And One, Cleveland Cavaliers

Cleveland: Auch ohne Love Contender?

Sind die Cavaliers nach dem Saison-Aus des Power Forwards noch immer der Favorit im Osten?

Scheinbar ohne große Mühe zogen die Cavs im Duell gegen die Celtics in die zweite Runde der Playoffs ein – nach nur vier Spielen schickte man das junge Team aus Boston in den frühzeitigen Sommerurlaub. Trotzdem musste das Team aus Ohio einen hohen Preis für diesen Erfolg bezahlen. JR Smith wurde nach seinem Faustschlag gegen Jae Crowder in Spiel 4 für zwei Spiele suspendiert und als wäre das nicht schlimm genug, wurde einen Tag später bekannt, dass Kevin Loves Schulterverletzung noch schwerwiegender ist, als zuerst vermutet – der ehemalige All-Star wird bis zu sechs Monate benötigen, bis er wieder ins Training einsteigen darf.

Welche Auswirkungen hat der Ausfall von Kevin Love auf die Serie gegen die Chicago Bulls? Sind die Cavaliers noch immer Contender und Favorit im Osten? Diese Fragen stellen wir uns gemeinsam mit Torben Adelhardt von SidelineWatch.

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Torben Adelhardt: Egal ob wir die Atlanta Hawks, Chicago Bulls oder Cleveland Cavaliers nehmen – bei der Suche nach dem Top-Kandidaten auf den Gewinn der Conference-Finals im Osten, stoßen wir auf Mannschaften, die allesamt ihr Päckchen zu tragen haben.

Die Habichte aus Georgia ließen in der ersten Playoff-Runde gegen die Brooklyn Nets die gewohnte Effizienz in der Offensive vermissen und scheinen Probleme gegen Mannschaften zu bekommen, die es schaffen die Zone zu verdichten und eine konzentrierte Vorstellung bei der Verteidigung der off-ball-screens abliefern. Ausgang im Conference-Halbfinale gegen die Washington Wizards: Vollkommen offen. Ihre Favoritenstellung, sofern die Hawks jene überhaupt inne hatten, haben sie jedenfalls eingebüßt.

Die Chicago Bulls konnten sich zwar schlussendlich noch souverän mit 4:2 gegen eine junge Milwaukee Bucks Truppe durchsetzen, jedoch präsentiertete sich das Team von Head Coach Tom Thibodeau in der Halbfeld-Offensive zuweilen inkonstant und ideenlos. Keine andere Playoff-Mannschaft weist eine miesere Turnover-Ratio auf (17,5) und auch die Bankspieler der Bulls, ähnlich wie bei den Hawks, konnten in den bisherigen Playoff-Spielen nur in den seltensten Fällen überzeugen.

Verglichen mit den Sorgen der Cleveland Cavaliers wirken die Probleme in Georgia und Illinois erschreckend nichtig. Der Erstrunden-Sweep über die Kelten aus Boston wurde von der schwerwiegende Verletzung ihres All-Star Big-Man Kevin Love komplett überschattet und dominierte in den vergangenen Tagen die Schlagzeilen in Ohio und Umgebung. Wie kann das Team vom Eriesee den Verlust der 14,3 Punkten (42,9 3FG%), 7,0 Rebounds und 2,5 Assists, die „K-Love“ im bisherigen – kurzen – Playoff-Verlauf auflegen konnte, kompensieren? Was bedeutet sein Fehlen für das Offensivsystem der Cavs, welches im letzten Saisonviertel so gut funktionierte (Offensiv-Rating in den letzten 25 Saisonspielen: 108,3 – Platz 4)?

Love musste in dieser Saison eine Menge Kritik einstecken und wurde in der Öffenlichkeit regelmäßig zum Sündenbock für die anhaltenden Schwächephasen der so hoch dekorierten Cavaliers-Mannschaft stilisiert. In dieser Hinsicht musste der 26-Jährige ähnliche Erfahrungen machen wie Chris Bosh zu Zeiten seiner Premierensaison am South Beach als er zum stark kritisierten Sidekick von LeBron James und Dwayne Wade degradiert wurde. Klar, wer mit der Empfehlung von 26,1 PpG (TS%: 59,1) und 12,5 RpG in der abgelaufenen Spielzeit bei seinem neuen Arbeitgeber aufschlägt, von dem werden größere Taten erwartet als die 16,4 Punkte, die Love in dieser Saison durchschnittlich auflegen konnte. Dass Love eine für ihn komplett neue Rolle einnehmen musste, welche vor allem mit weniger Touches im Angriffspiel einhergeht, wurde dabei lieber schweigend unter den Tisch fallen gelassen.

Doch um zu sehen wie wichtig der Stretch-Big für das Funktionieren der Cavs-Offensive ist, muss man sich nur die Spiele der jüngsten Playoff-Serie gegen die Celtics vergegenwärtigen. Das magische Wort in diesem Zusammenhang lautet selbstverständlich Spacing. Die beiden Weltklasse-Ballhandler der Cavaliers, namentlich Kyrie Irving und LeBron James, brauchen für ihre Drives Platz und genau diesen konnte ihnen Love verschaffen, der in der Rolle des Spot-up-Schützen für jede Verteidigung eine permanente Gefahr darstellt, der jedes zu tiefe Absinken seines direkten Gegenspieler in die Zone per Sprungwurf bestrafen kann. Neben den angesprochenen Drives werden eben jene Freiräume in der gegnerischen „Restricted Area“ von „LBJ“ auch für Post-Ups genutzt, wo er seine physische Überlegenheit ausnutzen kann, was zuletzt Evan Turner am eigenen Körper erfahren musste.

lebronjameskyrieirvingDie Dribble-Drives von Irving und James sind die potenteste Offensiv-Waffe der Mannschaft von Head Coach David Blatt, weshalb der Übungsleiter auch von seinen taktischen Überzeugungen als Verfechter der pass- und bewegungslastigen „Princeton Offense“ im Laufe der Saison immer weiter abgerückt ist und den Erfolg des Teams in die Hände von Irving und James gelegt hat. Man muss kein ausgewiesener Taktik-Fuchs sein, um zu wissen, dass das aktuelle Offensiv-Spiel von Cleveland nur funktionieren kann, wenn auf der Weakside Wurfspezialisten stehen und so der Gegner dazu gezwungen wird das Spielfeld in der ganzen Breite zu verteidigen. Love hat sich mit der Zeit erfolgreich an die Rolle angepasst und fungiert größtenteils als Stretch-Forward in der Nähe des Perimeters. 41,2 Prozent seiner Abschlüsse in dieser Saison kamen von Downtown – in seinen sechs Jahren als Timberwolf waren es lediglich 23,6 Prozent. Eine solche Umstellung im Spiel eines Basketballers geht selbstverständlich mit anfänglichen Problemen einher, doch zum Ende hin konnte man die Wichtigkeit von Love für den Mannschaftserfolg nicht mehr negieren – allen defensiven Unzulänglichkeiten zu Trotz. Mit der Nummer 0 auf dem Court konnte Cleveland gegen Boston ein Offensiv-Rating von 120,5 aufweisen – ohne ihn schrumpf der Wert auf 110,2 (Jaja, Sample Size und so weiter, aber hier geht es hauptsächlich um den Fingerzeig). Es wird nun sehr interessant sein zu sehen wie Blatt die freigewordenen Minuten verteilen wird. Wir dürften verstärkt den „klassischen“ Miami Heat Small Ball sehen, bei dem James auf der Vier spielen wird und sich James Jones zwangsläufig auf dem Flügel wird positionieren dürfen (Yikes!). Tristan Thompson verkörpert als Big-Man einen gänzlich anderen Spielertyp als Love und je nach Line-Up könnte den Cavaliers ein verstärktes Spacing-Problem bevorstehen.

Egal wie man es dreht und wendet – den Chicago Bulls spielt die Verletzung von Love klar in die Karten. Gasol, Noah und Gibson können sich primär darauf konzentrieren die Zone dicht zu halten und die Penetrations von Irving und James effektiv stören bzw. gar verhindern. Dass mit J.R. Smith den Cavs ein weiterer Spot-up-Schütze in den ersten beiden Spielen verschärft die kritische Lage nur noch weiter. Auch wenn man niemals gegen eine Mannschaft wetten sollte, wo ein LeBron James mit zwei Beinen und Armen aufläuft, erscheinen die Chicago Bulls auf dem Papier leicht im Vorteil zu sein. Speziell weil mit Jimmy Butler in den Reihen der Bullen ein Spieler steht, der „LBJ“ in der 1-gegen-1-Defense Paroli bieten kann.

Sind die Cavaliers der Nummer 1-Kandidat auf den Einzug in die NBA-Finals? Diese Frage lässt sich im Endeffekt darauf herunterbrechen, ob die Cavaliers in der Serie gegen die Bulls zu favorisieren sind. Und hier lassen die Problemfelder Defense und fehlendes Shooting von Love und (zumindest zweimal) Smith in diesem Moment eher eine negative Antwort zu.

 

Marc Petri: Zu Beginn der Saison wirkte Kevin Love wie ein unpassendes Element im Spiel der Cavs, dementsprechend gab es viel Kritik am ehemaligen All-Star und es wurde in Frage gestellt, ob es richtig war No. 1 Pick Andrew Wiggins für ihn zu opfern. Es hatte den Anschein, als wäre er mit der Umstellung auf seine neue Rolle überfordert; war er noch bei den Minnesota Timberwolves stets die erste Option, wurden nun die Spielzüge primär für LeBron James oder Kyrie Irving gelaufen. Spätestens nach dem All-Star-Break aber gelang es David Blatt dann den Power Forward aus Santa Monica, Kalifornien immer besser zu integrieren. Zwar hatte er den Ball nun noch weniger als vorher in den Händen (USG% 22.1 -> 20.5; in der Saison 2013-14 waren es noch 28.8), aber er wurde fortan immer mehr in seinen Comfort Zones angespielt und bekam wesentlich bessere Würfe als noch zuvor. Bis zu diesem Zeitpunkt wies er ein Net-Rating von 4.9 auf, nach dem All-Star-Weekend steht ein Wert von 10.6 zu Buche. Dies liegt zu einem großen Teil an seiner nun gestiegenen Effizienz in der Offensive, vor allem aber an den Möglichkeiten, die er James und Irving eröffnete, denn beide profitierten im letzten Drittel der Saison immens durch das Spacing, welches Love generierte und genau das ist der Faktor, welcher den Cavs im weiteren Verlauf der Playoffs am meisten fehlen wird.

LeBron James und Kyrie Irving standen in dieser Saison 440 Minuten ohne Kevin Love auf dem Court, per 48 Minuten stand für diese Spielzeit ein Net-Rating von +2.2, ein relativ geringer Wert, wenn man bedenkt, dass die Cavaliers die Saison mit einem einem Wert von +4.8 abschlossen. Auffällig hierbei war, dass sich beide in diesen Phasen mehr auf ihren Jumpshot verließen und wesentlich seltener zum Korb zogen, dies war besonders dann zu erkennen, wenn Tristian Thompson und Timofey Mozgov gemeinsam auf dem Feld standen. In der Regular Season spielte die 4-Mann-Kombination um Irving, James, Thompson und Mozgov verhältnismäßig selten (94 Min; NetRating -1.0), durch die Verletzung von Kevin Love wird David Blatt aber gezwungenermaßen auf diese Kombination setzten müssen.

In der zweiten Runde der Playoffs treffen die Cleveland Cavaliers nun auf die Chicago Bulls, welche sich mit 4-2 gegen die Milwaukee Bucks durchsetzten. Ein Gegner, welcher mit Noah, Gasol und Gibson genau das Spielermaterial hat, um die Räume für Irving und James auf deren Weg zum Korb bestmöglich dicht zu machen. Kevin Love und die Tatsache, dass dieser immer einen Verteidiger vom Korb wegzieht, hätten hier der Schlüssel für den Zugang in die Zone sein können, nun aber werden die Cavs vermehrt auf ihren Jumpshot setzen müssen. Da in den ersten beiden Spielen der Serie auch JR Smith ausfällt, welcher wie Love zu den besten Catch and Shoot Dreierschützen der Liga zählt, könnte sich hier ein entscheidender Vorteil für die Bulls ergeben.

Um die Serie gegen die Chicago Bulls zu gewinnen, aber auch um den weiteren Verlauf der Playoffs erfolgreich gestalten zu können, wird besonders Kyrie Irving über sich hinaus wachsen müssen. Der Start in die ersten Playoffs seiner Karriere war vielversprechend (23.3 PPG, 3PM 48.0 %, Net-Rating +24), nun muss er aber beweisen, dass seine in der Regular Season gezeigte Effizienz, welche vor dieser Saison oft angezweifelt wurde, auch dann bestätigt werden kann, wenn es um Alles oder Nichts geht.

Zusammenfassend ist ein von LeBron James angeführtes Team immer ein Anwärter auf den Titel, ob die Cavaliers jedoch weiterhin als uneingeschränkter Favorit auf die Meisterschaft gelten, darf angezweifelt werden. Aufschluss über den Wert von Kevin Love für sein Team, welcher gerade zu Beginn der Saison oft von vielen Seiten in Frage gestellt wurde, wird jedoch schon die heute beginnende Serie gegen die Chicago Bulls geben. 

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Jonathan Walker: Der Ausfall Kevin Loves trifft die Cavs hart. Auch wenn Love 2014-15 natürlich nicht die Rolle und den Impact eines Superstars hatte und er auf Grund dieser für ihn und die NBA-Welt neuen Situation im Verlauf der Saison oft und viel kritisiert wurde, ist sein Ausfall für Cleveland nur schwer zu kompensieren.

Isoliert betrachtet schwächt der Wegfall des Strecht-Bigs (RS 37% 3er bei 5.1 3PA) vor allem eine der besten Offensiven der Liga zweifellos – und somit die Cavs als Team, für dessen Superstar alles andere als eine Championship eine Enttäuschung wäre.

Um die Frage zu beantworten, muss man jedoch auch den Kontext des aktuellen Playoff-Baums mit einbeziehen. Hier tut sich zum einen im Osten momentan kein anderes Team durch ernsthafte Titelambitionen hervor, zum anderen ist im Westen gerade erst der vielleicht stärkste Konkurrent LeBron James’ in der ersten Runde gescheitert.

Love spielt zwar hinter James und Irving klar nur die dritte Geige – ein Ausfall Irvings als zweitem scorenden Ballhandler mit Dreier (42% RS; 48% PO) oder gar James’ wöge weitaus schwerer – seine Rolle kann im Kader der Cavaliers jedoch niemand auch nur ähnlich ausfüllen. Je nach dem, durch welche Spieler Loves ca. 35 MPG (die er in den kommenden Runden sicherlich gespielt hätte) aufgefangen werden, entstehen Lücken im Spiel Clevelands.

Zuerst einmal wird Thompson sicherlich mehr Minuten sehen. Dieser hat bisher jedoch schon 27 (RS) bzw. 26 (POs) MPG gesehen, da er den Backup auf beiden großen Positionen gibt. Mehr Minuten für Thompson auf der Vier bedeute somit auch mehr Minuten für Timofey Mozgov (RS 25 bzw. 24 MPG) auf der Fünf und somit eine traditionellere Aufstellung – ohne Spacing von den großen Positionen.

Wenigstens etwas Spacing (26% 3er; Karriere 33%) könnte Altstar Shawn Marion bringen, allerdings ist dieser lange nicht mehr der für seine Größe überragende, da über-athletische Rebounder und Verteidiger vergangener Tage und war zuletzt komplett aus der Rotation gefallen. Da sich sonst keine Spieler mehr im Kader befinden, die man traditionell auf der Vier einsetzen kann, bleibt nur noch James’ Rückkehr auf die Position, die er in Miami auch zu einem Großteil bekleidete. Somit würden mehr Minuten für Iman Shumpert, James Jones und (nach den zwei Spielen Sperre) JR Smith auf dem Flügel frei.

James ist kein Rebounder von Loves oder Thompsons Kaliber und auch in der Defense müsste er sich gegen die Bigs der Bulls aufreiben, wenn diese weiterhin je zwei von Noah/Gasol/Gibson/Mirotic auflaufen lassen.

Offensiv wäre Smallball jedoch vielversprechender für Cleveland als mehr Minuten für die Bigs, da immerhin Spacing gegeben wäre. James oder einer von Jones/Shumpert/Smith würde einen der Bigs nach außen ziehen, ebenso wie es Love tat – oder Coach Thibodeau müsste selbst kreativ werden, was seine Lineups angeht.

Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Aspekt, den keiner der genannten Ersatzspieler aufbieten kann, ist Loves Passing. Nicht nur Loves Shooting trug wesentlich zum besseren ORtg (+4.8) mit ihm auf dem Feld bei, auch die AST% stieg um 4.7 Prozentpunkte.

Kurz: Die Ersatzspieler können maximal einzelne Bereiche von Loves Skillset ersetzen. Jede mögliche Lineup wurde in der RS kaum genutzt und hat mit den Lineups mit Love nichts zu tun, wird also eine Umstellung für die Spieler. Die sinnvollste Lösung erscheint daher James’ Rückkehr auf die Vier, der sich jedoch in Sachen Shooting (PO: 20% 3er), Rebounding, Playmaking und Post-Defense teils deutlich steigern bzw. überhaupt erst engagieren müsste. Der springende Punkt ist, dass LeBron James all das bereits gezeigt hat und (auch da er wohl so ausgeruht wie schon lange nicht mehr in die Playoffs ging) in den nächsten drei Runden wieder abrufen können sollte. Besonders in Abwesenheit Smiths muss James, der diese Saison bisher eher selten richtig das Gaspedal durchdrückte, über sich hinauswachsen und das Fehlen Loves kompensieren.

Sind die Cavaliers also weiterhin Favorit im Osten und damit Contender? Ja – doch das liegt wie eingangs angedeutet nicht nur an ihnen selbst. Sie sind klar geschwächt und abhängig von Heldentaten James’. Doch die Bulls konnten weder im Verlauf der RS, noch gegen Milwaukee, die eine der schlechtesten Offenses der Liga laufen, je wirklich überzeugen. Darüber darf auch Spie 6 gegen die Bucks nicht hinwegtäuschen. Cleveland ist um einiges erfahrener und offensiv um Klassen besser als die jungen Hirsche.

Atlanta konnte gegen Brooklyn nicht überzeugen und muss sich nun erst einmal mit den überraschenden Wizards herumschlagen. Gegen Atlanta wäre Smallball ungleich effektiver als gegen die Bulls, da die Hawks selbst kein großes Team stellen. Washington ist (trotz des Sieges in Spiel 1 gegen Atlanta) noch kein ernsthafter Konkurrent um die Finals.

In den Finals würde Cleveland dann in jedem Fall auf ein Team treffen, das dort noch keine Erfahrung vorzuweisen hat – so viel steht seit Samstagnacht fest. Die Warriors und wohl auch die Clippers wären dann weiterhin Favorit, obwohl sich ein Team um James und den Kyrie Irving, den wir in der ersten Runde gesehen haben, auch dann weiterhin Chancen ausrechnen dürfte.

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