Denver Nuggets

Nikola Jokic und die Defensive der Denver Nuggets

Wie weit kann der Center die Nuggets tragen?

Die NBA steht am Beginn einer neuen Ära. Eine goldene Generation junger Big Men steht in den Startlöchern, wie es sie seit den 90er Jahren nicht mehr gab, als Shaquille O’Neal, Hakeem Olajuwon, David Robinson, Patrick Ewing, Dikembe Mutombo, Karl Malone und Charles Barkley die Liga dominierten. Eine – vorsichtig ausgedrückt – gewagte Prognose, die mit Blick auf Center-Talente wie Anthony Davis, Karl-Anthony Towns, Joel Embiid oder Kristaps Porzingis jedoch nicht vollkommen absurd erscheint. Ein besonders einzigartiges Exemplar konnten sich die Denver Nuggets in der Draft 2014 mit dem 41. Pick sichern: Nikola Jokic. Der inzwischen 22-Jährige ist weder athletisch noch besonders schnell auf den Beinen. Seine Spielintelligenz, sein offensives Talent und ganz besonders seine Fähigkeiten als Passgeber machen ihn jedoch nicht nur zu einem der vielversprechendsten jungen Spieler, sondern auch die Nuggets zu einem der unterhaltsamsten Teams der Liga.

Welche Kennzahlen man auch immer heranziehen will: Nikola Jokic ist statistisch schon jetzt einer der besten (Offensiv-)Spieler der NBA. John Hollingers Player Efficiency Rating (PER) sieht ihn ligaweit auf Platz 8, Jeremias Engelmanns Real Plus-Minus (RPM) auf Platz 7 und Daniel Myers‘ Box Plus/Minus (BPM) sogar auf Platz 4, noch vor Kevin Durant, LeBron James und Kawhi Leonard. In der Geschichte der NBA erreichten überhaupt nur LeBron James, Magic Johnson und Michael Jordan in diesem Alter ein höheres BPM als Jokic. So macht der junge Center sein Team fast im Alleingang zur viertbesten Offensive der Liga (Offensive Rating 113,4) und einem Anwärter auf den letzten Playoff-Platz in der Western Conference. Aktuell belegen die Nuggets mit eineinhalb Spielen Vorsprung auf die Portland Trail Blazers Rang 8, haben jedoch in den letzten Wochen der regulären Saison den schwereren Spielplan zu bewältigen.

Dass es zu einer noch besseren Ausgangslage bisher noch nicht reicht, liegt insbesondere an der katastrophalen Verteidigung. Mit einem Defensive Rating von 112,8 liegt Denver abgeschlagen auf Platz 29, nur die Los Angeles Lakers sind auf der Jagd nach ihrem Top3-geschützten Draftpick noch schlechter. Trotz Jokics offensiver Glanzleistungen wirft dies natürlich auch Fragen in Bezug auf den designierten Franchiseplayer auf. Wie groß ist sein Anteil an der schwachen Verteidigung, wie groß das defensive Potenzial? Kann in der Mile High City mittelfristig ein Spitzenteam aufgebaut werden, dessen Defensiv-Anker Nikola Jokic heißt?

IQ vs. Athletik?

Bereits der erste Blick reicht aus, um einen gemeinsamen Nenner von Jokics später Draftposition und seinen möglichen Schwächen in der Defensive zu erkennen: die fehlende Athletik. Es scheint offensichtlich, dass er körperlich weder in der Lage ist, kleinere und schnellere Spieler außerhalb der Zone zu verteidigen noch als sprunggewaltiger Shotblocker à la DeAndre Jordan oder Hassan Whiteside den Ring zu beschützen. Zu seiner fehlenden Explosivität und Geschwindigkeit kommt, dass er bisher nicht wirklich austrainiert zu sein scheint. Diese Beschreibung erinnert jedoch zumindest an einen Spieler, dessen Entwicklung Anhängern der Denver Nuggets Hoffnung machen könnte: Marc Gasol. Mit Länge, Masse und Köpfchen brachte es der Spanier trotz mangelnder Athletik zu einem der besten Defensiv-Center der NBA. Natürlich ist ein solcher Vergleich mit Blick auf die aktuelle Nuggets-Verteidigung völlig fehl am Platz. Zumindest soll er aber verhindern, Jokics Potenzial, eine wenigstens durchschnittliche NBA-Defense zu verankern, von vorneherein aufzugeben. Denn seine enorme Spielintelligenz ist schon in seiner zweiten Saison offensichtlich – wenn auch bisher eher am offensiven Ende des Feldes.

Es lohnt sich also, einen genaueren Blick auf die bisherigen Leistungen des jungen Centers zu werfen. Die rohen Zahlen sehen dabei nicht gut aus. Steht Jokic auf dem Platz, lassen die Nuggets 112 gegnerische Punkte pro 100 Ballbesitzen zu, in 36 Minuten Spielzeit holt der Big Man zwar gute 8,6 Defensiv-Rebounds (immerhin Platz 17 unter allen NBA-Spielern mit mindestens 1.000 Minuten Spielzeit in dieser Saison), aber nur je einen Steal und einen Block. Insbesondere in seiner Rolle als Ringbeschützer wirken sich seine athletischen Defizite deutlich aus. Von 52 Centern mit mindestens 1.000 gespielten Minuten belegt Jokic bei der zugelassenen Wurfquote am Ring den 50. und damit drittletzten Rang. In direkter Korbnähe treffen seine Gegenspieler 57,5% ihrer Abschlüsse. Ähnliche Werte erreichen in dieser Saison Frank Kaminsky und Joakim Noah, lediglich Dallas‘ Dwight Powell erlaubt eine noch deutlich höhere Quote am Ring. Insgesamt treffen Spieler 4,7% besser aus dem Feld, wenn sie von Jokic verteidigt werden. Obwohl die Messung anhand der Tracking-Daten von SportVU mit Vorsicht zu genießen ist: Platz 52 von 52 in dieser Kategorie wirft kein gutes Licht auf Jokics defensiven Einfluss. Gegner schrecken nicht davor zurück, gegen die Nuggets zum Korb zu ziehen, und attackieren den Center auch immer wieder im 1-gegen-1.

Jokics Block-Percentage bestätigt diesen Eindruck. Sein Wert von 2,1% bedeutet ligaweit Platz 71, knapp hinter Enes Kanter, Zaza Pachulia und Dirk Nowitzki – nicht gerade Namen, die gegnerische Angreifer in Angst und Schrecken versetzen. Immerhin findet sich jedoch auch ein kleiner Lichtblick: überdurchschnittliche 63,6% von Jokics Blocks landen in den Händen eines Nuggets-Spielers und beenden so den gegnerischen Ballbesitz. Dennoch: gegen kaum einen anderen Starting-Center der NBA – von möglichen Franchiseplayern ganz zu schweigen – punkten Gegner in Korbnähe so effizient wie gegen Nikola Jokic.

Auch im 1-gegen-1 und in der Isolation offenbart der 22-Jährige noch große Defensivprobleme. In diesen Situationen erlaubt er seinen Gegenspielern 1.09 Punkte pro Ballbesitz. Damit liegt Jokic ligaweit im 13. Perzentil und lediglich auf Platz 93 unter den 100 Spielern mit den meisten verteidigten Isolationen. Seine laterale Geschwindigkeit reicht selbst gegen Big Men häufig nicht aus, um die Angreifer vor sich zu halten und schwierige Abschlüsse zu erzwingen (1 & 2). Gelingt es, Jokic nach einem Switch auf einen kleineren Spieler zu isolieren, ist der Weg zum Korb meist vollkommen frei (3).

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Nicht viel besser sieht der Center bei der Verteidigung des Pick-and-Rolls aus. Unter den 100 Spielern, die in dieser Saison am häufigsten als Gegenspieler eines Roll-Man agieren mussten, belegt Jokic mit 1.16 zugelassenen Punkten pro Ballbesitz den 95. Platz (ligaweit 15. Perzentil). Im Wissen um seine mangelnde Schnelligkeit sinkt er häufig ins “Niemandsland” zwischen Restricted Area und Freiwurflinie ab. Dort ist er jedoch weder in der Lage, den Ball aus den Händen des ballführenden Spielers zu zwingen, noch, den Zug zum Korb zu verhindern oder den Abschluss zu erschweren (1). Auch bei einer aggressiveren Verteidigung des Pick-and-Roll (z. B. „Ice“) fehlt Jokic oft die Geschwindigkeit, rechtzeitig zu seinem Gegenspieler zurückzukommen, um ihn zu einem schwierigen Wurf zu zwingen (2).

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Dagegen ist Jokic trotz seiner vergleichsweise geringen Masse bereits in der Lage, effektiv im Post zu verteidigen. Ließ er schon in seiner Rookie-Saison gerade einmal 0,81 Punkte pro Post-Up zu (63. Perzentil), sind es in diesem Jahr nur noch 0,72 Punkte (84. Perzentil). Damit bewegt er sich auf dem Niveau der besten Post-Verteidiger der Liga, auch Draymond Green, Rudy Gobert und DeAndre Jordan erreichen nahezu identische Werte. Obwohl es ihm häufig noch nicht gelingt, Gegner davon abzuhalten, sich eine tiefe Post-Position zu sichern, erschwert Jokic geschickt deren Abschlüsse. Dabei vermeidet er unnötigen Kontakt und ermöglicht seinen Gegenspielern so nur selten einfache Punkte von der Freiwurflinie (7,6 Fouls pro 100 Ballbesitzen). Mit zunehmender Erfahrung, Kraft und Masse könnte seine Defense in diesem Bereich sogar noch effektiver werden.

Darüber hinaus ist Jokic schon in seinem zweiten NBA-Jahr ein guter Defensiv-Rebounder. Seine defensive Rebound-Percentage (DRB%) von 26,6% liegt ungefähr im Bereich der anderen Center-Talente Embiid, Towns und Davis. Noch aussagekräftiger ist jedoch die sogenannte „Adjusted DRB Chance Percentage“. Sie misst den Anteil der Defensiv-Rebounds im Umkreis von 3,5 ft., die ein Spieler einsammeln konnte. Rebounds der eigenen Mitspieler werden dabei jedoch ignoriert, um Spieler nicht dafür zu „bestrafen“, für das eigene Team auszuboxen anstatt sich selbst den Ball zu greifen. Mit einem Wert von 77% liegt Jokic dabei auf Platz 14 von 52 NBA-Centern mit mindestens 1.000 gespielten Minuten.

Die Team-Defense der Nuggets

Trotz dieser teils gravierenden Schwächen ist Denvers Verteidigung mit Jokic effizienter, als wenn der Center auf der Bank Platz nimmt. Verlässt Jokic das Feld, lassen seine Mitspieler sogar 114,4 Punkte pro 100 Ballbesitzen zu, mit Jokic sind es „nur“ 112. Dies ist jedoch weniger ein Beweis für dessen Defensivstärke als vielmehr für die Schwächen des restlichen Teams. Von 13 Nuggets mit regelmäßiger Einsatzzeit können wohl überhaupt nur Wilson Chandler, Gary Harris und Darrell Arthur als leicht überdurchschnittliche, jedoch keinesfalls überragende Verteidiger eingestuft werden. Auf den Guard-Positionen tummeln sich mit Harris, Jameer Nelson, Will Barton, Emmanuel Mudiay und Jamal Murray ausschließlich Spieler, denen es entweder an Länge, Schnelligkeit oder Erfahrung fehlt oder deren Stärken eindeutig in der Offensive zu finden sind. Auch auf den großen Positionen sucht man vergeblich nach echten Defensivspezialisten. Weder Kenneth Faried noch Neuzugang Mason Plumlee sind in der Lage, effektiv den Ring zu beschützen. So steigt Denvers Defensive Rating in bisher 300 Minuten mit Plumlee als alleinigem Center auf 118, mit Faried auf der 5 sogar auf 119,2 (446 Minuten).

Neben der fehlenden Rim-Protection liegen die Gründe dafür jedoch auch auf dem Flügel. Murray ist gerade einmal 20, Mudiay 21 und Harris 22 Jahre alt. In diesem Alter sind Fehler normal, Kommunikation und defensive Abstimmung innerhalb eines Teams beruhen zu großen Teilen auf Erfahrung. Gerade bei Harris ist jedoch das Potenzial erkennbar, ein hervorragender Verteidiger  zu werden. Aktuell sind die Guards der Nuggets allerdings viel zu selten in der Lage, den Zug zum Korb zu verhindern.

Als Reaktion darauf setzt Coach Mike Malone auf häufige Switches seiner Flügelspieler. Allerdings kommt es auch dabei immer wieder zu Abstimmungsproblemen, die zu offenen Würfen führen (1). Außerdem sind sowohl Jameer Nelson als Point Guard als auch Jamal Murray und Gary Harris als Shooting Guards relativ klein, sodass sie nach Switches häufig von größeren Gegenspielern aufgepostet werden können (2).

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Wie geht es weiter in der Mile High City?

Insgesamt stehen die Nuggets ungefähr da, wo man das Team erwarten konnte. In der Offensive wurden die Erwartungen sogar übertroffen. Nikola Jokic ist ein einzigartiges Talent, das umgeben von starken Schützen und Cuttern bereits mit 22 Jahren eine der effizientesten Offensiven der NBA anführt. Am anderen Ende des Feldes fehlt es jedoch an Spielern, die seine Defizite ausgleichen können. Fünf Rotationsspieler der Nuggets (plus der inzwischen abgegebene Jusuf Nurkic) sind 22 Jahre oder jünger. Gerade in der Defensive führt diese Unerfahrenheit immer wieder zu Fehlern, die gegnerischen Teams leichte Punkte ermöglichen. Auch Jokic hat durch seine Spielintelligenz sicherlich das Potenzial, mit zunehmender Erfahrung (und Fitness) ein zumindest solider Defensivspieler zu werden – auch wenn er wohl niemals das Niveau eines Marc Gasol erreichen wird. Dennoch muss man in Denver einsehen, dass kaum ein Spieler im aktuellen Kader die Anlagen besitzt, ein elitärer Verteidiger zu werden. Starke Verteidiger auf dem Flügel oder ein Spieler, der als Power Forward den Ring beschützen kann, sind jedoch unverzichtbar für ein Team, das um Jokic eine zumindest durchschnittliche NBA-Defense aufbauen will.

Dementsprechend muss General Manager Tim Connelly im Sommer aktiv werden und versuchen, die passenden Puzzleteile zu finden. Dabei verfügen die  Nuggets nicht nur über zahlreiche junge Spieler, auslaufende Verträge und alle zukünftigen Draftpicks, um Trades einzufädeln. Connelly hat darüber hinaus zwischen 28 und, sollte Danilo Gallinari aus seinem Vertrag aussteigen, 44 Millionen Dollar an Cap Space zur Verfügung. Obwohl die gesuchten Spielertypen – 3&D-Flügelspieler und mobile Power Forwards, die den Ring beschützen und möglichst auch den Dreier treffen können – in der heutigen NBA Mangelware sind, erleichtert Jokics Ausnahmetalent die Suche zumindest ein wenig. Seine Fähigkeiten erlauben es, auch offensiv weniger talentierte Spieler effizient einzubinden. So steigt beispielsweise Kenneth Farieds Offensiv-Rating in dieser Saison von 106 auf 136, sobald er gemeinsam mit Jokic auf dem Platz steht. Um den Schritt hin zu einem ernsthaften Anwärter auf die zweite Playoff-Runde zu machen, muss Denver also in der Verteidigung nachrüsten. Bis dahin bleiben die Spiele der Nuggets aber zumindest eines: sehr unterhaltsam.

Statistiken via basketball-reference.com, nbawowy.com & nba.com/stats – Stand 25.03.2017

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3 comments

  1. Poohdini

    Danke für diesen sehr schönen Einblick. Mit deiner Arbeit in Kombination mit Mike Pradas “pictures” kann man Jokic und die beiden Extreme auf beiden Seiten des Feldes sehr schön evaluieren. Starke Arbeit!

    Ich finde aber wirklich, dass du noch echt verhalten optimistisch bist. Ich meine, selbst wenn man ihm zutraut, defensiv noch besser zu werden, gerade hinsichtlich des Spielverständnisses, so sind die Nuggets dieses Jahr doch wirklich schlecht. Alleine wenn sie zwischen Platz 20 und 25 wären, sähe ich ein, dass da noch einiges an Luft nach oben wäre. Ich weiß aber so einfach nicht, wie weit Jokic trotz seiner Offense als defensives Sieb auf der wichtigsten Defensivposition sein Team überhaupt tragen kann.

  2. Simon

    |Author

    Ich bin einfach noch vorsichtig, weil a) Jokic extrem jung und es immer riskant ist, 21-Jährige schon endgültig abzuschreiben. Und weil man b) nicht unterschätzen darf, wie katastrophal auch der Rest des Teams defensiv ist. Außer Jokic hat z.B. nur Plumlee kein negatives DBPM und neben diesen beiden sind nur noch Gallinari und Hernangómez (ganz knapp) unter den besten 300 beim DRPM. Ohne Jokic auf dem Platz ist die Defense ja sogar noch um einiges schlechter (2,5 Punkte/100 Poss.). Nelson, Mudiay, Faried, Barton, Murray etc. gehören wahrscheinlich allesamt zu den schlechtesten Verteidigern der Liga.

    Du hast absolut Recht, dass Jokic sehr wahrscheinlich kein “guter” Verteidiger werden wird. Aber es kann durchaus sein, dass er mit besseren Mitspielern an einen Punkt kommen kann, wo er die Team-Defense nicht zerstört. Wenn die Nuggets zumindest 2 defensivstarke Spieler hätten, statt wie in dieser Saison 0 (Harris kann sich denke ich dazu entwickeln), wären sie möglicherweise schon in dem von dir angesprochenen Bereich zw. Platz 20 und 25.

    Umso ärgerlicher, dass man zusätzlich zu Nurkic noch einen Pick abgegeben hat. Mit Jokic als offensives Zentrum des Teams hätte man außerhalb der Lottery vielleicht zwei offensiv limitierte Spieler finden können, die dafür defensives Potenzial mitbringen.

    Andre Roberson wäre für die Nuggets vielleicht eine Überlegung wert. Wenn er irgendwo offensiv effizient sein kann, dann neben Jokic. Das gleiche gilt für Mbah a Moute, der auch FA wird. Selbst Spieler wie Wes Johnson oder JaMychal Green würden den Nuggets defensiv wohl enorm weiterhelfen. Justin Holiday, Jerami Grant, Ed Davis (wenn die Blazers sein Gehalt loswerden wollen)… Die Nuggets sind defensiv so schlecht, da findet man zumindest ziemlich problemlos Spieler, die ein Upgrade sein könnten :mrgreen:

  3. Sebastian Seidel

    Finde auch, dass du eine gute Mischung gefunden hast. Sieht bei Jokic mMn. alles andere als hoffnungslos aus.
    Zu On/Off-Stats und RPM sollte auch erwähnt werden, dass Jokic in seiner Rookiesaison sogar ein richtig gutes DRPM von +3.61 hatte.

    Er ist/wird vermutlich nie ein Ringbeschützer werden, aber er ist kein katastrophales Minus und sollte sich definitiv auf mind. Durchschnittsniveau noch steigern können.


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