Atlanta Hawks

Zur ausgiebigen Diskussion über die einzelnen NBA-Franchises. Fan-Talk!
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Coach K
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Atlanta Hawks

#51

Beitrag von Coach K » 16.07.2018, 14:30

sidney95 hat geschrieben:
16.07.2018, 13:14
Weil die Magic einige junge interessante Spieler haben die aber einfach nicht in Szene gesetzt werden können ohne einen Playmaker...
Wenn man meint, dass Grant die Zukunft auf PG ist, gerne. Mir hat er in Chicago das aber nicht gezeigt.
Ich selber sehe den Fit auch nicht wirklich, weil ja eben Dennis eig eben NICHT in so einer Situation spielen möchte.
Trotzdem würde mich ein Trade prinzipiell nicht überraschen.
Man möchte in Orlando eine Identität kreieren. Defense First. Deswegen hat man auch Bamba geholt. In der SL war dies ganz großes Thema. Clifford war in jedem Training dabei.
Mit Grant hat man da einen Spieler den man testen will. Zeigt er gute Ansätze dann darf er wahrscheinlich bleiben. Wenn nicht geht er.
Dennis sagte klar er will in die Playoffs schafft man das mit dem Team wohl eher nicht.
Ich würde sogar sagen das Grant besser verteidigt wie Schröder. Das Dennis Offensiv besser ist keine Frage aber warum sollte Grant nicht noch einen Schritt nach vorne machen.

Problem ist ganz einfach der Vertrag von Schröder ist zu heftig für ein Team wie Orlando.
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#52

Beitrag von STAT » 16.07.2018, 15:34

Wir hatten zwar im Magic Thread schon die gleiche Diskussion, aber ich möchte zu Coach K noch etwas ergänzen. Hier ist die Spielerbeschreibung von Knight als er 24 Jahre alt war und starten durfte.

- unter dem Strich offensiv nicht effizient genug
- keine Defense
- Tunnelblick
- schlechte Entscheidungen
- überschätzt sich selbst
- super streaky
- Ballhog und stört den Flow der Offense
- profitiert extrem von seiner Geschwindigkeit

Ein Tag Allstar, ein Tag Flop. Das passt auch zu Schröder. Ein paar Zahlen die den Vergleich rechtfertigen und unterstützen.

https://www.basketball-reference.com/pl ... dx=players

In den drei Jahren Suns-Rebuild haben wir:
zwei Jahre Bledsoe/Knight (schwache Playmaker) und ein Jahr auf der 1 so gut wie gar kein Playmaker. Booker konnte das auffangen, aber es sah die gesamte Saison so aus:

Bild

Bild

Alleine schon deshalb wünsche ich mir Knight zurück, so verrückt es klingt. Ganz ohne Playmaking auf der 1 ist das wirklich eine Zumutung. Das ist schlimm anzuschauen und das gesamte Team leidet darunter. Motto: besser ein schwacher Playmaker als gar keiner. Bledsoe und Knight bekamen nicht ansatzweise so viel Aufmerksamkeit wie Booker. Da Schröder wohl nicht die Aufmerksamkeit der gesamten gegnerischen Defense auf sich zieht, kann da theoretisch in Orlando durchaus etwas produktives entstehen. (was auch immer das sein mag...) Argument pro Schröder.

Helfen Spielertypen wie Knight/Schröder bei der Entwicklung der jungen Spieler? Das kann nämlich ganz schnell sogar in die andere Richtung umschlagen und genau das habe ich in Phoenix wahrgenommen. Score First 30% USG Playmaker die selbst Allstar werden wollen, verfolgen in erster Linie ihre eigenen Ziele. Diese Spielertypen sind keine Leader und sie helfen ihren Mates nicht. Das ist im Rebuild vielleicht ein Jahr lang mal ganz okay. Schröder/Knight und Co. sorgen kaum für Siege und das ein oder andere Highlight ist dabei, aber Talente wie Isaac/Bender stehen dann am Perimeter rum und schauen zu wie Schröder/Knight in drei Mann reinspringen und die gegnerischen Lead Guards freundlich durchwinken. Ist dies für alle Beteiligten förderlich? Ich glaube nicht.

Fazit:
Das Problem ist nicht unbedingt Schröder selbst. Das gilt auch für Knight. Diese Spielertypen haben durchaus ihren Wert und können in der Liga produktiv sein, aber nach Möglichkeit nicht als Lead Guards. Das geht nicht gut aus wenn das Ziel Spielerentwicklung und/oder Spiele gewinnen ist.
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#53

Beitrag von sidney95 » 16.07.2018, 17:51

STAT hat geschrieben:
16.07.2018, 15:34
Ganz ohne Playmaking auf der 1 ist das wirklich eine Zumutung. Das ist schlimm anzuschauen und das gesamte Team leidet darunter. Motto: besser ein schwacher Playmaker als gar keiner.
Dass ist meiner Meinung nach warum Orlando eben versuchen sollte einen PG noch zu bekommen. Weil man eben sonst das Rookie Jahr von Bamba verschenkt (zumindest was seine Offensive Entwicklung angeht. Isaac hat zwar Leute überrascht aber ihm würd ich jetzt auch nicht einfach den Ball in die Hand geben und machen lassen.
Hätten wahrscheinlich am besten Van Vleet das Geld hinterhergeworfen :)

Eventuell bekommt man ja Dennis nach Atlanta und dafür geht Darren Collison nach Orlando.Warum sich die Magic nicht z.b um Napier bemüht haben. Also wär ich Magic Fan würde ich mir große sorgen machen, dass man ein weiteres Jahr der jungen wegwirft weil sie ohne playmaker hilflos aufm platz sind.

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#54

Beitrag von STAT » 16.07.2018, 19:31

sidney95 hat geschrieben:
16.07.2018, 17:51
Dass ist meiner Meinung nach warum Orlando eben versuchen sollte einen PG noch zu bekommen. Weil man eben sonst das Rookie Jahr von Bamba verschenkt (zumindest was seine Offensive Entwicklung angeht. Isaac hat zwar Leute überrascht aber ihm würd ich jetzt auch nicht einfach den Ball in die Hand geben und machen lassen.
Hätten wahrscheinlich am besten Van Vleet das Geld hinterhergeworfen :)
Schröder riecht aber gewaltig nach Panik – und Verzweiflungsmove. Diese sind häufig nicht smart. Keine Panik, wir haben jetzt Juli. Mal abwarten was bei den Clippers passiert und wer da noch alles auf den Markt kommt.

Sollte bis zum Saisonstart nichts passieren, können die Magic nach 10 Spielen immer noch reagieren und den „Fehler“ bereinigen. Die Fehler welche die Suns gemacht haben, liegen bei den Magic noch nicht vor. Die Magic haben den Vorteil keinen teuren Knight unter Vertrag zu haben. Wenn das mit Augustin + Grant + Briscoe nicht funktioniert, können sie für eine Übergangslösung immer noch traden oder jemanden ohne Vertrag ausprobieren. Diese Moves sollten dann halt halbwegs passen ohne das alles im Chaos endet => siehe Phoenix. (wobei das Drama mit Bledsoe und seinem schnellen Aus nach drei Spielen auch nicht planbar war - es wurde allerdings viel zu spät reagiert, der Trade muss viel früher passieren inkl. passende Addition für einen Rebuild)

Mit dem heutigen Wissen wäre Schröder tendenziell ein Folgefehler. In unserem Szenario wäre der erste Fehler: zu wenig Playmaking + zu wenig Qualität auf der 1 = Bamba und Co. leiden darunter

Der zweite Fehler passiert aufgrund von Fehler 1 = das „falsche“ Playmaking + zu langer Vertrag = Bamba und Co.leiden immer noch darunter, allerdings weniger wie zuvor. Ich finde so arbeitet keine Franchise die bald erfolgreich sein wird. Alle machen Fehler. Der Schlüssel ist es, nach dem ersten Fehler richtig zu reagieren und den Fehler nicht mit einem geringeren Fehler ausmerzen zu wollen.
sidney95 hat geschrieben:
16.07.2018, 17:51
Eventuell bekommt man ja Dennis nach Atlanta und dafür geht Darren Collison nach Orlando.Warum sich die Magic nicht z.b um Napier bemüht haben. Also wär ich Magic Fan würde ich mir große sorgen machen, dass man ein weiteres Jahr der jungen wegwirft weil sie ohne playmaker hilflos aufm platz sind.
Ja, genau auf sowas müssen die Magic gehen. Ob der Playmaker dann Collison oder Teodosic heißt, ist dann nicht mehr so wichtig. Hauptsache kein Schnellschuss der langfristig weh tun kann. 2019 kann man sich dann neu aufstellen und jemanden holen der a) passt und b) vielleicht auch die nötige Qualität mitbringt.
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#55

Beitrag von Nobody » 17.07.2018, 08:40

Wen ich perfekt für ORL fänd, wäre ein Spieler, wie Barea. Der wäre super für die Entwicklung eines Bamba/Isaac in ihrem ersten/zweiten NBA-Jahr. Um Siege geht’s doch in ORL jetzt eh noch nicht.

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#56

Beitrag von Coach K » 17.07.2018, 08:46

STAT sagt es richtig ich möchte keinen Schnellschuss haben mit Schröder. DJ Augustin liefert uns Spacing und kann den Ballverteilen. Gibt es da bessere sicherlich, aber er gehört hier nicht zum Bodensatz der Liga.

Orlando hat letzte Saison wo das Team diesen Mega Start hatte mit Augustin als Aufbau gespielt, den dieser verschafft den Leuten Platz. Erst als die Verletzungen anfingen ging es massiv bergab.
Schröder kann Playmaking bringen keine Frage und hat den besseren Zug zum Korb aber baut er ein Spiel besser auf als Augustin? Hinzu kommt das der Vertrag viel zu lang ist.
STAT hat geschrieben:
16.07.2018, 19:31
Ja, genau auf sowas müssen die Magic gehen. Ob der Playmaker dann Collison oder Teodosic heißt, ist dann nicht mehr so wichtig. Hauptsache kein Schnellschuss der langfristig weh tun kann. 2019 kann man sich dann neu aufstellen und jemanden holen der a) passt und b) vielleicht auch die nötige Qualität mitbringt.
Wenn es jemand wie Collison oder Teodosic werden sollte wäre ich schon zufrieden beide sind solide und erfahren und können ein Team lenken und dazu bleibt man flexibel.

Diese Flexibilität hat man jetzt aber auch mit Briscoe und Grant die man ganz klar evaluieren wird in der Saison.
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#57

Beitrag von Simon » 02.03.2019, 16:06

Die Hawks machen inzwischen wirklich Spaß. Und v.a. Trae Young ist anscheinend in der NBA angekommen (spätestens mit seinen 49 Punkten in der 4OT-Niederlage gegen die Bulls ( :roll: ) jetzt wohl auch auf und nicht mehr unter dem Radar...). Im Jahr 2019 (27 Spiele) legt er bis jetzt in 33 Minuten 22/8,5 bei 4 Turnovern und Quoten von 43,3/39,2/84,8 auf. Insgesamt liegt seine TS% bei knapp 58%. Bei einer Usage von 28% ist das schon richtig stark.

Das NetRating mit ihm auf dem Platz ist immer noch richtig schlecht (-4,4), aber das liegt natürlich v.a. an der üblen Defense des gesamten Teams (DefRtg 115,9), an der er seinen Anteil hat, aber sicherlich nicht die Hauptschuld trägt. Dass er da wohl immer große Defizite haben wird, war ja schon vor der Draft klar. Aber die Tatsache, dass er schon jetzt eine erfolgreiche Hawks-Offense anführen kann, finde ich wirklich beeindruckend.

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#58

Beitrag von sidney95 » 03.03.2019, 05:58

Glaube der Rebuild wird in Atlanta schneller gehen als gedacht.
Die Kombination Trae und Collins macht richtig Bock. Für Zion wäre Atlanta der wohl beste fit aber das wird schwer für die Hawks. So wie es aussieht wird der Mavs Pick so um die 10 fallen. Dazu der eigene der bestimmt Top5 ist. Könnte für Dallas und Atlanta am Ende ein guter Trade gewesen sein.

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#59

Beitrag von Nobody » 04.03.2019, 09:12

Na noch besteht aus DAL-Sicht ja die wage Hoffnung, dass man sich zumindest den sechstschlechtesten Record ertankt. Damit kommt man zumindest zu knapp 40% zu einem Top4 Pick. Das Gute aus Sicht der Mavs ist, dass man seit dem Porz-Trade mit THJ & Co einfach auch so schlecht ist, dass da noch etliche L folgen sollten. MEM und WAS dürften noch "einholbar" sein, die Hawks hingegen sind schon zu weit weg.

Na und wenn man schon letzte Saison solch ein Pech in der Lottery hatte (sonst würden wir ja heute gar nicht über den Pick 2019 reden müssen), dann sollte es doch dieses Jahr endlich mal klappen mit dem Losglück. ;) :tup: Die Hoffnung stirbt bekanntermaßen zuletzt. :mrgreen:

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#60

Beitrag von Mabusian » 27.03.2019, 12:51

Da die Mavs ja kurz davor sind, von den Hawks eingeholt zu werden, und ich gestern eine nette Diskussion mit Tom Schneider hatte, wollte ich das Thema mal in die größere Runde tragen:
Gibt es für Trae Young einen Case, ihn zum ROY zu wählen?
Er hat sicherlich die letzten Spiele hervorragende Zahlen abgeliefert und wäre vermutlich in min. 9 der letzten 10 Jahre ein Favorit auf den Titel, aber ich frage mich, ob das nur daran liegt, dass ich mehr Spiele von Luka gesehen habe, um diesen Case, der aufgrund der Zahlen vermutlich da wäre, so zu verwerfen.
Abgesehen von der nicht existierenden Defense von Young würde ich es am ehesten dadurch beschreiben, dass der Eyetest ein anderer ist. Oder wie es auf Twitter stand: Luka is compared to LeBron and MJ, Trae is compared to Luka.
Eure Meinung?

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#61

Beitrag von kdurant35 » 27.03.2019, 14:14

Mabusian hat geschrieben:
27.03.2019, 12:51
Da die Mavs ja kurz davor sind, von den Hawks eingeholt zu werden, und ich gestern eine nette Diskussion mit Tom Schneider hatte, wollte ich das Thema mal in die größere Runde tragen:
Gibt es für Trae Young einen Case, ihn zum ROY zu wählen?
Er hat sicherlich die letzten Spiele hervorragende Zahlen abgeliefert und wäre vermutlich in min. 9 der letzten 10 Jahre ein Favorit auf den Titel, aber ich frage mich, ob das nur daran liegt, dass ich mehr Spiele von Luka gesehen habe, um diesen Case, der aufgrund der Zahlen vermutlich da wäre, so zu verwerfen.
Abgesehen von der nicht existierenden Defense von Young würde ich es am ehesten dadurch beschreiben, dass der Eyetest ein anderer ist. Oder wie es auf Twitter stand: Luka is compared to LeBron and MJ, Trae is compared to Luka.
Eure Meinung?
Ich glaube eigentlich nicht, dass der ROY Titel von Luka zur Diskussion steht. Dafür waren die Leistungsunterschiede in den ersten Monaten zu groß. Dazu ist Trae defensiv auch nicht gut genug.

Glaube auch ehrlich gesagt nicht, dass dies eine enge Sache wird. Ehrlich gesagt ist dieser Titel für Außenstehende auch ziemlich unwichtig. Die Entwicklung innerhalb des Jahres und vor allem dann in den nächsten Jahren ist mMn deutlich entscheidender. Deshalb glaube ich, dass die Mehrzahl der Diskussionen eh zukunftsorientiert sind und recht wenig mit dem eigentlichen Award zu tun haben. Denn selbst die Doncic Kritiker und Young Fans geben den Award vermutlich Luka. Zumindest hab ich persönlich nie eine andere Stimme mitbekommen.

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#62

Beitrag von Mabusian » 29.03.2019, 12:50

kdurant35 hat geschrieben:
27.03.2019, 14:14
Denn selbst die Doncic Kritiker und Young Fans geben den Award vermutlich Luka. Zumindest hab ich persönlich nie eine andere Stimme mitbekommen.
Eine ganz offizielle andere Stimme:
https://www.nba.com/article/2019/03/28/ ... kie-ladder
Letztens hat auch Shams Charania auf YouTube in irgendeinem Interview gesagt, dass man Trae Young aufgrund seiner letzten Spiele mit einbeziehen müsste.

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