roll-Kombo einfach perfekt zueinander.
Curry muss man ja im Pick&Roll eigentlich konsequent doppeln, Draymond der perfekte Big um das 4-3 als Roll-Man auszuspielen. Denke schon, dass der Impact von beiden am größten ist, wenn sie gemeinsam auf dem Feld stehen

AntwortZitat
Veröffentlicht : 01/04/2016 4:54 pm

Ganz starker Artikel! Danke dafür!

Eine Frage habe ich: Dray und Curry spielen fast nur gemeinsam auf dem Feld. Weiß Kerr, dass Dray ohne Curry einfach nicht so stark ist? Wie Curry das Spiel der Warriors Alleinschon aufgrund seiner Präsenz erleichtert, ist ja bekannt.

Wie Sebastian schon sagte: Ja, Kerr ist sich ziemlich bewusst, wie gut beide zusammen harmonieren. Er hat sich dafür entschieden, die beiden praktisch nur noch auf dem Feld zusammen agieren zu lassen, weil es beiden hilft, nicht nur Green.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 01/04/2016 6:24 pm
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