Season Preview: Lottery Teams

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Patrick96
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Season Preview: Lottery Teams

#1

Beitrag von Patrick96 » 28.09.2019, 14:01

Dieser Beitrag ist ein Auszug aus einem Go-to-Guys-Artikel.  Gesamten Artikel lesen.

Es ist wieder Zeit für Previews! Mit dem Start der Training-Camps kommen auch wir wieder in die Gänge und präsentieren euch unsere erste Season Preview zu den Lottery-Teams der NBA.


Benchplayer
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#2

Beitrag von Benchplayer » 05.10.2019, 11:57

Schöner Pod :tup:

Könntet ihr in Zukunft bei solchen Pods, Zeitangaben machen, wann ihr welche Teams besprecht? Ich finde das sehr praktisch. In einigen Pods wurde das ja auch schon gemacht.

Zu den Bulls will ich mich auch noch einmal äußern.
Ich finde die Offseason der Bulls richtig gut. Mit Satoransky und Young hat man zwei Spieler geholt die das Team gut abrunden, aber gleichzeitig auch nicht unbedingt verlangen die erste Option im Angriff sein zu wollen. Die Verpflichtung von Porter zur Deadline passt auch sehr gut in das Team, sodass ich mal richtig optimistisch in die Saison gehe. An die Playoffs glaube ich nicht, dafür ist mir der Kader noch zu dünn, aber er gefällt mir besser als die letzten Jahre. Ich hoffe das die Bulls lange im Playoffrennen dabei sind, also die Playoffs noch in Reichweite sind und nicht das es Anfang März dann heißt die Playoffs sind ab jetzt rechnerisch nicht mehr möglich. Ich denke so 35 Siege dürften für das Team realistisch sein.

Kommen wir zum Draft. Von White war ich kein Fan und weiß auch nicht so recht was ich von ihm halten soll. Da bin ich mal gespannt welche Rolle er bekommen wird. Hoffentlich überrascht er mich. Gafford hat mir in der Summer League richtig gut gefallen (ja, es ist nur Summer League), aber ich hoffe das er auch seine Minuten bekommen wird.

Folgende Rotation würde mir gefallen:

PG: Satoransky/ White/ Dunn
SG: LaVine/ Dunn
SF: Porter
PF: Markkanen/ Young
C: Carter/ Gafford

Dunn hauptsächlich nur als Defender.

Bei LaVine bin ich tatsächlich immer noch sehr kritisch. Er kann zwar scoren, aber leider ist seine Defense auch komplett für die Tonne. Ich glaube auch nicht, dass da in Zukunft nochmal groß eine Verbesserung kommen wird. Man wird zwar auf sein Scoring angewiesen sein, aber für das Team wird es natürlich sehr schwer werden, ihn dann defensiv zu verstecken.
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Julian Lage
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#3

Beitrag von Julian Lage » 05.10.2019, 23:02

Danke für deine Rückmeldung. Timestamps sind natürlich immer praktisch, aber es muss sich jemand die Arbeit machen ;)

Was die Bulls betrifft: Dass die Offseason überraschend gut war (v.a. nach den Maßstäben der letzten Jahre), ist glaube ich eine ziemlich weit verbeitete Einschätzung. Die Verträge wirken vernünftig und füllen die Lücken im Kader. Das Problem ist nur, dass sie sich in Richtung Mittelmaß vorarbeiten, ohne, dass ihre Spieler so richtig überzeugen bzw. das Talent für mehr zeigen. Man kann sicher mit Satoransky, LaVine, Porter, Young und einem von Markkanen/Carter 30+ Spiele gewinnen im Osten, aber wo führt das mittelfristig hin?
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#4

Beitrag von Benchplayer » 06.10.2019, 10:45

Um sich langfristig zu steigern, müssen die Bulls den Backcourt auf jeden Fall verbessern. Hier wird es sicherlich interessant zu sehen sein, wie sich White entwickelt. Man hat quasi jetzt noch zwei Saisons, in denen man es schaffen muss, die jungen Spieler vernünftig zu integrieren.

Ich gehe davon aus, dass Porter nächstes Jahr seine PO zieht, wenn man dann noch die Rookie-Optionen mit einbezieht, dann haben die Bulls nächstes Jahr Gehälter im Wert von $106.027.708 fix. Also keinen Capspace um eine große Verbesserung zu holen via Free Agency.
Dafür haben die Bulls aber alle ihre 1st Rounder der nächsten Jahre, man könnte sich also via Trade schon noch verstärken oder zumindest ein bisschen Gehalt damit abgeben.

2021 hat man dann auf jeden Fall wieder Capspace und könnte dann sich auf die Free Agents stürzen, wenn man es schafft bis dahin die jungen Spieler ordentlich zu integrieren und weiterzuentwickeln, dann sieht es für die Bulls gar nicht so schlecht aus. Im Idealfall schafft man es vielleicht sogar in einer der nächsten beiden Saisons in die Playoffs und wird so auch für andere Free Agents attraktiver.

Aber das wichtigste: ES MUSS SEHR GUTE ARBEIT GELEISTET WERDEN!
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Julian Lage
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#5

Beitrag von Julian Lage » 06.10.2019, 12:35

Benchplayer hat geschrieben:
06.10.2019, 10:45
Dafür haben die Bulls aber alle ihre 1st Rounder der nächsten Jahre, man könnte sich also via Trade schon noch verstärken oder zumindest ein bisschen Gehalt damit abgeben.

2021 hat man dann auf jeden Fall wieder Capspace und könnte dann sich auf die Free Agents stürzen, wenn man es schafft bis dahin die jungen Spieler ordentlich zu integrieren und weiterzuentwickeln, dann sieht es für die Bulls gar nicht so schlecht aus. Im Idealfall schafft man es vielleicht sogar in einer der nächsten beiden Saisons in die Playoffs und wird so auch für andere Free Agents attraktiver.

Aber das wichtigste: ES MUSS SEHR GUTE ARBEIT GELEISTET WERDEN!
Das Problem, was ich damit sehe: Man bekommt weder über Trades noch über die FA wirklich einen Franchise Player, von sehr seltenen Ausnahmen (Lakers, Nets) mal abgesehen. Ich kann mir schwer vorstellen, dass Chicago trotz der Größe (wenn Los Angeles und New York auf die je zwei Franchises verteilt, ist Chicago ja quasi ähnlich groß) wirklich die Anziehungskraft eines Big Market Teams entwickeln kann. Vor allem nicht, wenn die besten Spieler LaVine und Markkanen sind.
Das Ergebnis wäre, dass man seine FA-Verpflichtungen im Zweifel überbezahlen muss und für die Trades natürlich auch doppelt (Gehalt+Assets) zahlt. Das könnte dann ähnlich laufen wie bei den Pacers zur Zeit: Man hat einen halben Franchise Player und ein paar talentierte junge Bigs dazu, es fehlt aber die sinnvolle Möglichkeit für den nächsten Schritt.
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#6

Beitrag von Benchplayer » 06.10.2019, 13:18

Julian Lage hat geschrieben:
06.10.2019, 12:35
Benchplayer hat geschrieben:
06.10.2019, 10:45
Dafür haben die Bulls aber alle ihre 1st Rounder der nächsten Jahre, man könnte sich also via Trade schon noch verstärken oder zumindest ein bisschen Gehalt damit abgeben.

2021 hat man dann auf jeden Fall wieder Capspace und könnte dann sich auf die Free Agents stürzen, wenn man es schafft bis dahin die jungen Spieler ordentlich zu integrieren und weiterzuentwickeln, dann sieht es für die Bulls gar nicht so schlecht aus. Im Idealfall schafft man es vielleicht sogar in einer der nächsten beiden Saisons in die Playoffs und wird so auch für andere Free Agents attraktiver.

Aber das wichtigste: ES MUSS SEHR GUTE ARBEIT GELEISTET WERDEN!
Das Problem, was ich damit sehe: Man bekommt weder über Trades noch über die FA wirklich einen Franchise Player, von sehr seltenen Ausnahmen (Lakers, Nets) mal abgesehen. Ich kann mir schwer vorstellen, dass Chicago trotz der Größe (wenn Los Angeles und New York auf die je zwei Franchises verteilt, ist Chicago ja quasi ähnlich groß) wirklich die Anziehungskraft eines Big Market Teams entwickeln kann. Vor allem nicht, wenn die besten Spieler LaVine und Markkanen sind.
Das Ergebnis wäre, dass man seine FA-Verpflichtungen im Zweifel überbezahlen muss und für die Trades natürlich auch doppelt (Gehalt+Assets) zahlt. Das könnte dann ähnlich laufen wie bei den Pacers zur Zeit: Man hat einen halben Franchise Player und ein paar talentierte junge Bigs dazu, es fehlt aber die sinnvolle Möglichkeit für den nächsten Schritt.
Das sehe ich ähnlich. Einen Spieler wie AD oder KD wird Chicago nicht bekommen. Würde eher eine oder zwei Kategorien drunter ansiedeln. Man bekommt dann gute Spieler und kann sich zu einem soliden Playoff-Team aufbauen. Für einen Contender wird es sehr schwer werden, wenn nicht nahezu unmöglich ohne großes Glück.

Die Bulls müssen halt wieder ein klares Playoff-Team werden, was kontinuierlich um Platz 4 oder 5 im Osten spielt und dann kann man auch für bessere Free Agents wieder attraktiver werden. Ich denke die Chancen stehen gar nicht so schlecht, kontinuierlich ein sicheres Playoff-Team zu werden, sofern das Front Office und die Coaches gute Arbeit leisten. Die Voraussetzungen sind auf jeden Fall dafür da.
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#7

Beitrag von kdurant35 » 06.10.2019, 13:19

Julian Lage hat geschrieben:
06.10.2019, 12:35
Benchplayer hat geschrieben:
06.10.2019, 10:45
Dafür haben die Bulls aber alle ihre 1st Rounder der nächsten Jahre, man könnte sich also via Trade schon noch verstärken oder zumindest ein bisschen Gehalt damit abgeben.

2021 hat man dann auf jeden Fall wieder Capspace und könnte dann sich auf die Free Agents stürzen, wenn man es schafft bis dahin die jungen Spieler ordentlich zu integrieren und weiterzuentwickeln, dann sieht es für die Bulls gar nicht so schlecht aus. Im Idealfall schafft man es vielleicht sogar in einer der nächsten beiden Saisons in die Playoffs und wird so auch für andere Free Agents attraktiver.

Aber das wichtigste: ES MUSS SEHR GUTE ARBEIT GELEISTET WERDEN!
Das Problem, was ich damit sehe: Man bekommt weder über Trades noch über die FA wirklich einen Franchise Player, von sehr seltenen Ausnahmen (Lakers, Nets) mal abgesehen. Ich kann mir schwer vorstellen, dass Chicago trotz der Größe (wenn Los Angeles und New York auf die je zwei Franchises verteilt, ist Chicago ja quasi ähnlich groß) wirklich die Anziehungskraft eines Big Market Teams entwickeln kann. Vor allem nicht, wenn die besten Spieler LaVine und Markkanen sind.
Das Ergebnis wäre, dass man seine FA-Verpflichtungen im Zweifel überbezahlen muss und für die Trades natürlich auch doppelt (Gehalt+Assets) zahlt. Das könnte dann ähnlich laufen wie bei den Pacers zur Zeit: Man hat einen halben Franchise Player und ein paar talentierte junge Bigs dazu, es fehlt aber die sinnvolle Möglichkeit für den nächsten Schritt.
Grundsätzlich geb ich dir ja recht, dass über FA und Trade es zumindest schwerer ist einen FP zu bekommen. Das ist es über den Draft aber auch. Ihr hattet in euren Draft Rankings seit 2011-2018 (wie Tobias Zion eingeordnet hat hab ich vergessen :roll: ) ja mit AD z.B. nur einen im FP-Tier. Und dann muss man noch die Lottery gewinnen, was ja auch egal mit welcher Bilanz deutlich schwieriger geworden ist. Und selbst ohne Young und Sato wären die Bulls bei mir wohl kein Flop4 Team.
Natürlich sind die Chancen per Draft etwas vielversprechender. Doch irgendwann muss der nächste Schritt kommen. Entwickeln sich Lauri, Carter&Co weiter folgt zwangsläufig der Schritt in Richtung Mittelmaß. Und dann entscheidet oft eine Mischung aus Glück (trotz schlechter Odds ein Toppick; Star will weg etc.) und gute Arbeit (Star im Mittelfeld draften; gute Entwicklungsarbeit der vorhandenen Talente; durch gute Arbeit für Top-FAs interessant zu sein etc.) was das Celling sein wird. Eine gute Chance auf einen FP per Draft hat man meist eh nur wenige Jahre.

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Julian Lage
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#8

Beitrag von Julian Lage » 06.10.2019, 14:25

kdurant35 hat geschrieben:
06.10.2019, 13:19
Grundsätzlich geb ich dir ja recht, dass über FA und Trade es zumindest schwerer ist einen FP zu bekommen. Das ist es über den Draft aber auch. Ihr hattet in euren Draft Rankings seit 2011-2018 (wie Tobias Zion eingeordnet hat hab ich vergessen :roll: ) ja mit AD z.B. nur einen im FP-Tier. Und dann muss man noch die Lottery gewinnen, was ja auch egal mit welcher Bilanz deutlich schwieriger geworden ist. Und selbst ohne Young und Sato wären die Bulls bei mir wohl kein Flop4 Team.
Natürlich sind die Chancen per Draft etwas vielversprechender. Doch irgendwann muss der nächste Schritt kommen. Entwickeln sich Lauri, Carter&Co weiter folgt zwangsläufig der Schritt in Richtung Mittelmaß. Und dann entscheidet oft eine Mischung aus Glück (trotz schlechter Odds ein Toppick; Star will weg etc.) und gute Arbeit (Star im Mittelfeld draften; gute Entwicklungsarbeit der vorhandenen Talente; durch gute Arbeit für Top-FAs interessant zu sein etc.) was das Celling sein wird. Eine gute Chance auf einen FP per Draft hat man meist eh nur wenige Jahre.
Ich würde dir gar nicht widersprechen, aber wenn man das auf die Bulls bezieht: Da rächt sich einfach ihre Planlosigkeit in den letzten Jahre und vermutlich auch das nicht so richtig grandiose Player Development. Die Bulls haben jetzt drei mal an 7 gezogen, was mitten im Lottery-Niemandsland ist. An den Punkt kamen sie auch, weil der Butler-Trade kein Top-Asset eingebracht hat, sie danach noch an Veteranen festgehalten haben, alle Deals 'on the Margins' ziemlich mies waren usw. usw. Dass sie jetzt einiges richtig zu machen scheinen, kann die Fehler von vorher nicht mehr unbedingt ausgleichen. Deswegen war die Offseason nicht direkt falsch, nur zahlt man eben weiterhin den Preis für die letzten Jahre.
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#9

Beitrag von kdurant35 » 06.10.2019, 14:40

Julian Lage hat geschrieben:
06.10.2019, 14:25
kdurant35 hat geschrieben:
06.10.2019, 13:19
Grundsätzlich geb ich dir ja recht, dass über FA und Trade es zumindest schwerer ist einen FP zu bekommen. Das ist es über den Draft aber auch. Ihr hattet in euren Draft Rankings seit 2011-2018 (wie Tobias Zion eingeordnet hat hab ich vergessen :roll: ) ja mit AD z.B. nur einen im FP-Tier. Und dann muss man noch die Lottery gewinnen, was ja auch egal mit welcher Bilanz deutlich schwieriger geworden ist. Und selbst ohne Young und Sato wären die Bulls bei mir wohl kein Flop4 Team.
Natürlich sind die Chancen per Draft etwas vielversprechender. Doch irgendwann muss der nächste Schritt kommen. Entwickeln sich Lauri, Carter&Co weiter folgt zwangsläufig der Schritt in Richtung Mittelmaß. Und dann entscheidet oft eine Mischung aus Glück (trotz schlechter Odds ein Toppick; Star will weg etc.) und gute Arbeit (Star im Mittelfeld draften; gute Entwicklungsarbeit der vorhandenen Talente; durch gute Arbeit für Top-FAs interessant zu sein etc.) was das Celling sein wird. Eine gute Chance auf einen FP per Draft hat man meist eh nur wenige Jahre.
Ich würde dir gar nicht widersprechen, aber wenn man das auf die Bulls bezieht: Da rächt sich einfach ihre Planlosigkeit in den letzten Jahre und vermutlich auch das nicht so richtig grandiose Player Development. Die Bulls haben jetzt drei mal an 7 gezogen, was mitten im Lottery-Niemandsland ist. An den Punkt kamen sie auch, weil der Butler-Trade kein Top-Asset eingebracht hat, sie danach noch an Veteranen festgehalten haben, alle Deals 'on the Margins' ziemlich mies waren usw. usw. Dass sie jetzt einiges richtig zu machen scheinen, kann die Fehler von vorher nicht mehr unbedingt ausgleichen. Deswegen war die Offseason nicht direkt falsch, nur zahlt man eben weiterhin den Preis für die letzten Jahre.
In dieser Hinsicht geb ich dir recht. Es liegt mir auch fern die Fehler der Vergangenheit zu verteidigen. Deshalb ist meine Skepsis gegenüber dem Bulls Management grundsätzlich vorhanden. Ich bezog mich allein auf diese Offseason. Und da war Stillstand (also wieder irgendwas um Pick 5-8 ohne Lotteryglück) nicht wirklich empfehlenswert. Vor allem da man beim "knappen" verpassen der Playoffs im Osten (und ich hab sie ca auf 10) vermutlich noch hinter einigen Westteams landen könnten und daher die Odds nicht so viel schlechter sind.

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