Draft, Draftprofile 2016

Skal Labissiere

Kentucky Wildcats

Datenblatt

Name: Skal Labissiere

Geburtsdatum: 18.03.1996

Größe: 7‘0‘‘

Gewicht: 216 lbs

Spannweite: 7‘1‘‘

Position: Big

Team: Kentucky Wildcats

 

Überblick

Stärken/Schwächen | Scouting-Logbuch | Spielervergleich | Videos | Wichtige Spiele | Artikelempfehlungen | Statssektion | Trivia | Twitter

Stärken

Schwächen

+ Shooting
+ Bodyframe
+ Mobilität
+ Potential

– Toughness
– fehlende Postmoves
– (noch) kein NBA-Body 

Scouting – Logbuch

28.01.2016 

Viel hat sich seit dem letzten Update getan. Die Entwicklungskurve zeigt spätestens seit dem Spiel gegen Eastern Kentucky deutlich nach unten. Unterstrichen wird diese Entwicklung durch die Aussage eines unbekannten NBA-Scouts, der sagte, der Kentucky Bigman sei nicht einmal den 51.Pick des kommenden Draft wert. Doch ganz so dramatisch dürfte es nicht werden. Dennoch gibt es einige Red Flags, die Skal und seinem Draftstock enorme Probleme bereiten könnten. 

Postgame

Wie im letzten Update bereits angedeutet, bleibt Labissiere auch heute noch den Beweis schuldig, dass er gegen NBA-Kaliber sicher abschließen kann. Immerhin zeigte er immer mal wieder gute Ansätze. Hier z. B. gegen Ohio State Big Man Daniel Giddens:

Oder hier gegen Thomas Welsh (UCLA):

Beide Gegenspieler sind jedoch lediglich bessere NCAA-Spieler und haben nur begrenztes NBA-Potential. Ein Beweis gegen NBA-Talent steht also weiter aus. Insgesamt sieht sein Postplay aber schwächer aus, als noch im letzten Update. Seine Werte sind von 77% auf 66,7% Trefferquote in Ringnähe abgefallen. Insgesamt tut ihm seine Rolle als Lowpost-Big Man nicht gut. 

Rebounding

Der fehlende Einsatz beim Rebounding bleibt eines der größten Probleme von Skal Labissiere. Dies zeigt sich vor allem im direkten Vergleich mit seinen Vorgängern: 

Frosh

Nur Kyle Wiltjer legte in seinen ersten 9 Spielen für die Wildcats schlechtere Rebounding-Werte  als Labissiere auf. Und auch die aktuellsten Zahlen sehen nicht besser aus: Mit 10 TRB% sind die Werte nach 18 Spielen nur minimal höher. 

Das Problem liegt vor allem an körperlichen Nachteilen und der fehlenden Aggressivität, die dem Haitianer schon auf Collegeebene zusetzen, in der Boxout-Arbeit. Dass diese Boxout-Aktion eine der besten Leistungen in Sachen Reboundarbeit darstellt, sagt viel über seinen Einsatz aus:

Teilweise lässt er sich dabei aber auch von körperlich überlegenen Spielern herumschubsen:

Gerade in diesem Aspekt weist sein Spiel noch gravierende Mängel auf. Diese Nachteile würden aktuell auf dem nächsten Level noch größer sein. Aktuell ist kaum auszudenken, wie gnadenlos unterlegen Skal gegen die NBA-Elite wäre.

Verteidigung

Diese Probleme mit Aggressivität und seinen körperlichen Nachteilen machen sich auch in der Verteidigung immer wieder bemerkbar. Dabei ist er jedoch deutlich bemühter als noch beim letzten Update: 

Probleme bereitet ihm in der Verteidigung oft sein Eifer, mit dem er begangene Fehler ausbügeln will. Seine durschnittlichen 3,1 Fouls in 17 Spielminuten untermauern diese Probleme.

Breaking Point?

Im letzten Monat konnte man das Gefühl haben, mangelndes Selbstvertrauen gepaart mit wenig Spielzeit (teilweise foulbedingt, teilweise aufgrund schlechter Leistungen) sorgen für eine zu negatives Bild des Prospects. Doch gleichzeitig war nie auszuschließen, dass ein Erfolgserlebnis den Big wieder schnell in die Spur bringen könnte. Und zumindest offensiv gab es diese ersten Erfolgserlebnisse im Spiel gegen Arkansas: 

Mit guten Shooting und aggressiven Abschlüssen zeigte er, was man in den letzten Spielen vermisst hatte. Eine Frage bleibt jedoch, ob er diese gute Form konservieren kann. Gegen Vanderbilt musste er wieder 36 der 40 Minuten von außen zuschauen – und in diesen vier Minuten produzierte er gleich zwei Fouls. Ob die Leistung gegen Arkansas also wirklich einen Wendepunkt darstellen, muss noch abgewartet werden.

Alter

So banal eine solche Argumentation auch klingen mag: Das Alter spielt eine entscheidende Rolle bei der Beurteilung von Draft Prospects. Im Gegensatz zu vielen seiner Freshmen-Kollegen (z.B. ist Brandon Ingram erst im September 18 geworden) wird Skal bereits im März 20 Jahre alt. Entsprechend gering ist auch die Zeit, die er hat um sich weiterzuentwickeln. 

Die Hoffnung

Alles in allem ist es durchaus zu verstehen, warum die Leistung des Kentucky Big Man so problematisch gesehen wird. Trotzdem gibt es einige Punkte, die das Bild ein bisschen positiver aussehen lassen. 

Coach Calipari setzt seine Big Men schon seit Jahren als klassische Lowpost-Spieler ein. Labissieres Stärken liegen allerdings eher im Pick and Pop. Systembedingt werden seine Stärken also nicht gerade herausgearbeitet.

Zusätzlich dazu setzt die Highschool-College Transition ihm merklich zu. Nach einem soliden Start kam der Einbruch (wieder auch Aufgrund von körperlichen Nachteilen und Foultrouble), der an seinem Selbstvertrauen nagte. Seither wirkt er deutlich verunsichert. Da sich Kentucky eine solche Schwächephase von keinem vermeintlich Leistungsträger erlauben kann, fielen seine Spielanteile. Durch die fallenden Spielanteile bekam er weniger Touches. Durch die wenigen Touches bekam er wiederum weniger Chancen auf Erfolgserlebnisse. Ein Teufelskreis, aus dem er sich nicht so schnell befreien kann.

Eine Beurteilung darf also nicht aufgrund der aktuellen Leistungen geschehen. Vielmehr muss bewertet werden, wie er seine vielen Baustellen beseitigen kann. Ein erster Anfang wäre es, an Muskelmasse zuzulegen. Aber es ist vor allem auch der Kopf, der mitspielen muss. Zum einen muss er damit klarkommen, nicht mehr DER Star zu sein, sondern einer von vielen. Und zum anderen muss er auch Phasen überstehen, in denen es nicht läuft. 

Wir sollten den Kentucky Big Man also nicht ganz abschreiben. Schließlich muss man nicht zwangsläufig am College überzeugen, um in der NBA durchzustarten. 

01.12.2015

Mit großen Erwartungen ging es für Skal Labissiere in die Saison 2015/2016. Er galt als aussichtsreichster Kandidat, um Ben Simmons als möglichen First Pick der kommenden Draft 2016 zu verdrängen. Zumindest auf einer Seite des Feldes scheint er diesem Hype auch gerecht zu werden. Offensiv scheint er nämlich tatsächlich weiter zu sein, als seine direkten Vorgänger Karl Towns, Nerlens Noel und sogar Anthony Davis (zu Collegezeiten).  

Shooting 

Shootingtechnisch hat er seinen Vorgängern Einiges voraus. Ausgehend von der Gesamtanzahl seiner Würfe nimmt er nicht nur mehr Jumper (60,7%) aus dem Zweipunkt-Bereich, sondern trifft diese besser (50%) als die Obengenannten. Aus dem Dreipunkt-Bereich hingegen steht bislang noch kein einziger Versuch des Big Man. Dies ist jedoch abhängig vom System der Wildcats und muss nicht zwangsläufig daran liegen, dass Labissiere solche Würfe nicht treffen kann. Denn auch Towns (0,2 3PA/G) und Davis (0,5 3PA/G) wurden von Calipari nur selten als Schützen in Szene gesetzt, sondern eher als klassischer Big genutzt, obwohl beide sogar auf dem nächsten Level immer wieder einen Dreier einstreuen können. Es bleibt also festzuhalten, dass sich sein Shooting jetzt auf einem besseren Niveau befindet als das von College Towns/Davis:

Postgame 

Was den Abschluss in Ringnähe (77 FG%) angeht, sind die Werte in etwa auf demselben Level, wie die eines Towns oder Noel (und unter dem von Davis). Beide verfügten allerdings bei Saisonstart nicht über solch flüssige Moves:

Seine größte Stärke, die er bis dato zeigen konnte, ist jedoch sein Turnaround Jumper. Aus dem Lowpost stellt dieser die gefährlichste Waffe dar:

Neben diesen Fähigkeiten finden sich auch immer wieder Ansätze von Athletik wieder. Abschlüsse wie dieser stellen dabei allerdings eher eine Seltenheit dar:

Der Gesamteindruck ist dennoch sehr gut. Labissiere müsste diese Leistungen allerdings noch gegen echte NBA-Kaliber bestätigen. Schließlich hatte er gegen die erfahrenen Marshall Plumlee und Amir Jefferson von Duke seine Probleme und verursachte unter anderem dieses Offensivfoul, das scheinbar auf seine mangelnde Erfahrung zurückzuführen ist:

Defensive

Gerade aber auch in der Verteidigung offenbarten sich größere Probleme. Es scheint, als wäre der Bigman darauf getrimmt worden, jeden Wurf blocken zu müssen. Diese Tendenz zeigt sich im Lowpost:

…aber eben auch am Perimeter: 

Ein Blick auf die Blk% (8,9%) verrät, dass er trotz 2,1 BPG nicht der beste Shotblocker ist. Gerade was das contesten von Shots bzw. die Rimprotection angeht, bleibt also festzuhalten, dass noch viel Luft nach oben ist. 

Rebounding

Ein identisches Fazit lässt sich auch für die Rebound-Arbeit ziehen. Ohne ins Detail zu gehen, bleibt auch hier zu sagen, dass er besser ausboxen muss. Erfahrene Gegenspieler, wie etwa Dukes Plumlee, lassen den Freshman hier recht alt aussehen:

Dieses Defizit lässt sich erneut auch mit Stats untermauern. Sowohl in der DRB% (13,5%) als auch im ORB% (7,2%) sind die Werte von Skal Labissiere ausbaufähig. 

Der erste Eindruck ist insgesamt sehr ambivalent. Während er offensiv etwa auf dem Level von Anthony Davis agiert, zeigt er in der Verteidigung bislang Defizite, die keiner seiner Vorgänger offenbarte. Es bleibt bis zum nächsten Update abzuwarten, inwiefern Coach Cal und der Bigman gerade in diesem Bereich Adjustments vornehmen werden.  

14.09.2015

Skal Labissiere ist alles andere als ein gewöhnlicher Collegespieler. Das liegt aber nicht nur an seinen Skills, sondern auch an der bewegenden Hintergrundgeschichte des Mannes aus Haiti. Im Jahr 2010 überlebte Labissiere das schwere Erdbeben auf der Karibik-Insel. Nur fünf Tage nach der Katastrophe war es Gerald Hamilton von der Reach Your Dream-Stiftung, der die Weichen stellte, um den damals 13-Jährigen in die Vereinigten Staaten zu lotsen. Wenig später ging es für Labissiere gemeinsam mit einem weiteren Haitianer, Samuel Jean-Gilles, nach Memphis. Aufgrund seines Skill-Sets war es allerdings nur der Bigman der Wildcats, der sich wirklich durchsetzten konnte.

Viele Scouts sehen ihn als den aussichtsreichen Kandidaten für den #1 Pick im NBA-Draft 2016. Die Grundlagen dafür scheinen in Kentucky gelegt. Mit Freshman Isaac Humphries, Marcus Lee und Alex Poythress ist der Frontcourt der Wildcats bei weitem nicht so voll geladen wie noch in der vergangenen Saison. Es sollte also deutlich mehr Spielzeit für ihn abfallen, als für seinen Vorgänger Karl Towns, was vor allem dazu beitragen dürfte, dass Labissiere echte Postmoves entwickeln könnte. Aber auch ohne losgelöst von der Einsatzzeit scheint er nach den gezeigten Leistungen in Hoop Summit und Jordan Brand Classic ein riesiges Talent zu sein.  

Spielervergleich

Vom  Spielertyp ist Labissiere einigen Vorgängern im Dress der Kentucky Wildcats sehr ähnlich. Durch seine Range bis hin zur Dreipunkt-Linie und der Fähigkeit, auch als Ringbeschützer in Erscheinung zu treten, lässt sich ein Vergleich zu Karl Towns ziehen. Einziges großes Problem dabei scheint sein Lowpost-Game zu sein. Noch mangelt es dem Mann aus Haiti an richtigen Go-to-Moves und etwas Masse, wenn er mit dem Rücken zum Korb in Aktion tritt. 

Videos

Skal Labissiere vs Thon Maker:

 

Wichtige Spiele mit aufschlussreichem Matchup

17.11. vs. Duke mit Bigman Chase Jeter

05. 01 @ LSU gegen Bigman Ben Simmons

30.01 @ Kansas mit den Bigmen Perry Ellis und Cheick Diallo

05.03 vs. LSU gegen Bigman Ben Simmons

Artikelempfehlungen

What unfolded over the course of the next year, according to Jean-Gilles and six sources close to the situation, reveals a darker side of Reach Your Dream, Hamilton’s nonprofit. In an interview conducted at Regis College in Massachusetts, where Jean-Gilles is a sophomore, he told The Commercial Appeal the Hamilton family ran him off when it became apparent he lacked the Division I potential of Labissiere, who has blossomed into the No. 3 recruit in the country. The Hamiltons, Jean-Gilles said, began looking for a reason to kick him out of their house, culminating with a summer evening in 2011 when Gerald Hamilton handed him a bus ticket. In the midst of a 29-hour ride, Jean-Gilles said, he put the pieces together that he was being sent to live with his aunt.

“They don´t want me”

Statssektion

International:

High School:

Senior Season: 26 PPG 12 RPG, 4.5 BPG

Jordan Brand Classics 2015: 11 Pkt, 12 Reb, 2 Blk

Nike Hoop Summit 2015: 21 Pkt (9-15 FG), 6 Reb, 6 Blk

Awards:

Statsvergleich innerhalb der Draftclass

Trivia

Twitter

@OneBigHaitian

  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

8 comments

  1. Artur Kowis

    Echt ein interessanter Typ.
    Habe Isaac Humphries letztes Jahr bei der U17 Weltmeisterschaft gesehen. Hat mir gut gefallen, war einer der wenigen Spieler mit dem die krank athletische Mannschaft der USA (Spiele z.T. nach 5 Minuten entschieden, weil Gegenspieler nach 3-4 Freak-Dunks komplett eingeschüchtert waren :o ). Ist wahrscheinlich nicht vergleichbar mit den 7footern des letzten Jahres, ist wohl wahr.

    Dennoch ein interessantes Duo. Spielen die unter der Saison mal gegen Utah?

  2. Tobias Berger

    Leider fällt Pöltl vs Skal aus.

    Mal zu Humphries: Bin gespannt, wie gut ihn Cal einbinden wird. Könnte mir vorstellen, dass er erstmal nicht über die Dakari-Rolle vom letzten Jahr hinauskommt.

    Würde davon ausgehen, dass Lee (athletischer Junior, der im Tournament vor zwei Jahren Topmomente hatte und auch mal McD All American war) die meisten Minuten neben Labissiere sehen wird und zusätzlich auch Small Ball mit Poythress auf der Vier und den drei Guards versucht wird.

  3. Philipp Servatius

    |Author

    Fällt leider vorerst aus. Wer weiß ob uns das Tournament ein Duell Skal – Pötl beschert.

    Ansonsten denke ich wird es interessant zu sehen sein, wie viel Spielzeit Humphries schon in dieser Saison abgreifen kann. Noch hab ich namlich zu wenig von ihm gesehen um in wirklich einschätzen zu können.

  4. Poohdini

    Ich bin einer der positiven Optimisten bei Skal. Das liegt vor allem daran, dass ich glaube, dass seine Skills perfekt in die NBA passen und dort noch relativ selten vorhanden sind. Wenn ich das Risiko mit ihm eingehe, bekomme ich vllt einen Spieler, der eben das Feld spacen kann durch seinen Shooting Touch (Dreierlinie will ich nicht ausschließen) und dem Ring beschützen kann. Die Mobilität deutet evtl sogar an, dass er im PnR switchen kann.

    Skal ist vieles schuldig geblieben dieses Jahr, aber an seinem Skillset ist tendenziell jedes Team interessiert.

  5. Philipp Servatius

    |Author

    Skal ist vieles schuldig geblieben dieses Jahr, aber an seinem Skillset ist tendenziell jedes Team interessiert.

    Gerade mit dieser Einschätzung triffst du es sehr gut! Es ist viel Kopfsache bei Skal. Wäre er von Beginn an mit Selbstvertrauen aufgelaufen, hätte er wohl sein Komplettes Talent zeigen können und wir wären alle Begeistert.

    Jetzt hat er das aber nicht getan. Und viele Fragezeichen bleiben.

    Gut, bei den Workouts hat er gezeigt, dass er die freien Würfe trifft und auch solide Postmoves hat. Aber das war eben 1 gegen 0.

    Anlagen bleiben Überragend! Wenn er die Kombi aus Streching und Rimprotection liefert: :tup:

    Wenn nicht wird es eben ganz eng. Gerade mit dem fehlenden Einsatz an den Brettern. Es ist halt vieles sehr Spekulativ. Das ist auch der Grund warum, wir es mit unserer Einschätzung etwas Konservativer halten.

  6. Coach K

    Skal ist vieles schuldig geblieben dieses Jahr, aber an seinem Skillset ist tendenziell jedes Team interessiert.

    Gerade mit dieser Einschätzung triffst du es sehr gut! Es ist viel Kopfsache bei Skal. Wäre er von Beginn an mit Selbstvertrauen aufgelaufen, hätte er wohl sein Komplettes Talent zeigen können und wir wären alle Begeistert.

    Jetzt hat er das aber nicht getan. Und viele Fragezeichen bleiben.

    Gut, bei den Workouts hat er gezeigt, dass er die freien Würfe trifft und auch solide Postmoves hat. Aber das war eben 1 gegen 0.

    Anlagen bleiben Überragend! Wenn er die Kombi aus Streching und Rimprotection liefert: :tup:

    Deswegen glaube ich auch das er aus den TOP 10 rausfällt. Skal können sich eigentlich nur Teams leisten die noch total im Rebuild sind und das noch ein bis zwei Saisons. Da könnte er sich entwicklen. Die Teams die das sind haben aber bessere Alternativen als er es ist. Toronto ist das einzige Team wo ich sagen kann die könnten ihn heranführen und wenn er einschlägt dann hilft er ihnen gut weiter.
    Ansonsten würde ich Ihn gerne bei meinem Team sehen :mrgreen: .

  7. Philipp Servatius

    |Author

    Deswegen glaube ich auch das er aus den TOP 10 rausfällt. Skal können sich eigentlich nur Teams leisten die noch total im Rebuild sind und das noch ein bis zwei Saisons. Da könnte er sich entwicklen. Die Teams die das sind haben aber bessere Alternativen als er es ist. Toronto ist das einzige Team wo ich sagen kann die könnten ihn heranführen und wenn er einschlägt dann hilft er ihnen gut weiter.
    Ansonsten würde ich Ihn gerne bei meinem Team sehen :mrgreen: .

    Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass die Entwicklung nicht das Problem ist.

    Ich sehe auch die Chance, dass er nach einer guten Summer League direkt einschlagen könnte. Vorausgesetzt, sein Körper wird Konkurrenzfähiger, könnte er von den Ansätzen (und das ist der Knackpunkt) schnell eine gute Rolle spielen. Fällt er aber wieder in ein Loch, oder wird overpowert (und das sehe ich als deutlich wahrscheinlicher)und wir sehen wieder in der Abwärtsspirale.

    Aber klar: High Risk, High Reward.

  8. Coach K

    Ich sehe auch die Chance, dass er nach einer guten Summer League direkt einschlagen könnte. Vorausgesetzt, sein Körper wird Konkurrenzfähiger, könnte er von den Ansätzen (und das ist der Knackpunkt) schnell eine gute Rolle spielen. Fällt er aber wieder in ein Loch, oder wird overpowert (und das sehe ich als deutlich wahrscheinlicher)und wir sehen wieder in der Abwärtsspirale.

    Aber klar: High Risk, High Reward.

    Ich denke das ihn in seiner ersten Saison einige Spieler überpowern werden wenn er im Post Verteidigen muss, dazu sieht er für mich im Moment noch zu schmächtig aus.
    Ich denke das es wichtig für ihn ist, das sich sein neuer Coach direkt um ihn kümmert und ihm Selbstvertrauen gibt (eine gute SL kann da schon wunder bewirken).
    Ich bin gespannt wo er landet.


Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben