Boston Celtics, Cleveland Cavaliers, Philadelphia 76ers, Playoffs 2018, Toronto Raptors, Wired

Die zweite Runde im Osten

Go-to-Guys Wired #264

Eigentlich sollten es zwei Playoff-Updates werden, aber dann haben Host Jonathan Walker und Serienscout David Krout einfach mal wieder einen längeren Pod zu beiden Serien im Osten aufgenommen. Nach drei Spielen steht es 3-0 für den jeweiligen Underdog – zumindest wenn man sich die Quoten vor den Serien angeschaut hatte. Dass LeBron und Co. die Raptors dominieren ist nichts neues. Dass die Sixers kein Spiel gegen die Celtics gewinnen können ist dagegen schon eher überraschend. Wie kam es jeweils dazu? Hätten die Serien jeweils nicht auch 2-1 für das andere Team stehen können? Welche Spielerleistungen, Matchups und Coaching-Entscheidungen waren bislang entscheiden? Enden die Serien im Sweep? All das und mehr erfahrt ihr in einer guten dreiviertel Stunde Pod!

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2 comments

  1. Mabusian

    Sehr schöner Pod wieder, auch wenn mich diese Semis mal wieder deprimieren. Auch wenn jetzt der Osten komplett anders läuft als gedacht, ist es zuviel verlangt, mal spannende Semis zu haben? Gefühlt seit drei Jahren sind die einzig spannenden Serien die, bei denen es auf keinen Fall um den Titel geht. Dieses Jahr gab es zwar Cavs – Pacers, aber sonst auch wieder nichts. Und dabei habe ich auf den Osten gehofft, im Westen war es ja klar, dass die erste wichtige Runde die CF werden.

  2. Poohdini

    Schöner Pod, in dem ihr alles in allem auch die BOS-PHI Serie gut besprochen habt. Ich hab hier und da eventuell eine andere Meinung (Embiid!).

    Sehr schön fand ich vor allem Davids folgenden Satz, weil er einfach so ziemlich gut zutrifft:

    “Die Celtics hatten in der Serie mehr Glück, obwohl sie auch alles richtig gemacht haben.”

    Glück entscheidet im Basketball eben auch, gerade wenn bei zwei ähnlich starken Teams das eine Team Dreier besser trifft als das andere. Die Serie ist bislang sehr knapp und es könnte ebenso 3-1 für die Sixers stehen, was aber angesichts der Knappheit immer noch nicht wirklich den Erwartungen, die nahezu jeder vor der Serie hatte, entsprechen würde. Aber die Celtics, insb. Brad Stevens, haben wie David richtig sagt, nahezu überall die richtigen Entscheidungen getroffen und gut exekutiert. Vielleicht ist in einer engen Serie eben der Coaching Vorteil, der über Sieg und Niederlage entscheidet. Ich dachte vor der Serie, dass die Sixers besser sind, dass der Coaching Unterschied nicht so viel ausmacht.

    Tatum, Rozier, Morris, Horford, Smart spielen nahezu alle großartig und teilweise besser als man es auf konstanter Ebene erwarten konnte.

    Philly hingegen macht eben nicht alles richtig, was mich eher entscheidender ist als das fehlende Glück. Brown wird ausgecoacht, sogar ziemlich klar, Simmons, Cov, teilweise Saric, teilweise Redick spielen einfach nicht gut, sogar schwach bisweilen. Nur Embiid und TJ halten so gut sie können dagegen, Ilyasova ist zuverlässig.

    Was mich am meisten stört, ist, dass man aufgehört hat, so zu spielen, wie man es die ganze Saison über gemacht hat. Aber dazu dann mehr im nächsten Pod.


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