Wohin mit Markelle Fultz?

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Jonathan Walker
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Wohin mit Markelle Fultz?

#1

Beitrag von Jonathan Walker » 30.11.2018, 20:03

Ich habe mal einen neuen Thread dafür eröffnet, da das im Suns-Forum nur noch begrenzt sinnvoll war.
Simon hat geschrieben:
30.11.2018, 17:58
Fultz fasse ich nicht mit der Kneifzange an. Der braucht eine gefestigte Organisation, die Erfahrung mit schwierigen Fällen und Spielerentwicklung hat. Also das genaue Gegenteil von Phoenix, siehe Dragan Bender. Da würde niemand mit glücklich, weder Fultz, noch die Suns. Schade, dass Pop offenbar kein Interesse an ihm hat.
Das Problem dabei ist, dass die Spurs gerade dreimal in Folge in der ersten Runde Guards gepickt haben. Und ca. 1,5 bis 3 von den dreien können nicht werfen ;)
Und 2 von 3 haben diese Saison noch keine einzige Minute gespielt und würden Fultz wohl auch die restliche Saison nicht mehr großartig in die Quere kommen.

Als San Antonio würde ich mir das schon gut überlegen, ob ich nicht den First Pick der letztjährigen Draft mal noch eben ausprobieren möchte. Falls er wieder werfen kann (ein anderes Problem hat er ja eigentlich nicht), ist er doch direkt das interessanteste Prospect der Spurs. Murray ist sowas wie ein junger Tony Allen, der out for season ist. Walker und White haben noch weniger als Fultz bewiesen und sind doch Spieler, von denen ich so eine Entscheidung eher weniger abhängig mache.
Simon hat geschrieben:
30.11.2018, 17:58
Das perfekte Team für Fultz wären eigtl. die Warriors. Sie haben eine stabile Organisation und Erfahrung sowohl mit der Entwicklung eigenwilliger Talente als auch mit (Backup-)Playmakern ohne Wurf (Livingston, Iguodala, mit großen Abstrichen McCaw und Green). Curry fehlt häufiger und sollte sonst auch ab und zu Pausen bekommen, gleichzeitig könnte Fultz aber langsam und langfristig aufgebaut werden, weil man ihn wenn es darauf ankommt eigtl. nicht benötigt (wie bei Cousins). In Bank-Lineups könnte er auch neben Curry spielen und ihn potenziell in vier oder fünf Jahren beerben.
Ich sehe bei den Warriors im Gegensatz zu den Spurs ein Problem: Die Warriors brauchen Fultz überhaupt nicht. Die Upside wäre hier ja, dass er in 4+ Jahren mal gut ist. Ich glaube nicht, dass man dafür jetzt irgendwas investiert (Gegenwert, Spielzeit, $10+ Mio Gehalt bei der Lux-Tax...).

Die Spurs haben kaum junge Talente, verpassen aber vielleicht die Playoffs. Da käme so ein Gamble gelegen.
Simon hat geschrieben:
30.11.2018, 17:58
Abgesehen von Miami und Brooklyn fällt mir sonst eigtl. kein Team ein, für das Fultz irgendwie passen könnte. Die Frage ist allerdings, wie ein solcher Trade aussehen könnte. Livingston ist der einzige Vertrag, mit dem die Warriors einen Trade in dieser Größenordnung realisieren könnten. Er passt bei den Sixers aber nicht rein (sportlich und wegen seines längeren Vertrages), außerdem wäre das für die Warriors zunächst ein Downgrade. Ansonsten könnte man vielleicht noch ein Paket um Cousins basteln :mrgreen:
Naja, ich sehe schon, das wird wohl nichts...
Ja, das kommt noch dazu.

_______________________

Ich wäre ja für Atlanta. Die brauchen auch noch Talent und im Best Case könnte er auch neben Young spielen.

Straight up für Dedmon? @Poohdini?
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Simon
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#2

Beitrag von Simon » 30.11.2018, 21:09

Ich sehe bei den Warriors im Gegensatz zu den Spurs ein Problem: Die Warriors brauchen Fultz überhaupt nicht. Die Upside wäre hier ja, dass er in 4+ Jahren mal gut ist.
Bei Fultz könnte man das ja auch als Vorteil sehen, weil er eben mit Sicherheit noch einige Zeit braucht. Außerdem: Wer ist denn der drittbeste Guard / zweitbeste Playmaking Guard der Warriors? Das könnte Fultz doch schon sehr bald sein, oder? Natürlich in dieser und der kommenden Saison eher überbezahlt, aber das ist ja ohnehin eine Investition in sein Potenzial.

Wie gesagt, der Warriors-Vorschlag war auch eher eine Spinnerei. Aber v.a. aus finanziellen Gründen. Sportlich spricht denke ich einiges dafür, dass die Warriors für Fultz' Entwicklung der perfekte Ort wären.

Und der Mangel an Talent(en) trifft hinter den vier All-Stars ja auf die Warriors mindestens so sehr zu, wie auf die Spurs. Wieviele solide Rotationsspieler haben sie denn, die keine Bigs und unter 31 Jahre alt sind? Null bis höchstens einen, wenn man Cook in diese Kategorie zählen will/sollte...
Und 2 von 3 haben diese Saison noch keine einzige Minute gespielt und würden Fultz wohl auch die restliche Saison nicht mehr großartig in die Quere kommen.

Als San Antonio würde ich mir das schon gut überlegen, ob ich nicht den First Pick der letztjährigen Draft mal noch eben ausprobieren möchte. Falls er wieder werfen kann (ein anderes Problem hat er ja eigentlich nicht), ist er doch direkt das interessanteste Prospect der Spurs. Murray ist sowas wie ein junger Tony Allen, der out for season ist. Walker und White haben noch weniger als Fultz bewiesen und sind doch Spieler, von denen ich so eine Entscheidung eher weniger abhängig mache.
Da hast du natürlich vollkommen Recht!
Ich wäre ja für Atlanta. Die brauchen auch noch Talent und im Best Case könnte er auch neben Young spielen.

Straight up für Dedmon? @Poohdini?
Defensiv klingt ein Trio aus Young, Fultz und Collins nicht gerade verlockend :mrgreen:
Aber die Hawks können ja durchaus gamblen. Ich bin auch gespannt, wie Phil das sieht, aber Dedmon würde mir bei den Sixers eigtl. ganz gut gefallen, um Embiids Minuten ein bisschen zu drosseln und die Defense der Bank zu stabilisieren. Dafür wäre es natürlich wichtig, dass sein Dreier wieder so fällt wie in der letzten Saison. Dann wäre es leichter, bei Bedarf Embiid und Simmons zu staggern.

Zaubervogel
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#3

Beitrag von Zaubervogel » 01.12.2018, 02:21

Vielleicht könnten ja die Knicks ein Paket schnüren.

Hezonja/Thomas/Lee + SecondRounder (dürfte 31-35 liegen) (+ Burke/Trier)?
oder
Robinson + Mudiay?

In 15 Min hinter Embiid kommt Robinson sicher nicht auf 6 Fouls, aber schon eher auf 6 Blocks. :)

Fultz - Ntilikina - x - Knox - Porzingis könnte geil werden.

kdurant35
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#4

Beitrag von kdurant35 » 01.12.2018, 08:05

Zaubervogel hat geschrieben:
01.12.2018, 02:21
Vielleicht könnten ja die Knicks ein Paket schnüren.

Hezonja/Thomas/Lee + SecondRounder (dürfte 31-35 liegen) (+ Burke/Trier)?
oder
Robinson + Mudiay?

In 15 Min hinter Embiid kommt Robinson sicher nicht auf 6 Fouls, aber schon eher auf 6 Blocks. :)

Fultz - Ntilikina - x - Knox - Porzingis könnte geil werden.
Wenn Philly Fultz als "salary dump" traden will, machen doch Lee oder Thomas keinen Sinn. Deren Gehalt läuft ja auch bis 2020. Thomas zwar nur gering garantiert, aber da es für die 76ers sehr eng mit einem 30% Max wird, ist selbst das zu viel.
Und Mudiay passt mMn gar nicht ins Team.

Wenn überhaupt würde er als Cap Filler mit Hezonja in Frage kommen, da beide auslaufend sind. Doch da sehe ich ehrlich gesagt für NY ein Problem. Das man Noah für 19/20 schon gestretcht hat macht eigentlich nur Sinn, wenn man im kommenden Sommer den Cap auch nutzen will. Derzeit ist ein Max realistisch. Wird man Hardaway und Lee los zwei. Die ganze Rechnung würde mit Fultz Gehalt nicht aufgehen.
Was jetzt sinnvoller ist lass ich mal dahin gestellt. Aber die Noah Aktion macht anders halt keinen Sinn. Deshalb würde ich ein Knicks Szenario eher als unrealistisch sehen, da beide Seiten nicht unbedingt nur profitieren.

Poohdini
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#5

Beitrag von Poohdini » 01.12.2018, 12:01

Hmm, da gibt es ja mehrere Ebenen:

1) Fultz selbst: Für ihn persönlich ist es wohl in Philly trotzdem am besten. Seine Teammates lieben ihn, die Coaches lieben ihn und diese Unterstützung würde er woanders nicht so bekommen. Aus seiner Sicht ist ein Trade nicht sinnvoll. Und wenn, dann braucht er eine gesunde Organisation und nicht solche Sauställe wie PHX, NY etc.

2) Wenn es für die Sixers darum geht, v.a. das Salary loszuwerden, um die 10 Mio an zusätzlichem Cap Space für den Sommer zu generieren, dann denke ich, dass ein solcher Trade auch im Sommer möglich ist, wenn man sich mit dem Ziel-FA schon verständigt hat. Wenn bspw Middleton signalisiert, dass er kommen möchte, könnte man Fultz wahrscheinlich immer noch dumpen. Die Gefahr ist dann natürlich, dass es dann teurer wird. Aber wenn man ihn jetzt ohne wirklichen Gegenwert abgibt, dann läuft man Gefahr, einen immer noch extrem talentierten Spieler, quasi zu verschenken und dann geht man im Sommer vielleicht doch leer aus.

3) Das aufnehmende Team wird aller Voraussicht nach nicht die Option für das 4. Vertragsjahr ziehen, weil die bei 12 Mio liegt. Das ist viel zu viel. Sollte er dann aber plötzlich im kommenden Jahr doch explodieren und richtig gut spielen, hätte man weder Bird Rights noch RFA-Rechte. Das heißt, dass die jetzige Investition in Fultz sich evtl gar nicht lohnen würde. Weil man tradet ja nur für Markelle, wenn man darauf hofft, dass er es doch noch schafft, tritt dies ein, verliert man ihn womöglich doch. Die Motivation für Fultz zu traden und dabei Assets abzugeben ist sehr gering.
Grundsätzlich sollte aber jedes Team, das wenig Talent hat, an Fultz interessiert sein (ORL, NYK, ATL etc.pp.)

4) Gesetzt den Fall, Fultz käme in 2 Wochen zurück. Das Team könnte ihn momentan ja sogar gebrauchen, weil es eben an Tiefe fehlt. TJ ist furchtbar, Fultz hat eigentlich zuletzt ganz gut gespielt als BackUp von Simmons.

Poohdini
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#6

Beitrag von Poohdini » 01.12.2018, 12:02

Achso, um noch auf den Dedmon Vorschlag zu reagieren: Das wäre mir zu wenig Gegenwert, da würde ich lieber warten. Pack mal noch Huerter dazu und ich bin dabei. Dedmon + Huerter gegen Fultz. Huerter ist für die Sixers wertvoller als für die Hawks.

Eine weitere Idee wäre es, Fultz in einen Trade für Porter zu involvieren.

kdurant35
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#7

Beitrag von kdurant35 » 01.12.2018, 14:39

Poohdini hat geschrieben:
01.12.2018, 12:01
Hmm, da gibt es ja mehrere Ebenen:

1) Fultz selbst: Für ihn persönlich ist es wohl in Philly trotzdem am besten. Seine Teammates lieben ihn, die Coaches lieben ihn und diese Unterstützung würde er woanders nicht so bekommen. Aus seiner Sicht ist ein Trade nicht sinnvoll. Und wenn, dann braucht er eine gesunde Organisation und nicht solche Sauställe wie PHX, NY etc.

2) Wenn es für die Sixers darum geht, v.a. das Salary loszuwerden, um die 10 Mio an zusätzlichem Cap Space für den Sommer zu generieren, dann denke ich, dass ein solcher Trade auch im Sommer möglich ist, wenn man sich mit dem Ziel-FA schon verständigt hat. Wenn bspw Middleton signalisiert, dass er kommen möchte, könnte man Fultz wahrscheinlich immer noch dumpen. Die Gefahr ist dann natürlich, dass es dann teurer wird. Aber wenn man ihn jetzt ohne wirklichen Gegenwert abgibt, dann läuft man Gefahr, einen immer noch extrem talentierten Spieler, quasi zu verschenken und dann geht man im Sommer vielleicht doch leer aus.

3) Das aufnehmende Team wird aller Voraussicht nach nicht die Option für das 4. Vertragsjahr ziehen, weil die bei 12 Mio liegt. Das ist viel zu viel. Sollte er dann aber plötzlich im kommenden Jahr doch explodieren und richtig gut spielen, hätte man weder Bird Rights noch RFA-Rechte. Das heißt, dass die jetzige Investition in Fultz sich evtl gar nicht lohnen würde. Weil man tradet ja nur für Markelle, wenn man darauf hofft, dass er es doch noch schafft, tritt dies ein, verliert man ihn womöglich doch. Die Motivation für Fultz zu traden und dabei Assets abzugeben ist sehr gering.
Grundsätzlich sollte aber jedes Team, das wenig Talent hat, an Fultz interessiert sein (ORL, NYK, ATL etc.pp.)

4) Gesetzt den Fall, Fultz käme in 2 Wochen zurück. Das Team könnte ihn momentan ja sogar gebrauchen, weil es eben an Tiefe fehlt. TJ ist furchtbar, Fultz hat eigentlich zuletzt ganz gut gespielt als BackUp von Simmons.
Zu 1) find ich extrem schwer zu beurteilen. Ist es wirklich eine so gute Situation, wenn der Arbeitgeber und man selbst an verschiedene Ursachen für den Wurf glaubt? Und sportlich ist der Druck schon immens. Gerade wenn es vermutlich keine schnelle Lösung gibt, könnte ein Team mit geringeren Erwartungen hilfreich sein.

zu 2) da hast du natürlich vollkommen recht. Natürlich lässt sich das ganze in den Sommer schieben. Da hat man deutlich mehr Klarheit. Wenn der Gegenwert nicht nur ein Dump ist, sondern auch einen sportlichen Gegenwert für diese Saison hat, macht halt ein jetziger Schnitt auch Sinn. Stelle es mir aus Teamsicht extrem schwer vor, mit ihm als Rotationsspieler zu planen, wenn es wirklich am Kopf liegt und er dich jederzeit zu Untersuchen verabschieden könnte.

zu 3) der Punkt spricht ja eigentlich klar für einen deutlich besseren Trade zum jetzigen Zeitpunkt. So hat das aufnehmende Team noch viel Zeit die Entwicklung bis Oktober zu beobachten. Bei einem Trade im Sommer bliebe nur die Summer League und ein Trainingscamp, bevor die Option gezogen werden muss.
Wobei selbst dann die Situation nicht ganz vergleichbar ist mit anderen Rookies. Birdrechte verliert das Team ja nicht. Man ist im ersten Jahr nur bei den 12 Mio gedeckelt. Und wenn er innerhalb des einen Jahres nicht vollkommen durch die Decke geht, ist das für einen Spieler mit der Vorgeschichte ja kein schlechtes Startgehalt. Hier würde dem Team das hohe Gehalt des ersten Picks dann eher zugute kommen.

Grundsätzlich find ich die Option Fultz in ein größeres Paket für Porter etc einzubinden ja am attraktivsten. Der Plan FA 2019 hat für mich ja immer den Hacken, dass es meist nicht viele WECHSELWILLIGE FAs gibt, die einen wirklich weiter bringen. Und dazu muss man ja u.a. einen sehr guten Fit wie JJ ziehen lassen. Jetzt die Verträge von Chandler, Fultz und eventuell Assets zu benutzen um sich gut passende Spieler frühzeitig zu sichern hat da auch seine Vorteile. Man kann dann die Birdrechte für Redick & Co nutzen und hätte gleich noch die MLE für kleinere Verstärkungen.

Poohdini
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#8

Beitrag von Poohdini » 01.12.2018, 15:50

@kdurant35

Zu der Problematik in 1). Das Hauptproblem ist das Camp von Fultz, seine bescheuerte Mutter, sein beschissener Agent und sein komischer persönlicher Trainer Williams. Solange die drei ihm reinreden, wird die Situation bei jeder Franchise mies sein. Nur alles andere um ihn herum wird nirgends besser als in Philly, wo sein Head Coach, der Franchise Player und alle anderen mit ihm befreundet sind, ihn sehr mögen und für ihn einstehen.

Zaubervogel
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#9

Beitrag von Zaubervogel » 02.12.2018, 18:13

kdurant35 hat geschrieben:
01.12.2018, 08:05
Deshalb würde ich ein Knicks Szenario eher als unrealistisch sehen, da beide Seiten nicht unbedingt nur profitieren.
Gut da hast du Recht, wenn die Knicks nur nach Cap-Space schielen für Max-Verträge, dann passt es nicht vom Gehalt her und wir reden hier auch von einer Franchise, wo das wirklich wichtig ist, da sie gefühlt jeden haben können (KD; wer die Knicks zum Titel führt wird gefühlt der Größte einer Dekade werden...). Ich sehe aber die Knicks auch als eine Franchise, die "Star-Talent" braucht. Da hängt also krass viel ab von der FA, was passiert.


Dann werfe ich entspannt mal noch die andere New Yorker Franchise ein:

Fultz vs. Dinwiddie + / capfiller bzw. diverse Anpassungen

Dinwiddie ist einer der Hauptschuldigen, dass die Nets zu gut dastehen, jetzt in einer Saison wo es für sie nur um einen hohen FirstPick gehen kann. Dafür Fultz zu bekommen und gleichzeitig schlechter zu werden zu höher zu picken kann nur gut sein.

Die Sixers entledigen sich dem Gehalt von Fultz und bekommen den wohl besten Backup-PG der Liga, der sofort ein Upgrade zu TMC darstellt, eventuell sogar gehalten werden kann (Starter-Gehalt zahlt eher niemand),

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