Draft, Scouting, Wired

Amateur Hour: Trae Young gegen Collin Sexton

Go-to-Guys Wired #244

In Ausgabe 244 findet unser Format “Amateur Hour” zum dritten Mal in der Scouting-Saison 2017/18 Anwendung. Unser Draft-Experte und Host der CBB-Folgen von “Wired” Tobias Berger hat NBA-Scout Philipp Rück eingeladen, um die Draft Prospects der Alabama Crimson Tide und der Oklahoma Sooners im direkten Vergleich zu scouten.

Besprochen wurden: Collin Sexton und Trae Young.

Alle Talente wurden unter die Lupe genommen und auf NBA-Tauglichkeit und -Talent, Defizite und Upside geprüft.

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5 comments

  1. kdurant35

    Wieder mal sehr interessant :tup:

    Eine Frage zu Sexton: ihr haltet ihn ja eher für einen sec. Ballhandler (falls starter und Schuss fällt). Meint ihr damit, dass er neben einem Playmaker auf der Zwei oder eher schon als Einser neben Flügelspieler, die diese Aufgabe mit ihm teilen können (z.B. Booker, Oladipo etc), so das er zwar schon regelmäßig den Ball bringt, aber nicht allein fürs Playmaking verantwortlich ist.

  2. Jonathan Walker

    So wie ich das verstanden habe, eher zweiteres. Für einen Wing ist er ja eher nicht lang genug.

    Auch von mir :tup:

    Habe mal nachgesehen, wie viele Spieler schon ein 20+ bzw. 22 Assists-Game hatten, da ich Tobi im Pod nicht ganz verstanden hatte.

    20+ Assists gab es vor Trae Young witzigerweise genau 20 mal. Die Namen auf der Liste sagen mir alle nichts, außer Mateen Cleaves und natürkich Avery Johnson, der nun Sexton coacht. Der kleine General ist auch der einzige, der es mehrmals geschafft hat – gleich vier mal.

    22 Assists gab es dagegen erst zum vierten Mal und das letzte Mal vor 30 Jahren. Das meinte Tobias vermutlich.

  3. Tobias Berger

    |Author

    Eine Frage zu Sexton: ihr haltet ihn ja eher für einen sec. Ballhandler (falls starter und Schuss fällt). Meint ihr damit, dass er neben einem Playmaker auf der Zwei oder eher schon als Einser neben Flügelspieler, die diese Aufgabe mit ihm teilen können (z.B. Booker, Oladipo etc), so das er zwar schon regelmäßig den Ball bringt, aber nicht allein fürs Playmaking verantwortlich ist.

    Ich denke eher letzteres. Er sollte sich das Ballhndling mit einem Flügel teilen, der etwas Playmaking mitbringt. Das liegt aber vor allem am defensiven Fit. Als kleinerer Guard als klassischer Zweier neben einem ebenfalls unter 6’3” großen Backcourt-Partner aufzulaufen könnte problematisch sein.

    So wie ich das verstanden habe, eher zweiteres. Für einen Wing ist er ja eher nicht lang genug.

    20+ Assists gab es vor Trae Young witzigerweise genau 20 mal. Die Namen auf der Liste sagen mir alle nichts, außer Mateen Cleaves und natürkich Avery Johnson, der nun Sexton coacht. Der kleine General ist auch der einzige, der es mehrmals geschafft hat – gleich vier mal.

    22 Assists gab es dagegen erst zum vierten Mal und das letzte Mal vor 30 Jahren. Das meinte Tobias vermutlich.

    Danke für die Liste. Vielleicht ist das echt nicht genau genug herausgekommen. Letztes 20/20-Spiel (allerdings mit Rebounds) hatte Rico Gathers von Baylor vor drei, vier Jahren. Für Assists gilt deine Liste. Das war, was ich meinte, ja. :tup:

  4. Poohdini

    Lol, ich bin so doof, nehme selbst am Pod teil, finde aber 2 Wochen lang nicht das dazugehörige Forum. Yikes….

    Zur Frage nach seiner idealen Position. Ich halte ihn für körperlich und athletisch eigentlich stark genug, um theoretisch auch neben einem kleineren “Einser” spielen zu können, da ich ihm das defensiv definitiv zutraue. Länge ist sowieso kein soooo wichtiges Kriterium, wenn man wie er diese Fundamentals hat. Aber dann limitiert das insgesamt natürlich schon die switchability für den Rest des Teams, wenn man neben ihm einen weiteren PG aufbietet.

    Deshalb würde ich insgesamt doch eher Tobi zustimmen.


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