Draft Team Needs 2018: Picks 4-8

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Julian Lage
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Draft Team Needs 2018: Picks 4-8

#1

Beitrag von Julian Lage » 17.06.2018, 12:12

Dieser Beitrag ist ein Auszug aus einem Go-to-Guys-Artikel.  Gesamten Artikel lesen.

Die zweite Ausgabe der Team Needs 2018: Worauf müssen die Teams auf den Positionen 4-8 achten?


Hans Reinhard
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#2

Beitrag von Hans Reinhard » 18.06.2018, 05:01

Den Vergleich zwischen Mavs und Suns sollte man vielleicht nicht machen: immerhin sind die Suns schon seit Nashs Wechsel zu den Lakers im Rebuild die Mavs aber erst seit eineinhalb Jahren. Glaub auch nicht daß sie hinter Cousins her sind. Wenn sie dann auch noch den vor seiner NBA-Laufbahn an Wirbelsäule und Becken vorgeschädigten Porter draften dann würden sie zwar die geforderte Bereitschaft zu einer riskanten Entscheidung (was dann wie damals bei den Blazers enden könnte) zeigen, aber gewiß nicht die erwartete Geduld. Mit Letzterem ist es schon deutlich besser geworden. Der Mavs-Rebuild hat noch einen weiten Weg vor sich.

Ansonsten stimme ich der Analyse zu.

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#3

Beitrag von Jonathan Walker » 18.06.2018, 08:02

Hans Reinhard hat geschrieben:
18.06.2018, 05:01
Den Vergleich zwischen Mavs und Suns sollte man vielleicht nicht machen: immerhin sind die Suns schon seit Nashs Wechsel zu den Lakers im Rebuild die Mavs aber erst seit eineinhalb Jahren.
Das stimmt so nicht.

Die Suns sind auch erst seit 2015-16 im Rebuild, als Bledsoe sich verletzte, man Hornacek feuerte und am Ende den 4. Pick bekam. Es dauerte sogar noch etwas länger, bis das Team offiziell von der "Timeline" und Playoffs im Jahr 2020 sprach. Davor waren immer die Playoffs das ausgegebene Ziel, woran man 2014, also 2 Jahre nach Nashs Abgang, mit 48 Siegen ja auch nur extrem knapp scheiterte. Im Jahr darauf holte man mit 39 Siegen auch noch deutlich mehr, als die Mavs in den letzten eineinhalb Jahren. Dass man sich nicht im Rebuild befand, erkennt man ja auch schön daran, dass für alternde Rollenspieler wie Tyson Chandler viel Geld in die Hand genommen wurde und günstige, jüngere Spieler wie Marcus Morris gedumpt wurden, um Platz für Stars wie LaMarcus Aldridge zu machen. Das ist alles erst 3 Jahre her.

Die Suns sind nur aus einem Grund schon weiter in ihrem Rebuild: Man hatte das unglaubliche Glück, in Devin Booker an Platz 13 einen künftigen Star zu picken, obwohl man in diesem Jahr eigentlich um die Playoffs spielte.
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#4

Beitrag von STAT » 18.06.2018, 11:22

Nicht zu vergessen, der historisch geniale Move für Brandon Knight. Ein Rebuilding Team gibt zum damaligen Zeitpunkt nicht das beste Asset (Lakers Pick) für einen Spieler wie Brandon Knight ab und verlängert ihn danach für 70/5.

Auf Bledsoe/Knight hatten sich die Suns festgelegt und gingen dann auf die Jagd nach Free Agents. Bledsoe/Knight waren zwar noch relativ jung, aber lange keine Prospects mehr. Man wusste schon was man mehr oder weniger bekommt. In dem Fall eher "weniger". :mrgreen:

Sollte Ayton einschlagen, muss man sagen: Die Suns haben alles richtig gemacht in dem sie alles falsch gemacht haben. Völlig verrückt. :lol:

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Julian Lage
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#5

Beitrag von Julian Lage » 19.06.2018, 11:32

Mavs und Suns vergleiche ich vor allem deswegen, _weil_ die Mavs im Rebuild noch nicht so weit sind ;) Ich würde die Jahre im Rebuild auch gar nicht als Hauptkriterium sehen, weil es eigentlich einfach nur um das Talentlevel geht. Hätten die Mavs Donovan Mitchell gezogen, wären sie jetzt (bei einer genauso guten Rookie-Saison Mitchells) an nem ähnlichen Punkt wie die Suns.
Ansonsten würde ich es auch eher so sehen, dass die Teams sich ähneln, weil sie die letzten ~5 Jahre den Rebuild immer weiter rausgezögert haben, ohne echte Chancen auf einen Playoff-Seriensieg zu haben. Nowitzki macht da natürlich einen Unterschied, aber so groß ist der nicht.
@JLage_GtG

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