NBA Finals 2016: Ga...
 
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NBA Finals 2016: Game 3  

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Julian Wolf
(@julian-wolf)

Dieser Beitrag ist ein Auszug aus einem Go-to-Guys-Artikel.  Gesamten Artikel lesen.
Cleveland Cavaliers stellte sich in Spiel 3 eine Mammutaufgabe: nach zwei deutlichen Niederlagen in Golden State war ein Sieg vor heimischem Publikum Pflicht, um den Traum vom Titel am Leben zu halten. In der zweiten Hälfte dominierten die Cavaliers und holten am Ende mit 120 zu 90 den Blowout-Sieg.

Zitat
Veröffentlicht : 09/06/2016 10:00 am
Jonathan Walker
(@straw)
Moderator

Erst einmal: Sehr treffende Analyse, der ich weitgehend zustimmen würde :tup:

Das erste Viertel war offensiv mit Abstand das beste der Cavs in dieser Serie.

Meinest du "bis dato"? Ich fand dann das dritte Viertel nämlich offensiv noch mal stärker. Zum einen vom Ergebnis (38 vs. 33 Punkte), zum anderen vom Prozess, wie die Punkte entstanden sind. Du schreibst ja selbst über das erste Viertel:
Leider handelte es sich dabei um Katzengold: wirkliche Adjustements waren rar gesät, lediglich die Würfe fielen etwas besser.

Das habe ich ganz genauso empfunden. Im dritten Viertel hat es mir besser gefallen, da James (wie von mir im Pod gefordert) endlich die Jumper nahm, die ihm die Defense gab und dies so konsequent bestrafen konnte (nachdem er am Ring im zweiten Viertel eh einiges liegen gelassen hatte). Irving ging mehr zum Korb, JR war agressiv, Jefferson weiterhin stark.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 09/06/2016 2:30 pm
Philipp Rück
(@poohdini)

Ich stimme euch beiden zu, insbesondere mit dem, was Jonathan zu Q3 sagt.

Es gab zwar nicht viele Adjustments, vor allem nicht in Bezug auf Kyrie, der einfach die Würfe dieses Mal getroffen hat. Aber insgesamt waren es deutlich weniger Post Ups, viel mehr PnRs mit LeBron als Ballhandler, wo er mit Anlauf in die Zone gezogen ist. Zudem war das Spacing einfach deutlich besser durch sowohl die SPieler, die auf dem Feld standen als auch die Abkehr vom Post Up. Zudem war es hilfreich, dass der "Doppler" der Warriors Defense oft Thompsons Gegenspieler war. Wenn ein Wurf dann verpasst wurde, konnte dieser "Doppler" TT nicht vom Rebound abhalten. Das geht eben auch nur mit mehr Platz.

Es waren nicht viele Adjustments und teilweise trotzdem noch zu wenige, aber sie waren wirkungsvoll.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 09/06/2016 2:48 pm
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