Tournament 2011

NCAA-Tourney-Preview: Southeast

Nachdem schon die anderen drei Regionen vorgestellt wurden wenden wir uns hier nun der Southeast Region zu. Diese wird von den Pittsburgh Panthers als #1 Seed angeführt und könnte für einige Überraschungen sorgen, da sie ziemlich ausgeglichen ist. Die ersten beiden Runden in dieser Region werden am Donnerstag den 17. März stattfinden und in Washington (DC), Tucson (Arizona), Denver (Colorado) und Tampa (Florida) ausgetragen, bevor es dann nach New Orleans, Louisiana geht, um den Sieger dieser Region zu ermitteln.

Bracket

Quelle: ESPN Bracket

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Strength & Seeding

Die Southeast Region wird von allen Experten als die schwächste der vier Regionen angesehen, da viele Fragezeichen hinter den Teams stehen und selbst die an #1 gesetzten Pittsburgh Panthers zuletzt etwas schwächelten. Auf der anderen Seite könnten hier aber die größten Überraschungen geboten sein, da viele Teams ziemlich eng beieinander liegen und daher immer wieder höher gesetzte Teams ins Straucheln geraten könnten.

Favorit sind, aufgrund der Platzierung, natürlich die Pittsburgh Panthers, die wieder einmal ganz oben in der wohl stärksten Conference des College Basketball – der Big East Conference – zu finden waren und als geschlossene Einheit auftreten. Head Coach Jamie Dixon ist es gelungen ein Team ganz oben in die Rankings zu führen, obwohl das Talent der einzelnen Spieler, bei keinem dürfte es mehr als zur zweiten Runde des NBA Draft reichen, nicht gerade überragend ist.

Neben den Panthers sind die an #2 gesetzten Florida Gators als Favorit zu nennen, auch wenn viele ziemlich überrascht waren, dass Billy Donovans Truppe so hoch gesetzt wurde, nachdem sie weder in der SEC dominierte, noch großartig im SEC Tournament auftrat, wo man von Kentucky im Finale abgewatscht wurde.

Zu achten ist natürlich auch auf die an #3 gestzten Brigham Young Cougars, die vom voraussichtlichen Player of the Year Jimmer Fredette angeführt werden und aufgrund dessen Scoring jedem Gegner Probleme bereiten können. Doch auch die an #4 gesetzten Wisconsin Badgers oder an #5 gesetzten Kansas State Cougars könnten sich ganz weit nach vorn katapultieren.

Top Two

Pittsburgh Panthers

Wie schon zuvor angeklungen, sind die Panthers ein Team und das im wahrsten Sinne des Wortes. Head Coach Jamie Dixon ist es wieder gelungen, ein Team an die Spitze der Big East Conference und der Seedings des NCAA Tournaments zu führen und das, obwohl er nicht gerade mit dem allergrößten Talent gesegnet wurde. Daher ist seine Arbeit nicht hoch genug zu bewerten, denn ohne sein ausgezeichnetes Coaching wäre es diesem Team wohl kaum möglich, solch erfolgreichen Basketball zu spielen.

In der ersten Partie des Turniers geht es für die Jungs von Dixon gegen den Gewinner eines der Play-In Games, welches entweder UNC-Asheville oder die University of Arkansas Little Rock – die Alma Mata von Lakers Guard Derek Fisher – als Gegner hervorbringen wird.

Statistisch angeführt wird Dixons Mannschaft von Guard Ashton Gibbs, der über 16 Punkte pro Partie auflegt. Der wahre Gratmesser ist jedoch Guard Brad Wanamaker, der zwar weniger Punkte auflegt(12,2) jedoch mit seinen Dribblings und Pässen dafür sorgt, dass das Offensivspiel ins laufen kommt und die Panthers in die Erfolgsspur gelangen. Ebenfalls zu beachten ist Nasir Robinson, der unter den Körben für Punkte sorgen und somit den Gegnern Probleme bereiten und schnelle Fouls anhängen kann.

Wer nun glaubt, am besten die Zone dicht zu machen und die Panthers mal von draußen werfen zu lassen, der hat sich geschnitten, denn nach den Notre Dame Fighting Irish waren die Panthers das zweitbeste Team der Big East, was die Wurfquote jenseits der Dreipunkte Linie angeht.

Defensiv sind die Panthers, wie immer unter Dixon, bärenstark und immer wieder in der Lage, dem Gegner Handschellen anzulegen. Meist spielt man eine Mann gegen Mann Verteidigung, die sich durch gute Rotationen schnell verschiebt, dem Gegner daher kaum Lücken lässt und seit dem 8. Januar im Schnitt keine 66 Punkte pro Partie zulässt.

Wie jedes Team haben jedoch auch Dixons Männer einen Schwachpunkt und das sind schwache Anfangsphasen und große Probleme von der Freiwurflinie, wo nur Ashton Gibbs als sicherer Schütze anzusehen ist. Von daher dürfte das Rezept zum Erfolg gegen diese Mannschaft ein guter Spielbeginn sein und der Versuch so viel wie möglich zu foulen, wenn es am Ende eng wird, die Ballbesitze erhöht werden sollen und jeder außer Gibbs den Ball in eigenen Händen hält.

Florida Gators

Nun ist es endlich wieder soweit. Billie Donovan hat es wieder geschafft, seine Gators ins NCAA Tournament zu führen und dank der Auslosung ist es sogar möglich, dass es nach den Titelerfolgen 2006 & 2007 wieder eine Final Four Teilnahme gibt.

Die Gators werden angeführt von SEC Player of the Year Chandler Parsons, der zwar gerade einmal 11,5 Punkte pro Partie auflegt, aber der Pulsschlag der recht jungen Mannschaft ist und immer wieder dann übernimmt, wenn es eng wird. Besser als er Punkten nur die beiden Guards Erving Walker – 14,4 Punkte – und Kenny Boynton – 14,1 Punkte, die gemeinsam mit Brettspieler Vernon Mecklin – 11,5 Punkte, die vier Gators stellen, welche durchschnittlich zweistellig Punkten.

Wie auch in den Meisterschaftsjahren stellt Donovan somit wieder ein Team, welches ziemlich ausgeglichen und daher recht schwer zu verteidigen ist, da der Gegner sich nicht auf einzelne Spieler konzentrieren kann, um das Team aus dem Rhythmus zu bringen. Genau das klappt auch, seitdem Donovan seiner Mannschaft beibrachte, dass nicht nur die Guards werfen dürfen und das man auch unter den Forwards Spieler hat, die für Punkte sorgen können. Daher sind die Zeiten, als Boynton und Walker drauflos ballerten und den Rest der Mannschaft eher weniger ins Offensivspiel involvierten, schon länger vergessen, was die Erfolgsaussichten der Gators nach oben beförderte.

Defensiv ist es wie bei vielen Teams aus der SEC. Die Truppe aus Florida spielt sowohl Mann gegen Mann als auch Zonenverteidigung, was sich immer auf die jeweilige Situation und nach dem Gegner richtet. Sobald Macklin, Tyus oder Parsons in Foulproblemen sind, wird schnell auf Zone umgestellt, damit die erfahrenen Low Post Spieler vor weiteren Fouls geschützt werden und so viel wie möglich an Spielzeit auf dem Parkett verbringen können. Sollte es dennoch Foulprobleme im Frontcourt geben, dann hat Donovan, wie schon in den Meisterjahren 2006 & 2007, den Luxus, mit Freshman Patric Young und Sophomore Erik Murphy zwei hochtalentierte Spieler bringen zu können,  die wohl bei vielen anderen NCAA Teams Starter wären.

Probleme gibt es bei den Gators jedoch auch, denn der Backcourt ist alles andere als gut besetzt. Zwar hat man mit Boynton und Walker zwei gute Guards im Team, aber dahinter ist nicht wirklich viel auf der Bank und zudem sind beides eher Scorer als Aufbauspieler, weswegen Chandler Parsons öfter diesen Part übernehmen muss. Daher wartet man in Gainsville auch voller Vorfreude auf Top Recruit Bradley Beal, der ab Herbst zum Team stoßen wird.

Neben der Problematik des Spielaufbaus und der Tiefe der Guard Position sind die Gators auch noch unheimlich abhängig vom Dreipunktewurf und sollte dieser nicht fallen, dann könnte es große Probleme geben. Für Gegner bedeutet dies, dass man unter den Körben dagegen halten muss und sollte dann auch der Dreier nicht fallen, ist ein Sieg gegen Florida möglich. Dies dürfte wohl dem ersten Gegner, die University of California Santa Barbara, noch nicht gelingen, aber danach kommen Teams wie UCLA, Michigan State, Gonzaga oder St. John’s und die sind fast alle mit Low Post Spielern besetzt, die sich sicherlich nicht vor Mecklin & Co verstecken werden.

NBA Prospects

Jimmer Fredette, Brigham Young Cougars

Sind wir nicht alle ein bisschen Jimmer? Ich glaube schon, zumindest wären wir es gerne. Der Hype um Jimmer Fredette von der Brigham Young University kam ins Rollen und nahm schon Adam Morrison’sche Züge aus dessen Ausnahmensaison 2005/2006 an. Damals wollte jeder der Schnauzbart(“The Stache“) sein und nun sind wir in der Jimmer Nation, wo wieder ein weißer Spieler von einem Programm der Mid-Major Conferences für Aufsehen und durch seine unnachahmliche Art zu punkten, für Furore sorgt.

Im Gegensatz zu Morrison ist Fredette kein Forward, sondern ein Guard, aber dennoch kann er Punkte wie am Fließband erzielen und zeigte dies zuletzt im Halbfinale des WAC Tournaments, als er satte 52 Punkte gegen die New Mexico Lobos auflegte. Aufgrund seiner Statur wird er immer wieder gerne mit Mark Price – dem ehemaligen NBA Spieler, der unter anderem für die Cleveland Cavaliers spielte – verglichen, oder aber gerne zu Ex Duke Blue Devil JJ Redick, der jedoch über kein so gutes Ballhandling wie der Guard der Mormonen Universität verfügte und mehr von Zuspielen seiner Mitspieler abhängig war.

Fredette hingegen kann seinen eigenen Wurf kreieren und auch seine Mitspieler einbeziehen, was seine 4,2 Assists pro Partie beweisen. Dennoch ist er am besten, wenn er den Ball durch die Reusen befördert und seine 28,5 Punkte in einer ziemlich effektiven Art und Weise erzielt, indem er knapp 46% aus dem Feld wirft, über 89% seiner Freiwürfe verwandelt und über 40% seiner Wurfversuche von jenseits der Dreipunktelinie im Korb unterbringt.

Alles in allem ist Fredette wie gemacht für das College Spiel und sollte, sofern sein Team den Verlust von Forward Brandon Davies verschmerzen kann, zumindest zwei Gelegenheiten während dieses Turniers haben, um zu zeigen, dass er der aktuell beste Scorer der gesamten NCAA ist.

Elias Harris, Gonzaga Bulldogs

Nach einer beeindruckenden Freshman Saison wurde Harris als Top 15 Pick des Draft 2010 gehandelt. Dennoch entschied er sich gegen das Geld und für die Weiterentwicklung unter Head Coach Mark Few und genau das könnte ihm einiges an Geld kosten. War Harris vorige Saison noch ein Energizer der für Punkte, Rebounds und recht ordentliche Verteidigung sorgte, so kam er in dieser Saison nie so richtig in Schwung und blieb vollkommen hinter den Erwartungen zurück.

Ein Grund dafür dürften sicherlich seine Verletzungen sein, die ihm vor allem zu Beginn der Saison große Probleme bereiteten und nie richtig in Schwung kommen ließen. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass all seine Statistiken, bis auf die Freiwurfquote, nach unten gingen und er daher nicht mehr so effektiv wie noch in der vorigen Spielzeit war.

Für Harris ist das Turnier nun die Chance, wieder an die Leistungen der Vorsaison anzuknüpfen und sich zurück in die Notizbücher der Scouts zu spielen, bevor er diese Leistungen versucht, konstant in der Saison 2011/12 für die Bulldogs wieder abzurufen. Denn eines ist klar: Aktuell wäre es unheimlich dumm von Harris, sich für den aktuellen Draft anzumelden und wie man hört, verschwendet er auch keinen Gedanken daran, um sich mit einer besseren Saison wieder in die erste Runde des Drafts 2012 zu arbeiten.

Tyler Honeycutt, UCLA Bruins

Honeycutt ist ein Spieler, der von allem etwas kann. Zumeist auf Power Forward aufgeboten, jedoch für die NBA als klarer Small Forward eingestuft, ist er einer, der für Punkte, Rebounds und Defense sorgen kann, jedoch nichts überragend zeigt.

Zuweilen lässt er es auch mal schleifen und zeigt sich nicht immer von seiner besten Seite. So ist er zu sehr damit beschäftigt, von allem etwas zu machen und scheint zu vergessen, dass er unheimlich talentiert ist und daher mehr als seine aktuell erbrachten 12,7 Punkte pro Partie auflegen könnte. Auch scheint er nicht immer voll bei der Sache zu sein, wenn es sich nicht um Spiele gegen Top Gegner handelt, weswegen die UCLA Bruins auch eine eher durchwachsene Saison spielten, welche zwar mit Platz zwei der Pac-10 Conference abgeschlossen werden konnte, aber schon in Runde eins des Conference Tournaments endete, als man vollkommen überraschend von den Oregon Ducks aus der Halle geschossen wurde.

Von daher bleibt abzuwarten, welcher Honeycutt zu sehen sein wird, aber wollen die Bruins zumindest eine Runde überstehen – und in Runde eins warten schon die Michigan State Spartas – dann sollte er sich von seiner besten Seite präsentieren und zeigen, warum er von ziemlich vielen immer wieder als Lottery Pick gehandelt wird.

Games To Watch

Butler – Old Dominion

Knallharter, defensivorientierter Basketball mit garantiert vollem Körpereinsatz gefällig? Dann seid ihr hier vollkommen richtig. Der Vizemeister der Vorsaison hatte einige Probleme während der Saison, konnte sich aber dennoch wieder für das Turnier qualifizieren und das nicht, weil man so schönen, locker flockigen Basketball spielen würde.

Angeführt von Arbeitstier Matt Howard und Guard Shelvin Mack ist das Team von Head Coach Brad Stevens eine Truppe die gerne die Zeit kontrolliert, im Half Court agiert und in der Zone mit dem Gegner Ellenbogen austauscht.

Old Dominion ist dafür der richtige Gegner, denn auch die Monarchs lieben es unter den Körben zu agieren und physischen Basketball zu spielen.

UCLA Bruins – Michigan State Spartans

Ein Matchup #7 gegen #10 ist nicht unbedingt etwas Spannendes, aber wenn zwei solch glorreiche Programme gegeneinander antreten, dann ist es immer wieder etwas Besonderes.

Auf der einen Seite sind die Bruins von Ben Howland, die zuletzt eher unter ihren Möglichkeiten spielten und nun zeigen wollen, dass sie wieder auf dem aufsteigenden Ast sind. Gegenüber steht die Alma Mata von Magic Johnson, die zudem von Head Coach Tom Izzo angeführt werden und wenn man eines nicht machen sollte, dann ist es der Fehler, ein Team von genau jenem Coach zu unterschätzen.

Upset Alert

#6 St. John’s – #11 Gonzaga

Ja, ja. Die Verbundenheit mit den deutschen Spielern und dann ist er ja auch noch Fan der Bulldogs, der Silvio, werdet ihr jetzt sagen, aber dennoch ist hier einiges für die “Zags” möglich.

Zum einen kam das Team von Head Coach Mark Few – welches übrigens zum 12. Mal in Folge dabei ist – zu schlecht bei den Seedings weg und zum anderen müssen die Red Storm und Head Coach Steve Lavin auf D.J. Kennedy verzichten, was es den Bulldogs ermöglichen sollte ihre Stärke unter den Körben auszuspielen.

#5 Kansas State – #12 Utah State

Der Klassiker. Ein an #5 gesetztes Team verliert gegen ein an #12 gesetztes Team. Genau das passiert fast jedes Jahr im March Madness und das Duell zwischen den Cougars und Aggies ist wie gemacht dafür.

Kansas State war zuletzt alles andere als stabil und musste immer wieder als Verlierer das Parkett verlassen. Es fehlt einfach die Konstanz und sobald Jacob Pullen nicht überragt, wird es schwer für die Cougars.

Die Aggies besitzen mit Tai Wesley einen Spieler in ihren Reihen, der ein Spiel übernehmen kann und sollte dieser heiß laufen, dann aufgepasst, KSU.

Wer schafft es nach Houston?

Nun wenn man den Experten glauben darf, so sollten sich die Panthers die Hände reiben, da sie solch eine “leichte” Auslosung bekommen haben.

Das sehe ich aber nicht so, denn auch die Florida Gators, Jimmer Fredette und seine BYU Cougars oder gar ein Cinderalla Story mit einem noch tiefer gesetzten Final Four Teilnehmer wäre hier möglich, da das Feld ziemlich ausgeglichen ist.

Mein Tipp jedoch sitzt an #4 und hat einen Vorteil. Dieser heiß Bo Ryan und jeder, der sich mit College Basketball auskennt, weiß eine Sache: Unterschätze niemals ein Team, welches von diesem Coach trainiert wird. Die Wisconsin Badgers spielen sicherlich nicht den schönsten Basketball, wissen aber genau, wie man Spiele in jeglicher Art und Weise gewinnt und haben mit Forward Jon Leuer einen Spieler in ihren Reihen, der, wenn er heiß läuft, jedes Team vor schier unlösbare Aufgaben stellt, da er sowohl unter dem Korb als auch von außen für Punkte sorgen kann. Sollten die Badgers also Runde eins überstehen, und das ist kein Witz, denn Belmont ist ein echter Prüfstein, dann ist ihnen alles zuzutrauen.

Daher lautet mein Fazit, dass es sich hier um ein unheimlich ausgeglichenes Teilnehmerfeld handelt, welches viele Überraschungen bieten und keinen, trotz Pittsburghs guter Saison, alles überragenden Favoriten besitzt.  Am Ende jedoch, so glaube ich, werden Bo Ryan und seine Wisconsin Badgers die Netze in New Orleans abschneiden und sich als Sieger der Southeast Region auf den Weg zum Final Four nach Houston begeben.

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2 comments

  1. Silvio Hallbauer

    Wie schon beschrieben war Butler – Old Dominion ein knallharter Kampf

    Matt Howard dann mit dem Buzzer Beater Tip In zum 60:58 Erfolg für die Bulldogs ::-)

  2. Hassan Mohamed

    Butler ist ja wieder gut unterwegs! Mal schauen, ob sie auch Florida besiegen können.

    Mein Final-Four-Tipp BYU ist ja leider raus. Diese Region habe ich eh am schlechtesten getippt.

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