EM 2015, Europa

Ohne die Großen gegen die Großen

Deutschland bei der EM 2015

Wenn Dirk Nowitzki zum Basketball spielen lädt, sollte normalerweise jeder dieser Einladung folgen. Bei der deutschen Nationalmannschaft sah das in diesem Sommer allerdings etwas anders aus. Nachdem der erfolgreichste deutsche Basketballer aller Zeiten seine Zusage für die Heim-Europameisterschaft gab, hagelte es auf der anderen Seite Absagen. Ohne Maxi Kleber, Daniel Theis, Elias Harris, Tim Ohlbrecht und Lucca Staiger bestritt man die Vorbereitung, ehe Maik Zirbes sich vor einigen Wochen auch noch verletzte. Ob die Tiefe auf den großen Positionen für eine EM überhaupt ausreicht und welche Verantwortung nun auf Dirk Nowitzki und Dennis Schröder zukommt, wird deutlicher, wenn die taktische Ausrichtung des Teams von Chris Fleming betrachtet wird.

Setplay- oder Transition-Offense?

Schon zu Beginn der Vorbereitung stellte Fleming klar, dass er von seiner Mannschaft gerne sehr schnellen Basketball sehen würde. Mit Point Guard Dennis Schröder hätte man eben auch den idealen Spieler, um viel aus der Transition-Offense zu scoren. Allerdings zeigte sich schon früh, dass dieser Plan gar nicht so leicht umzusetzen ist. In den ersten Begegnungen stockte die DBB-Offense häufig, wenn der Ball in Schröders Händen war. Es schien fast so, als würden alle darauf warten, dass der Braunschweiger kreiert und sie lediglich abdrücken müssen. Doch durch diese offensive Planlosigkeit kam nie ein Fluss in das Spiel der Deutschen und sie mussten beispielsweise herbe Pleiten gegen Kroatien hinnehmen.

Von Schnelligkeit war wenig zu sehen und aus dem Setplay funktionierte nichts, da die Abläufe noch sehr roh schienen und der Ball sehr wenig bewegt wurde. So wurden die Deutschen viel mehr zu Würfen spät in der Shotclock gezwungen anstatt dass sie schnell abschließen konnten. Doch wie konnte Chris Fleming nun aus dieser einseitigen Offensive einen Angriff formen, der kurz vor der Eurobasket extrem eingespielt wirkt?

Der Unterschied zwischen Pace und Pace

Dennis Schröder wird zu Recht in den Übertragungen als einer der schnellsten Spieler Europas bezeichnet, allerdings gibt es einen Unterschied zwischen der Schnelligkeit eines einzelnen Spielers und der eines Teams. So düpierte der 21-Jährige immer wieder langsamere Spieler beim Zug zum Korb und schloss mit einfachen Punkten ab. Diese Aktionen kamen jedoch aus der Setplay-Offense, also wenn sich die gegnerische Mannschaft schon komplett wieder in der Defense befand und positioniert hatte. Dieser Drive zählt auf jeden Fall als eine wichtige Waffe des deutschen Spiels, ist aber ein anderes Verständnis des Wortes „pace“.

Denn wenn Chris Fleming sein Team schnell spielen sehen will, meint er, dass Schröder & Co. zu schnellen Abschlüssen in der early offense kommen sollen. Diese Situationen können beispielsweise nach einem defensiven Rebound oder Steal entstehen. Hier zeigte sich das DBB-Team anfangs sehr zurückhaltend und brachte den Ball lieber in sichere Hände anstatt das Spiel schnell zu machen. So übernahm letztendlich Schröder den Ballvortrag und stoppte damit meist die Transition-Offense direkt wieder ab, da er eben auch ein Spieler ist, der den Ball gerne sehr lange in den Händen hält. Das Spiel der Deutschen wirkte somit alles andere als rasant und die eigentliche Schnelligkeit des deutschen Aufbauspielers wurde nie richtig genutzt.

So waren es ganz andere Spieler, die das Tempo in die Partien zurückbrachten. Maodo Lo überzeugte beim Supercup mit schnellen Pick&Rolls mit Pleiss zu Beginn der Angriffszeit. Zum ersten Mal in diesem Sommer sah man den Neu-NBA-Spieler aggressiv am Korb finishen. Der Grund dafür lag häufig darin, dass die gegnerische Defense noch nicht richtig postiert war und es zu Unstimmigkeiten in der Absprache bei der Verteidigung dieses Spielzugs kam.

Auch Senkrechtstarter Paul Zipser pushte immer wieder den Ball in den eigenen Händen nach vorne. Mit seinem kräftigen Körperbau und der ausgeprägten Athletik versuchte er schon früh die Lücken in der Defense zu attackieren und einfache Punkte am Korb zu erzielen. Allerdings lässt sich natürlich nicht aus jedem Angriff ein Fastbreak gestalten und so musste Fleming in kürzester Zeit einige Systeme und vor allem Dirk Nowitzki in der Mannschaft integrieren.

Die Integration von Dirk Nowitzki

Nach der knappen Niederlage gegen Frankreich am letzten Sonntag, hatte der Bundestrainer auf der anschließenden Presskonferenz trotzdem allen Grund zum Grinsen. Wieder Mal war die Frage nach der „Integration von Dirk“ gestellt worden und Fleming konnte nur lachend entgegnen, dass er diese Fragen einfach nicht mehr hören könne. Verständlich, immerhin drehte sich seit der Zusage des NBA-Champions alles um den Wiederkehrer und dessen Rolle im deutschen Team.

So war der Mannschaft in den ersten Spielen der Vorbereitung anzumerken, dass sie Dirk zwar gerne Würfe ermöglichen würden, aber die Mittel fehlten. In der Partie gegen Kroatien ließ Fleming sein Team dann mit dem folgenden Set beginnen.

Zuerst brachte sich Zipser nach einem Pleiss-Screen auf den rechten Flügel in Position, um den Ball zu empfangen.

Quelle: DBB

Quelle: DBB

In der Folge setze der Jazz-Center einen zweiten Block, um Dirk einen freien Weg zum Perimeter zu ermöglichen.

DBB1

Quelle: DBB

Als dieser dann den Ball an der Birne empfing, gab es ein kurzes Handoff mit Schröder, ehe der 37-Jährige sich sofort zu seinem „sweet spot“ bewegte – auf Höhe des linken Elbows.

Quelle: DBB

Quelle: DBB

Quelle: DBB

Quelle: DBB

Pleiss versuchte mit einem dritten Screen noch mehr Freiräume für Nowitzki zu schaffen, damit dieser dann aus voller Bewegung nach einem Pass von Schröder abschließen konnte.

Quelle: DBB

Quelle: DBB

Einfach zwei Punkte für Nowitzki, der somit natürlich früh seinen Rhythmus finden konnte. Allerdings versäumten es seine Mitspieler ihn auch im Verlauf des weiteren Spiels und der folgenden Partien konstant einzubinden. Durch diese Unbeständigkeit an Anspielen fiel auch die Feldwurfquote des Forwards, weshalb er häufig gar unter zehn Punkten blieb.

Daran hatte auch Dennis Schröder keinen geringen Anteil. Immerhin zog er mit seinen gefährlichen Drives immer wieder mehrere Gegenspieler auf sich. Allerdings verpasste der 21-Jährige es regelmäßig die freigewordenen Mitspieler mit Pässen zu füttern. Nicht selten kam es zu Situationen wie diesen, in denen Schröder durch ein Pick&Roll Platz geschaffen, aber dann kein Auge für die anderen Männer in weißen Jerseys hatte.

Quelle: DBB

Quelle: DBB

Quelle: DBB

Quelle: DBB

Genauso verließ sich Schröder viel zu häufig auf seinen Zug zum Korb. Er prallte regelmäßig an Big Men ab, die ihm dabei im Weg standen und somit einfache zwei Punkte verhinderten. Ohne einen wirklichen Plan nutzte der deutsche Aufbauspieler somit seinen Drive und beraubte das DBB-Team damit eines seiner größten Stärken.

Erst als der Ball besser bewegt wurde und mehr aus der Penetration nach außen gepasst wurde, entstanden auch offene Würfe. Dies gelang insbesondere im letzten Aufeinandertreffen gegen die Franzosen gut, als die deutsche Nationalmannschaft auch gegen eine Zonenverteidigung spielen musste. Sehr häufig wurden die Lücken dieser Defense gefunden und Nowitzki fungierte als Anspielstation im Herzen dieser Zone.

Genauso versuchte das DBB-Team, wie Coach Fleming später bestätigte, sich immer weiter von der Pick&Roll-lastigen Offense zu verabschieden. Dies machte die Offensive leicht ausrechenbar und erfüllten nur selten ihren Zweck. So versuchten die Deutschen gegen Frankreich zwar weiterhin frühe Screens zu stellen, um Schröder ins Laufen zu bekommen, verzichteten aber darauf zu viele Blöcke zu stellen, da dem Angriff dann meist das Tempo genommen wurde. Doch trotz der Minimierung des Blocken und Abrollens schien Center Pleiss noch besser in das Offensivspiel eingebunden zu sein.

Wird der Pleiss endlich heiß?

Nachdem offiziell verkündet wurde, dass auch Tibor Pleiss im kommenden Jahr in der stärksten Basketballliga der Welt spielen würde, stieg auch die Verantwortung auf seinen Schultern. Endlich sollte der Pleiss zu sehen sein, der auch mit den besten Centern der Welt unter den Körben fighten kann. Als er dann in den ersten Spielen alles andere als den Erwartungen gerecht wurde, stieg wieder Mal die Skepsis um den talentierten Big Man. Sein starker Touch und die guten Moves unter den Brettern waren längst bekannt, allerdings schien es ihm wieder an Physis zu mangeln, um wirklich eine tragende Säule des deutschen Spiels zu werden.

So brach er beispielsweise in der ersten Partie gegen Frankreich jedes Post-Up gegen Rudy Gobert sofort wieder ab und passte den Ball nach außen. Ohne Vertrauen in seine Moves reichte der ausgestreckte Arm des französischen Centers meist schon, um den 2,18-Mann abzuschrecken.

Erst bei der Revanche in Köln war es Pleiss anzumerken, dass er noch etwas gut zu machen hatte. In einer intensiv geführten Begegnung waren es vor allem die Duelle unter den Brettern die für Aufsehen sorgten. Pleiss stemmte sich mit allem was er hatte gegen den physisch starken Gobert und sicherte seinem Team damit einige wichtige Rebounds und sogar einen Block. Seinem Teamkollegen aus Utah war es deutlich anzumerken, dass er daran zu knabbern hatte, dass aus von der deutschen Seite aus solch eine Gegenwehr kam.

Nur mit einem Tibor Pleiss in dieser Verfassung, kann das DBB-Team bei der Europameisterschaft gegen die großen Gegner bestehen. So warten mit Pau Gasol (Spanien), Miroslav Raduljica (Serbien) oder Semih Erden (Türkei) echte Top-Spieler unter den gegnerischen Körben.

Doch ob diese Duelle gewonnen werden können, hängt auch von den Teamkollegen ab. Immerhin kam es in den Vorbereitungsspielen regelmäßig dazu, dass Pleiss überhaupt keine Würfe oder Post-Up-Positonen in einem Spiel bekam. Die Partie lief an ihm vorbei und einzig in der Defense musste er es immer wieder mit physisch stärkeren Spielern aufnehmen. Wenn man Pleiss allerdings mit geschickten Pick&Rolls (wie mit Lo) oder guten Positionen direkt unterm Brett in Szene setzt, steigt auch sein Selbstvertrauen und er kann selbst in der Defense zu einem Faktor werden. Ein weiterer Spieler, der doch überraschend ein wichtiger Faktor werden könnte, ist dagegen Paul Zipser.

Option Nummer Drei?

Ein unbekümmerter 21-Jähriger, der plötzlich zu einem der wichtigsten Spieler der deutschen Mannschaft werden könnte? Ungefähr so müsste die Fragestellung rund um die Rolle von Bayern-Talent Paul Zipser gehießen haben. Zum ersten Mal spielt der Münchener bei der A-Nationalmannschaft, zeigt aber keinerlei Anpassungsprobleme.

Von Beginn an überzeugte er durch seine Athletik und die Schnelligkeit, die auf seiner Position enorm wichtig sind. Des Weiteren gab er dem DBB-Team zwei Facetten, die bitter benötigt wurden: Rebounding und Defense.

Wer Zipser während der defensiven Phasen beobachtet, versteht erst, wie viel er für sein Alter schon richtig macht und welchen Impact dies auf die Teamleistung hat. Nachdem Nicolas Batum ihm im ersten Frankreich-Spiel 14 Punkte einschenkte, verfolgte Zipser die Neu-Hornisse im zweiten Spiel in höchster Geschwindigkeit um jeden Screen. Immer mit ausgebreiteten Armen versuchte Zipser zudem, die Pass- und Laufwege der Franzosen zu stören.

Außerdem war auffällig, wie aggressiv er zu den Brettern ging und somit wichtige Rebounds, sowohl defensiv als auch offensiv, für das deutsche Team sicherte. Dies konnte somit die extreme Reboundschwäche der deutschen Vierer, Dirk Nowitzki und Robin Benzing, kompensieren.

In der Offensive stellte Zipser seine Gegenspieler aufgrund seines starken Drives vor Probleme. Mit gutem Ballhandling konnte er schon früh den Ball aufnehmen und den Korb attackieren. In einer stockenden deutschen Offense ist dies definitiv eine weitere Waffe, die dabei helfen kann, den Fokus von Schröder und Nowitzki zu nehmen. Weiterhin feilt Zipser an seinem Dreipunktwurf, der sich auch in diesem Sommer schon verbessert zeigt und somit natürlich wichtiges Spacing für das deutsche Spiel liefert.

Mehr als nur Bankwärmer

Auch wenn Chris Fleming seiner startende Fünf, bestehend aus Schröder, Gavel, Zipser, Nowitzki und Pleiss, viel Einsatzzeit gab, braucht das DBB-Team eine sofort funktionierende Bank, um überhaupt eine Chance gegen die starken Gruppengegner zu haben. Beim Debakel in Frankreich trafen beispielsweise die drei wichtigsten Bankspieler, Benzing, Niels Giffey und Heiko Schaffartzik, nur einen von 16 Würfen. Hier braucht das eh schon dezimierte DBB-Team auf jeden Fall mehr Firepower. Mit Giffey, Schaffartik, Benzing und Tadda befinden sich dort eh spezialisierte Dreipunktschützen, die in ihren Minuten den Court breit machen und vereinzelt offene Würfe treffen müssen. Viel mehr wurde in der Fleming-Offense bisher noch nicht von ihnen verlangt.

Einen Unterschied könnte allerdings Maodo Lo ausmachen, der bereit scheint sich mit den besten Europas messen zu wollen. Er entlastete Schröder in der Vorbereitung exzellent und drückte der deutschen Offense auch immer seinen ganz eigenen Stempel auf. Im Gegensatz zum NBA-Point Guard wirkte die Offensive unter Lo extrem passfreudig. Der Columbia-Student war bereit sich schnell vom Spalding zu trennen, scheute es aber auch nicht mit dem Ball in den Händen Spielzüge zu laufen. Es wird interessant zu sehen sein, ob diese Facette der deutschen Nationalmannschaft bei der EM weiterhilft und welche Auswirkung sie auf die Partien hat.

Lineup-Love

Außerhalb der Starting Five wird vor allem spannend, wie auf den großen Positionen rotiert wird. Johannes Voigtmann wird seine Minuten als Backup von Pleiss mit Sicherheit sehen, allerdings war auch geplant, dass Nowitzki einige Zeit auf der Fünf spielen sollte. Erst gegen Frankreich merkte man aber, dass der 37-Jährige dort nicht wirklich zurecht kommt und immer wieder überspielt wird. Besonders defensiv macht sich dies bemerkbar, wenn Nowitzki beispielsweise bei einem Pick&Roll hedgen will und der Gegner dann durch eine schnelle Passstafette plötzlich einen Spieler frei unter dem Korb hat. Ohne jegliche Länge kann dieses deutsche Team dann niemals den gegnerischen Big Man stoppen.

Denn bis Nowitzki den Weg bis unter den Korb wieder gefunden hatte, war einige Zeit vergangen. Der 2,13-Mann ist viel zu langsam, als das er sich es erlauben könnte als Center zu hedgen. Da diese Lineups dann meist auch Robin Benzing involvierten, waren die Deutschen defensiv sowieso nicht akzeptabel aufgestellt. Oftmals war es Zipser zu verdanken, dass Deutschland sich überhaupt Rebounds in Korbnähe sicherte oder dort hart verteidigte.

Voigtmann hinterließ dagegen zuletzt einen sehr positiven Eindruck. Natürlich wird er in der Defense eine Menge Lehrgeld zahlen, allerdings ist sein Offensiv-Arsenal eine echte Bereicherung für das deutsche Team. So besitzt er noch mehr Range als Pleiss und kann auch von Downtown abdrücken, wenn sich keine Option in der deutschen Offense findet. Des Weiteren besitzt er ein passables Face-Up-Game, mit dem er bei seiner Größe gut arbeiten kann. Kombiniert mit seinem weichen Händchen traf er immer wieder einfache Jumper aus der Mitteldistanz. Wenn er zudem noch hart unter den Brettern kämpft, kann er damit die Big Man-Positionen gut entlasten.

Ansonsten wird noch interessant zu sehen, ob Fleming Paul Zipser auf der Vier spielen lassen wird. Diese Lineups gab es überhaupt nicht, allerdings kann der 2,01-Mann mit seiner Physis auch sicherlich einige Minuten dort spielen und zusätzlich könnte Niels Giffey neben Schröder und Gavel auf dem Parkett bleiben.

Fazit

Im Endeffekt wird sich bei der EM alles darum drehen, ob Schröder seine Drives effektiver nutzt und die entstandenen Räume auch sieht. Er wird, trotz Nowitzki, der Führungsspieler dieser Truppe und sollte sich dieser Verantwortung auch auf dem Feld bewusst sein. Dazu zählt auch zu erkennen, wie er den besten deutschen Scorer auf dem Parkett richtig einsetzen kann. Nowitzki wird viele Würfe brauchen, um in diesen EM-Tagen in seinen Rhythmus zu kommen und der Mannschaft somit helfen zu können.

Ähnliches gilt für Tibor Pleiss, der in der Vorbereitung teilweise unterging, aber bei diesem Turnier ein wichtiger Baustein der Offense sein muss, damit Deutschland erfolgreich spielen kann. Eine Schröder-lastige und vielleicht zu eindimensionale Offense wird Deutschland sofort das Genick brechen, weil sie es niemals defensiv wieder auffangen können. Dafür fehlen an diesem Ende des Feldes die Spieler und die Mittel. Wenn aber aus beidem eine gute Mischung gefunden werden kann und diese von den Bankspielern ebenso eingebracht wird, könnte man bei der Heim-EM doch noch den ein oder anderen „Großen“ ärgern. Zu mehr wird es, auch mit dem siebtbesten Scorer der NBA-Geschichte, wohl in diesem Sommer nicht reichen.

  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben