[Diskussion] Draftpicks

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Benjamin Mell
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Re: [Diskussion] Draftpicks

#151

Beitrag von Benjamin Mell » 19.08.2013, 17:50

lemanu hat geschrieben:Jup trotz nicht so ganz toller saison ein steal.

Allgemeine Anmerkung: fände es toll wenn man schnell sehen könnte welcher user welches team leitet. Vielleicht fügt das jeder als signature ein? Oder die moderatoren schreiben dass im draft thread hinter den teamnamen beim ersten pick..

Nicht ganz so guter Saison? :shock:
Schau lieber nochmal nach, bevor Du solche Behauptungen aufstellst.

sidney95
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#152

Beitrag von sidney95 » 19.08.2013, 18:06

Beni,
Bitte auch credits an mich lol bin jetzt auch teil des teams !

Und dass Williams so weit runter rutschen konnte vertsehe ich auch nicht.
Er war letzte Draft mein #1 Pick und jetzt als 2ter Pick diese Draft kann man nur zufrieden sein !

Vorallem das zusammenspiel Williams und Gasol klingt vielversprechend !!!

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Julian Lage
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#153

Beitrag von Julian Lage » 19.08.2013, 18:16

Aldridge an 21 würde ich übrigens auf Steal-Niveau ähnlich hoch einschätzen. Ähnlich gut, aber auf einer nicht ganz so überlaufenen Position und flexibler. Das ist bei einer 8-Spieler-Rotation nicht ganz unwichtig, und Aldridge mit Minuten als Backup-Center ist absolut machbar.

Bei Williams hat man denke ich einfach zwei Saisonhälften. Anfangs wars eher nicht so gut, danach dafür teilweise richtig überzeugend. Das Playoff-Aus gegen doch arg dezimierte Bulls spricht aber nicht unbedingt für ihn...

Die Teamnamen in der Signatur würde ich übrigens auch begrüßen, wäre auch für die Diskussion hier ganz angenehm.
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#154

Beitrag von Evolution » 19.08.2013, 18:19

Wir sind froh, dass wir so spät im Draft noch einen mobilen Anker wie KG ziehen konnten. Unserer Meinung nach passt Garnett vor allem offensiv durch seine Gefahr aus der Mitteldistanz perfekt zu Westbrook, da er diesem dadurch mehr Raum für Drives verschafft.
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Dennis Spillmann
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#155

Beitrag von Dennis Spillmann » 19.08.2013, 18:24

sidney95 hat geschrieben:Und dass Williams so weit runter rutschen konnte vertsehe ich auch nicht.
Er war letzte Draft mein #1 Pick und jetzt als 2ter Pick diese Draft kann man nur zufrieden sein !
Im vorletzten Jahr war Deron Williams auch keinen Erstrundenpick wert, weil er offensiv so schwach war wie noch nie in seiner Karriere. Er hat nur gechuckt und sich generell im Team unwohl gefühlt. Das ist absolut nicht zu vergleichen mit dem Deron Williams, der er vorher in Utah und jetzt in Brooklyn war.

@Julian: Was kann Aldridge denn besonders gut? Verteidigen nicht, in dne Sprungwurf ist er verliebt, aber trifft ihn nicht so, wie er sollte. Ich glaube, da wäre Garnett der bessere Pick in der Situation gewesen. Ich glaube nämlich nicht, dass LMA für seine guten Rim-Finisher-Fähigkeiten gezogen wurde.
Zu Williams: Es zählt die komplette Saison. D-Will hat diese mit einem career-high 118 ORtg abgeschlossen. Das ist alleine offensiv ein Top 10-Pick, auch besser als bspw. Steph Curry, wenn es um die Kombination aus Shooting, Playmaking und Ballhandling geht.

Ich habe die mir bekannten Usernamen zu den Teams im Draftthread ergänzt.

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#156

Beitrag von Sebastian Hansen » 19.08.2013, 18:34

Danke für das Kompliment zum Steal. Allerdings dürft ihr Sidney nicht vergessen. :) Wir haben nun nen ordentlichen Kern und die zwei wichtigsten Positionen besetzt. Mal sehen wen wir sonst noch wählen.
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#157

Beitrag von FrankenUnited » 19.08.2013, 18:39

Also wir waren der Meinung, dass die Leistungen von Aldridge in der letzten Saison klar besser waren, als die von Garnett. Natürlich ist KG ein Defensiv-Anker, aber wir wollten auf der 4 einfach einen Spieler, der unser Spiel offensiv voranbringt. Und LMA ist uns für uns, nach Dirk, der Big-Man mit mit dem besten Wurf und über 21 Punkte pro Spiel sollten für sich sprechen. Auch sein Rebounding hat sich letzte Saison verbessert, was ihn zu einem perfekten Power Forward macht, solange man ihm einen defensivorientierten Frontcourtpartner zur Seite stellt. Und davon gibt es nun mal weitaus mehr, als Spieler von einem Kaliber eines LaMarcus Aldridge. Deshalb entschieden wir uns letzten endes für LMA und gegen KG.
Zuletzt geändert von FrankenUnited am 19.08.2013, 18:40, insgesamt 2-mal geändert.
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#158

Beitrag von Jonathan Hansen » 19.08.2013, 18:48

Williams sehe ich an dieser Stelle auch als Steal den Sidney und wir gemeinsam ausgearbeitet haben. Er ist nach Parker und Paul der beste PG und vielleicht der vielseitigste. Auch seine Grōße darf man nicht vergessen.
Auch Aldridge finde ich einen guten Pick, da er so vielseitig ist.
Ūber Brook Lopez brauchen wir glaube ich nicht reden :D
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#159

Beitrag von Julian Lage » 19.08.2013, 18:50

Dennis Spillmann hat geschrieben: @Julian: Was kann Aldridge denn besonders gut? Verteidigen nicht, in dne Sprungwurf ist er verliebt, aber trifft ihn nicht so, wie er sollte. Ich glaube, da wäre Garnett der bessere Pick in der Situation gewesen. Ich glaube nämlich nicht, dass LMA für seine guten Rim-Finisher-Fähigkeiten gezogen wurde.
Das, was du als "kann nichts besonders gut" siehst, würde ich als Allrounder bezeichnen. Er ist ein mindestens brauchbarer Verteiger, kann Rebounden, spielt eine flexible Offense... Der einzige Haken sind die zu vielen langen Würfe, aber das ist jetzt auch nicht so katastrophal - vor allem, wenn man ein besseres Team um ihn rum hat, geht die Effektivität automatisch hoch.
Zuletzt geändert von Julian Lage am 19.08.2013, 18:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Benjamin Mell
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#160

Beitrag von Benjamin Mell » 19.08.2013, 18:56

@Franken:

Das stimmt so nicht. Aldridge nimmt zwar mehr Würfe aus diesen Spots (16-23ft.), trifft sie aber auch um einiges schlechter als Garnett. Garnett nimmt 5.3 Würfe und LMA 7.1, dabei trifft Garnett sie mit 47% und Aldridge mit 41%. Da wähle ich auf jeden Fall die effizientere Option. Vor allem, da LaMarcus große Stärke auch von anderen Spielern übernommen werden kann (direkter Abschluss am Ring).

Auch im Rebound ist Garnett besser. KG holt sich 15,5% aller Boards, wenn er auf dem Platz steht. Aldridge kommt "nur" auf 14%. Was hier aber wichtiger ist, dass Garnett der klar besser Defensivrebounder ist. Schon nicht schlecht, was der alte Herr auf seine Tage noch so auflegt.

Trotzdem halte ich den Pick für keinen schlechten, ich hätte nur eher Garnett gewählt.
Zuletzt geändert von Benjamin Mell am 19.08.2013, 18:57, insgesamt 1-mal geändert.

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#161

Beitrag von FrankenUnited » 19.08.2013, 19:00

Wie schon gesagt, uns sagte der Spielertyp LMA's einfach mehr zu, als der von KG. Zusammen mit einem guten Defensivcenter kann Aldridge unserer Meinung nach ein richtig starkes Frontcourtduo bilden. ;)

Aber ja, ich muss ebenfalls zugeben, dass KG in seinem hohem Alter echt noch klasse Zahlen auflegt. :tup:
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#162

Beitrag von Artur Kowis » 19.08.2013, 19:36

Benjamin Mell hat geschrieben:Und da ist DER Steal dieses Drafts. Unglaublich wie man ihn nach letzter Saison nicht auf dem Schirm haben konnte. Wenn man streng nach den Statistiken geht, war er letzte Saison der zweitbeste Spieler auf seiner Position.

Gute Arbeit Jonathan & Sebastian und eine bessere Entscheidung als Parker! :tup:
Deron an dieser Stelle ist bei einem Top 3 Defensivanker absolut hervorragend, aber zweitbester Point Guard? Inwieweit ist das nach den Statistiken denn ein No-Brainer? Post-All-Star-Break ist das vielleicht richtig, aber Deron hat, im Gegensatz zu Parker, bei kleinerer Usage es die ersten beiden Monate offensiv ordentlich schleifen lassen (nach den ersten 30 Spielen kaum über 40% FG%, kaum 30% 3FG%) und hat seinen Ruf als Defensivallergiker weiterhin nicht abschütteln können (klar, Parker ist auch nicht gerade Lock-Up Material).
Obwohl Deron offensiv wunderbar ist, hatte ich die letzten Jahre immer das Problem, dass er zum Ende eines Spieles mit dem Ball einfach kaum Gefahr ausstrahlt. Im Vergleich zu Parker letzte Saison:

5 Minuten im letzten Viertel zu spielen, Team mit 5 Punkten hinten oder vorne:
Tony - 158 Minuten - 30 USG%, 58 FGA, 55,3 TS%, 49,4 eFG%, 30,7 AST% (23 Assts), 6,2 TO% (5 TO).
Deron - 157 Minuten - 27,4 USG%, 55 FGA, 51,8 TS%, 30,0 eFG%, 24,7 AST% (18 Assts), 5,8 TO% (14 TO).

Man muss Deron hier jedoch zu Gute halten, dass er in diesen Minuten genauso viele Freiwürfe geschunden hat (57) wie FGAs (55). Dies rettet seine TS%, da er diese hochprozentig abschloß. Von den 55 FGAs verwandelte er jedoch nur 15 (27,3%) . Ich sehe auch ein, dass Derons offensives Spiel vielseitiger ist als das von Tony. Naja, wollte nur illustrieren, dass er aufgrund seiner ständigen Unkonstanz IMO alles Andere als eindeutig zweitbester Point Guard hinter Paul gesehen werden kann. Nach den letzten enttäuschenden Jahren hat er sich wieder ins Gespräch um die Top 3-4 Point Guards gebracht, muss aber viel konstanter werden um sich da festzusetzen.



Nochmal, keine Kritik an Jonathan und Sebastian - an dieser Stelle ein hervorragender Pick.

edit: argh, ich sollte Deutsch lernen anstatt 51784123 mal zu editieren...
Zuletzt geändert von Artur Kowis am 19.08.2013, 19:48, insgesamt 5-mal geändert.
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#163

Beitrag von Vachri » 19.08.2013, 19:59

Was ist da los ? Keiner sagt was über den Lopez Pick. :twisted:
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Dennis Spillmann
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#164

Beitrag von Dennis Spillmann » 19.08.2013, 20:07

Alexey Shwag hat geschrieben:Obwohl Deron offensiv wunderbar ist, hatte ich die letzten Jahre immer das Problem, dass er zum Ende eines Spieles mit dem Ball einfach kaum Gefahr ausstrahlt. Im Vergleich zu Parker letzte Saison
Warum wird eigentlich bei der Evaluation eines Spielers immer der Fokus auf - willkürliche - Clutchminuten gelegt, anstatt die anderen 43 Minuten des Spiels miteinzubeziehen? Die Argumentation pro Williams lief doch überhaupt nicht in Richtung clutch.
Williams hat gegenüber Parker einen entscheidenden Vorteil: er trifft bei fast 6 Dreierversuchen 38% von draußen. Wenn man auf alle Possessions schaut, die Williams und Parker abschließen oder beeinflussen, kommt Williams auf ein leicht besseres Offensive Rating (118 vs. 116). Das heißt, dass Williams in Sachen decision making mindestens mit Parker auf einem Niveau agiert - trotz der Schwächephase bis zum ASB. Die reinen Quoten sagen auch nicht viel aus (das hatte Fabian ja auch schon mal beeindruckend herausgestellt). Denn trotz Parkers 52% aus dem Feld (Williams nur 44%) kommen beide auf ähnliche TS%, eben weil bei Williams 40% seiner FGA von außen kommen.
Was - außer decision making und Scoring (Parker mit höherer USG, aber dafür mit 3,5 MPG weniger in der RS) - soll Parker denn besser können, um vor Williams zu stehen? off-ball-threat? Defense?
Zu dne Playoffs (sample size eigentlich zu klein, aber 1-2 Anmerkungen): Parker muss hier auf 36 MPG hoch, USG geht auch hoch, er wird spürbar ineffizienter (auch weil die Gegner stärker werden, klar): sein ORtg beträgt "nur" noch 108. Williams geht 42 (!) MPG und hält seine Effizienzwerte gegen die Bulls fast: ORtg 116. Beide erzielen 20,6 PPG, Parker natürlich in weniger Spielzeit, Williams dafür deutlich effizienter.

Meinetwegen kann man beide Spieler in der letzten Saison auf ein Niveau setzen, aber das ändert wenig daran, dass Williams der klare Steal der Draft ist - und eben auch klar im Rennen um #2 der PGs. Williams' Stärken, wenn er mal nicht den Ball hat (mit Ball mit Parker zumindest gleichwertig), schätze ich höher ein. Offensv ist er off-ball sicherlich ein besserer Spacer als Parker, defensiv lässt er 0,83 PPP zu, wenn sein Gegenspieler abschließt. Parker immerhin 0,85. Wieso Parker hier überlegen sein soll, weil er über ne Sample size von 4 Spielen (die clutchminuten addiert) besser abschneidet, erschließt sich mir jedenfalls nicht.

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#165

Beitrag von Jupiter » 19.08.2013, 20:08

Offensiv grandios, defensiv ein loch für die stelle absolut normal
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#166

Beitrag von FrankenUnited » 19.08.2013, 20:10

Oh, Cousins schon so früh...da hätte ich noch einige vor ihm gesehen.
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#10: Joakim Noah, #23: Serge Ibaka, #42: Kyrie Irving, #55: Danny Green, #74: Paul Pierce, #87: Shaun Livingston, #99: Jamal Crawford (per Trade), #119: Markieff Morris.

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#167

Beitrag von Jupiter » 19.08.2013, 20:14

Den cousins pick finde ich nicht gut, größtes potenzial ist richtig, aber es kommt nicht auf das potenzial drauf an sondern lediglich auf die Leistungen der letzten saison
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#168

Beitrag von Sebastian Hansen » 19.08.2013, 20:17

Wie wollt ihr die D gestalten? Harden und Cousins sind jetzt nicht mehr als durchschnitt.
Die Mecs in 2014:
Guard: Lance Stephenson, Randy Foye
Guard: Dwyane Wade
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Forward: Josh McRoberts
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#169

Beitrag von Benjamin Mell » 19.08.2013, 20:20

Unglaublich, ich glaub' ich stehe im Wald. :mrgreen:
Geiler Pick, Jungs! :tup:

@Alexey: Dennis ist mir zuvor gekommen. Besser hätte ich es nicht in Worte fassen können.
Zuletzt geändert von Benjamin Mell am 19.08.2013, 20:21, insgesamt 1-mal geändert.

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#170

Beitrag von lemanu » 19.08.2013, 20:23

Gaanz ganz fies Garnett wäre mein Traumpick gewesen und fast hätts geklappt, blöd das die Alternative Aldridge dann auch schon weg war..
Aber man muss auch flexibel sein jetzt gibts halt nen wunderollen klassischen Center. Freu mich sehr dass ich in einem eine gute zweite Option und einen superben Defensivanker verpflichten konnte, der gerade auf großer Bühne in den Playoffs voll überzeugt hat (17Pkt 10Reb 2Blo bei TS 58%).

Nehme das mit der nicht so guten Saison von Williams zum Teil zurück. Seine Produktion in Sachen Pkt, Assists und auch AST% ist zwar zurückgegangen dafür war er deutlich effektiver beim Wurf. Allerdings auf Augenhöhe mit Chris Paul, wie (fast) noch vor 2 Jahren oder auch nur Westbrook seh ich ihn heute bei weitem nicht mehr. Eher ein Level mit Parker, Irving, Curry - just my humble opinion..
Aber sicher ein wahnsinns Steal und ein toller Spieler! :tup:
Zuletzt geändert von lemanu am 19.08.2013, 20:34, insgesamt 2-mal geändert.
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#171

Beitrag von Toto_Braunschweig » 19.08.2013, 20:30

naja, wir wollten jetzt einen Center und auch eine 2.Option im Angriff und da war aus unserer Sicht keine bessere Alternative mehr vorhanden! Unser Blick ging vorher ein bischen in Richtung Marc Gasol, dann als er weg war, waren auch Brook Lopez und Hibbert ein Thema, aber beide wurden vorher gezogen, so war es für uns jetzt recht einfach :roll:

Zu der Deron Williams Diskussion will ich nur sagen, dass meiner Meinung nach hier ein bisschen zu viel Wert auf die ein oder anderen Stats gelegt wird! War er in diesem Draft ein Steal, ja....aber zwangsläufiger Top 10 Pick? Aus meiner Sicht klares Nein! Ich finde man sollte auch andere Aspekte berücksichtigen, wie z.B. Leistung und Erfolge in den Playoffs....ich mein grad der Vergleich mit Tony Parker, der alleine in dieser Saison mehr Playoff-Spiele gewonnen hat als Deron Williams in seiner ganzen Karriere (leichte Übertreibung, könnte aber fast hinkommen ;) ). Ich möchte nur an diese Saison erinnern, als der kleine Nate Robinson zusammen mit dem verkrüppelten Rest, den man einmal Chicago Bulls nannte, die Brooklyn Nets eiskalt aus den Playoffs schmiss. Und in den sogenannten "Clutch-Momenten" war es Iso-Joe der den Ball bekam und dagegen gehalten hat. ;)
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#172

Beitrag von team rushhour » 19.08.2013, 20:32

Mein Problem mit Deron Williams ist, dass er jetzt seit nun 3 Jahren keine playoffserie mehr gewonnen hat, was vor allem dieses Jahr nicht zu vertreten ist da er einen talentierten supporting cast hatte und gegen ein verletzungsgebeultetes Team gespielt hat.

Trotzdem aufjedenfall der steal der Draht bisher :tup:

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#173

Beitrag von Tobias_Buzzerbeater » 19.08.2013, 20:40

Hibbert an 24 ist so ziemlich der größte Müll den ich seit Tagen gesehen habe. Der Typ ist einfach total overrated, weil er ne gute Serie gegen die Heat hatte und mit 8cm mehr als Chris Bosh ist es da nicht allzu schwer mal Rebounds zu holen. Er hatte NIE mehr als 13 PPG und nie mehr als 9 RPG und das mit 2,19m! Ich weiß gar nicht, warum den alle so toll finden... Sorry für mich ist der Pick total unverständlich...
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#174

Beitrag von Artur Kowis » 19.08.2013, 20:54

Dennis Spillmann hat geschrieben:Warum wird eigentlich bei der Evaluation eines Spielers immer der Fokus auf - willkürliche - Clutchminuten gelegt, anstatt die anderen 43 Minuten des Spiels miteinzubeziehen? Die Argumentation pro Williams lief doch überhaupt nicht in Richtung clutch.
...
Wieso Parker hier überlegen sein soll, weil er über ne Sample size von 4 Spielen (die clutchminuten addiert) besser abschneidet, erschließt sich mir jedenfalls nicht.
Vielleicht habe ich es überlesen, aber ich habe keine Argumentation pro Williams gesehen. Was ich sah:
a) Williams ist ein Steal (richtig) und
b) Williams war letztes Jahr klar bis leicht besser als Parker.

Mit b) stimme ich nicht überein und habe zwei Punkte angeführt, die ich bei einem offensiven Ballhandler-Superstar wie Williams (und eben auch Parker) IMO schon von Belang ist: Kann er seine Offensive eine komplette Saison lang aufrecht erhalten? Wie agiert er als erste Option in der Phase, in der man als Ballhandler aufgrund steigendem Drucks besonders gefragt ist? Ich bin selbst kein großer Fan des Clutch-Arguments wenn es um reine "so und so viele Würfe in den letzten 10 Sekunden" geht. Da Williams und Parker aber die Rolle des Ballhandlers bei steigendem defensiven Druck einnehmen, ist dieser Betrachtungszeitraum schon relevant, und aufgrund der gleichen Minutenzahl IMO auch lohnend. Diese Minuten auf 4 Spiele zu "reduzieren" finde ich aus diesem Grund auch nicht fair, da gerade für Spieler in der Rolle von Williams/Parker verschäfte Anforderungen aufkommen. Clutchminuten sind in diesem Sinne auch nicht willkürlich. Würde ich Williams mit Kevin Martin oder selbst George Hill vergleichen - das würde ich für willkürlich halten.

Letztendlich zielt beides auf Verlässlichkeit ab. Ich habe Deron Williams die letzten Jahre als Go-To-Point Guard nicht getraut und tue es auch nach der letzten Saison nicht, trotz fabelhafter zweiter Saisonhälfte. dafür liegen für mich die Mängel an seiner Unkonstanz zu schwerwiegend. Bei Parker weiß ich, was ich habe. Bei Deron kann ich April-Deron erwischen, Februar-Deron oder auch November-Deron. An wem soll ich die Leistung der Mannschaft messen?
Dennis Spillmann hat geschrieben:Williams hat gegenüber Parker einen entscheidenden Vorteil: er trifft bei fast 6 Dreierversuchen 38% von draußen. Wenn man auf alle Possessions schaut, die Williams und Parker abschließen oder beeinflussen, kommt Williams auf ein leicht besseres Offensive Rating (118 vs. 116). Das heißt, dass Williams in Sachen decision making mindestensmit Parker auf einem Niveau agiert - trotz der Schwächephase bis zum ASB. Die reinen Quoten sagen auch nicht viel aus (das hatte Fabian ja auch schon mal beeindruckend herausgestellt).

Denn trotz Parkers 52% aus dem Feld (Williams nur 44%) kommen beide auf ähnliche TS%, eben weil bei Williams 40% seiner FGA von außen kommen.
Was - außer decision making und Scoring (Parker mit höherer USG, aber dafür mit 3,5 MPG weniger in der RS) - soll Parker denn besser können, um vor Williams zu stehen? off-ball-threat? Defense?
Klar, Deron ist der bessere Schütze per se, jedoch weiß ich nicht wie groß das bei diesem Spielertyp ins Gewicht fällt. Man müsste hier gucken wie groß die Gaps zwischen Scoring-Effektivität und Wurfstärke von Außen zwischen dem gesamten Spielerpool wäre. Ich würde meinen, dass Tonys Scoring-Vorteil sehr viel stärker ins Gewicht fällt. eFG% z.B. bevorzugt Spieler, die voluminös und effizient 3er werfen und auch hier hat Tony die Nase vorn. Dazu sind bei Tony nur 27% der Würfe assistiert. In Anbetracht der Effizienz und der Assistiert-Rate von Deron IMO auch ein immenser Unterschied und Argument, dass Parker mit Ball gefährlicher ist. Unterschiede in Decision-making und Scoring sind IMO für Ballhandler auch nicht unerheblich, wenn man zwischen zwei elitären Spielern vergleicht. Ich sagte ja, dass Deron offensiv vielseitiger ist. Ich würde trotzdem einen PnR-Point Guard gegen einen PG des Typ Derons vorziehen, vor allem wenn er darin so außerordentlich gut ist wie Tony Parker. Aber das ist sicher auch Präfrenz.

Ich habe auch nur von der Reg Season gesprochen. Da nicht alle Spieler in die Playoffs kommen, dachte ich, dass diese als Betrachtungszeitraum rausfliegen.

Tonys Defense sehe ich tastächlich besser als die Derons. Jedoch kann ich dies nicht beweisen und es wird wahrscheinlich kaum Aussschlag geben. Derons On/Off-Nummern sind mies, jedoch bei solchen High Minute-Spielern, die nur kurz gebacked weden, nicht wirklich zuverlässig. Dazu hatte Tony mit Kawhi, Green und Duncan 3 gute bis hervorragende Verteidiger hinter sich.

edit: nach den Beiträgen, die ich nicht gesehen habe: Ich finde nicht, dass man Playoffsiege oder Kariereleistung in die Evaluation mit einbringen sollte. Man sollte die Spieler schon nur an der Leistung des vergangen Jahres (IMO NUR RS) beurteilen. Deron hatte nie so ein gutes Team um sich wie Tony. Konstanz ist dennoch ein Teilkriterium für mich.

edit 2: Wait, what? Harden und Cousins?! Nooooo.
Zuletzt geändert von Artur Kowis am 19.08.2013, 21:01, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitrag von Jupiter » 19.08.2013, 21:13

Tobias_Buzzerbeater hat geschrieben:Hibbert an 24 ist so ziemlich der größte Müll den ich seit Tagen gesehen habe. Der Typ ist einfach total overrated, weil er ne gute Serie gegen die Heat hatte und mit 8cm mehr als Chris Bosh ist es da nicht allzu schwer mal Rebounds zu holen. Er hatte NIE mehr als 13 PPG und nie mehr als 9 RPG und das mit 2,19m! Ich weiß gar nicht, warum den alle so toll finden... Sorry für mich ist der Pick total unverständlich...
Ganz sicher nicht, du kannst KG gut mit Hibbert vergleichen. Beide haben knapp unter 30 Minuten gespielt, Hibbert holt leicht mehr Rebounds und Garnett scored dafür etwas besser. In der Defense seh ich sie in etwa gleich, beide sehr stark. Im Endeffekt ist KG noch etwas besser als Hibbert, aber jetzt ist ziemlich genau der richtige zeitpunkt um hibbert zu draften
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