Dallas Mavericks

Zur ausgiebigen Diskussion über die einzelnen NBA-Franchises. Fan-Talk!
Mabusian
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Dallas Mavericks

#2001

Beitrag von Mabusian » 15.01.2019, 12:50

STAT hat geschrieben:
15.01.2019, 11:29
aber den werden die Suns niemals abgeben
Du solltest es doch besser wissen als Suns und niemals in einem Satz zu verwenden. Dennis' Defense diese Saison ist deutlich besser geworden. Wenn die Suns also meinen, ein zukunftsfähiger Point Guard ist für die Entwicklung des Teams unerlässlich, kann auch Bridges für DSJ sinnvoll sein, zumal der einzige PG, der im nächsten Draft das Potential zu haben scheint, Ja Morant ist, der zwar sicher Starpotential hat, aber in einer kleinen Uni spielt und man muss ihn erst mal bekommen. Und dutzende Free Agents, die auf die Suns warten, laufen sicherlich auch nicht rum.

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STAT
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#2002

Beitrag von STAT » 15.01.2019, 13:47

Mabusian hat geschrieben:
15.01.2019, 12:50
Du solltest es doch besser wissen als Suns und niemals in einem Satz zu verwenden. Dennis' Defense diese Saison ist deutlich besser geworden. Wenn die Suns also meinen, ein zukunftsfähiger Point Guard ist für die Entwicklung des Teams unerlässlich, kann auch Bridges für DSJ sinnvoll sein, zumal der einzige PG, der im nächsten Draft das Potential zu haben scheint, Ja Morant ist, der zwar sicher Starpotential hat, aber in einer kleinen Uni spielt und man muss ihn erst mal bekommen.
Verdammt gutes Argument, aber ich bin ganz sicher. Die Suns stufen den Value von Bridges sicher höher ein als er ist. Für die Mavs und Smith gilt wahrscheinlich das Gleiche. Da wird man nicht zusammenkommen, sollte überhaupt Interesse bestehen. Laut den Quellen aus Arizona sind die Suns gar nicht interessiert. Keine Ahnung wie Woj darauf kommt und was wirklich dran ist?

Für die Suns macht Smith jedenfalls nur Sinn, wenn er „günstig“ zu haben ist und man ihn deswegen ausprobieren kann. Die Fit-Probleme sind mit Booker identisch, der hat den Laden genauso im Griff wie Luka und hat sich zum primären Ballhandler entwickelt. Zudem haben die Suns den zweiten Nachwuchsstar auch schon im Team und dann spielt Smith, wenn überhaupt, die dritte Geige. Warum sollte es ihm dort besser gefallen? Um das zu testen, gibt man das eigene Tafelsilber nicht her.
Mabusian hat geschrieben:
15.01.2019, 12:50
Und dutzende Free Agents, die auf die Suns warten, laufen sicherlich auch nicht rum.
Ja, das sehen wir so. In der Welt von Sarver und Jones sieht es anders aus. :mrgreen:

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Nobody
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#2003

Beitrag von Nobody » 15.01.2019, 14:43

Also ich kann mir diese relativ überraschende Entwicklung eigentlich nur so erklären, dass die Mavs DSJ mitgeteilt haben, dass er nach der Verletzung von JJ nun mehr mit der 2nd Unit spielen soll, was ich selbst auch absolut nachvollziehbar finde, weil Brunson einfach besser zu Luka passt. Oder der Coaching Staff hat sogar die Möglichkeit angedeutet, Junior aus der S5 zu nehmen. So könnten die Tradegerüchte vielleicht auch aus dem Smith-Lager kommen.

Ich persönlich würde JETZT gar nichts machen und mindestens bis zur Draft warten, um dann ggfs. einen Deal einzufädeln. Oder man macht 2019 noch nichts und testet einfach noch ein Jahr die offball Fähigkeiten neben Luka. Die Entwicklung von DSJ im zweiten Jahr ist doch absolut ok, darauf lässt sich doch aufbauen. Nur neben Luka läuft es halt nicht immer, wobei es auch da schon Spiele gab, die gezeigt haben, dass es auch mit beiden auf dem Feld funktioniert.

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#2004

Beitrag von Zaubervogel » 15.01.2019, 15:13

Phu das fände ich auch bitter, wenn man aus sportlichen Gründen das Experiment DSJ neben Luka spielen zu lassen jetzt schon abbricht. Wir reden hier von läppischen 28 Spielen, da ist es doch logisch, dass es noch nicht perfekt laufen kann. Die sample size sollte da mindestens bis Saisonende erhöht werden.
Wenn DSJ rumbockt sieht es natürlich anders aus. Jedenfalls wenn es zu einem Trade kommen sollte, dann bitte head2head mit einem anderen Talent im Rookiecontract, das die Möglichkeit bietet eine Baustelle in einer zukünftigen Starting5 zu beheben. Einen Defensivanker (Bamba) oder 2way-Flügel kann man natürlich gebrauchen. Oder für einen hohen Pick. Aber bitte nicht im Paket mit Wes und/oder Powell für einen Typ ala Gordon, der auch noch einen dicken Vertrag an der Backe hat.

Ist es denkbar, dass die Suns einen wertvollen Pick (den eigenen?) für DSJ abgeben würden? Ob nun DSJ oder Rookie19, so oder so ein junger Spieler zum ausprobieren, den man ins schon superjunge Team zufügen müsste. Da man Ayton & mehrere junge Wings schon hat, ist vllt schon PG die Position wo es am meisten Sinn machen könnte noch jemand auszuprobieren und wenn dann im Draft19 nicht so die PG-Schwemme drin ist, macht DSJ vllt schon am ehesten Sinn.

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#2005

Beitrag von Nobody » 15.01.2019, 15:39

Zaubervogel hat geschrieben:
15.01.2019, 15:13
Ist es denkbar, dass die Suns einen wertvollen Pick (den eigenen?) für DSJ abgeben würden? Ob nun DSJ oder Rookie19, so oder so ein junger Spieler zum ausprobieren, den man ins schon superjunge Team zufügen müsste. Da man Ayton & mehrere junge Wings schon hat, ist vllt schon PG die Position wo es am meisten Sinn machen könnte noch jemand auszuprobieren und wenn dann im Draft19 nicht so die PG-Schwemme drin ist, macht DSJ vllt schon am ehesten Sinn.
Na mit Morant wäre ja ein PG in der Range der Suns, wenngleich es natürlich auch mit Bulls und Knicks andere Top5-Pick-Kandidaten gibt, die einen PG suchen könnten. Wäre halt auch interessant, welche Protection der Pick hätte, wenn die Suns es überhaupt ins Auge fassen würden.

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STAT
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#2006

Beitrag von STAT » 15.01.2019, 15:41

Zaubervogel hat geschrieben:
15.01.2019, 15:13
Ist es denkbar, dass die Suns einen wertvollen Pick (den eigenen?) für DSJ abgeben würden? Ob nun DSJ oder Rookie19, so oder so ein junger Spieler zum ausprobieren, den man ins schon superjunge Team zufügen müsste. Da man Ayton & mehrere junge Wings schon hat, ist vllt schon PG die Position wo es am meisten Sinn machen könnte noch jemand auszuprobieren und wenn dann im Draft19 nicht so die PG-Schwemme drin ist, macht DSJ vllt schon am ehesten Sinn.
Ja, das ist denkbar. Das Ziel der Suns ist:

a) einen PG "kostenlos" über die Free Agency oder
b) relativ "günstig" per Trade, d.h. keine Spieler der Zukunft investieren

So etwas wie Okobo + Suns Firstrounder 2019 (Top 2 protected) werden sie für einen PG anstreben, sofern sie an jemandem interessiert sind, ansonsten Free Agency. Allerdings sind die Suns wohl raus und waren vermutlich nie richtig drin. Mehr wird es wahrscheinlich nicht geben. Die Wings sind allesamt relativ sicher und da will man noch nichts einreißen, vor allem deswegen, weil es gerade in die richtige Richtung geht. Seit über 15 Spielen sind die Suns wie ein 0.500er Team unterwegs und gerade die Wing Rotation ist dafür verantwortlich. Sie wollen einen PG, aber nicht um jeden Preis. Booker ist zusätzlich wieder einsatzbereit, d.h. das Playmaking wird mit einem Schlag 10x besser. Auch das nimmt zusätzlich den Druck etwas machen zu müssen, wobei Booker eigentlich nie fit ist. Es kann sein er ist in einer Woche schon wieder raus. Vielleicht verändert sich die Situation dann wieder.

Ansonsten bleibt zu sagen. Mabusian hat vollkommen recht. Es sind die Suns, deshalb ist alles möglich. Für den Moment halte ich es jedoch für ausgeschlossen, dass einer der Wings in Dallas landet und das liegt nicht nur an den Suns. Ich denke die Mavs wollen auch was sehen. Da sie Spiele gewinnen wollen, wird Okobo + Pick(s) bestimmt nicht ausreichen oder wäre das falsche Paket. Viele Spieler die sofort weiterhelfen, haben die Suns nicht. Die meisten brauchen noch 1-2 Jahre Zeit.

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Jonathan Walker
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#2007

Beitrag von Jonathan Walker » 15.01.2019, 23:14

Ich bin kein Fan von DSJ bei den Suns und sehe es nach wie vor so, dass eventuelle Probleme mit Doncic quasi identisch mit Booker wären (Off-Ball, Defense, Rolle etc.).

Zur Situation hat Michael ja schon alles gesagt. Das heißt nicht, dass DSJ nicht in Phoenix landen könnte... Könnte mir z.B. einen Three-Way vorstellen. Wenn man sich frühzeitig pro Oubre entscheidet, könnte es TJ Warren treffen, der aktuell einen guten Wert haben dürfte. Alle anderen Spieler sind entweder nicht zu haben (Ayton, Booker) oder haben für PHX aktuell viel mehr Wert, als für andere Teams (Jackson, Melton, Okobo, Holmes).

Warren brauchen die Mavs aber auch nicht, solange sie Barnes haben. Daher sehe ich wie gesagt maximal einen Three-Team-Trade. Mich würde es aber wundern, wenn Phoenix vor dem Ende der Saison noch mal einen größeren Deal macht. Ich denke man wird das aktuelle Roster ausgiebig testen, dann schauen, was man hat und dann versuchen das beste aus Assets, dem 2019er Pick und Capspace zu machen. Aktuell glaube ich nicht, dass James Jones in einem wie DSJ das Optimum dieser Möglichkeiten sieht und frühzeitig zuschlägt.

Ich denke, dass die z.B. die Magic oder auch die Bulls ein viel realistischeres Ziel wären. Die haben beide keinen eindeutig besseren primären Ballhandler als DSJ (LaVine zähle ich nicht), haben ihre Talente im Frontcourt und können dringend einen jungen Playmaking Guard gebrauchen. Immer unter der Prämisse, dass DAL DSJ wirklich traden will (was ich jetzt weniger anzweifle als vorher, da es von Woj kommt).
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#2008

Beitrag von Mabusian » 16.01.2019, 09:48

Ich habe mich gestern Abend und heute früh noch detailliert durch die Seiten und Foren gewühlt und dann erscheint das Ganze etwas sinnvoller.
Es sieht für mich so aus, dass DSJ nicht glücklich mit seiner Rolle ist, was ich verstehen kann. Ihm wurde erzählt, er kann der nächste "kleine" Westbrook werden und soll jetzt bei den Mavs den Patrick Beverley geben. Dazu kommt, dass seine Leistungen in den nächsten zwei Jahren elementar sein Gehalt bestimmen, da kann ich schon verstehen, dass ihm eine Rolle, wie er sie in Orlando haben könnte, besser gefällt.
Er soll aber wohl keinen Trade gefordert haben, sein Agent hat wohl nur durchklingen lassen, dass er keinen Stress bei einer Luftveränderung machen würde.

Andersherum ist Dallas durch die Ankunft von Luka in einer komplett neuen Situation. Während es Anfang der Saison noch so aussah, dass Dallas jetzt zwei, drei Jahre in Ruhe aufbauen kann, zeigen Lukas Skills und der Hype um ihn, dass sie schon sehr bald die Chance auf mehr haben - wenn das Team um Luka passt. Die Mavs haben also die Wahl, entweder Dennis jetzt zu traden, solange sein Marktwert noch hoch ist, oder es noch zweieinhalb Jahre zu probieren und bei einem Misserfolg wertvolle Zeit verschenkt zu haben. Außerdem ist die Frage, ob man nicht Dennis Skills verschenkt, wenn man ihn gegen seine Talente einsetzt. Gefühlt scheint das eine Situation zu sein, wo das Herz bei beiden Parteien nein sagt, der Kopf aber sehr gute Argumente hat.
Dazu kommt, dass Basketball IQ ein Skill ist, der sich nicht automatisch entwickelt. Ich kann das von außen nicht unterscheiden, aber Carlisles Bedenken sind wohl, dass Dennis der IQ da einfach fehlt, was nur zum Teil durch Erfahrung kompensiert werden kann. Dallas weiß aber, dass Dennis ein guter NBA-Spieler werden kann und ich würde mich sehr wundern, wenn DSJ in einem Salary Dump geht. Aber in einem Pod habe ich gehört, dass ein Beat Writer die Chance auf einen Trade mit 90% einschätzt.

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#2009

Beitrag von Coach K » 16.01.2019, 11:28

Ich habe gestern abend noch gelesen, das die Magic sich vorstellen können DSJ zu nehmen und dafür auch Gehalt von euch mit aufnehmen werden, Barnes und Matthews wurden hier genannt.
Aber die Magic stand heute nicht bereit sind jemand von BIG zu opfern.
Eher stehen wenn dann Fournier, Ross, Vucevic (nur wenn die Playoffs außer Reichweite sind), möglichweise ein Pick.
Das sind aber alles Spieler die ihr nicht haben wollt bzw. euch nicht viel bringen.
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STAT
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#2010

Beitrag von STAT » 16.01.2019, 11:30

Mabusian hat geschrieben:
16.01.2019, 09:48
Ich habe mich gestern Abend und heute früh noch detailliert durch die Seiten und Foren gewühlt und dann erscheint das Ganze etwas sinnvoller.
Es sieht für mich so aus, dass DSJ nicht glücklich mit seiner Rolle ist, was ich verstehen kann. Ihm wurde erzählt, er kann der nächste "kleine" Westbrook werden und soll jetzt bei den Mavs den Patrick Beverley geben. Dazu kommt, dass seine Leistungen in den nächsten zwei Jahren elementar sein Gehalt bestimmen, da kann ich schon verstehen, dass ihm eine Rolle, wie er sie in Orlando haben könnte, besser gefällt.
Er soll aber wohl keinen Trade gefordert haben, sein Agent hat wohl nur durchklingen lassen, dass er keinen Stress bei einer Luftveränderung machen würde.

Andersherum ist Dallas durch die Ankunft von Luka in einer komplett neuen Situation. Während es Anfang der Saison noch so aussah, dass Dallas jetzt zwei, drei Jahre in Ruhe aufbauen kann, zeigen Lukas Skills und der Hype um ihn, dass sie schon sehr bald die Chance auf mehr haben - wenn das Team um Luka passt. Die Mavs haben also die Wahl, entweder Dennis jetzt zu traden, solange sein Marktwert noch hoch ist, oder es noch zweieinhalb Jahre zu probieren und bei einem Misserfolg wertvolle Zeit verschenkt zu haben. Außerdem ist die Frage, ob man nicht Dennis Skills verschenkt, wenn man ihn gegen seine Talente einsetzt. Gefühlt scheint das eine Situation zu sein, wo das Herz bei beiden Parteien nein sagt, der Kopf aber sehr gute Argumente hat.
Dazu kommt, dass Basketball IQ ein Skill ist, der sich nicht automatisch entwickelt. Ich kann das von außen nicht unterscheiden, aber Carlisles Bedenken sind wohl, dass Dennis der IQ da einfach fehlt, was nur zum Teil durch Erfahrung kompensiert werden kann. Dallas weiß aber, dass Dennis ein guter NBA-Spieler werden kann und ich würde mich sehr wundern, wenn DSJ in einem Salary Dump geht. Aber in einem Pod habe ich gehört, dass ein Beat Writer die Chance auf einen Trade mit 90% einschätzt.
Wir wissen ja alle, dass es kein richtig und falsch gibt. Jeder Weg birgt Risiken und so oder so gehört immer eine Portion Glück dazu. Aber jetzt ungeduldig zu sein, führt häufig zu Situationen wie in New Orleans. Mir persönlich ist der Weg der Suns viel zu radikal und ein schlechter Witz. Trotzdem beweisen die mit Ihrer Inkompetenz immerhin Geduld und sammeln so viel junges Talent inkl. passender Timeline wie möglich. Mir fehlt dagegen in Dallas das zweite Zugpferd bzw. das ist DSJ (hoffentlich) und noch 2-3 weitere talentierte Spieler die in die Timeline passen. Dann noch Kleber, Barnes und Co. dazu und gut ist = Dallas wird mMn ein sehr gutes Team, also HCA und voll wettbewerbsfähig.

Gibt man jetzt DSJ für einen älteren und klaren Win-Now-Spieler ab, der qualitativ auf dem Niveau von Otto Porter und Co. ist, wohin soll das führen? Im Rebuild geht vieles schief und quasi ist nichts wirklich planbar, aber man hatte vor der Saison die Hoffnung, dass man mit Luka und Smith zukünftige Stars ausbildet und mit Hilfe der Veteranen + Kultur ein paar Free Agents anlocken könnte. Das finde ich allesamt sehr gut. Wenn man jetzt Smith abgibt und keinen Spieler mit ähnlichem Upside zurückbekommen sollte, hätte ich wirklich kein gutes Gefühl.

Man kann immer noch um Luka ruhig aufbauen, zumindest für die Saison 2018/2019. Es ist doch völlig egal ob die Mavs in die Playoffs kommen. Der Franchiseplayer ist da, die Kultur passt und die Organisation macht nach außen einen halbwegs kompetenten Eindruck. Ich finde keinen einzigen Grund das „Projekt“ jetzt schon abzubrechen. Dann redet man halt mit DSJ und lenkt ein. Andere Teams haben auch mehrere Playmaker und Ballhandler. Dort klappt es auch. Ich kann total verstehen, dass man den Ball Luka geben möchte und das halte ich auch für die bessere Wahl.

Aber zwischen „Patrick Beverley“ und „wir rocken gemeinsam den Laden“ gibt es mMn einen Unterschied. Smith muss nicht zu Beverley degradiert werden. Es tut auch eine Rolle wie bei CJ McCollum oder Bradley Beal. Die übernehmen auch Playmaking Aufgaben und können mit dem Alpha koexistieren. Jetzt scheitert es am Ende, weil man selbst DSJ erzählt hat, er könne Westbrook light werden? Dios mio.

Wenn es nach größerer Sample Size scheitert, okay. Ich bin sofort ruhig. Es geht auch nicht darum 2-3 Jahre wegen Smith zu verschenken, sondern in dieser Saison zu schauen was möglich ist. In der Offseason kann man immer noch justieren, wenn man der Meinung ist, DSJ passt nicht. Im Grunde ist das Kind jetzt schon in den Brunnen gefallen. Ich finde das äußerst schade und das zeigt was der Hype bringt, nämlich gar nichts. Jetzt fliegt es einem selbst um die Ohren.

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Beitrag von Mr. Finger-Roll » 16.01.2019, 12:16

Mabusian hat geschrieben:
16.01.2019, 09:48
Er soll aber wohl keinen Trade gefordert haben, sein Agent hat wohl nur durchklingen lassen, dass er keinen Stress bei einer Luftveränderung machen würde.
STAT hat geschrieben:
16.01.2019, 11:30
Ich finde keinen einzigen Grund das „Projekt“ jetzt schon abzubrechen. Dann redet man halt mit DSJ und lenkt ein.
Ich zitiere Jeff Wade: "A lot of times it feels like the A stands for agents"

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Beitrag von Mabusian » 16.01.2019, 13:17

STAT hat geschrieben:
16.01.2019, 11:30

...Mir fehlt dagegen in Dallas das zweite Zugpferd bzw. das ist DSJ (hoffentlich) und noch 2-3 weitere talentierte Spieler die in die Timeline passen. Dann noch Kleber, Barnes und Co. dazu und gut ist = Dallas wird mMn ein sehr gutes Team, also HCA und voll wettbewerbsfähig.

Gibt man jetzt DSJ für einen älteren und klaren Win-Now-Spieler ab, der qualitativ auf dem Niveau von Otto Porter und Co. ist, wohin soll das führen? ...
Dann redet man halt mit DSJ und lenkt ein. Andere Teams haben auch mehrere Playmaker und Ballhandler. ...
Ich glaube nicht, dass die Mavs Dennis abgeben WOLLEN. Erst recht nicht für einen Win-Now-Spieler. (Wobei in einer Aufzählung möglicher Trades Dennis+Wes+JJ für Mike Conley stand, da würde ich zumindest mal überlegen.)
Es geht den Mavs wenn, dann darum, einen Spieler zu bekommen, der von der Timeline und dem Fit auf dem Court besser zu Dennis passt. Viel mehr geht es aber Dennis darum, eine Rolle zu bekommen, bei der er mehr im Mittelpunkt steht. ("A stands for Agents" passt da schon ganz gut.) Deswegen denke ich auch nicht, dass die Mavs einlenken müssen, der größere Druck kommt wohl von Dennis' Agent. Wer das Verhältnis von Cuban zu Woj kennt, glaubt eh nicht, dass die Story von den Mavs geleakt wurde.

kdurant35
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#2013

Beitrag von kdurant35 » 16.01.2019, 13:28

STAT hat geschrieben:
16.01.2019, 11:30
Mabusian hat geschrieben:
16.01.2019, 09:48
Ich habe mich gestern Abend und heute früh noch detailliert durch die Seiten und Foren gewühlt und dann erscheint das Ganze etwas sinnvoller.
Es sieht für mich so aus, dass DSJ nicht glücklich mit seiner Rolle ist, was ich verstehen kann. Ihm wurde erzählt, er kann der nächste "kleine" Westbrook werden und soll jetzt bei den Mavs den Patrick Beverley geben. Dazu kommt, dass seine Leistungen in den nächsten zwei Jahren elementar sein Gehalt bestimmen, da kann ich schon verstehen, dass ihm eine Rolle, wie er sie in Orlando haben könnte, besser gefällt.
Er soll aber wohl keinen Trade gefordert haben, sein Agent hat wohl nur durchklingen lassen, dass er keinen Stress bei einer Luftveränderung machen würde.

Andersherum ist Dallas durch die Ankunft von Luka in einer komplett neuen Situation. Während es Anfang der Saison noch so aussah, dass Dallas jetzt zwei, drei Jahre in Ruhe aufbauen kann, zeigen Lukas Skills und der Hype um ihn, dass sie schon sehr bald die Chance auf mehr haben - wenn das Team um Luka passt. Die Mavs haben also die Wahl, entweder Dennis jetzt zu traden, solange sein Marktwert noch hoch ist, oder es noch zweieinhalb Jahre zu probieren und bei einem Misserfolg wertvolle Zeit verschenkt zu haben. Außerdem ist die Frage, ob man nicht Dennis Skills verschenkt, wenn man ihn gegen seine Talente einsetzt. Gefühlt scheint das eine Situation zu sein, wo das Herz bei beiden Parteien nein sagt, der Kopf aber sehr gute Argumente hat.
Dazu kommt, dass Basketball IQ ein Skill ist, der sich nicht automatisch entwickelt. Ich kann das von außen nicht unterscheiden, aber Carlisles Bedenken sind wohl, dass Dennis der IQ da einfach fehlt, was nur zum Teil durch Erfahrung kompensiert werden kann. Dallas weiß aber, dass Dennis ein guter NBA-Spieler werden kann und ich würde mich sehr wundern, wenn DSJ in einem Salary Dump geht. Aber in einem Pod habe ich gehört, dass ein Beat Writer die Chance auf einen Trade mit 90% einschätzt.
Wir wissen ja alle, dass es kein richtig und falsch gibt. Jeder Weg birgt Risiken und so oder so gehört immer eine Portion Glück dazu. Aber jetzt ungeduldig zu sein, führt häufig zu Situationen wie in New Orleans. Mir persönlich ist der Weg der Suns viel zu radikal und ein schlechter Witz. Trotzdem beweisen die mit Ihrer Inkompetenz immerhin Geduld und sammeln so viel junges Talent inkl. passender Timeline wie möglich. Mir fehlt dagegen in Dallas das zweite Zugpferd bzw. das ist DSJ (hoffentlich) und noch 2-3 weitere talentierte Spieler die in die Timeline passen. Dann noch Kleber, Barnes und Co. dazu und gut ist = Dallas wird mMn ein sehr gutes Team, also HCA und voll wettbewerbsfähig.

Gibt man jetzt DSJ für einen älteren und klaren Win-Now-Spieler ab, der qualitativ auf dem Niveau von Otto Porter und Co. ist, wohin soll das führen? Im Rebuild geht vieles schief und quasi ist nichts wirklich planbar, aber man hatte vor der Saison die Hoffnung, dass man mit Luka und Smith zukünftige Stars ausbildet und mit Hilfe der Veteranen + Kultur ein paar Free Agents anlocken könnte. Das finde ich allesamt sehr gut. Wenn man jetzt Smith abgibt und keinen Spieler mit ähnlichem Upside zurückbekommen sollte, hätte ich wirklich kein gutes Gefühl.

Man kann immer noch um Luka ruhig aufbauen, zumindest für die Saison 2018/2019. Es ist doch völlig egal ob die Mavs in die Playoffs kommen. Der Franchiseplayer ist da, die Kultur passt und die Organisation macht nach außen einen halbwegs kompetenten Eindruck. Ich finde keinen einzigen Grund das „Projekt“ jetzt schon abzubrechen. Dann redet man halt mit DSJ und lenkt ein. Andere Teams haben auch mehrere Playmaker und Ballhandler. Dort klappt es auch. Ich kann total verstehen, dass man den Ball Luka geben möchte und das halte ich auch für die bessere Wahl.

Aber zwischen „Patrick Beverley“ und „wir rocken gemeinsam den Laden“ gibt es mMn einen Unterschied. Smith muss nicht zu Beverley degradiert werden. Es tut auch eine Rolle wie bei CJ McCollum oder Bradley Beal. Die übernehmen auch Playmaking Aufgaben und können mit dem Alpha koexistieren. Jetzt scheitert es am Ende, weil man selbst DSJ erzählt hat, er könne Westbrook light werden? Dios mio.

Wenn es nach größerer Sample Size scheitert, okay. Ich bin sofort ruhig. Es geht auch nicht darum 2-3 Jahre wegen Smith zu verschenken, sondern in dieser Saison zu schauen was möglich ist. In der Offseason kann man immer noch justieren, wenn man der Meinung ist, DSJ passt nicht. Im Grunde ist das Kind jetzt schon in den Brunnen gefallen. Ich finde das äußerst schade und das zeigt was der Hype bringt, nämlich gar nichts. Jetzt fliegt es einem selbst um die Ohren.
Die gleichen Befürchtungen wie damals in NO hab ich auch. Sehe Dallas derzeit nicht top aufgestellt für die FA und es fehlt eine potenzieller Co-Star. Trotz Doncic wird's also nicht einfach ein Topteam zu bauen.

Nicht ganz so besorgt wäre ich aber, wenn Dallas auch von sich aus (und nicht nur auf Druck des Agenten) einen Trade in Erwägung zieht.
Ja, die sample size ist klein und ich hab DSJ noch nicht aufgegeben. Aber die Erkenntnisse des abgebenden Teams sind ja größer. Sie können Entwicklung etc schon viel besser beurteilen als wir. Und wenn hier große Zweifel bestehen und man ihm nicht vertraut, hab ich keine Probleme damit den Markt zu testen und eventuell zu traden.
Es gibt immer Ausnahmen, doch wenn Teams hochgehandelte Picks früh aufgegeben haben, war deren Zukunft meist nicht sehr erfolgreich. Die gleichen Diskussionen gab's ja z.B. auch bei deinen 16ner Suns Pick im letzten Jahr. Heute wäre ein proaktives handeln vermutlich (damaligen Value kennen wir ja nicht) besser gewesen.
Deshalb seh ich einen potenziellen Trade nicht so negativ. Die Motive sind für mich das entscheidende.

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Beitrag von Jonathan Walker » 16.01.2019, 17:23

STAT hat geschrieben:
16.01.2019, 11:30
Es tut auch eine Rolle wie bei CJ McCollum oder Bradley Beal. Die übernehmen auch Playmaking Aufgaben und können mit dem Alpha koexistieren.
Äh, was? :mrgreen:

Wall+Beal ist doch so eine Kombination, die eher als Negativbeispiel herhalten kann. Die haben ihr spielerisches Ceiling nie erreicht, weil irgendwas zwischen den beiden im Argen liegt und sie auch auf dem Court nicht zu 100% zueinander passen.
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Beitrag von Hans Reinhard » 16.01.2019, 17:49

Bin auch auf jeden Fall dafür Luka zu halten, seh das ähnlich wie Stat. Besonders nach dem Saison-Aus von JJ versteh ich diese Tradegerüchte eigentlich nicht.

Aber wenn Fort Worth meldet, daß das Mavs-Frontoffice nicht vorhabe Jordan im Sommer eine mehrjährliche Vertragsverlängerung zu geben, dann erscheint mir ein DSJ-Bamba-Trade z. B. nicht mehr ganz sinnfrei.

https://www.star-telegram.com/sports/sp ... 56330.html

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Beitrag von STAT » 16.01.2019, 18:01

Mabusian hat geschrieben:
16.01.2019, 13:17
Es geht den Mavs wenn, dann darum, einen Spieler zu bekommen, der von der Timeline und dem Fit auf dem Court besser zu Dennis passt
Du meinst Luka oder? Wenn das wirklich so ist, dann finde ich das sehr gut. :tup: Ich würde DSJ nicht für einen Veteran abgeben.
kdurant35 hat geschrieben:
16.01.2019, 13:28
Es gibt immer Ausnahmen, doch wenn Teams hochgehandelte Picks früh aufgegeben haben, war deren Zukunft meist nicht sehr erfolgreich. Die gleichen Diskussionen gab's ja z.B. auch bei deinen 16ner Suns Pick im letzten Jahr. Heute wäre ein proaktives handeln vermutlich (damaligen Value kennen wir ja nicht) besser gewesen.
Schwierig, da die Mavs einen ganz anderen Weg eingeschlagen haben. Hätten die Suns proaktiv gehandelt, wäre vielleicht Ayton nicht dabei rausgekommen. Die Mavs sind in einer ganz anderen Situation. Da geht es nicht mehr nur im Picks, Talent und Potential. Viele Patronen haben die Mavs nämlich nicht. Der Pick wird wahrscheinlich nicht hoch und viele junge talentierte Spieler hat man nicht, also sollte der Gegenwert für DSJ sehr gut sein und hier liegt das Problem.
Jonathan Walker hat geschrieben:
16.01.2019, 17:23
Äh, was? :mrgreen:

Wall+Beal ist doch so eine Kombination, die eher als Negativbeispiel herhalten kann. Die haben ihr spielerisches Ceiling nie erreicht, weil irgendwas zwischen den beiden im Argen liegt und sie auch auf dem Court nicht zu 100% zueinander passen.
:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Doch, doch. Lass mich erklären. Es geht mir nur um Beal.

Ich glaube er ist und war nie das Problem. Luka ist ganz anders wie Wall. Deshalb fand ich den Vergleich angemessen. In der Sache hast du natürlich recht, aber ich glaube Luka + Beal würde fantastisch funktionieren. Auf das wollte ich letztendlich raus.

Könnte sich Smith als sekundärer Scorer und Playmaker entwickeln, würde ich das Best Case Ceiling von Luka + DSJ ähnlich hoch wie Wall + Beal einschätzen. Das Gute ist allerdings, ich bin sicher Luka wird besser wie John Wall, da Mr. Wall offensichtlich nie wirklich sein Talent vollständig ausgeschöpft hat. Bei Doncic mache ich mir da ehrlich gesagt weniger Sorgen bzw. für den Moment überhaupt keine.

Da ich mir für die Conference Finals 2023 einen Gegner auf Augenhöhe wünsche, hätte ich mir z.B. Luka + DSJ + RFA ála Jaylen Brown als jungen Kern gewünscht. Um solch ein Trio kann man dann Veteranen installieren. So habe ich halt die Befürchtung, dass Cuban im Kopf schon wieder zwei Schritte zu weit ist. Ich glaube nämlich nicht das die Mavs für DSJ einen ähnlichen jungen Spieler mit Talent bekommen, da ich seinen Value für den Moment nicht hoch einschätze. => ähnlich wie bei uns Josh Jackson. Bei den Suns hat er aktuell mehr Wert als woanders.

Wie Coach K schon geschrieben hat, die Magic sind nicht bereit ihr Talent zu opfern. Die Suns ebenso. Das liegt daran, dass DSJ mehr als genug Fragezeichen mitbringt und das macht die Situation so schwierig. Ich wüsste niemanden der für ihn tradet, wo wir am Ende sagen könnten: Super, die Mavs haben einen tollen Deal eingefädelt.

Die Suns ziehen ihren Weg knallhart durch und die Magic sind offensichtlich nicht bereit BIG für Smith aufzusprengen. Ross + Pick kann für die Mavs ja auch keine Lösung sein und ich glaube dann bekommen hier ein paar Jungs die Krise.

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#2017

Beitrag von Zaubervogel » 16.01.2019, 19:33

Hans Reinhard hat geschrieben:
16.01.2019, 17:49
Bin auch auf jeden Fall dafür Luka zu halten,
Das wollen wir alle ;)
STAT hat geschrieben:
16.01.2019, 18:01
Da ich mir für die Conference Finals 2023 einen Gegner auf Augenhöhe wünsche, hätte ich mir z.B. Luka + DSJ + RFA ála Jaylen Brown als jungen Kern gewünscht.
Das ist auch meine Wunschvorstellung. Wenn DSJ aus Gründen weg will, dann muss es (von Orlando) schon Bamba als Gegenwert sein. FP Doncic und "Star-Talent/DPOY-Talent" DSJ/Bamba als Eckfeiler, denen (mit dem notwendigen Risiko einer Überbezahlung) via FA ein rFA-"Star-Talent" wie Brown hinzugefügt wird.
STAT hat geschrieben:
16.01.2019, 18:01
Um solch ein Trio kann man dann Veteranen installieren. So habe ich halt die Befürchtung, dass Cuban im Kopf schon wieder zwei Schritte zu weit ist.
Wenns jetzt ein Win-now move Richtung Gordon wird, von dem man mittlerweile annehmen muss, dass es zu mehr als 3. Geige nicht reicht, fall ich vom Glauben ab.

STAT hat geschrieben:
16.01.2019, 18:01
Ich glaube nämlich nicht das die Mavs für DSJ einen ähnlichen jungen Spieler mit Talent bekommen, da ich seinen Value für den Moment nicht hoch einschätze. => ähnlich wie bei uns Josh Jackson. Bei den Suns hat er aktuell mehr Wert als woanders.
Wie Coach K schon geschrieben hat, die Magic sind nicht bereit ihr Talent zu opfern.
Das müssen wir erstmal sehen, ob Orlando Bamba als so elementar einschätzt, dass sie lieber die Baustelle PG offen lassen. Ich sehe da auch nicht so viele andere Möglichkeiten was zu machen für Orlando. Mir kommts eher so vor, dass in Orlando hinter Bamba ähnliche Fragezeichen stehen wie in Dallas hinter DSJ.
Bald werden wir mehr wissen...

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#2018

Beitrag von Smido83 » 17.01.2019, 06:47

Knappe Niederlage gegen die Spurs... da wäre mehr drinne gewesen. Irgendwas fehlt im Moment um die Spiele zu Closen. Zur Halbzeit noch mit 11 vorne hat man dann in der 2. HZ stark nachgelassen. Ich hoffe das wird kein Trend, weil mit JJ halt der Veteraneneinfluss im Backcourt fehlt. Mal sehen wie es weiter geht.

Viel weniger gefallen hat mir aber diese Aussage:
Mavs coach Rick Carlisle says Dennis Smith Jr. is "still sick" and not available tonight. Smith tweeted this afternoon about meeting a fan while out for lunch. Carlisle declined to say whether he had talked to Smith.
Das sieht weniger und weniger gut aus. Ich denke so langsam, dass das nicht nur Gerüchte sind, sondern Smith wirklich nicht mehr lange bei uns spielen wird. Ich finde das irgendwie so schade...

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#2019

Beitrag von D41 » 17.01.2019, 09:14

Das Closingproblem besteht schon das ganze Jahr. Nur Luka war da fit. Ich sehe den Bareaausfall nicht so kritisch, weil ich ihn dieses Jahr bei weitem nicht so stark gesehen habe, wie in den vergangenen Jahren. Ähnlich auch Harris.

Mir fehlt ein potenter Scorer, der von sich aus mal Punkte beisteuern kann. So ein Typ Schröder, der zwar im ganzen nicht effizient ist, aber der eine Offense am Laufen halten kann und eben immer wieder zum Korb kommt, wenn es mal gar nicht läuft fehlt so ein bisschen. Sobald die Defense gegen die Mavs aggressiv ist, haben die Mavs Probleme.
Schon schwierig, denn DSJ ist aktuell genau so ein Typ. Ich weiß nicht, warum man sich nicht einfach wie Männer verhalten kann. Der soll 30 Min bekommen, vorrangig mit der zweiten Garde und hart zum Korb ziehen. Glaube kaum, dass sich die Situation von DSJ irgendwo anders großartig ändert. In Orlando oder Chicago könnte er Stats sammeln, vllt. mehr Geld verdienen und verlieren. Bei den Mavs wäre er in einer Top Organisation und könnte gewinnen. Sein Zahltag hängt dann tatsächlich nur von seinen Basketballfähigkeiten ab. Er muss halt mal sein Ego zurückstecken und akzeptieren/sich freuen, dass er neben einem der größten Talente seit LBJ spielen kann.

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#2020

Beitrag von STAT » 17.01.2019, 10:08

D41 hat geschrieben:
17.01.2019, 09:14
Schon schwierig, denn DSJ ist aktuell genau so ein Typ. Ich weiß nicht, warum man sich nicht einfach wie Männer verhalten kann. Der soll 30 Min bekommen, vorrangig mit der zweiten Garde und hart zum Korb ziehen. Glaube kaum, dass sich die Situation von DSJ irgendwo anders großartig ändert. In Orlando oder Chicago könnte er Stats sammeln, vllt. mehr Geld verdienen und verlieren. Bei den Mavs wäre er in einer Top Organisation und könnte gewinnen. Sein Zahltag hängt dann tatsächlich nur von seinen Basketballfähigkeiten ab. Er muss halt mal sein Ego zurückstecken und akzeptieren/sich freuen, dass er neben einem der größten Talente seit LBJ spielen kann.
Hier hast du dann aber zu 100% die Fan – und Märchenbrille auf. Ich finde du tust DSJ ein Stück weit unrecht und verlangst viel zu viel von ihm. DSJ ist wahrscheinlich weder Fan von den Mavs, noch von Doncic.

Sofern die Mavs die Top Organisation sind, wie du schreibst, dann ist dies für einen 20-jährigen Menschen erst interessant, wenn die Rolle und damit die Aussicht auf viel Geld stimmig ist. Wenn Chicago ihm z.B. die Rolle bietet, welche er sich wünscht, dann sind die Bulls mit ihrem talentierten Frontcourt für DSJ sehr interessant. DSJ wird es erstmal kaum interessieren, dass Owner/Frontoffice eher schlecht sind. Das juckt ihn erst, wenn die Bulls stagnieren und jahrelang nichts auf die Kette bekommen. Bis dahin hat er aber im Zweifel eine für ihn passende Rolle und damit einen "guten" Vertrag.

Da kannst du nicht mit dem Argument „Top Organisation“ besonders viel bewirken. Dieses Argument gehört bei vielen Spielern eher zu den soft facts und ist Bonus. Erstmal geht um Geld und Status, vor allem vor dem ersten großen Vertrag. Wenn sie dann älter werden und es Richtung zweiter Vertrag geht, dann verschieben sich je nach Individuum die Wünsche und Ziele etwas. Kommt natürlich darauf an, wie hoch der erste Vertrag dotiert war und wie gut der Spieler sportlich ist.

Ob es nun gut oder schlecht ist, selbst – oder fremdgesteuert, jeder hat das Recht für sich das Beste rauszuholen. Was auch immer das sein mag. Wenn Smith und sein Camp der Meinung sind, er bekommt zu wenig Aufmerksamkeit, dann findet man eine Lösung oder trennt sich. Das ist völlig legitim. Wie bereits geschrieben, würde ich alles für die Lösung tun, ganz viel kommunizieren und einlenken. Wenn es stimmt, dass er zum neuen König auserkoren wurde, dann braucht man sich nicht wundern. Bei den Ego's kein Wunder das er dann vielleicht etwas eingeschnappt ist.

Btw. dümpeln die Mavs auch seit Jahren vor sich hin. Ich sehe persönlich die Mavs bezüglich Attraktivität zwar auch vor den Bulls und den Magic, aber es ist vielleicht noch etwas früh, um bei anderen das verlieren anzusprechen, gleichzeitig allerdings selbst noch Probleme zu haben. Die Magic sind aktuell näher an den Playoffs dran als die Mavs, nur mal als Beispiel. Dies liegt zwar am Osten, aber verändert an dieser Tatsache nichts.

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Beitrag von D41 » 17.01.2019, 11:09

STAT hat geschrieben:
17.01.2019, 10:08
Ob es nun gut oder schlecht ist, selbst – oder fremdgesteuert, jeder hat das Recht für sich das Beste rauszuholen. Was auch immer das sein mag. Wenn Smith und sein Camp der Meinung sind, er bekommt zu wenig Aufmerksamkeit, dann findet man eine Lösung oder trennt sich. Das ist völlig legitim. Wie bereits geschrieben, würde ich alles für die Lösung tun, ganz viel kommunizieren und einlenken. Wenn es stimmt, dass er zum neuen König auserkoren wurde, dann braucht man sich nicht wundern. Bei den Ego's kein Wunder das er dann vielleicht etwas eingeschnappt ist.

Btw. dümpeln die Mavs auch seit Jahren vor sich hin. Ich sehe persönlich die Mavs bezüglich Attraktivität zwar auch vor den Bulls und den Magic, aber es ist vielleicht noch etwas früh, um bei anderen das verlieren anzusprechen, gleichzeitig allerdings selbst noch Probleme zu haben. Die Magic sind aktuell näher an den Playoffs dran als die Mavs, nur mal als Beispiel. Dies liegt zwar am Osten, aber verändert an dieser Tatsache nichts.
Ich habe da gewisser Maßen eine Fanbrille auf, sehe es aber auch aus der langfristigen Karriereperspektive. Wenn ich sein Agent wäre, würde ich ihm nicht raten, dem schnellen Geld JETZT nachzujagen(weil er das auch noch nächstes Jahr kann). Seine Aktion ist einfach zu früh, weil er keinen Cent mehr bekommen kann in den nächsten 2,5 Jahren und ein Stück weit seine Karriere/Geld auch aufs Spiel setzt, wenn es z.B. nicht funktioniert (siehe Noel). Aktuell zeigt er doch der Liga, das er ein Spieler ist, der sich nicht dem Team unterordnet, wenn er größere Rollen nicht ausfüllen kann. Damit macht er sich in meinen Augen schwächer, weil er bei dem ersten Anzeichen von Konkurrenz flieht. Ich verlange von so einem Spieler schon, das er sich durchbeißt, sich reinhängt und von mir aus über die zweite Garde den Weg in die S5 findet. Wäre er jetzt schon effizient und würde größere Fortschritte beim BB IQ machen, hätten wir dieses Problem nicht. Hat viel mit Arbeit und Verbesserung zu tun, Geschenke werden auch andere Teams nicht so schnell verteilen.
Anders gesehen hat er aber auch Fortschritte zur Rookiesaison (Dreier&Defense) gemacht, weshalb ich nicht verstehe, weshalb die Mavs nicht noch warten, ob da nicht noch mehr möglich ist.

Zum Dümpeln der Mavs. Betrachtet man das differenzierter, dann sieht man Kontinuität. Einen der besten Owner, einen guten GM, einen der besten Coaches, eines der besten Medicals, einen riesen Markt und neu dazu eines der größten Talente der Liga. Diese Organisation hat ggü. vielen anderen vieles voraus. Und selbst wenn sie miese Spieler haben, die ihre Leistung nicht abrufen, ist die Organisation stabil. Davon träumt die Hälfte der Liga.

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#2022

Beitrag von Coach K » 17.01.2019, 11:29

D41 hat geschrieben:
17.01.2019, 11:09
Zum Dümpeln der Mavs. Betrachtet man das differenzierter, dann sieht man Kontinuität. Einen der besten Owner, einen guten GM, einen der besten Coaches, eines der besten Medicals, einen riesen Markt und neu dazu eines der größten Talente der Liga. Diese Organisation hat ggü. vielen anderen vieles voraus. Und selbst wenn sie miese Spieler haben, die ihre Leistung nicht abrufen, ist die Organisation stabil. Davon träumt die Hälfte der Liga.
Das du anderen Teams absprichst das Sie Top Organisationen sind finde ich erst mal toll. Vielleicht hast du mehr Einblick in Orlando als ich, dann raus mit der Sprache. Ich will es wissen als Fan dieses Team. :mrgreen:

Seit dem Weltman da ist, hat er in der Organisation kein Stein auf dem anderen gelassen, es gab viele Verbesserungen im Anway Center bloß wurde dies nicht an die Öffentlichkeit so weitergegeben.

Dazu ein Besitzer der nicht den Geltungsdrang eines Marc Cuban hat aber der sehr gerne Bereit ist in die Tax zu gehen usw.

Jetzt erkläre du mir bitte wo die internen Abläufe besser sind und wo nicht.
Rise of the Bamba
___________________________
Orlando Magic

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SG: Hood / Delly / Hezonja
SF: Prince /Jackson / Dekker
PF: Simmons / O`Quinn
C: Porziņģis / Zeller

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#2023

Beitrag von STAT » 17.01.2019, 11:46

D41 hat geschrieben:
17.01.2019, 11:09
Zum Dümpeln der Mavs. Betrachtet man das differenzierter, dann sieht man Kontinuität. Einen der besten Owner, einen guten GM, einen der besten Coaches, eines der besten Medicals, einen riesen Markt und neu dazu eines der größten Talente der Liga. Diese Organisation hat ggü. vielen anderen vieles voraus. Und selbst wenn sie miese Spieler haben, die ihre Leistung nicht abrufen, ist die Organisation stabil. Davon träumt die Hälfte der Liga.
Meine Meinung über die Mavs kennst du ja. Ich spreche zwar nie von Top, aber von sehr solide bis gut. Bei allen Punkten stimme ich grundsätzlich zu, aber all das glänzt eben nur, wenn die wichtigen Sachen für das Individuum stimmen. Du kannst bei der besten Organisation aller Zeiten spielen…wenn du selbst der Meinung bist, deine Rolle ist falsch…dann ist alles andere egal!

Was ich eben auch anmerken würde, ist die Tatsache, dass in der Vergangenheit in Dallas verdammt viele Fehler gemacht wurden. Der Record lügt nicht. Die Ergebnisse lügen nicht und bei allem Respekt, die Mavs sind auch aktuell nur ein Mittelfeldteam. Ich würde zwar sehr gerne tauschen, aber ich darf als Fan von den SuperSuns kein Maßstab sein. :D :mrgreen:

Fakt ist, die Mavs stehen bei 20:24 und solange dies die Realität ist, ist alles Spekulation. Niemand weiß was morgen ist. Vielleicht verkracht sich Luka mit Carlisle und will zu den Lakers. DSJ hat im Moment wahrscheinlich andere Prioritäten als den Standort oder den Medical Staff. Aus seiner Sicht ist Carlisle vermutlich nicht mal ein guter Coach? Rondo hält ihn vermutlich auch nicht für gut…oder Noel...oder andere. Am Ende ist das alles total subjektiv. Dein Maßstab ist nicht automatisch der Maßstab von anderen Menschen.

Kontinuität gibt es auch bei den Wizards und Bulls. Es ist am Ende die Frage wer wie viele Fehler macht. Dallas würde ich hier weit vor den Beiden sehen, aber trotzdem ändert das nichts an der Realität und die sagt: die Mavs sind momentan eines von 14 soliden bis sehr guten Teams im Westen und überall spielen Stars mit guten Coaches. Es ist ja nicht einmal ausgeschlossen, dass nächste Saison die Kings und Suns vor den Mavs sind. In Dallas laufen viele Verträge aus und wir wissen alle nicht was die Offseason uns bringt. Alles ist Spekulation.

Ich wäre jedenfalls vorsichtig anderen die Kompetenz abzusprechen, während man selbst nicht gerade die Vorzeigefranchise ist, gerade auch jüngster Zeit.

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#2024

Beitrag von Mabusian » 17.01.2019, 12:54

Smido83 hat geschrieben:
17.01.2019, 06:47
Viel weniger gefallen hat mir aber diese Aussage:
Mavs coach Rick Carlisle says Dennis Smith Jr. is "still sick" and not available tonight. Smith tweeted this afternoon about meeting a fan while out for lunch. Carlisle declined to say whether he had talked to Smith.
Das sieht weniger und weniger gut aus. Ich denke so langsam, dass das nicht nur Gerüchte sind, sondern Smith wirklich nicht mehr lange bei uns spielen wird. Ich finde das irgendwie so schade...
Carlisle wurde vor dem Training gefragt, ob Smith kommt, worauf er sinngemäß "Ich gehe davon aus" geantwortet hat. Dann die Absage wegen Krankheit, dann der Tweet vom Lunch.
D41 hat geschrieben:
17.01.2019, 11:09
Anders gesehen hat er aber auch Fortschritte zur Rookiesaison (Dreier&Defense) gemacht, weshalb ich nicht verstehe, weshalb die Mavs nicht noch warten, ob da nicht noch mehr möglich ist.
Ich gehe mittlerweile davon aus, dass der Wunsch zum größten Teil von DSJ bzw. seinem Agenten kommt. Da die Mavs noch anderthalb Jahre Kostenkontrolle haben, gehe ich auch davon aus, dass sie keinen Paniktrade machen. Ich verstehe aber die Probleme zwischen Rick und Dennis so, dass Rick das Gefühl hat, das Dennis ein elementarer Teil des BB IQ fehlt, den man halt nicht so einfach durch Erfahrung ersetzen kann.

Ansonsten hätte ich aus Orlando fast lieber Gordon als Bamba. Keiner weiß, ob Luka wirklich LeBron Level erreicht, was aber klar ist, ist, dass er nicht die übliche Rookietrajektorie hat. Wenn Bamba drei Jahre braucht, um ein Star zu werden, sind das drei verschenkte Jahre. Gordon spielt schon vier Jahre(?) in der Liga, ist 23 und passt super neben Luka. Ich würde die Mavs da nicht verspotten deswegen.

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#2025

Beitrag von D41 » 17.01.2019, 15:39

Ich hätte gegen Gordon auch nichts. Glaube nur nicht, das Orlando ihn für DSJ tradet. Dafür ist der Vertrag von Gordon zu gut und in den nächsten Jahren abnehmend. 21/22 dann nur noch $16,409,091.

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