Draftprofile 2015, Video

D’Angelo Russell

Datenblatt

Name: D’Angelo Russell

Geburtsdatum: 23.02.1996

Größe: 6‘5‘‘

Gewicht: 175 lbs.

Spannweite: 6‘8.5‘‘

Position: Playmaker/Wing

Team: Ohio State Buckeyes

 

Überblick

Stärken/Schwächen | Scouting-Logbuch | Spielervergleich | Videos | Wichtige Spiele | Artikelempfehlungen | Statssektion | Trivia | Twitter

Stärken

Schwächen

+ Wurf mit schnellem Release
+ Passing
+ Rebounding
+ Basketball IQ
+ “Feel for the game”

– Defense
– Decisionmaking
– rechte Hand
– Overall-Athletik

Scouting – Logbuch

Update 04/06/15

Wir beobachteten Russell zuletzt Ende Januar. Seit diesem Update hat sich am Spiel des jungen Freshman kaum etwas verändert, seine Wahrnehmung in der Öffentlichkeit hat sich aber komplett gedreht. Vom Spieler mit Chancen auf die Top 10 ist er zu einem Talent geworden, das sich einer Top 3-Platzierung ziemlich sicher sein kann und je nach Fit eventuell für den #1 Pick in Frage gekommen wäre. Auch wir zögerten nicht lange und hievten den Playmaker ziemlich schnell an die erweiterte Spitze unseres Draftboards:

https://www.youtube.com/watch?v=iDSG8GsuDL8

All dieser Hype scheint auch nach den NCAA-Tournament noch mehr als gerechtfertigt. In seiner ersten Partie hebelte Russell mit VCU eine der besseren Defenses des Landes im Alleingang aus (28 P / 6 R bei 50 FG%), ehe in der zweiten Runde der Mittitelfavorit Arizona für die Ein-Mann-Armee aus Columbus eine unüberwindbare Hürde darstellte.

“Some guys make this game look like rocket science” Dakich said. “[Russell] makes it look like first-grade math.”

An den überragenden Offensivskills des Buckeye zweifelt nach seiner hervorragenden Freshman-Kampagne niemand mehr. Punkte (19,3 PpG), Spacing (2,7 3PM bei 41 3P%), Assists (30 AST%) und eine gute Effizienz bei wahnwitziger Belastung (115,7 ORtg bei 30,2 USG%, 34 MpG) – genau dies bietet Russell gepaart mit einem unheimlichen Spielwitz in Hülle und Fülle. Im Hinblick auf die Draft stellen die NBA-Franchises sich wohl nur drei Fragen zu ihm. Versuchen wir diese zu beantworten:

1. Wieviel Aussagekraft haben seine Zahlen gegen Toplevel-Competition?

Russell hatte gegen echte Topteams seine Probleme. Traurige Ineffizienz-Highlights lieferte er beispielsweise gegen die oben schon besprochenen Arizona Wildcats (9 P bei 15 FG%) oder aber den Elite Eight-Teilnehmer Louisville ab (30 FG%, 0-6 3P, 4 TO). Hier ein Blick auf seine Statsunterschiede in Abhängigkeit von der Qualität des Gegners:

russellvstop100

Die Unterschiede scheinen teilweise schon gravierend zu sein. Russell hat gegen Top 100 ganz klar ein Effizienzproblem. Allerdings sollten diese Defizite nicht unnötig aufgeblasen werden. Ein Blick auf den Buckeyes-Kader aus dem vergangenen Jahr zeigt aber, dass D-Russ sich in einer Art Sixers-Iverson-Situation befand. Der zweitbeste Scorer seines Teams kam gerade einmal auf knapp 50% seines Punkteoutputs. So wurde jede gegnerische Defensivtaktik immer genau auf ihn zugeschnitten, während er wegen des nach ihm stark abfallenden teaminternen Talentlevels gegen bessere Gegner auch immer mehr Minuten spielen musste. Dass darunter die Wurfquoten leiden, ist nicht weiter verwunderlich.

Klar kann sein Decisionmaking in vielen dieser Spiele, in denen Russell sein Team mit der Brechstange zurückbringen wollte, kritisiert werden. Ihm aber zu unterstellen, dass er gegen Topteams nicht funktionieren kann, ist Unsinn. Dies bewies er eindrucksvoll gegen die Tournament-Teams Purdue (28 P / 7 R bei 47 FG%), Indiana (22 P / 6 R / 10 A bei 60 FG%) und Maryland (18 P / 14 R / 6 A bei 50 FG%) oder die oben schon aufgeführten VCU Rams in seinem großen Auftritt im Big Dance.

Vielmehr kann man dem Tag entgegenfiebern, an dem Russell in einer Welt aufspielen kann, in der eine breitere Zone, eine weiter entfernte Dreierlinie und vor allem auch bessere Mitspieler für mehr Platz für ihn sorgen werden. Mehr Raum und kompetentere Anspielstationen werden ihm so sehr wie kaum einem anderen Draftee helfen.

2. Welche Backcourt-Kombinationen sind mit D’Angelo Russell möglich?

Um die Frage kurz zu beantworten: offensiv nahezu alle. Russell ist kein klassischer Aufbau oder Shooting Guard, sofern man solche altbackenen Bezeichnungen überhaupt noch verwenden möchte. Ein Blick auf das Spiel des Playmakers zeigt, dass der Freshman nahezu jede Facette des Spiels beherrscht:

Crossover plus Abschluss:

russellxover

 

Leitung Fastbreak:

russellbreak

 

Drives 

Passing:

russellpassing

 

Allerdings braucht Russell nicht unbedingt den Ball, um effektiv zu sein. Man mag es bei den ganzen Highlights gar nicht glauben, aber der Guard stand über weite Strecken aller Spiele gemeinsam mit Shannon Scott, einem reinen Pass First-Spieler (5,9 ApG) auf dem Parkett und ließ auf diese Paarung durch starkes Offball-Spiel in Form von Curls und Cuts funktionieren:

russellcurl

Einzig defensiv könnte Russell seinem zukünftigen Coach Lineup-Vorstellungen verbauen. Wobei wir schon bei der letzten Frage wären:

3. Wie ist sein defensives Potential einzuschätzen?

Gerade zu Beginn seiner Karriere könnte es wichtig sein, neben Russell einen defensiv beschlagenen Spieler auflaufen zu lassen, denn aktuell ist der 19 Jährige selbst noch kein guter Verteidiger. Oft versäumt er es eine saubere Grundstellung einzunehmen und stört seine Gegenspieler nicht mit letzter Konsequenz. Außerdem scheint er von Zeit zu Zeit off-ball seinen Mann zu verlieren. Als Do-it-all-Offensivspieler, wie ein James Harden, scheint auch Russell sich in vielen Fällen seine Kräfte für den Angriff zu sparen. 

Allerdings zeigte sich Russell, wie im letzten Update schon angesprochen, gerade in Sachen Einstellung zuletzt stark verbessert. Dass er Einfluss auf eine Defense haben kann, beweisen seine doch überdurchschnittlichen Zahlen. So landete er bei Steals und Blocks jeweils im 55th bzw. 60th Percentile und für Defensive Box Plus Minus gar im 70th Percentile. Er erreichte also einen durchaus positiven Impact, auch wenn der Weg zu einem echten Two-Way-Player noch ungemein weit erscheint. 

Russell, als Spieler mit Defiziten in Schnelligkeit und defensiver Technik, reichte am College allein seine Länge (MCW mit etwas mehr Wingspan), um solche Ergebnisse zu erzielen. Diese wird auch in der NBA zumindest gegen Point Guards noch elitär sein:

größe russell pg größe russell sg

 

Durch diese Tools besteht zumindest die gute Chance, mit wachsendem Verständnis für Defensivsysteme und mehr offensiver Entlastung, zu einem durchschnittlichen Verteidiger heranzureifen. Einen solchen Spieler aus der Top 3 fallen zu lassen, wäre wohl sträflich.

Update  24/01/15

Auch wenn D’Angelo Russell vor der Saison nicht in einem Atemzug mit den Top-Recruits Okafor, Towns, Mudiay oder Johnson genannt wurde und ihm damit ein großes nationales Spotlight verwehrt blieb, stand der junge Freshman der Ohio State Buckeyes von Beginn an gehörig unter Druck. Er war das erste 5-Sterne-Talent seit Jared Sullinger, das Coach Thad Matta nach Columbus gelotst hatte. Von ihm wurde nicht mehr und nicht weniger als das Füllen der Fußstapfen eines des verdientesten Spielers der Geschichte des Colleges, Aaron Craft, erwartet – große Erwartungen, die an den 18 Jährigen aus Louisville, Kentucky gestellt wurden. Doch nach 20 Spielen lässt sich vermelden, dass D’Angelo Russell diesem gehörigen Druck nicht nur standgehalten, sondern die meisten in ihn gesetzten Hoffnungen sogar noch übertroffen hat.

Will man sein Spiel beschreiben, muss man mit der Offense beginnen. Russell ist einer dieser Spieler, dem der Basketball in die Wiege gelegt worden sein muss. Alles, was der junge Backcourt-Spieler mit dem Ball veranstaltet, wirkt unglaublich intuitiv, flüssig und scheint ihm sehr leicht von der Hand zu gehen. Auf den ersten Blick wirkt er dabei klar, wie ein zunächst auf das Punkten bedachter Scorer. Seine starken 19,3 PpG werden aktuell unter den Freshmen-Kollegen nur von Zonenmonster Jahlil Okafor übertroffen. Dabei kann Russell von nahezu überall den Ball im Korb unterbringen. Er verfügt über einen sicheren Wurf mit schnellem Release, den er locker bis hinter die Dreierlinie trifft (2,9 3PMpG bei 43 3P%) und sowohl aus dem Spot-Up als auch aus dem eigenen Dribbling anbringen kann. Auch seine Pull-Ups aus der Mitteldistanz sind mit 40 2P-Jumper-% vergleichsweise effizient. Der Freshman weiß aber diese Wurfgefährlichkeit auch gut mit einem ordentlichen Zug zum Korb auszubalancieren und so dafür zu sorgen, dass sich seine Verteidiger nicht auf eine Art der Defense gegen ihn einstellen können. Einmal auf dem Weg zum Korb, verfügt er über Floater-Varianten, die ein „in-between-game“ mit Abschlüssen über Bigmen-Verteidiger ermöglichen. Aber auch direkt am Ring kann er sich gut durchsetzen und trifft mit seinen 60 FG%@Rim kaum schlechter als seine als Slasher gefeierten Prospect-Konkurrenten Oubre/Winslow/Johnson.

All dies schafft er mit einer nur leicht überdurchschnittlichen Athletik. Russell ist weder der schnellste noch der sprunggewaltigste Spieler, aber weiß sich schon in seinem sehr jungen Alter, mit dem richtigen Ausnutzen von Dribblemoves, unterschiedlichen Angles und sich ständig ändernden Geschwindigkeiten, Raum für seine Plays zu schaffen. In der Zukunft könnte sich dies sogar noch verbessern. Noch muss er daran arbeiten, sein schon überdurchschnittliches Handling noch niedriger und damit besser zu gestalten und seine rechte Hand besser ins Spiel zu bringen. Er hat, wie viele Lefties, eine nur recht dürftig ausgebildete rechte Seite, was sich bei Drives in Richtungs- und Abschlusshandwahl oft deutlich zeigt.

Es ist aber der zweite Blick, der Russell als Prospect wirklich interessant macht. Der Buckeye präsentiert sich nicht nur als erste Scoring-Option seines Teams, sondern übernimmt einen Großteil der Ballhandling-Aufgaben seiner Mannschaft und tritt als starker Playmaker in Erscheinung. Sein Trainer Matta wusste schon vor der Saison, dass ihn dies zu einem ganz besonderen Spieler werden lassen würde:

“You saw he has a different pace about him. He sees things that other freshmen don’t and that’s good. That is really unique for a freshman.” – Buckeyes-Coach Thad Matta

Er beschreibt in diesem Zitat die für einen 6‘5‘‘-Spieler sehr ungewöhnliche Kombination aus gutem Handling, exzellentem Passing und hervorragender Vision. Ist Russell am Ball, kann zu jeder Zeit mit einem Highlight-Play gerechnet werden. Er kennt immer die genaue Position seiner Mitspieler, kann sie mit nahezu jedem erdenklichen Pass in Szene setzen und tut dies vor allem auch sehr gern. Anders lässt es sich nicht erklären, dass er bisher in 80 Prozent seiner Spiele vier oder mehr direkte Korbvorlagen gespielt hat (4,9 ApG). Besonders gefährlich sind dabei seine Outlet-Pässe oder seine Zuspiele, wenn er das Fastbreak leitet. Im Halbfeld ist er zwar auch effektiv, aber muss besonders als Ballhandler im Pick’n‘Roll noch dazulernen.

Insgesamt muss Russell als Offensiv-Guru gelten, da er schon jetzt ein 121er Ortg bei 30,3 USG% bringt. Wahnwitzig, wenn man diese Zahlen noch in den Teamkontext setzt. Um ihn herum wird kaum für ihn kreiert. Er ist die uneingeschränkte erste Scoringoption (was kombiniert mit absoluter Narrenfreiheit und vollem Vertrauen von Coach auch eine gute Seite für ihn hat) und damit immer Hauptpunkt im defensiven Gameplan aller Gegner. Ohio State verfügt zudem weder über einen ernstzunehmenden Bigman, der Verteidiger in der Zone bindet, noch über weitere konstante Schützen neben ihm, die durch das Herausziehen ihrer Defender Löcher für ihn reißen. Allein dies gibt Russell auf NBA-Level noch etwas Upside. Zusätzlich sollte sich sein Decisionmaking mit zunehmender Erfahrung verbessern, da er ein kluger Spieler zu sein scheint. Er muss verstehen lernen, dass sein Hang zum Highlightplay nicht immer gut ist und, dass ein Freiwurfschütze seiner Klasse (78 FT%) öfter an die Linie gehört und es sich fast nie leisten sollte, den schnellen Dreier einem aggressiven Drive vorzuziehen. Gegen Top25-Teams entschied er sich beispielsweise für 5,4 3PpG (33 3P%) bei nur 4,6 FTA.

Ähnlich intensiv wird er sich außerdem mit seiner Defensive beschäftigen müssen. Zu Beginn des Jahres wirkte er in der Buckeyes-Zone sehr oft verloren und teilweise sogar lustlos. Im Conference-Play erfolgte eine Umstellung auf Mann-Mann-Verteidigung, die zumindest sein Aktivitätslevel verbessert hat. Er wird zwar wegen seiner unterdurchschnittlichen lateralen Geschwindigkeit oft von seinem direkten Gegenspieler geschlagen, weiß aber im neuen Defense-System seine Armspannweite besser einzusetzen und trotz seiner manchmal fragwürdigen, defensiven Gesamtleistungen auf mehr Steals (1,8 SpG) als der als Stopper verschriene Stanley Johnson. Außerdem hilft Russell seinem Bigman-losen Team beim Defensivrebound (5,2 RpG) sehr gut aus.

In den vielen Mockdrafts stieg Russell in den letzten zwei, drei Wochen so schnell wie kaum ein anderer Spieler. Mittlerweile sollte er ein sicherer Top 10-Pick sein. Seine Leistungen gepaart mit seinen blutjungen 18 Jahren, findet man nicht oft. Kann er sich mit verbesserten Entscheidungen bei eigenem Ballbesitz als Fulltime-Playmaker für die NBA empfehlen und zeigen, dass seine Defense besser als gedacht ist, könnte er als bester primärer Ballhandler/Playmaker der Draftklasse hervorgehen. Wir werden in den kommenden Wochen besonders seine Baustellen Decisionmaking und Verteidigung ganz genau beobachten.

Spielervergleich

Ein recht großer Ballhandler der Ohio State Buckeyes, der am College das Statsheet zu füllen wusste – da mag so mancher NBA-Fan zusammenzucken und an Evan Turner denken. In dieser Hinsicht kann aber Entwarnung gegeben werden. Russell ist nicht nur als Basketballer insgesamt viel talentierter, sondern verfügt im Gegensatz zum ehemaligen #2 Pick vor allem über einen Wurf, der es ihm ermöglicht, auch abseits des Balles effektiv zu sein. Dies öffnet sein komplettes Spiel. Russell hat mit seinen großartigen Offensivskills in der NBA die Chance, ein großer Backcourtspieler zu werden, der viele Ballhandlingaufgaben bewältigen kann und seinem Team sowohl als Scorer als auch Playmaker ungemein hilft. In Kombination mit seinem stark ausgeprägten Spielwitz, stellt Linkshänder-Kollege Manu Ginobili einen ganz guten Vergleich für den Freshman dar. Russell schaut nach eigenen Angaben viel Tape des Argentiniers. Er besitzt alle Tools und Skills, um ein ähnliches Level zu erreichen, muss aber vor allem gegen stärkere Gegner mehr Konstanz in sein Leistungen bekommen.

Videos

DX-Scouting gegen Louisville:

https://www.youtube.com/watch?v=KrXFNxqs06U

Wichtige Spiele mit aufschlussreichem Matchup

02.12. @ Louisville mit Terry Rozier und Chris Jones
20.12. vs. North Carolina mit JP Tokoto und Marcus Paige
10.01. @ Indiana mit James Blackmon Jr.
25.01. vs. Indiana mit James Blackmon Jr.
29.01. vs. Maryland mit Melo Trimble

Artikelempfehlungen

In particular, Russell watched San Antonio Spurs star Manu Ginobili, and found himself predicting Ginobili’s needle-threading, there’s-no-way-that-happened assists before he dished them out.

“Coaches and my teammates look for me to facilitate and get everybody involved and do whatever it takes, and that’s what I do,” Russell says. “I kind of pride myself on doing it. It came easy for me, because it was something I was looking forward to doing. I try to be the smartest guy on the floor.”

Russell says he has picked the brains of “top caliber” players about achieving the balance between looking for his shot and facilitating for others, and his epiphany was simple: If he stays aggressive at all times, the score-or-pass answer presents itself in a split-second reaction from the defense on any given play.

Freshman D’Angelo Russell boosting Ohio State’s Big Ten dreams-SI.com

 

Statssektion

High School:

Senior-Saison – 19,3 P / 3,6 R / 4,7 A

McDonalds All-American Game 2014 – 11 P / 2 R / 4 A / 2 TO bei 5-10 FG in 15 Mins

Jordan Brand Classic – 3 P / 8 R / 5 A / 0 TO bei 1-9 FG in 18 Mins

Adidas Nations – 13,6 P / 4,6 R / 2,2 A / 2,0 Stl bei 43 FG% in 5 Spielen inkl. Gold

Nike Global Challenge – 19,8 P / 4,5 R / 2,1 A / 2,0 Stl bei 54 FG% in 4 Spielen inkl. Silber

Statsvergleich innerhalb der Draftclass

Draft2015StatsBallhandler

Trivia

– hat in seinen letzten drei Jahren an der High School zwei Titel geholt und insgesamt nur 7 Spiele verloren (77-7 Bilanz)

– Musik- und Filmliebhaber

Twitter

 @D_Russ0

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