Die besten Offseasons

Hier könnt ihr über die beste Basketballliga der Welt, die National Basketball Association, diskutieren.
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Jonathan Walker
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Die besten Offseasons

#1

Beitrag von Jonathan Walker » 06.08.2018, 14:00

Dieser Beitrag ist ein Auszug aus einem Go-to-Guys-Artikel.  Gesamten Artikel lesen.

In Folge 284 diskutieren Host Jonathan Walker und Redakteur Julian Lage die Teams, welche in der Offseason ihrer Einschätzung nach jeweils ihre Möglichkeiten am besten genutzt haben. Beide hatten sich im Vorfeld je drei Teams überlegt, deren Moves sie positiv sehen. Insgesamt werden so zuerst sechs Teams besprochen, bei welchen die beiden oft nicht dieselbe Meinung teilen. Am Ende lassen sie es sich nicht nehmen, auch noch OKC und die Lakeshow zu besprechen, welche zwar ihr jeweiliges Hauptziel der Free Agency erreicht haben, deren weitere Moves es aber nicht erlauben, sie zu den Top-Teams zu zählen. Lakers Rant incoming.


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Pillendreher
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#2

Beitrag von Pillendreher » 06.08.2018, 14:06

Ich hoffe doch ihr habt berücksichtigt, dass Westbrook nächste Saison der beste Dreierschütze der Liga sein wird. :mrgreen: :P

kdurant35
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#3

Beitrag von kdurant35 » 06.08.2018, 15:01

Da bin ich mal auf die Gewinner gespannt:

Meine Top5 schonmal vorweg:
Toronto
Brooklyn
LAL
GSW
OKC

kdurant35
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#4

Beitrag von kdurant35 » 06.08.2018, 19:56

Euro Top6 hab ich schon mal.

Toronto, Brooklyn und GS hab ich ja ebenfalls.
New York fand ich auch gut. Würde ich den Draft höher ansetzten, wären sie zumindest knapp hinter meinen Top5.

Memphis fand ich OK, so weit vorn hab ich sie nicht. Eher Top10.

Indy seh ich wie gesagt ganz anders. Wenn man nur die Moves isoliert betrachtet, seh ich es ähnlich wie Julian. Negative und positive Verträge heben sich mMn auf. Also Mittelfeld.
MMn hat Indy jedoch eine gute Chance gehabt eine andere Richtung einzuschlagen.

Zuletzt hat man mit Oladipo, Sabonis, Bogdanovic, Collison, Stephenson etc gezeigt, dass man Spieler gut entwickeln bzw gut im System integrieren kann.
Diese Saison hätten sie mmn zu teamfreundlichen Konditionen Spieler langfristig binden können.
Jetzt ist man zwar 2019 flexibel, was sich viele andere Teams wünschen würden. Dafür tritt man im Gegensatz zu dieser Offseason gegen 10-15 Teams mit Maxcapspace an. Auch unzählige eingene Spieler werden FAs. Darin seh ich eine große Gefahr. Selbst wenn sportlich alles wie erhofft klappt und die ihre Vorsaison halten oder gar toppen können, stehen sie vor dem Problem, wen man bezahlen will oder kann.
Das ist fast vergleichbar mit der Situation, in der sich Charlotte, Detroit oder Portland 2016 befanden. Daher seh ich hier kaum eine Situation, in der die Pacers MITTEL- bis LANGFRISTIG als Gewinner rausgehen können.

Deshalb gehört Indy bei mir sogar zu den Verlierern. Hab bei der Ausgangslage erwartet, dass sie einen interessanten Kern zusammenstellen, mit dem sich über Jahre was aufbauen lässt.


Mal hören wen ihr sonst noch besprecht.

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STAT
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#5

Beitrag von STAT » 07.08.2018, 06:06

OKC:
Im Gegensatz zu den Lakers fehlt der Markt, der Strand und der Cap Space. Deshalb bin ich hier lange nicht so streng. PG13 überstrahlt alles. Trotzdem gefällt mir der Kader nicht. Aber das ist eher das Resultat der letzten Jahre und nicht nur von dieser Offseason. Presti versteht es immer noch nicht, wie wichtig Shooting ist und das gerade sein Franchiseplayer davon extrem profitieren würde. Schröder ist mMn ein High Risk Move. Hätte ich niemals gemacht.

Knicks:
Klarer Fall von weniger ist mehr. Endlich scheinen sie zur Besinnung zu kommen. Tanking ist zwar auch keine sichere Lösung, aber für diese Saison völlig alternativlos. Die Picks finde ich gut.

Raptors:
Wenn Kawhi und sein Camp dabei sind, alles gut.

Bucks:
Die Addition von Budenholzer und Shooting ist endlich der richtige Schritt. Das ist genau das was mir in Oklahoma fehlt. Ich denke dies sind gute Voraussetzungen um aus Giannis noch mehr rauszuholen.

Im weiteren Kreis sind bei mir noch die Warriors, Nets und die Hawks. Die Offseason der Hawks gefällt mir relativ gut, da sie einen weiteren Firstrounder mitgenommen haben und eine klare Richtung eingeschlagen haben. Young ist zweifellos das größere Risiko als Doncic, aber wenn sie von Young restlos überzeugt sind, ist das zum aktuellen Zeitpunkt vielleicht ein guter Move. Ich bin von Young nicht 100% überzeugt, deshalb hätte ich es nicht gemacht, aber ich kann Spieler auch nicht so gut prognostizieren wie es die Scouts der Hawks können. Wie bereits im Magic Thread diskutiert, finde ich das Ceiling von Young sehr, sehr sexy. Der Mavs-Pick könnte sehr interessant werden.

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Julian Lage
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#6

Beitrag von Julian Lage » 07.08.2018, 08:56

Danke für eure Kommentare, hier sind wir uns glaube ich tendenziell einiger als beim letzten Pod. Bei OKC+LAL sehe ich die Star-Signings eben nur mit Einschränkungen als Verdienst des Managements. Deswegen passen die hier nicht richtig in die Definition 'haben das meiste aus ihren Möglichkeiten gemacht'.
Für die Grizzlies gilt aber genau das, denke ich, einfach weil sie so wenig Handlungsspielraum hatten. Fragt man nach der absolut besten Offseason, würde ich sie auch weiter nach hinten stellen.
Bei den Bucks gefallen mir der Ilyasova-Vertrag und der Pick nicht so. Budenholzer finde ich schwer einzuschätzen... Dann ist eigentlich nur noch Lopez als wirklich gutes Signing übrig.
Die Hawks sind schwierig einzuschätzen, einfach weil da so viel Licht und Schatten ist bzw. so viel, was noch schief laufen kann. Doncic vs. Young+Pick natürlich an aller erster Stelle, wobei ich bei Young ziemlich skeptisch bin. Der Lin-Trade war zu den Zeitpunkt auch komisch, mit Melo/Schröder ergibt es wieder etwas mehr Sinn. Aber ich finde auch diesen Trade für die Hawks nicht so gut, wie er für OKC schlecht ist.
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#7

Beitrag von kdurant35 » 07.08.2018, 09:53

Da ich die Lakers und OKC in den Top5 habe, Teile ich eure Einschätzung nicht ganz.

Klar geht hängt hierbei vieles davon ab, wie groß der Einfluss des Managements war. Das können wir ja alle nicht wissen. Deshalb tue ich mich schwer dies als Selbstverständlich hinzustellen.
Presti hat auf seine Organisation letzte Saison gesetzt und recht behalten. Von Anfang an fühlte sich PG dort wertgeschätzt und das war ein Teil der Entscheidung. Natürlich ist das dann nicht pure Offseason, aber die richtige Vorarbeit gehört dazu. Und die hat sich diesen Sommer ausgezahlt. Deshalb hat das Management hier mMn großen Anteil daran.

Ähnlich seh ich es in LA. Das die Lakers trotz dieses signings bei mir nicht auf 1 steht hängt natürlich mit den sehr kritischen Folgemoves zusammen. Abgesehen von KCP und den Minimumverträgen mag ich die gar nicht.
Trotzdem ist LBJ ein riesiger Gewinn für die Franchise und auch das Management. Zum einen musste ja auch hier mit den Clarkson und Mozgovtrades (den ich letzte Saison fälschlicherweise sehr kritisch sah) eine Menge Vorarbeit geleistet werden, um James plus Maxcapspace 2019 überhaupt zu ermöglichen. Zum anderen hat James im Gegensatz zu dem Cavs Management mit der Vertragsgestaltung 3+1 den Verantwortlichen einen Vertrauensvorschuss gegeben. Die Länge darf mMn nicht unter den Tisch fallen.

Wenn ein Team die großen Dinge richtig macht und die kleinen falsch, war das trotzdem eine gute Offseason. Denn selbst wenn sie Ellington etc statt Rondo, Stephenson... geholt hätten, wäre aus einem Erstrundenaus (meine derzeitige Prognose) wohl max Runde zwei geworden. Ärgerlich, aber nicht unbedingt ein riesiger Unterschied in der langfristigen Planung.

OKC seh ich auch abseits von PG nicht ganz so negativ. Noel und Felton für das Geld find ich gut. Grant neutral. Da jedoch nicht zu ersetzen sportlich sinnvoll. Und auch Schröder seh ich eher neutral.
In der Theorie als Bachup eine gute Rolle. Natürlich überbezahlt, was inklusive Steuer schon sehr viel ist. Dazu ? bei seinem Charakter. Der Erstrundenpick tut zusätzlich weh, da er weitere Trades erheblich einschränkt.

Trotzdem seh ich auch einen großen Vorteil darin einen überbezahlten Spieler anstatt ca 9 Mio totes Kapital in den Büchern zu haben. Denn Schröders Wert sollte weiter steigen. Alter, zunehmender Capspace 19 und 20 sowie fallende Vertragslaufzeit helfen dabei. Ein späteren Trade a la Crabbe Nicholson seh ich selbst im sportlichen wirst case Fall als gute Alternative zu einem gestretchten Melo.

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#8

Beitrag von Mabusian » 10.08.2018, 11:13

Julian Lage hat geschrieben:
07.08.2018, 08:56
Danke für eure Kommentare, hier sind wir uns glaube ich tendenziell einiger als beim letzten Pod. Bei OKC+LAL sehe ich die Star-Signings eben nur mit Einschränkungen als Verdienst des Managements. Deswegen passen die hier nicht richtig in die Definition 'haben das meiste aus ihren Möglichkeiten gemacht'.
Ich sehe OKC und die Lakers hier völlig gegensätzlich. PG hat bei OKC verlängert, weil ihn das Team und das Management überzeugt haben. LeBron hat bei den Lakers unterschrieben, weil ihn der Markt und die Strahlkraft des Namens überzeugt haben, das Team (und das, was sie daraus gemacht haben) hatte augenscheinlich kaum einen Einfluss, sonst wäre er in Philly oder Boston. Deswegen hätte ich OKC weit oben, Lakers eher im Mittelfeld. Ein Team, was LeBron bekommt, kann nie schlecht sein und die Moves danach sind klar darauf gerichtet, Playoffs zu ermöglichen, ohne 2019 was kaputt zu machen. Wie gut das passt, muss man eh erst in der Saison sehen. Bei den Lakers bin ich echt gespannt, was da 2018/19 passiert, die werden wohl ganz anders aussehen als die anderen Teams.

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#9

Beitrag von Simon » 10.08.2018, 21:21

Mabusian hat geschrieben:
10.08.2018, 11:13
Ich sehe OKC und die Lakers hier völlig gegensätzlich. PG hat bei OKC verlängert, weil ihn das Team und das Management überzeugt haben. LeBron hat bei den Lakers unterschrieben, weil ihn der Markt und die Strahlkraft des Namens überzeugt haben, das Team (und das, was sie daraus gemacht haben) hatte augenscheinlich kaum einen Einfluss, sonst wäre er in Philly oder Boston.
Ich bewerte die Offseasons der Lakers und Thunder genauso wie du, allerdings mit einem großen Unterschied. Denn dein Philly/Boston-Argument gilt natürlich genauso für George. Auch er hat sich nicht für die sportlich beste Option oder das kompetenteste Front Office entschieden, sondern hat anscheinend andere Prioritäten gehabt. Seine Gründe, was auch immer sie sein mögen, können aber natürlich trotzdem eine Leistung des FO sein.

Für mich spielt aber bei der Bewertung der Offseason noch etwas anderes eine Rolle: Für OKC stand sehr viel mehr auf dem Spiel als für die Lakers. Wäre LeBron nicht gekommen, hätte man in LA immer noch einige junge Talente, reichlich Capspace und Strahlkraft und einen ziemlich gut gefüllten FA-Jahrgang 2019 vor sich. Man hätte immer noch auf 1-2 Stars (Butler, Irving, Leonard, Durant, Thompson, Cousins) hoffen können.

OKC wäre mit einem George-Abgang völlig am Boden gewesen. Und der schien ja durchaus sehr wahrscheinlich. Wir wissen ja leider nie, was in den Spielern vorgeht und was in den Meetings und Verhandlungen gesagt wird. Aber wenn man Ausgangssituation, Erwartungen und Ergebnis betrachtet, ist OKC denke ich der deutlich größere Coup gelungen als den Lakers.

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#10

Beitrag von Hans Reinhard » 13.08.2018, 23:42

Die ESPN Top Ten der besten Neuverpflichtungen der NBA Saison 18/19 ist für diesen Thread sicher auch erwähnenswert:

1. LeBron James (Los Angeles Lakers)
2. Kawhi Leonhard (Toronto Raptors)
3. DeMar DeRozan (San Antonio Spurs)
4.Demarcus Cousins (Golden State Warriors)
5. Julius Randle (New Orleans Pelicans)
6. Luka Doncic (Dallas Mavericks)
7. Deandre Jordan (Dallas Mavericks)
8. Carmelo Anthony (Houston Rockets)
9. Tony Parker (Charlotte Hornets)
10. Dwight Howard (Washington Wizards)

Einige Namen auf dieser Liste sind für mich mindestens so überraschend wie der Umstand daß diese Spieler überhaupt bei diesen Teams gelandet sind. Hätt ich so nie erwartet. :mrgreen:

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Julian Lage
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#11

Beitrag von Julian Lage » 14.08.2018, 13:10

Die Plätze 8+9 zeigen, dass man diese Liste nicht ernst nehmen kann. Dann ja noch eher Rondo...
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#12

Beitrag von Coach K » 14.08.2018, 13:16

Habe ich auch gedacht, wenn man einen Tony Parker feiert der über seinen Zenit deutlich hinaus ist dann verstehe ich das nicht.

Bei Melo sehe ich es auch kritisch, wenn er sein Ego hinten anstellen könnte wäre er vielleicht gut aber so definitiv nicht. Er wird weiter komische Würfe nehmen und denken das er mindestens die dritte Option ist, das wird insgesamt dem Spiel der Rockets nicht gut tun.
Zu viele Häuptlinge bzw. Spieler die denken Sie wären Häuptlinge bringen einen nicht weiter.
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#13

Beitrag von STAT » 14.08.2018, 13:25

Zumal ein Rookie ohne NBA-Minuten in so einer Liste auch nichts verloren hat. Das erinnert stark an die ESPN Top 100 von 2017 in welcher sie z.B. Lonzo Ball auf Platz 63 noch vor gestandenen und bewiesenen NBA-Spielern gesetzt haben. Wird Zeit das es bald Oktober wird und den Leuten bei ESPN nicht mehr langweilig ist. :?

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#14

Beitrag von Hans Reinhard » 14.08.2018, 18:13

STAT hat geschrieben:
14.08.2018, 13:25
Zumal ein Rookie ohne NBA-Minuten in so einer Liste auch nichts verloren hat.
Finds eher gut daß ein 19jähriger Euro-League-MVP auch amerikanische NBA-Experten beeindruckt. :tup:

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#15

Beitrag von STAT » 14.08.2018, 18:30

Hans Reinhard hat geschrieben:
14.08.2018, 18:13
Finds eher gut daß ein 19jähriger Euro-League-MVP auch amerikanische NBA-Experten beeindruckt. :tup:
Meiner Meinung nach hat es Doncic es verdient, die größtmögliche Anerkennung und Aufmerksamkeit zu bekommen. Diese Liste disqualifiziert allerdings die Experten selbst und ändert nichts daran das ein Rookie nichts darin verloren hat. Smith, Ball, Jackson, Fox und Co. haben gezeigt das es völliger Quatsch ist. Man kann schreiben:

"Wir sehen Luka potentiell auf Platz 6" oder "Wir glauben Luka hat den XX Platz in unserer Top 100 verdient, weil er potentiell...

Ich würde tippen, dass Luka nächste Saison besser wie Dwight Powell ist, aber das ist keine feststehende Tatsache, da ohne NBA-Minuten der wichtigste Parameter in der Formel fehlt. Es ist einfach nur sinnlos, noch sinnloser als darüber zu diskutieren wer auf Platz 50, 51 und 52 ist. Ich merke gerade wie dumm ich bin, da ich darüber diskutiere. Wieder mal etwas heute gelernt. :D

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#16

Beitrag von Hans Reinhard » 14.08.2018, 21:31

Gräm dich nicht! Glaub daß Problem ist eher daß wir Amateure so was viel ernster nehmen als die Leute die sich professionell mit so was befassen.. :lol:

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Simon
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#17

Beitrag von Simon » 15.08.2018, 12:28

“He wants to evolve into Anthony Davis, into Kevin Durant.” :tup: :mrgreen:

https://www.washingtonpost.com/sports/w ... 8c450f1f39

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