Draftprofile 2016

Kris Dunn

Providence Friars

Datenblatt

Name: Kris Dunn

Geburtsdatum: 14.03.1994

Größe: 6’4”

Gewicht: 205 lbs

Spannweite: 6’9‘‘

Position: Playmaker

Team: Providence Friars

 

Überblick

Stärken/Schwächen | Scouting-Logbuch | Spielervergleich | Videos | Wichtige Spiele | Artikelempfehlungen | Statssektion | Trivia | Twitter

Stärken

Schwächen

+ Athletik

+ Passing/Vision/Feel

+ Drive

+ Pick’nRoll

+ Defensiv-Potential

– Wurf

– Turnover-Anfälligkeit

Scouting – Logbuch

Update 14.02.2016

„Talent, Geduld und harte Arbeit zahlen sich früher oder später aus“ – dies könnte das Motto von Junior-Guard Kris Dunn sein. In der High School galt der junge Mann aus New London, Connecticut als Riesentalent. Fabelzahlen (26 P / 10 R / 5 A / 5 S – die Durchschnittswerte seines Junior-Jahres) und eine State Championship sorgten nicht nur für Einladungen zu den HS-All Star Games „McDonald’s All American“ und „Jordan Brand Classic“ sowie zum U19 Camp von Team USA, sondern katapultierten ihn als besten Spieler seines Bundesstaats auch in die Top 25 nationaler Recruiting-Services. Spieler dieses Kalibers sind oft One-And-Done-Guys. Doch dieser Weg ergab sich für Dunn leider nicht. Verletzungen machten ihm einen Strich durch die Rechnung. Seine Freshman-Saison konnte er erst verspätet antreten, nachdem er sich im Sommer vor der Spielzeit einer Schulteroperation unterziehen musste. Sein Sophomore-Jahr endete bereits nach vier Spielen. Wieder war es die Schulter, die Probleme bereitete und Dunn zum Aussetzen zwang. Durch die wenigen absolvierten Partien war allerdings ein Redshirt-Jahr möglich.

So konnte Dunn erst 2014/15 (wieder nominell als Sophomore) seinen großen nationalen Durchbruch feiern. Überraschend führte er seine Friars in das NCAA-Tournament und hätte mit einer Anmeldung zur Draft die Chancen auf einen Lottery-Platz gehabt. Der Providence-Guard entschied sich aber für eine weitere Saison am College, um sein Studium abzuschließen. Bisher dürfte Kris Dunn diesen Schritt nicht bereuen. Er ist 2015/16 der klar beste Playmaker des Collegebasketballs, Top 3-Contender auf den „National Player Of The Year“-Titel und könnte im Juni als erster Pointguard der Draft 2016 gezogen werden.

In unserem letzten Podcast sahen wir Dunn an der Spitze aller diesjährigen Playmaker-Prospects:

Tools

Im Vergleich mit anderen CBB-Playmakern sticht Dunn wegen seiner starken körperlichen Voraussetzungen und seiner Athletik hervor. Der Junior besitzt mit 6‘4‘‘ Körpergröße und vor allem wegen seiner sehr langen 6‘9‘‘ Armspannweite Gardemaß für die Aufbauspieler-Position. Nimmt man seine schon sehr gut ausgefüllte Statur (205 lbs.), seinen explosiven Antritt, seine hohe Endgeschwindigkeit (auch mit Ball) und seine mehr ordentliche Sprungkraft hinzu, dann wirkt der Anführer der Friars neben dem Durchschnittsgegenspieler oft wie Profi, der sich in seiner Freizeit in einem Amateur-Summer-League-Setting ausprobiert. Einen ersten Eindruck kann diese Sequenz vermitteln, bei der Dunn einen Rebound gegen einen gegnerischen Big abgreift, schneller als alle anderen Spieler über die gesamte Länge des Courts dribbelt und anschließend ohne Probleme im Eins-gegen-Drei mit Kontakt abschließt:

Dunn weiß sein körperlichen Vorteile sehr gut auszuschöpfen. Ein Blick auf den Statistikbogen verrät, dass der Guard durch seine Athletik in jeder Facette des Spiels etwas beitragen kann. Seine Statline von rund 17 P / 6 R / 6,5 A / 3,0 S pro Spiel stellt einen historisch guten Output dar. Überhaupt wurden diese Zahlen erst einmal erreicht (Eddie Gill – Weber State – 99/00). Nehmen wir hinzu, dass Dunn in einer Major Conference spielt und zusätzlich auch 0,8 Blocks pro Partie produziert, so gibt es keinen CBB-Basketballer mehr, der schon einmal ähnliche Allrounder-Leistungen erbracht hat.

Passing

Kris Dunns am besten ausgebildeter Skills ist sein Passspiel. Der Guard sucht zu jedem Zeitpunkt nach dem offenen Mitspieler und findet diesen auch unglaublich gut. Dies funktioniert für einen starken Athleten, wie es der 21 Jährige ist, besonders einfach im Schnellangriff. Rebound abgreifen, mit dem Ball durchstarten und dann zum Mitspieler abgeben, wenn die Defense sich beginnt auf den eigenen Drive zu konzentrieren – eine leichte Aufgabe für Dunn:

Aber auch im Halfcourt überzeugt der Anführer der Friars. Gern mimt er hier den klassischen Floorgeneral, indem er sich die eigenen Mitspieler zurechtschiebt oder Screens dirigiert. Immer auf der Suche nach einer Lücke oder aber einem Mismatch, das sein Team ausnutzen kann, beweist Dunn ein gutes Gespür für das Spiel.

Er kann ziemlich einfache Lösungen finden, wie hier:

Dunn kann aber gleichermaßen auch schwerste Pässe an den Mann bringen und so für geniale Momente sorgen:

Dazu ist Dunn auch im Pick’n’Roll/Pop über jeden Zweifel erhaben. Er kann Blöcke auf beiden Seiten wahrnehmen, die Verteidiger mit gezielten Dribblungs “splitten” oder mit gutem Timing seine Screener füttern.

Dunn kann als elitärer Passer bezeichnet werden, dem seine reinen Assist-Zahlen gar richtig gerecht werden. Deshalb kurz noch ein Blick auf die weiterführenden Statistiken: In den letzten beiden Jahren hatte Dunn eine Ast% von 50 bzw. 44 Prozent. Übersetzt bedeutet dies, dass in den vergangenen beiden Spielzeiten nahezu jeder zweite Feldwurftreffer seiner Mitspieler von ihm assistiert wurde, wenn er auf dem Feld war – ein unglaublicher Wert! Eine Ast% von über 45 Prozent ist etwas, das seit Kendall Marshall in einer Major Conference nicht mehr gesehen wurde. Dieser Zahl könnte für Dunn sicherlich noch höher liegen, wenn seine Mitspieler besser treffen würden. So erarbeitet er bspw. enorm viele Möglichkeiten für offene Dreier. Leider fehlen Providence die starken Schützen, um diese zu nutzen (#293 in 3P%).

Scoring

Den ehemaligen McDonalds All American in erster Linie als Playmaker zu bezeichnen, ist sehr richtig. Dunn ist aber durchaus auch ein fähiger Scorer. Besonders einfach macht es ihm die Kombination Rebound oder Steal plus Fastbreak. Einmal im offenen Feld angekommen, ist der Guard eine nicht mehr aufzuhaltende Naturgewalt:

Aber auch abseits solcher einfachen Punkte hat Dunn einige Möglichkeiten an Zähler zu kommen. Auf dem Collegelevel gibt es nur wenige Verteidiger, die ihn daran hindern können, zum Korb zu kommen. Seine variantenreichen Dribblings und Geschwindigkeitsänderungen sowie seine Explosivität erlauben ihm viele einfache Eins-gegen-Eins-Drives bis direkt zum Ring. Der 21 Jährige nimmt starke 41 Prozent seiner Würfe am Korb und verwandelt gute 61 Prozent seiner Versuche dort. Oftmals wird er aber auch schon früher per Foul gestoppt und darf mit hoher Frequenz an die Freiwurflinie (0,44 FTr). Beispiele für seine Leichtigkeit beim Drive, obwohl sich Providence in beiden Spielen in absoluten Clutchsituationen befand:

                   

Gegen das richtige Matchup kann Dunn auch im Postup eingesetzt werden. Kleinere Aufbauspieler kann er mit dem Rücken zum Korb bearbeiten und sich so Scoringmöglichkeiten erzwingen, auch wenn dies keine zu oft eingesetzte Waffe darstellt:

Auch als Cutter könnte Dunn einmal interessant werden. Aktuell gibt es eher weniger Plays von Providence, bei denen er nicht spätestens ab Mitte der Shotclock den Ball in den Händen hält. Aber der Junior deutet manchmal an, dass er auch abseits des Balles funktionieren könnte, wenn er beim Anspiel auf dem Weg zum Korb ist:

Wurf

Zu diesem Zeitpunkt muss Kris Dunn noch als unterdurchschnittlicher Schütze gesehen werden. Auch wenn seine Zahlen aus dem Conference-Play ziemlich gut aussiehen (1,7 3PM bei 41 3P%), so sprechen seine Karrierenwerte noch eine andere Sprache. Über alle Spiele 15/16 betrachtet, steht der 21- Jährige bei nur 36 3P% mit lediglich 1,3 3PM. Über seine drei Jahre am College traf Dunn bisher 35 3P%. Aus der Mitteldistanz sieht es nicht besser aus. 29,6 Prozent seiner Zweipunkt-Jumper finden in dieser Spielzeit ihr Ziel. Auch seine noch immer nicht verbesserte Freiwurfquote von 67 Prozent ist für einen Guard unterdurchschnittlich. Das sind Zahlen, die extrem stutzig machen.

Auf der anderen Seite scheint der Dreier an guten Tagen besonders als Pullup oder aus dem Dribbling sehr gut zu fallen und sieht von der Bewegung her nicht unrund aus:

Auch seine Shotchart gibt Rätsel aus:

So ist es ziemlich schwierig einzuschätzen, wie gut Dunn als Werfer noch werden kann. Aktuell ist er nach NBA-Maßstab ein klar unterdurchschnittlicher Schütze. Andererseits kann er bei Providence kaum leichte Sprungwürfe nehmen. In Spot-Up-Situationen wird er bspw. fast nie gebracht, da nur selten für ihn kreiert wird. Aber auch hier setzt sich das gemischte Bild weiter fort:

Ich möchte es derzeit noch nicht ausschließen, dass aus Dunn eventuell ein durchschnittlicher Schütze werden kann, der dem Spacing eines NBA-Teams nicht zu großen Schaden zufügt. Andererseits glaube ich auch, dass ihm die größere Dreier-Entfernung zunächst schon sehr zusetzen wird. Mit einer finalen Einschätzung dazu werde ich mich aber noch zurückhalten.

Defense

Dass Dunn das Zeug zu einem starken Verteidiger hat, konnte er am College schon beweisen. In der vergangenen Spielzeit wurde er zum Defensive Player of the Year seiner Conference gewählt. Er ist flink auf den Beinen, hat ein gutes Verständnis für Schemes und kann mit seiner Länge auch auf dieser Seites des Feldes gehörig Schaden anrichten. Er wildert sehr erfolgreich in Passwegen und kann auch immer wieder durch seine Armspannweite für Deflections sorgen (5,2 STL%!):

Allerdings hat Dunn die Tendenz entwickelt, zu viel auf Steals zu spekulieren und in der ehrlichen, weniger risikoreichen Verteidigungsarbeit einen Gang zurückgeschaltet. Man erwischt ihn nun öfter bei weniger glücklichen Defensivaktionen, die daraus entstehen, dass er mit weniger Fokus und Energie zu Werke geht. Dies könnte zum einen auf die noch größer gewordene Offensivrolle zurückzuführen sein (28,6 USG%). Zum anderen spielt Providence auch recht viel Zonen-Verteidigung, was weniger klare Onball-Situationen schafft, die Lock-Down-Defense-Momente erlauben.

Alles verständlich, nur fällt es schwer sowas zu verzeihen…:

…, wenn man weiß, dass Dunn auf diesem Intensitätslevel verteidigen kann:

Für die NBA sollte dies aber mehr als nur Mut machen. In einer kleineren Rolle sollte er wieder mehr Körner für Verteidigungsarbeit übrig haben. Und ein motivierter Dunn kann durch seine Tools und Athletik auch auf NBA-Niveau auf sehr guter Defender werden.

Decisionmaking

Oben habe ich Dunns sehr gute Boxscore-Stats gelistet. Trotzdem aller Produktion schafft es der Friars-Guard mit einem nur ziemlich mäßigen Offensiv-Rating von 106 dazustehen. Im Conference-Play beträgt es sogar nur noch 101. Dies liegt zum einen an seinen hohen Turnoverzahlen (3,5 bzw. 4,1 TOpG) und zum anderen an seiner vergleichsweise miesen Feldwurfquote (44 bzw. 42 FG%).

Für die vielen Ballverluste lässt sich zumindest etwas Verständnis aufbringen. Dunn spielt einen sehr risikoreichen Stil, da sein Team kaum einen anderen Weg zum Erfolg zulässt. Er hat in Ben Bentil nur einen überdurchschnittlichen Mitspieler an der Seite und muss alle anderen Spieler eigenhändig besser machen.

Obwohl dies manchmal nicht klappt, weil Pässe nach Missverständnissen ins Aus segeln, scheint Providence mit diesem „High Risk-High Reward“-Stil von Dunn ganz gut zu dazustehen bzw. würde mit einem weniger risikobereiten Dunn wohl letztlich auch nicht besser fahren. Keiner der festen Rotationsspieler bietet sich neben Bentil als Entlastung an. Alle haben ein niedrigeres Offensiv-Rating bei kleinerer Rolle. Solange Dunn also weiterhin für jeden dieser Pässe…:

…, im Verhältnis weiterhin 1,5 dieser Vorlagen verteilt, ist alles gut:

Stärkere Mitspieler und eine Rollenveränderung in der NBA sollten helfen, diese Passing-Turnover etwas zurückzufahren. Dazu lässt sich sogar sagen, dass Dunn einen verhältnismäßig guten Job macht, wenn man seinen immensen Assist-Output seinen Ballverlusten gegenüberstellt, weil er eine so riesige Last schultert:

 

Es sind also nicht die Pass-Entscheidungen sondern Handling-Situationen, die Dunn unbedingt angehen muss, um ein besserer Spieler zu werden, da diese eher noch akuter werden, wenn es plötzlich gegen bessere Gegenspieler geht. Solche wirren Dribblings oder “Mit dem Kopf durch die Wand”-Aktionen funktioniert dann gar nicht mehr:

Dazu muss Dunn auch an seiner Wurfauswahl arbeiten, um seine Feldwurfquote zu erhöhen. Ein Spieler mit seinen Fähigkeiten muss eigentlich noch öfter am Korb abschließen und kann sich nicht zu solchen Würfen hinreißen lassen, wenn er weiß, dass er nicht einmal 30 Prozent seiner Versuche aus der Mitteldistanz verwandelt:

Insgesamt muss man es Dunn schon negativ anrechnen, dass ein Spieler mit seiner Erfahrung und seinen körperlichen Vorteilen keine überdurchschnittlich effiziente Offense spielen kann. Dies sollte als kleine Red Flag vermerkt werden.

Alter

Dunn wird zur Draft schon 22 Jahre alt sein. Dass dies nicht unbedingt sein NBA-Ceiling bestimmen muss, haben uns Jimmy Butler und Draymond Green in den vergangenen Jahren gezeigt. Allerdings kann nicht mehr zwingend von körperlichen Verbesserungen ausgegangen werden. Alle Anpassungen, die der Playmaker an seinem Spiel noch vornehmen kann, werden auf der Skill- bzw. Mental-Ebene zu tätigen sein. Dabei ist die Frage, wieviel Potential noch im Wurf schlummert und wie sehr sich sein Entscheidungsprozess auf Court noch aufräumen lässt oder er doch eher auch mittelfristig der Spieler bleibt, der er aktuell schon ist.

Genau diese Fragestellungen werden das Scouting der letzten Saisonwochen bestimmen. Es gilt Wurf und Decisionmaking noch einmal genau zu beobachten.

Spielervergleich

Kris Dunn könnte man als Klon der College-Version von John Wall bezeichnen, da er das Spiel trotz wackligen Wurfs mit seiner Länge, Athletik sowie seiner starken Mischung aus Vision und Passing zu dominieren weiß. Es stellt sich allerdings die Frage, ob die körperlichen Tools von Dunn in der NBA auch noch elitär sind oder er aktuell nur sehr von seinem Alter und seiner Erfahrung profitiert. Dazu ist sein Decisionmaking noch immer teilweise fragwürdig und lässt deswegen an Rookie-Emmanuel Mudiay denken. Auch Elfrid Payton kommt durch den noch entwicklungsbedürftigen Wurf in den Sinn. Bleibt Dunn durch seine Turnover-Anfälligkeit ein zu hohes Risiko als primärer Ballhandler, ist eine Entwicklung in Richtung sekundären Playmaker/Comboguard mit mehr Defensivaufgaben ala Marcus Smart denkbar.

Videos

Wichtige Spiele mit aufschlussreichem Matchup

 

Artikelempfehlungen

So when he puts the ball behind his back, then crosses over Michigan State’s Tum Tum Nairn, only to follow with a spin move to the rack and then misses the layup, don’t think of it as a wasted possession. Instead, imagine it as a thrilling experiment in risk and reward, the type of audacious and improvisational brilliance that the college game doesn’t produce anymore.

Kris Dunn’s Improvisational Brilliance Is Good For Providence — And For College Basketball

 

After a growth spurt, from about 5’7″ to 6 feet, and a breakout performance during an AAU tournament in Little Rock in the summer after 11th grade, a court of college coaches began gathering as well. Suddenly Kentucky, Louisville, Florida and UConn all entered the picture, keeping the Seldons’ phone ringing past midnight. Dunn narrowed his choices to the Huskies—in-state royalty and the defending national champs—and the Friars. But when he sat down with Cooley, who’d haunted his games for well more than a year, his mind was made up.

Darkness Unto Light: Kris Dunn’s path to stardom at Providence

 

“‘Friends’ is hysterical. Ross and Chandler make that show unbelievable,” he says. “Chandler is so sarcastic that it’s through the roof. Ross is so sensitive about things that it makes it funny. You can have a bad day and watch ‘Friends’ and be so relaxed. You forget about your day.”

He also loves the “The Office” and “How I Met Your Mother.” Guy is a huge Dwight Schrute fan. But, Kris, your thoughts on the controversial HIMYM finale?

“It was terrible.”

He rolls off more of his Netflix favorites: “The League,” “Rules of Engagement,” “The Boondocks,” “Arrow,” “Nikita,” “Lost,” “The Following,” “The Walking Dead” and, of course, “Breaking Bad.”

Why All-American Kris Dunn passed on NBA to return to Providence

Statssektion

High School:

26 P / 10 R / 5 A / 5 S

Awards:

McDonald’s All American 2012

Jordan Brand Classic 2012

Big East PotY 2015

Big East DPotY 2015

Statsvergleich innerhalb der Draftclass

Trivia

Kris Dunn - Trivia

Twitter

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2 comments

  1. Poohdini

    Im Spielervergleich spielst du ja schon auf John Wall an. Inwiefern ist der körperliche oder athletische Vergleich denn gerechtfertigt? Spielt er in Walls oder Roses oder Westbrooks Liga mit?

  2. Tobias Berger

    |Author

    Wir reden im Pod ein bisschen drüber. Dunn geht schon in die Richtung, kommt aber mMn mehr über Physis als über Explosivität. Ich spiele im Pod einmal auf dieses Video an:

    https://youtu.be/rbPp53VBdWk?t=2m

    Dunn ist ein Schrank für einen Playmaker. Sieht man schön, wenn man ihn mit Elfrid mal vergleicht.


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