NBA, Playoffs 2018, Wired

Playoff-Update: MIN-HOU

Go-to-Guys Wired #256

In der 256. Ausgabe diskutieren Host Jonathan Walker und Chefredakteur Dennis Spillmann die ersten beiden Spiele der Serie Houston Rockets (1) gegen Minnesota Timberwolves (8). Warum waren die Spiele bisher eher low-scoring? Wie konnten die Wolves das erste Spiel knapp halten – und könnte ihnen das nochmals gelingen? Was ist mit KAT los? Was stimmt nicht mit der Offense der Wolves? Wieso treffen die Rockets keine 30% ihrer Dreier? Wie viel Luft nach oben hat Houston noch? All das und mehr erfahrt ihr in einer knappen halben Stunde Pod.

Wenn dir unser Podcast gefällt, abonniere diesen auf iTunes und lass uns eine Bewertung da. Vielen Dank!
Youtube-Süchtige finden alle Podcasts auch auf unserem Youtube-Channel.

  • 8
  • 2
  •  
  •  
  •  
  •  

7 comments

  1. kdurant35

    Bisher nur den Boston Teil gehört. Gutes Konzept :tup:

    Aber kann man es einem wirklich zumuten die Timerwolves-Serie anzuschauen (gleiches gilt für SA) :twisted:

  2. kdurant35

    Ich bin leidensfähig. Aber danke für dein Mitgefühl!

    Hätte ich doch den Pod vorhin nicht gehört. 3/4 meines Mitleids hast du womöglich gar nicht verdient. Oder wie soll ich das sonst interpretieren, dass du bei weiteren Blowouts damit rechnest, dass du nach den ersten 12 Minuten ausschalten könntest. Leidensfähig, dass ich nicht lache :mrgreen:

    Bin ehrlich gesagt ebenfalls ratlos was Towns angeht. Der wurde von den GMs doch trotz defensiver Limitationen zweimal zum besten zukünftigen Cornerstone einer Franchise gewählt. Nachdem Minny ohne Butler (der wirklich nicht fit zu sein scheint) immer den Erwartungen hinterherlief und Towns dabei mit Licht und Schatten glänzte, ist der bisherige Auftritt doch sehr ernüchternd. Hier erwarte ich eine Reaktion. Fällt mir ebenfalls schwer das alles auf den Coach zu schieben.

  3. Dennis Spillmann

    Bin ehrlich gesagt ebenfalls ratlos was Towns angeht. Der wurde von den GMs doch trotz defensiver Limitationen zweimal zum besten zukünftigen Cornerstone einer Franchise gewählt. Nachdem Minny ohne Butler (der wirklich nicht fit zu sein scheint) immer den Erwartungen hinterherlief und Towns dabei mit Licht und Schatten glänzte, ist der bisherige Auftritt doch sehr ernüchternd. Hier erwarte ich eine Reaktion. Fällt mir ebenfalls schwer das alles auf den Coach zu schieben.

    Ich denke auch, dass das in bereiche fällt, die wir schlichtweg nicht bewerten können. Man könnte vermuten, dass er zu wenig Standing im Team oder beim Coach hat oder charakterlich einfach nicht dazu gemacht ist, Bälle zu fordern und Verantwortung zu übernehmen. Aber das ist alles Spekulation. Wir sehen nur, dass er nicht eingesetzt wird und lust-/kraftlos wirkt.

  4. kdurant35

    Dabei hatte ich in der bisherigen Karriere eher den Eindruck, dass Towns immer recht motiviert und ehrgeizig war. Lustlos bzw. passiv wirkte immer eher Wiggins. Vor wenigen Monaten wurde Minny noch im Atemmzug mit den Sixers als talentirtestes junge Team genannt. Wie schnell sich so Was ändern kann :shock:

  5. Mr. Finger-Roll

    Ich habe mir eben mal die 1. HZ des zweiten Spiels gegeben. Zunächst möchte ich die These aufstellen, dass Thibs sein Team offensiv sehr schlecht aufgestellt hat. Er möchte – wie du es im Pod bereits illustriert hast, Dennis – viel über Eins-gegen-Eins und/oder Mismatches kreiert sehen. Houston hat eigentlich eine ganz ähnliche Spielidee, doch kann D’Antoni auf ein ganz anderes, also besser passendes Spielermaterial zurückgreifen. Thibs hat einfach keine Schützen bzw. Spieler, die wissen, wo man in solchen Momenten zu stehen hat. Er erwartet Automatics, die schlicht nicht da sind. Weiterhin spielt er mit zwei Bigs: Es ist natürlich nützlich, dass Towns Dreier werfen kann, aber Gibson stellt in der Zone eben viel zu. Warum er diese Aufstellung wählt, ist nachvollziehbar: Towns bietet defensiv keinen Ringschutz, stellt auch sonst kaum Räume zu. Aber aus diesem Grund ist die gewählte Offensiv-Strategie aus meiner Sicht eine Farce. Wenn du mit zwei Bigs spielst, müssten die Sets eine Flut von Screening-Action beinhalten; Screen-the-Screener, auch auf der Weakside; man müsste so die Bigs in günstige Positionen bringen. Thibs hat durchaus Sets für Towns im Posting-Up. Es ist hier aber nicht dessen Lustlosigkeit geschuldet, dass das nicht funktioniert. Die Post-Ups sind einfach null vorbereitet: alles steht, die HOU-Defense kann aufgrund der vielen Non-Shooter sowieso immer weiter absinken und ist dann eben schnell zum Doppeln da.
    Ja, ich finde, man erkennt wie sehr Towns innerhalb des ersten Viertels zunehmend frustriert ist. Das liegt aber meiner Meinung nach an der fehlenden Eingebundenheit in die Offense. In zwei von drei (Pseudo-) Sets ist es sein Job an der Dreierlinie rumzustehen. Da ihm in der Defense auch nicht vertraut wird (wahrscheinlich zurecht, aber das ist nicht der Punkt), sieht er sich möglicherweise als fünftes Rad am Wagen.

    Letztendlich läuft es darauf hinaus, dass sich die vor Saisonbeginn getätigten Kritikpunkte bezüglich der Kaderzusammenstellung bewahrheiten. Dazu gesellt sich die minderwertig ausgestaltete Offensivstrategie von Thibs, was in einer absolut enttäuschenden Saisonleistung resultiert.

  6. kdurant35

    Puh, da haben die Wolves mir aber ganz schön das Maul gestopft :stupid:

    Und für Dennis bedeutet das Überstunden :mrgreen:


Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben