Tournament 2012

NCAA-Tourney-Preview: East

Liebe Go-to-Guys-Gemeinde,

auch in diesem Jahr wollen wir mit einer ausführlichen Preview zum NCAA Tournament versorgen. In den nächsten Tagen werden wir euch wie gewohnt die einzelnen Regionen vorstellen. Hierbei liefern wir euch unsere Einschätzung zu Stärke und Seeding des jeweiligen Tunierzweiges, stellen euch die beiden Favoriten vor und geben euch potentielle NBA-Prospects sowie spannende Begegungen, die ihr euch ansehen solltet.

Beginnen wir mit der East Region, die folgendermaßen aussieht:

Bracket

Quelle: ESPN

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Strength & Seeding

Der Osten ist auch in diesem Jahr eine recht stark besetzte Region. Angeführt wird hier das Feld vom #1-Seed Syracuse Orange, die nach Saisonabschluss als zweitstärkstes Team im Collegebasketball gesehen werden sollten. Sie wurden dafür belohnt und dürften mit den recht nahegelegenen Spielstätten Pittsburgh und Boston mit einer Menge Fanunterstützung rechnen. Ähnlich erging es Ohio State, die froh sein werden, es durch die Niederlage im Big Ten Title Game vermieden zu haben, zum Gruppenkopf der Westregion in Phoenix geworden zu sein.

#3-Seed Florida State erspielte sich erst gegen Ende der Saison diesen guten Status und Ausgangspunkt für das Tournament. Wie gefährlich dieses sich über knallharte Defense definierende Team sein kann, bekamen die beiden ACC Dominatoren Duke und North Carolina durch Niederlagen gegen die Seminoles jeweils schon doppelt zu spüren.

Mit #4 Wisconsin und #10 West Virginia finden wir zwei herausragend gecoachte Programme vor, die, auch wenn in diesem Jahr beiden das Toptalent etwas abgeht, extrem unangenehme Gegner darstellen. Sowohl Bo Ryan als auch Bob Huggins stehen dafür, durch ihre Systeme immer das Beste aus ihrem Spielermaterial herauszuholen und extrem toughe und schwierig zu bespielende Teams ins Rennen zu schicken.

#6 Cincinnati erholte sich von der hohe Wellen schlagenden Schlägerei mit Tournamentteam Xavier unter der Saison hervorragend und spielte eine der besten Big East Saisons der Schulgeschichte (12-6). Dass man nun im Big East Tournament nun auch noch Favorit Syracuse im Madison Square Garden ausschalten konnte und bis ins Finale vorstieß, unterstreicht deren potentielle Stärke.

Darkhorse dieser Region ist allerdings klar der #5 Seed. Die Vanderbilt Commodores wurden vor der Saison als Mannschaft mit Elite Eight Kaliber angesehen, aber starteten ohne ihren Starting Center Festus Ezili  eher mäßig. Gegen Ende der Spielzeit erreichte man aber immer öfter das eigene Leistungsmaximum und konnte zuletzt sogar das SEC Tournament gewinnen. Im Finale besiegte man die Wildcats aus Kentucky. Neben den Indiana Hoosiers war man erst das zweite Team, welches dem besten Team der Saison eine Niederlage zufügen konnte.

Und auch die Gonzaga Bulldogs verdienen es, erwähnt zu werden. Das Team um Elias Harris wurde in dieser Region an #7 gesetzt. Ein längerer Run scheint allerdings nicht drin zu sein.

Man darf gespannt sein, wer sich letztlich durchsetzen kann. Die Region ist recht ausgeglichen und es gibt einige gute Teams, denen das Erleben des zweiten Turnierwochenendes zuzutrauen wäre.

Top Two

Syracuse Orange

Die Syracuse Orange spielte eine hervorragende Saison. Vor der Spielzeit wurde man als gutes, aber nicht großartiges Team angesehen. Allerdings mauserte man sich mit steigenden Siegeszahlen im Laufe des Jahres immer mehr zu einem Topfavoriten und war letztlich das einzige Team, welches der Dominanz der Kentucky Wildcats auch nur ansatzweise Paroli bieten konnte. Lange führte man selbst die College Polls an. Die erste Niederlage musste man erst nach 20 Siegen in Folge am 21. Januar im  Big East Conference Play gegen Notre Dame hinnehmen. Man ging mit einer Bilanz von  30-1 durchs Ziel. Auch mit der Niederlage in den Big East Tournament Semis gegen Cincinnati hat man sich den #1 Seed mehr als verdient. Besonders auch, weil man sich in dieser Saison abseits des Courts mit einigen Skandalen auseinandersetzen musste, sich aber durch diese nicht ablenken ließ. Wir berichteten.

Normalerweise würde man an dieser Stelle etwas zum Star, dem Go-to-Guy, dem Anführer der Truppe schreiben. Interessanterweise besitzt das Team von Coach Jim Boeheim genau dies nicht. Die Mannschaft aus dem Staate New York spielt wie es sich James Naismith damals wohl in seinen kühnsten Träumen vorgestellt hat. Man agiert extrem uneigennützig (fast 16 APG), kann guten Gewissens an jedem Tag 10 Spieler einsetzen, die auch auf dem Feld produzieren, und gewinnt über diese mannschaftliche Geschlossenheit dann die Spiele. Gleich sechs Spieler legen 8 Punkte im Schnitt auf. Sprichwörtlich hat hier jeder einmal seinen großen Abend und darf sich als Topscorer eintragen.  Dies macht die Mannschaft extrem unausrechenbar. Die einzige Konstante ist die hochklassige Verteidigung, die in jedem Spiel vorherrscht. Boeheim hat auch in dieser Saison seine berühmt-berüchtigte 3-2 Zone installiert und Spieler gefunden, die diese bis hin zur Perfektion praktizieren. Eine Menge forcierte Ballverluste (16,6 TOV) und grausige Quoten der Gegner (38 FG%/30 3P%) sind die Folge.

Müsste man allerdings trotzdem einen Spieler aus diesem Kollektiv herausheben, dann wäre dies Kris Joseph. Der Senior-Flügelspieler ist als Topscorer und drittbester Rebounder der Orange wohl noch als wichtigster Spieler anzusehen. Er ist der Anführer der Mannschaft und darf als Sprachrohr Boeheims als einziger Spieler mehr als 30 Minuten pro Spiel auf das Feld. Für NBA-Scouts ist der in dieser Saison stark aufspielende Comboguard Dion Waiters am interessantesten. Sophmore Waiters ist ein immer unter Strom zu stehendes Energiebündel und kann auf dem Feld nahezu alle Tätigkeiten ausfüllen, die seine Position verlangt. Sein Ballhandling und Auge für den Mitspieler sind klasse, sein Zug zum Korb besonders im Fastbreak nicht zu stoppen und der Wurf von Außen fällt auch immer besser. Seine größte Stärke liegt aber in der Verteidigung. Wie kein anderer versteht er es dem Gegenspieler den Ball in den verschiedensten Situationen abzuluchsen und dadurch Schnellangriffe zu starten.

Ansonsten kann Syracuse auf eine große Anzahl von Spielern setzen, die meist einen Eliteskill mitbringen und so dem Team helfen. Brasilianer Fab Melo ist nach einer enttäuschenden Freshmansaison nun endlich im Nordosten der USA angekommen und ein extrem wichtiger Bestandteil der guten Verteidigung der Orange. Als sehr mobiler und agiler Center sowie herausragender Shotblocker (2,9BPG) ist er das Herzstück der Zonenverteidigung. Die Guards Scoop Jardine, Michael Carter-Williams und Brandon Triche leiten den Spielaufbau, versuchen das Spieltempo hochzuhalten, um dem Gegner keine Verschnaufpausen zu gönnen und sorgen für Gefahr von außen. Außerdem hat man mit den Forwards Rakeem Christmas, CJ Fair und James Southerland einige lange Optionen auf der Bank, die das Spiel über Athletik und Punkte beeinflussen und etwaige Foulschwierigkeiten spielend ausgleichen können.

Den Orange beizukommen ist somit extrem schwierig. Ihre Verteidigung hält sie in nahezu jedem Spiel und sorgt durch die vielen forcierten Ballverluste gar zu leichten Punkten im Schnellangriff. Es gibt nur zwei Schwachstellen, wenn man diese wirklich so bezeichnen möchte. Zum einen holt man im Schnitt weniger Rebounds als das gegnerische Teams. Dies ist aber wohl systembedingt. Eine Zonenverteidigung sorgt beispielsweise für Schwierigkeiten beim Ausblocken. Dennoch packen die Bigmen unter den Körben beim Einsammeln der Abpraller oft nicht so zu, wie man es gern sehen würde. Zum anderen fehlt ein absoluter Topstar, der ein Spiel mal closen kann. Sicher ist es toll, viele verschiedene Scorer zu haben und eine Verteidigung dazu zu zwingen, alle Spieler auf dem Feld gleichermaßen beachten zu müssen. Aber letztlich gewinnen (College-)Superstars die Spiele, wie es Kemba Walker im letzten Jahr so erfolgreich zeigte.

 

Ohio State Buckeyes

Die Ohio State Buckeyes wurden zu Saisonbeginn zu den vier besten Teams im Collegebasketball gezählt und als einer der Topfavoriten auf die diesjährige Meisterschaft gehandelt. Zunächst spielte man auch so. Gute Mannschaften wie Duke oder aber Florida wurden in eigener Halle in überzeugender Manier abgefertigt und gegen die schwächeren Teams, die man im Non Conference Schedule spielte, leistete man sich keinen Ausrutscher. Die Medien waren sich sicher, dass der Meister der regulären Saison der eigenen Liga nur Ohio State heißen könnte. Aber als dann die Conference Games begannen, zeigte man sich unkonzentriert. Klar war in diesem Jahr die Big Ten wohl stärker denn je, stellte man doch in der letzten Ausgabe der wöchentlichen Collegerankings gleich fünf der besten fünfzehn dort geführten Teams. Dennoch verloren die Buckeyes etwas an Souveränität, wie sie ein klarer Final Four Kandidat eigentlich besitzen sollte, und verloren Spiele gegen Illinois und Indiana, die normalerweise gewonnen werden müssten. Allerdings riss man sich in den letzten Spielen zusammen und konnte am letzten Spieltag durch einen Sieg bei Michigan State eine dreigeteilte Regular Season Championship einfahren. Im darauf folgenden Big Ten Tournament spielte man gut und musste sich erst Finale in einem knappen Spiel Tom Izzos Spartans geschlagen geben.

Ähnlich wie bei Ohio State im Großen verlief die Saison beim Star des Teams Jared Sullinger. Vor dem Jahr als einer Topkandidaten auf den Titel National Player of the Year gehandelt, war Sullingers Spielzeit, wenn auch auf hohem Niveau, eher durchwachsen. Nach seiner furiosen Freshmansaison wurde nun vom Sophmore Bigman der nächste Schritt zum absoluten Collegestar erwartet. Dieser blieb aber eher aus. Seine Zahlen stagnierten, weil sich Verteidigungen besser auf ihn einstellten und den jungen Power Forward öfter in Foultrouble brachten. Dennoch agiert Sullinger immer noch als Go-to-Guy der Buckeyes, führt das Team mit seinen17,5 Punkten im Schnitt im Scoring an und schultert einen großen Teil der Verantwortung, wenn Spiele drohen knapp zu werden. Allerdings gingen seine Reboundzahlen ohne erfindlichen Grund zurück. Ihm fehlt zeitweise das ihn ständig antreibende Feuer, welches ihn  in der letzten Saison noch so auszeichnete. Seine rückläufigen Freiwurfversuche, die er sich pro Spiel erarbeitet, sind auch ein Indiz dafür. Interessant ist aber eine neu hinzugefügte Facette zu Sullingers Spiel: der Wurf. Früher war er fast nur über das Post-Up erfolgreich. Heute nimmt er immer mehr Sprungwürfe und trifft diese inzwischen sogar, wenn sie von hinter der Dreierlinie kommen (38 3P%).
Bei all dieser Kritik darf man aber nicht vergessen, dass Sullinger auf dem Collegelevel eine Elite Bigman ist. Seine erneute All Big Ten First Team Nominierung unterstreicht dies.

Im All Big Ten Second Team fand man Sullingers Mannschaftskollegen William Buford und Deshaun Thomas. Buford ist als Senior Guard extrem wichtig für Thad Mattas Team. Er ist einer der wenigen Spieler in der Mannschaft, die sich ihren eigenen Wurf kreieren können. Er agiert teilweise, obwohl er eigentlich eher abseits des Balles zu finden ist, als Secondary Ballhandler und weiß seine Mitspieler einzusetzen (2,9 APG) und weiß, dass er in Clutchsituationen als Führungsspieler auf den Plan treten muss. Bisher waren seine Wurfquoten eher schlecht, aber in engen Situationen war er zur Stelle. Sophomore Comboforward Thomas war der Breakoutspieler der Buckeyes in diesem Jahr. Er verbesserte sich in allen Kategorien und schaffte dabei sogar das Kunststück, seinen Punkteschnitt auf 15,5 Zähler zu verdoppeln und trotzdem merklich effizienter zu spielen als im Vorjahr. Das Scoringtalent kann aus allen Lagen punkten, aber schließt mit Vorliebe per Floater oder Haken in Brettnähe ab. Dies sorgt für eine verlässliche dritte Option bei Ohio State.

Defensivanker des Teams ist Point Guard Aaron Craft. Der Defensive Player of the Year der Big Ten kann als extrem effektive Ein-Mann-Presse gesehen werden. Der Sophomore wildert klug in Passwegen, glänzt durch extrem schnelle Hände, weiß nahezu jeden Gegenspieler vor sich zu halten und steht defensiv größtenteils richtig. Dies sorgt für eine Menge Steals (2,4 SPG) und vor allem forcierte Turnover, die nicht in einfachen Statsheets auftauchten, aber für das Team ungemein wichtig sind. Offensiv ist sein Drive sehr gefährlich, aber der Wurf von außen mehr als ausbaufähig. Er führt also mit seiner Spielweise eine klasse Teamdefense an.

Ohio State lässt nur 59 Punkte pro Spiel zu und erlaubt dem Gegner nicht mehr als knapp 40% aus dem Feld zu werfen. Diese guten Werte in dieser Kategorie sind nötig, da man in diesem Jahr offensiv nicht so viele Waffen wie sonst zur Verfügung hat. Nur drei Spieler können als verlässliche Offensivoptionen gelten. Die fehlenden Punkte kann man auch nicht mit einer tiefen Bank ausgleichen, da Coach Matta wie gewohnt mit einer recht kurzen Rotation spielt und ohne größere Foulprobleme der Starter höchstens acht Spielern das Vertrauen schenkt.

NBA-Prospects

John Jenkins – Vanderbilt Commodores

Der Top Scorer  der Commodores (20 PPG) ist ein 1,93m großer Junior Shooting Guard. Sein Wurf ist seine Waffe. Am Perimeter stellt er eine ständige Gefahr dar und darf nicht allein gelassen werden. Mit Range bis hinter die (NBA-)Dreierlinie kann er von überall auf dem Feld den Ball in die Reuse befördern. Jenkins mag es abseits des Balles zu agieren, Blöcke zu nutzen und dann als Spot Up Shooter einfach drauf loszufeuern. Um seinen sauber aussehenden Wurf abzuschicken, braucht er wegen seines schnellen Releases auch kaum Zeit. Einmal alleingelassen ist Jenkins dann tödlich, trifft er doch 48% aus dem Feld und rund 45% seiner Dreierversuche.  

Kombiniert man diese Fähigkeit mit seiner guten Arbeitseinstellung und seinen wenigen Fehlern auf dem Feld (1,6 TO in 33mins) kann aus dem jungen Athleten ein produktiver Rollenspieler werden. Für mehr reicht es leider nicht, da er sich auf Profilevel seinen Wurf nicht selbst erarbeiten können wird und auch sein Körper gegenüber anderen Profis verbesserungswürdig ist. Schon am College ist er nicht der schnellste und robusteste Spieler im Fastbreak und hat bei der Verteidigung von sehr athletischen Gegenspielern seine Probleme.

Kevin Jones – West Virginia Mountaineers

20 Punkte und 10 Rebounds im Schnitt, eine magische Grenze für NBA-Big Men und eine am College wegen der eingeschränkten Spielzeit noch viel schwieriger zu erreichende Zahlenkombination. Kevin Jones gelang  es dieses Jahr, diese Statistiken über die gesamte Saison aufzulegen und ein unterdurchschnittliches West Virginia-Team quasi im Alleingang ins Tournament zu führen. Der 2,02m große Forward ist ein extrem vielseitiger Spieler, der auf beiden Seiten des Feldes erheblichen Einfluss auf den Ausgang eines Spiels nehmen kann. Defensiv helfen ihm sein unbändiger Wille und flinke Fußarbeit, ein überdurchschnittlicher Verteidiger zu sein. Vorn kann er sowohl im Post Up als auch aus der Mitteldistanz zu Punkten kommen. Sogar ein bis zwei Dribblings kann Jones vor einem Wurf nehmen und so etwaige langsame Verteidiger einfach stehen lassen.

NBA-Scouts werden allerdings mit Argwohn auf diese Vielseitigkeit und seinen Körper schauen. Es ist zwar gut, am College alles Mögliche auf dem Feld tun zu können, aber durch sein Schweizer-Taschenmesser-Dasein konnte sich kein auf den Profilevel übertragbarer Eliteskill bilden. Sein Hang zum schlecht fallenden Dreier ist als eigentlichem Power Forward sogar als echter Minuspunkt zu sehen. (23 3P% bei fast 4 Versuchen pro Spiel) Jones droht in der NBA als Tweener zu enden. Zu schwach und klein, um echte Lowpostspieler halten zu können, aber auch zu langsam, um ein effektiver Perimeterverteidiger zu werden. Offensiv könnte ihn sein Midrangegame aber zu einer Option machen.

Games to watch

Es darf in dieser Region auf einige knappe Spiele gehofft werden, schon allein, weil sich die meisten Teams dieses Turnierzweiges sich durch gute Verteidigungsarbeit auszeichnen. In der ersten Runde sorgen vor allem die Partien #10 West Virginia/ #7 Gonzaga und #6 Cincinnati/#11 Texas für Höchstspannung. Ersteres ist trotz Setzunterschied ein Duell auf Augenhöhe und im Ausgang völlig unklar. Letztere Partie birgt Upsetpotential. Die Guardcombo der Longhorns J’Covan Brown und Myck Kabongo ist wohl eine der schnellsten des Landes und könnte für eine Überraschung sorgen.

In Runde Zwei sollte man sich auf Vanderbilt – Wisconsin freuen. Dies sollte der härteste Kampf um das Sweet Sixteen werden.

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