NBA, Wired

Fünf positiv überraschende NBA-Teams

Go-to-Guys Wired #240

In der 240. Ausgabe von Go-to-Guys Wired diskutieren Host Jonathan Walker und Redakteur Julian Lage welche fünf Teams im ersten Drittel der Saison am meisten überraschen. Inwiefern weichen die Leistungen von unseren Prognosen vor der Saison ab? Wie definieren wir “Überraschung” überhaupt? Wieso sprechen wir nicht über die enttäuschenden Teams? Warum performen diese fünf Teams so viel besser als wir dachten? Sind Spieler oder Systeme die Hauptfaktoren für die Verbesserung? Ist dieses Level zu halten, oder kann man auch nach einem Drittel der Saison noch von Überperformance sprechen? Wo sehen wir die Teams im weiteren Saisonverlauf? Das und vieles mehr erfahrt ihr im Pod.

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7 comments

  1. kdurant35

    :tup:

    Diesmal auch der Zeitpunkt für eine solche Analyse gut gewählt. Vor einem (oder zwei?) Jahren war solch ein Pos mMn z früh im Saisonverlauf.

    Auswahl der Teams war gut. Nimmt man die Verletzungen mit rein, wäre mMn nur SA und Utah potenzielle Kandidaten, eines der Teams zu ersetzten.

    Einzig die Sorge um die O der Celtics teile ich nicht. Da seh ich eher die D in Gefahr ein paar Plätze abzurutschen. Klar ist das Risiko, dass die Jungen abbauen real. Doch Boston arbeitet sich ja langsam von einem Platz um die 20 vor einigen Wochen in Richtung Top10 vor. Gut möglich, dass der Aufwärtstrend langsam abflacht oder zm Stillstand kommt, an einen Rückschritt glaube ich eher weniger (Verletzungen ausgenommen).

  2. Julian Lage

    Danke für die Rückmeldung! Gerade bei Tatum ist die Regression zur Mitte ja fast nicht zu vermeiden. Rozier trifft z.B. auch seine Dreier deutlich über Karriere-Bestwert bei massiv gesteigertem Volumen, Jaylen Browns knapp 40% könnten da auch reinfallen. Wenn die Werte und vlt. damit auch das Selbstvertrauen mal sinken, kann das Folgeerscheinungen haben, wie verteidigt wird. Bis auf die Tatum-Regression muss das nicht passieren, für ganz unwahrscheinlich halte ich es aber nicht. Falls sich gleichzeitig z.B. Smart oder Morris fangen, gleicht das möglicherweise aus. Defensiv ist ein Schritt zurück natürlich auch denkbar.

  3. Jonathan Walker

    |Author

    :tup:

    Diesmal auch der Zeitpunkt für eine solche Analyse gut gewählt. Vor einem (oder zwei?) Jahren war solch ein Pos mMn z früh im Saisonverlauf.

    Auswahl der Teams war gut. Nimmt man die Verletzungen mit rein, wäre mMn nur SA und Utah potenzielle Kandidaten, eines der Teams zu ersetzten.

    Danke! Auch für die Bestätigung für den Zeitpunkt. Immer gut da Feedback zu bekommen. Wir hatten die letzten beiden Jahre immer den “Panic Button vs. Realness-Faktor”-Pod früh im November. Wahrscheinlich meinst du den. Den haben wir dieses Mal gelassen und daher jetzt diesen Pod gemacht.

    Ja, SA und Utah stehen angesichts der Verletzungen sehr gut da, was auch überraschend sein kann. Letztendlich aber genau da, wo ich/wir sie (ohne Verletzungen) gesehen hatten… Daher thematisch nicht so passend.

  4. kdurant35

    Ja. Die Pods meinte ich. Waren für meinen Geschmack etwas zu früh. Washington im vergangenen Jahr oder Orlando und Memphis diese Saison zeigen, wie kritisch frühe Einschätzungen sind.

    Mit SA und Utah ist verständlich wenn es rein nach den Erwartungen zu Saisonbeginn geht. Und ich hätte mich auch schwer damit getan, eines der besprochenen draußen zu lassen.

  5. Poohdini

    Kurz was zu dem Sixers Part, weiter bin ich noch nicht gekommen:

    Zu dem Zeitpunkt der Aufnahme hatte man, zumindest laut bball ref, den mit Abstand schwersten Schedule, noch dazu road heavy mit nur 4-5 Heimspielen. 2 mal Warriors, 2 mal Rockets, Raptors, 2 mal Celtics. Das sollte die Bilanz zudem ins rechte Licht rücken. Zudem war besagte Starting 5 das beste 5 Man Lineup der Liga (oder eines der besten) mit einer perversen Defense und einer absurden Def Reb % von über 85 %.

    Die Verletzungen haben auch gerade zu dem Zeitpunkt eingeschlagen, an den Stellen, die man nicht vermutet hat (Embiid war es nicht). Holmes gebrochene Hand, Covs Rücken, Fultz´ Schulter, TJs Schulter, Anderson Schienbein: Das sind für ein PO-Team zu viele Ausfälle, die irgendwann weh tun. Da aber Verletzungen jedem passieren können (ich gebe ausnahmsweise nicht dem medical staff die Schuld), halte ich die Bilanz insgesamt für relativ sustainable.
    Die Defense müsste besser sein, das nervt mich und dass Brown komische Lineups spielen lässt und Bayless immer noch min bekommt.

    Letzten Endes ist die Rechnung aber ganz einfach: Mit Embiid ist das Team ein klares Over Team und sollte in die POs einziehen.

  6. Poohdini

    Fertig, Urteil: Super Pod. Schön, dass “wir” zurück sind. Ich hätte mir noch ein wenig mehr gewünscht, auf so ein paar Trends einzugehen, gerade bei Pacers und Knicks bzgl Shooting (vom Team selbst und von den Gegnern). Ansonsten sehr schön.

  7. kdurant35

    Playoffhoffnungen in NY werden sich wohl bald eh zerschlagen. Zum einen das dritte Jahr in Folge mit gutem Start. Saisonhälfte zwei war dagegen nie gut.

    Dazu kommt der bisherige Spielplan mit extrem vielen Heimspielen. Ich glaub im Januar gibts dafür viele Gastauftritte. Da sahen die Knicks nicht wirklich gut aus.

    Indy bin ich gespannt. Kann mir nur schwer vorstellen, dass ab mitte April noch aktiv sein werden. Miami und Philly seh ich statt den beiden drin. Oft entscheidet jedoch eine Verletzung das Schicksal einiger Teams. Und sollte es da eine Franchise treffen, muss ja eine nachrücken. Bei der derzeitigen Vorstellung der Hornets könnte es dann doch eine Überraschung geben.


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