NBA, Portland Trail Blazers

Nur zu Besuch

Portlands kurzer Trip in die Lottery

An Brandon Roys letzten großen Auftritt – wohl gleichermaßen im Portland-Jersey wie in der Liga allgemein – werden sich neben den Blazers-Fans vor allem Dallas-Unterstützer gut erinnern. Im vierten Spiel der ersten Playoff-Runde 2011 erzielte er von der Bank kommend 24 Punkte und trug damit entscheidend dazu bei, einen Vorsprung der Mavericks von über 20 Punkten zu egalisieren und die Serie auszugleichen. Dass der damals 26-jährige trotz seiner Rookie-of-the-Year-Auszeichnungen und mehrfacher Teilnahme am Allstar-Game nicht mehr der erhoffte Franchise-Player werden würde, war zu diesem Zeitpunkt den meisten Beobachtern schon klar, da Roy von ständigen Knieproblemen belastet war. Doch das genaue Gegenteil der durch das Mavericks-Spiel ausgelösten Hoffnungen auf eine Annäherung an alte Form trat ein: Am Anfang der folgenden Saison zwangen eben diese Knieverletzungen Roy dazu, seinen Rücktritt zu erklären – eine Parallele zu einem weiteren Blazers-Hoffnungsträger, dem Nummer-1-Pick von 2007, Greg Oden, auch er wurde in der Lockout-Saison von den Blazers wegen nicht zu behebender Schäden an den Knien entlassen. Mit der erzwungenen Trennung von zwei der designierten Schlüsselspieler begann das schnelle Auf und Ab der Trail Blazers innerhalb nur gut eines Jahres.

Weiter abwärts…

Gleichzeitig war anfangs der Lockout-Saison 2011/12 die Aufwärtsbewegung schon wieder geplant: Mit Neuverpflichtungen wie Raymond Felton (bereits am Draft Day 2011 für André Miller ertradet), dem Free Agent Jamal Crawford sowie dem bestehenden Kader mit Spielern wie LaMarcus Aldridge, Gerald Wallace, Marcus Camby und Nicolas Batum visierten die Blazers wiederum die Playoffs an. Nach einigen anfänglichen Siegen entstand allerdings eine Unruhe im Team von Coach Nate McMillan, die Portland von der Erfolgsspur abbrachten und einen Großteil der damit in Verbindung gebrachten Akteure innerhalb der folgenden Monate aus Oregon verschwinden ließ. Dies betraf vor allem die älteren Spieler, die als Hauptverantwortliche für die Auseinandersetzungen ausgemacht wurden – entsprechend etwa der Empfang für Raymond Felton bei seinem ersten Auftritt im Rose Garden mit den Knicks. Genauso wie für Crawford konnten die Blazers für den Point Guard während der letzten Saison keinen Tradepartner finden, Camby und Wallace wurden zur Deadline nach Houston und New Jersey geschickt. Während für den Center nur ein geringer Gegenwert gen Norden wanderte, erhielt Portland für den Ex-Allstar Wallace einen nur minimal geschützten Pick von den Nets und damit einen Schlüssel für den schnellen Aufschwung.

… der Wendepunkt …

DLillardDen mit der Trade-Deadline in Angriff genommenen Umbruch setzten die Blazers in der Offseason 2012 weiter fort, dies betraf auch das Personal abseits des Parketts: Interimstrainer Kaleb Canales wurde durch den früheren Mavs-Assistenten Terry Stotts ersetzt, zudem wurde Neil Olshey General Manager. Der Ex-Clippers-GM hatte etwa den Chris-Paul-Trade eingefädelt und lehnte Gerüchten zufolge ein identisches Angebot seines bisherigen Arbeitgebers ab, um den Posten bei den Blazers anzunehmen. Im Kader war die bereits erwähnten Trennung von einem Großteil des bisherigen Backcourts – Feltons Sign&Trade nach New York brachte Portland dabei sogar noch diverse Draft-Rechte und einen Zweitrundenpick ein – zuvor schon vorbereitet worden: Damian Lillard, Point Guard des weniger erfolgreichen Programms der Weber State University, war in den Wochen vor dem Draft überraschend immer weiter in der Gunst der Teams gestiegen, so dass Portland ihn schließlich mit dem aus dem Wallace-Trade erhaltenen 6. Pick auswählte.
Der eigene Pick an Position 11 wurde für Meyers Leonard eingesetzt; der vergleichsweise rohe 7-1 Center konnte jedoch nicht als Starter eingeplant werden. Mit Franchise Player Aldridge und dem ebenfalls gesetzten Allrounder Wesley Mathews als Shooting Guard waren drei der Starter-Positionen besetzt, für die übrigen beiden musste sich Portland den Risiken der Restricted Free Agency aussetzen, und zwar von beiden Seiten: Einerseits gaben sie ein Maximum-Angebot für Pacer Roy Hibbert ab, andererseits unterschrieb Batum einige Tage später ein überraschend hohes Offer Sheet der Timberwolves (46 Millionen für 4 Jahre). Beide Stammteams machten von ihrem Recht Gebrauch, das Angebot abzugleichen, so dass Portland zwar Batum behielt, unter den Körben aber eine Lücke blieb. Neben Rookie Leonard stand nur JJ Hickson im Kader, der allerdings im vorangegangenen März noch von den Sacramento Kings entlassen worden war und nur einen Einjahresvertrag unterschrieb.

… und zurück

Dass von der Bank bisher kaum die Rede war, ist alles andere als ein Zufall: Die Blazers-Ersatzleute der aktuellen Saison setzen sich im Wesentlichen aus Spielern zusammen, die als Salary-Füller in den Sign&Trades des Sommers an den Pazifik wechselten (Jared Jeffries, Sasha Pavlovic), Draft-Picks früherer Jahre, die in diesem Sommer über den Atlantik kamen (Victor Claver, Joel Freeland) sowie in unter anderem Luke Babbitt und Will Barton weitere Spieler, deren Produktion größtenteils vernachlässigbar ist. Dass trotz dieser Bank – die in der aktuellen Saison die mit Abstand wenigsten Punkte erzielte – ein Playoffplatz nie komplett undenkbar erschien, ist in erster Linie Damian Lillards überraschend starker Saison zu verdanken. Um die Leistung des mutmaßlichen Rookies des Jahres in den Kontext zu setzen: Sowohl in Punkten als auch in Assists erzielten bisher nur drei Liga-Neulinge bessere Zahlen: Oscar Robertson, Allen Iverson und Damon Stoudamire. Auf die aktuelle Saison bezogen ist Lillard derzeit mit 18,8 Punkten schon in den Top 10 der Guards. Damit wird Lillard noch nicht zwingend zum vielfachen Allstar, so ist etwa sein Defensivverhalten klar ausbaufähig und nach vier Jahren am College weist er gegenüber anderen Rookies einen erheblichen Erfahrungsvorsprung auf. Trotzdem können sich die Blazers sicher sein, einen Schlüsselbaustein für weitere Erfolge gedraftet zu haben, der zudem die kommenden 3 Jahre maximal 4,2 Millionen Dollar verdienen wird – angesichts der mit dem aktuellen Tarifvertrag verbundenen Einschränkungen für Teams mit hohen Spielergehältern extrem wertvoll.

Gleichzeitig riefen aber auch die übrigen Starter durchgehend überzeugende Leistungen ab. Matthews und Aldridge blieben dabei etwa im Rahmen der vergangenen Jahre, steigern konnten sich Batum und Hickson. Der Franzose erhöhte zwar seine Punkte pro Spiel nur minimal (per 36 Minuten ist sogar ein Rückgang zu verzeichnen), glänzt aber als Allrounder; in Zahlen fassen lässt sich dies etwa bei der Steigerung in den Assists, von 1,4 auf 4,9 pro Spiel. Seine übrige Wirkung ist weniger gut zu belegen, als anschauliches Beispiel lässt sich noch sein seltenes 5×5-Spiel gegen die New Orleans Hornets im Dezember heranziehen:

 

JJ Hickson, obwohl nur 2,06 m groß nomineller Center der Blazers, überzeugte in der aktuellen Saison in erster Linie durch Effizienz (56% FG-Quote) sowie hohe und verlässliche Rebound-Zahlen. In den Rebounds pro Spiel verpasst er damit nur knapp eine Platzierung unter den besten Zehn der Liga, bei den Double-Doubles liegt Hickson sogar auf Rang 6. Trotz der miserablen Bank und einiger Verletzungen wird Portland somit Dank der Starter die Saison bei knapp 40 Siegen beenden.

Glück oder Plan?

Bei der überraschend schnellen Rückkehr zur Relevanz stellt sich die Frage, ob sie vorrangig durch Zufälle oder aber geschicktes Management ermöglicht wurde – gab es in Portland einen längerfristigen Plan? Einige Faktoren sprechen dagegen, in erster Linie die bereits erwähnte personelle Inkonstanz hinter den Kulissen. Seit 2010 besetzte Paul Allen, der Blazers-Besitzer, den General-Manager-Posten drei Mal neu, Rich Cho und Interimslösung Chad Buchanan blieben jeweils nur etwa ein Jahr; seit dem Lockout waren zudem drei Cheftrainer im Amt. Außerdem ließen die zahlreichen Unvorhersehbarkeiten wie Verletzungen und teaminterne Unruhen nur kurze Zeiträume, in denen ungestört die Planungen vorangetrieben werden konnten.

Trotzdem lässt sich zumindest dem Umbau des letzten Jahres in gewissem Maß Modellcharakter zuschreiben: Anders als bei einem kompletten Rebuild, wie ihn etwa die SuperSonics beziehungsweise Thunder in den Jahren um die Umsiedelung oder die Post-„Decision“-Cavs wählten, blieben entscheidende Bausteine des letzten Playoff-Teams im Kader. In erster Linie ist dabei zweifelsfrei LaMarcus Aldridge zu nennen, der durch seinen langfristigen Vertrag im Grunde gezwungen war, sich mit einigen weniger erfolgreichen Jahren abzufinden. Dieses Vorgehen, teilweise wenig trennscharf zum Rebuild als „Retool“ bezeichnet, weist gleichermaßen Vor- und Nachteile auf. Einerseits ist so sichergestellt, dass ein funktionierender Kern für das neue Team bereitsteht und konstant eine gewisse Attraktivität für die Fans erhalten bleibt. Andererseits verhindert ein Spieler vom Kaliber Aldridges, dass die Franchise tief in die Lottery eintaucht und frühe Draftrechte erhält. Entsprechend kann Portlands mit Position 11 im letzten und voraussichtlich einer ähnlichen Position im aktuellen Draft keinen Superstar erwarten. Ein oder sogar der Schlüssel war folglich der Gerald-Wallace-Trade, für die Nets-Seite mitunter als ‚schlechtester Trade aller Zeiten‘ tituliert. Auch wenn das etwas übertrieben erscheint, sind die Leistungs- und entgegengesetzten Gehaltsunterschiede zwischen 10-Millionen-Mann Wallace und Rookie Lillard erheblich.

LaMarcus AldridgeObwohl zweifelsfrei auch Glück für die Blazers im Spiel war, ist die Management-Leistung nicht außer Acht zu lassen: Die Entscheidungen, welche Spieler behalten und welche abgegeben werden sollten, sind im auch Nachhinein extrem überzeugend, gleiches gilt für das Draften Lillards. Auch der Verzicht auf einen vollständigen Rebuild – für Aldridge wäre mit Sicherheit ein erheblicher Gegenwert zu erzielen gewesen – muss als die richtige Entscheidung gelten. Dass dies mit ständig wechselndem Personal gelang, ist umso beeindruckender.

Wie geht es weiter?

Falls nicht weitere unangenehme Überraschungen auf Portland warten, dürfte die weitere Entwicklung durch die vorhandenen Spieler größtenteils vorbestimmt sein. Derzeit hat Portland keinen Grund, einen der Starter abzugeben, so dass vier Positionen zumindest für die kommenden beiden Jahre gesichert sind; ansonsten steht mit Leonard wohl nur ein Spieler im Kader, der für die Rotation gesetzt ist. Im Optimalfall sollten also in der kommenden Offseason die Weichen für mindestens zwei Jahre (die verbliebene Vertragslaufzeit Aldridges) gestellt werden, Portland wird mit den derzeitigen Verträgen etwa 18 Millionen Dollar unter dem Cap liegen. Die genaue Summe ist von der noch nicht festgelegten Gehaltsobergrenze sowie den Garantiesummen für einige Bankspieler abhängig, zu denen keine übereinstimmenden Angaben bestehen. Unter Einbeziehung der Empty Roster Spots (zusätzliche 480 000 $ pro Spieler unter der Minimalgrenze von 12) und des diesjährigen Draftpicks werden also etwa 15 Millionen Dollar für klassische Free Agents und dazu die Room-Mid-Level-Exception über 2,5 Mio. sowie Minimum-Verträge verfügbar sein.

Welche Möglichkeiten bestehen also? Zuerst der Draftpick: Sollten die Trail Blazers an 13 oder schlechter wählen dürfen, würde das Wahlrecht an Charlotte übertragen. Nach derzeitigem Stand ist anzunehmen, dass Mavericks, Jazz und Lakers vor den Blazers bleiben – folglich behielte Portland den Pick. Die Bedeutung des Draftrechts hält sich allerdings in Grenzen, ein in der späten Lottery gewählten Rookie wird allenfalls eine Backup-Funktion ausfüllen können. Da auf praktisch allen Positionen Bedarf besteht, sind die Blazers immerhin in der Lage, den besten verfügbaren Spieler zu picken. Allenfalls ein reiner Center, der dann mit Leonard um Minuten konkurriert, sollte möglichst vermieden werden.

In der Free Agency müssen folglich mindestens drei NBA-taugliche Spieler verpflichtet werden: Ein Starter für die Center-Position sowie je einen Backup-Wing und -Guard. Oberste Priorität genießt dabei natürlich der Big Man für Startformation, der vermutlich einen Großteil des Capspaces erhalten dürfte. Aldridge könnte theoretisch auch als Center auflaufen, so dass auch Power Forwards in Frage kämen, bevorzugt aber selbst, mit einem größeren Spieler auf dem Parkett zu stehen. Optionen wie Josh Smith sollten demzufolge nicht komplett ausgeschlossen werden, im Fokus stehen jedoch die Center. Die Liste der attraktiven Free Agents auf dieser Position ist allerdings vergleichsweise kurz, vor allem, nachdem die beiden größten Namen unmittelbar ausfallen: Dwight Howard dürfte kaum nach Norden zu locken sein, und auf das Risiko eines weiteren Invaliden in der Person des Bowling-Fans Andrew Bynum werden sich die Blazers kaum einlassen. Damit bleiben in Al Jefferson, Nikola Pekovic und Tiago Spliter nur drei Spieler, die derzeit für ihre Teams starten – und die beiden letztgenannten sind zudem Restricted Free Agents. Das Anforderungsprofil der Blazers dürfte einen Fokus auf die Defensive legen, was Jefferson eher unattraktiv macht; der als Wunschkandidat gehandelte Pekovic wird dagegen schwer aus Minnesota loszueisen sein. Aber auch für die kleinere Lösung, einen günstigeren Center zu verpflichten und stattdessen mehr Spielraum für die Backups zu behalten, fehlt der logische Kandidat: Verfügbare Spieler wie Chris Kaman, Timofey Mozgov oder Samuel Dalembert knacken allenfalls knapp die Rotation ihrer aktuellen Teams. Trades, etwa für den vermutlich verfügbaren Sun Marcin Gortat, sind eine weitere Option. Dafür müssten die Blazers allerdings einige ihrer Assets wie etwa Leonard aufgeben, was angesichts des Gehaltsspielraums eher unattraktiv erscheint. Somit könnte eventuell doch JJ Hickson mit einem Vertrag in oberer einstelliger Millionenhöhe zum Bleiben überzeugt oder ein anderer Big Man zum Center umfunktioniert werden – eine optimale Lösung ist derzeit jedoch nicht in Sicht.

Anders die Situation bei den Flügeln und Forwards: In der Preisklasse von Chase Budinger bis JJ Redick finden sich im kommenden Sommer diverse Spieler, die von den in Portland verfügbaren Minuten angelockt werden könnten. Abhängig davon, für welche Position die Blazers draften und wie viel sie in ihren Center investieren, sollte sich jeweils ein passender Spieler finden. Ähnliches gilt für den Backup von Damian Lillard, hier dürfte sich für wenig mehr als das Minimum ein brauchbarer Spieler finden. Eventuell ist das der bereits im Roster befindliche Eric Maynor, der seit seinem Trade zur Deadline in Portland wieder ansatzweise sein Potential zeigt. Mit einigen zusätzlichen Minimum-Spielern sollte eine Playoff-fähige Rotation kein Problem sein.

Erfolgreicher Gegenentwurf oder erneutes Scheitern?

Im kommenden Jahr muss für die Trail Blazers der Schritt in die Playoffs und damit zumindest ein Teilerfolg für den schnellen Umbau erfolgen – geringer können angesichts der aktuellen Saison und der vielfältigen Möglichkeiten in der Offseason die Ansprüche nicht gesteckt werden. Die Basis dafür ist eindeutig vorhanden, auszuschließen ist ein weiteres Kapitel im Auf und Ab allerdings nicht: Fehlentscheidungen in der Free Agency könnten die Blazers auf dem aktuellen Niveau am Rande der Playoffs festhalten. In den nächsten Monaten muss General Manager Nick Olshey in Portland also die Weichen stellen, auch damit eventuell das Retooling gegenüber dem kompletten Rebuild wieder an Popularität gewinnt.

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4 comments

  1. Sebastian Hansen

    Welche Rolle siehst du für Eric Maynor in den nächsten Jahren? Weiterhin Backu-up-PG oder entlassen?

  2. Julian Lage

    |Author

    Ich denke, er ist momentan nicht seine Qualifying-Offer-Summe wert, 3,35 Mio sind deutlich zuviel. Wenn sie in fürs Minimum oder zumindest deutlich unter der Summe wiederbekommen, könnte ich ihn mir weiter in Portland vorstellen. Wie im Artikel geschrieben, ist das aber in der Prioritätenliste erst recht weit unten. Auch, weil sich taugliche Backup-Guards doch fast immer finden, wenn man um die POs mitspielt und Minuten anzubieten hat.

  3. pistolpete

    Ich bin mal gespannt, wie sich Damian Lillard entwickelt. Wird es nur eine eindrucksvolle Rookie-Saison oder kann er darauf aufbauen? Vergleich zu anderen Rookie-PGs seit 1998: http://bkref.com/tiny/CDHeO.

    Ich denke, davon hängt auch ab, wohin der Weg der Blazers in der Zukunft gehen kann. Aldrige spielt wohl an seinem Leistungsmaximum, Batum wird wohl auch nicht viel mehr werden, als ein solides “Mädchen für alles”, und in der Draft braucht es schon viel Glück, dass man noch einen Star-Player als Unterstützung zieht. Die Playoffs sollten sehr bald wieder drin sein, aber ob es mehr werden kann, das hängt schon stark von Lillard ab.


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