Off-Court

André Voigt & Jan Hieronimi – “Planet Basketball”

Die deutsche Basketball-Bibel.

So – oder so ähnlich – wird das seit dem Februar 2011 erhältliche Buch „Planet Basketball – Full Court Press: 10 Jahre zwischen Kobe und Keyboard“ von André Voigt und Jan Hieronimi gerne in Fankreisen genannt. Wenn man dieses 512-seitige Werk dann in Händen hält, fällt einem zuerst auf, dass Dirk Nowitzkis Worte „das ist ja so ein Basketballschinken“ nicht wahrer sein könnten. Das etwas unorthodoxe Format (15,5 x 23,5 x 4,5cm) ist prallgefüllt mit allerlei Basketballwissen, kommt allerdings komplett ohne Bebilderung aus. Lediglich das Hardcover bietet entsprechende Grafiken an. Es ist für 20 Euro auf der Website der Basketballnerds zu erwerben.

Eine Reise durch die Geschichte des Basketballs?

Auf den ersten Seiten blättert man sich durch Danksagungen für die Vorbesteller, kürzeste Informationen zu den beiden Autoren und weiterführende Basketballbuchtipps, bevor man vor einem viel zu kurz gehaltenen Inhaltsverzeichnis verweilt. Lediglich die Eckpunkte des Buches werden hier aufgeführt. Vermisst wird zuvorderst so etwas wie ein Vorwort. Was erwartet den Basketballfan auf den nächsten 500 Seiten?

So schlendert man direkt in das erste Kapitel, das mit „Basketball in D“ übertitelt ist, und findet in der Einleitung des Kapitels einen Ansatz der Intention der Autoren. „Ihr haltet ein deutsches Buch über Basketball in Händen – ein Buch für Edelfans und Experten, ein Sammlerstück für Nerds und Liebhaber.” (S. 13) Dieser eine Satz ist jedoch nicht ausreichend, um zu verstehen, was den Leser bald erwartet. Fündig wird man erst auf der offiziellen Seite des Buches. Hier heißt es:

„”Planet Basketball” ist das Buch, dass wir unseren Kindern geben werden, wenn sie fragen, wie Basketball zu unserer Zeit war. Die Superstars unserer Ära, die Beinahe-Stars, die leider nie auf den Olymp klettern konnten, ebenso wie die Legenden, auf deren Fundament das Spiel heute ruht – sie alle finden sich wieder, mit unseren besten Stories aus den letzten zehn Jahren, und vielen neuen Kapiteln.

Unsere persönliche Basketball-Bibel, mit “behind the scenes” Stories von den Recherche-Trips quer durch die Welt, und eröffnet mit einem ganz besonderen Rückblick auf die Geburt der Basketball-Kultur in Deutschland.“

An diesen Aussagen müssen sich die Autoren fortan messen lassen. Einleitend mit der Geburt der Basketballkultur in Deutschland beginnt also der Weg der Israeliten (hier: der Basketballfans) aus der ägyptischen Sklaverei (hier: König Fußball) ins gelobte Land von Kanaan – um bei der Bibelparabel zu bleiben, die die Autoren auch selbst verwenden.

Basketball in D

Das erste Kapitel erfüllt die vorher geschürten Erwartungen auch zu 100%. Das zu einem Gespräch zusammengeschnittene Material mit hochkarätiger Besetzung (unter anderem mit Stephan Baeck, Lou Richter, Niels Jäger, Marvin Willoughby und Markus Krawinkel) ist unglaublich stimmungsvoll und berichtet „spielerisch“ von der Entstehung der Basketballkultur in Deutschland mit markanten Eckpunkten, witzigen Anekdoten oder Insiderwissen. Das ganze Konzept der gestellten Gesprächsrunde ist erfrischend und informativ. Jeder Leser findet sich an einer Stelle der Reise durch die Basketballkultur wieder, schließt sich den Israeliten an und wird sanft durch die ersten 50 Seiten des Buches getragen. Viel zu schnell bricht das Kapitel ab, insgeheim hatte man sich erhofft, dass das ganze Werk aus einem 500-seitigem Interview bestehen würde, das uns alles über Basketball berichtet, was es zu berichten gäbe.

Dem ist leider nicht so, stattdessen wird der Zug durch die Wüste abrupt gebremst, das Volk wird vor eine neue Aufgabe gestellt und eine unverhoffte Bergkette türmt sich inmitten der bisher doch recht unbeschwerlichen Reise auf. Der Esprit der letzten Wanderung scheint verflogen, es wartet eine neue Prüfung auf das Volk.

Stars & Sorgenkinder

Der neue Weg fühlt sich ungewohnt an. Ist dies wirklich der Weg nach Kanaan?
Auf den nächsten 250 Seiten soll es um die Stars und Sorgenkinder der Zeit gehen. Der Aufbau der Spieler-Biographien ist gewöhnungsbedürftig, letztlich sind dies nur alte FIVE-Artikel, aneinandergereiht und durch Kommentare der Autoren, die als Überleitung fungieren sollen, ergänzt. Das Kernproblem kristallisiert sich schnell heraus: Die Biographien sind alle Stückwerk, Momentaufnahmen. Präsentiert wird kein durchgängiger, in sich schlüssiger Text, sondern lediglich die alten FIVE-Geschichten. Dies hat auch zur Folge, dass ab nun auch inhaltliche Wiederholungen auftreten. Bei Kobe Bryant wird die 30,8/12/6,5-Statline seiner Senior-Season an der Highschool gar auf aufeinanderfolgenden Seiten (S. 55-56) genannt, generell finden sich allerhand Überschneidungen. Zum einen gibt es immer wieder Rückgriffe bei späteren Artikeln auf frühere, sodass innerhalb einer Spielerbiographie Dopplungen auftreten; zum anderen entstehen durch die vielen Spieler, die in demselben Zeitraum die Liga geprägt haben, inhaltliche Wiederholungen, weil die Stars der Liga sich in den wichtigsten Spielen gegenüberstanden.

Generell sollte man an dieser Stelle das Konzept der Kapitel hinterfragen. Während die ersten 50 Seiten sich neu, erfrischend und aus einem Guss lasen, steht man nun vor einer Stückelei alter FIVE-Artikel, die keinen roten Faden haben. Es wurde nur das verwertet, was über die Jahre für das Basketballmagazin produziert wurde. Dies merkt man relativ deutlich daran, dass es keinerlei Gewichtung zwischen den vorgestellten Superstars gab. Dirk Nowitzki erhält in dem Opus 40 Seiten, weil die FIVE sich als deutsche Zeitschrift auf den deutschen Superstar spezialisiert hatte. Zu Tim Duncan hatte man hingegen weniger geschrieben. Die Folge? Dem viermaligen NBA-Champion (drei Championships errang er in der Zeit, in der die FIVE über Basketball berichtete) werden sieben Seiten gewidmet. Dieselben Ausmaße findet man im Sorgenkinder-Teil vor. Allen Iverson erhält über 30 Seiten, zu Vince Carter sind 10 Seiten zu finden.

Abseits der willkürlichen Gewichtungen können die Autoren ihr vorab gegebenes Versprechen „Die Superstars unserer Ära […] sie alle finden sich wieder“ nicht einhalten. Während man bei Borderline-Superstars wie Amar’e Stoudemire, Paul Pierce oder Ray Allen noch darüber streiten könnte, ob diese unbedingt in diesem Buch erwähnt werden müssen, ist die Nichtberücksichtigung von Dwyane Wade durch nichts zu entschuldigen. Aus dem Draftjahrgang 2003 sind mit LeBron James und Carmelo Anthony zwei Spieler vertreten, Wade kann als einziger Spieler aus dem Jahrgang einen Ring als erste Option vorweisen. Dass dieser übergangen wird, ist einfach inkonsequent. Darüber hinaus ist es fraglich, ob Spieler wie Dwight Howard, Chris Paul oder Deron Williams einem imaginären Cut zum Opfer fielen, da kein Spieler eine Biographie erhielt, der nicht vor 2004 gedraftet wurde. Dies wäre immerhin verständlich, weil die Karrieren noch nicht ihren Höhepunkt erreicht hätten. Demzufolge spräche dies aber zumindest auch gegen eine Biographie von LeBron James, während Carmelo Anthony als Sorgenkind auch zu früh abgestempelt sein könnte.

Legenden

Der Berg ist überwunden: Dis Israeliten haben einen weiteren Schritt in Richtung gelobtes Land getan. Nach der doch relativ holprigen Wanderung über die Berge „Stars“ und „Sorgenkinder“, sieht die “Oase der Legenden” wie ein fruchtbares Land aus. So fühlt sich der Israelit (respektive Leser) endlich wieder wohler.

Die Legenden-Biographien sind endlich wieder aus einem Guss, sind Geschichten, die einen klaren Anfang und ein Ende besitzen, haben innerhalb einen roten Faden und präsentieren sich darüber hinaus in einem schönen Gewand. Dadurch, dass hier keine Momentaufnahmen der Spieler in der FIVE erschienen sind, kann man diesen Teil des Buches immer wieder benutzen, um einen schnellen Überblick über die Legenden des Spiels zu erhalten.

Fraglich ist hierbei, was Penny Hardaway in diesem Teil des Buches zu suchen hat. Ein Sorgenkind ist er aufgrund der beendeten Karriere nicht mehr, eine Legende ist er mitnichten. Dazu passt auch, dass hier nur ein alter Timewarp-Artikel benutzt wurde. Hardaway hat in diesem Teil des Buches nichts verloren.
Dafür fehlt mit Hakeem Olajuwon eine der prägenden Gestalten der 90er. Umso amüsanter mutet es an, dass Clyde Drexler (letztlich nur der Sidekick Olawujons – sowohl am College, als auch später bei den Rockets) seinen Platz bei den Legenden bekam. Nicht, dass „the Glide“ dies nicht verdient hätte, aber Olajuwon prägte die Liga weitaus mehr.

Die Schwächen in diesem Kapitel sind dieselben wie in den vorherigen Abschnitten. Es gibt inhaltliche Wiederholungen. Dies bleibt auch nicht aus, wenn man die Karrieren von Michael Jordan und Scottie Pippen oder John Stockton und Karl Malone darstellt. Spieler, die mehr als zehn Jahre dieselben Spiele bestritten, haben nun mal zu großen Teilen dieselbe Geschichte zu erzählen. Kommen zudem aus derselben Generation noch Spieler wie Charles Barkley, Drexler oder Isiah Thomas dazu, befindet man sich immer wieder in denselben Geschichten, denselben Ereignissen. Was dann in dem Legendenteil “NBA-Storys”, die “Geschichte der ABA” oder „der Dunk“ zu suchen haben, ist schleierhaft. Diese Teile hätten problemlos in den Bonusabschnitt ausgelagert werden können. Auch hier tritt das Problem auf, dass innerhalb der Artikel der ABA, dem Dunk, Moses Malone und Julius Erving empfindliche Wiederholungen aufzuweisen hat, da alle Ereignisse und Akteure relativ eng miteinander verbunden sind.

Letzter Stopp: Gelobtes Land?

Leider nein. Der Zug des Volkes Israel kommt auf dem gelobten Basketballcourt (oder um in der Bibelmetapher zu bleiben: in Kanaan) nicht an. Dies hat viele Gründe, der bedeutendste ist der des fehlenden Konzepts. Zum einen kommen die Autoren ohne Vorwort, ohne Wegweiser, ohne Zielstellung aus, sodass man als Leser immer selbst nach dem roten Faden des Buches suchen muss – und ihn nicht findet. Zum anderen ist dieses Buch kein Buch im herkömmlichen Sinne, sondern ein Nachschlagewerk. Eine Enzyklopädie über die prägendsten Gestalten des Basketballs in der NBA in den letzten Jahrzehnten. Und diesen Anspruch erfüllt das Werk auch zuweilen. Lediglich die manchmal zweifelhafte Auswahl der Spieler (kein Wade, kein Olajuwon, dafür Penny Hardaway) und die nach FIVE-Bestand ausgelegten Längen der Artikel fallen hier negativ ins Gewicht. Wenn man sich über einen bestimmten Spieler informieren will, bekommt man hier jedoch solide Hintergrundinformationen zu einem der 25 vorgestellten NBA-Stars. Mehr kann das Buch aber nicht leisten.

Letztlich ist die Intention des Buches noch immer so schwer zu fassen, dass man nicht weiß, was die Autoren nun voraussetzen und was die Leserschaft zu erwarten hat. Wenn dies „ein Buch für Edelfans und Experten, ein Sammlerstück für Nerds und Liebhaber“ sein soll, dann wird anscheinend vorausgesetzt, dass man sowohl sattelfest in den Regularien des Basketballspiels als auch in dem komplexen System der NBA ist. Dies sind die meisten Fans aber nicht. Ein (zugegeben trockener) Artikel über das Franchises-System der NBA, über das prägende Salary-Cap oder – zusammengefasst – über die Welt der NBA wäre hier bahnbrechend gewesen und hätte jedem Basketballfan ein Fundament an die Hand gegeben, um sich in dem System NBA überhaupt bewegen zu können.
Wenn dies aber alles vorausgesetzt wird, dann kann man von den Autoren im Umkehrschluss auch erwarten, dass die Bewertung der Spieler nicht nur auf Punkte, Rebounds, Assists, Steals oder Blocks hinausläuft, sondern die Nerds verlangen hier, dass man sauber und begründet mit Advanced Stats arbeitet. Bis auf zwei oder drei Nennungen des Player Efficiency Ratings bleibt dieser Teil der statistischen Erfassung komplett unberücksichtigt. Dabei sind Attribute wie True Shooting% oder eFG% sowie TRB% oder Assist-to-Turnover-Ratio gängige Mittel, die auch keinem Algorithmus wie Advanced-Plus-Minus unterliegen, sondern relativ deutlich Stärken und Schwächen von Spielern abbilden können. Dies fehlt komplett und ist eher „un-nerdig“.

Zur Kritik des fehlenden Konzepts gehört hier auch ganz eindeutig die Fokussierung auf die prägenden Figuren der NBA. Basketball ist eine Teamsportart. Wieso existieren denn trotz allem auf dem Basketball-Planeten von Jan und Dré nur 25 Spieler? Wieso geht es hier überhaupt nur um Spieler? Die NBA ist so interessant, eben weil es nicht nur darum geht, dass einer der Star ist und ein Team alleine schultern kann. Die NBA lebt von Rollenspielern, von Systemen, von Taktiken, vom Coaching. Die NBA, das sind nicht nur Michael Jordan, Tim Duncan, Shaquille O’Neal oder Kobe Bryant. Die NBA besteht auch aus Derek Fisher, John Paxson, Pat Riley, Pick-and-Roll, Triple Post Offense, Isolation, Regeländerungen, Mid-Level-Exception, Collective Bargaining Agreement und Lockout.
Planet Basketball ist keine Basketball-Bibel, kein Buch für Experten und Nerds, dafür ist es konzeptionell auch gar nicht so angelegt. Hierfür hätte man die engen Ketten der Spielerbiographien sprengen müssen, hätte sich ein Fundament schaffen sollen, um dann die Highlights der anvisierten dreißigjährigen Geschichte darauf aufzubauen, um einen Eindruck zu vermitteln, was die NBA wirklich war; um eine Atmosphäre zu schaffen, was die Faszination NBA ausmachte. Das waren zweifellos auch die Superstars, aber diese sind auch nur ein (zugegebenermaßen größeres) Puzzleteil.

Fazit

Planet Basketball bewegt sich also irgendwo zwischen den Stühlen der Leserschaft. Das Buch ist nichts für Laien, aber auch nichts für Nerds oder Freaks, sondern richtet sich an die gesunde Mittelschicht der Leser, die nun seit wenigen Jahren mit der NBA in Kontakt steht und wissbegierig ist, welche Ausnahmespieler früher das Geschehen der NBA geprägt haben. Jahrelangen FIVE-Fans wird das Buch nur vier bis fünf neue Geschichten vermitteln können, der Rest findet sich im eigenen FIVE-Archiv im Keller oder auf dem Dachboden.

Empfehlenswert (und damit die eindeutige Zielgruppe) ist Planet Basketball deshalb nur für die Generation „LeBron“, die ab 2003 (eher 2005) auf die NBA aufmerksam wurde, und denen die Hintergründe zu den Spielern fehlen, die vor dem König die Liga geprägt haben. Gleichzeitig sollten diese Fans aber weder die FIVE-Ausgaben besitzen (sonst rentiert sich der Anschaffungspreis nicht) noch sich dafür interessieren, was Basketball in der NBA bedeutete, wie sich das Spiel entwickelt hat, wieso es so etwas wie einen Salary Cap gibt oder wofür die Coaches diese Rollenspieler ohne Style benötigen und auch einsetzen. All diese Fragen lässt Planet Basketball offen und bleibt leider nur Stückwerk, das in speziellen Situationen hilfreich sein kann, aber das „big picture“ NBA nicht erklärt.

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2 comments

  1. Burki

    Ich habe es auch gelesen und fand es gar nicht so schlecht, da es sich sehr fluffig nacheinanderweglesen lässt.
    Klar kennt man die Vitas in der Regel und stolpert als FIVE-Leser auch immer wieder über bereits bekannte Passagen, aber unterhaltsam war es trotzdem. Auch jenseits der LBJ-Kiddies (zu denen ich altersbedingt nicht mehr gehöre) lesenswert meiner Meinung.

    Deine Kritik hat allerdings viele wahre Punkte. So manchmal wünscht man sich nicht mehrere Teilabschnitte bei den Vitas, sondern dass die Biographien in einem Rutsch durchgeschrieben wurden. Es würde es runder machen und vielleicht auch mal einen Einblick geben, was nach dem Karriereende geschah, was man selten irgendwo zu lesen bekommt. Und genau … die NBA ist ja viel mehr als 25 Spielerlebensläufe. Da war ich auch überrascht. Zumal auch nur die Spieler den Weg ins Buch gefunden haben, über die genug Material vorlag (Nun gut, manche Spieler machen große Karrieren, liefern aber wenig spannendes Lesematerial – wie Tim Duncan).
    Der Titel täuscht ein wenig über den (guten) Inhalt hinweg. “NBA-Spielerkarieren – die Five schaut zurück” wäre wohl weniger irreführender gewesen.

    Losgelöst von der Kritik:
    Als NBA-Fan habe ich die happigen 20€ eigentlich gerne bezahlt, zumal die beiden Autoren hier ein Hobbyprojekt betrieben haben und beide Symphathieträger sind. Schließlich sind die beiden keine Buchautoren, sondern haben ihre alten Artikel in der Freizeit überarbeitet und haben dann mit dem Bollerwagen den Vertrieb übernommen. Die beiden haben das nicht gemacht, um reich zu werden, sondern weil sie die Hardcore-Version von meiner Gattung sind: NBA-Fans. Und deswegen kann ich da über viel hinwegsehen und habe das Buch sogar für zwei meiner Freunde gekauft, die auf dem gleichen Trip sind wie ich. Ich würde mir auch das nächste Buch wieder kaufen. Und als deutscher NBA-Fan, der nicht zu den englischen Hollinger-Bibeln etc. greifen mag, besteht der deutsche NBA-Buchmarkt nun nicht mehr aus null Produkten. Und wo käme man hin, wenn beim nächsten Buch nicht noch Luft noch oben wäre? 😉

  2. Werner

    Deine Kritik ist absoluter Käse! Das Buch ist Top und Andre und Jan wollten das genau so schreiben!

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