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Go-to-Guys Wired #8

Go-to-Guys Wired beschäftigt sich in der siebten Folge wieder mit dem Basketball in der NBA. Jonathan Walker, Malte Arndt und Dennis Spillmann geben den Lesern,w as sie wollen: Antworten auf ihre Fragen, die sie bei Facebook gestellt hatten. In dieser Folge beantworten sie folgende Fragen: Wie sehen die Offseason-Aktivitäten der Knicks aus? Wie gut ist Jeremy Lin? Wie fügt man Melo ins System ein? Fehlt den Thunder eine Low-Post-Option? Muss James Harden in der Crunchtime mehr eingebunden werden? Ist Chris Paul der beste Closer der Liga? Erleben die so genannten Motor-Guys einen Aufschwung?

Go-to-Guys Wired beschäftigt sich in der siebten Folge wieder mit dem Basketball in der NBA. Jonathan Walker, Malte Arndt und Dennis Spillmann geben den Lesern,w as sie wollen: Antworten auf ihre Fragen, die sie bei Facebook gestellt hatten.

In dieser Folge beantworten sie folgende Fragen:

  • Wie sehen die Offseason-Aktivitäten der Knicks aus? Wie gut ist Jeremy Lin? Wie fügt man Melo ins System ein?
  • Fehlt den Thunder eine Low-Post-Option? Muss James Harden in der Crunchtime mehr eingebunden werden?
  • Ist Chris Paul der beste Closer der Liga?
  • Erleben die so genannten Motor-Guys einen Aufschwung?

“Go-to-Guys Wired – Hör das Spiel” ist der Basketballpodcast der Webseite Go-to-Guys.de. Die Redakteure nehmen zu aktuellen und zeitlosen Themen der NBA und NCAA Stellung und analysieren Entwicklungen auf und neben dem Parkett, das die Welt bedeutet.

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9 comments

  1. Fabian Thewes

    Toller Podcast. :tup:

    Ich möchte noch etwas zur Diskussion zu Harden/Westbrook/Durant beisteuern.

    Dennis hat in der Tat recht, dass Westbrook dieses Jahr in der Crunchtime klar effizienter ist als Kevin Durant. Ich habe dazu mal deren TS% Werte in Crunchtimesituationen ausgerechnet (aus den Basiswerten von 82games.com, letzte Akutalisierung Anfang April). Dort hat Westbrook ein Crunchtime TS% von 0.61 – ein traumhaft guter Wert. Doch auch Durant braucht sich mit seinen 0.56 nicht zu verstecken.
    Für Kevin Durant spricht jedoch, dass kaum eine erste oder zweite Option in der NBA so ballsicher in der Crunchtime agiert wie Kevin Durant (nur 2.4 Ballverluste pro 48 Minuten, Westbrook macht fast 6!). Bei Durant ist es also im Gegegnsatz zu Westbrook sicherer, dass am Ende der Possession ein Wurf herauskommt und keine Turnover, die wiederum zu ganz leichten Punkten für den Gegner führen können.

    Der Einwand von Dennis, dass Harden abseits dafür führt, dass ein Westbrook leichter für sich krieren kann und dies im selben Maße wohl nicht vorhanden wäre, wenn Harden den Ball hat und Westbrook nicht, lässt sich im Grundsatz ja erstmal hören. Dennoch glaube ich, dass dies ein wenig zu kurz gedacht ist. Warum?

    1. Die irrwitzig guten Quoten von Westbrook aus der Distanz könnten dafür sprechen, dass dies dennoch gut funktionieren kann (insbesondere, wenn sich die Gegner auf Harden stürzen und Westbrook mehr alleine gelassen wird).

    2. Nur weil man off the ball agieren soll, heißt das ja nicht, dass man nur spotupmäßig in den Ecken oder am Perimeter geparkt wird. Harden gehört zu den besten P&R Spielern der NBA. Mit Durant oder Collison würden sich da einige Mglichkeiten offenbaren. Ich würde Westbrook dabei dann insbesondere für Cuts nutzen. Das passiert bei Westbrook mMn bisher zu selten, wäre aber mit Harden auf Feld eine Möglichkeit, über die man mal nachdenken sollte. Schließlich gehört Westbrook dieses Jahr zu den besten (also effizientesten) Spielern, die per Cut abschließen. Warum dies nur in 4% von Westbrooks Angriffsversuchen stattfindet, bleibt mir ein Rätsel.

    Diese Saison gehen die Thunder in der Crunchtime meistens als Sieger vom Feld, wobei man auch wirklich mal sagen muss, dass es teilweise schon sehr erzwungen ist (von Durant, von Westbrook). Ich mache mir einfach Sorgen, ob das in den Playoffs noch in derselben Weise abgerufen werden kann. Insofern wäre es hilfreich, wenn man auf eine weitere Option zurückgreifen würde, wenn Weg 1 mal nicht funktioniert. Einen Plan B haben die Thunder nämlich bisher noch nicht, wobei das für mich eigentlich das notwendige Attribut wäre, um zum Topcontender aufzusteigen. Ich glaube nicht, dass ein (falls notwendig) Wechsel in den Playoffs konstant funktionieren kann, wenn in der RS praktisch nie so gespielt wurde.

  2. Dennis Spillmann

    |Author

    1. Die irrwitzig guten Quoten von Westbrook aus der Distanz könnten dafür sprechen, dass dies dennoch gut funktionieren kann (insbesondere, wenn sich die Gegner auf Harden stürzen und Westbrook mehr alleine gelassen wird).

    Die Fragen sind ja, ob a) Westbrook nicht zu statisch off-the-ball ist und b) ob es für ihn einen Unterschied zwischen off-the-dribble und spot-up-Wurf gibt. Deshalb könnte OKC auch so gut in der Crunchtime funktionieren, weil ich Harden grundsätzlich für einen besseren off-the-ball-Spieler halte als Westbrook.

    2. Nur weil man off the ball agieren soll, heißt das ja nicht, dass man nur spotupmäßig in den Ecken oder am Perimeter geparkt wird. Harden gehört zu den besten P&R Spielern der NBA. Mit Durant oder Collison würden sich da einige Mglichkeiten offenbaren. Ich würde Westbrook dabei dann insbesondere für Cuts nutzen. Das passiert bei Westbrook mMn bisher zu selten, wäre aber mit Harden auf Feld eine Möglichkeit, über die man mal nachdenken sollte. Schließlich gehört Westbrook dieses Jahr zu den besten (also effizientesten) Spielern, die per Cut abschließen. Warum dies nur in 4% von Westbrooks Angriffsversuchen stattfindet, bleibt mir ein Rätsel.

    Was in unserem Pod auch einfach unterging, ist die Tatsache, dass Harden die meisten Assists der Big Three in der Crunchtime spielt. Das bedeutet, dass er dafür ja den Ball in der Hand haben muss und nicht nur isoliert in einer Ecke steht. Man hat sich für Durant (verständlich aufgrund der Skills) und Westbrook (verständlich aufgrund der Stats in diesem Jahr) als Vollstrecker entschieden und fährt damit sehr gut. Harden macht die kleinen Dinge nebenbei. Dass es immer und überall Optimierungsmöglichkeiten gibt, sehe ich ein.

    Bei Durant sollte man vielleicht auch mal sehen, dass er nur 0,8 Assists auf 48 Minuten in der Crunchtime spielt. Das sind Centerwerte (Bynums bspw.). Da könnte man auch mal ansetzen und dies hinterfragen, ansonsten würden sich Doubleteams gegen Durant wohl lohnen. Solange man erfolgreich ist, sehe ich nur nicht, wieso man etwas mutwillig ändern sollte. Klar sollte Harden wohl mehr Würfe bekommen. Das wird immer der Kritikpunkt sein, wenn die Thunder verlieren. Wenn sie gewinnen, war die Performance der beiden Scorer dann aber wohl gut genug. Ich sehe einfach keinen eklatanten Handlungsbedarf.

  3. Smido83

    Sehe es da ähnlich wie Dennis. Wenn man 2 der besten Crunchtimespieler und Closer der Liga in einem Team hat, sollte man nicht auf Teufel komm raus versuchen den 3. guten Scorer auch noch voll mit einzubinden. Eine klare Hierarchie ist einfach für mich in solchen Situationen wichtiger als möglicht alle Top-Spieler einzubinden. Stichpunkt: “Zu viele Köche verderben den Brei!”

    Durant ist Option Nr. 1, dann kommt Westbrook und Harden ist dazu da mit seinen Skills diese zwei richtig einzusetzen. Auch wenns weit hergeholt ist, könnte man es mit Dallas aus der letzten Meistersaison vergleichen. Dirk als klare 1. Option, dahinter kam Terry als Shooter… das wars! Aber da war eben noch ein Kidd dessen Aufgabe es war diese 2 gut einzusetzen. Trozdem konnte man ihn nicht am Perimeter alleine stehen lassen, da er auch fähig war den offenen Wurf zu treffen. Siehe OT Sieg gegen die Thunder.
    Genau diese Rolle sollte meiner Meinung nach ein Harden bei OKC spielen. Ich meine, dass Dallas immer über Dirk/Terry geht weiß jedes Team seit Jahren… trozdem konnte man es letztes Jahr nicht verhindern, dass diese beiden fast immer das 4. Viertel beherrscht haben. Durant und Westbrook muss man da eigentlich von der Qualität bzw. dem Talent her zusammen noch eine Stufe höher einschätzen. Ergo muss dies eigentlich genug sein.

    Ist ja bei Miami z.B. nicht anders. Dort ist Wade in der Crunchtime der klar wichtigste Spieler. Erst nach ihm kommt James und dann erst viel später Bosh und der Rest des Teams. Hier könnte man auch sagen, dass Miami mit seinen 2 Perimeterspielern bzw. Ballhandlern Wade/James sowie dem 3er Spezialisten Chalmers, einen Bosh in der Zone öfter anspielen könnte. Doch auch hier wäre das für mich die falsche Entscheidung, vorausgesetzt beide bekommen ihre Würfe bzw. verstecken sich nicht. Beispiel für letzteres wären wiederum die Finals der letzten Saison, da James als 2. Option ein Non Faktor war und ein ums andere mal von Terry in der Crunchtime beherrscht wurde. Dirk/Terry waren in der Crunchtime als 1/2 einfach der Wade/James Kombination viel zu übelegen! 2 Spiele hat Terry im 4. Viertel keine Punkte gemacht… 2 Spiele hat Miami gewonnen. Bezeichnend ist hierzu übrigens auch, dass es eben ein Bosh war, der im einzigen engen Spiel dass Miami gewinnen konnte den Gamewinner verwandelt hat.

    Man könnte jetzt auch viele Meistermannschaften der letzten Jahre aufzählen… LAL um Bryant, Miami um Wade usw… oder noch besser LAL um Shaque/Bryant. Aber da hab ich jetzt keine Lust zu! :D

    Zusammenfassend:
    Solange Durant/Westbrook ihre Würfe in engen Spielen mit großer Effizienz verwandeln bzw. Fouls ziehen können, sollten die Thunder auf keinem Fall versuchen Harden mehr Würfe zu geben. Ich sehe bei beiden keinerlei Anzeichen, dass sie zurückstecken oder in irgendeiner Weise Angst haben im 4. voll aufzuspielen. Ergo muss ein Harden berechtigter Weise hinten anstehen.

  4. Jonathan Walker

    Ist ja bei Miami z.B. nicht anders. Dort ist Wade in der Crunchtime der klar wichtigste Spieler. Erst nach ihm kommt James […]

    Wie kommst du denn zu dem Schluss? Wade nimmt weniger Würfe, trifft schlechter, spielt weniger Assists etc.

    Ich sehe James relativ klar als erste Option, ähnlich wie Durant vor Westbrook.

  5. Smido83

    Wie kommst du denn zu dem Schluss? Wade nimmt weniger Würfe, trifft schlechter, spielt weniger Assists etc.

    Ich sehe James relativ klar als erste Option, ähnlich wie Durant vor Westbrook.

    Wus? Da hat mich meine subjektive Wahrnehmung aber komplett getäuscht. Ich habe keine Statistiken gewälzt, sondern nur die Eindrücke der letzten Finals sowie der relativ wenigen Spiele der Heat die ich diese Saison gesehen habe wiedergegeben. Und dort kam es mir fast immer so vor, als ob sich James eher aufs Playmaking und Wade eher auf das Scoren kontentriert hat wenn es eng wurde! So kann man sich also täuschen.

    Jedoch ändert es im Grunde genommen nichts an der grundlegenden Aussage die ich reffen wollte. Ob die Reihenfolge James/Wade oder Wade/Games ist, die Heat haben auch nur eine Crunchtime Hierarchie von 2 klaren Optionen.

  6. Fabian Thewes

    Wie kommst du denn zu dem Schluss? Wade nimmt weniger Würfe, trifft schlechter, spielt weniger Assists etc.

    Ich sehe James relativ klar als erste Option, ähnlich wie Durant vor Westbrook.

    Wus? Da hat mich meine subjektive Wahrnehmung dabb komplett getäuscht. Ich habe keine Statistiken gewälzt, sondern nur die Eindrücke der letzten Finals sowie der relativ wenigen Spiele der Heat die ich diese Saison gesehen habe wiedergegeben. Und dort kams mir fast immer so vor, als ob sich James eher aufs Playmaking und Wage eher aufs Scoren kontentriert hat wenn eng wurde! So kann man sich also täuschen.

    Jedoch ändert es im Grunde genommen nichts an der grundlegenden Aussage die ich reffen wollte. Ob die Reihenfolge James/Wade oder Wade/Games ist, die Heat haben auch nur eine Crunchtime Hierarchie von 2 klaren Optionen.

    Ich finde eher, dass du Recht hast, Smido.

    Laut 82games.com nehmen James und Wade ähnlich viele Würfe (beide ca. 25 per 48 Minuten). Das Freiwurfniveau ist ebenfalls ähnlich (16.5 bei James, 13.3 bei Wade). Dabei muss man sich noch überlegen, dass James mehr Crunchtime ohne Wade gespielt hat als Wade ohne James (ein wichtiger Punkt für die Stats, der berücksichtigt werden muss und der eben auch nicht für James spricht). Dennoch kann sich Wade in Anzahl der abgeschlossenen Angriffe behaupten. Insofern sehe ich wirklich nicht, dass James die klare erste Option in Miami ist, wenn Wade mitspielt. Vielleicht kann Jonathan vielleicht mal näher erläutern wie er darauf kommt.

    Statistisch hält James den Vergleich zu Durant in Sachen #1 Option in der Crunchtime nämlich überhaupt nicht stand. Durant nimmt 10 (!) Würfe mehr als Westbrook, plus das Freiwurfplus. Insofern sehe ich überhaupt keine Ähnlichkeit zu Durant in OKC.

  7. Jonathan Walker

    Sorry für die späte Antwort, hatte das hier total aus den Augen verloren.

    Fabian, woher weißt du wieviel Crunchtime wer ohne wen gespielt hat? Insgesamt hat James nur 10 Minuten Crunchtime weniger gespielt als Wade. Zudem habe ich diese Saison einige Spiele der Heat gesehen und die Stats stützen meinen Eindruck, dass James erste Option ist. Wie deutlich vor Wade, darüber lässt sich vielleicht streiten. Aber auf gar keinen Fall ist Wade “klar der wichtigste Spieler”, wie es Smido ja formuliert hat. Darum ging es mir.

  8. Fabian Thewes

    Sorry für die späte Antwort, hatte das hier total aus den Augen verloren.

    Kein Ding.

    Fabian, woher weißt du wieviel Crunchtime wer ohne wen gespielt hat? Insgesamt hat James nur 10 Minuten Crunchtime weniger gespielt als Wade. Zudem habe ich diese Saison einige Spiele der Heat gesehen und die Stats stützen meinen Eindruck, dass James erste Option ist. Wie deutlich vor Wade, darüber lässt sich vielleicht streiten. Aber auf gar keinen Fall ist Wade “klar der wichtigste Spieler”, wie es Smido ja formuliert hat. Darum ging es mir.

    James sieht nicht weniger, sondern 10% mehr Crunchtime-Minuten (was ja auch klar ist, denn Wade fiel ja eingie Partien, wo es eine Crunchtime gab, aus). Meine Argumentation lautete ja so: In diesen Spielen war James natürlich die erste Option (und konnte seine Werte im Vergleich zu Wade schönigen) und dennoch ist seine Abschlussquote (überschlagen der FGA, FTAs, Turnover) kaum höher einzurordnen als Wade. Daraus folgt für mich logisch, dass beide Spieler praktisch gleichauf in Sachen Aschlüsse in Crunchtimesituationen sind, wenn beide auf dem Feld sind.

    Vielleicht ist das Wort “erste Option” hier auch nicht gut gewählt. Denn in Sachen Ballhandling hält James natürlich weiterhin die Zügel in der Hand. Jedoch bleibt Fakt, dass Wade mit James auf dem Feld (ich unterstelle hier, dass James nahe zu immer in der Crunchtime auf dem Feld stand wenn Wade auf dem Feld stand) praktisch gleich viele Abschlüsse bekommt. Und diesbezüglich gefiel mir dein Vergleich zu OKC weniger. in OKC ist die bisherige Rangordnung in der RS GANZ EINDEUTIG Durant > Westbrook gewesen. In Miami sehe ich das in Bezug auf die Abschlüsse nicht in derselben Tragweite (die du aber oben ausdrücklich angenommen hast).

  9. Jonathan Walker

    James sieht nicht weniger, sondern 10% mehr Crunchtime-Minuten (was ja auch klar ist, denn Wade fiel ja eingie Partien, wo es eine Crunchtime gab, aus).

    Stimmt natürlich, war ein Namen-Verdreher meinerseits.

    Vielleicht ist das Wort “erste Option” hier auch nicht gut gewählt. Denn in Sachen Ballhandling hält James natürlich weiterhin die Zügel in der Hand. Jedoch bleibt Fakt, dass Wade mit James auf dem Feld (ich unterstelle hier, dass James nahe zu immer in der Crunchtime auf dem Feld stand wenn Wade auf dem Feld stand) praktisch gleich viele Abschlüsse bekommt. Und diesbezüglich gefiel mir dein Vergleich zu OKC weniger. in OKC ist die bisherige Rangordnung in der RS GANZ EINDEUTIG Durant > Westbrook gewesen. In Miami sehe ich das in Bezug auf die Abschlüsse nicht in derselben Tragweite (die du aber oben ausdrücklich angenommen hast).

    Du hast Recht, der Vergleich ist angesichts der Diskrepanz der Stats Blödsinn gewesen. Er fiel mir eben spontan ein, da es in OKC auch zwei klare Crunchtime Optionen gibt, bei der die eine über der anderen anzusiedeln ist. Da Westbrook zwar weniger Abschlüsse hat, aber gleichzeitig der viel effizientere Scorer ist, schien mir der Vergleich legitim. Da der Unterschied in Sachen Volumen aber doch sehr groß ist, sehe ich deinen Einwand ein.

    Da wir hier von einer Sample Size von 70 und 80 bzw. 120 Minuten reden, ist das ganze sowieso mit Vorsicht zu genießen. Aber das weißt du ja selbst. ;)


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