Washington Wizards

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kdurant35
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Washington Wizards

#226

Beitrag von kdurant35 » 08.11.2018, 08:24

Jonathan Walker hat geschrieben:
07.11.2018, 23:42
Man hat bei den Wizards eben das Gefühl, dass eigentlich mehr drin (gewesen) wäre. Nach dem Pick von John Wall waren die Erwartungen bis 2018 sicher höher, was sich mit den dann folgenden Picks ja nur noch verstärkt hat. Schon bitter, wenn in der Draft eigentlich alles richtig, in der Free Agency dann aber quasi alles falsch gemacht wird. Dazu kam noch etwas Verletzungspech. Dann ist man halt im Zweifel "nur" ein Playoffteam (wovon ich auch diese Saison weiterhin ausgehen würde).
Das in Washington vieles schief lief, ist unbestritten. Aber der Blick zurück ist deutlich negativer als die Idee damals. Washington hatte das gleiche Problem wie einige anderen Teams. Man hat Beals niedrigen Caphold genutzt um die einmalige Chance zu haben, dass Team deutlich zu verstärken. Den Capspace konnte man nicht schieben. Wäre Horford nach Washington gegangen wäre der Plan aufgegangen.

So steht man vor einem Problem. Ich war selbst sehr kritisch bei Smith und vor allem Nicholson. Vor allem letzterer gehörte mMn zu den miesesten signings des Jahres.
Mahimi hatte zuvor aber eine wirklich gute Saison und würde preislich in diesem Bereich erwartet. Problem war halt der Fit, da er und Gortat reine C waren. Kann mich aber noch gut daran erinnern, dass Duncan und DL im Vakuum recht positiv über den Vertrag sprachen und ihn als gut tradebar einstuften. Die Leistung/Verletzung/Capentwicklung hat die ganze Situation natürlich vollkommen verändert.

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Vengar
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#227

Beitrag von Vengar » 08.11.2018, 15:16

Ich bin mittlerweile auch für einen harten Rebuild. Wir haben keinen Handlungsspielraum um uns zu verbessern, Assets haben wir zu wenig, also ist das der einzig sinnvolle Schritt, wenn dieser Sauhaufen maximal um die Playoffteilnahme kämpfen kann. Allerdings muss man Wall dafür loswerden (was eine idiotische Verlängerung im Nachhinein), ich nehme auch jeden scheißvertrag auf. Dann macht es halt wenig Sinn in den Soft Rebuild zu gehen, zumal Beal wohl der einzige ist, der wirkliche Assets zurückbringen kann. Also Beal auch traden. Ottos Wert ist nicht gerade auf dem Höhepunkt, außerdem ist er als Teamplayer nicht ungeeignet für einen Rebuild, also abwarten und nicht vorschnell für umme traden. Bleibt noch Kelly und den würde ich als einzigen langfristig halten wollen. Passt perfekt in die Moderne nba, wird hoffentlich nicht zu teuer (ich erwarte so 15Mio/Jahr) und nicht zu vergessen ist er ein guter Gunner für den Tankjob dieses Jahr :mrgreen: Troy Brown kriegt dann auch seine Chance, Dwight darf sich im Post austoben und wenn man dann noch rivers starten lässt, ist Zion Williamson quasi schon in DC :twisted: PS: satoransky ist auch ein Tradekandidat. Ich werde seine Defense vermissen, aber er hat wirklich etwas besseres verdient als hier zu versauern

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STAT
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#228

Beitrag von STAT » 08.11.2018, 16:46

Wer benötigt theoretisch einen Point Guard bzw. ein Upgrade?

Bulls:
Macht eigentlich keinen Sinn, da Rebuild.

Pistons:

Mit dem Move für Griffin haben die Pistons gezeigt das sie verzweifelt sind. Sowas wie Drummond für Wall + Filler traue ich ihnen schon zu, aber wie wollen die das auf Dauer finanzieren? Eher unrealistisch.

Clippers:

Haben im Sommer vielleicht bei Kawhi und Butler Chancen. Warum sollten sie sich das jetzt verbauen?

Magic:
Sind im Rebuild. Ich kann es mir nicht vorstellen.

Cavs:
Sind im Rebuild/Retool und offensichtlich auf direktem Kurs den sportlichen Eisberg zu rammen. Tendenziell eher Tanking.

Knicks:

Sind auch im Rebuild und machen momentan den Eindruck nichts mehr zu überstürzen, aber die sind natürlich immer für einen verrückten Move gut.

Suns:
ohne Worte.

Meine Hoffnungen würde ich in Dolan und Sarver stecken. Ich glaube nur die Suns und Knicks könnten euch retten. Chaos hilft Chaos. Anders sehe ich echt keinen Weg jemals Wall loszubekommen. Gibt es sonst noch jemanden bei dem eine kleine Chance bestehen könnte?

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#229

Beitrag von Vengar » 08.11.2018, 16:58

STAT hat geschrieben:
08.11.2018, 16:46
Wer benötigt theoretisch einen Point Guard bzw. ein Upgrade?

Bulls:
Macht eigentlich keinen Sinn, da Rebuild.

Pistons:

Mit dem Move für Griffin haben die Pistons gezeigt das sie verzweifelt sind. Sowas wie Drummond für Wall + Filler traue ich ihnen schon zu, aber wie wollen die das auf Dauer finanzieren? Eher unrealistisch.

Clippers:

Haben im Sommer vielleicht bei Kawhi und Butler Chancen. Warum sollten sie sich das jetzt verbauen?

Magic:
Sind im Rebuild. Ich kann es mir nicht vorstellen.

Cavs:
Sind im Rebuild/Retool und offensichtlich auf direktem Kurs den sportlichen Eisberg zu rammen. Tendenziell eher Tanking.

Knicks:

Sind auch im Rebuild und machen momentan den Eindruck nichts mehr zu überstürzen, aber die sind natürlich immer für einen verrückten Move gut.

Suns:
ohne Worte.

Meine Hoffnungen würde ich in Dolan und Sarver stecken. Ich glaube nur die Suns und Knicks könnten euch retten. Chaos hilft Chaos. Anders sehe ich echt keinen Weg jemals Wall loszubekommen. Gibt es sonst noch jemanden bei dem eine kleine Chance bestehen könnte?
Tatsächlich setze ich momentan große Hoffnungen auf die Knicks :lol: In einer perfekten Welt kommen mir die Lakers in den Sinn, Lebron und Wall sind ja ganz dicke................ Sag mal, hast du nicht gesagt die Suns brauchen einen Playmaker? :idee:

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#230

Beitrag von STAT » 08.11.2018, 17:10

Vengar hat geschrieben:
08.11.2018, 16:58
Tatsächlich setze ich momentan große Hoffnungen auf die Knicks :lol: In einer perfekten Welt kommen mir die Lakers in den Sinn, Lebron und Wall sind ja ganz dicke................ Sag mal, hast du nicht gesagt die Suns brauchen einen Playmaker? :idee:
Deshalb stehen die Suns zusammen mit Sarver schließlich in der Liste. Hast du das übersehen?

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#231

Beitrag von kdurant35 » 09.11.2018, 07:08

Vengar hat geschrieben:
08.11.2018, 15:16
Ich bin mittlerweile auch für einen harten Rebuild. Wir haben keinen Handlungsspielraum um uns zu verbessern, Assets haben wir zu wenig, also ist das der einzig sinnvolle Schritt, wenn dieser Sauhaufen maximal um die Playoffteilnahme kämpfen kann. Allerdings muss man Wall dafür loswerden (was eine idiotische Verlängerung im Nachhinein), ich nehme auch jeden scheißvertrag auf. Dann macht es halt wenig Sinn in den Soft Rebuild zu gehen, zumal Beal wohl der einzige ist, der wirkliche Assets zurückbringen kann. Also Beal auch traden. Ottos Wert ist nicht gerade auf dem Höhepunkt, außerdem ist er als Teamplayer nicht ungeeignet für einen Rebuild, also abwarten und nicht vorschnell für umme traden. Bleibt noch Kelly und den würde ich als einzigen langfristig halten wollen. Passt perfekt in die Moderne nba, wird hoffentlich nicht zu teuer (ich erwarte so 15Mio/Jahr) und nicht zu vergessen ist er ein guter Gunner für den Tankjob dieses Jahr :mrgreen: Troy Brown kriegt dann auch seine Chance, Dwight darf sich im Post austoben und wenn man dann noch rivers starten lässt, ist Zion Williamson quasi schon in DC :twisted: PS: satoransky ist auch ein Tradekandidat. Ich werde seine Defense vermissen, aber er hat wirklich etwas besseres verdient als hier zu versauern
Laut Zach Lowe gilt Phoenix als einziges Team, dass Interesse an Wall hat. Nicht die besten Vorraussetzungen um ihn zu traden. Beste Chance wäre ansonsten sicherlich weitere miese Verträge für ihn aufzunehmen. Aber das wäre sicher auch nicht die beste Ausgangslage für einen Rebuild. Die Situation der Wizards ist wirklich nicht beneidenswert.

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Vengar
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#232

Beitrag von Vengar » 09.11.2018, 12:45

Ich hatte auch nicht den Plan, irgendwas brauchbares zurückzubekommen. Ich bin schon froh, wenn ich crap-verträge aufnehme, die nächste Saison auslaufen. Wall muss einfach nur weg, vorher gibt es keinen Neuanfang. Dann hoffe ich mal, dass die Phönixe den panikknopf drücken :twisted: canaan/anderson/Jackson/bender/Ariza/crawford: ich nehme sie alle zusammen auf, wenns sein muss

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#233

Beitrag von abcd12 » 09.11.2018, 15:22

Ich hätte überhaupt keinen Bock auf einen weiteren Grunfeld Rebuild. Vielleicht reicht es ja schon einen richtigen Coach einzustellen (wenn man sieht wie die Bucks jetzt abgehen im Vergleich zu den Vorjahren), aber den soll bitte jemand anderes als Grunfeld aussuchen.

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#234

Beitrag von STAT » 09.11.2018, 16:30

abcd12 hat geschrieben:
09.11.2018, 15:22
Ich hätte überhaupt keinen Bock auf einen weiteren Grunfeld Rebuild. Vielleicht reicht es ja schon einen richtigen Coach einzustellen (wenn man sieht wie die Bucks jetzt abgehen im Vergleich zu den Vorjahren), aber den soll bitte jemand anderes als Grunfeld aussuchen.
Sollte es eine Möglichkeit geben, weiterhin im Osten soliden Basketball zu spielen, dann würde ich sie nutzen. Wall traden und ein neuer Coach wären auch meine ersten Optionen, bevor man alles einreißt. Auch wenn es momentan schlecht aussieht, ich glaube es ist auf lange Sicht noch nicht komplett hoffnungslos.

Der Wizards Pod mit dir und Julian Wolf wird immer kultiger. In fast jedem Satz kommt „wenn und aber“ vor und genau das trifft nun ein. Dieses Team ist auch so unglaublich frustrierend. Gerade habe ich mich daran erinnert welchen Senf ich zum Podcast „die schlechtesten Offseasons“ abgeben hatte:
Wizards
Es gibt inzwischen zu viele Freudentänze wenn Howard getradet wird und zu viele Stimmen die sich sehr kritisch zu ihm äußern. Washington ist mMn ein Pulverfass und die Lunte brennt schon. Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, aber ich verstehe nicht wie man dieses Risiko eingehen kann. Es ist ja nicht so, dass in Washington in der Vergangenheit alles in bester Ordnung war. Ich halte von Wall/Beal/Porter sehr viel und finde das Team trotz aller Probleme immer noch interessant. Ich würde mir Howard u.a. deswegen niemals ins Team holen. Alarmstufe Rot. Ich kann nicht verstehen wie man einen Störfaktor durch einen anderen Störfaktor ersetzt und damit die Saisonziele aufs Spiel setzt.
Yikes. :mrgreen:

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#235

Beitrag von kdurant35 » 09.11.2018, 18:27

STAT hat geschrieben:
09.11.2018, 16:30
abcd12 hat geschrieben:
09.11.2018, 15:22
Ich hätte überhaupt keinen Bock auf einen weiteren Grunfeld Rebuild. Vielleicht reicht es ja schon einen richtigen Coach einzustellen (wenn man sieht wie die Bucks jetzt abgehen im Vergleich zu den Vorjahren), aber den soll bitte jemand anderes als Grunfeld aussuchen.
Sollte es eine Möglichkeit geben, weiterhin im Osten soliden Basketball zu spielen, dann würde ich sie nutzen. Wall traden und ein neuer Coach wären auch meine ersten Optionen, bevor man alles einreißt. Auch wenn es momentan schlecht aussieht, ich glaube es ist auf lange Sicht noch nicht komplett hoffnungslos.

Der Wizards Pod mit dir und Julian Wolf wird immer kultiger. In fast jedem Satz kommt „wenn und aber“ vor und genau das trifft nun ein. Dieses Team ist auch so unglaublich frustrierend. Gerade habe ich mich daran erinnert welchen Senf ich zum Podcast „die schlechtesten Offseasons“ abgeben hatte:
Wizards
Es gibt inzwischen zu viele Freudentänze wenn Howard getradet wird und zu viele Stimmen die sich sehr kritisch zu ihm äußern. Washington ist mMn ein Pulverfass und die Lunte brennt schon. Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, aber ich verstehe nicht wie man dieses Risiko eingehen kann. Es ist ja nicht so, dass in Washington in der Vergangenheit alles in bester Ordnung war. Ich halte von Wall/Beal/Porter sehr viel und finde das Team trotz aller Probleme immer noch interessant. Ich würde mir Howard u.a. deswegen niemals ins Team holen. Alarmstufe Rot. Ich kann nicht verstehen wie man einen Störfaktor durch einen anderen Störfaktor ersetzt und damit die Saisonziele aufs Spiel setzt.
Yikes. :mrgreen:
Wobei ich jetzt ehrlich gesagt Howard nicht zwingend als das Problem sehe. Die Spiele ohne ihn verliefen nicht gut. Die Probleme waren die letzten Jahre schon da und wurden wohl in den guten Phasen vom Erfolg überdeckt.

In einem Pod hab ich gehört, dass einige Spieler (natürlich anonym) sich Gortat zurück wünschen. Wenn man bedenkt das er der "Hauptgegner" von Wall war, heißt das wohl nichts gutes was die Beziehung dieser Spieler zu ihrem PG angeht :stupid: . Denn am sportlichen kann es kaum liegen.

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#236

Beitrag von Vengar » 09.11.2018, 19:31

abcd12 hat geschrieben:
09.11.2018, 15:22
Ich hätte überhaupt keinen Bock auf einen weiteren Grunfeld Rebuild. Vielleicht reicht es ja schon einen richtigen Coach einzustellen (wenn man sieht wie die Bucks jetzt abgehen im Vergleich zu den Vorjahren), aber den soll bitte jemand anderes als Grunfeld aussuchen.
Du hast eine richtige Grunfeld-phobie :lol: besser wärs natürlich erstmal Coach und GM auszutauschen, aber da sagen leidgeplagte Fans wie du, dass das sowieso nie passieren wird. Die Wizards sind einerseits irgendwie mit der Zeit gegangen, andererseits aber auch nicht. Spielertypen wie Beal und Oubre sind der letzte Schrei, gleichzeitig sind aber auch altmodische SF(Porter) und Center(Mahinmi) dick auf der payroll. Dazu Wall, der 2010 noch ein junger Vertreter der neuen Generation Turbo-PG war, mittlerweile aber von Spielern wie Lillard überholt wird. Damals in den Playoffs 2014 waren Wall/Beal der vllt. spannendste backcourt der nba, mittlerweile kann die Hälfte der nba da mindestens mithalten. Ich sehe einfach so grundlegende Probleme in der Kaderzusammenstellung, dass ich lieber in den Rebuild gehe, statt im Mittelmaß zu versauern und im Zweifelsfall noch Picks verliere für irgendwelche Paniktrades. Mal ganz unter uns: Im Westen wäre man nicht erst seit diesem Jahr Lottery-kandidat, das ist bei dieser Payroll mehr als ernüchternd.
Naja, ich verstehe aber auch, warum du keine Lust auf einen Grunfeld-Rebuild hast. Wahrscheinlich hast du da schon zuviel miterlebt :?

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#237

Beitrag von STAT » 09.11.2018, 19:56

kdurant35 hat geschrieben:
09.11.2018, 18:27
Wobei ich jetzt ehrlich gesagt Howard nicht zwingend als das Problem sehe. Die Spiele ohne ihn verliefen nicht gut. Die Probleme waren die letzten Jahre schon da und wurden wohl in den guten Phasen vom Erfolg überdeckt.
Oh, das wollte ich gar nicht zum Ausdruck bringen. Für mich hat Howard auch keine Schuld. Aber er passt eben gut in die Situation. Ich hätte auch nicht gedacht, dass die Wizards jetzt schon so schlecht dastehen.
kdurant35 hat geschrieben:
09.11.2018, 18:27
In einem Pod hab ich gehört, dass einige Spieler (natürlich anonym) sich Gortat zurück wünschen. Wenn man bedenkt das er der "Hauptgegner" von Wall war, heißt das wohl nichts gutes was die Beziehung dieser Spieler zu ihrem PG angeht :stupid: . Denn am sportlichen kann es kaum liegen.
:roll: :roll: :roll:

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#238

Beitrag von Coach K » 10.11.2018, 09:49

Kann mir ein Wizard Fan erklären warum Brooks nur Dwight als richtigen Center gespielt hat gegen die Magic und ab Mitte des dritten Viertel man eine SB-Center Lineup gespielt hat mit Jeff Green und Morris als Center :stupid:

Nachdem spätestens Vooch wieder drin war und die Magic dann das Missmatch gesucht haben bzw. Die Magic einige Offensivrebounds holten hätte man was ändern müssen.
Rise of the Bamba
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