Previews 17/18, Utah Jazz, Wired

Utah Jazz | NBA Previews 2017-18

Go-to-Guys Wired #218

In der 218. Ausgabe geht es weiter mit den NBA-Previews. Heute bespricht Host Jonathan Walker mit Jazz-Experte Willi Schmidt sowie Redakteur Philipp Rück das Team aus Utah. Man hat Gordon Hayward verloren. Wie weit wirft der Verlust die Franchise zurück? Warum hat man Hill ziehen lassen? Was bringen die Neuzugänge Rubio, Sefolosha, Jerebko und Udoh? Ist der Vertrag für Ingles gerechtfertigt? Wie sieht die Flügelrotation jetzt aus? Sollen Gobert und Favors weiter nebeneinander spielen? Wer sorgt überhaupt für Punkte? Kann Rodney Hood das Scoring vom Flügel übernehmen? Wie gut muss die Defense sein, damit man es im Westen wieder in die Playoffs schafft? Das und vieles mehr erfahrt ihr im Pod.

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5 comments

  1. Avatar

    Bluejazz

    wieder ein schöner Podcast mit Willi. Freue mich jedes Jahr wie immer seine Meinung zu hören (im wahrsten Sinne des Wortes). Wahrscheinlich war ich noch nie so einer Meinung mit Willi wie dieses Jahr. Da teile ich in gewisser Hinsicht den Zweckoptismus mit ihm.

    Ich stimme ihm zu, dass Favors dieses Jahr stark zurückkehren muss und wird. Es ist nicht unbedingt wichtig, dass er mit Gobert offensiv kompatibel sein muss, wenn beide defensiv ein starkes Duo bilden. Ich hoffe auch, dass er an seinem Wurf während der Offseason gearbeitet hat. Zudem bin ich der Meinung das Haywards Abgang für Favors eine Art Entlastung sein kann. Desweiteren sehe ich Ingles als Vollzeitstarter über die gesamte Saison kritisch und hoffe, dass Exum, Mitchell oder Burks ihn im Laufe der Saison ablösen und Ingles, den ich als effizienten Bankspieler sehe, wieder als sechster Mann kommt. Auch in Exum habe ich noch große Hoffnugen und hoffe da auf einen Neustart für ihn. Burks kann hoffentlich zu alter Form zurückkehren, Gobert gerade Offensiv noch ein bisschen besser werden, Hood muss sich auf beiden Seiten des Feldes massiv steigern, Mitchell den Lorbeeren gerecht werden und Rubio endlich mal sein volles Potential ausschöpfen. Dann kann es was mit den Playoffs werden.

    Meine Predicition sind 45 Siege.

  2. Poohdini

    Desweiteren sehe ich Ingles als Vollzeitstarter über die gesamte Saison kritisch und hoffe, dass Exum, Mitchell oder Burks ihn im Laufe der Saison ablösen und Ingles, den ich als effizienten Bankspieler sehe, wieder als sechster Mann kommt.

    Gibt es dafür auch irgendeine Begründung? Das Fitness Argument von Willi wollte ich ja auch nur so halb akzeptieren, ansonsten sehe ich nicht, was dafür spricht.

  3. Avatar

    Bluejazz

    Gibt es dafür auch irgendeine Begründung? Das Fitness Argument von Willi wollte ich ja auch nur so halb akzeptieren, ansonsten sehe ich nicht, was dafür spricht.

    Nein, eigentlich nicht. Jedenfalls keine basketballsachliche Begründung. Ich mag Ingles einfach lieber von der Bank und möchte Exum und Mitchell bei entsprechenden Leistungen lieber die Minuten geben. Die Minuten könnten jetzt von Ingles blockiert werden. Ich bin auch der Meinung, dass Ingles Weitervepflichtung mit Haywards Abgang etwas unnötig war. Ingles bekommt jetzt wirklich viel Geld und ich habe aufgrund seines Alters von 30 Jahren, etwas Bedenken. So sehr ich Ingles als Edelrollenspieler und Mensch mag, ich traue ihm die Rolle des Starters nicht zu.

  4. Poohdini

    Ingles war IMO letztes Jahr, v.a. in den POs kein Spieler, der “mit der Bank gespielt hat”. Offiziell zwar als Nicht-Starter, aber er so viel zusammen mit den Startern und gespielt und war klar Teil der besten Jazz-Lineup. Grundsätzlich muss es in der Liga immer Spieler geben, die (z.B. nach Abgang eines Star-Wings) in eine größere Rolle schlüpfen müssen. Ingles ist einer der Rollenspieler, die dafür prädestiniert sind, mehr Minuten zu spielen. Seine Rolle wird selbst natürlich auch größer, aber nicht sonderlich.

    Was er letztes Jahr gezeigt hat, war IMO locker ausreichend, um ihn als Starter zu klassifizieren. Deshalb halte ich die Vorwürfe, du traust ihm die Rolle nicht zu, für unbegründet. Auch dass er min blockiert, ist eher Quatsch, weil die Jazz ja kein wirkliches Rebuilding Team sind, dass Jungs entwickeln muss. Eher im Gegenteil, das Skillset von Ingles passt ziemlich gut zu einem Kern, den man entwickeln wollte.


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