Los Angeles Lakers, NBA

Stevie Goes To Hollywood

Beginnen wir diesen Artikel mit einem Zitat.

For me, it would be hard to put on a Lakers jersey. That’s just the way it is.

Im Interview mit Stephen A. Smith  und Ryan Ruocco verließen diese Worte Steve Nashs Mund – vor weniger als zwei Wochen. Am Mittwoch wurde allerdings bekannt, dass sich die Los Angeles Lakers und die Phoenix Suns geeinigt haben, den Kanadier in einem ‘Sign and Trade’ nach Hollywood zu transferieren, sobald Free Agents ihre Verträge unterzeichnen dürfen (am 11. Juli). Für viele Leute eine überraschende Kehrtwende, denn kurz zuvor galten die New York Knicks als Favorit den zweifachen Most Valuable Player zu verpflichten, gefolgt von den Toronto Raptors und seinem ehemaligen Team, den Dallas Mavericks. Da es sich bei Go-to-Guys.de um keine Boulevardzeitung handelt, die Zitate aus dem Zusammenhang zieht, sollte hinzugefügt werden, dass Nash die oben zitierte Aussage zwar getroffen hat, aber noch hinzugefügt hat, dass er sich unabhängig von der Vergangenheit und der Zukunft als Free Agent alle Optionen berücksichtigen wird. Und dies hat er getan und – auch nach einem Gespräch mit Kobe Bryant – entschieden, dass Los Angeles und die Lakers für ihn die beste Alternative darstellen – vor der Heimat, vor dem Big Apple mit Carmelo Anthony, Amare Stoudemire und Tyson Chandler sowie vor einer Reunion mit seinem besten Freund in der NBA.

Warum Los Angeles?

Diese Frage stellen sich viele langjährige Fans der Phoenix Suns. Die Lakers gelten als größter Rivale. Noch zu frisch sind Serien wie das Duell in den 2006er Playoffs (Video A, Video B, Video C). Einen der größten Spieler der eigenen Franchise-Geschichte will man nicht mit dem Logo des sportlichen Erzfeindes auf der Brust sehen. Das Management war zunächst ebenfalls nicht besonders von der Idee angetan und wollte Nash den Wunsch abschlagen. Letztlich haben sich die Verantwortlichen der Suns doch dazu durchgerungen, dem Spieler, der die letzten Jahre das Hirn, das Herz und die Seele der Mannschaft darstellte, seinen Wunsch zu gewähren. Statt eines Verlustes ohne Gegenwert wird Mitch Kupchak, General Manager der Lakers, zumindest eine Trade-Exception (aus dem Trade von Lamar Odom nach Dallas vergangenen Herbst) sowie zwei 1st Round Picks (2013, 2015) und zwei 2nd Round Picks (2013, 2014) in die Wüste Arizonas schicken. Der vermeintlich eher geringe Gegenwert ist derweilen sicherlich ein Mitgrund für die Verärgerung und Unmut der orange-lilanen Fangemeinde.

Welche sportlichen Gründe könnte der zukünftige Hall-of-Famer haben, für die – voraussichtlich – nächsten drei Jahre das goldene Trikot überzustreifen? Mit Bryant bildet er rein qualitativ den besten Backcourt der NBA, auch wenn beide Stars nicht mehr die Jüngsten sind (kamen beide 1996 in die NBA; Bryant war der Pick #13, Nash #15). Die beiden MVPs teilen nicht bloß dieselbe Draft-Klasse, sondern auch einen unbändigen Siegeswillen und die Bereitschaft sehr viel Arbeit in ihr Spiel und ihren Körper zu stecken. Während der letzten Playoffs moserte Bryant, dass Metta World Peace der einzige Laker sei, auf den er sich immer verlassen könne. Mit Nash dürften es nun zumindest zwei Spieler sein. Am Brett hat der Alumnus der Santa Clara University außerdem zwei sieben Fuß große Basketballer, die sich liebend gerne von ihm und seinen genialen Passfähigkeiten bedienen lassen würden. Für einen geborenen Spielgestalter sind solche Anspieloption grundsätzlich natürlich ein Traum.

Passt es?

Die Lakers schlossen die vergangene Saison mit der drittbesten Bilanz in der Western Conference ab und schafften es in die Western Conference Semi-Finals. Jetzt kommt in Steve Nash ein berechtigter MVP-Kandidat der vergangenen Saison, ohne dass ein aktiver Spieler die Mannschaft verlassen muss. Bedeutet, dass die Oklahoma City Thunder ihren Platz an der Sonne westlich vom Mississippi räumen müssen?

Ob der Trade für die Lakers ein Gewinn ist, steht nicht zur Debatte. Das ist er definitiv. Es stellt sich nur die Frage, in welchem Umfang die Lakers dadurch verbessert werden. Der Kanadier ist der beste Aufbauspieler der Lakers seit Earvin Johnson – manch einer würde vielleicht sogar die beiden Wörter zwischen ‘Aufbauspieler’ und ‘seit Earvin Johnson’ unter dem Tisch verschwinden lassen. Allerdings ist er es auch gewohnt den Ball fortlaufend in den eigenen Händen zu haben, um für sich und seine Mitspieler zu kreiieren. Das Tempo von 2005 und 2006 (schnellste Pace der NBA) hat er in den letzten Jahren zwar nicht mehr gespielt (viert- bis achtschnellste Pace), aber er ist ein Playmaker, der gerne auf das Tempo drückt. Zwei Punkte, die mit Blick auf Mike Browns Truppe problematisch scheinen. Zum einen gilt Bryant – berechtigt oder nicht – als extremer Ballhog, zudem fanden sich die Lakers in den letzten beiden Spielzeiten in Sachen Spielgeschwindigkeit im unteren Drittel der Liga wieder. Treffen unterschiedliche Welten und Philosophien aufeinander? Die Sorge um die Ballverteilung zwischen der Black Mamba und seinem Backcourt könnte unbegründet sein. Sicher, Bryant wird sich nicht jede Aktion vorbereiten lassen. Er wird seine Isolationen bekommen und auch weiterhin gelegentlich wilde Würfe nehmen. Aber: Bei der Ankunft von Ramon Sessions war er bereit, diesen als Point Guard auftreten zu lassen. Bis offensichtlich wurde, dass auch dieser keine besondere Lösung war. Warum sollte er also einem Nash den Ball verweigern, wenn er den weitaus schlechteren Sessions die Chance gegeben hat und außerdem aktiv an der Verpflichtung Nashs beteiligt war? Sie können beide voneinander profitieren – wenn sie es zulassen. Mit einem der besten Shooter der Geschichte an seiner Seite hat Bryant wesentlich mehr Räume, außerdem muss er sich nicht jeden Wurf aufreibend selbst erarbeiten. Ebenso Nash, der viel mehr freie Würfe sehen könnte und für das Gestalten des Spiel nicht mehr alleinverantwortlich wäre.

Hinsichtlich des Spieltempos wird man auch aufeinanderzukommen. Ein reines Fastbreak-Team wird dieses Team sicherlich nicht werden, aber unter Alvin Gentry waren die Suns letztlich auch einiges von “Seven Seconds Or Less”, der Philosophie vom ehemaligen Trainer Mike D’Antoni, entfernt.

Die problematische Spielerpersonalie ist eher Pau Gasol. Bereits im vergangenen Monat war bei Go-to-Guys zu lesen, dass der Spanier in seiner Rolle oftmals verschwendet wurde und dass Mike Brown gefordert wäre, etwas zu unternehmen. Mit der Ankunft von Nash wird dieses Problem nicht leichter zu lösen. Unglaubliches Talent im Low-Post, ein Gehalt von knapp 20 Millionen US-Dollar, aber bloß eine vierte Option, die Würfe aus der Mitteldistanz versenken soll? Wie im Artikel “Welcher Weg führt nach Rom?” bereits zu lesen war: Dafür gibt es geeignetere Spieler für weitaus weniger Geld. Kann Mike Brown das fast grenzenlose Potential im Angriff unter einen Hut bekommen und in Siege ummünzen? Bisher ist er den Beweis schuldig geblieben, gute Systeme in der Offense auf die Beine stellen zu können. Um aber fair zu bleiben: Die Aufgabe hier wäre für kaum einen Trainer eine einfache Aufgabe.

Stichwort: ‘Substitution Pattern’

Sofern es zu keinem Trade Gasols kommt (basierend auf der Entlassung von Elton Brand durch die Philadelphia 76ers ließe sich problemlos ein Gerücht konstruieren, dass ein Trade von Andre Iguodala für den Spanier im Raum steht), ist das einfachste Mittel, welches Coach Brown zur Verfügung hat, das Wechselschema. Selbst wenn die erste Fünf mit dem neuen Quartett gemeinsam nicht wesentlich besser abschneiden sollte als die Startaufstellung der vergangenen Saison, gibt es von nunmal an das Potential, jegliche Einbrüche zu vermeiden, über 48 Minuten konstanter die Leistung zu bringen und auf diesem Weg die Gegner zu besiegen. Der Trainerstab müsste ein Wechselschema entwickeln, bei dem quasi über die komplette Spielzeit – wenn man von Spielen mit Foul-/Verletzungsproblemem absieht – eine Kombination von mindestens einem der beiden Big Men und einem der beiden Guards gemeinsam auf dem Parkett steht. Auf diesem Weg könnte man den Output des Quartetts optimieren. Während sich die meisten anderen Mannschaften phasenweise auf ihre Bankspieler verlassen müssen, hätten die Lakers regelmäßig Star-Power auf dem glänzenden NBA-Linoleum. Auf diese Weise wird das Team gewissermaßen tiefer, obwohl man bloß einen Starter austauscht.

Das Hauptziel wäre es natürlich dennoch, dass das Quartett gemeinsam – speziell in der Crunchtime (damit es nicht zu Einbrüchen in den Schlussminuten kommt, wie gegen Oklahoma City in den Playoffs) – eine Qualität aufwarten lässt, die die Leistung der vergangenen Jahre weit hinter sich lässt. Aber mit den Effekten durch solch ein ‘Substitution Pattern’ wie oben beschrieben wäre den Lakers schon sehr geholfen – und dies wäre dem Trainer auch zuzutrauen.

Angriff ist die beste Verteidigung

In der Verteidigung haben die Lakers nämlich keinen Fortschritt gemacht. Chris Paul, Russell Westbrook, Tony Parker werden weiterhin nicht zu stoppen sein. Aber mit Nash auf der Eins wird man zumindest nicht bloß kassieren, sondern auch austeilen. Abschließend lässt sich sagen, dass man Mitch Kupchak zu einem gelungenen Deal gratulieren darf. Kaum einer dürfte mit einem vierten All-NBA-Kaliber bei den Lakers gerechnet haben. Banner #17 unter dem Hallendach des Staples Centers, der sechste Titel für Kobe Bryant und Steve Nashs erster Ring stehen auf der Agenda. Vielleicht wiederholt sich die Geschichte: Die vier Meisterschaften in den Achtzigern haben die Lakers ebenfalls mit einer durchschnittlichen Verteidigung, dafür aber hervorragenden, effizienten Offense gewonnen. Der Weg dahin ist allerdings noch weit.

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4 comments

  1. Octavianus

    Steve Nash ist natürlich eine Verstärkung für die Lakers, auch wenn ich bei einem paar Dingen noch meine Zweifel habe. Einige davon (Pace, Bryant) wurden schon genannt einige andere lassen sich wohl nur “sehen” wenn man Nash lange zugeschaut hat. Zuerst möchte ich klarstellen, dass das hier keine verbitterte Hasspredigt gegen Nash nach dem unschönen Abgang sein soll:

    1. Steve Nash ist kein Spot-Up-Shooter. Ich sehe es als problematisch an, wenn der Ball in den Post oder in Bryants Hände gehen wird und Nash sich dann positionieren muss. Dieses “off-the-ball” Spiel passt überhaupt nicht zu ihm und ich bin gespannt, ob er sich in den entscheidenen Positionen dort anpassen kann und seine Position findet. Spot-Ups gab es in Phoenix nur, wenn bestimmte Spielzüge für ihn gelaufen wurden und die gab es ungefähr jedes dritte Spiel einmal. Nash ist effektiv, wenn er aus dem Dribbling seine Würfe nehmen kann, sei es von der Dreierlinie oder aus dem Pick&Roll aus der Mitteldistanz. Ich sage nicht, dass er freie Würfe in Spot-Up-Situationen nicht treffen wird, ich bin nur der Meinung, dass er nicht sehr effektiv damit sein wird.

    2. Ich bin noch nicht ganz davon überzeugt, wie das mit Nash und Bynum als Duo funktionieren soll. Das Pick&Roll sehe ich hier noch nicht mal als das Problem an, das problem ist in meinen Augen, dass Bynum nicht aus der Mitteldistanz treffen kann und somit unter dem Korb “parkt” bzw. sein Gegner dort verteidigen kann. Nash liebt den Drive und die Möglichkeit unter dem Korb herzulaufen um dort den freien Mann zu finden oder mit einem Fadeawaya abzuschließen. Ich glaube nicht, dass er dafür die Möglichkeit haben wird. In dieser Beziehung brauchen die Lakers ganz dringend noch einen werfenden 4er/5er, den man zusammen mit Bynum/Gasol auf dem Feld stehen hat, damit einfach Räume geschaffen werden.
    Damit Bynum effektiv ist, braucht er den Ball im Post und ich weiß nicht wieso, aber Nash ist ein schrecklicher “entry-pass” Spieler, das ist schon mit O’Neal nicht gut gegangen.

    3. Bynum und Nash werden im Pick&Roll der Offensive sicher eine guter Chemie finden, doch in der Verteidigung sehe ich ganz große Probleme auf beide zukommen. Beide können dieses Spiel nicht verteidigen und ich Sache da vor allem gegen die San Antonio Spurs (sollte es dazu kommen) eigentlich kaum eine Möglichkeit Duncan und Parker zu stoppen. Die Verteidigung von Nash ist ansonsten unterbewertet, er wird einen Westbrook nicht halten können, verteidigt aber schlau genug, damit er ihm nicht gleich 50 Punkte einschenkt. Nash zieht Offensivfouls und steht immer richtig, nur im pick&roll wird es massive Probleme geben (die man ja mit Howard lösen könnte :lol: ).

  2. Anonymous

    Wieso ist kein Wort von dem Tradegerücht zu lesen, dass die Lakers scharf auf D12 sind?
    Je nach Quelle wird sogar behauptet, dass Howard sogar bereit wäre, jetzt da er ja einen first class PG hätte, bei den neuen Showtime Lakers zu verlängern…

  3. Smido83

    Weil Howard ein Fänchen im Wind ist!

    Letzte Saison wollt er schon mal zu den Lakers getradet werden… dann doch lieber als Free Agent nach nach Dallas gehen wenn Williams kommen würde. Dann wollte er doch noch für eine Saison in Orlando bleiben und zog die Option. Aber jetzt, noch vor einer Woche wollte er nur zu den Nets getraded werden, oder nächsten Sommer als Free Agent wechseln. Auf einmal will er nun doch wieder nach LA, weil Nash dort unterschrieben hat…

    Wie soll man den Mann denn da noch ernst nehmen? Ich denke, entweder Orlando tradet ihn nach Brooklyn, oder er bleibt wo er ist und schmollt noch eine Saison! Dumm nur, dass er jetzt niemanden mehr hat an dem er es auslassen kann, denn van Gundy hat er ja schon vom Hof jagen lassen…

  4. Hassan Mohamed

    |Author

    Entschuldige die sehr verspätete Antwort.

    1. Steve Nash ist kein Spot-Up-Shooter. […] Ich sage nicht, dass er freie Würfe in Spot-Up-Situationen nicht treffen wird, ich bin nur der Meinung, dass er nicht sehr effektiv damit sein wird.

    Man hört öfter, dass Spieler X kein Spot-Up-Shooter sei. Letzten Endes bedeutet es doch nicht mehr als relativ freie Würfe zu treffen. Dies würde ich einem der besten Schützen in der Geschichte durchaus zutrauen. Umso besser, wenn er in der Lage ist, die Dinger aus dem Dribbling zu versenken. Wenn der Kickout kommt, kann er immer noch das Dribbling zur Seite oder am rauslaufenden Verteidiger vorbei machen, was Spieler der Kategorie Steve Novak nicht können. Fast genauso wichtig wie das Treffen, ist das Bewusstsein für den Gegner, dass Nash draußen lauert.

    2. Ich bin noch nicht ganz davon überzeugt, wie das mit Nash und Bynum als Duo funktionieren soll. Das Pick&Roll sehe ich hier noch nicht mal als das Problem an, das problem ist in meinen Augen, dass Bynum nicht aus der Mitteldistanz treffen kann und somit unter dem Korb “parkt” bzw. sein Gegner dort verteidigen kann. Nash liebt den Drive und die Möglichkeit unter dem Korb herzulaufen um dort den freien Mann zu finden oder mit einem Fadeawaya abzuschließen. Ich glaube nicht, dass er dafür die Möglichkeit haben wird. In dieser Beziehung brauchen die Lakers ganz dringend noch einen werfenden 4er/5er, den man zusammen mit Bynum/Gasol auf dem Feld stehen hat, damit einfach Räume geschaffen werden.

    Eine gescheite Offense wird definitiv eine Herausforderungen für Mike Brown. Aber wie ich im Artikel schrieb, denke ich, dass der größte Vorteil die neu gewonnene qualitative Tiefe ist. Man kann mit den richtigen Rotationen 48 Minuten einen herausragenden Faciliator auflaufen lassen kann, weil man jetzt nicht nur Kobe Bryant hat. Wieviel besser sie mit den “Big Four” auf dem Feld spielen, wird man sehen.

    Damit Bynum effektiv ist, braucht er den Ball im Post und ich weiß nicht wieso, aber Nash ist ein schrecklicher “entry-pass” Spieler, das ist schon mit O’Neal nicht gut gegangen.

    Wenn man bedenkt, wie tief Steve Blake die Messlatte hierbei gesetzt ist …

    3. Bynum und Nash werden im Pick&Roll der Offensive sicher eine guter Chemie finden, doch in der Verteidigung sehe ich ganz große Probleme auf beide zukommen. Beide können dieses Spiel nicht verteidigen und ich Sache da vor allem gegen die San Antonio Spurs (sollte es dazu kommen) eigentlich kaum eine Möglichkeit Duncan und Parker zu stoppen. Die Verteidigung von Nash ist ansonsten unterbewertet, er wird einen Westbrook nicht halten können, verteidigt aber schlau genug, damit er ihm nicht gleich 50 Punkte einschenkt. Nash zieht Offensivfouls und steht immer richtig, nur im pick&roll wird es massive Probleme geben (die man ja mit Howard lösen könnte :lol: ).

    Es war kein Trade für die Defense – das ist richtig. Vielleicht gelingt es Mike Brown, eine vernünftige Zone zu installieren. Mit Bryant, Nash, Gasol ist ja genügend Spielverständnis hierfür verfügbar – gepaart mit der Länge von Bynum und World Peace kann ja auch etwas verteidigen.


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