Orlando Magic

Zur ausgiebigen Diskussion über die einzelnen NBA-Franchises. Fan-Talk!
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Coach K
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Orlando Magic

#776

Beitrag von Coach K » 01.06.2018, 08:21

Aufbruchsstimmung ist das Wort was es gut beschreibt. Diese ist bei mir 0,0 vorhanden.
Mit Clifford bekommt man ein solides Team, in der Pressekonferenz hat er einige Dinge mMn gut dargestellt. Aber im Endeffekt hätte ich mir eigentlich viel mehr Mut von Weltman und Hammond erhofft als es jetzt gab.

Sie sagten zwar das er damals bei den Bucks schon ihr Favorit gewesen ist bevor er zu den Hornets gewechselt war, aber von solchen Aussagen kann man sich nichts kaufen.

Ich denke er wird dem Team eine Defensementalität verpassen, das wird bei Ihm die wichtigste Priorität sein. Wenn er uns diese Identität geben kann wäre ich schon mal froh das wir eine haben. Mit Gordon und Isaac hätten wir dann Spieler die diese auch leben können.

Die Zweifel die STAT nennt, das Clifford eher so weiter macht wie davor ist gut möglich. Deswegen hoffe ich etwas das man vielleicht am Draftday Voochombo oder Fournier traden kann. (Es gab ja das Gerücht das die Nuggets Faried loswerden wollen und dafür ihren Pick abgeben => schickt Fournier hin).

Kann Clifford Spieler entwickeln? Kemba hat er geformt auch einen Zeller, aber er steht für mich eher Veteranen einzusetzen. Ich hoffe er kann mich hier eines besseren belehren.

Ansonsten kann ich nur hoffen das er modernen Basketball spielen lässt sowie damals bei den Hornets als er mit Kemba und Lin zwei Spieler hatte die öfters zusammengespielt haben.

Vielleicht bekommt er ja noch einen Offensivguru an die Seite gestellt als Assistent.
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kdurant35
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#777

Beitrag von kdurant35 » 01.06.2018, 10:40

Coach K hat geschrieben:
01.06.2018, 08:21
Aufbruchsstimmung ist das Wort was es gut beschreibt. Diese ist bei mir 0,0 vorhanden.
Mit Clifford bekommt man ein solides Team, in der Pressekonferenz hat er einige Dinge mMn gut dargestellt. Aber im Endeffekt hätte ich mir eigentlich viel mehr Mut von Weltman und Hammond erhofft als es jetzt gab.

Sie sagten zwar das er damals bei den Bucks schon ihr Favorit gewesen ist bevor er zu den Hornets gewechselt war, aber von solchen Aussagen kann man sich nichts kaufen.

Ich denke er wird dem Team eine Defensementalität verpassen, das wird bei Ihm die wichtigste Priorität sein. Wenn er uns diese Identität geben kann wäre ich schon mal froh das wir eine haben. Mit Gordon und Isaac hätten wir dann Spieler die diese auch leben können.

Die Zweifel die STAT nennt, das Clifford eher so weiter macht wie davor ist gut möglich. Deswegen hoffe ich etwas das man vielleicht am Draftday Voochombo oder Fournier traden kann. (Es gab ja das Gerücht das die Nuggets Faried loswerden wollen und dafür ihren Pick abgeben => schickt Fournier hin).

Kann Clifford Spieler entwickeln? Kemba hat er geformt auch einen Zeller, aber er steht für mich eher Veteranen einzusetzen. Ich hoffe er kann mich hier eines besseren belehren.

Ansonsten kann ich nur hoffen das er modernen Basketball spielen lässt sowie damals bei den Hornets als er mit Kemba und Lin zwei Spieler hatte die öfters zusammengespielt haben.

Vielleicht bekommt er ja noch einen Offensivguru an die Seite gestellt als Assistent.
Ich kann die Bedenken ja alle verstehen. Und gerade nach dem Scheitern Vogels - den ich zuvor für eine gute Verpflichtung hielt - erinnert Clifford sehr an seinen Vorgänger.
Aber wir sollten auch nicht vergessen, dass die Interviews etc. nicht zum Spass gemacht werden.
Da wird ja ein Konzept vorgestellt und geschaut, ob Managment und Coach auf einer Wellenlänge liegen. Deshalb find ich es jetzt ganz schwer zu sagen, warum die Kandidaten, die eher für Aufbruch stehen, nicht genommen wurden.
Keine Ahnung ob Clifford die richtige Wahl ist, aber jemand "neues" zu holen, nur um nicht zu konservativ zu sein, ist ja auch keine Lösung.

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#778

Beitrag von Coach K » 01.06.2018, 10:48

kdurant35 hat geschrieben:
01.06.2018, 10:40
Coach K hat geschrieben:
01.06.2018, 08:21
Aufbruchsstimmung ist das Wort was es gut beschreibt. Diese ist bei mir 0,0 vorhanden.
Mit Clifford bekommt man ein solides Team, in der Pressekonferenz hat er einige Dinge mMn gut dargestellt. Aber im Endeffekt hätte ich mir eigentlich viel mehr Mut von Weltman und Hammond erhofft als es jetzt gab.

Sie sagten zwar das er damals bei den Bucks schon ihr Favorit gewesen ist bevor er zu den Hornets gewechselt war, aber von solchen Aussagen kann man sich nichts kaufen.

Ich denke er wird dem Team eine Defensementalität verpassen, das wird bei Ihm die wichtigste Priorität sein. Wenn er uns diese Identität geben kann wäre ich schon mal froh das wir eine haben. Mit Gordon und Isaac hätten wir dann Spieler die diese auch leben können.

Die Zweifel die STAT nennt, das Clifford eher so weiter macht wie davor ist gut möglich. Deswegen hoffe ich etwas das man vielleicht am Draftday Voochombo oder Fournier traden kann. (Es gab ja das Gerücht das die Nuggets Faried loswerden wollen und dafür ihren Pick abgeben => schickt Fournier hin).

Kann Clifford Spieler entwickeln? Kemba hat er geformt auch einen Zeller, aber er steht für mich eher Veteranen einzusetzen. Ich hoffe er kann mich hier eines besseren belehren.

Ansonsten kann ich nur hoffen das er modernen Basketball spielen lässt sowie damals bei den Hornets als er mit Kemba und Lin zwei Spieler hatte die öfters zusammengespielt haben.

Vielleicht bekommt er ja noch einen Offensivguru an die Seite gestellt als Assistent.
Ich kann die Bedenken ja alle verstehen. Und gerade nach dem Scheitern Vogels - den ich zuvor für eine gute Verpflichtung hielt - erinnert Clifford sehr an seinen Vorgänger.
Aber wir sollten auch nicht vergessen, dass die Interviews etc. nicht zum Spass gemacht werden.
Da wird ja ein Konzept vorgestellt und geschaut, ob Managment und Coach auf einer Wellenlänge liegen. Deshalb find ich es jetzt ganz schwer zu sagen, warum die Kandidaten, die eher für Aufbruch stehen, nicht genommen wurden.
Keine Ahnung ob Clifford die richtige Wahl ist, aber jemand "neues" zu holen, nur um nicht zu konservativ zu sein, ist ja auch keine Lösung.
Ich gebe dir recht, gefühlt war dies der längste Prozess bei der Coach Suche in der Geschichte der Magic.
Clifford wird Weltman und Hammond überzeugt haben. Gut ist zum Beispiel das Alex Martins scheinbar hier nichts zu melden hatte, das ist immer von Vorteil bei den Magic.
Weltman hat es ja auch in der Pressekonferenz betont. Es wurde kein Stein über dem anderen gelassen. Wenn Sie mit einem der Coaches gesprochen hatten und es kamen neue Fragen auf, dann wurden diese auch in die Analyse der anderen Coaches mit aufgenommen. Es scheint das man hier recht gründlich vorgegangen ist. :tup:

Vielleicht überrascht er uns alle und lässt guten Basketball spielen das würde meinem Fanherzen schon gefallen.
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#779

Beitrag von abcd12 » 01.06.2018, 12:29

Wenn man Clifford einen Kader gibt mit dem der was anfangen kann, bin ich sicher, dass er da was reißen kann. Aber mit dem Hornets-Team der letzten zwei Jahre, war imho auch kein Blumentopf zu gewinnen. Einzig Cliffords Gesundheit halte ich für problematisch. Hat der nicht immer wieder gefehlt bei den Hornets?

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#780

Beitrag von kdurant35 » 01.06.2018, 12:32

abcd12 hat geschrieben:
01.06.2018, 12:29
Wenn man Clifford einen Kader gibt mit dem der was anfangen kann, bin ich sicher, dass er da was reißen kann. Aber mit dem Hornets-Team der letzten zwei Jahre, war imho auch kein Blumentopf zu gewinnen. Einzig Cliffords Gesundheit halte ich für problematisch. Hat der nicht immer wieder gefehlt bei den Hornets?
Er hat letzte Saison einige Spiele in Folge gefehlt. Ansonsten meines Wissens jedoch nicht.

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#781

Beitrag von Coach K » 01.06.2018, 12:38

abcd12 hat geschrieben:
01.06.2018, 12:29
Wenn man Clifford einen Kader gibt mit dem der was anfangen kann, bin ich sicher, dass er da was reißen kann. Aber mit dem Hornets-Team der letzten zwei Jahre, war imho auch kein Blumentopf zu gewinnen. Einzig Cliffords Gesundheit halte ich für problematisch. Hat der nicht immer wieder gefehlt bei den Hornets?
Dieses Thema wurde er auf der Pressekonferenz auch gefragt. Er meinte das er wieder Topfit ist. Und es vor allem daran lag das er nicht genug Schlaf hatte. Und sein Körper dann angefangen hat zu streiken! Wenn ich es noch richtig in Erinnerung hatte, waren es 3 - 4 Stunden Schlaf und das die letzten Jahre.
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#782

Beitrag von STAT » 01.06.2018, 13:11

kdurant35 hat geschrieben:
01.06.2018, 10:40
Ich kann die Bedenken ja alle verstehen. Und gerade nach dem Scheitern Vogels - den ich zuvor für eine gute Verpflichtung hielt - erinnert Clifford sehr an seinen Vorgänger.
Aber wir sollten auch nicht vergessen, dass die Interviews etc. nicht zum Spass gemacht werden.
Da wird ja ein Konzept vorgestellt und geschaut, ob Managment und Coach auf einer Wellenlänge liegen. Deshalb find ich es jetzt ganz schwer zu sagen, warum die Kandidaten, die eher für Aufbruch stehen, nicht genommen wurden.
Keine Ahnung ob Clifford die richtige Wahl ist, aber jemand "neues" zu holen, nur um nicht zu konservativ zu sein, ist ja auch keine Lösung
Nicht auf die Magic bezogen! Ich weiß du bist der Ansicht, dass in der NBA ausschließlich Profis arbeiten. Das teile ich nicht. Die NBA ist 365 Tage im Jahr ein absoluter Zirkus mit unfassbar vielen fragwürdigen Entscheidungen von Menschen, welche ganze Teams in den Ruin führen oder dem Image einer Franchise massiv schaden.

zurück zu den Magic:
Ich glaube auch an das was du schreibst. Wenn sie solange nach einem Coach suchen, wird schon ein Plan dahinterstecken.

Ich versetze mich mal in die Fanbase:
Talentierter Kader mit Oladipo und Harris unter einem Coach der seine Stärken in der Defense hat. Aus irgendwelchen Gründen scheitert der Rebuild. Der Rest ist Geschichte. Unter Vogel wiederholt sich alles in genau dem gleichen Schema. Fast Jahr für Jahr sind die Magic ein kleines Stück zu gut und haben auch noch Pech in der Lottery. Unglaublich bitter.

Währenddessen werden die ehemaligen Spieler in anderen Teams immer besser. Egal ob Mo Harkless in kleinem Rahmen oder bei Dipo in ziemlich beeindruckender Art und Weise. Sogar Payton hat sich jetzt die Haare komplett geschnitten! Payton werden sie vermutlich nicht hinterher trauern, aber alleine diese Frisurengeschichte ist für viele Fans schon wieder deprimierend genug. Eigentlich nur noch der Tropfen auf den heißen Stein. Spieler gehen aus Orlando und irgendetwas passiert was vorher nicht passierte.

Verpflichtungen wie die von Biyombo wären noch irgendwie akzeptabel, sofern das eigene Talent im Kader noch vorhanden wäre und man noch von Upside sprechen könnte. Die Trades von Oladipo oder Harris sind selbstverständlich aus damaligen Blinkwinkel nachvollziehbar, aber unter dem Strich ist das einfach total bitter gelaufen. Deshalb ist es auch schwer da große Kritik auszupacken. Trotzdem sieht der Fan nur das Ergebnis. Mit Sabonis kann man direkt weitermachen. Man hat den Eindruck, egal was man macht, es funktioniert nicht. Tanking/Lottery klappt nicht. Spieler entwickeln sich nicht wie gewünscht. Trainer mit ähnlichen Stärken/Schwächen funktionieren nicht und das Management trifft reihenweise schlechte Entscheidungen.

Mario Hezonja? Erst als man ihn quasi aufgab, fängt der Kerl an Basketball zu spielen. Ich wünsche den Magic mit Hezonja ein Happy End, aber wenn Hezonja „beleidigt“ ist und den Abflug macht wäre das der nächste Tiefschlag. Gut das die Sample Size klein ist und im Markt wenig Geld unterwegs ist! Vielleicht retten Weltman/Hammond noch was zu retten ist und Hezonja ist nicht nachtragend.

Vielleicht wäre man heute mit dem alten Kern auch kein gutes Team. Niemand kann wissen wie sich alles entwickelt hätte. Möglicherweise würde wir heute darüber sprechen, es war ein Fehler auf den alten Kern zu vertrauen und ein Rebuild vom Rebuild wäre besser gewesen. Trotzdem sieht der Fan das Endergebnis und das ist dann alles was in dieser subjektiven Wahrnehmung zählt. Die Franchise ist nämlich keinen Schritt vorwärtsgekommen und jetzt stellt man wieder einen Coach ein, der ähnliche Stärken wie seine Vorgänger hat. Man sollte eigentlich nicht den Fehler machen und Clifford mit Skiles/Vogel vergleichen. Es gibt Gründe warum Coach A bei Standort B funktioniert und bei Standort C nichts auf die Reihe bekommt. Das kann mit Clifford richtig gut funktionieren.

Momentan hat das trotzdem etwas „von täglich grüßt das Murmeltier“, selbst wenn Clifford der absolut perfekte Coach für die Magic sein sollte. Ich tippe Stand heute: Clifford wäre vielleicht in 2-3 Jahren der richtige Coach für die Magic. Momentan würde ich lieber einen einstellen, bei dem man sicher ist, der Typ kann super mit jungen Spielern! Das kann man auch der Fanbase verkaufen, selbst wenn es nicht klappt. Aber wieder scheitern nach dem Motto "täglich grüßt das Murmeltier" ist mMn um ein vielfaches schlimmer. Deswegen finde ich die Verpflichtung gefährlich, obwohl man weiß was man vermutlich bekommt.

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#783

Beitrag von kdurant35 » 01.06.2018, 14:48

STAT hat geschrieben:
01.06.2018, 13:11
kdurant35 hat geschrieben:
01.06.2018, 10:40
Ich kann die Bedenken ja alle verstehen. Und gerade nach dem Scheitern Vogels - den ich zuvor für eine gute Verpflichtung hielt - erinnert Clifford sehr an seinen Vorgänger.
Aber wir sollten auch nicht vergessen, dass die Interviews etc. nicht zum Spass gemacht werden.
Da wird ja ein Konzept vorgestellt und geschaut, ob Managment und Coach auf einer Wellenlänge liegen. Deshalb find ich es jetzt ganz schwer zu sagen, warum die Kandidaten, die eher für Aufbruch stehen, nicht genommen wurden.
Keine Ahnung ob Clifford die richtige Wahl ist, aber jemand "neues" zu holen, nur um nicht zu konservativ zu sein, ist ja auch keine Lösung
Nicht auf die Magic bezogen! Ich weiß du bist der Ansicht, dass in der NBA ausschließlich Profis arbeiten. Das teile ich nicht. Die NBA ist 365 Tage im Jahr ein absoluter Zirkus mit unfassbar vielen fragwürdigen Entscheidungen von Menschen, welche ganze Teams in den Ruin führen oder dem Image einer Franchise massiv schaden.

zurück zu den Magic:
Ich glaube auch an das was du schreibst. Wenn sie solange nach einem Coach suchen, wird schon ein Plan dahinterstecken.

Ich versetze mich mal in die Fanbase:
Talentierter Kader mit Oladipo und Harris unter einem Coach der seine Stärken in der Defense hat. Aus irgendwelchen Gründen scheitert der Rebuild. Der Rest ist Geschichte. Unter Vogel wiederholt sich alles in genau dem gleichen Schema. Fast Jahr für Jahr sind die Magic ein kleines Stück zu gut und haben auch noch Pech in der Lottery. Unglaublich bitter.

Währenddessen werden die ehemaligen Spieler in anderen Teams immer besser. Egal ob Mo Harkless in kleinem Rahmen oder bei Dipo in ziemlich beeindruckender Art und Weise. Sogar Payton hat sich jetzt die Haare komplett geschnitten! Payton werden sie vermutlich nicht hinterher trauern, aber alleine diese Frisurengeschichte ist für viele Fans schon wieder deprimierend genug. Eigentlich nur noch der Tropfen auf den heißen Stein. Spieler gehen aus Orlando und irgendetwas passiert was vorher nicht passierte.

Verpflichtungen wie die von Biyombo wären noch irgendwie akzeptabel, sofern das eigene Talent im Kader noch vorhanden wäre und man noch von Upside sprechen könnte. Die Trades von Oladipo oder Harris sind selbstverständlich aus damaligen Blinkwinkel nachvollziehbar, aber unter dem Strich ist das einfach total bitter gelaufen. Deshalb ist es auch schwer da große Kritik auszupacken. Trotzdem sieht der Fan nur das Ergebnis. Mit Sabonis kann man direkt weitermachen. Man hat den Eindruck, egal was man macht, es funktioniert nicht. Tanking/Lottery klappt nicht. Spieler entwickeln sich nicht wie gewünscht. Trainer mit ähnlichen Stärken/Schwächen funktionieren nicht und das Management trifft reihenweise schlechte Entscheidungen.

Mario Hezonja? Erst als man ihn quasi aufgab, fängt der Kerl an Basketball zu spielen. Ich wünsche den Magic mit Hezonja ein Happy End, aber wenn Hezonja „beleidigt“ ist und den Abflug macht wäre das der nächste Tiefschlag. Gut das die Sample Size klein ist und im Markt wenig Geld unterwegs ist! Vielleicht retten Weltman/Hammond noch was zu retten ist und Hezonja ist nicht nachtragend.

Vielleicht wäre man heute mit dem alten Kern auch kein gutes Team. Niemand kann wissen wie sich alles entwickelt hätte. Möglicherweise würde wir heute darüber sprechen, es war ein Fehler auf den alten Kern zu vertrauen und ein Rebuild vom Rebuild wäre besser gewesen. Trotzdem sieht der Fan das Endergebnis und das ist dann alles was in dieser subjektiven Wahrnehmung zählt. Die Franchise ist nämlich keinen Schritt vorwärtsgekommen und jetzt stellt man wieder einen Coach ein, der ähnliche Stärken wie seine Vorgänger hat. Man sollte eigentlich nicht den Fehler machen und Clifford mit Skiles/Vogel vergleichen. Es gibt Gründe warum Coach A bei Standort B funktioniert und bei Standort C nichts auf die Reihe bekommt. Das kann mit Clifford richtig gut funktionieren.

Momentan hat das trotzdem etwas „von täglich grüßt das Murmeltier“, selbst wenn Clifford der absolut perfekte Coach für die Magic sein sollte. Ich tippe Stand heute: Clifford wäre vielleicht in 2-3 Jahren der richtige Coach für die Magic. Momentan würde ich lieber einen einstellen, bei dem man sicher ist, der Typ kann super mit jungen Spielern! Das kann man auch der Fanbase verkaufen, selbst wenn es nicht klappt. Aber wieder scheitern nach dem Motto "täglich grüßt das Murmeltier" ist mMn um ein vielfaches schlimmer. Deswegen finde ich die Verpflichtung gefährlich, obwohl man weiß was man vermutlich bekommt.
Ja. Kann ich alles nachvollziehen. Und selbst hätte ich ja auch jemand anderes bevorzugt.
Doch sieh das mal aus der Sicht der Verantwortlichen. Die sind erst seit einem Jahr da und versuchen eine schwierige Situation zu meistern.
MMn wären sie die falschen Leute, wenn sie Ihre Entscheidung von der öffentlichen Meinung abhängig machen. Oder das x oder y der Fanbase selbst bei einem scheitern besser verkauft werden kann. Sie müssen genau die oben angesprochen Punkte verbessern -Entwicklung etc. Und dann für sich den richtigen Coach suchen.
Man sollte vielleicht auch die Rolle des Cheftrainers nicht immer überschätzen. Denn gerade was die Entwicklung angeht sind da viele andere beteiligt. Der Cheftrainer ist ja oft nur der "Manager" des ganzen und fürs Gesamtkonzept verantwortlich. Und da kann der richtige erfahrenere Trainer selbst in dieser Situation auch besser sein als mancher Junger. Mit Brian Shaw - der als Assistent sehr hoch angesehen war - gabs ja da auch z.B. negative Erfahrungen in Denver.

Ich hatte 2016 in London mal die Gelegenheit ein paar Worte mit Bebe Nogueira zu sprechen. Der hat damals erzählt, dass er abseits des Spiels und der Trainings mit dem gesamten Team kaum mit Casey arbeitet bzw. seine Entwicklung bespricht. Nahezu alles passiert mit den weiteren Coaches. Keine Ahnung wie das bei anderen Coaches oder den jüngeren Stars gehandhabt wird. Aber vielleicht versteifen wir uns da auch zu sehr auf den Head Coach und unterschätzt den Unterbau.

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#784

Beitrag von Coach K » 04.06.2018, 09:07

Wenn ich mir überlege das wir ein Team haben könnten aus:

Dipo, Fournier, Harris, AG, Vooch zum Beispiel dann denke ich das man mit dem Team ganz klar um die Playoffs gespielt hätte. Und das Team jetzt wo anders stehen würde. Aber ich versteife mich nicht auf die Vergangenheit. Jeder Trade konnte ich mehr oder minder nachvollziehen. Obwohl der Dipo Trade am meisten wehgetan hatte. War zu dem Zeitpunkt mein Lieblingsspieler bei den Magic.
Und er hatte angedeutet zu was er in der Lage ist.

Wichtig ist, was für es wirklich für einen Unterbau unter Clifford geben wird! Ich kann das was Kdurant35 schreibt nur bestätigen. Ich war mal vor ein paar Jahren bei den Nets in Brooklyn als diese gegen die Magic gespielt haben. Dort hatte Dedmon mit seinem Coach an seiner Offensive gearbeitet, mit Postups und Würfen. (Als Fan bist du ja schon zwei Stunden vorher in der Halle) und der meinte das gleiche.

Ich hoffe das Clifford sich gute Assistenten sucht, die auch für die Offensive zu gebrauchen sind! Wenn er dazu eine gute Defense implementieren kann (Top 10 ich wage es in den Mund zu nehmen) dann wäre ich glücklich.
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#785

Beitrag von Coach K » 05.06.2018, 14:07

Orlando hat jetzt auch zwei Assistenten von Clifford.

Pat Delany und Steve Hetzel, beide waren bei den Hornets wie Clifford davor auch.
Delany und Hetzel waren auch beide mal Headcoaches in der damaligen D-Leauge. Aber für was die Herren stehen keine Ahnung.
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#786

Beitrag von PureMagic » 17.06.2018, 16:06

Ich bin wirklich gespannt wie die Draft Night ausgehen wird. Vielleicht wird Trae Young ja auch von den Hawks genommen weil sie Schröder traden. Oder wir wollen wieder einen Big Men wie Bamba. Das könnte ich mir sogar gut vorstellen wenn man Vucevic versucht zu traden...die große Frage ist und bleibt an welcher Stelle Michael Porter Jr. gepickt wird. Nicht mehr lange und dann wissen wir mehr...

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#787

Beitrag von Coach K » 18.06.2018, 09:21

PureMagic hat geschrieben:
17.06.2018, 16:06
Ich bin wirklich gespannt wie die Draft Night ausgehen wird. Vielleicht wird Trae Young ja auch von den Hawks genommen weil sie Schröder traden. Oder wir wollen wieder einen Big Men wie Bamba. Das könnte ich mir sogar gut vorstellen wenn man Vucevic versucht zu traden...die große Frage ist und bleibt an welcher Stelle Michael Porter Jr. gepickt wird. Nicht mehr lange und dann wissen wir mehr...
Wenn man einen Big nimmt dann muss man versuchen Vucevic zu traden. Vielleicht bekommt man für ihn einen schlechteren 1st Rounder.
Ansonsten wäre ich als Management in der Draft Night aggressiv unterwegs.
Nuggets wollen Faried loswerden, ruft mal an.
Memphis will Parsons abgeben vielleicht kann man Fournier und Simmons anbieten wenn Sie weiter im Win Now bleiben wollen.

Ansonsten hoffe ich das Bagley und MPJ schon weg sind und wir diese nicht nehmen werden.
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#788

Beitrag von Nobody » 18.06.2018, 09:40

Coach K hat geschrieben:
18.06.2018, 09:21
PureMagic hat geschrieben:
17.06.2018, 16:06
Ich bin wirklich gespannt wie die Draft Night ausgehen wird. Vielleicht wird Trae Young ja auch von den Hawks genommen weil sie Schröder traden. Oder wir wollen wieder einen Big Men wie Bamba. Das könnte ich mir sogar gut vorstellen wenn man Vucevic versucht zu traden...die große Frage ist und bleibt an welcher Stelle Michael Porter Jr. gepickt wird. Nicht mehr lange und dann wissen wir mehr...
Wenn man einen Big nimmt dann muss man versuchen Vucevic zu traden. Vielleicht bekommt man für ihn einen schlechteren 1st Rounder.
Ansonsten wäre ich als Management in der Draft Night aggressiv unterwegs.
Nuggets wollen Faried loswerden, ruft mal an.
Memphis will Parsons abgeben vielleicht kann man Fournier und Simmons anbieten wenn Sie weiter im Win Now bleiben wollen.

Ansonsten hoffe ich das Bagley und MPJ schon weg sind und wir diese nicht nehmen werden.
Niemals nehmen die Grizzlies Evan Fournier auf, Simmons wäre ok für 6 Mio, aber noch 3 Jahre bindet MEM sich doch keine 17 Mio ans Bein, die er aus meiner Sicht nicht Wert ist. MEM will Cap freischaufeln für die FA, und das wäre mit diesem Vertrag quasi verpufft, zumal die Laufzeit einfach zu fett ist.

Und einen 1st-Rounder gibt's für Vucevic auch nicht, zumindest würde mir niemand einfallen, der für ihn was abgeben würde.

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#789

Beitrag von Coach K » 18.06.2018, 10:03

Ich denke das Vucevic einen Pick bringen kann. Keinen Lottery Pick aber vielleicht wollen die Hawks einen ihrer späten Picks abgeben.
Da er nur noch 1 Jahr Vertrag hat und dazu einen relativ guten Vertrag denke ich könnte da was gehen.

Ob ein Spieler aus deiner Sicht das wert ist oder nicht, kann uns erstmal egal sein. Wichtig ist was die anderen GMs von Ihm halten.
Ein Fournier hätte mMn den Cavs geholfen in den Playoff weil er neben einer klaren 1st Option wieder effizienter werden kann und wird.
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#790

Beitrag von kdurant35 » 18.06.2018, 15:02

Nobody hat geschrieben:
18.06.2018, 09:40
Coach K hat geschrieben:
18.06.2018, 09:21
PureMagic hat geschrieben:
17.06.2018, 16:06
Ich bin wirklich gespannt wie die Draft Night ausgehen wird. Vielleicht wird Trae Young ja auch von den Hawks genommen weil sie Schröder traden. Oder wir wollen wieder einen Big Men wie Bamba. Das könnte ich mir sogar gut vorstellen wenn man Vucevic versucht zu traden...die große Frage ist und bleibt an welcher Stelle Michael Porter Jr. gepickt wird. Nicht mehr lange und dann wissen wir mehr...
Wenn man einen Big nimmt dann muss man versuchen Vucevic zu traden. Vielleicht bekommt man für ihn einen schlechteren 1st Rounder.
Ansonsten wäre ich als Management in der Draft Night aggressiv unterwegs.
Nuggets wollen Faried loswerden, ruft mal an.
Memphis will Parsons abgeben vielleicht kann man Fournier und Simmons anbieten wenn Sie weiter im Win Now bleiben wollen.

Ansonsten hoffe ich das Bagley und MPJ schon weg sind und wir diese nicht nehmen werden.
Niemals nehmen die Grizzlies Evan Fournier auf, Simmons wäre ok für 6 Mio, aber noch 3 Jahre bindet MEM sich doch keine 17 Mio ans Bein, die er aus meiner Sicht nicht Wert ist. MEM will Cap freischaufeln für die FA, und das wäre mit diesem Vertrag quasi verpufft, zumal die Laufzeit einfach zu fett ist.

Und einen 1st-Rounder gibt's für Vucevic auch nicht, zumindest würde mir niemand einfallen, der für ihn was abgeben würde.
Wieso glaubst du das Memphis niemals Fournier aufnehmen würden?
Ja, er ist das Geld nicht wert. Aber in einem potenziellen Picktausch der zusätzlich Parsons nach Orlando und Fournier nach Memphis bringt würden sie ja recht "billig" (je nachdem wer an 4 bzw 6 noch da ist) einen vermutlich toten Vertrag von 25 Mio (?) gegen einen etwas überbezahlten von Fournier tauschen. Find ich jetzt nicht unfair.

Natürlich hängt das davon ab, was man von Fournier hält. In der derzeitigen Rolle in Orlando ist er mMn überfordert. Aber in seinem besten Jahr spielte auch Orlando die beste Saison und er hatte etwas mehr Unterstützung. Die Rolle lag ihm besser. Neben Gasol und Conley könnte er womöglich wieder aufblühen. Und Memphis kann Unterstützung auf dem Flügel gut gebrauchen. Denn laut Pera will Memphis 2019 wieder die 50 S Marke knacken (was ich für utopisch halte). Einen reinen Salary Dump macht unter dieser Vorraussetzungen keinen Sinn, da die Optionen in der FA selbst ohne Parsons limitiert sind (hab jetzt die genauen Zahlen nicht parat).
Auch das letzte Vertragsjahr seh ich nicht so kritisch. Da hat Conley auch noch Vertrag und der echte Rebuild beginnt womöglich erst 21. Dazu lässt sich ein auslaufender Vertrag immer noch gegen einen schlechteren plus Assets traden. Gerade wenn Fournier dann zumindest ca. 10 der 17 Mio wert ist, seh ich da kein all zu großes Hindernis.

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Beitrag von Nobody » 18.06.2018, 15:35

kdurant35 hat geschrieben:
18.06.2018, 15:02
Nobody hat geschrieben:
18.06.2018, 09:40
Coach K hat geschrieben:
18.06.2018, 09:21


Wenn man einen Big nimmt dann muss man versuchen Vucevic zu traden. Vielleicht bekommt man für ihn einen schlechteren 1st Rounder.
Ansonsten wäre ich als Management in der Draft Night aggressiv unterwegs.
Nuggets wollen Faried loswerden, ruft mal an.
Memphis will Parsons abgeben vielleicht kann man Fournier und Simmons anbieten wenn Sie weiter im Win Now bleiben wollen.

Ansonsten hoffe ich das Bagley und MPJ schon weg sind und wir diese nicht nehmen werden.
Niemals nehmen die Grizzlies Evan Fournier auf, Simmons wäre ok für 6 Mio, aber noch 3 Jahre bindet MEM sich doch keine 17 Mio ans Bein, die er aus meiner Sicht nicht Wert ist. MEM will Cap freischaufeln für die FA, und das wäre mit diesem Vertrag quasi verpufft, zumal die Laufzeit einfach zu fett ist.

Und einen 1st-Rounder gibt's für Vucevic auch nicht, zumindest würde mir niemand einfallen, der für ihn was abgeben würde.
Wieso glaubst du das Memphis niemals Fournier aufnehmen würden?
Ja, er ist das Geld nicht wert. Aber in einem potenziellen Picktausch der zusätzlich Parsons nach Orlando und Fournier nach Memphis bringt würden sie ja recht "billig" (je nachdem wer an 4 bzw 6 noch da ist) einen vermutlich toten Vertrag von 25 Mio (?) gegen einen etwas überbezahlten von Fournier tauschen. Find ich jetzt nicht unfair.

Natürlich hängt das davon ab, was man von Fournier hält. In der derzeitigen Rolle in Orlando ist er mMn überfordert. Aber in seinem besten Jahr spielte auch Orlando die beste Saison und er hatte etwas mehr Unterstützung. Die Rolle lag ihm besser. Neben Gasol und Conley könnte er womöglich wieder aufblühen. Und Memphis kann Unterstützung auf dem Flügel gut gebrauchen. Denn laut Pera will Memphis 2019 wieder die 50 S Marke knacken (was ich für utopisch halte). Einen reinen Salary Dump macht unter dieser Vorraussetzungen keinen Sinn, da die Optionen in der FA selbst ohne Parsons limitiert sind (hab jetzt die genauen Zahlen nicht parat).
Auch das letzte Vertragsjahr seh ich nicht so kritisch. Da hat Conley auch noch Vertrag und der echte Rebuild beginnt womöglich erst 21. Dazu lässt sich ein auslaufender Vertrag immer noch gegen einen schlechteren plus Assets traden. Gerade wenn Fournier dann zumindest ca. 10 der 17 Mio wert ist, seh ich da kein all zu großes Hindernis.
Na ich hatte den Beitrag vom Coach eher so verstanden, dass da nicht die Picks getauscht werden sollten, sondern ORL bekommt Parsons und Pick 4 und gibt dafür Fournier/Simmons ab, und das macht aus meiner Sicht MEM nicht. Als Pick-Tausch 4-6 fänd ich das OK für Memphis (für ORL allerdings weniger).

kdurant35
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#792

Beitrag von kdurant35 » 18.06.2018, 18:36

Nobody hat geschrieben:
18.06.2018, 15:35
kdurant35 hat geschrieben:
18.06.2018, 15:02
Nobody hat geschrieben:
18.06.2018, 09:40

Niemals nehmen die Grizzlies Evan Fournier auf, Simmons wäre ok für 6 Mio, aber noch 3 Jahre bindet MEM sich doch keine 17 Mio ans Bein, die er aus meiner Sicht nicht Wert ist. MEM will Cap freischaufeln für die FA, und das wäre mit diesem Vertrag quasi verpufft, zumal die Laufzeit einfach zu fett ist.

Und einen 1st-Rounder gibt's für Vucevic auch nicht, zumindest würde mir niemand einfallen, der für ihn was abgeben würde.
Wieso glaubst du das Memphis niemals Fournier aufnehmen würden?
Ja, er ist das Geld nicht wert. Aber in einem potenziellen Picktausch der zusätzlich Parsons nach Orlando und Fournier nach Memphis bringt würden sie ja recht "billig" (je nachdem wer an 4 bzw 6 noch da ist) einen vermutlich toten Vertrag von 25 Mio (?) gegen einen etwas überbezahlten von Fournier tauschen. Find ich jetzt nicht unfair.

Natürlich hängt das davon ab, was man von Fournier hält. In der derzeitigen Rolle in Orlando ist er mMn überfordert. Aber in seinem besten Jahr spielte auch Orlando die beste Saison und er hatte etwas mehr Unterstützung. Die Rolle lag ihm besser. Neben Gasol und Conley könnte er womöglich wieder aufblühen. Und Memphis kann Unterstützung auf dem Flügel gut gebrauchen. Denn laut Pera will Memphis 2019 wieder die 50 S Marke knacken (was ich für utopisch halte). Einen reinen Salary Dump macht unter dieser Vorraussetzungen keinen Sinn, da die Optionen in der FA selbst ohne Parsons limitiert sind (hab jetzt die genauen Zahlen nicht parat).
Auch das letzte Vertragsjahr seh ich nicht so kritisch. Da hat Conley auch noch Vertrag und der echte Rebuild beginnt womöglich erst 21. Dazu lässt sich ein auslaufender Vertrag immer noch gegen einen schlechteren plus Assets traden. Gerade wenn Fournier dann zumindest ca. 10 der 17 Mio wert ist, seh ich da kein all zu großes Hindernis.
Na ich hatte den Beitrag vom Coach eher so verstanden, dass da nicht die Picks getauscht werden sollten, sondern ORL bekommt Parsons und Pick 4 und gibt dafür Fournier/Simmons ab, und das macht aus meiner Sicht MEM nicht. Als Pick-Tausch 4-6 fänd ich das OK für Memphis (für ORL allerdings weniger).
Ok. Ohne den 6ten Pick macht das für Memphis natürlich keinen Sinn.
Ich könnte diesen Deal jedoch auch aus Sicht der Magic sinnvoll finden (unabhängig von der Einschätzung wieviel wertvoller der Rookie an 4 ist). Im Gegensatz zu Memphis ist Orlando wohl noch mitten im Rebuild. Fournier hilft da nicht wirklich. Parsons Vertrag schadet nicht wirklich. Rein von den Lotteryodds wäre es ja sogar vorteilhaft. Dazu liefen in Orlando viele 2016 abgeschlossen Verträge (Biyombo, Augustin) mit Parsons 2020 aus. Gerade wenn man im Draft wie bisher eher 3te Optionen a la AG oder Isaac (?) zieht, wäre dies zumindest die große Chance mit massig Capspace den bisher missglückten Versuch einen FP zu finden noch zu retten. Abhängig davon was in den kommenden beiden Offseasons noch passiert wäre da viel möglich. Fournier 17 Mio könnten dagegen hinderlich sein.

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#793

Beitrag von Coach K » 20.06.2018, 07:54

Es gibt verschiedene Gerüchte die besagen das die Auswahl zwischen Trae Young und Sexton fallen soll.
Andere Medien behaupten wieder das Sexton angeblich die erste Wahl wäre.

Wäre für mich mit der Worst Case (stand heute), genauso schlimm wären Bagley und MPJ.

Keine 48 Stunden mehr, dann wissen alle mehr.
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#794

Beitrag von PureMagic » 20.06.2018, 10:17

Verstehe nicht wieso das der Worst Case sein soll. Beide haben in Orlando vorgespielt und wenn unser Management bzw. Trainerteam Sexton besser einschätzt als Young dann müssen wir Fans das so akzeptieren. Dieser ganze Hype um Trae ist doch eh übertrieben...es gibt mehr als genügend Experten die ihn als Bust abstempeln. Seine Defense und TO Quote wären inakzeptabel und seine Leistungen im letzten Drittel der Saison waren ebenso durchwachsen bzw abbauend schlechter.

Vucevic ist und bleibt für mich ein ordentlicher Center. Er hat nen guten Wurf, er hat seine Quoten von der 3er Linie verbessert bzw traut er sich mittlerweile endlich mal von dort zu werfen und seine Defense ist auch akzeptabel. Desweiteren ist sein Vertrag immer noch top im Vergleich zu vielen anderen in der Liga und sein Alter passt auch noch. Wieso man den Kerl jetzt für nen hohen Pick verscherbeln möchte kann ich überhaupt nicht verstehen. Kein Plan wieso er hier so kleingeschrieben wird?!?

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#795

Beitrag von Coach K » 20.06.2018, 10:30

PureMagic hat geschrieben:
20.06.2018, 10:17
Verstehe nicht wieso das der Worst Case sein soll. Beide haben in Orlando vorgespielt und wenn unser Management bzw. Trainerteam Sexton besser einschätzt als Young dann müssen wir Fans das so akzeptieren. Dieser ganze Hype um Trae ist doch eh übertrieben...es gibt mehr als genügend Experten die ihn als Bust abstempeln. Seine Defense und TO Quote wären inakzeptabel und seine Leistungen im letzten Drittel der Saison waren ebenso durchwachsen bzw abbauend schlechter.

Vucevic ist und bleibt für mich ein ordentlicher Center. Er hat nen guten Wurf, er hat seine Quoten von der 3er Linie verbessert bzw traut er sich mittlerweile endlich mal von dort zu werfen und seine Defense ist auch akzeptabel. Desweiteren ist sein Vertrag immer noch top im Vergleich zu vielen anderen in der Liga und sein Alter passt auch noch. Wieso man den Kerl jetzt für nen hohen Pick verscherbeln möchte kann ich überhaupt nicht verstehen. Kein Plan wieso er hier so kleingeschrieben wird?!?
Ich habe persönlich nichts gegen Sexton, aber er ist wieder ein PG der keinen Wurf hat und auch in seinen Playmaking Fähigkeiten eher schlecht als recht ist. In der Defense natürlich besser als Young aber ansonsten sehe ich auch Fragezeichen bei ihm. Sexton ist ein Scoringguard der zuerst auf seinen Abschluss schaut. Ohne Spacing ist es aktuell schwer in der Liga zu bestehen.
Man hat es ja gesehen als Payton noch bei uns war. Augustin hat nicht wirklich schlechter performt, aber er hat uns Platz in der Zone gebracht.

Mit Young kann ich leben aber er ist nicht mein 1st Target.
Er steht eher an #5 ich kann mit ihm leben aber das war es. Den ich denke Young würde uns nur voran bringen wenn er sich optimal entwickelt offensiv.

Ich denke das ich der größte Verteidiger hier von Vucevic war. Ich mag ihn als Spieler und auch als Typ. Er hat sich immer reingehängt und jedes Jahr verbessert. Und ich denke auch das er nächste Saison effizienter auftreten kann. Dazu hat er einen super Vertrag.
Aber leider gewinnst du mit Ihm nichts, wenn er den Starting Center gibt. Wenn wir einen Center draften, dann hätten wir 4 Center mindestens einer zuviel. Biyombo werden wir nicht wegbekommen und Birch will ich weiter ausprobieren.
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#796

Beitrag von STAT » 20.06.2018, 10:57

Aus neutraler Sicht wären meine drei wichtigsten Needs für die Magic:

1. Franchiseplayer (egal welches Skillset, hauptsache Starpotential)
2. Playmaking
3. Shooting

Mit dem heutigen Wissen bringt Sexton potentiell von alle dem gar nichts bzw. sehr wenig mit. Young würde zumindest 2 + 3 abdecken und irgendwo wäre vielleicht eine (kleine) Chance das er tatsächlich sich in der NBA durchsetzt und sich Richtung „Star“ entwickelt. Die Spanne nach oben und nach unten dürfte bei Young vermutlich größer wie bei Sexton sein. High Risk – High Reward

Sexton an # 6 wäre für mich auch eine große Überraschung die ich nicht wirklich nachvollziehen könnte.

zu Vucevic:
Er ist vermutlich weder das Problem noch die Ursache für die letzten Jahre, aber niemand steht sinnbildlicher für die Entwicklung der Franchise. Aktuell würde ich mir Gordon und Isaac auf den großen Positionen wünschen. Kommt da ein weiterer Big wie z.B. Carter dazu, macht Vucevic wirklich wenig Sinn. Die Zukunft sollte sich nicht gegenseitig auf den Füßen stehen. Ich denke in dieser Saison sollte es um nichts anderes gehen als zu testen wie es mit Isaac, Gordon plus X (Porter, Carter) auf lange Sicht funktioniert.

Sollte es Young oder Sexton werden, würde ich Vucevic wohl auch behalten, zumindest solange Biyombo nicht spielbar ist. Eine Rotation aus Gordon, Isaac und Vucevic wäre aktuell okay und es bleiben genug Minuten für alle übrig.

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#797

Beitrag von Coach K » 20.06.2018, 12:15

STAT hat geschrieben:
20.06.2018, 10:57
Aus neutraler Sicht wären meine drei wichtigsten Needs für die Magic:

1. Franchiseplayer (egal welches Skillset, hauptsache Starpotential)
2. Playmaking
3. Shooting

Mit dem heutigen Wissen bringt Sexton potentiell von alle dem gar nichts bzw. sehr wenig mit. Young würde zumindest 2 + 3 abdecken und irgendwo wäre vielleicht eine (kleine) Chance das er tatsächlich sich in der NBA durchsetzt und sich Richtung „Star“ entwickelt. Die Spanne nach oben und nach unten dürfte bei Young vermutlich größer wie bei Sexton sein. High Risk – High Reward

Sexton an # 6 wäre für mich auch eine große Überraschung die ich nicht wirklich nachvollziehen könnte.

zu Vucevic:
Er ist vermutlich weder das Problem noch die Ursache für die letzten Jahre, aber niemand steht sinnbildlicher für die Entwicklung der Franchise. Aktuell würde ich mir Gordon und Isaac auf den großen Positionen wünschen. Kommt da ein weiterer Big wie z.B. Carter dazu, macht Vucevic wirklich wenig Sinn. Die Zukunft sollte sich nicht gegenseitig auf den Füßen stehen. Ich denke in dieser Saison sollte es um nichts anderes gehen als zu testen wie es mit Isaac, Gordon plus X (Porter, Carter) auf lange Sicht funktioniert.

Sollte es Young oder Sexton werden, würde ich Vucevic wohl auch behalten, zumindest solange Biyombo nicht spielbar ist. Eine Rotation aus Gordon, Isaac und Vucevic wäre aktuell okay und es bleiben genug Minuten für alle übrig.
Du hast das gut beschrieben! Sexton deckt aus meiner Sicht auch keinen der genannten Punkte ab. Mit Young hast du möglicherweise zwei Punkte abgedeckt. Natürlich kann er auch nur zu einem benchscorer werden, aber das weis man ja vorher nicht. Hat Young Starpotential, wohl mehr als Carter, Bamba oder JJJ. Die keine Frage alle deutlich mehr Impact haben können als ein Young aber wenn dieser voll einschlagen sollte dann wird er die Spieler überstrahlen.

Zu Vooch hast du es gut zusammen gefasst. Picken wir einen Center: Carter, Bamba, JJJ (Bamba und JJJ wollen beide nicht nach Memphis angeblich) muss er weg. Aber er steht wirklich sinnbildlich für die letzten 6 Jahre auch wenn er mit am wenigstens dafür kann.
Weltman hat oft genug betont das er diesen Sommer den Kader verändert möchte, das geht ja nur per Trade. Und mit einem auslaufenden Vertrag sollte man Vooch auf alle Fälle traden können.
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#798

Beitrag von STAT » 20.06.2018, 13:07

Coach K hat geschrieben:
20.06.2018, 12:15
Zu Vooch hast du es gut zusammen gefasst. Picken wir einen Center: Carter, Bamba, JJJ (Bamba und JJJ wollen beide nicht nach Memphis angeblich) muss er weg. Aber er steht wirklich sinnbildlich für die letzten 6 Jahre auch wenn er mit am wenigstens dafür kann.
Weltman hat oft genug betont das er diesen Sommer den Kader verändert möchte, das geht ja nur per Trade. Und mit einem auslaufenden Vertrag sollte man Vooch auf alle Fälle traden können.
Selbst wenn es kein Big Men wird:

Wenn Weltman aufräumen möchten, ist Vucevic automatisch ein Topkandidat dafür. Manchmal ist es wirklich besser einen klaren Cut zu machen, obwohl ein Spieler sportlich etwas wert ist. Das klingt im ersten Augenblick ziemlich komisch und kontrovers, sofern der Spieler sportlich brauchbar ist, aber es gibt Momente in denen eine Veränderung einfach sehr viel Sinn ergibt. Betrifft ja alle Facetten des Lebens und nicht nur den Basketball. Ob es bei Vucevic letztendlich Sinn macht, kann ich nicht einschätzen, aber eines wissen wir alle. So wie gehabt kann und soll es nicht weitergehen.

Wenn das die Lineup mit den meisten Minuten nächste Saison ist:

Young – Fournier – Hezonja – Gordon- Isaac

Da bin ich sowas von dabei. Wie weit geht es für Young und Isaac? Macht Gordon noch einen Schritt? Wie ergänzt sich der Frontcourt? In so einem Team ist mMn auch Fournier nicht überflüssig. Ein solider Starter mit etwas mehr Erfahrung tut grundsätzlich gut. Macht Hezonja so positiv weiter? Upside ist vorhanden und zwar bei fast allen, zum Teil sogar viel Upside. (Young/Isaac) Es ist zwar immer noch kein klares Franchiseplayertalent im Kader, aber damit kann man vielleicht doch ganz gut arbeiten oder? Vielleicht hat Fortuna mit euch auch mal Mitgefühl und es gibt nächste Saison ein weiteres Toptalent.

=> auf keinen Fall tanken, aber lasst den Young Guns ihre Minuten und testet ob das Sinn ergibt.

Umgekehrt:

Sexton- Fournier – Ross (Hezonja) - Gordon - Vucevic

Isaac spielt wahnsinnig viel auf der 4 und damit nicht mit Gordon zusammen. Die Magic wollen möglichst viele Spiele gewinnen. Diese Vorstellung bremst bei mir sämtliche Vorfreude auf den „Neustart“. Nochmal auch von mir: Nichts gegen Vucevic! Aber irgendwie bekomme ich fast schon Depressionen. :(

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#799

Beitrag von Coach K » 20.06.2018, 13:25

Ja selbst wenn es kein Big Man wird würde ich Vucevic versuchen zum traden. Er könnte einen Pick bringen und somit zusätzliches Talent was wichtig wäre. Du sagst es ja selber manchmal muss man einfach einen Cut machen. Das Team bekommt somit neue Impulse und Weltman hat nicht umsonst alle Coaches egal aus welchem Bereich entlassen.

Selbst die Athletik Coaches die jetzt kommen haben oft mit neuartigen Methoden bzw. Test gearbeitet um die Fitness bzw. Athletik zu verbessern. Deswegen wird Weltman am Kader kaum halt machen. Besonders da sich das Team im Rebuild befindet.

Ob Isaac auf der 3-5 spielt ist eigentlich egal, von seinen Fähigkeiten in der Verteidigung kann er das. Ich kann mir sogar vorstellen das er am Anfang auf dem Flügel spielt und dann während des Spiels den Center deckt. Er ist schnell genug um am Perimeter zu verteidigen und das was er an Muskelmasse draufgepackt hat sollte ihm auch helfen am Korb dagegen halten zu können. (je nachdem wenn man pickt).

Young-Fournier-Hezonja-Gordon-Isaac gefällt mir als Aufstellung hat hat Potential mMn. Die Frage die sich mir hier stellt können wir Mario halten. Er hat noch Upside das hat er gezeigt im richtigen Teamgefüge kann er sich definitiv verbessern.

Was mir auch gefallen würde FVV-Forunier/Ross-Isaac-AG-Carter/Bamba/JJJ :mrgreen:


Was ich nicht sehen will, ist ein weiter so. Die "jungen" sollen Spielzeit sehen dafür muss der ein oder andere Veteran einfach weg. Wenn es dann zu einigen Siegen reicht super, ansonsten sollen Sie ausprobieren dürfen und Fehler machen.
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Beitrag von STAT » 20.06.2018, 14:22

Coach K hat geschrieben:
20.06.2018, 13:25
Ob Isaac auf der 3-5 spielt ist eigentlich egal, von seinen Fähigkeiten in der Verteidigung kann er das. Ich kann mir sogar vorstellen das er am Anfang auf dem Flügel spielt und dann während des Spiels den Center deckt. Er ist schnell genug um am Perimeter zu verteidigen und das was er an Muskelmasse draufgepackt hat sollte ihm auch helfen am Korb dagegen halten zu können. (je nachdem wenn man pickt).
Das ist klar. Wer wo spielt ist völlig egal. Diese Lineups sind ja nur Anhaltspunkte wie man sich das ungefähr vorstellen könnte.
Coach K hat geschrieben:
20.06.2018, 13:25
Young-Fournier-Hezonja-Gordon-Isaac gefällt mir als Aufstellung hat hat Potential mMn. Die Frage die sich mir hier stellt können wir Mario halten. Er hat noch Upside das hat er gezeigt im richtigen Teamgefüge kann er sich definitiv verbessern.
Meinst du finanziell oder auf menschlicher Ebene?
Coach K hat geschrieben:
20.06.2018, 13:25
Was mir auch gefallen würde FVV-Forunier/Ross-Isaac-AG-Carter/Bamba/JJJ :mrgreen:
Ich finde das wäre sogar die etwas sichere Variante als Young und gefällt mir auch.

FVV finde ich interessant, aber ich bin bei Bankspielern die „erst“ eine Saison überzeugt haben immer sehr vorsichtig. Aber grundsätzlich warum nicht? Playmaking und Shooting bringt er mit, er wird sicher nicht teuer und auf der 5 entweder Bamba, Carter oder JJJ. Kann ich mich mit anfreunden.

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