Lockout, Salary Cap / CBA

Lockout 102

Seit unserem letzten Artikel zur anhaltenden Aussperrung der Spieler in der besten Basketballliga der Welt, „Lockout 101“, der kurz nach Beginn des Lockouts Anfang Juli erschien, hat sich viel getan. Zeit, sich zu fragen, was die verschiedenen Parteien mittlerweile wollen, wo man sich einig ist und wo nicht, mit welchen Mitteln sie kämpfen und wo das Ganze die Liga, die Spieler und uns Fans hinführt.

Was wollen die Besitzer?

Die Besitzer haben in den letzten Wochen wiederholt in Person ihres ranghöchsten Vertreters, NBA Commissioner David Stern, verlauten lassen weiterhin an ihrer Absicht festzuhalten, das System von Grund auf zu erneuern. Ein solches neues Gehaltssystem soll folgende Punkte enthalten:

I. Die Spieler bekommen einen signifikant niedrigeren Anteil vom „Basketball Related Income“ (BRI) als die 57%, welche die Spieler bisher vom Umsatz erhielten. Die Höhe des neuen Prozentsatzes ist nach wie vor der Knackpunkt der Diskussionen. Die Eigner streben derzeit einen Satz von unter 50% an, Gerüchten zufolge zwischen 46 und 48%. Dieser Schritt sei nötig, um die Liga überhaupt erst wieder profitabel zu machen. Folgerichtig ist das auch der Punkt, an dem Stern und seine Schützlinge die härteste Linie fahren. Ohne einen (mehr oder weniger) garantierten Gewinn für die Liga im neuen Tarifvertrag braucht über Einzelheiten erst gar nicht weiter verhandelt zu werden. Zur Diskussion steht auch die Berechnung des BRI im Allgemeinen, was natürlich ebenfalls Einfluss auf den Prozentsatz hat.

II. Die aktuellen Gehälter der Spieler werden nachträglich angepasst. Um den Anteil der Spieler am BRI von 57% auf unter 50% zu drücken, müssen die bereits verhandelten und vertraglich festgehaltenen Gehälter nachträglich zurückgeschraubt werden, was in der amerikanischen Presse als „rollbacks“ bezeichnet wird. Um wie viel Prozent gedrückt werden muss, hängt selbstverständlich vom neuen Prozentsatz und allgemein dem Umsatz der NBA in Zukunft ab. Alternativ zur Ankopplung an das BRI gibt es Modelle, in denen die Gehälter der Spieler vorläufig auf einem gewissen Stand, beispielsweise dem Stand der letzten Saison ($2.17 Milliarden) eingefroren werden. Wenn der Umsatz der Liga – wie in den letzten Jahren – weiterhin stetig ansteigt, würden nur die Gewinne der Teams ansteigen, während die Gehälter der Spieler auf dem aktuellen Level verweilten. So könnten die Besitzer bald auch wieder schwarze Zahlen schreiben, ganz ohne „rollbacks“, da der Anteil am BRI vom aktuellen Level von 57% mit der Zeit von selbst fiele.  Auch über eine spätere,  leichte Anpassung des Gehaltslevels an einen etwaigen steigenden Umsatz wurde schon diskutiert, um die Idee den Spielern schmackhaft zu machen.

III. Die Besitzer teilen ihren Gewinn bis zu einem bestimmten Grad untereinander auf. Diese Praxis, die in den US-Medien als „revenue sharing“ bezeichnet wird, soll das aktuelle System der Geldumverteilung, die Luxussteuer, ersetzen und vor allem ausweiten. Im Endeffekt soll so ungefähr dreimal so viel Geld wie momentan von den ertragreicheren Teams an die finanzschwächeren Teams fließen, um die Liga finanziell ausgeglichener zu gestalten. Diese Entscheidung fällt unabhängig von den Spielern und wird laut Stern von allen Besitzern unterstützt. Dem scheint also nichts mehr im Wege zu stehen.

IV. Der Softcap wird durch einen Hardcap ersetzt. Viele Teambesitzer sind weiterhin für eine feste Gehaltsobergrenze, die nicht überschritten werden kann und deutlich unter der aktuellen, soften Gehaltsobergrenze von $58 Millionen liegen soll. Die Rede war bisher von eher $45 Millionen. Wie erwartet zählen zu der Gruppe der Befürworter vor allem die finanzschwächeren Teams aus den kleineren Märkten, da diese nach Einführung eines solchen Hardcaps automatisch konkurrenzfähiger wären, ohne mehr Geld ausgeben zu müssen. Die Teams aus den großen Märkten New York, Los Angeles und Chicago sowie die Vereine, die sich glücklich schätzen können, einen spendablen Besitzer erwischt zu haben, wie Dallas oder Portland, würden ihren finanziellen Vorteil einbüßen. Die Liga wäre in der Folge ausgeglichener, was sie für Fans interessanter macht.
Zudem sparen die Besitzer Geld, da ihre Ausgabemöglichkeiten begrenzt wären, was uns zur zweiten Gruppe der Befürworter des Hardcaps bringt: Einige Besitzer wollen ihre Franchise schlicht davor bewahren, durch schlechte Verträge langfristig rote Zahlen zu schreiben. Der Hardcap würde also rein dem Selbstschutz dienen.
Die dritte Gruppe der Befürworter hat wiederum ganz andere Beweggründe: Die unter Punkt III. erklärte Gewinnaufteilung schlägt für ertragreiche Franchises weniger hart zu Buche, wenn es einen Hardcap gibt. Durch Einführung eines Hardcaps generieren große Märkte noch mehr Gewinn – so bliebe auch nach der Gewinnaufteilung mehr Geld für die eigene Tasche, als mit einem Softcap, der unvermeidbar zu höheren Gehaltsausgaben verleitet.

IV.a Laut neuesten Berichten könnten die Besitzer der Spielervereinigung auch eine modifizierte Version des Soft Caps anbieten. Hier soll es wohl zu sehr viel strikteren Strafen kommen, wenn der Salary Cap überschritten wird. Bisher wurde der Eintritt in die Luxury Tax mit einem Dollar pro Dollar Überschreitung bestraft. Dieser Satz könnte nun empfindlich angehoben werden. Dieser Schritt wäre ein Schritt zur Beruhigung der Gemüter, denn letztlich würde es bedeuten, dass der Hard Cap einen neuen Namen bekäme. Theoretisch wäre eine Überschreitung des Salary Caps zwar möglich, aber die Strafen könnten hier gar die big markets abschrecken, weiterhin Luxury Tax zu zahlen. Im Gegenzug wollen die Besitzer aber Zugeständnisse der NBPA. So sollen die Bird Rights nur für einen Spieler pro Team je Saison gelten und die Mid-Level-Exception soll sowohl bei der maximalmöglichen Vertragslänge als auch in der Höhe gekürzt werden.

V. Bezahlung nach Leistung. Die Besitzer wollen Vertragsleichen und Spieler, die sich nur im Vertragsjahr wirklich reinhängen, in Zukunft verhindern. Ihr Lösungsvorschlag: „pay for performance“. Im Klartext: Verträge wären nicht mehr garantiert. Sobald ein Spieler seine erwartete Leistung nicht mehr bringt, erhält er auch nicht mehr das volle Gehalt. Eine abgeschwächte Alternative wären kürzere Vertragslaufzeiten, etwa von nur drei Jahren, was einen ähnlichen Effekt zur Folge hätte.

VI. Amnesty Clause. Es wird vermutlich, ähnlich wie im Jahr 2005, nachdem das abgelaufene CBA verlängert und leicht angepasst wurde, erneut eine Erlassbestimmung für Spielerverträge geben. Damals durfte jedes Team einen Spieler ihrer Wahl aus dem Kader streichen, für den dann für die restliche Vertragslaufzeit keine Luxussteuer mehr berappt werden musste. Besser bekannt wurde die Klausel unter dem Namen „Allan Houston Rule“, auch wenn die Knicks sie am Ende überhaupt nicht für diesen verwendeten (sondern für Jerome Williams). Allerdings musste das Gehalt natürlich weiterhin gezahlt werden – und es zählte auch weiterhin vollständig gegen den Salary Cap. Gerüchten zufolge könnte letzteres dieses Mal wegfallen, was die Sache zu einem interessanten Detail macht.

VII. Erweiterung des Drafts um eine dritte Draftrunde. Wie bereits von uns berichtet, denkt die Liga derzeit über eine Erweiterung des Drafts nach. Da dies ein weiterer Punkt ist, der lediglich den Besitzern nutzt und gleichzeitig den Spielern schadet, könnte diese Option schlicht als Zugeständnis für eine der beiden Seiten genutzt werden.

VIII. Schrumpfung der Liga. Auch wenn die „contraction“ kein Thema ist, das bei den Besitzern auf der Tagesordnung steht, sind dieser Idee laut Stern einige Teambesitzer durchaus zugetan. Die Vorteile einer Liga mit ein paar weniger Teams liegen auf der Hand: Das Talent verdichtet sich, die Kaderqualität steigt, die finanzstärkeren Teams müssen die ganz schwachen Franchises nicht weiter „durchfüttern“ (oder wie im Falle New Orleans gar kaufen). Andererseits ist Stern an einer nationalen, geografisch flächendeckenden Repräsentation der Liga interessiert. Eine Verkleinerung der Liga ist und bleibt ein zweischneidiges Schwert (Go-to-Guys berichtete) – und momentan wohl eins der letzten Dinge, über die sich Fans sorgen machen müssen.

Was will die Spielergewerkschaft?

Die Spieler, vertreten durch Präsident Derek Fisher, haben weiterhin größtes Interesse daran, das alte System so weit wie möglich zu erhalten. Heißt: Softcap mit all seinen Exceptions, garantierten Verträge, langen Vertragslaufzeiten und vergleichbaren Gehältern wie bisher. Mittlerweile zeigt sich die Gewerkschaft gar bereit, finanziell zurückzustecken und unterbreitete entsprechende Angebote – wenn nur das System an sich schön beim Alten bliebe.

I. Die Gewerkschaft ist sich bewusst, dass kein Weg an einem niedrigeren Anteil am BRI als die aktuellen 57% vorbei führt. Nur sind die Spieler nicht bereit, den niedrigsten Prozentsatz am Umsatz aller großen US-Sportligen zu akzeptieren, denn keine andere der großen Sportligen bezahlt ihren Profis weniger als 50%. Die angestrebten 46% der Besitzer sind folgerichtig inakzeptabel und liegen 6 bis 7% unter dem letzten Angebot der Spieler von 52 bis 53% am BRI.

II. Die Spieler bestehen auf einen Softcap und wären zur Erhaltung dessen zum Beispiel dazu bereit, die Gehälter auf dem aktuellen Stand von $2.17 Milliarden über die nächsten zwei Jahre einzufrieren. Je härter der Cap desto höher muss der Anteil für die Spieler am BRI sein, um die Zustimmung der Gewerkschaft zu erhalten.

III. Bei einem Scheitern der Verhandlungen hätte die Gewerkschaft folgende  juristische Möglichkeiten:

1. Gewerkschaftsführer Billy Hunter hat bereits Klage beim „National Labor Relations Board“ (NLRB; etwa „Amt für Beziehungen zwischen den Tarifpartnern“) wegen Zweifeln an Verhandlungen des guten Willens von Seiten der Liga eingereicht. Die NLRB könnte den Lockout durch ein Urteil zwangsbeenden. Diese Option erscheint jedoch sehr unwahrscheinlich und ist zudem langwierig. Angeblich zieht Hunter vor einer Urteilsverkündung der NLRB keine „decertification“ der Gewerkschaft in Betracht, was uns zur zweiten juristischen Option bringt.

2. Die „decertification“ der Gewerkschaft würde bedeuten, dass die Spieler der Gewerkschaft ihre Vertretungsbefugnis entziehen, was einer Auflösung der Gewerkschaft durch die Spieler gleichkäme. Dieser einschneidende Schritt wäre nötig, um eine Kartellrechtsklage („anittrust suit“) gegen die Liga einzureichen, da in den USA eine Gewerkschaft rechtlich keine Kartellrechtsklage einreichen kann, sehr wohl aber die Spieler als Individuen. Diese Voraussetzung wäre nach Auflösung der Gewerkschaft gegeben. Die Einigung über einen neuen Tarifvertrag läge dann nicht mehr bei Liga und Gewerkschaft, sondern in den Händen eines Richters. Falls sich die Spieler also auf diese Weise bessere Chancen auf einen Tarifvertrag zu ihren Gunsten ausrechnen, wäre die „decertification“ mit anschließender Kartellrechtsklage eine denkbare Option, wenn auch laut Hunter derzeit die letzte.
Dazu muss gesagt werden, dass es in der Geschichte noch nie so weit kam, dass erst ein Richter den Tarifstreit löste, sondern sich die Parteien immer vorher außergerichtlich einig wurden. So auch zuletzt in diesem Jahr in der amerikanischen Footballliga NFL, wo die Auflösung der Spielergewerkschaft den Spielern im Endeffekt mehr geschadet als genutzt hat. Wohl auch ein Grund, warum Billy Hunter, Derek Fisher und deren Stab im Zweifel auf diesen Schritt verzichten würden.

Welche Rolle spielen die Agenten?

Seit einigen Wochen tauchen immer wieder Berichte auf, denen zufolge die Agenten der Spieler unzufrieden mit der Vertretung ihrer Klienten durch die Gewerkschaft seien und bereits auf eine Auflösung der Gewerkschaft hinarbeiteten.  Da viele Agenten über einen enormen Einfluss auf ihre Schützlinge verfügen, ist es denkbar, dass sie ausreichend Spieler mobilisieren könnten, um eine „decertification“ durchzubringen. Dazu wären zunächst 30% der Spieler nötig, die eine Petition unterschreiben müssten, um eine Abstimmung zu diesem Thema zu ermöglichen.
Fünf der zehn mächtigsten Spieleragenten haben Berichten zufolge bereits miteinander über diese Option gesprochen: Arn Tellem (1. in Sachen Klientengehalt), Jeff Schwartz (2.), Dan Fegan (5.), Mark Bartelstein (7.) und Billy Duffy  (9.), die zusammen die nötigen 30% Prozent aller Spieler unter sich vereinen können, da sie über ausreichend Klienten unter den NBA Spielern verfügen. Bei einer folgenden Abstimmung der Spieler wäre dann eine einfache Mehrheit nötig, also 50% plus eine Stimme. Um diese Menge an Stimmen zu versammeln, herrscht unter den Agenten zurzeit angeblich rege Kommunikation.

Doch welches Interesse haben die Agenten überhaupt an einer Auflösung der Gewerkschaft? Wie bereits erwähnt, bangen die Agenten um optimale Vertretung der monetären Interessen der Spieler, und dadurch auch die der Agenturen, durch Billy Hunter. Dieser geht demnächst in Rente, wird mit den Folgen eines neuen Tarifvertrags nicht leben müssen und könnte daher zu große finanzielle Zugeständnisse machen, um den Lockout zu beenden und die Saison zu retten, so die Angst der Agenten. Bevor man sich also von Stern und Co. über den Tisch ziehen lässt, hofft man auf ein vorteilhafteres CBA entweder via Richterspruch oder außergerichtliche Einigung mit dann eingeschüchterten Besitzern. Ein kühnes Unterfangen, und es ist offensichtlich, dass es ums Geld geht, doch Agenten haben keinen Ruf zu verlieren, bloß eine Menge Geld. Denn im Falle eines Hardcaps würde das Verhandlungsgeschick der Agenten kaum mehr gebraucht, sie bangen um ihre schiere Existenz im Profibasketball. So ist ihnen nun jedes Mittel Recht, um im Geschäft zu bleiben, offensichtlich auch ein langwieriges und unberechenbares wie die Auflösung der Gewerkschaft.

Letzten Endes sind es jedoch immer noch die Spieler, die entscheiden. So bestellte Derek Fisher zum letzten Spielertreffen den Gewerkschaftsvorsitzenden der NFL, DeMaurice Smith, der den Spielern die Risiken einer „decertification“ näher brachte. Glaubt man den Aussagen einiger Spieler, habe das die Gemüter wieder beruhigt und die Einheit untereinander gestärkt. Noch haben Fisher und die Gewerkschaft die Spieler hinter sich und der Einfluss der Agenten ist noch zu gering.

Ausblick

Wie die meisten Fans mitbekommen haben dürften, wurden mittlerweile das Trainingslager sowie ein Teil der Preseason abgesagt. Wird man sich nicht bald einig, fallen zunächst die restlichen Vorbereitungsspiele, dann die ersten Saisonspiele aus. Um einen reibungslosen, planmäßigen Beginn der regulären Saison zu ermöglichen, nennen manche als Deadline den 13. Oder 14. Oktober. Andere schätzen, dass eher vier Wochen nach einer Einigung benötigt werden, um den Tarifvertrag zu verfassen, Free Agents zu verpflichten und Rookies unter Vertrag zu nehmen, ein notdürftiges Trainingslager abzuhalten und dann die Saison rechtzeitig am ersten November mit der Partie der Chicago Bulls gegen die Dallas Mavericks zu beginnen. Sowohl Stern als auch Fisher gaben dies zuletzt weiterhin als ultimatives Ziel aus.

Einige Spieler indes suchen ihr Glück bereits im Ausland. Manche mit kurzfristigen Verträgen über wenige Wochen, andere mit Ausstiegsklauseln für den Fall einer Beendigung des Lockouts, wieder andere für die gesamte nächste Saison (wobei dies durch FIBA-Recht lediglich Free Agents vorbehalten ist). Während die ganz großen Stars zum Großteil gar kein Interesse haben oder noch zögern, Deron Williams ins Ausland zu folgen, haben sich mittlerweile knapp 60 NBA-Spieler für eine Engagement in Übersee verpflichtet. Darunter gestandene Verteranen wie Kenyon Martin, der nach China geht (genauso wie seine Nuggets-Kollegen JR Smith und Wilson Chandler), aber auch gerade erst gedraftete Rookies wie der Firstrounder der Sixers, Nikola Vučević, der in seiner Heimat Montenegro spielen wird.

Es wird spannend werden, welche Forderungen es letztlich in das von den Eignern angestrebte, neue System schaffen. Eine ausgeglichenere Liga würde sicher niemandem schaden, ganz im Gegenteil. Auch die Amnesty Clause und kürzere Vertragslaufzeiten würden der Liga kurz- und langfristig gut tun. Der Abschluss eines neuen Tarifvertrags wird nicht nur den ersehnten Start der Saison zur Folge haben, sondern auch einige sehr sinnvolle Neuerungen mit sich bringen. Etwas, worauf man sich freuen kann.

Hält man sich gewisse Einzelheiten noch einmal vor Augen, sind die Aussichten auf baldige Einigung auch gar nicht all zu düster. Glaubt man den oben genannten Zahlen, liegen die Parteien lediglich vier bis acht Prozentpunkte auseinander, was den als so wichtig angesehenen Anteil am BRI angeht. Hoffentlich nicht zu viel, um den Verlust einiger Spiele oder gar der gesamten Saison zu riskieren.

  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Schreibe einen Kommentar