Draftprofile 2018

Marvin Bagley III

Duke Blue Devils

Datenblatt

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Name: Marvin Bagley III

Geburtsdatum: 14.03.1999

Größe: 6’10”

Gewicht: 225lbs.

Spannweite: 7’0.5”

Position: Big

Team: Duke Blue Devils

 

Überblick

Stärken/Schwächen | Scouting-Logbuch | Spielervergleich | Videos | Wichtige Spiele | Artikelempfehlungen | Statssektion | Trivia | Twitter

Stärken

Schwächen

  • Athletik

  • Transition-Offense

  • Faceup-Game

  • Defensives Potential
  • defensive Basics

  • Passing

  • Rimprotection

  • Wurf

Scouting Logbuch

Preseason 

Reclassifying – dieses kleine Wort ließ Marvin Bagley III zur größten CBB- und Draft-Schlagzeile der letzten Monate werden. Schon seit vielen Jahren wurde der athletische Forward als talentiertester HS-Spieler seines Jahrgangs und #1-Pick des Jahres 2019 gehandelt. In diesem Sommer entschied sich der 18-Jährige allerdings dazu sein letztes High School-Jahr zu überspringen und schon eine Saison früher als gedacht an einen College-Campus zu gehen. Bagley entschied sich im Anschluss gegen interessante Stipendien-Angebote aus seiner Heimat Kalifornien (UCLA, USC), sondern wechselte lieber zu Coach K an die Ostküste. Durch sein Recruiting wird Duke mittlerweile von vielen Outlets als klare Preseason-#1 des Sports geführt, was zeigt, wie sehr die amerikanischen Medien Bagleys Talent schätzen. Auf der anderen Seite spiegelt das klare Ranking aber auch schwer zu erfüllende Erwartungen wieder, die viele Experten für seine Freshman-Saison haben. Insgesamt gehe ich derzeit von anfänglicher Enttäuschung aus, da sich der Team-Fit bei den Blue Devils schwierig gestalten könnte. Den Dukies könnte es an Spacing fehlen. Dies könnte Bagley, der aktuell vornehmlich ein Basketball-Athlet ist, eine längere CBB-Eingewöhnungsphase bescheren.

Athletik

Rein physisch wirkt Bagley schon jetzt wie ein NBA-Spieler. Mit 6‘10‘‘ Körpergröße und einer Armspannweite von über 7‘0‘‘ bringt er einen hervorragenden Frame für einen Vierer mit. Seine Bewegungen wirken für einen Big sehr flüssig und koordiniert. Immer wieder überzeugt Bagley mit seiner Geschwindigkeit und Explosivität. Besonders anzumerken ist hierbei sein Agilität, wenn zweite und dritte Sprünge im Kampf unter den Körben gefragt sind.

Rein körperlich ist nur ein Negativpunkt zu ihm anzumerken: Er ist eher drahtig mit schmalen Schultern gebaut und dadurch vergleichsweise dünn. Für die nächsten Level muss er nicht plötzlich zu einem massigen Muskelprotz werden, sollte aber dennoch an seiner Core-Strength arbeiten, die ihn in so manchen Facetten des Spiels verbessern könnte.

Offense

Durch seine starken athletischen Fähigkeiten sticht Bagley zunächst als hervorragender Rimrunner hervor. In Fastbreaks findet er schnell die seine Lanes und wird in den richtigen Momenten anspielbar, um hochprozentig am Korb abzuschließen.

 

Er scheint ein solider Pick’n’Roll-Partner zu sein, der durch gutes Roll-Timing viele Anspiele in der Zone ermöglicht, auch wenn seine Blöcke oft nur schwach gesetzt sind. Zudem mag Bagley Faceup-Isolation-Situationen. Ist eine Seite des Courts für ihn freigeräumt, kann er seinen direkten Gegenspieler oft allein durch seinen explosiven ersten Schritt schlagen und dadurch aussichtsreiche und durch seinen soliden Spinmove auch variantenreiche Drives forcieren.

Allerdings ist sein Handling nur als durchschnittlich zu bezeichnen. Der junge Forward ist eher ein Mann für wenige zielführende, schnelle Dribbles als erweiterter Ballhandler oder gar toller Playmaker. Überdurchschnittlicher Basketball-IQ oder fortgeschrittene Passing-Skills waren im Erst-Scouting nicht zu entdecken. Im Post verfügt Bagley durch seine Agilität und seinem soliden Touch durchaus über Potential, muss aber am Positioning arbeiten, um sich Scoring-Möglichkeiten mit dem Rücken zum Korb zu erarbeiten.

Die Komponente, die am College am stärksten beäugt werden wird, sollte sein Wurf werden. Als moderner Big, der auch viel auf den Flügel ausweichen wird, muss der Freshman Spacing liefern. Bisher deutete Bagley einen soliden Jumper mit Range bis hinter die Dreierlinie maximal an (29 3P%, 66 FT%). Für Duke wird Bagley aber viele Sprungwürfe nehmen müssen, da er oft neben echten Fünfern auflaufen wird.

Defense

Am anderen Ende des Courts können seine Mobilität, laterale Geschwindigkeit und Länge gelobt werden. Diese Attribute geben ihm alle Werkzeuge in die Hand, um ein Pick’n’Roll-Verteidiger zu werden, der auch nach einem Switch am Perimeter solide Arbeit verrichtet.

An der High School spielte er viel als nomineller Ringbeschützer, lieferte von dieser Position aus aber nur wenig Impact. Teilweise wird er im Post herumgeschoben, ist als Helper zu langsam und gerät aus der Balance, wenn die Verteidigungsarbeit beim Stopfen von Drives physischer wird. Die fehlende Körperlichkeit macht ihn derzeit auch nur zu einem durchschnittlichen Rebounder. Allerdings ist es schwer High School-Defense zu bewerten. In vielen Situationen wirkte Bagley wenig fokussiert und ließ bspw. direkte Gegenspieler recht einfach passieren. Es wird spannend zu sehen, ob dies an mangelnder Motivation lag oder auch für Duke Schwächen offenbart und ihm dann mangelndes defensives Verständnis unterstellt werden muss.


Update Midseason (31.01.2018)

Marvin Bagley III hat mit seiner Entscheidung, sein letztes High School-Jahr zu überspringen und schon frühzeitig an das College zu gehen, alles richtig gemacht. In den ersten zwei Dritteln seiner Freshman-Saison bewies der Blue Devil, dass er als 18-Jähriger nicht nur mitspielen, sondern als enorm talentierter Spieler schon in jungen Jahren die College-Landschaft dominieren kann. Coach K scheint zu 100 Prozent von ihm überzeugt zu sein. Anders ist es nicht zu erklären, dass der junge Big hinter Senior Grayson Allen die meisten Minuten des Teams sieht und vor allem auch die erste Angriffsoption (27,4 USG%) eines Teams mit Final Four-Ambitionen geben darf. Bagley zahlt dieses Vertrauen mit beeindruckender Produktion zurück. Seinen derzeit locker erreichten 20P/10R-Schnitt brachten vor ihm nur Kevin Durant, Michael Beasley und Kris Humphries in ihrem ersten College-Jahr. (Interessante Randnotiz dazu: Frosh-Kollege DeAndre Ayton ist auch auf Kurs, diese Marke zu erreichen.) Der ehemalige Top-Recruit legt aber nicht nur Boxscore Numbers auf. Auch der Blick auf seine Effizienz bereitet Freude (63,6 TS%, 128,4 ORtg). Hätte Bagley nicht das Pech in dem Jahr aufzulaufen, in dem mit Trae Young eine statistische Ausnahmeerscheinung die College-Bühne betreten hat, hätte er reelle Chancen auf die Titel Freshman und sogar Player of the Year gehabt. Da ist es insgesamt erstaunlich, dass das Advanced Stats-System Kenpom „nur“ TJ Leaf, Cody Zeller, Jahlil Okafor, Thomas Bryant und Domantas Sabonis als zahlentechnisch am besten zutreffende Spielervergleiche ausspuckt.

Zu Beginn der Saison besprachen wir den Dukie in unserem Amateur Hour-Format bereits länger. Wir stellten damals zusammengefasst fest, dass Bagley auf athletischer Ebene ein absolutes Ausnahmetalent darstellt, sein Skilllevel und seine spätere NBA-Position aber noch Fragen aufwerfen. Knapp zwei Monate später ist es an der Zeit, auf diese Punkte noch einmal ein Auge zu werfen.

Athletik

In diesem Punkt hat sich nichts geändert. Bagley bringt auf physischer Ebene alles mit, was von einem modernen Forward erwartet werden kann. Versehen wir zur besseren Illustration die wichtigsten Attribute seines athletischen Werkzeugkastens doch mit Videos.

Bagley ist ein sehr agiler Leaper mit weichen Händen.

Seine Mobilität und Koordination sind gemessen an seiner Größe ungewöhnlich gut, auch wenn er als Dribbler nicht allerhöchsten Ansprüchen genügt und der Ball ihn in vielen Situationen merklich verlangsamt.

Was Second und Third Jumps angeht, macht Bagley im gesamten CBB keiner etwas vor. Er profitiert in dieser Facette des Spiels ungemein von der Leichtbauweise seines Körpers. Genau diese Stärke ist es, die ihm seine Intensität und damit einen Großteil seiner statistischen Produktion in Sachen Rebounds und Punkte erlaubt. Funfact: Aktuell hat Bagley mehr Putbacks verwertet als der gesamte Kentucky-Frontcourt zusammen.

Auch konditionell agiert Bagley auf einem extrem hohen Level. Im Conference-Play reißt er als Dukes Duracell-Hase ohne Probleme 37 Minuten pro Spiel ab und scheint auch ohne längere Pausen ein gesamtes Spiel effektiv sein zu können – ungewöhnlich für einen Bigman. Athletische Schwächen offenbaren sich nur mit Blick auf seine (fehlende) Länge und Masse, wenn Bagley als Spieler für die Fünf besprochen wird. Sieht man ihn allerdings als modernen Vierer entsprechen seine Tools dem NBA-Idealbild schon sehr genau.

Skills

Der Freshman hat sich über die Saison schon gut entwickelt. Seine Scoring-Moves aus dem Post- sowie Face-Up scheinen immer flüssiger und effektiver zu werden. Wenn nur wenige Dribblings gefragt sind, ist er als agiler Spieler mit vergleichsweise schnellem ersten Schritt kaum zu stoppen. Seinen linken Hook kann er auf College-Level nahezu nach Belieben im Korb unterbringen. Starke Fußarbeit erlaubt es ihm aber auch andere Finishing-Möglichkeiten wie Up’n’Under- oder Step-Through-Moves anzubringen. Erstmal am Ring angekommen, punktet Bagley deswegen auch abseits seiner vielen Putback-Chancen ungemein effizient (78 FG%@Rim).

Es ist in Post- und Faceup-Situationen lediglich zu kritisieren, dass er noch immer fast ausschließlich nach Abschlüssen über seine starke linke Seite sucht und damit vergleichsweise ausrechenbar ist. Zudem hat er das gleiche Problem, das wir vor Jahren beim CBB-Ben Simmons aufgezeigt hatten. Bagley scheut Abschlüsse mit seiner schwachen rechten Hand, auch wenn die Spielsituation und der Winkel zum Korb dies fordern würden. Eine kleine, schlechte Angewohnheit, die ihn in der NBA leichter blockbar machen könnte.

Der Sprungwurf des Blue Devils sieht technisch weitestgehend sauber aus und fiel bisher in einigen Situationen zufriedenstellend (33 3P%, 42 2PJ%). Im Conference-Play scheint sein Wurf gegen stärkere Konkurrenz etwas abzukühlen (27 3P%). Dennoch ist es bei seiner Wurfform und seinem Arbeitseifer durchaus vorstellbar, dass er später in der NBA Spacing bis in die Mitteldistanz bietet, den Eckendreier trifft und dadurch neben seinen guten Abroll-Fähigkeiten seinem Team auch eine Pop-Option in Screening-Situationen bietet. Allerdings sollte zu großer Optimismus gebremst werden. Seine Freiwurfquote von 61 FT% zeigt an, dass er Zeit seiner Karriere wohl kein Elite-Shooter mehr wird, sondern die Erwartung eher zu (leicht über-) durchschnittlichem Spacing gemessen an seiner Position tendieren sollte.

Als Passer und Playmaker wird Bagley elitäre Sphären wohl nie erreichen (1,6 ApG). Allerdings zeigt auch in dieser Facette des Spiels seine Entwicklungskurve klar nach oben. War er zu Beginn der Spielzeit oft nur ein reiner Play-Finisher, sieht er mittlerweile immer öfter interessante Passwege und freistehende Teamkollegen.

Teilweise durfte er sogar schon als Ballhandler das Pick’n’Roll laufen, um Defenses vor neue. noch nicht gescoutete Probleme zu stellen. Nicht nur als Scorer aktiv zu sein, sondern die durch das Punkten auf sich gezogene Aufmerksamkeit auch für das Kreieren von Würfen für Mitspieler nutzen zu können, wird für die Entwicklung von Bagleys Spiel noch wichtig. Die gezeigten Ansätze zur Saisonmitte stimmen hoffnungsvoll, dass der Freshman das Spiel in Zukunft immer besser lesen und seine Entscheidungsfindung dadurch nach und nach besser gestalten können wird.

Zusammenfassend lebt Bagley noch immer eher von seinen physischen Tools als seinen ausgefeilten Basketball-Fähigkeiten. Aber von meinem Urteil von vor Saisonbeginn, dass er ein reiner Athlet ist, der sich zufällig an der Sportart Basketball versucht, würde ich mehrere Schritte zurücktreten. Bagley hat seine Skills auf ein solides Level gebracht und entwickelt diese stetig weiter. Dies ist genau das, was Scouts von einem jungen, vergleichsweise rohen Talent sehen wollen.

NBA-Position?

Dies ist für mich die wichtigste Diskussion zum Duke-Freshman. Welche Position bzw. Rolle kann der 18-Jährige später einmal in der NBA übernehmen? An dieser Frage scheiden sich die Geister. Dies liegt an Bagleys ungewöhnlicher und schlecht zusammenpassender Kombination aus Offensiv- und Defensivspiel. Aus meiner Sicht stellt er den klassischen Tweener unserer Zeit, das Reverse-Unicorn, dar.

Im Angriff agiert der Blue Devil durch seine Stärken am offensiven Brett und seinen soliden Hookshot am effizientesten in Korbnähe. Sein Wurf bietet eventuell das Potential mittelfristig sein Spiel etwas nach Außen verlegen zu können. Allerdings ist er bis zu diesem Zeitpunkt eher ein Spieler, der maximal aus der Mitteldistanz spielerischen Wert generieren kann.

Dies ist aber gar nicht sein größtes Manko. Viel problematischer gestaltet sich Bagleys defensiver Fit. Trotz seiner teilweise überragenden athletischen Fähigkeiten liegt ihm das Beschützen des eigenen Rings nicht. Bagley fehlt es in vielen Situationen an Masse und längeren Armen um Löcher am Korb zu stopfen, als Helpdefender effektiv zu werden oder gar Würfe zu verändern (3,3 BLK%).

Oftmals verweigert er sogar defensive Hilfe und wählt Ausbox-Möglichkeiten über der Option einen Wurfblock-Versuch zu starten. Dies kann eine Vorgabe der Coaches sein, da es Duke generell an Tiefe fehlt und Bagley als meistgenutzter Offensiv-Spieler nicht in Foultrouble geraten soll. Allerdings würde ich bis zu einem gewissen Grad auch mangelndes Verständnis für diese Art von Spielsituationen unterstellen.

Aus diesem Grund spielt Bagley schon am College meist mit Carter oder Bolden, also einem traditionellen Big, an seiner Seite und ist sowohl in der Mann-Mann- als auch der Zonen-Verteidigung am Perimeter zu finden.

Weiter weg vom Korb kann Bagley durchaus effektiver verteidigen, weil er hier mehr auf seine tolle Agilität zurückgreifen kann. Mit seiner Geschwindigkeit und Switchability kann er von Zeit zu Zeit durchaus für beeindruckende Plays sorgen. Er könnte später einmal ein spannender Spieler sein, der unterschiedlichste Schemes ermöglicht.

Allerdings verfügt Bagley auch als Perimeter-Verteidiger noch über zu viele Schwächen, als dass er für den Flügel als defensives Plus bezeichnet werden kann. Oftmals fehlt es ihm an technischer Finesse und Balance, um vor seinem Gegenspieler zu bleiben. Aus diesem Grund wurde er in den letzten Spielen oftmals gezielt im Pick’n’Roll attackiert.

Auch Offball offenbarte der Freshman immer wieder Schwierigkeiten mit Rotationen, Zuteilungen und dem Gefühl für den Raum.

Zuletzt ist anzufügen, dass Duke trotz eines Frontcourts bestehend aus zwei potentiellen Lottery-Bigs nur auf Platz 80 der defensiven Effizienz steht. Dies liegt sicher auch an der kurzen Rotation, den schwachen Guard-Defendern und der generellen Tendenz des Blue Devils-Coaching Staffs, sich in den letzten Jahren nur für die Offensivgeschicke des eigenen Teams zu interessieren. Aber diese Zahl sollte jeden Beobachter zurück auf den Boden holen, der behauptet, dass Bagley wegen seiner athletischen Fähigkeiten großen Impact auf die Verteidigung haben muss.

Alles in allem ist Bagley aktuell ein Spieler ohne klare defensive Identität und eher altmodischem Offensivspiel. Dies bereitet jeder Franchise bei Stagnation in seinem Spiel große Fit-Probleme, wenn sie nicht zufällig einen werfenden Rimprotector als Frontcourtpartner aufbieten kann. Um diesem Tweener-Dasein zu entkommen, ist es für mich realistischer, dass Bagley seine Wurf- und Dribblingskills verbessert und sich so klar in Richtung Vierer orientiert, als dass er plötzlich noch nicht gezeigtes Rimprotector-Talent freischaltet und es deswegen ausreicht offensiv nur ein Inside-Spiel aufzubieten. Im Hinblick auf die Draft wird er diese große Frage zum NBA-Fit beantworten müssen, um in eine erste Tier mit den anderen Topprospects zu gehören. Bleibt er Antworten schuldig, wird er trotz all seines offensichtlichen Talents nicht allerhöchsten Ansprüchen gerecht und gehört nicht in die absolute Spitze dieser Draftklasse.

 

Spielervergleich 

Nach einer ersten Sichtung von Bagley-Spielen kann ich den extremen Hype um den Duke-Freshman nur teilweise nachvollziehen. Gerade athletisch ist er natürlich ein ungemein talentierter Spieler, dem zu diesem Entwicklungszeitpunkt unglaublich viele Möglichkeiten offen stehen. Aber er wirkt auf mich derzeit nicht wie der kommende Superstar und #1-Pick-Kandidat, zu dem er gern gemacht wird. Mir fehlt es an klaren Skills. Für mich schreit der Ersteindruck von Bagley eher nach Marquese Chriss 2.0 als Anthony Davis.

Videos

Playlist

Wichtige Spiele mit aufschlussreichem Matchup

Artikelempfehlungen

Statssektion

Highschool:

JR-Season: 24,6 PpG, 10,1 RpG, 1,6 ApG, 2,0 BpG, 66 FG%, 29 3P%, 66 FT%

International:

 

Statsvergleich innerhalb der Draftclass

Trivia

USC bot seinem 7jährigen Bruder ein Stipendium an, um Bagley diesen Sommer an ihre Universität zu locken.

Duke holte Danny Ferrys #35 aus dem Retirement zurück, damit Bagley seine Wunschnummer tragen kann.

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