Detroit Pistons

Zur ausgiebigen Diskussion über die einzelnen NBA-Franchises. Fan-Talk!
Zaubervogel
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Detroit Pistons

#76

Beitrag von Zaubervogel » 30.01.2018, 18:18

abcd12 hat geschrieben:
30.01.2018, 18:13
Zaubervogel hat geschrieben:
30.01.2018, 17:53
Was war denn der Plan im Sommer?
Offenbar nicht mit Griffin als Hauptact weiterzumachen. Für nix ziehen lassen wollte man ihn aber auch nicht, also jetzt der Trade. Die Frage ist, ob Griffin mit im Boot war, oder nicht ... spielt aber letztlich für die Clips keine Rolle mehr.
Dann war es aber sehr hohes Risiko. Bei dem Vertrag hätte man auch sehr leicht drauf sitzen bleiben können.

kdurant35
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#77

Beitrag von kdurant35 » 30.01.2018, 18:42

Zaubervogel hat geschrieben:
30.01.2018, 17:53
Ich frage mich was für Leute sitzen da bei den Clippers im FO. Man verlängert im Sommer mit dem FP um 170/5 und tradet ihn im Januar (für Durchschnitt und einen mittleren First). Was war denn der Plan im Sommer? Was ist heute anders? Ich meine, mehr als Platz 5-8 waren doch eh nicht drin und nur wegen Verletzungsproblemen liegt man minimal dahinter und greift gerade eigentlich genau die Plätze wieder an. Kann doch nicht sein, dass in diesem Multimillionengeschäft die Verantwortlichen nur von der Wand bis zur Tapete denken. :stupid:
Ich seh da kein Problem. LA steht doch jetzt deutlich besser da, als wenn man nicht verlängert hätte. Die FÄ von CP3 und Griffin hat man doch Top gelöst, wenn man die Ausgangslage bedenkt.

Sebastian Hansen
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#78

Beitrag von Sebastian Hansen » 30.01.2018, 19:25

Dann hätte man aber z.B. Gallinari nicht unbedingt verpflichten brauchen.
Die Mecs in 2014:
Guard: Lance Stephenson, Randy Foye
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Forward: Chandler Parsons, Mike Dunleavy
Forward: Josh McRoberts
Center: Dwight Howard, Spencer Hawes

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#79

Beitrag von sidney95 » 30.01.2018, 20:08

Superstars bekommt man immer getraded. Vorallem in der Prime. Es stand außer Frage, dass LA ihn verlängern musste. + BG hat mehr geld bekommen. Win Win.

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Jonathan Walker
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#80

Beitrag von Jonathan Walker » 31.01.2018, 16:37

kdurant35 hat geschrieben:
30.01.2018, 18:42
Zaubervogel hat geschrieben:
30.01.2018, 17:53
Ich frage mich was für Leute sitzen da bei den Clippers im FO. Man verlängert im Sommer mit dem FP um 170/5 und tradet ihn im Januar (für Durchschnitt und einen mittleren First). Was war denn der Plan im Sommer? Was ist heute anders? Ich meine, mehr als Platz 5-8 waren doch eh nicht drin und nur wegen Verletzungsproblemen liegt man minimal dahinter und greift gerade eigentlich genau die Plätze wieder an. Kann doch nicht sein, dass in diesem Multimillionengeschäft die Verantwortlichen nur von der Wand bis zur Tapete denken. :stupid:
Ich seh da kein Problem. LA steht doch jetzt deutlich besser da, als wenn man nicht verlängert hätte. Die FÄ von CP3 und Griffin hat man doch Top gelöst, wenn man die Ausgangslage bedenkt.
Sehe ich auch so. Wenn man CP3 und BG einfach als FAs ziehen lassen hätte, hätte man keinen Lou Williams (der einen nun noch in die POs und ein Asset bringen kann), keinen Harris (der im Osten als Allstar gehandelt wurde), keinen Harrell, keinen Dekker, keine Picks, ... Das ist mehr als nur ordentlich. Man hat keinen üblen Vertrag aufgenommen und ist extrem flexibel. Von hier aus kann man entweder weiter um die POs spielen (wie es Balmer anscheinend vorgibt) oder direkt weiter in den kompletten Rebuild.

[Ich poste das auch noch bei den Clippers in den Thread, falls da jemand drauf antworten will]

Zurück zu den Pistons: Seltsamer Trade. Van Stan Gundy sieht verzweifelt aus. Die Pistons hatten 8 in Folge verloren und "mussten" nun irgendwas tun. Tendenziell ist das Team, welches mit dem klar besten Spieler (dazu in seiner Prime) nach Hause geht im Normalfall der Sieger eines Trades. Mit Drummond-Griffin-Jackson hat man ein besseres Gerüst als vorher, welches vom Alter ganz gut zusammenpasst.

Aber: Alle drei verdienen zu viel, passen nicht besonders gut zusammen und sind im Fall von Griffin und Jackson zu oft verletzt. Die Kombination aus Roster (wenig Spacing oder Defense) und Payroll ist richtig übel. 2019-20 zahlen die Pistons allein für Griffin, Drummond, Jackson, Leuer, Galloway und den guten Josh Smith (!) noch $101 Mio. Das ist mehr als der Salary Cap dieses Jahr. Ich traue es Van Stan Gundy nicht zu, Griffin ein Team zur Seite zu stellen, in dem er offensiv zur Entfaltung kommt. Wirklich schade, dass uns Basketball-Fans das selbst einem neuen Team verwehrt bleibt, nachdem er es in LA immer wieder angedeutet hat.

Trotzdem gut gelaufen für Griffin. Er hat sich im Sommer in erster Linie für die Kohle entschieden. Nachdem die $175 Mio. angeboten wurden, hat er weitere Meetings abgesagt. Hätte er sich in erster Linie für die Stadt LA entschieden, hätte er auf eine No-Trade Clause bestehen und im Gegenzug auf Geld verzichten müssten. Dann wäre er "Mr. Clipper" geblieben. So macht er $45 Mio. mehr, aber eben in einer anderen Stadt. Da kann ich das Geheule um Loyalität auf Twitter (nicht von ihm selbst) nicht ganz nachvollziehen.
_____________

FWIW: Gestern hatten offenbar sehr viele 2K-Spieler den Drang, die neuen Pistons online auszuprobieren. So kam ich in den Genuss, das neue Team gleich 4 mal zu verteidigen. Egal mit welchem Team ich spielte (Suns, Clippers, Jazz, Mavs), die Offense Detroits war schrecklich leicht einzuschränken, da die einfach kein Spacing aufbieten können. Lineups wie Drummond-Griffin-Johnson-X-Smith sind in der heutigen NBA einfach problematisch. Man stellt "Shooter" X zu, egal ob das nun Kennard, Bullock oder Galloway ist und wünscht dem Rest viel Spaß in der Zone. Auch defensiv macht das niemandem Angst. Bin kein 2K-Profi aber die Spiele habe ich alle gewonnen. 8-)
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#81

Beitrag von Zaubervogel » 02.02.2018, 09:31

Blake Griffin scheint den (Kälte-)Schock gut überwunden zu haben. Sehr präsent und gleich der Leader des Teams, er scheint motiviert zu sein. Hat bei mir Sympathiepunkte sammeln können und ich werde bestimmt öfters mal die Pistons ankucken in nächster Zeit.
Dem Trade skeptisch gegenüber zu stehen gibt es gute (bereits genannte) Gründe und als Pistons-Fan würde ich wahrscheinlich auch so denken. Aber aus neutraler Sicht gefällt es mir, dass man dort versucht auf "win now" zu stellen, auch wenn sich abzeichnet, dass es zur Spitze nicht reichen kann. Es sind doch locker 8 Teams im Rebuild (Hornets, Clippers, Grizzlies nicht mitgerechnet) und wenn es noch bald fast jedes Team sein sollte, das nicht ernsthaft um HCA spielt, wird es doch sinnlos. Natürlich ist es oberste Prämisse möglichst einen Contender zu bilden, aber wir befinden uns ja gerade in einer Zeit, in der man GSW praktisch aussitzen muss und dieses Team zu fordern werden 26 Franchise eh nicht schaffen.

Für die Pistons gilt es nun sich möglichst weiter zu verbessern und Baustellen zu beheben. Z.B. sich vllt um Kemba Walker bemühen, wenn Charlotte den wirklich abgeben möchte.
http://www.espn.com/nba/tradeMachine?tradeId=ybvy86ak oder
http://www.espn.com/nba/tradeMachine?tradeId=y75bql89
Jeweils mit dem First20 von Detroit nach Charlotte.

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#82

Beitrag von abcd12 » 02.02.2018, 12:34

Zaubervogel hat geschrieben:
02.02.2018, 09:31
Für die Pistons gilt es nun sich möglichst weiter zu verbessern und Baustellen zu beheben. Z.B. sich vllt um Kemba Walker bemühen, wenn Charlotte den wirklich abgeben möchte.
http://www.espn.com/nba/tradeMachine?tradeId=ybvy86ak oder
http://www.espn.com/nba/tradeMachine?tradeId=y75bql89
Jeweils mit dem First20 von Detroit nach Charlotte.
Warum zum Geier sollten die Hornets das machen? Generell ist es eine miese Idee Kemba zu traden, um einen mittelschlechten Vertrag loszuwerden. Zudem sind MKG und Batum zwar teure, aber nach wie vor nützliche Spieler, die die Piston verstärken und den Pick als einziges interessantes Asset schwächen. Ansonst wandert (mit Verlaub) nur Müll rüber zu den Hornets + ein Vertrag der genauso schlecht ist wie der Batums und dessen Besitzer spielerische und gesundheitliche Fragen aufwirft.

Meiner Meinung nach müssen die Pistons eher das Gegenteil machen und Picks generieren, anstatt sie wegzugeben. Ich wäre jetzt auch nicht nochmal all in gegangen und schon gar indem ich auf Griffin wette, aber gut man wird sehen wie sich die Sache entwickelt.

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#83

Beitrag von kdurant35 » 02.02.2018, 13:16

Mal ein Zitat von M. Stein aus einem Pod.

Warum hätte man Griffin im vergangenen Sommer eine no Trade Klausel geben sollen. Dessen Vertrag ist bei der Verletzungshistorie für die viele bereits solch eine Klausel :mrgreen:
Ich glaub das sagt viel über das Risiko des Vertrages aus. Der wirtschaftliche Aspekt, sprich die leere Halle, war sicher Teil der Überlegung.

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#84

Beitrag von lemanu » 02.02.2018, 14:31

mal ein anderes Zitat:
And it's important to remember: maybe super-mediocrity, with multiple playoff appearances in the middle of the Eastern Conference, is OK for the Pistons. They have obviously considered that endgame. They are struggling to fill a new arena, at risk of missing the playoffs for a second straight season. Being the Joe Johnson-era Hawks might be a great outcome for them.
aus Zach Lowes Analyse des Trades:
http://www.espn.com/nba/story/_/id/2225 ... it-pistons

vlt sind die Pistons einfach jetzt in dieser situation wo dies der richtige schritt ist.
nach jetzt einigen sehr sehr mageren jahren mit mal einer PO appearance und sweep gegen die cavs, einer leeren neuen halle etc und vor allem einer kadersituation die auch nicht unbedingt perfekt ist für einen rebuild mit drummond, der gerade in siene prime kommt und wenig jungen assets..
owner und franchise haben da vlt einfach nicht den geschmack nach einem vollen rebuild jetzt, warum dann nicht das risiko gehen jetzt griffin abzugreifen, der immernoch ein topspieler ist aktuell!
man füllt die hallen spielt 8th seed playoff basketball und wenn der vertrag in 3 jahren wirklich eine reine bürde ist und griffin leistungsmäßig abfällt aber noch 2 jahre vertrag hat, kann man dann in den rebuild gehen, vlt drummond am ende seines vertrages für picks verschachern, reggie jackson auslaufen lassen, den capspace nutzen um weitere schlechte verträge aufzunehmen (und sich das mit picks bezahlen lassen), 2020 bis 2022 selbst in den top 10 draften und danach mit sauberem capsheet und einigen lottery talenten neu anzugreifen.

ich denke immer franchises auch sowas wie zyklen durchlaufen müssen, mit gutem management kann ein top team den abstieg vlt hinauszögern oder gar abwenden wie die spurs oder miese teams schaffen es nicht so richtig raus wie phoenix oder orlando (oder die clippers bevor sie blake bekommen haben!!).
detroit kommt nunmal gerade aus einer langezogenen art rebuild phase die sie nicht gut gelaufen ist, jetzt stecken sie im mittelmaß fest.
klar ist es als inernet gm einfach da nach rebuild zu schreien, aber als unternehmen, dass va wirtschaftlich arbeitet ist das eben etwas anders.

das risiko bei diesem trade ist groß und man sieht das unheil (in form von 39mio salary 2021/22 für einen alten dann vlt ex allstar) am horizont, ich schreie auch nicht "bester move!" weil der fit mit drummond eben solala ist, aber in detroits situation is die frage auch: warum nicht einen schwinger nehmen? vlt landet man einen volltreffer und hat ein paar recht erfolgreiche jahre wenn nciht kann man in 2 jahren immernoh in den rebuild starten.
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#85

Beitrag von Julian Wolf » 02.02.2018, 15:11

Diesen Text würde ich gerne retweeten! :P Sehe ich zu 100% genauso...

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#86

Beitrag von Zaubervogel » 02.02.2018, 15:19

abcd12 hat geschrieben:
02.02.2018, 12:34
Warum zum Geier sollten die Hornets das machen? Generell ist es eine miese Idee Kemba zu traden, um einen mittelschlechten Vertrag loszuwerden. Zudem sind MKG und Batum zwar teure, aber nach wie vor nützliche Spieler, die die Piston verstärken und den Pick als einziges interessantes Asset schwächen. Ansonst wandert (mit Verlaub) nur Müll rüber zu den Hornets + ein Vertrag der genauso schlecht ist wie der Batums und dessen Besitzer spielerische und gesundheitliche Fragen aufwirft.

Meiner Meinung nach müssen die Pistons eher das Gegenteil machen und Picks generieren, anstatt sie wegzugeben. Ich wäre jetzt auch nicht nochmal all in gegangen und schon gar indem ich auf Griffin wette, aber gut man wird sehen wie sich die Sache entwickelt.
Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass die Hornets Kemba abgeben wollen und noch möglichst dazu einen teuren langfristigen Vertrag loswerden wollen und cap generieren (sprich rebuild). Davon ausgehend kam meine Überlegung, dass die Pistons sich da bemühen sollten. Sie geben ihren Pick, einen Sopho und auslaufenden Vertrag und Reggie müsste natürlich weg, nehmen einen teuren Spieler auf und bekommen Kemba. Mag sein, dass die Hornets für Kemba was besseres bekommen können.
JETZT wo man sich nunmal mit Blake entschieden hat gewinnen zu wollen, macht es mMn keinen Sinn Picks zu generieren und zugleich Müll aufzunehmen.

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#87

Beitrag von sidney95 » 11.06.2018, 17:16

Gab ja viele Kandidaten, jetzt ist die Suche beendet.

Dwane Casey has reached an agreement on a 5-year deal to become the next coach of the Detroit Pistons, league sources tell ESPN.

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#88

Beitrag von Julian Wolf » 12.06.2018, 00:15

Finde ich nen guten Mann, aber: 5 Jahre?? ISt doch sehr unüblich und irgendwie auch gewagt. Klingt für mich irgendwie so, als hätten sie sich jetzt darauf eingestellt mit Casey + Griffin 3-4 Jahre am unteren Playoffrand rumzukrebsen...

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#89

Beitrag von sidney95 » 12.06.2018, 09:31

Julian Wolf hat geschrieben:
12.06.2018, 00:15
Finde ich nen guten Mann, aber: 5 Jahre?? ISt doch sehr unüblich und irgendwie auch gewagt. Klingt für mich irgendwie so, als hätten sie sich jetzt darauf eingestellt mit Casey + Griffin 3-4 Jahre am unteren Playoffrand rumzukrebsen...
Casey ist immerhin COY. Der hätte wahrscheinlich nicht für weniger gesigned. Und ist ja nicht so, dass es gegen das Cap geht. Wenn sie ihn nach 2 Feuern wollen, feuern sie ihn halt. Ob Milliardäre ihm jetzt 3 weitere Jahre paar Millionen extra zahlen oder nicht, ist doch egal :)

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#90

Beitrag von Nobody » 12.06.2018, 12:17

Ist halt auch ein Schweinejob, kein Cap, kein 1st-Rounder... Wie soll sich dieses Team mittelfristig zu einem Contender entwickeln? Außer Dre lässt sich da auch kaum was traden...

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