Orlando Magic, Previews 17/18, Wired

Orlando Magic | NBA Previews 2017-18

Go-to-Guys Wired #230

In der 230. Ausgabe bespricht Host Jonathan Walker mit Magic-Experte Marc Petri und Ehrengast Pascal Gietler das Team aus Orlando. Nachdem man letzte Saison ziemlich enttäuscht hat, wurde das Management ausgetauscht. Besonders viel wurde jedoch nicht unternommen, um dem Team eine Richtung zu geben. Was sollen die ganzen Verpflichtungen alter Rollenspieler? Warum hat man Picks verkauft und kaum junge Spieler addiert? Warum hätte Smith Jr. in der Draft vielleicht mehr Sinn ergeben als Isaac? Und wieso sind Marc und Pascal trotzdem mit letzterem sehr zufrieden? Was muss passieren, damit es für Orlando eine erfolgreiche Saison wird? Das und vieles mehr erfahrt ihr im Pod.

Natürlich wie bei jeder Preview mit drin: Tradekandidat(en), wertvollstes Asset, Over-/Underrated, Best/Worst Case und unsere Wette auf Over/Under!

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4 comments

  1. kdurant35

    Kurz vor Schluss nochmal Überstunden, Respekt.

    Bisher interessanter Pod. Bin aber noch nicht durch.

    Im Gegensatz zu euch sehe ich aber durchaus ein Konzept in der Offseason, dass auch mit der vorherigen Ankündigung übereinstimmt. Ob das jetzt ein guter Plan ist muss man sehen.

    Ich denke das beispielsweise der Picktrade in diesem Jahr zustande kam, da das FO den bestehenden Kader evaluieren will. Ein später Erstrundenpick, der wie angesprochen nicht mal ein Wunschspieler wäre, könnte da hinten runter fallen. Mit Harkless, Napier und Co hat man in der Vergangenheit teils gesehen, dass Orlando zu viele Talente gleichzeitig hatte um die mit ausreichender Spielzeit zu versorgen. Dann tradete man sie quasi ohne Gegenwert.
    Wenn die Begutachtung nach Jahr eins abgeschlossen ist, und man da etwas aufräumt könnte ein Pick in späteren Jahren sinnvoller sein.

    Auch Speights und Afflalo find ich OK. Ihr habt es eigentlich später selbst angesprochen. Das sind womöglich die besten Shooter. Wenn die Jungen nicht treffen könnte es wichtig sein mit ihnen Spacing zu generieren, um die Leistung von Payton und Gordon in einen offeneren Defensivsystem einschätzen zu können.

    Isaac und Simmons sind mmn typische Hammond Verpflichtungen. Er hat in Milwaukee ebenfalls vielseitig einsetzbare Defender bevorzugt.

    Mack find ich am strittigsten. Hier vermute ich, dass man in ihm einfach ein besseren Playmaker sieht als in einem Scorer a la Augustin. Und gerade für Spieler die nicht den eigenen Wurf kreieren können, ist das wichtig.

  2. Coach K

    Die ersten 35 Minuten habe ich mir angehört,

    Es war ganz interessant bis jetzt. Was ich interessant finde ist die Abneigung gegen Simmons, Abneigung hört sich jetzt vielleicht hart an, aber ein besseres Wort fällt mir auch nicht ein. Die letzten Jahre hatte man immer einer der schlechtesten Bench-Units der Liga. Mit Simmons hat man hier jemand bekommen der so ein Team sowohl in der Defense als auch vorne führen könnte ohne jetzt Topscorer der Bank zu sein.

    Bis zum Afflalo Thema bin ich stand jetzt gekommen. Ich denke das er genauso wie Speights nicht viel Spielzeit sehen werden, maximal an die 10 Minuten jeder im Schnitt. Wenn dies aber dafür sorgt das die jungen mehr Gas geben hat es sich schon gelohnt.

    Zum Mack Thema habe ich schon genug gesagt.

    @Marc die Magic-Gruppe ist aber süß :mrgreen:

  3. Jonathan Walker

    |Author

    Ich denke das beispielsweise der Picktrade in diesem Jahr zustande kam, da das FO den bestehenden Kader evaluieren will. Ein später Erstrundenpick, der wie angesprochen nicht mal ein Wunschspieler wäre, könnte da hinten runter fallen. Mit Harkless, Napier und Co hat man in der Vergangenheit teils gesehen, dass Orlando zu viele Talente gleichzeitig hatte um die mit ausreichender Spielzeit zu versorgen. Dann tradete man sie quasi ohne Gegenwert.
    Wenn die Begutachtung nach Jahr eins abgeschlossen ist, und man da etwas aufräumt könnte ein Pick in späteren Jahren sinnvoller sein.

    Ok, sehe ich ein.

    Auch Speights und Afflalo find ich OK. Ihr habt es eigentlich später selbst angesprochen. Das sind womöglich die besten Shooter. Wenn die Jungen nicht treffen könnte es wichtig sein mit ihnen Spacing zu generieren, um die Leistung von Payton und Gordon in einen offeneren Defensivsystem einschätzen zu können.[/quote]

    Ja, nur halte ich wie gesagt nicht sonderlich viel von Afflalo als Shooter. Denke sowohl Fournier als auch Ross sind da sinnvoller, was Afflalo redundant macht. Speights verstehe ich. Afflalo ist aber auch kein Beinbruch.

    Isaac und Simmons sind mmn typische Hammond Verpflichtungen. Er hat in Milwaukee ebenfalls vielseitig einsetzbare Defender bevorzugt.

    Mack find ich am strittigsten. Hier vermute ich, dass man in ihm einfach ein besseren Playmaker sieht als in einem Scorer a la Augustin. Und gerade für Spieler die nicht den eigenen Wurf kreieren können, ist das wichtig.

    Was ich interessant finde ist die Abneigung gegen Simmons, Abneigung hört sich jetzt vielleicht hart an, aber ein besseres Wort fällt mir auch nicht ein. Die letzten Jahre hatte man immer einer der schlechtesten Bench-Units der Liga. Mit Simmons hat man hier jemand bekommen der so ein Team sowohl in der Defense als auch vorne führen könnte ohne jetzt Topscorer der Bank zu sein.

    Wie gesagt, im Vakuum finde ich keinen der Deals schlimm. Aber die Kombination macht aus den Magic ein Team, das zu gut für einen hohen Pick und zu schlecht für die Playoffs sein sollte. Wie immer zuletzt. Und das führt halt zu nichts… wenn nicht gerade Isaac wirklich zu KG wird ;)

  4. kdurant35

    Keine Frage. Den Weg der Magic ist derzeit schwer. Ich glaube aber eigentlich nicht, dass die Neuverpflichtungen einen wirklich großen Unterschied machen.

    Die Saison wird wohl eher von denen entschieden, die eh schon da waren. Und ich wüsste ehrlich gesagt nicht, was mein worst case Szenario wäre. Denn die 3-4 schwächsten Teams sind wohl deutlich schlechter. Wäre ein 5ter oder 6ter Platz von hinten mit der vermutlich dabei fehlenden Entwicklung besser als 8 oder 9 plus verbesserte Spieler. Ich weiß es nicht.


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