Houston Rockets

Yao Ming: You can’t teach height – Probleme inklusive

Photo: Keith Allison (Lizenz)

Ich möchte mich in meinem ersten Artikel einem Spieler widmen, der in seiner Karriere bisher immer wieder unter den Unzulänglichkeiten seines Körpers gelitten hat, der in den letzten Jahren mehr Zeit neben als auf dem Platz verbracht hat, und der nun zur aktuellen Saison den erneuten Versuch unternimmt, diese Unzulänglichkeiten mit den Anforderungen der NBA zu vereinen: Yao Ming.

229 Zentimeter – Segen oder Fluch?

Sicher kennt jeder den Spruch “you can’t teach height“. Aber wie steht es mit dem, zugegebenermaßen im Basketball selten gebrauchten, Spruch “manchmal ist weniger mehr”? Im Fall Yao dürfte letzterer mindestens ebenso treffend sein wie ersterer.

Seltsamerweise sind Medien und Fans schon immer auf die vermeintlichen Vorteile seiner 229 Zentimeter Körperlänge fokussiert gewesen, die Nachteile wurden erst mit seinen Verletzungen dann doch ein Thema. Dabei scheint es wohl wirklich unausweichlich zu sein, dass die wahren Riesen auf der Center-Position früher oder später Probleme mit ihrem Körper bekommen. Vor allem Füße und Knie sind oft schlicht überfordert mit der Aufgabe, einen derart großen und schweren Körper über ein Basketballfeld zu tragen, erst Recht in einer Liga, in der das Ganze an 82 Abenden pro Saison geschieht, mögliche Playoffs noch als Zugabe. In Yaos Fall kommen dann auch noch die Einsätze für die chinesische Nationalmannschaft in beinahe jedem Sommer bis 2008.

Zusätzlich zu den bekannten gesundheitlichen Problemen möchte ich aber auch vor allem kurz auf die Nachteile auf dem Platz zu sprechen kommen, denn so schwer das für einige auch zu akzeptieren sein mag: Yao Mings Größe ist in vielen Situationen ein Nachteil, zumal der Größenvorteil auch durch relativ kurze Arme und quasi nicht vorhandene Sprungkraft eingeschränkt wird.

Man stelle sich einmal folgendes Szenario vor: Ein durchschnittlicher NBA-Center muss das ganze Spiel über den Small Forward des Gegners bewachen und muss dazu noch in jedem zweiten Angriff ein Pick-and-Roll zwischen Point Guard und Small Forward verteidigen, wird auf der anderen Seite grundsätzlich von schnelleren und athletischereren Gegenspielern verteidigt, die auch in beinahe jedem Angriff noch Hilfe von noch einmal schnelleren Mitspielern erhalten und es buchstäblich unmöglich machen, sich mit dem Ball in Position zu bringen.  Sicher bleibt dem Center noch seine Größe, aber um die einzusetzen, muss er entsprechend genau in Szene gesetzt werden. Im Gegensatz zu einem Flügelspieler kann sich ein Center somit nur in den wenigsten Fällen einen Wurf selbst erarbeiten, gerade wenn er athletisch nicht auf dem allerhöchsten Niveau agieren kann. Und selbst der athletischste Center wird schneller ermüden als die meisten Small Forwards.

So in etwa sieht der Alltag für Yao Ming aus, wenn er auf gegnerische Center trifft. Wobei das eigentlich noch untertrieben ist, dürfte der durchschnittliche NBA Center doch einem Small Forward von Größe und Gewicht deutlich näher sein als einem Yao Ming.

Zusätzliche Hindernisse auf dem Feld – Warum es schwerer geworden ist, als Center zu dominieren

Es gibt tatsächlich noch weitere Faktoren, die es vielen Centerspielern im Allgemeinen – und Yao im Besonderen – schwer machen, ihre Stärken einzusetzen. So hat die NBA nach einer Periode des Overcoaching und langsamen Spiels in den letzten Jahren wieder deutlich an Fahrt aufgenommen. So ist schneller Fastbreakbasketball genauso wie Smallball immer mehr die Norm geworden. Erreichten 2003/2004 nur noch zwei Teams die 100 Punkte pro Spiel mit einem Schnitt aller Teams von 93,4, so waren es in Yaos bis dato letzter Saison 2008/2009 13 Teams über 100 und einem Schnitt von genau 100.

Photo: Keith Allison (Lizenz )

Darüber hinaus gab es noch einige Regeländerungen und Justierungen, die seit den frühen 2000er Jahren das Spiel immer mehr in Richtung der Guards und Forwards verlagert haben. Die zwei wohl entscheidenden sind die Möglichkeit in einer echten Zone zu agieren sowie die strengeren Handcheck-Regeln. Ersteres ermöglicht es, eben nicht bloß eine Zone zu spielen, sondern auch das Verschieben aller Spieler weg vom eigenen Mann. In Yaos besten Jahren (2004-2007) haben nicht selten drei Spieler für mehrere Sekunden innerhalb von zwei Metern von ihm agiert (das Fehlen von verlässlichen Schützen und Scorern auf den Guard Positionen hat dabei nicht geholfen).

Die strenger ausgelegten Handcheck-Regeln auf dem Perimeter erschweren die Arbeit der Big Men defensiv, da immer mehr Guards und Forwards recht ungehindert in die Zone kommen und so Foulprobleme entstehen.

All dies führte dazu, dass es langsamere und methodischere Center in den letzten Jahren immer schwerer hatten, sich in Szene zu setzen. Die Teams setzten immer öfter auf kleinere oder zumindest deutlich athletischere Spieler auf der Position 5, ein Trend, der durch die hohe Verletzungsanfälligkeit vieler talentierter Big Men noch verstärkt wird.

Yaos Argumente – deutlich mehr als nur die Größe

Dass sich jemand wie Yao trotz dieser Hindernisse zu einem formidablen Spieler auf beiden Ende des Court entwickelt hat, sagt einiges über seine Arbeitseinstellung und seinen Willen zum Erfolg aus, aber auch über seine technischen Fertigkeiten, die aufgrund seiner Größe auch gerne unterschlagen werden. Kein Spieler, der 15 Zentimeter zu groß für seine Position ist, kann diese auf hohem Niveau spielen, wenn er nicht eine hervorragende Grundtechnik besitzt. In Yaos Fall sind das in der Offensive vor allem seine hervorragende Fußarbeit und Koordination, sein hervorragendes Wurfgefühl aus dem Feld und von der Freiwurflinie und die Fähigkeit, mit beiden Händen abzuschließen. Sein Turnaround von der Baseline ist im 1 gegen 1 quasi nicht zu verteidigen, die Anzahl an Bewegungen und Konterbewegungen im Post ist herausragend, auch sein Passspiel und seine Übersicht sind klar überdurchschnittlich.

Seine Defensive wird mangels herausragender Werte bei den geblockten Würfen in der Öffentlichkeit nicht so anerkannt, bei gegnerischen Teams ist dies wohlgemerkt anders. Und Fakt ist, dass die Houston Rockets mit vielen höchstens durchschnittlichen Verteidigern Jahr für Jahr ein Top 5 Team defensiv gewesen sind. Dieser Umstand hatte eher weniger mit Bobby Sura, Rafer Alston, David Wesley, Charlie Ward, Keith Bogans oder Luther Head zu tun, welche im übrigen die häufigsten Starter auf den Guard Positionen zwischen 2004 und 2007 waren. Sie waren nicht Bankspieler, sondern Starter in einem Playoffteam. Die beiden besten Power Forwards in dieser Zeit? Juwan Howard und Stromile Swift.

Die Playoffs 2009 – Karriereknick auf dem Höhepunkt

Springen wir nun in die Playoffs 2009. Zur Erinnerung: In der ersten Runde warteten die Blazers aus Portland, eine Serie, in der die Rockets zwar favorisiert, die Blazers aber ein äußerst beliebter Tip für eine Überraschung bei vielen Fans und Experten waren.

Im Nachhinein werden viele Fans sich die Zahlen anschauen und sagen „ordentlich Serie, aber nichts Besonderes“. Wer die Serie aber verfolgt hat, wird sich erinnern, dass Yao  Ming deren Verlauf von der ersten Minute an diktiert hat. Schon vor Spiel 1 wurde eine Frage besonders oft diskutiert: Wie werden die Blazers Yao verteidigen? Vertraut man auf die Stärke der beiden Center, Joel Przybilla und Greg Oden, welche eigentlich die gesamte Saison den gegnerischen Center überwiegend im 1 gegen 1 verteidigt haben? Oder entwickelt man doch ein anderes Defensivschema und verteidigt ihn im Kollektiv? Letztendlich entscheiden sich die Blazers vor Spiel 1 dazu, Yao vor allem 1 gegen 1 zu verteidigen und nur in Ausnahmen zu helfen. Das Ergebnis? 24 Punkte ohne jeden Fehlwurf (9-9 aus dem Feld, 6-6 von der Linie) für Yao  zur Halbzeit und eine 18 Punkte-Führung der Rockets.

Von dem Moment an waren die Blazers die gesamte Serie damit beschäftigt, einen defensiven Plan gegen Yao zu entwickeln und die anderen Rockets zu zwingen, ihre Würfe zu treffen. Schaut man sich noch einmal Highlights oder Aufzeichnungen der Serie an, sieht man beinahe in jeder Phase Batum, Roy und Aldridge damit beschäftigt, sich in Position zu bringen, um jederzeit im Post aushelfen zu können. Eine ähnliche Strategie haben die Rockets für Brandon Roy parat gehabt. Als Endresultat stand ein letztlich selten wirklich gefährdetes Weiterkommen der Rockets. Yao hatte endlich ein Team, das aus dem durch ihn entstandenen Freiraum Profit schlagen konnte.

Photo: Keith Allison (Lizenz )

Dann folgte die Serie gegen die Lakers. Im ersten Spiel erzielte Yao 28 Punkte und 10 Rebounds, inklusive wichtiger Würfe und Freiwürfe, selbst nachdem er im 4. Viertel mit Kobe Bryant zusammen geprallt war und mit einer Prellung am Knie behandelt werden musste. Damals horchte die Öffentlichkeit endgültig auf, Yao schien wirklich in der Riege der Anführer auf dem Platz angekommen zu sein  und besaß wohl den höchsten Stellenwert seiner Karriere. Die Bilder des agressiveren, zielstrebigeren und härteren Yao Ming bewegten nicht wenige Kritiker zu wahren Lobeshymnen nach diesem Spiel.

Doch dann folgte in Spiel 3 die Fußverletzung in der ersten Halbzeit, die ihn schließlich über ein Jahr außer Gefecht setzen sollte. Das Spiel beendete er, merklich beeinträchtigt, im Übrigen bemerkenswerter Weise dennoch.

Der Weg zurück in die NBA

Nun ist er erneut gezwungen, bei Null anzufangen und eine schwere Verletzung auszukurieren. Zwar gab es  zu Beginn des Heilungsprozesses noch Hoffnung darauf, dass er im Lauf der nächsten Saison zurückkehren würde, diese zerschlugen sich aber einige Wochen nach Saisonende, als die zunächst angedachte konventionelle Behandlung keine nachhaltige Besserung brachte. Zu diesem Zeitpunkt glaubte kaum noch jemand, dass Yao sein enormes Potential jemals wird umsetzen können, die in der Saison und den Playoffs genommene Entwicklung ist plötzlich nur noch eine Fußnote, er wieder lediglich der dauerverletzte Franchisespieler ohne Erfolge.

Man entschließt sich letztlich zu einem drastischen operativen Eingriff. Die in der Folge angewandte Behandlungsmethode ist sehr gut mit derjenigen vergleichbar,  mit der Zydrunas Ilgauskas nach zahlreichen Fußverletzungen seine Karriere gerettet hat. Und zwar wird bei dieser Operationsmethode nicht nur der Knochen zusammengesetzt und stillgelegt, vielmehr wird die Fußform als solche verändert. Es wurde der Bogen  oder Spann des Fußes abgeflacht, um den auf ihm lastenden Druck besser zu verteilen und so das Risiko für zukünftige Ermüdungserscheinungen und Verletzungen zu verringern. Inwiefern dies allerdings im Fall Yao Ming erfolgreich sein wird, wird man erst in einigen Jahren sagen können.

Um noch einmal zu verdeutlichen, mit welchen Anstrengungen seine Genesung verbunden ist: Nach Monaten absoluter Ruhe muss Yao nicht nur seine komplette Physis neu aufarbeiten – und dabei sein früheres Optimalgewicht als zusätzliche Maßnahme gar verringern -, sondern auch während der gesamten Dauer des Training Camps jeden einzelnen Tag über 6 Stunden zusätzliche Übungen vor, nach und während der regulären Trainingseinheiten absolvieren und wird dies in ähnlicher Form auch die ganze Regular Season lang über sich ergehen lassen müssen. Hier zitiere ich einfach mal Shane Battier:

“We got taped after (a team breakfast during training camp), and Yao had four people pulling on different parts of his body. They were just working on his ankle while trying to strengthen his glutes and trying to make sure everything is in working shape and working order. Just to have four people manually manipulate your body like that, that’s not a first-time occurrence. He’s had people poring over him, just scrutinizing the way he walks, scrutinizing the way he runs and the way he jumps.

Every time he falls people are scrutinizing — training staff, the fans, coaches, teammates. After a while, I think I’d say, ‘To hell with this. I’m done with it.’ But I don’t think Yao has ever complained. He has stayed pretty positive throughout the experience and that’s the reason why he’s in training camp today.”

Ein Blick voraus

Was kann man als Fan von Yao Ming in dieser Saison erwarten, welche Auswirkungen hat seine Rückkehr für die Rockets? Diese Fragen werden seit Wochen viel diskutiert, die Meinungen gehen hier – wie erwartet – stark auseinander. Schließlich wird er zumindest zu Saisonbeginn (und sehr wahrscheinlich bis zu den Playoffs) in jedem Spiel nur maximal 24 Minuten auf dem Court sein und keine Back-to-Backs absolvieren, alle weiteren Ruhepausen und Einschränkungen müssen von Tag zu Tag entschieden werden. Wer weiß, wie ehrgeizig Yao ist, der weiß, dass das für ihn wahrlich keine einfache Situation ist, aber auch für seine Teamkollegen wird es Anpassungsprobleme geben, zumal ein Teil zuvor noch nie mit ihm zusammen auf dem Platz stand.

Sicher sind die Argumente für dieses Limit plausibel, auch in seiner strikten und absoluten Form. Denn wo soll man die Grenze ziehen, wenn man mit Ausnahmen anfängt? So wissen er selbst, die Coaches, Mediziner und auch die Mitspieler, woran sie sind und können sich entsprechend darauf einstellen, anstatt mit ständig wechselnden Spielanteilen jonglieren zu müssen, um von Spiel zu Spiel andere Lösungen zu finden. Vom gesundheitlichen Standpunkt ist es schwer, sich in die Situation zu versetzen, aber auch als Laie ist es recht logisch, dass weniger Minuten insgesamt das Risiko einer Folgeverletzung verringern, da ein müder Körper auch zu veränderten Bewegungsabläufen führt, der Fuß und der Körper an sich also nun die Zeit bekommen, sich wieder an die Belastung der NBA zu gewöhnen. Mit den in dieser Saison gewonnenen Erkenntnissen wird man dann in den Playoffs und den kommenden Jahren neue Lösungen suchen, aber erst müssen diese Daten gesammelt werden. Dennoch gehen mit der Maßnahme natürlich auch viele Probleme einher, gerade was die Abstimmung auf dem Platz angeht.

Es ist immer schwer, sein Spielsystem umzustellen, wenn ein Star auf der Bank sitzt oder gar verletzt fehlt, die Rockets werden in mindestens 10 Back-to-back-Spielen gänzlich auf ihn verzichten und in jedem Spiel 24 Minuten mit komplett anderen Spielertypen agieren müssen. Sie sind gezwungen, offensiv wie defensiv einen anderen Basketball spielen. Offensiv gibt es nicht die Option, die im Post ein Doppeln zieht und Lücken für die Mitspieler schafft. Luis Scola ist da auf NBA-Level ein anderer Spielertyp, der durch konstante Bewegung seine Punkte erzielt, und der direkte Ersatz Brad Miller ist eher ein Spieler für den Highpost.

Und auch defensiv fehlt dann plötzlich der Spieler, um den man das Defensivsystem normalerweise aufbaut, um den herum die Rotationen aufgebaut sind. Hier dürfte das Problem aber kleiner und der positive Effekt von Yao stärker sein, wird er doch durch weniger gespielte Minuten deutlich aggressiver zur Werke gehen können, ohne zu sehr auf Foulprobleme und seine Kraft achten zu müssen.

Es gibt nicht wenige Fragen, die sich Rick Adelman stellen muss: Wie sehr passe ich das System auf Yao Ming an, um 24 Minuten pro Spiel das Optimum an Spielstärke zu erreichen und riskiere damit Abstimmungsprobleme in den Phasen ohne ihn? Riskiert man eventuell einige schwächere Phasen, mit der Aussicht auf einen voll integrierten Yao Ming in den Playoffs, in denen wohl kein Arzt der Welt ihn davon abhalten wird, vollwertige Spielzeit zu fordern? Ist man stark genug, um diese Rechnung überhaupt aufzustellen? Forciert man dann vielleicht selbst mit Yao auf dem Feld eher das Pick-and-Roll mit Aaron Brooks oder läuft Spielzüge für Kevin Martin?

Man kann einen derart speziellen Spieler nicht einfach in die Aufstellung setzen und erwarten, dass man automatisch mehr Siege einfährt. Das ist leider zu einfach gedacht, wie unter anderem auch die Phoenix Suns und Cleveland Cavaliers mit Shaquille O’Neal erfahren mussten. Ein guter Schütze passt in jede Lineup, ein guter Scorer wird fast überall zumindest einen guten 6. Mann abgeben, aber was fängt man mit einem Center an, der mit dem entsprechenden System dominant sein kann, ohne entsprechendes System aber auch klar definierte Schwächen auf beiden Seiten des Felds hat?

Persönlich bin ich hier – angesichts von Adelmans taktischen Fähigkeiten – durchaus optimistisch, aber es wird definitiv keine Selbstverständlichkeit sein, dass die Rockets durch 24 Minuten pro Spiel von Yao Ming von heute auf morgen in den Kreis der Mitfavoriten aufsteigen.

Vielmehr muss man diese Saison wohl als Zwischensaison sehen, in der man in kleinem Rahmen austestet, wie Yao die Operation verkraftet hat, wie er in das Mannschaftsgefüge passt und an welchen Stellen man den Roster verändern muss, um dann in den nächsten Jahren einen ernsthaften Anlauf auf den Titel zu starten. Mit  einem dann hoffentlich völlig wiederhergestellten Yao Ming.

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2 comments

  1. Hassan Mohamed

    Danke für den Einblick. Sehr interessante Fragestellung, die Du aufwirfst und die man im Laufe der Saison bei den Rockets beobachten muss. Auch die inhaltliche Mischung von Pros/Contras bzw. Chancen/Risiken gefällt mir.

    Wahrlich ein Ausnahmespieler.

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