Draft, Fool's Gold

Fool’s Gold Prospects

Bonus: Sleeper Picks

Jahr für Jahr zeigen wir euch mit unserem Draftranking, welche internationalen Talente und CBB-Prospects über die Saison hinweg unser Herz erobert haben. Allen aufgeführten Spielern sagen wir mindestens eine NBA-Karriere als erfolgreicher Rollenspieler voraus. In diesen erlesenen Kreis zu kommen, ist allerdings nicht ganz einfach. Viele auf anderen Draftseiten als Firstrounder gehandelte Talente genügen unseren Ansprüchen nicht ganz. Sie funkeln und glänzen, sind am Ende aber wohl mehr Schein als Sein. In “Fool’s Gold Prospects” erklären wir euch, welche Jungs das in diesem Jahr sind und warum wir sie als Spieler mit zu hohem Bust-Potential einschätzen.

John Collins – Sophomore – Big – Wake Forrest

Warum Erstrundenhype?

Der Wake Forest-Big war einer der produktivsten Spieler des Landes. In der ACC, der qualitativ höchstwertigsten Conference des College-Basketballs lieferte der Sophomore nicht nur herausragende Boxscore-Werte (19,2 PpG, 9,8 RpG), sondern überzeugte ebenfalls mit einer beeindruckenden Effizienz (129,9 ORtg bei 29,9 USG%). Als begnadeter Scorer und physischer Rebounder lieferte er auch auf nationaler Bühne gegen Größen wie Duke, Louisville oder Villanova ab. 17 Double-Double in 33 Partien sind eine Hausmarke, die in diesem Jahr nur wenige Spieler erreichten. Hinzu kommt, dass Collins für einen Zweijahres-Spieler ungemein jung ist. Er wird erst im September 20 Jahre alt.

Warum nicht im GTG-Draftranking?

Collins Sprung vom Freshman- zum Sophomore-Jahr war ungemein beeindruckend. Er hat sich ohne Frage extrem weiterentwickelt. Seine Zahlen können auch nicht unbedingt als gute Statistiken in einem schlechten Team abgetan werden, da mit seinen Fortschritten auch eine Verbesserung seines Teams einherging. Wake Forest fuhr acht Siege mehr als 2015/16 ein und erreichte zum ersten Mal seit 2010 das Tournament. Dennoch müssen wir uns ansehen, wie Collins zu seinen Statistiken kommt und inwiefern sich das auf eine NBA-Rolle übertragen lässt.

Der 19-Jährige erarbeitete sich viele seiner Punkte durch Physis und Motor. College-Bigs konnte er in der Zone oft einfach überpowern. Bei den Profis wird dies in der Form nicht möglich sein, da er mit 6‘9‘‘ Körpergröße, 6‘11‘‘ Wingspan und seinen 225 Pfund Körpergewicht über eher durchschnittliche körperliche Voraussetzungen verfügt. Collins wird sich anpassen müssen. Die Frage ist in welcher Form er das schafft. Als Fünfer fehlt es ihm an athletischen Tool, um gegen echte Rimprotector zu punkten. Als Vierer bietet er zu wenig Spacing (1 3PA in zwei Jahren CBB), Basketball-Finesse und Passing-Skills (4,5 AST%). In der Defense konnte er beide Positionen nicht ansprechend verteidigen. Es fehlt an Länge, IQ und Einstellung. Mit diesen Schwächen wird es schwierig sich Rollenspieler-Minuten zu erarbeiten.

TJ Leaf – Freshman – Big – UCLA

Warum Erstrundenhype?

Der in Israel geborene Freshman war in der vergangenen Saison einer der kongenialen Partner von Lonzo Ball. Der talentierte 6‘9‘‘ Big war in vielen Situationen eine dankbare Anspielstation für seinen Playmaker. Ob als Running-Mate im Fastbreak, als kluger Cutter, als Spotup-Schütze oder als Postup-Option – Leaf präsentierte sich als vielseitiger, effizienter Scorer (16,3 PpG, 130,6 ORtg bei 22 USG%). Abseits des Scorings unterstützte er sein Team als solider Rebounder (14,9 TRB%), als Floorspacer (46,6 3P%) und vor allem als unterbewerteter Passer (13,2 AST%).

Warum nicht im GTG-Draftranking?

Ähnlich wie bei Collins muss sich Leaf die Frage gefallen lassen, inwiefern sein Spiel komplett auf die NBA übertragbar ist. Seine Zukunft liegt in der NBA durch seine eher unterdurchschnittlichen Big Man-Maße (6‘9‘‘ mit 6‘11‘‘ Wingspan) auf der Vier. Defensiven Wert wird diese für diese Position nicht liefern können. Schon am College hatte er gegen physischere, größere Bigs Probleme. In Pick’n’Roll-Situationen schien sich seine offensive Beweglichkeit nicht komplett auf die Verteidigung zu übertragen.

So ist Leaf davon abhängig, dass er auf der anderen Seite des Feldes produziert. Aber auch dies scheint nicht sicher. Leaf kann zwar den Ball auf den Boden setzen, verfügt über ein gutes Gefül für das Spiel und wirft passabel. Allerdings hatte er gegen athletische Gegenspieler oft Finishing-Probleme. In Faceup-Situationen gegen NBA-Verteidiger könnte es ihm an Explosivität fehlen, um genug Raum für sich zu kreieren. Zudem weisen die Samplesize seines Dreiers (nur 58 in 35 Partien) und seine Freiwurfquote (67 FT%) darauf hin, dass er keineswegs als sicherer Stretch-Four gesehen werden kann, sondern sich an die NBA-Range erst einmal gewöhnen wird.

Justin Jackson – Junior – Wing – North Carolina

Warum Erstrundenhype?

Für Justin Jackson lief in diesem Jahr alles richtig. Er hätte im vergangenen Saison als später Firstrounder in die NBA Draft gehen können. Er kehrte aber an sein College North Carolina zurück und wurde mit einem Titel sowie ernsthaften Lottery-Buzz belohnt. In erster Linie überzeugte der mit hervorragender Länge ausgestattete Wing (6‘8‘‘ Größe /6‘11‘‘ Wingspan) als Scorer. Er kam auf 18,3 effiziente Punkte pro Partie (121 ORtg bei 25,7 USG%) ohne sonderlich den Ball zu dominieren. Den Scouts lieferte er genau das, was sie von ihm sehen wollten. Er verbesserte seinen Wurf immens und lieferte Karrierebestwerte von der Dreier- und Freiwurflinie (37 3P%/74,8 FT%). Im offenen Tar Heels-System präsentierte er sich zusätzlich weiterhin als williger Passer mit solidem Basketball-IQ (15,8 AST%).

Warum nicht im GTG-Draftranking?

Viele Beobachter würden es Jackson positiv auslegen, dass er schon am College schon über 65 Prozent seiner Punkte aus Rollenspieler-Situationen (Spotup, Off-Screen, Putbacks und Cuts) generiert hat. Schließlich wird sich seine Einsatzweise in der NBA ähnlich aussehen. Ich sehe es aber eher problematisch, dass sich Jackson in seinen drei Jahren am College mit dem Ball in der Hand nicht wirklich merklich weiterentwickelt hat. Nur 20 Prozent seiner Offense entstanden aus Isolations oder mit ihm als Pick’n’Roll-Initiator. Als Straight-Line-Driver fand er nur selten von allein den Weg zum Korb, slashte wenig und war teilweise auf ein zugegebenermaßen gutes Floater-Game angewiesen, um zu scoren. Handling wird in NBA aber für Flügelspieler immer wichtiger.

Abseits dessen traue ich seinem Wurf noch nicht zu, allerhöchsten Ansprüchen gerecht zu werden. Er brauchte zwei Jahre, um sich die CBB-Range zu erarbeiten. Dass der Jumper bei weitem aber noch nicht gefestigt ist und noch weitere Arbeit benötigt, zeigen die Shooting-Splits der letzten zwei Saison-Monate (30,0 3P% bei 70 3PA in März und April). Auf der anderen Seite des Feldes sind auch keine übermäßigen Leistungen zu erwarten. Jackson kann Gegenspieler mit seiner Länge beeinträchtigen, tat sich aber in keiner seiner CBB-Saisons als defensiver Playmaker hervor (1,3 STL% / 0,8 BLK%), wird aber genausooft wegen seiner Leichtbau-Statur (200 Pfund) von physischeren Flügeln überpowert. Trotz 6‘8‘‘ Körpergröße und langen Armen scheint das Switchen auf nominelle Vierer damit ausgeschlossen. Bei einem 19jährigen Freshman könnte man auf weitere physische Entwicklung spekulieren. Bei einem 22jährigen Junior kann weniger Fortschritt erwartet werden.

Terrance Ferguson – Freshman – Wing – Adelaid 36ers

Warum Erstrundenhype?

Terrance Ferguson kam mit ordentlich Schwung in die diesjährige Draftperiode. Mit Team USA hatte er als Jugendnationalspieler bereits drei Goldmedaillen gewonnen. Als High Schooler wurde er mit McDonalds All American-Ehren ausgezeichnet. Folgerichtig erhielt er als 5*-Recruit Angebote von vielen renommierten Colleges. Ferguson entschied sich für ein Stipendium von den Arizona Wildcats, ehe er (vermutlich wegen akademischer Schwierigkeiten) dieses doch nicht wahrnahm, sondern in die australische NBL wechselte. Als sehr athletischer Spieler mit Gardemaß, der beim Hoop Summit 2016 sieben Dreier traf, gilt der 19jährige Wing als prototypischer 3&D-Spieler.

Warum nicht im GTG-Draftranking?

Beim NBA-Combine konnte 6‘7‘‘-Flügel Ferguson beweisen, warum er den Ruf als toller Athlet besitzt und schon einige Dunk-Contests gewinnen konnte. Er überzeugte mit einem 38‘‘ Vertical und soliden Agilitäts-Werten. Rein basketballerisch lieferte Ferguson 2016/17 aber keinen Grund, der seinen aktuellen Hype in irgendeiner Art und Weise rechtfertigt. In der verhältnismäßig schwachen australischen Liga konnte er sich gerade einmal 15 Minuten pro Partie erarbeiten.

Warum wird schnell klar, wenn man sich seine Zahlen dort ansieht. Er half seinem Team in keiner Facette des Spiels. Der Wurf fiel nicht (38,1 FG%, 31,3 3P%, 60 FT%) und deshalb insgesamt zu hinterfragen. Abseits dessen waren Ballverluste und Fouls die einzigen Counting-Stats, die er regelmäßig brachte. Ihm fehlt es derzeit an Ballskills. Seine Defense ist ebenfalls stark verbesserungswürdig. Eventuell kann er auf dieser Seite des Feldes mehr leisten, wenn er an Masse zulegt. In Chicago brachte er gerade einmal 185 Pfund auf die Waage. Ferguson ist für mich maximal ein Zweitrunden-Gamble.

Bonus: Sleeper

Abschließend wollen wir noch etwas Liebe für weniger gut gerankte Prospects verteilen. Diese Jungs waren nah an unserem Draftranking dran.

Harry Giles – Freshman – Big – Duke

Vor dem Jahr galt er als Top 5-Pick. Mittlerweile sehen ihn die Experten am Ende der ersten Runde. Sollte er jemals wieder komplett fit werden, besitzt der junge Blue Devil noch immer die Anlagen einer der besseren Bigs dieser Klasse zu werden. Eine Rolle als energetischer Pick’n’Roll-Finisher, starker Rebounder und solider Verteidiger wäre dann denkbar.

Jawun Evans – Sophomore – Playmaker – Oklahoma State

Einzig die Tiefe auf der Playmaker-Position in dieser Klasse und seine Körpergröße von nur 5‘1‘‘ verhindert, dass mehr über ihn gesprochen wird. Der Cowboys-Guard lief als Anführer der effizientesten Offense des CBBs mehr Pick’n’Rolls als die Kollegen Fultz und Ball zusammen und lieferte mit 0,99 PPP gute Zahlen für diese Spielsituation. In Kombination mit seinem soliden Wurf könnte Evans zu einem soliden NBA-Backup werden.

Jordan Bell –Junior – Big – Oregon

Der Junior trug seine Ducks durch seine Athletik und defensive Präsenz in das diesjährige Final Four. Beim NBA Combine überzeugte er auf ganzer Linie. Für die NBA könnte Bell als beweglicher und explosiver Big mit seinen Stärken in der Verteidigung interessant werden. Es ist die Frage, wie effektiv mit seiner Körpergröße von 6‘8‘‘ und nur 6‘11‘‘ Wingspan auf dem nächsten Level sein kann. Offensiv ist der 22-Jährige limitiert.

Caleb Swanigan – Sophomore – Big – Purdue

Es ist unverständlich, warum John Collins mit seinen Zahlen in der Lottery gehandelt wird und Swanigan mit wenigstens vergleichbaren, wenn nicht sogar besseren Statistiken bei einem viel besseren Team, nicht einmal die erste Runde von Mockdrafts knackt. Beide haben ihre Schwächen in der Defensive. Aber der Boilermaker wirkt mit seinem Passing und besseren Wurf offensiv viel besser auf das nächste Level vorbereitet. Arbeitet er weiter an seinem Körper, könnte er ein interessanter Rollenspieler werden.

Jonah Bolden – Junior – Wing/Big – FMP Belgrad

Der ehemalige UCLA-Recruit spielte abseits des großen CBB-Zirkus eine ungemein gute Saison in der Adriatic League. Für FMP startete er 38 seiner 40 Partien und durfte eine recht prominente Rolle bekleiden. Der beweglicher, explosiver Vierer half er seines Teams vor allem als Spacer, Slasher und Rebounder. Es lohnt sich in seine Clips reinzuschauen. Für die NBA muss der 21jährige Australier seinen Wurf weiter festigen und als Verteidiger verbessern. Bolden hat auf jeden Fall die Athletik um auf dem nächsten Level mitzuhalten. Er würde wohl höher gehandelt werden, wenn sich nicht hartnäckige Gerüchte um ihn als Offcourt-Problemkind ranken würden.

Sindarius Thornwell – Senior – Wing – South Carolina

Ein weiterer Star des letzten NCAA Tournaments bildet den Abschluss unserer Sleeper-Liste. Der Senior ist ein ungemein physischer, vielseitiger und kluger Verteidiger, der trotz nur 6‘5‘‘ Körpergröße am College vier Positionen switchen konnte. Sein Wurf fiel in seiner Abschluss-Saison als Gamecock ebenfalls sehr gut. Wäre dies nicht seine erste starke Shooting-Saison gewesen, hätten wir über seine fehlende Explosivität hinweggesehen und ihn als potentiellen 3&D-Spieler in das Ranking gepackt. Der 22-Jährige könnte ein nützlicher Secondround-Pick werden.

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3 comments

  1. Simon

    Wie immer tolle Artikel, danke!

    Ich habe John Collins bei mir zu den fünf “besten” Big Men reingenommen – mit riesengroßen Bauchschmerzen. Aber diese ganze Gruppe von Bigs ab Mitte der ersten Runde (bei DX aktuell glaube ich 11 oder 12 Stück zwischen 13 und 30, dazu gleich noch eine weitere Gruppe am Anfang der zweiten Runde) machen es einem wirklich schwer.

    So wirklich überzeugt dort niemand, alle sind entweder extrem roh und/oder haben sehr große Schwachstellen/Fragezeichen und/oder sind (wie Collins) vielleicht nicht in der Lage, ihre Stärken auf die NBA zu übertragen.

    Hast du ihn v.a. deswegen als Fool’s Gold, weil er in den letzten Wochen in vielen Mocks besonders hoch geklettert ist, oder weil du ihn tatsächlich eher am Ende dieser großen Gruppe einordnen würdest?

    Ich würde in der zweiten Hälfte der ersten Runde evtl. auch lieber auf Spieler mit besonderen Tools gamblen, wie Allen, Anikbogu oder von mir aus Giles… Aber sehr viel weniger Bauchschmerzen verursacht das auch nicht wirklich ;-)

    Deine Liste gefällt mir auf jeden Fall sehr gut, auch bei den Sleepern. Von Thornwell bin ich zwar nicht so überzeugt, aber Evans und Bell z.B. machen richtig viel Spaß!

    Auf jeden Fall echt stark, was ihr alle hier so raushaut zur Draft, zu den Team Needs, dann sogar noch die Emergency Podcasts :tup: :tup: :tup:

  2. Poohdini

    Jordan Bell finde ich auch ziemlich cool. Bin nur auf den gekommen, weil der von Sam Vecenie und Cole Zwicker als Sleeper und bester Verteidiger der Draft genannt wurde. Seit dem hab ich mir was von dem angesehen und bin echt überzeugt.

  3. Tobias Berger

    |Author

    Wie immer tolle Artikel, danke!

    Danke!

    So wirklich überzeugt dort niemand, alle sind entweder extrem roh und/oder haben sehr große Schwachstellen/Fragezeichen und/oder sind (wie Collins) vielleicht nicht in der Lage, ihre Stärken auf die NBA zu übertragen.

    Ich würde in der zweiten Hälfte der ersten Runde evtl. auch lieber auf Spieler mit besonderen Tools gamblen, wie Allen, Anikbogu oder von mir aus Giles… Aber sehr viel weniger Bauchschmerzen verursacht das auch nicht wirklich ;-)

    Das hier ist eher der Punkt. Alles was nach Isaac, Markkanen und Zach Collins kommt ist irgendwie eine große Masse an Spielern mit fast ähnlichen Chancen mal Rollenspieler zu werden, aus denen es sicherlich 3-4 Leute auch schaffen werden. Ich weiß nur nicht welche. Aus meiner Sicht hatten jetzt Allen und Hartenstein noch genug Appeal um da irgendwann mal rauszustechen. Aber ob das jetzt wirklich die richtigen Picks waren, kann ich nicht sagen. Fand es jetzt eher wichtig mit dem Ranking nicht Hit or Miss zu spielen, sondern die Aussage zu treffen, dass es eher sinnig ist an der Stelle noch Wings zu suchen.

    J. Collins sehe ich jetzt nicht bedeutend schlechter als einen Bam Adebayo oder Anigbogu. Habe ihn vor allem hier in Fool’s Gold reingehauen, weil er teilweise Lottery-Buzz hatte. Übrigens ebenso bei Justin Jackson. Für mich ist der nicht weit hinter Hart oder Kennard und damit nah an einer Rollenspieler-Projection. Aber Lottery ist größerer Quatsch. Selbiges gilt für Leaf. Nur Ferguson kann wirklich nicht Basketball spielen. :mrgreen:

    Deine Liste gefällt mir auf jeden Fall sehr gut, auch bei den Sleepern. Von Thornwell bin ich zwar nicht so überzeugt, aber Evans und Bell z.B. machen richtig viel Spaß!

    Leider nicht mega hipstrig die Liste. Hätte da jetzt gern noch den einen unbekannten Euro gehabt. Aber was solls. Evtl könnte man in die Spieler von Axel Babst mal reinschauen. Der hat nette Profile zu Derrick White, Patton, Iwundu oder Frank Mason.

    Jordan Bell finde ich auch ziemlich cool. Bin nur auf den gekommen, weil der von Sam Vecenie und Cole Zwicker als Sleeper und bester Verteidiger der Draft genannt wurde. Seit dem hab ich mir was von dem angesehen und bin echt überzeugt.

    Philipp als alter Pac12-Homer ist auch Fan. Naja, wir haben uns ja jetzt abgesichert. In vier Jahren hole ich diese Sleeper-Picks auch zur Ranking-Review raus. :mrgreen: Bisher sieht die Fool’s Gold Bilanz ja okay aus. Habe nur Angst vor Maker und Dejounte Murray (aber hey, Spurs…).


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