Los Angeles Clippers, NBA, Taktik, Video

Biest auf Abstand

Blake Griffin nimmt einen Schritt zurück, um individuell und im Verbund vorzustoßen

Blake Griffin kann es niemandem Recht machen. Im Alter von 25 Jahren und erst in seinem vierten Profijahr hat sich der Rotschopf aus Oklahoma als offensiver Superstar lange etabliert. Einer, für den sich Coaches spezielle Regeln ausdenken müssen, um ihn daran zu hindern, das Selbstbewusstsein der eigenen Schützlinge durch krachenden Dunks in Stücke zu reißen. Mit dem ersten Tag in der NBA gewöhnte sich Griffin an die Physikalität der Liga und dominierte deren Bretter. Dabei ignorierten Kritiker seine monströse Effizienz bei hohem Volumen gerne. Anstatt auf den Ertrag zu achten, senkten Postupfetischisten vergangener Dekaden den Blick auf Griffins Fußarbeit, die für sie nichts weiter als ein chaotisches Verknoten und Herumtrampeln war. Seine Post-Ups seien hässlich und überhaupt wäre er ein untalentierter Proll mit limitierter spielerischer Dimension. Ein schauspielernder Heuchler bei gegnerischem Kontakt, der bei den meisten seiner Dunks selbst offensive Fouls begeht. Nicht zu vergleichen mit den modernen Forwards, die nahezu alles können. Und wer fährt schon KIA? Dieses Jahr erleben wir einen anderen Griffin. Mehr als ein Drittel seiner Würfe kommen aus der langen Halbdistanz. Und auch hier melden sich die Kritiker zu Wort. Als “Postbiest” entzieht sich der Clipper seinem Revier und bombt stattdessen wenig effiziente Sprungwürfe?! Blake Griffin wie auch Doc Rivers haben gute Gründe für diese Umstrukturierung, die bereits sichtbar Früchte trägt.

New Blake on the block

Möchte man Griffins jungen Wandel in der Wurfauswahl beschreiben, darf man ruhig das Wort radikal gebrauchen. Vor anderthalb Jahren noch fand er deutlich mehr als die Hälfte seiner gesamten Abschlüsse in der Nähe des Korbes. In diesem Jahr ist dieses Volumen nur noch auf knapp über 50% geschrumpft, während das der sehr langen Mitteldistanzwürfe1  um etwa die gleiche Rate anstieg:

griffshoot

Dieser Wandel ist so markant, dass man auf eine klare Absprache zwischen Spieler und Trainerstab schließen kann. Zweifel finden sich an dieser Entscheidung schnell. Griffin war in vier Profijahren noch nicht mal ein passabler Schütze aus der Distanz. Die Dreipunktelinie ignorierte er fast komplett und erst vor zwei Jahren traf er noch nicht mal 34% der sehr langen Mitteldistanzwürfe, die inzwischen mehr als ein Drittel seines gesamten Wurfvolumens ausmachen. Auch an der Freiwurflinie machte Griffin keine gute Figur, war in den ersten Jahren Opfer der Hack-a-Strategie und traf bis 2013 nur 61% seiner Freiwürfe. 

Mit der Verlagerung zum Perimeter büst Griffin etwas an Effizienz ein, wenn auch nur minimal. Seine eFG% sank von 53% des letzten Jahres auf 50,1% – dem Tiefstwert seiner Karriere. Griffin bekommt den Ball zwei mal seltener pro Spiel nahe am Korb, ist dort jedoch weiterhin kaum zu bremsen und weist bei einer sehr hohen Usage von knapp 30% ein True Shooting von 55% auf. Auffallender ist das Opfer an den Brettern, wo er weiterhin ein hervorragender Rebounder ist, der eine hohe Zahl der Fehlwürfen in seiner Nähe abgreift. Jedoch kommt er seltener in deren Nähe. Die Anzahl an Reboundchancen gingen pro Spiel um satte drei Würfe zurück.2 Zusammenfassend kann man sagen, dass Griffin auf den ersten Blick als bewährtes Biest in der Zone seine Effizienz riskiert, Reboundchancen abschenkt und sein Spiel auf einen Bereich (Mid-Range) und eine Abschlussart (Sprungwurf) ausweitet, in welchen er bisher als Scorer wenig Potential zeigte. Warum das Ganze?

Individuelle Beweggründe und eine Bestandsaufnahme

Blake Griffin wird oft gefoult. Als gefürchteter ‘Posterizer’ mit brutalem und schwer auszurechnendem, chaotischem Postspiel zwingt er Gegenspieler dazu, ihn hart anzugehen. Selbst in diesem Jahr gehört Griffin zu den Spielern, die am öftesten gefoult werden. Bis auf einen Kniescheibenbruch und einer anschließenden Stressfraktur, die ihn das Rookiejahr kosteten, war er bisher kaum verletzungsanfällig. Die Entscheidung, als elitärer Postscorer bereits in den Mittzwanzigern einen Schritt zum Perimeter zu nehmen, könnte zum Teil eine vorausschauende Vorsichtsmaßnahme sein.

Blake Griffin nimmt mit acht Mid-Range-Würfen pro Spiel in etwa so viele wie Chris Bosh, Dirk Nowitzki und DeMar DeRozan. Nur Kobe Bryant, Carmelo Anthony und LaMarcus Aldridge drücken öfter aus dieser inzwischen wenig geliebten Zone ab. Mit einer Feldwurfquote von 40,8% an diesen Würfen trifft er diese überraschend gut, in der Region eines LaMarcus Aldridge, wenn auch deutlich schlechter als Nowitzki und Bosh. Neben einer Modifizierung seiner Wurfform hilft ihm auch seine situationelle Wurfauswahl. Der allergrößte Teil der Mid-Range-Würfe ist offen oder weit offen:

Griffin_Contest

Das zeigt zum einen, dass gegnerische Teams immer noch gewillt sind, diesen Wurf Griffins zuzulassen, um effizientere Abschlüsse zu verhindern. Zuma anderen sieht man, dass Griffin trotz hohem Volumen nicht wie wild draufhämmert. Er sucht sich seine Würfe bedacht und meist im Rhythmus aus. Das folgende Video zeigt, wie Griffin oft als erste Anspielstation nach einem Pick für Chris Paul zurückbleibt und entweder einen flüssigen, offenen Wurf nimmt. Dazu hat er die sichtbare Angewohnheit, kurz vor dem Hochsteigen das Feld auf besser postierte Mitspieler zu sondieren:

Beweggründe der Clippers

Das Label “Biest am Brett” ist ein Lob, reduziert Griffin aber auch auf eine Eindimensionalität, die ihm nicht gerecht wird. Während Griffins Postspiel als wenig fundamental kritisiert wird, ist er im Ganzen ein höchst fundamentaler Spieler mit etlichen offensiven Facetten. Er verfügt über Eigenschaften, die um den High Post erst Richtig zur Geltung kommen und ihn nicht nur gegen Übergriffe unter dem Korb schützen, sondern auch die Offensive der Clippers trotz der vielen Abschlüsse in wenig effizienten Regionen nähren können. Für Spieler, die in dieser Region einen positiven Effekt üben wollen, gelten in etwa die gleichen Anforderungen wie für Guards und Flügelspieler, die oberhalb der Dreierlinie postiert sind. Drei Dinge sollten sie bei Ballbesitz idealerweise überdurchschnittlich beherrschen:

(1) Hochprozentig Würfe treffen, sodass sie Platz schaffen und Gegenspieler sich nicht einfach von ihnen lösen können.

(2) Die Fähigkeit, durchs Dribbling in die Zone einzudringen, wenn der direkte Gegenspieler einen harten Closeout vollzieht. Auch diese bindet den Gegenspieler, da er diese Situation oft gar nicht erst heraufbeschwören will.

(3) Die Fähigkeit, rasch gute Anspielstationen zu erkennen, wenn man zugestellt wird bzw. ein Gegenspieler von einem gut postierten Mitspieler wegrotiert. Der offensive Fluss wird aufrechterhalten und die Defensive weiter auf die Probe gestellt.

Griffin ist mit seinen kurzen, bullenartigen Drives ein gefährlicher Face-up-Spieler und gehört schon seit Jahren zu den besten Passern im Frontcourt. Dieses Jahr weist Griffin eine AST% von stolzen 25.2% auf. Eine deutliche Steigerung zu den bereits außerordentlich guten ~18.7%, die er in den ersten vier Jahren im Durchschnitt auflegte. In den letzten 10 Jahren legten nur Joakim Noah und Kevin Garnett als Bigs einen höheren Anteil an Assists auf.3 Griffin erkennt mit Regelmäßigkeit schnell, wohin der Ball gehen muss, um einen guten Wurf zu generieren oder die Defensive weiter in Unbalance zu bringen. Dazu kann er selbst schwierige Pässe an den Mann bringen. Die Szenen in diesem Video heben Griffins spezielle Übersicht hervor:

In diesen Videos wird ein weiterer Beweggrund bereits deutlich. Auf einem Basketballcourt ist begrenzt Platz und immer mehr Mannschaften sind bemüht, zumindest den Vierer weiter aus der Zone zu ziehen, um diese zu entkorken. Ein irrsinnig effizienter Vollstrecker wie DeAndre Jordan, der drei Meter vom Korb gar nicht erst daran denkt, einen Wurf zu wagen, braucht diesen Platz. Die Clippers sind unter Doc Rivers mit Griffins Post-ups kreativ. Es wird selten eine Seite geleert und der Ball einfach zu ihm runtergeschmissen. Es geht meist eine Bewegung mehrerer Spieler voraus, um ihn schnell in eine gute Position zu bringen und weitere Optionen zu erhalten, sollte er gut verteidigt werden. Noch knackiger als das Verstopfen der Zone durch einen Big sind jedoch Cuts von schnelleren Guards und Flügelspielern, vor allem entlang der Baseline. Die Clippers verfügen mit Jamal Crawford, aber insbesondere J.J. Redick und Matt Barnes, über solche Spieler, die am liebsten von Außen abdrücken, jedoch auch genug Spielintelligenz und Dribbling besitzen, um kurze Drives zu wagen oder den Ball weiterzuleiten, wenn es nötig ist. Griffins Wurf alleine lässt seinen Verteidiger nicht panisch werden. Die ordentliche Quote bei freien Würfen zeigt jedoch, dass er sehr wohl auch mal fünf aus neun in einem Spiel treffen kann. Das Können, auch durchs Dribbling zum Korberfolg zu kommen, kann seinen direkten Verteidiger zwei mal abwägen lassen, ob er von ihm weghelfen soll oder nicht. Griffin ist natürlich der bessere Spieler unter dem Korb als DeAndre Jordan, doch Griffin kann auch in anderen Regionen seine positive Wirkung aufrechterhalten, während dazu die offensive Wirkung Jordans bestmöglichst realisiert wird.

Griffin beeinflusst als Körper im High Post oder überhalb der Freiwurflinie viele Plays direkt, indem er zum Beispiel Screens für den Backcourt stellt oder als Anspielstation als Art Ventil fungiert, wenn der Gegner großen Druck gegen ballführende Spieler ausübt. Als großer Spieler ist Griffin zentral im Feld einfacher anspielbar und kann den Ball direkt zu einem Perimeterspieler neben sich weiterleiten, um sofort wieder einen Screen für diesen zu stellen. Hier kommen viele kleine Dinge zusammen, die neben dem reinen Wurfvolumen und Ertrag der eigenen Würfe in die Betrachtung über Griffins Erfolg als Mid-Range Spieler gehören. So beeinflusst er viele Plays direkt, selbst wenn sie nicht mit einem Assist oder Feldwurfversuch enden. Durch den geschaffenen Platz beeinflusst er Plays aber auch indirekt. Ähnlich wie bei den Trailblazers können die Clippers Aktionen um Griffin herum Aktionen laufen, der in der Mid-Range als Art Nadel eines Windrades dient. Guards und Flügel haben unter ihm Platz, um an der Baseline entlang zu laufen, wo meist Jordan in der Nähe für Screens bereit steht. Aber auch der Platz über ihm kann genutzt werden, wo er Screens für Dreierschützen stellen kann oder die Defensive in die Zone saugt, wodurch schräg über ihm Dreierschützen frei kommen. Dieses Videos zeigt einige solcher Aktionen:

Resultate?

Letztendlich wird alles an Resultaten gemessen. Die der Clippers können sich hier sehen lassen. Derzeit stellen die Clippers mit einem Offensivrating von 113.4 den besten Angriff der Liga und erzielen fast einen Punkt pro 100 Ballbesitzen mehr als die an zwei geführten Toronto Raptors. Während alles von den Golden State Warriors und Atlanta Hawks schwärmt, erzielen die Clippers bisher je zwei bis drei Punkte auf 100 Ballbesitze mehr und weisen das zweitbeste Punktedifferenzial der Liga auf. Die weiterhin unter ihrem Potential agierende Defensive, die löchrige Bank und Doc Rivers’ Talent, schreckliche Deals einzufädeln, sind weiterhin gute Gründe, um an den Clippers zu zweifeln. Doch offensiv scheinen sie sogar noch ein wenig stärker als letztes Jahr, als sie bereits die Liga im Offensivrating anführten. Trotz “Lob City” sind sie ein klares Jumpshooting-Team. Im Durchschnitt kommt ein Wurf der Clippers aus 4,4 Metern – in dieser Kategorie mit den Trailblazers der Spitzenwert. Nur vier andere Mannschaften nehmen noch weniger Feldwürfe innerhalb von drei Metern, wo sie jedoch die Liga in FG% anführen. Das Volumen an langen Mid-Range-Würfen ist sehr hoch und unter den Top 10 der Liga. Darunter finden sich meist nur schlechte Offensivteams. Die Clippers treffen diese Würfe jedoch mit 42.6% recht gut, was vor allem J.J. Redick, Jamal Crawford und Chris Paul geschuldet ist, die allesamt über 45% treffen. Im Generieren von Dreiern sowie den speziellen Eckendreiern sind sie weit überdurchschnittlich. In der eFG% sind sie in einer Liga mit den Atlanta Hawks und treten lediglich hinter den Golden State Warriors auf den zweiten Platz. Aus diesem Grund wiegt weder die offensive Reboundingschwäche Griffins, noch die der Clippers im Verbund derzeit besonders schwer. Es fallen einfach nicht besonders viele offensive Rebounds ab.

Griffins Spiel als Schaltzentrale im High Post ist ein Faktor für dieses positive Gesamtresultat, ebenso wie die strikte und sich hervorragend ergänzende Rolleneinteilung der Starting Five und Jamal Crawfords. Ein weiterer Grund für die Effizienz der Clippers ist eine subtile Anpassung der Shot Chart. Während mehr Würfe aus der Mid-Range genommen werden, wurden Würfe innerhalb des noch weniger effizienten Raumes zwischen circa einem und drei Metern limitiert4. Für diesen Raum, wo die Verteidigungsreihe oft zuschnappt und man fast immer über große Spieler hinweg werfen muss, gibt es keine wahren Setshots. Gewiefte Flügelspieler holen hier oft Floater heraus, während Bigs schlecht positionierte Post-Ups abschließen. Man könnte meinen, dass die Clippers potentielle Freiwurfversuche abschenken, doch ein Team mit Chris Paul, Blake Griffin und DeAndre Jordan findet seinen Weg an die Linie, wie der derzeitig fünfte Platz in der Kategorie FTA/FGA beweist. Ein Blick auf die überlagerten Shot Charts der letzt- und diesjährigen Clippers deckt dies, sowie die hervorragende Einteilung der Rollen und bevorzugten Wurfspots, auf. Die Darstellung orientiert sich vage an Matt D’Annas TeamSPACE-Konzept:

shotslac

Blake Griffin schadet den Clippers durch das verstärkte Abdriften in die Mid-Range nicht. Und auch wenn man das Einbüßen des individuellen Ertrags befürchten könnte, ist dieser Verlust so minimal, dass er kaum der Rede wert ist. Griffin war zuvor ein hervorragender Spieler, der bestimmte Bereiche dominierte wie kaum ein anderer. Doch selbst bei diesen Kalibern lohnt die Frage, wann es an der Zeit ist, das eigene Spiel weiterzuentwickeln und auszuweiten, selbst wenn damit zunächst ein Rückschritt einhergeht. Griffin hat wortwörtlich einen “Schritt zurück” genommen, doch seine Leistung ist weiterhin dominant und der Einfluss auf das Team äußerst positiv. Unabhängig von Griffin kann eine zu starke Fokussierung im Team aufs Jumpshooting immer eine Gefahr in einer kurzen Playoffserie sein, doch dann besteht immer noch die Möglichkeit, Griffin je nach Match-Up wieder stärker an die Bretter zu schicken, wie sie es letztes Jahr in Chris Pauls Abwesenheit taten. Und die Clippers sehen es sicherlich gerne, dass Griffin in der derzeitig für uns noch etwas ungewohnten Rolle fast der gleiche Gamechanger ist, wie das einstige Biest im Post.


Bildrechte: A Scott , CC BY-NC-ND 2.0

Ein besonderer Dank gebührt @halfcourthoops, der die Offensive der Clippers akribisch in Video- und Playbookform zusammenfasste und sein Okay für die Nutzung dessen für diesen Artikel gab. Auf seinem YouTube-Kanal lädt er regelmäßig aktuelle Sets aus der NBA und NCAA hoch.


 1 Würfe zwischen 4,9 und 7,3 Metern.

2 Offensiv greift er einen Rebound weniger als im Vorjahrab. Defensiv sind es sogar fast zwei, wobei das natürlich nicht auf seine offensive Rolle zurückzuführen ist.

3 Mit Chris Paul hat Blake Griffin einen elitären Point Guard in seinen Reihen. Garnett und Noah mussten in den Jahren, in denen sie solche Werte auflegten mehr “Aufbauarbeit” leisten. Sie hatten keine Point Guards mit der Fähigkeit, regelmäßig in die Zone zu ziehen bzw. nur einen 35-jährigen Sam Cassell hatten. 

4 Die FG% war in diesem Raum in den letzten Jahren niedriger als in der langen Mid-Range. Jedoch werden hier sicherlich mehr Freiwürfe gezogen, die in der reinen FGA- und FG%-Statistik der Würfe zwischen drei und zehn Metern nicht auftauchen.

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1 comment

  1. Poohdini

    Die für mich brennende Frage ist nun: Was passiert, wenn die Gegner anfangen Griffins Midrange Wurf zu respektieren?
    Verteidigen sie ihn enger? Aber wenn sie das tun, werden dadurch vielleicht andere, bessere Würfe abgegeben? Oder ist dies das kleinere Übel, dass sie dann annehmen?

    Und wenn sie ihn enger verteidigen, versteht Griffin dann, dass er womöglich dann wieder mehr Abschlüsse am Brett nehmen soll? Wird spannend sein, was die Zukunft bringt.


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