Portland Trail Blazers

Rip City Rise

Die Erfolgsgeschichte Portlands und ihre Gründe

Dass die Portland Trail Blazers in der Saison 2013/2014 erfolgreichen Basketball spielen, ist für den aufmerksamen NBA-Beobachter kein Geheimnis. Mit einer Bilanz von 27-9 sind sie das derzeit drittbeste Team der Liga; das zweitbeste der Western Conference. Die Playoffs scheinen sicher, Heimvorteil in den ersten zwei Playoffrunden wahrscheinlich. Viele handeln die Portland Trail Blazers sogar als legitimen Titelanwärter.

Schaut her: Oregon hat nicht nur Patent auf die ausgefallensten Filzvariationen in menschlichem Haupthaar und billigste Cannabis-Preise der westlichen Halbkugel, sondern auch ein erfolgreiches NBA-Team vor Ort.

8491872350_23b0822139_mIch habe derzeit die Möglichkeit, in Oregon zu leben, und vor Ort ist das aktuelle Abschneiden der Blazers tatsächlich ein großes Ding.  Seit dem Titelgewinn 1977 war das Team nicht mehr in den Finals. Die Stacheln aus dem Verletzungsunglück der Hoffnungsträger Greg Oden und Brandon Roy sitzen noch tief. Die Franchise schafft es Saison für Saison eine konkurrenzfähige Mannschaft auf das Parkett zu schicken, ohne jedoch Erfolg sicherstellen zu können. Kurzum: Das Selbstwertgefühl des durchschnittlichen Portland-Fans war regelmäßigen Minderwertigkeitskomplexen ausgesetzt.

Doch dieses Jahr, dieses Jahr scheint alles anders. Das starke Abschneiden nach 36 Spielen stellt mehr als nur ein Strohfeuer dar. Innerhalb der 27 Siege finden sich „Statement Wins“ gegen die Oklahoma City Thunder, San Antonio Spurs oder Indiana Pacers wieder. Teams wie die Bobcats (134 erzielte Punkte, Franchise-Rekord 21 getroffene Dreipunktewürfe), 76ers (139 erzielte Punkte) oder Utah Jazz (130 erzielte Punkte) wurden regelrecht aus der Halle geschossen. Es herrscht zum ersten Mal seit 2003 so etwas wie eine Euphorie vor. Nicht nur in Portland selbst, sondern im ganzen pazifischen Nordwesten, der Portland seit dem Verlust der Seattle Supersonics 2008 als basketballerisches Aushängeschild der ganzen Region sieht.

Dabei könnten die Grundvoraussetzungen für die Blazers nicht besser sein: Die Stadt ist jung und begeisterungsfähig, wächst jährlich und zieht Zuwanderer an. Die Netflix-Serie “Portlandia” mokiert sich über den klischeehaften Portland-Hipster, der zwischen Mumford & Sons-Treue, Vintage-Flohmärkten und Kassettensammlertum die Stadt wieder populär gemacht hat. Gleichwohl gibt es weder ein NFL-, MLB- noch NHL-Team in Portland, sodass die Portland Timbers – ein junges weibliches Fußballteam, das letztes Jahr begeistern konnte – die einzige Franchise sind, mit denen sich die Blazers die Aufmerksamkeit teilen müssen.

Grundlage schaffen

Die Grundlage für Portlands Erfolge wurde dabei früher gesetzt. Im März 2011 tradete General Manager Kevin Pritchard Gerald Wallace für Mehmet Okurs auslaufenden Vertrag, Shawne Williams und den Erstrundenpick 2011 der Nets nach New Jersey Brooklyn. Die Nets ließen den Pick in den Top3 protecten, weil General Manager Billy King angeblich nur an drei Spielern der kommenden Draft interessiert sei: Anthony Davis, Thomas Robinson und Michael Kidd-Gilchrist. Im Anschluss unterschrieb Gerald Wallace eine 44 Millionen-Extension für die kommenden vier Jahre bei Billy King. Der Pick landete an sechster Stelle. Portland zog Point Guard Damian Lillard (hätte aber auch beispielsweise Andre Drummond wählen können). Ein fürchterlicher Trade aus Sicht der Nets, der Portland deren Point Guard der Zukunft bescheren sollte.

Lillard war von Anfang an perfekt. Er wollte nach Portland. Er legte vor der Draft dem Blazers-Vorstand in einem langen Gespräch dar, warum dieser auf ihn bauen sollte. Er spielte an einem kleinen College und hatte kein Problem in die verhältnismäßig kleine Stadt zu ziehen. Er war NBA-ready, bereit von Tag 1 Leistung zu bringen. Kein rohes Projekt. Sein Skillset die passende Ergänzung zum bestehenden Kaderkern um LaMarcus Aldridge und Nicolas Batum. Ein Aufbauspieler, der in der Motion Offense von Coach Terry Stotts – einem Head Coach, der vier Jahre lang unter Rick Carlisle in Dallas gelernt hatte – off-ball agieren kann. So liebt es Stotts, Batum im Halbfeld als Ballhandler einzusetzen, während für Lillard abseits des Balles Plays gelaufen werden. Während sich gegnerische Small Forwards daran gewöhnen müssen, plötzlich den Ballhandler und Facilitator zu verteidigen, stehen gegnerische Point Guards  vor der Aufgabe, um Blöcke laufen und Passwege verteidigen zu müssen.

Was folgte, war eine Saison 2012/2013, die Potential andeutete, aber keinen Erfolg einbrachte. Portland beendete die Spielzeit mit einer Bilanz von 33-49, verlor die letzten 13 Spiele in Folge. Neben fehlender Interior Defense (Gruß an J.J. Hickson), war vor allem fehlende Tiefe im Kader das größte Problem Portlands. Die Bank, sowohl bestückt mit Rohdiamanten wie Will Barton, Joel Freeland, Meyers Leonard, Luke Babbitt, Viktor Claver oder Nolan Smith, als auch ausgestattet mit Veteranen wie Sasha Pavlovic, Ronnie Price oder Jared Jeffries, war – und da brauchen wir uns nichts vorzumachen – die schlechteste der Liga. Verließen Lillard (ORtg -11.2), Matthews (-7.2), Aldridge (-6.2) und Batum (-5.1) das Feld, verlor Portlands Offensive ihre Potenz – und das Team Spiele.

RoLoEs lag an General Manager Pritchard, die Probleme zu erkennen und er verstand es, sie in der darauf folgenden Offfseason zu lösen. Die Blazers drafteten CJ McCollum an 10. Stelle, verpflichteten Mo Williams und Dorell Wright in der Free Agency und bekamen Robin Lopez und Thomas Robinson, ohne quasi Gegenwert abzugeben. Der zu kleine Hickson wurde somit von einem legitimen 7-Footer, Lopez, ersetzt. Dieser sollte mit den vier bisherigen Bausteinen (Lillard, Matthews, Batum, Aldridge) die Starting Five bilden. Die Second Unit würde von Mo Williams angeführt werden, und mit Dorell Wright und Thomas Robinson zumindest Spacing und eine Inside-Präsenz haben. McCollum soll ein Teil davon werden, sobald er von seiner Verletzung zurückkehrt. Eine Bank, die nicht überragend, aber deutlich besser als die letztjährigen Reserve ist.

Der Erfolg und seine Ursachen

Die personelle Grundlage war also geschaffen, doch warum dieser Kader nun mehr als ein Playoff-Anwärter sein sollte, erscheint nach wie vor unbegreiflich. Um es kurz zu machen: Der Grund für Portlands Erfolg ist ihre Offensive. Die Blazers scoren effizienter als jedes andere Team in der Liga. Die Starting Five kommt aktuell auf ein Offensive Rating von 115.5, was den Spitzenwert der Liga darstellt. Zwar kassiert diese Line-Up auch mehr als 100 Punkte pro 100 Possessions, aber derzeit werden Portlands Gegner schlichtweg aus der Halle geschossen. Nur vier Teams (Indiana, Miami, OKC und die Spurs) weisen eine bessere Differenz auf, vergleicht man die (auf 100 Ballbesitz normierten) erzielten mit den zugelassenen Punkten.

Dabei generiert Terry Stotts Motion Offense Spacing und Bewegung abseits des Balles. Das Team ist gespickt mit großartigen Distanzschützen. Das beginnt bei Damian Lillard, der nach Steph Curry das derzeit kompletteste Wurfrepertoire der NBA besitzt. Lillard trifft Sprungwürfe, egal ob das Dreipunktewürfe oder Mitteldistanzschüsse sind. Egal, ob er um Screens läuft, als Spot-Up Shooter agiert oder aus dem Dribbling abschließt. Das geht über Wesley Matthews, der sich zu einem der besten Corner 3-Swingman entwickelt hat und fast 48% seiner Dreipunktewürfe aus den Ecken trifft. Das geht über Batum, der zumindest einen passablen Wurf besitzt und nicht ignoriert werden kann. Und endet bei Aldridge, der so etwas wie die moderne Version des Rasheed Wallace darstellt: Er ist lang, spielt aber selten im Lowpost, sondern hat Range, die bis zur Dreierlinie reicht. Sein Offensivspiel ist elegant, Aldridge besitzt in seinem achten NBA-Jahr das komplette Arsenal an Bewegungen und Abschlüssen.

Quelle: Kirk goldsberry

Generell erscheinen Aldridge und die Blazers als eine Erfolgsgeschichte. Doch der Schein trügt. Aldridge fühlte sich nicht immer willkommen in Portland. Aus Texas kommend, war Aldridge anfangs vom liberalen, progressiven und grünen Stadtbild Portlands geschockt. Während Brandon Roy furios zum Anführer der Mannschaft und Publikumsliebling aufstieg, war Aldridge anfangs nicht wirklich willkommen. Während Roy schon immer als fertig galt, war Aldridge das Projekt. Während Roy Spiele gewann, wurde Aldridge in seiner Rookiesaison hin und wieder gebenched. So kam es nicht von ungefähr, dass nach der schlechten letztjährigen Saison Abwanderungsgerüchte um Aldridges Persona kreisten.

LMADieses Jahr ist davon nichts mehr zu spüren. Denn so abgedroschen es klingen mag, aber derzeit greifen die Rip City-Rädchen ineinander. Die Atmosphäre in der Mannschaft sei großartig, das sagt Aldridge heute selbst. Die Spieler kennen ihre Rollen. Zwar verlor Portland Ende November und Anfang Dezember einige knappe Spiele, war aber bis dahin in Begegnungen, die mit 5 oder weniger Punkten entschieden wurden, bei einer Niederlage (und neun Siegen). Sowohl Lillard als auch Aldridge werden als Anführer akzeptiert, verbuchen regelmäßig Crunchtime-Heroics.

So kommt der Stein ins Rollen, die Stadt wirkt euphorisiert, die Heimspiele werden zum Selbstläufer. Der Rose Garden Das Moda Center ist regelmäßig ausverkauft, steht in den Schlussminuten auf den Beinen. Die Blazers gewannen bisher 14 ihrer 18 Heimspiele.

Portland wurde zudem bisher von Verletzungen verschont. Bis auf Rookie CJ McCollum, der den Anfang der Saison auf Grund eines gebrochenen Fußes verpasste, blieb das Team gesund. Die Starting Five verpasste bis dato kein Spiel. Sieht man, wie ausgeglichen die Western Conference ist, und dass Teams wie die Grizzlies (Gasol, Pondexter, Conley), Pelicans (Anderson, Davis, Holiday, Evans), Lakers (Bryant, Nash), Thunder (Westbrook), Clippers (Paul), Warriors (Iguodala) oder Suns (Bledsoe) bisher (weitaus) mehr mit Verletzungen zu kämpfen hatten, kommt man nicht drum herum, die Verletzungsfreiheit Portlands als Erfolgsgrund zu erwähnen.

Die Zukunft ist Jetzt

In junger Vergangenheit verlor Portland vier der letzten sechs Spiele, allesamt davon sehr knapp. Grund genug, die Stimmung zu dämpfen. Jeder Blazers-Fan spricht die derzeitige Saison klein; sagt, dass man sich auf einem Höhenflug befinde, aber wer weiß, wie lange dieser schon anhalte.

Und es ist tatsächlich ungewiss, ob Portlands überdurchschnittlich gutes Abschneiden in der Regular Season auch Erfolg in der Postseason verspricht. Eine Frontcourt-Rotation, bestehend aus Robin Lopez, LaMarcus Aldridge, Thomas Robinson und Meyers Leonard/Joel Freeland, darf skeptisch hinterfragt werden. Ebenso ist es fraglich, ob die bestenfalls durchschnittliche Defense in den Playoffs ausreicht. Gut möglich, dass Portland eine Verletzung eines Leistungsträgers davon entfernt ist,„nur“ ein Playoff-Anwärter zu sein.

Das alles mag man anzweifeln, aber derzeit geht der Plan auf. Und sieht man die Unberechenbarkeit des Westens, hat Portland definitiv Chancen so etwas wie das „Dark Horse“ der Playoffs zu werden: Ich bin mir unsicher, ob das Team Erstrundenduelle gegen die Pelicans oder Wolves überstehen würde, aber sehe sie gleichwohl als schwierigstes Match-Up für Oklahoma City. Wahrscheinlich ist Portland eines der Teams, die ein Puzzleteil vom finalen Contender-Status entfernt sind. Schafft man es das Talent CJ McCollums vor der Trade-Deadline in einen zusätzlichen Verteidiger umzumünzen (Omer Asik? Iman Shumpert?), könnte das Portland endgültig zur Riege der Titelanwärter heraufbefördern. So sehr er talentiert sein mag, ist McCollum für das Team, das sich im „win now“-Modus befindet, ersetzlich. 

Für jetzt jedoch steht fest, dass Portlands Offensivmaschinerie nicht grundlos so erfolgreich abschneidet. Das Team ist ausgewogen zusammengestellt, das Spielermaterial passt zum Coaching-Konzept Stotts’.  Inwiefern man die erste Saisonhälfte bestätigen und inwieweit ein Playoff-Run Portlands gehen kann, weiß niemand, und das ist auch völlig okay. Vorübergehend kann die Mannschaft aber zufrieden sein. Geliebter pazifischer Nordwesten, für den Moment hast du es geschafft, für mehr als Filzvariationen, Cannabis-Preise und Dauerregen in der Öffentlichkeit zu stehen.

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5 comments

  1. coldwinter

    Sehr interessanter Artikel. Kleine Anmerkung: Die Blazers waren 90 und 92 in den Finals. Richtig ist natürlich: nur 77 wurden sie Meister.

  2. Avatar

    bartek

    Guter Artikel. :tup:

    Allerdings sehe ich kein Trade für Asik oder Shumpert.

    Fall Asik: Man müsste ja R.Lopez abgeben. Asik wäre doch 3mal so teuer, aber ist maximal!!! ein Level höher defensiv. Die Defense von Lopez finde ich insgesamt stärker als Asik. Asik ist im low-post natürlich ein vielfaches stärker, aber bei welchen Teams braucht man das? Indiana, Houston, Sacramento und das war es. Offensiv ist Lopez für mich der bessere Spieler. Auch in der Kabine könnte so ein Trade Probleme bereiten.

    Fall Shumpert: Ist ein super Spieler, wäre dann aber auch teurer und wäre meiner Ansicht nach eine Verschwendung als 6th man. McCollum ist offensiv stärker und die Firepower braucht man neben Mo Williams von der Bank. Sonst ist da einfach nichts was offensiv entlastet.

    Man könnte Dorrell in der Liga eintauschen. Er ist leider nicht eingeschlagen im Team. Auch von Meyers Leonard bin ich enttäuscht. Die beiden einpacken und für einen Spieler wie Mahimni traden. Das würde den Blazers vollkommen ausreichen :) Ansonsten wie OKC auf die Entwicklung setzen und zusammen bleiben :tup:

  3. Jan Karon

    |Author

    Sebastian, Coldwinter – Stimmt natürlich, mein Fehler
    Bartek – Ich weiß nicht so Recht. Lopez ist defensiv durchaus fragwürdig, ich weiß nicht wie du darauf kommst, dass er defensiv “insgesamt stärker als Asik” sei. Ich denke einfach, dass sobald Robinson oder Lopez, geschweige denn Aldridge, Verletzungen erleiden oder in den Playoffs in Foulprobleme kommen, die Blazers unterm Korb kollabieren. Small Lineups mögen gegen die Suns oder Thunder Erfolg bringen, aber wenn man auf die Rockets oder Spurs in den Playoffs trifft, fehlt imo ein Frontcourt-Spieler, der verteidigen und rebounden kann.
    Zumal ähnliches Problem im Backcourt vorliegt: Wenn Matthews das Parkett verlässt, und Lillard neben Mo Williams (oder CJ McCollum) spielt, entstehen Missmatches, die in den Playoffs ausgenutzt werden können.
    Addiert man beides zusammen, ist das einfach eine zu große Liabilität, die ich versuchen würde mit einem Trade McCollums aufzufangen. Ich sehe ihn als verzichtbarer denn Wright, der erfahren ist, Spacing bringt und verteidigen kann.

  4. Avatar

    bartek

    Er ist kein Verteidiger der Eliteklasse, aber das ist Asik für mich auch nicht. Starker Rebounder natürlich. Big Body im Post. Aber ich finde Robin sehr aktiv defensiv und das auch erfolgreich. Natürlich fehlt ihm Masse und Klasse. Aber für seinen Preis durchaus sehr gut.
    Bei den Spurs sehe ich nur Duncan und der ist ist zu halten für LMA und Lopez (siehe Finale gegen Miami). Rockets bieten mit Howard eine Ausnahme in der Liga. Howard ist aber auch kein Shaq und ich sehe ihn nicht eine Playoffserie im Westen dominieren.
    Nach heutigen Stand hast du Recht mit McCollum, aber ich wäre vorsichtig ihn jetzt schon einzutauschen. Portland ist im ersten Jahr wo man wirklich stark spielt. MAn sollte das funktionierende Team nicht schon kaputtbasteln. Lücken (die jedes Team hat) teuer pflücken und dafür neue entstehen lassen. Der Kern vom Team ist jung, wieso sollte man nicht langsam günstige Veteranen dem Team hinzufügen (Okafor und co sind bald verfügbar) und auf die Entwicklung setzen.

    Asik ist für mich gut. Aber 15Mio?! Natürlich wäre er ein upgrade für das Team, aber einfach zu teuer. Wenn man ihn nächste Saison holen könnte und zu guten Konditionen binden kann ist das ok. Würde da aber lieber für Larry Sanders bieten oder geduldig auf Okafor und co warten ;)

    ISt meine Meinung. Man sollte kein TEam was so gut funktioniert umbauen. Im Fall von McCollum wurde ihm noch keine Chance gegeben sich richtig einzuspielen (und er ist sehr gut mit Lillard. Das wäre schädlich für die Teamchemie)


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