Draftprofile 2015

Karl Towns

Datenblatt

Karl Towns_280x280Name: Karl Towns

Geburtsdatum: 15.11.1995

Größe: 7‘0‘‘

Gewicht: 248 lbs

Spannweite: 7‘3‘‘

Position: Big

Team: Kentucky Wildcats

Überblick

Stärken/Schwächen | Scouting-Logbuch | Spielervergleich | Videos | Wichtige Spiele | Artikelempfehlungen | Statssektion | Trivia | Twitter

Stärken

Schwächen

+ Physische Tools
+ Beweglichkeit
+ Beidhändigkeit
+ Passfähigkeit
+ Potentieller def. Anker

– Mittelmäßige Athletik
– Inkonstant von Außen
– Toughness
– IQ in der Verteidigung 

Scouting – Logbuch

Update 07/06/2015

Für viele hat sich Karl Towns mittlerweile zum Top-Kandidate für den 1st Pick im kommenden Draft entwickelt. Bigman-Konkurrent Jahlil Okafor wurde somit vom Mann der Kentucky Wildcats überholt. Doch wie lässt sich dieser Umschwung begründen?

Was die Verteidigung angeht, glänzt Towns weiterhin mit seinen Qualitäten als Ringbeschützer. Diese konnte er nicht zuletzt dadurch voll ausleben, da er mit Willie Cauley-Stein den wohl vielseitigsten Verteidiger unter den College-Spielern an seiner Seite hatte. Durch diese Kombination, war Towns Rolle klar darauf zugeschnitten, den Lowpost zu verteidigen und (falls nötig) von der Helpside kommenden Drives zu stoppen. 

In Zahlen gesehen spigelt sich die Überlegenheit des Karl Towns gegenüber seines Kontrahenten aus Durham so wieder:

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Der Unterschied was die Possessions der beiden Bigs angeht, lässt sich in der unterschiedlichen Spielzeit beider begründen. Während Towns nur 21 Minuten im Schnitt absolvierte, stand Okafor insgesamt 30 Minuten auf dem Feld. Dennoch sprechen die Points/poss. bzw. die FG% eine klare Sprache. Sowohl in Post-Up als auch in Isolation Situationen erlaubt Towns seine Gegenspieler deutlich weniger erfolgreiche Abschlüsse, was insgesamt für eine klare Überlegenheit des Mannes aus der Dominikanischen Republik auf dieser Seite des Feldes spricht. Diese defensive Überlegenheit ist jedoch nichts Neues und somit auch nicht der Grund für die Steigerung seiner Draftstock.

Vielmehr ist diese in den offensiven Ansätzen begründet, die im Laufe der Saison immer mehr zur Geltung kamen. Im Postgame hat Okafor dabei allerdings noch die Nase vorne. Doch gerade was den Wurf angeht, liegt Towns vor der Konkurrenz. Über die gesamte Saison gesehen traf er so 43% seiner Jumper aus den 2 Punkt-Bereich (die 53% seiner Offense ausmachen). Ein Spitzenwert in seinem Team und somit auch besser als die Quote von Devin Booker, der als einer der besten Shooter des Jahrgangs gilt. Allerdings reichte die Range von Towns noch nicht bis in den 3 Punkt-Bereich. Nur 2 Treffer aus 8 Versuchen standen hier zu Buche. In den Workouts deutete er jedoch an, dass er seine freien Dreier durchaus solide Treffen kann. Es bleibt trotzdem abzuwarten, ob er sich zu einem verlässlichen Dreier-Schützen entwickeln kann.

Aber es ist nicht nur der Wurf, der sein offensives Spiel abrundet. Gerade in (für Wildcats-Verhältnisse) relativen engen Spielen, wie dem 72-64 Sieg gegen die Georgia Bulldogs, agierte Towns in einer umkämpften zweiten Hälfte als Go-to-Guy.

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Auch wenn Okafor in der Offensive stärker agiert, als ein deutlich verbesserter Karl Towns, ist der letztgenannte Big am ehesten der Spieler, der einem Spiel auf beiden Seiten des Feldes den Stempel aufdrücken kann – und dadurch auch der Top-Kandidat auf die Spitzenposition der kommenden Draft.

Checkt dazu auch unsere GTG TV Folge aus dem April:

https://www.youtube.com/watch?v=KEiVWerwRDs

Upadate 29/01/15

Defensiv bleiben die Leistungen des Karl Towns weiter gut. Mit Willie Cauley-Stein bildet er dabei das wohl beste Verteidigungs-Duo der gesamten NCAA. Im letzten Update wurden seine Leistungen in der Defense bereits intensiv beleuchtet. Seit diesem Update hat Towns meist nur gegen die zweite Lowpost-Option verteidigt, während Cauley-Stein die erste Option verteidigte. Interessant wäre in diesem Rahmen zu wissen, ob Towns auch den stärksten Gegnerischen Lowpost-Spieler auf dem Niveau verteidigen könnte, wie er es jetzt tut. Aufgrund des Platoon-Systems wird diese Frage aber wohl eher nicht beantwortet werden können. Was weiterhin auffällt ist die Anzahl der Blocks durch den Bigman. Im Vergleich zur kompletten Saison, legt er hier im Conference-Play noch einmal leicht zu (2,8 BPG in Conference Begegnungen gegenüber 2,5 BPG auf die Saison gesehen). Dies hat den einfachen Grund, dass seine Blocks häufig von der Helpside kommen. Da er, wie angesprochen, jetzt oftmals die 2.Option verteidigt, bekommt er so häufiger die Chance auf genau diese defensiven Spielzüge. Der Fokus des neuen Updates soll daher auf den offensiven Fähigkeiten des Bigman liegen.

Im Lowpost zeigt er solide Moves. Er weiß dabei mit Hookshots oder Fadeaways einen guten Abschluss zu finden, forciert diesen aber nicht. Er tut sich nämlich merklich schwer, mit Kontakt zum Gegenspieler abzuschließen. Zudem ist er, wenn er gedoppelt wird, in der Lage den freien Mann zu finden. Dies gelingt ihm sowohl bei Schützen als auch bei Cuttern. Ein weiterer positiver Aspekt an seinem offensiven Spiel ist das Offensiv rebounding. Seine langen Arme erlauben es ihm eine große Anzahl an zweiten Chancen für sein Team zu kreieren. Allerdings tut er sich beim eigenen Abschluss Kontakt zum Gegenspieler noch merklich schwer.

Vielleicht noch wichtiger ist allerdings sein Shooting. Die Fähigkeit das Spielfeld am offensiven Ende stretchen zu können würde seinem Spiel enorm gut tun. Bislang hat er es noch nicht bewiesen, dass er in der Lage ist eine konstante Gefahr von außen zu sein. Mit seinen Quoten von 30,6% 2PT Jumpers bzw. 28,6% 3PT Jumpers, hinkt er den bisherigen Erwartungen hinterher. Zumindest die freien Würfe sollte er mit einer hohen Quote versenken. Er könnte aber, mit viel Trainingsfleiß, zu einem guten Strecht Four entwickeln. Seine 73,8% Freiwurfqoute deuten nämlich zweifellos darauf hin, dass er hier noch deutlich zulegen kann und dies wohl auch in der Zukunft tun wird. Diese Voraussetzung gepaart mit seiner Lowpost Offensive befähigt Town zwar zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht eine erste, zweite oder dritte Option eines NBA-Teams zu sein. Trotzdem deuten seine vorhanden Grundlagen darauf hin, dass er aktuell zumindest kein Non-Faktor in der NBA sein sollte.

Trotzdem verfügt er aufgrund seiner (vorhanden aber noch nicht zureichend bewiesenen) Wurfqualität und den sehr brauchbaren Postmoves über eine Menge Upside am offensiven Ende des Feldes. Wenn er noch an Kraft zulegen kann, sollten im Lowpost noch mehr Würfe ihr Ziel finden. Zur ersten Option eines echten Contenders sollten diese Fähigkeiten aber noch nicht ausreichend sein. Dass er jedoch in einigen Jahren auch offensiv eine wichtige Rolle bei einem Meisterschaftsanwärter spielt, scheint denkbar.

Auch im Transition Game weist er gute Grundlagen auf. Er füllt nicht nur die Lanes korrekt, sondern kann auch mal den Ball bringen und Coast-to-Coast den Abschluss suchen.Von dieser Fähigkeit wird er auf NBA-Niveau sicher zwar nicht oft Gebrauch machen müssen. Dennoch ist es ein schöner Zusatz für das Skillset des Mannes aus der Dominikanischen Republik.

Das Hauptaugenmerk soll im nächsten Update auf die Rolle des Bigman im Team der Wildcats gelegt werden. In diesem Rahmen wird es auch zu einer Überarbeitung des Spielervergleiches kommen.

Upadate 14/12/14

Nach den Partien gegen Columbia und dem Key-Matchup gegen Texas (mit den Bigs Ridley und Turner), ist es nun erneut Zeit für ein Update. Der Fokus liegt dabei vor allem auf den defensiven Fähigkeiten. Offensiv trat Towns nämlich nur selten in Erscheinung, bei der Vielzahl an potenten Offensivspielern im Roster der Wildcats ist das aber auch nicht notwendig.

Im Lowpost ist Towns ein echter Arbeiter, der den Entry-Pass oft durch seine langen Arme und den hohen Einsatz zu verhindern weiß. Kommt der Ball trotzdem einmal im Lowpost an, ist es wieder eine Paarung aus Einsatz und den langen Armen, die es ihm ermöglich jeden Wurf contesten. Mit Postmoves ist es also schwer gegen ihn zum Erfolg zu kommen. Ein Problem, das auch schon im letzten Update angesprochen wurde, ist die Foulanfälligkeit. Gerade gegen die NBA-Kaliber Ridley und Turner hatte er damit zu kämpfen (3 Fouls in 16 Minuten gegen Texas).

Auch in der Helpside-Verteidigung zeigt er sehr gut Ansätze. Wieder sorgte er für Blocks von der Weakside. In der Pick-and-Roll-Verteidigung bewies er, dass er in der Lage ist, auch auf Guards zu switchen und diese zu verteidigen. Dabei tut er sich jedoch noch schwer zu erkennen, wann ein Backswitch angebracht wäre und wann nicht. Beim Aushelfen außerhalb von P´n´R-Situationen recovert er dabei aber umso besser, und findet schnell wieder den richtigen Mann.

Mit seinen defensiven Leistungen, die hier noch einmal in einem Video zusammengefasst sind, hat er sicherlich das Potential zu einem sehr guten NBA-Defender zu werden – dass er ein Elite-Verteidiger wird, ist wenn er an Muskelmasse zulegt, Stand heute auch nicht ausgeschlossen. 

Update 02/12/14

Nach den ersten sieben Partien ist es nun an der Zeit ein erstes Zwischenfazit zu ziehen. Mit durchschnittlich 7,4 Rebounds und 3,0 Blocks legt der Big Man jeweils Spitzenwerte für sein Team auf. Diese Werte könnten dabei durchaus noch besser seine, wenn (unter anderem) das Platoon-System seine Einsatzzeit nicht auf nur 18,4 Minuten pro Spiel beschränken würde. Diese Werte sollten jedoch mit Vorsicht betrachtet werden: Sie werden nämlich durch das genannte Platoon-System beschönigt. Towns wäre wohl nicht in der Lage die 16,0 RPG und 6,5 BPG (beides auf 40 Minuten hochgerechnet) aufzulegen, sondern profitiert von den langen Ruhezeiten, die ihm das Platoon ermöglicht. Ein Vergleich der Statistiken ist also höchsten teamintern möglich. Das reine Statistik-Duell mit anderen Spielern, wie bspw. Okafor, mit First-Level-Zahlen weniger sinnig.

Offensiv tritt er vor allem aus dem Post heraus in Erscheinung, wo er über eine große Anzahl an Moves verfügt. Man merkt ihm hier eine sehr gute Beweglichkeit an. Neben seinen Fähigkeiten aus dem Lowpost per Abschlussbewegung zu vollstrecken, tritt er dabei aber auch immer wieder im High Post in Aktion. Wie auch im Lowpost ist er hier immer auf der Suche nach einem offenen Mitspieler, die er dank seiner guten Passfähigkeiten häufig auch aus dem Doppeln anspielen kann. Die ersten Ansätze, dass sich seine offensiven Fähigkeiten nicht nur auf den Post beschränken, deutete er im letzten Spiel gegen Providence an. Zwar ist er in der Lage, auch mal einen Distanzwurf einzustreuen. Um eine konstante Gefahr darzustellen, reichen die wenigen Treffer bisher allerdings noch nicht.

Defensiv ist sein Spiel vor allem durch eine sehr hohe Intensität geprägt. Er ist viel in Bewegung, was aber auch dazu führt, dass er viele Fouls begeht. Seine Foulanfälligkeit ist neben dem Platoon-System so auch der Hauptgrund für seine reduzierte Spielzeit. 

Das große Plus im Spiel der Karl Towns ist eine Helpside-Verteidung. Viele seiner Blocks resultieren aus den Situationen, in denen der athletische Bigman von der Weakside ankommt und den Gegner abräumt. Ein Rimprotector ist er, zum aktuellen Zeitpunkt, aber noch nicht. Dennoch sind die körperlichen Fähigkeiten dafür gegeben. 

Eine Einschätzung der Rebounding-Fähigkeiten fällt nicht ganz leicht. Trotz seines, noch sehr soft wirkendem Ausboxens, schafft Towns es viele Defensivrebounds abzugreifen. Gerade auch im Vergleich gegen Kansas (mit Cliff Alexander und Perry Ellis) sicherte er sich 7 defensive Boards. Sein Rebounding ist also besser als man auf den ersten Blick vermuten möchte. 

Generell ist der Saisonstart des Karl Towns durchaus geglückt. Auch wenn er gerade in der Defensive noch beweisen muss, dass er ein Rimprotector ist und offensiv zeigen muss, dass er eine solide Gefahr aus der Distanz sein kann, zeigt der Freshmen viele gute Ansätze. Diese gilt es in den kommenden Matches gegen Texas, North Carolina oder UCLA zu bestätigen. 

Update 14/11/14
Als eines der interessantesten Talente geht Karl Towns in die NCAA-Saison 2014/2015. Für viele ist er dabei neben Jahlil Okafor und Emmanuel Mudiay einer aussichtsreichste Kandidat auf den 1st Pick in des kommenden Draft. Allein schon der Fakt, dass er schon seit seinem 16. Lebensjahr für die Nationalmannschaft der Dominikanischen Republik auflaufen durfte, zeugen dabei von seinem enormen Talent. Anders als der schon erwähnt Okafor waren seine Auftritte bei den nationalen und internationalen Vergleichen eher unauffällig. Seine High School Stats und die Auszeichnung Gatorade High School Basketball Player/Athlete of the Year 2014 unterstreichen allerdings einmal mehr sein enormes Potential! Ob er dieses aber auch in Kentucky voll abrufen kann, bleibt abzuwarten. Das Platoon-System von Coach Calipari dürfte seine Einsatzzeit deutlich einschränken. Die durch die Taktik entstehenden Rotation im Wildcats-Kader haben wir im NCAA-Preseason-Podcast besprochen:

Spielervergleich

Update 14/11/14
Aufgrund des großen, teilweise noch ungenutztem Potentiales des Karl Towns ist es schwer zu sagen, in welche Richtung er tendiert. Im Optimalfall wäre, auch aufgrund der ähnlichen körperlichen Maße, eine LaMarcus Aldridge-ähnliche Rolle in einem NBA Team möglich – sprich ein Bigman mit viel offensiver Verantwortung, der seine Würfe bis tief in den Zweipunktbereich trifft. Wichtig für eine Entwicklung in diese Richtung ist ein konstantes Face-Up-Spiel in der Offensive, das von einem funktionierenden Sprungwurf lebt. Die Anlagen dafür hat er wohl an der High School gezeigt. In Kentucky sollte sich Towns in dieser Hinsicht ausleben können. Als offensiv klar talentiertester Bigman sollte er in seinem Platoon neben den eher defensiv orientierten Cauley-Stein und Poythress erste Angriffsoption des Frontcourts sein.

Videos

Preseason-Scouting von Draftexpress:

Wichtige Spiele mit aufschlussreichem Matchup

18.11 vs. Kansas mit Bigman Cliff Alexander
05.12 vs. Texas mit den Bigmen Myles Turner und Cameron Ridley
13.12. vs. North Carolina mit den Bigmen Brice Johnson und Kennedy Meeks
20.12 vs. UCLA mit Bigman Kevon Looney
17.01. vs. Louisville mit Bigman Motrezl Harrell
07.02 @Florida mit Bigman Chris Walker
07.03 vs. Florida mit Bigman Chris Walker

Artikelempfehlungen

Towns wiederholte während seiner Middle School-Zeit, also dem amerikanischen Schulabschnitt von der sechsten bis zur achten Klasse, freiwillig ein Schuljahr. Dies tat er allerdings nicht aus notentechnischen Gründen. Er tat dies, um seine basketballerische Perspektive zu verbessern. New Jersey-High School-Trainerlegende Bob Hurley, ein mit Towns gut vertrauter Coach, kennt diesen in Basketball-Kreisen schon lang praktizierten Trend:

“It’s not because a kid is not doing well in school or is too young for his grade,” said Bob Hurley, coach of St. Anthony High of Jersey City. “It’s just because you’ll be one year older in high school and you’ll be that much better of a player.”

Staying back to get ahead-Ein Recruiting-Zaubertrick

Statssektion

International:

FIBA Americas 2013: 3,2 PPG, 1,4 RPG, 6,7 MPG, 64,7 FG%, 66,7 FT%

High School:

Senior Season: 20,9 PPG , 13,4 RPG, 6,2 BPG, 66,1 FG%, 82,2 FT%
McDonalds All-American 2014: 6 Punkte 5 Rebounds 2 Blocks in 19 Minuten
Jordan Brand Classics 2014: 9 Punkte 7 Rebounds 3 Assists in 15 Minuten
Nike Hoop Summit 2014: 8 Punkte 6 Rebounds 2 Blocks 4 Fouls 4 Tournover in 17 Minuten
Nike Hoop Summit 2013: 7 Punkte 4 Rebounds 4 Assists 2 Steals 4 Fouls in 16 Minuten

Awards:

Gatorade High School Athlete of the Year 2014
Gatorade High School Basketball Player of the Year 2014
3x All-State First-Team 

Statsvergleich innerhalb der Draftclass

Draft2015StatsBigs

Trivia

Twitter

@KATis32

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